Kupferkabel in Wert von 15.000 Euro in München-Riem gestohlen

Kupferkabel in Wert von 15.000 Euro in München-Riem gestohlen

München – Buntmetalldiebstahl in großem Stil auf einem Betriebsgelände der Deutschen Bahn AG in München Riem: Die Täter erbeuteten Kupferkabel im Wert von rund 15.000 Euro. Die Spur führt nach Baden-Württemberg.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag (7./8. April) kam es auf einem Betriebsgelände der Deutschen Bahn AG in München-Riem zu einem groß angelegten Buntmetalldiebstahl. Die bisherigen Ermittlungen führten zu einem verlassenen LKW, der am Parkplatz am Engelbergtunnel an der A81 bei Leonberg entdeckt wurde. Nun bittet die Bundespolizei um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Deutschen Bahn AG wurden insgesamt 501 Meter Kupferkabel von einem Lagerplatz, der für die 2. Stammstrecke in München vorgesehen ist, entwendet. Der Wert der gestohlenen Kabel beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Erste Auswertungen der Überwachungskameras zeigen, dass vier bislang unbekannte Täter das Gelände mit einem LKW befuhren und die Kabel auf die Ladefläche verluden. Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung. Anhand der Videoaufzeichnungen konnte das Kennzeichen des Fahrzeugs identifiziert werden – dieses war jedoch manipuliert: Das Kennzeichen gehörte zu einem anderen Fahrzeug und wurde unrechtmäßig an dem Tatfahrzeug angebracht. Am Mittwochmorgen (9. April) informierte die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg die Bundespolizeiinspektion München darüber, dass der zur Fahndung ausgeschriebene LKW auf dem Parkplatz am Engelbergtunnel an der A81 aufgefunden wurde – unbesetzt, mit dem gefälschten Kennzeichen. Die Beamten der Bundespolizei nahmen vor Ort eine Spurensicherung vor und öffneten die Ladefläche. Vom Diebesgut fehlte jedoch jede Spur.
Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der LKW zwischen dem 8. April, 02:00 Uhr, und 15:30 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt wurde. Es ist nicht auszuschließen, dass das Kupfer noch vor Ort auf ein anderes Fahrzeug umgeladen wurde – möglicherweise auch bereits vorher an einem bislang unbekannten Ort zwischen München und Leonberg. Die Bundespolizei bittet daher Zeuginnen und Zeugen, die in diesem Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben – insbesondere im Bereich des Parkplatzes Engelbergtunnel oder entlang der möglichen Fahrtroute – sich unter der Telefonnummer 089 515550 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Prien: Ausstellungsführung zu „GlasKlangFarbe“

Prien: Ausstellungsführung zu „GlasKlangFarbe“

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Galerie im Alten Rathaus Prien zeigt noch bis Sonntag, 11. Mai die Ausstellung „GlasKlangFarbe“ mit Kunstwerken von Florian Lechner und Fritz Harnest. Am Sonntag, 4. Mai kann man um 14.30 Uhr an einer Führung mit Ausstellungskuratorin Ute Gladigau M.A. teilnehmen.

Fritz Harnest (1905 bis 1999), ein Vertreter des deutschen Expressionismus, entwickelte nach 1945 eine eigene abstrakte Formensprache, die er bildhaft in großformatige Ölbilder, farbenfrohe Holzschnitte und Collagen übertrug. Sein Werk beinhaltet zwei wichtige Elemente: die Farbe Rot und die Musik. Prägend für die künstlerische Entwicklung Florian Lechners (geboren 1938) war der Eindruck absoluter Raumharmonie der Kathedrale von Chartres und die Strahlkraft der leuchtenden Glasfenster. Die Materialisierung des Lichts, in Verbindung mit dem Werkstoff Glas, wurde zu seiner Lebensaufgabe.
Eine Anmeldung zu der Führung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich, regulärer Eintritt zuzüglich  Aufpreis Führung. Sonderführungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.
Während der aktuellen Ausstellung hat die Galerie im Alten Rathaus mittwochs bis sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Karfreitag, 18. April und Ostersonntag, 20. April geschlossen. Sonderöffnung ist am Ostermontag, 21. April von 13 bis 17 Uhr. Eintritt 4 Euro, Personen bis einschließlich 21 Jahre haben freien Eintritt.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Florian Lechner, Grüner Raum, 1977, Grünes Glas, formgeschmolzen. Fritz Harnest, Moments Musicaux (im Raum sich ordnend), 1952, Collage auf Karton. Copyright Florian Lechner und Fritz Harnest, VG Bild)

Tipps der Bundespolizeidirektion München: Sicher Reisen in den Osterferien

Tipps der Bundespolizeidirektion München: Sicher Reisen in den Osterferien

München / Bayern- Die Osterferien stehen vor der Tür – und damit auch für viele die Reisezeit! Ob allein, mit Familie oder Freunden: Wer mit der Bahn in den Urlaub startet, sollte nicht nur an Tickets und Koffer denken, sondern auch an seine Sicherheit. Die Bundespolizei gibt Tipps.

Bahnhöfe und Gleisanlagen bergen besondere Gefahren, vor allem bei hohem Reisendenaufkommen. Die Bundespolizei erinnert daher:

– Niemals Gleise überqueren – auch wenn der Weg über den Bahnsteig
länger ist: Abkürzungen über Gleise sind lebensgefährlich!
– Hinter der weißen Linie bleiben – durchfahrende Züge können
überraschend und mit hoher Geschwindigkeit einfahren.
– Ohren frei! Wer Kopfhörer trägt oder laut Musik hört, übersieht
oder überhört wichtige Hinweise und Durchsagen.
– Finger weg von abgestellten Zügen! Das Klettern auf Waggons oder Masten ist kein Spaß, sondern lebensgefährlich – Stromüberschläge können tödlich sein.
– Keine Selfies in Gleisnähe! Für ein Foto das Leben zu riskieren, ist es nie wert.

Aufgepasst – Taschendiebe unterwegs

Die hohe Anzahl an Reisenden nutzen auch Taschendiebe gezielt aus. Am 6. April etwa wurde einer 28-jährigen Reisenden in einem abfahrbereiten ICE am Münchner Hauptbahnhof der Rucksack entwendet – mitsamt Laptop, Schmuck und Dokumenten im Gesamtwert von 2.700 Euro. Trotz sofortiger Fahndung blieb der Täter flüchtig. So kann man sich schützen:
– Wertsachen im Blick behalten – Rucksäcke in Menschenmengen
besser vorn tragen.
– Sicher verstauen – Handys, Geldbörsen und Ausweise gehören in
verschlossene Innentaschen.
– Weniger Bargeld, mehr digital zahlen – Das Mitführen großer
Geldbeträge macht Sie zum Ziel.
– Ablenkung = Masche! Seien Sie besonders wachsam, wenn Sie
angerempelt oder in Gespräche verwickelt werden.
Wer dennoch Opfer eines Diebstahls wird, sollte dies umgehend der Polizei melden. Geben Sie die Präventionstipps auch im Freundes- und Familienkreis weiter. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Osterferien für alle sicherer zu machen. Weitere Informationen und Verhaltenstipps gibt es unter: www.bundespolizei.de/taschendiebstahl
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gegendemo zum Bürgerdialog AfD im KuKo beschäftigt Polizei

Gegendemo zum Bürgerdialog AfD im KuKo beschäftigt Polizei

Rosenheim – Eine Gegendemo zum Bürgerdialog der AfD im KuKo Rosenheim beschäftigte am gestrigen Donnerstagabend (10.4.2025)  die Polizei: Zwei Demonstranten sollen auf dem Gebäudedach Rauchtöpfe gezündet haben.

Schon im Vorfeld sorgte die Veranstaltung für Aufregung bei Gegnern der AfD, vor allem aufgrund des angekündigten Auftritts von Katrin Ebner-Steiner und Gerald Grosz. Die „NoAFD“ Rosenheim rief zur Gegendemo auf. „Dass die Veranstaltung, wie schon andere rechte Veranstaltungen, im Kultur- und Kongresszentrum stattfinden darf, ist ein Skandal“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Gegen 18 Uhr trafen die ersten Besucher des AfD-Bürgerdialogs und der Gegendemo ein. Die Polizeipräsenz war bereits zu diesem Zeitpunkt sehr hoch sowohl auf der KuKo-Plaza als auch bei allen Zugängen zum Rosenheimer Salingarten.
Die Teilnehmerzahl bei der AfD-Veranstaltung im KuKo schätzt die Polizei auf rund 100 Personen. In etwa ebenso viele nahmen auch an der Gegendemo im Salingarten teil.
Gegen 18.30 Uhr soll es dann nach Polizeiauskunft zu Blockademaßnahmen im Bereich des Zugangs zum Salingarten, etwa auf Höhe der Kufsteiner Straße, von Seiten der Gegendemonstranten gekommen sein. „Mehrere Personen standen dort mit Bannern und versperrten die Gehwege zum Salingarten und verwehrten Besuchern den Zutritt bzw. das Weiterkommen.“, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei. Die Polizei löste die Blockade auf.

Rauchtöpfe auf KuKo-Dach gezündet

Etwa zur gleichen Zeit sollen zwei vermummte Personen über Leitern über die Rückseite des KuKo auf das Dach des Gebäudes geklettert sein. Oben angelangt hielten sie, laut Polizei, Plakate hoch und banden ein Plakat an die Außenfassade des Gebäudes und zündeten Rauchtöpfe.
Nachdem die beiden zur Rosenheimer Polizeidienststelle gebracht wurden, formierte sich aus der Gegendemo heraus eine Gruppe, die ebenfalls zur Rosenheimer Polizeidienststelle zogen, um dort ihre Solidarität für die beiden zu bekunden. „Diese spontane Versammlungslage wurde polizeilich begleitet“, heißt es dazu im Polizeibericht.
Gegen die beiden Personen, die auf das Dach des Kuko geklettert waren, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch eingeleitet. Außerdem meldet die Polizei noch ein Ermittlungsverfahren wegen eines Beleidigungsverstoßes, weil bei der Gegendemonstration im Salingarten auch Bilder mit strafrechtlichem Inhalt gezeigt worden sein sollen.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Info: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Josefa Staudhammer) 

Münchner Straße in Rosenheim wieder für Autos freigegeben

Münchner Straße in Rosenheim wieder für Autos freigegeben

Rosenheim –  Die Münchener Straße in Rosenheim  wurde am gestrigen Donnerstag (10.4.2025) wieder für den Autoverkehr freigegeben. Die Neue Fußgängerzone ist damit, zumindest vorerst, Geschichte. 

Viel wurde in den vergangenen Monaten über die neue Fußgängerzone in der Münchener Straße zwischen Gillitzer- und Salinstraße diskutiert und geschrieben. Eigentlich sollte der „Verkehrsversuch“ ein Jahr lang laufen. Doch nun ist damit schon nach gut drei Monaten aufgrund mangelnder Akzeptanz sowohl auf Seiten der Autofahrer als auch der Fußgänger Schluss. (wir berichteten). Nicht allen Stadtratfraktionen gefällt diese Entscheidung. Es gab 16 Gegenstimmen.
Es soll aber einen Neuanlauf geben – im Zuge der Umgestaltung des Salingartens. Dafür will man ein Gesamtkonzept erarbeiten. Dieses könnte auch beinhalten, dass neben den Autofahrern zukünftig auch die Busfahrer und Radfahrer diesen Bereich nicht mehr passieren dürfen. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Brand in Mehrfamilienhaus in Fischbachau: Eine Person schwerverletzt

Brand in Mehrfamilienhaus in Fischbachau: Eine Person schwerverletzt

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Am Donnerstagabend (10.4.2025)  brach in einem Mehrfamilienhaus in Fischbachau (Landkreis Miesbach) ein Feuer aus.  Eine Person wurde schwer verletzt. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Über die Integrierte Leitstelle Rosenheim wurde am Donnerstag (10. April 2025), gegen 23.25 Uhr, der Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Fischbachau mitgeteilt. Bei Eintreffen der sofort alarmierten polizeilichen Einsatzkräfte waren die Löscharbeiten durch die Feuerwehr bereits in vollem Gange und die Personen aus den Wohnungen. Eine schwerverletzte Person wurde vor Ort durch den Rettungsdienst erstversorgt und musste zur weiteren Behandlung mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen werden. Eine weitere Person zog sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu, musste jedoch nicht weiter medizinisch versorgt werden. Durch das rasche und professionelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile verhindert werden. Der Wohnraum der betroffenen Wohnung aber wurde zum größten Teil zerstört.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen mittleren fünfstelligen Euro-Betrag geschätzt.
Die ersten polizeilichen Maßnahmen führten Beamte der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Miesbach mit Unterstützung der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim. Noch am Brandort übernahmen Kriminalbeamte des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim. Die Kriminalpolizeistation Miesbach wird, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II, die weiteren Ermittlungen und Untersuchungen in dieser Sache fortführen. Hinweise auf ein vorsätzliches Brandstiftungsdelikt liegen den Ermittlern derzeit nicht vor.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

TSV 1860 Rosenheim: U19 Oberbayerischer Pokalsieger

TSV 1860 Rosenheim: U19 Oberbayerischer Pokalsieger

Rosenheim –  Grund zum Feiern beim TSV 1860 Rosenheim: Durch einen 3:1 Erfolg bei der DJK Ingolstadt sicherte sich die U19 den Titel des Oberbayerischen Pokalsiegers.

Auf dem sehr engen Kunstrasenplatz in Ingolstadt entwickelte sich von Beginn an eine sehr umkämpfte Partie. Nach einer Viertelstunde gelang Aini Merepeza dabei nach Rechtsflanke die Führung für das Gästeteam. In der Folge ergab sich aus dem Spiel mehrmals die Möglichkeit auf den zweiten Treffer. Dieser gelang dann Andreas Hilger in der 38. Minute im Anschluss an einen Eckball. Kurz vor der Halbzeit war es erneut Aini Merepeza welcher nach einer frühzeitigen Balleroberung zum Abschluss kam und auf 3:0 erhöhte.
Nach dem Anpfiff der zweiten Hälfte ergaben sich zunächst einige Chancen zum vierten Treffer. In der 65. Minute waren es dann aber die Gastgeber denen der Anschlusstreffer zum 1:3 glückte. In der Folge übten diese viel Druck aus ohne aber zu weiteren Chancen zu kommen. Somit blieb es beim verdienten Auswärtserfolg für unsere Jungs rund um Trainer Zico Kammerer, welche sich somit nach dem Abpfiff über die Titelverteidigung freuen durften.

Aufstellung: Elazar; Kühnel (60. Köck), Heimerl, Hilger A., Ünal; Bensch, Hilger Ch., Bauer (60. Jahn), Merepeza; Syed (60. HIeble), Dangl.
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV TSV 1860 Rosenheim)

Tuntenhausen: Junge Sprayer auf frischer Tat erwischt

Tuntenhausen: Junge Sprayer auf frischer Tat erwischt

Tuntenhausen / Landkreis Rosenheim – Die Bundespolizei hat am Mittwochnachmittag (9.4.2ß25) zwei Minderjährige in Tuntenhausen i(Landkreis Rosenheim) n Gewahrsam genommen. Die beiden Burschen im Alter von 13 und 14 Jahren wurden dabei erwischt, wie sie sich mit Farbsprühdosen an der Lärmschutzwand der Zugstrecke Rosenheim – München zu schaffen machten.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Eine Bundespolizistin, die sich nicht im Dienst befand, hatte zwischen Ostermünchen und Aßling auf Höhe des Ortsteils Weiching von der Straße aus zwei Personen auf den Gleisanlagen wahrgenommen. Sogleich verständigte die Beamtin per Mobiltelefon die Bundespolizei-Dienststelle in Rosenheim. Dort wurde veranlasst, dass alle auf dieser Hauptstrecke verkehrenden Züge gewarnt und nur noch mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit „auf Sicht“ fahren. Eine hinzugezogene Streife, die nur Minuten später vor Ort war, traf auf der den Schienen zugewandten Seite der Lärmschutzwand zwei Buben an. Diese waren augenscheinlich gerade damit beschäftigt, die Wand mit Farbe zu besprühen. Offenbar waren sie sich der Gefahr, in die sie sich mit ihrer Aktion auf dem Gleis begeben hatten, nicht bewusst.
Die Beamten nahmen den 13- und den 14-Jährigen zur Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim mit. Beide Jungen stammen aus dem Rosenheimer Landkreis, jedoch nicht aus dem Gemeindebereich Tuntenhausen. In der Dienststelle konnten sie dann von ihren vermutlich wenig begeisterten Eltern in Empfang genommen werden. Abgesehen von einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung stehen voraussichtlich auch noch Kosten für die Beseitigung der Schmierereien an.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

24-Stunden-Blitzmarathon 2025: Bilanz des Polizeipräsidium Oberbayern Süd

24-Stunden-Blitzmarathon 2025: Bilanz des Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Südliches Oberbayern – 24-Stunden-Blitzmarathon 2025. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd zieht Bilanz 41.340 Fahrzeuge wurden gemessen. 653 Fahrzeuge Verkehrsteilnehmer wurden wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit an 136 verschiedenen Messstellen beanstandet.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Zu hohe und nicht angepasste Geschwindigkeit war 2024 die Ursache für mehr als ein Drittel aller tödlichen Verkehrsunfälle in Bayern. Aus diesem Grund beteiligte sich das Polizeipräsidium Oberbayern Süd auch 2025 wieder am 24-Stunden-Blitzmarathon. Polizeivizepräsident Michael Siefener: „Leider sind immer noch viel zu viele Unbelehrbare unterwegs, die einen Denkzettel von der Polizei brauchen. Unser Appell: Halten Sie sich unbedingt an die Verkehrsregeln und die Tempolimits! Nicht Ihres Geldbeutels zuliebe, sondern für Ihre Gesundheit und die der anderen!“
28 Menschen verloren 2024 im südlichen Oberbayern im Straßenverkehr ihr Leben, weil zu schnell gefahren wurde. Das ist mehr als ein Drittel der Verkehrstoten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Raser waren zudem für 1.335 zum Teil schwerverletzte Verkehrsteilnehmer verantwortlich. Aus diesem Grund beteiligte sich das Polizeipräsidium auch 2025 wieder am 24-Stunden-Blitzmarathon, der von Mittwochmorgen, 9. April 2025, bis Donnerstagmorgen, 10. April 2025, stattfand.

Während des 24-Stunden-Blitzmarathons wurden im südlichen Oberbayern 41.340 gemessen. 653 Fahrzeuge Verkehrsteilnehmer mussten wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit an 136 verschiedenen Messstellen beanstandet werden. Zusätzlich wurden 382 weitere Verstöße festgestellt, die ebenfalls geahndet wurden.

Negativer Spitzenreiter: 144 km/h statt erlaubter 80 km/h

Die gravierendste Geschwindigkeitsüberschreitung wurde am Mittwochabend in Mehring (Landkreis Altötting) gemessen. Dort ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h beschränkt. Um 22.22 Uhr wurde eine 34-Jährige mit ihrem Pkw mit 144 km/h – also 64 km/h zu schnell – bei der Messung registriert. Die Pkw-Fahrerin erwartet nun eine Geldbuße in Höhe von mehreren Hundert Euro, Punkte in der Verkehrssünderdatei in Flensburg und ein Fahrverbot.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nach Ostern Vollsperrung in der Rosenheimer Prinzregentenstraße

Nach Ostern Vollsperrung in der Rosenheimer Prinzregentenstraße

Rosenheim – Die Stadtwerke Rosenheim (SWRO) beginnen nach Ostern am Dienstag, 22. April,  mit der Baustellenrichtung einer Fernkälteanschlussmaßnahme in der Prinzregentenstraße im Bereich zwischen Stollstraße und Max-Josefs-Platz. Gleichzeitig erneuern die SWRO die dortige Wasserleitung, die Stadtentwässerung erneuert die Schmutzwasserhausanschlüsse.

Die erforderliche Grabenbreite macht, laut den Rosenheimer Stadtwerken, eine rund 100 Meter lange Vollsperrung der Prinzregentenstraße zwischen den Hausnummern 1 bis 6 notwendig. Die Geh- und Radwege bleiben frei, so dass sämtliche Geschäfte weiterhin erreichbar und zugänglich sind. Um eine weitläufige Umfahrung über die Chiemsee Straße und Briançonstraße bzw. Gillitzerstraße und Frühlingsstraße wird gebeten, die entsprechenden Umleitungsstrecken werden ausführlich beschildert.

Fertigstellung vor Beginn Herbstfest

Die Rosenheimer Stadtwerke nutzen die gute Witterung und wollen durch den frühzeitigen Baubeginn sicherstellen, dass die Maßnahme rechtzeitig vor Beginn des Herbstfestes fertiggestellt wird.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nach Schüssen mit Luftpistole in Rohrdorf: Schütze stellt sich selbst

Nach Schüssen mit Luftpistole in Rohrdorf: Schütze stellt sich selbst

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – Nachdem am Sonntag (6.4.2025) in Rohrdorf (Landkreis Rosenheim) auf zwei Autos mit einer Luftpistole geschossen wurde (wir berichteten), hat sich Schütze nun selbst bei der Polizei gestellt.

Kurz nach Veröffentlichung der Pressemeldung meldete sich eine Rohrdorferin mit ihrem minderjährigen Sohn bei der Polizei. Der Junge räumte die Tat freiwillig ein. Der Sachchaden durch die Schüsse beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Wie die erlaubnisfreie Pistole überhaupt in die Hände des Kinder gelangen konnte, wird derzeit von der Polizeiinspektion Brannenburg ermittelt. 
(Quelle: Pressemitteillung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. April 

Namenstag haben: Gemma, Hildebrand, Rainer, Stanislaus

3 bekannte Geburtstagskinder:

Lisa Stansfield (1966 –  ist eine britische Sängerin und Schauspielerin, die mit ihrem Hit „All Around the World“ international bekannt wurde.)

Simone Thomalla (1965 –  ist eine deutsche Schauspielerin, die von 2008 bis 2015 in der Fernsehreihe „Tatort“ als Kommissarin „Eva Saalfeld“ an der Seite von Martin Wuttke als „Andreas Keppler“ in Leipzig ermittelte.)

Andrew Wiles (1953 –  ist ein vielfach ausgezeichneter britischer Mathematiker, der mit seinem Schüler Richard Taylor den im 17. Jahrhundert von Pierre de Fermat formulierten „Großen Fermatschen Satz“ beweisen und damit eines der großen bis dahin ungelösten Probleme der Mathematik lösen konnte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1854: Die Frankfurter Bank entsteht als Notenbank des Stadtstaates Freie Stadt Frankfurt.
  • 1825: Der britische Astronom John Herschel entdeckt im Sternbild Jungfrau die als NGC 4416 katalogisierte Galaxie.
  • 1983: Bei der Oscarverleihung wird Richard Attenboroughs Spielfilm Gandhi achtfach ausgezeichnet, unter anderem als Bester Film. Ben Kingsley erhält den Oscar als Bester Hauptdarsteller.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)