Mehr Aufenthaltsqualität im Salingarten durch Streetworker?

Mehr Aufenthaltsqualität im Salingarten durch Streetworker?

Rosenheim – Eigentlich soll der Rosenheimer Salingarten eine Oase der Ruhe und Erholung sein. Doch es gibt Probleme. Dazu zählt, dass die Grünfläche seit Herbst 2024 ein beliebter Treffpunkt der Trinker- und Drogenszene ist. Um die Situation wieder in den Griff zu bekommen, setzt die Stadt nun auf Streetworker.

Der harte Kern der Trinker- und Drogenszene besteht nach Auskunft der Stadtverwaltung aus etwa 10 bis 15 Personen, die sich bei gutem Wetter täglich im Salingarten versammeln und unterschiedliche Drogen konsumieren.. Auch wenn Vertreter von Polizei- und Staatsanwaltschaft berichten, dass es nur innerhalb der Gruppe zu Gewalt- und Vermögensdelikten kommt und sie sich nicht gegen unbeteiligte Dritte richten, bleibt bei vielen Passanten angesichts der mitunter lautstarken Auseinandersetzungen innerhalb der Gruppe doch ein mulmiges Gefühl beim Gang durch den Salingarten.

„Einfache Platzverweise keine Lösung“

Die SPD-Stadtratsfraktion setzt nun auf den Einsatz von Streetworkern, um das Problem in den Griff zu bekommen. „Es scheint uns keine Lösung, hier mit einfachen Platzverweisen zu arbeiten, da diese das Problem lediglich in andere Bereiche der Stadt verlagern würden“, heißt es in einem entsprechenden Antrag an die Stadtverwaltung.
Bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familien und Senioren am Mittwochabend ( 9.4.2025) wurde nun diesem Antrag mehrheitlich zugestimmt. Diakonie, Polizei und Staatsanwaltschaft würden dieses Projekt ebenfalls begrüßen, heißt es in der Verwaltungsvorlage.

Probelauf bis Ende 2026

Geplant ist der Einsatz von zwei Streetworkern.. Das Konzept will die Stadtverwaltung zusammen mit der Diakonie ausarbeiten und zunächst bis Ende 2026 erproben. Die Stadtverwaltung sieht darin eine präventive Maßnahme. Die Streetworker sollen mit den betreffenden Personen ins Gespräch kommen, ein Vertrauensverhältnis aufbauen, bei Problemen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen und Hilfe anbieten.
Die Kosten für den Streetwork-Einsatz betragen jährlich, laut Stadtverwaltung, 75.000 Euro. Locker gemacht werden soll das Geld durch Einsparungen bei anderen Maßnahmen. Wo genau, wird aktuell geprüft..

Karl-Heinz Brauner von der Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen findet das Konzept so sinnvoll, dass er sich sogar eine Ausweitung vorstellen kann. Er bat deshalb, ein Gesamtkonzept für die gesamte Innenstadt zu entwickeln.
Zustimmung gab es auch von Alexandra Linordner von der CSU-Stadtratsfraktion, insbesondere im Hinblick auf den geplanten Spielplatz auf diesem Areal. „Da muss man sehr gut aufpassen, dass nicht beispielsweise irgendwo Spritzen herumliegen“. Etwas Sorgen bereiteten ihr nur die Kosten in Höhe von 75.000 Euro.
Die einzige Gegenstimme kam von CSU-Stadtrat Josef Gasteiger. Er war der Meinung, dass sich die Lage im Salingarten sowieso positiv verändert, wenn die Aufenthaltsqualität, so wie angedacht, baulich verbessert wird. Statt 75.000 Euro in die Streetworker zu investieren, sah er das Geld besser investiert in hochwertige Spielgeräte für den geplanten Spielplatz.
(Quelle. Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Die letzten ihrer Art: Uferschnepfe droht in Bayern auszusterben

Die letzten ihrer Art: Uferschnepfe droht in Bayern auszusterben

Hilpoltstein / Bayern –  Die Uferschnepfe ist bundesweit vom Aussterben bedroht. In Bayern gibt es nur noch 16 Brutpaare des langbeinigen, grau-braunen Schnepfenvogels. „Die Uferschnepfe liegt auf der Intensivstation der Artenvielfalt. Ihr Überleben hängt am seidenen Faden“, warnt Dr. Norbert Schäffer, Vorsitzender des bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz).

„Die Chancen diesen spezialisierten und wunderschönen Brutvogel der Feuchtwiesen zu erhalten sind auf ein Minimum gesunken. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird sie die nächste Art sein, die in Bayern ausstirbt.“ Der Lebensraum der Uferschnepfe verschwindet zusehends. Die letzten Vögel sind Fressfeinden außerdem nahezu schutzlos ausgeliefert.

Anfang April treffen die Uferschnepfen in Bayern ein

Anfang April treffen die ersten Uferschnepfen in ihren bayerischen Brutrevieren ein. Doch ihr unverwechselbarer Gesang ist nur noch in wenigen Gebieten zu hören, denn Wiesen mit feuchten Böden finden sie immer seltener. Die Schnepfenvögel benötigen flache Regenmulden, um mit ihrem dünnen Pinzettenschnabel nach Nahrung zu suchen oder zu ruhen. Für die Aufzucht ihrer Küken sind Uferschnepfen auf strukturreiche, lückige Wiesen mit vielen Käfern, deren Larven, Schnecken und Ringelwürmern angewiesen.
Uferschnepfen leben in lockeren Brutkolonien und zeigen ein bemerkenswertes Sozialverhalten. „Um ihre Nachkommen vor Fressfeinden wie dem Fuchs zu schützen, warnen die Altvögel ihre Küken bei Gefahr und lenken potenzielle Angreifer mit lautstarkem Gezeter und Angriffsflügen ab. Die Jungvögel verstecken sich dann gut getarnt im hohen Gras“, erklärt Verena Auernhammer, LBV-Expertin für Wiesen- und Feldvogelschutz.

In vielen einst gut geeigneten Lebensräumen fehlt es mittlerweile an den passenden Voraussetzungen. So werden die Flächen wegen sinkender Grundwasserspiegel immer trockner. „Wenn es bei Starkregen zu Überflutungen kommt, gelangt mit dem Wasser zu viel Dünger auf angrenzende Flächen. Dort wachsen die Wiesen umso üppiger – selbst extensiv bewirtschaftete Flächen bleiben davon nicht verschont. Für die Uferschnepfen ist das allerdings ein Desaster. Dichte Wiesen können sie viel schwieriger durchdringen und werden nicht als Brutplatz ausgewählt“, sagt Auernhammer. Nach starkem Regen haben die Küken auch keine Chance schnell wieder trocken zu werden und kühlen aus. Die Chancen, Nachwuchs großzuziehen, werden so immer geringer.

Schutzmaßnahmen dringender denn je

Für den Erhalt der letzten Uferschnepfen in Bayern sind jetzt entschlossene Schutzmaßnahmen nötig. Moore und Feuchtwiesen müssen wieder vernässt werden. In diese Lebensräume darf nicht zu viel Dünger gelangen, damit die Wiesen nicht zu dicht bewachsen sind. „Auch die Pflege der Flächen spielt eine Rolle: Wenn Wiesen abwechslungsreich bewirtschaftet und Gehölze, die als Versteck oder Ansitz für Fressfeinde dienen, entfernt werden, steigt die Chance auf erfolgreichen Nachwuchs“, betont die LBV-Expertin. Spazierende können ebenfalls ihren Beitrag leisten, indem sie ihre Hunde anleinen und so Störungen vermeiden, durch die die Vögel ihre Nester aufgeben.

Naturschutz wirkt – das zeigt der Blick nach Niedersachsen

Wenn die Bedingungen in den Brutgebieten stimmen, kann sich die Uferschnepfe wieder erholen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Wiesenvogelschutzgebiet Dümmer in Niedersachsen. Dort haben sich die Brutpaare innerhalb von 10 Jahren verdoppelt – seit gezielte Schutzmaßnahmen konsequent umgesetzt wurden. „Arten wie die Uferschnepfe, die besonders auf einen Lebensraum spezialisiert sind, brauchen ein intaktes Ökosystem, um überleben zu können. Wenn diese Vögel verschwinden, verlieren wir ein wichtiges Stück unserer Artenvielfalt und verfehlen unser gemeinsames Ziel, sie zu bewahren“, mahnt LBV-Vorsitzender Dr. Norbert Schäffer.
(Quelle. Pressemitteilung LVB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Unfall am S-Bahnhof Leuchtenbergring

Unfall am S-Bahnhof Leuchtenbergring

München – Am späten Mitwochabend (9.4.2025) kam es im Münchner Osten am S-Bahnhof Leuchtenbergring zu einem Unfall. Ein Betrunkener lief gegen eine S-Bahn und zog sich schwere Verletzungen zu. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 
Kurz nach 22 Uhr torkelte ein 45-Jähriger nach Zeugenaussagen auf Bahnsteig 4 am Bahnhof Leuchtenbergring umher. Als die dort stehende S8 abfuhr, ging der Deutsche auf die fahrende S-Bahn zu und kam dem Zug so nahe, dass er von ihm erfasst wurde. Durch den Aufprall verlor er das Gleichgewicht und geriet mit seinem Bein zwischen Zug und Bahnsteigkante. Der Zugführer bemerkte den Unfall nicht und setzte seine Fahrt in Richtung Flughafen fort.
Der Wohnsitzlose erlitt bei dem Sturz einen offenen Bruch am Bein und Verletzungen an der Hüfte. Der Zusammenprall wurde von umstehenden Reisenden beobachtet, die sofort Rettungskräfte alarmierten und dem Verunfallten aus dem Gefahrenbereich halfen. Als eine Streife der Bundespolizei eintraf, versorgte der Rettungsdienst den Mann bereits notärztlich. Anschließend wurde er in die Notaufnahme eingeliefert. Dort ergab eine Untersuchung einen Alkoholwert von 4,1 Promille
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Priener Wasseraktionstag mit Wassersportflohmarkt

Priener Wasseraktionstag mit Wassersportflohmarkt

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Samstag, 3. Mai,  lädt die Seegemeinde Prien am Chiemsee Besucher zu einem Wasseraktionstag mit Wassersportflohmarkt ein. Von 10 bis 15 Uhr gibt es im Prienavera Strandbad und am Sportboothafen Stippelwerft verschiedene Angebote und Erlebnisse  für Groß und Klein.

Die Palette reicht von Flohmarktwaren rund um das Thema „Wasser“, Spielstationen zum Thema „Brände löschen“ mit der Jugendfeuerwehr Prien, einem „Tag des offenen Bootshauses“ mit der Feuerwehr Prien, einem Info- und Verkaufsstand von SUP Club Chiemsee, einem Infostand der Wasserwacht Prien mit Grillwürstel-Verkauf bis hin zu einer Hüpfburg, Bootsbesichtigungen mit der DLRG und vielen weiteren Aktionen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Bei schlechtem Wetter entfällt die Veranstaltung ersatzlos. Aktuelle sowie ausführliche Informationen kann man auf der Internetseite tourismus.prien.de entnehmen.
(Quelle: Pressemitteilung Mart Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Markt Prien am Chiemsee- Wingmen Medi)

Färberstraße, Rosenheim, ca. 1910

Färberstraße, Rosenheim, ca. 1910

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1910. Unser historisches Foto zeigt die Färberstraße in Rosenheim.

Die Färberstraße ist eine der ältesten Bereiche Rosenheims. Laut Stadtarchiv.de wurde sie bereits im Jahr 1579 als „Färbergasse“ erwähnt. Benannt wurde sie nach den dort angesiedelten Gewerbebetrieben. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Festliche Stimmung beim Gala Dinner im Caritas Altenheim St. Peter in Kiefersfelden

Festliche Stimmung beim Gala Dinner im Caritas Altenheim St. Peter in Kiefersfelden

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Diesen Abend werden die Bewohner des Caritas Altenheim St. Peter in Mühlbach-Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) wohl noch lange in Erinnerung behalten: in feierlichen Atmosphäre fand für sie ein Gala-Dinner statt. 

Das Gala Dinner gehört zu den Höhenpunkten unter den zahlreichen Veranstaltungen des Altenheimes im Jahr. Heuer fand es zum 13. Mal statt. Heimleiterin Anne Sophie Weckmann-Gallinger begrüßte die Bewohner in feierlicher Atmosphäre im festlich geschmückten Festsaal. Ein großer Dank galt dem Team von St. Peter, welche Wochen zuvor dieses Fest vorbereitet hatten.

Festliches Abendessen mit Vier-Gänge-Menue

Geboren wurde die Idee für das Gala Dinner von der langjährigen Küchenchefin Barbara Lehner. Das festliche Abendessen mit einem Vier-Gänge-Menue soll die Bewohner an frühere festliche Abendeinladungen erinnern. Sie genießen die Vorfreude und Vorbereitung auf den Abend, man besucht den Friseur und sucht gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen eine festliche Garderobe aus.
Auch in diesem Jahr besuchten zahlreiche Bewohner die Veranstaltung. Gerade auch für diejenigen, die erst seit kurzem im Altenheim St. Peter wohnen, war es eine schöne Gelegenheit sich miteinander auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Ein kleiner Schritt, der dazu beitrug, sich in der neuen Lebenswelt wohlzufühlen.
(Quelle: Pressemitteilung Caritasverband der Erzdiözese München und Freising / Beitragsbild: Caritasverband der Erzdiözese München und Freising)

Forderung von CSU und SPD: Mehr Beachvolleyballfelder in Rosenheim

Forderung von CSU und SPD: Mehr Beachvolleyballfelder in Rosenheim

Rosenheim – Noch vor der Sommersaison möchten die jungen Stadträte aus den Fraktionen der CSU und der SPD zwei weitere Beachvolleyballfelder in Rosenheim schaffen.

„Während der Coronapandemie konnten wir mit Unterstützung der Flötzinger Brauerei ein Beachvolleyballfeld auf der Loretowiese in kürzester Zeit aufbauen, die Resonanz war sehr gut“, berichten der zweite Bürgermeister Daniel Artmann (CSU) und der SPD-Fraktionsvorsitzende Abuzar Erdogan. Damals hatten sich die beiden Fraktionen dafür eingesetzt, dass die pandemiebedingten Einschränkungen abgemildert werden.

Neue Felder sollen vorzugsweise am Happinger Ausee entstehen

„Das Beachvolleyballfeld wurde sehr gut angenommen, weshalb wir beschlossen haben, auch nach der Pandemie weitere Plätze zu schaffen“, erklärt CSU-Stadträtin Anita Heinlein. Doch trotz eines Beschlusses des Stadtrates wurde aus der Umsetzung nichts. Das Projekt blieb in der Standortsuche stecken. „Rosenheim erfreut sich einer hohen Zahl an Volleyballbegeisterten, das Beachvolleyballfeld am Happinger Ausee ist sehr hoch frequentiert“, fügt SPD-Stadträtin Ricarda Krüger hinzu. Die SPD-Fraktion hat die gemeinsame Forderung nach weiteren Sandfeldern erneut aufgegriffen und einen Antrag im Stadtrat gestellt. Die Unterstützung der Stadtverwaltung ist ihnen sicher: „Der Oberbürgermeister hat zwei weitere Beachvolleyballfelder zugesagt“, versichert CSU-Fraktionsvorsitzender Herbert Borrmann. Vorzugsweise sollen die neuen Felder am Happinger Ausee entstehen, wo es bereits ein Beachvolleyballfeld gibt. Laut Artmann gäbe es bei drei Feldern sogar die Möglichkeit Turniere auszutragen.
„Wir wollen in einer lebendigen Stadt mit vielen sportlichen Möglichkeiten leben, wozu auch die Beachvolleyballfelder zählen. Eine Umsetzung vor dem Sommer 2025 ist Pflicht“, sind sich Heinlein, Krüger, Artmann und Erdogan einig.
(Quelle: Pressemitteilung SPD Rosenheim / Beitragsbild: SPD Rosenheim)

Stephanskirchen: Rund 15.000 Euro Sachschaden bei Verkehrsunfall

Stephanskirchen: Rund 15.000 Euro Sachschaden bei Verkehrsunfall

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Rund 15.000 Euro Sachschaden entstanden bei einem Verkehrsunfall, der sich am Mittwochnachmittag (9.4.2025) in Stephanskirchen (Landkreis Rosenheim) ereignete. Zwei Personen wurden verletzt. 

Eine 80-jährige Stephanskirchnerin fuhr gegen 15.30 Uhr mit ihrem  Auto auf der Kreuter Straße in Stephanskirchen. Sie wollte die vorfahrtsberechtigte Vogtareuther Straße überqueren, um in die gegenüberliegende Kraglinger Straße einfahren zu können. Auf der Vogtareuther Straße fuhr zu diesem Zeitpunkt ein 52-jähriger Wasserburger mit seinem Auto Richtung Norden.
Beim Einbiegen in den Kreuzungsbereich übersah die Stephanskirchnerin, nach den Angaben der Polizei, den Wasserburger. Es kam zum Zusammenstoß. Die beiden Fahrzeuge mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.
Da beim Notruf eine eingeklemmte Person mitgeteilt wurde, rückte auch die Feuerwehr an. Vor Ort stellte sich heraus, dass dies nicht der Fall ist. Sowohl die 80-jährige als auch der 52-jährige wurden durch den Aufprall leicht verletzt. 
Gegen die Stephanskirchnerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zwei Autos krachen an Rosenheimer Panoramakreuzung zusammen

Zwei Autos krachen an Rosenheimer Panoramakreuzung zusammen

Rosenheim – Zwei Autos sind am Mittwochabend (9.4.2025) an der „Panorama-Kreuzung“ in Rosenheim zusammengekracht. Ein 21-jähriger klagte an der Unfallstelle über Schmerzen im Beinbereich. Der Sachschaden wird insgesamt auf rund 4.000 Euro geschätzt.

Gegen 19 Uhr fuhr ein 57-jähriger Autofahrer aus Baden-Württemberg die Kufsteiner Straße in Richtung Autobahn entlang. Ihm kam ein 21-jähriger Autofahrer aus Rosenheim entgegen. An der „Panorama-Kreuzung“ missachtete der 57-jährige, nach den Angaben der Polizei, die rote Ampel und fuhr in die Kreuzung ein. Der 21-jährige hatte „Grün“ und wollte nach links in Richtung Kolbermoor abbiegen. Es kam zum Zusammenstoß. 
Gegen den 57-jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re) 

Der Skiclub Aising-Pang veranstaltet eine Burgfeldlauf

Der Skiclub Aising-Pang veranstaltet eine Burgfeldlauf

Pang / Aising / Rosenheim – Der Skiclub Aising-Pang veranstaltet am Freitag, 26. April, zum 16. Mal den Burgfeldlauf in Aising, einen Freizeitlauf für die ganze Familie.

Der Startschuss fällt um 14 Uhr vor der Aisinger Schule. Die Veranstaltung beginnt mit dem Kinderlauf von 1,7 Kilometer. Anschließend folgt der Fünf-Kilometer-Kurs für alle Läufer sowie Nordic Walker, dieser kann je nach Motivation ein- oder zweimal durchlaufen werden. Eine Zeitnahme erfolgt nicht, im Vordergrund steht der Spaß an der Bewegung.
Bei der Schülerstaffel treten Teams aus jeweils vier Kindern der Geburtsjahrgänge 2019 bis 2013 gegeneinander an.
Die Anmeldung ist online bis Mittwoch, 24. April, möglich.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.burgfeldlauf.skiclub-aising-pang.de.
(Quelle: Pressemitteilung Skiclub Aising-Pang / Beitragbsild: Symbolfoto re)

Traunstein: Sperrung des Aubergtunnels

Traunstein: Sperrung des Aubergtunnels

Traunstein – Am 15. und 16. April finden die jährlichen Reinigungs- und Wartungsarbeiten im Aubergtunnel bei Altenmarkt an der Alz statt. Aus diesem Grund wird der Tunnel im Zuge der B 304 an beiden Tagen von 7.30 bis 17Uhr für den Verkehr gesperrt.

Tunnelanlagen müssen in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Verschmutzungen entstehen hauptsächlich durch den Verkehr. Fahrzeuge bringen Abgase, Bremsstaub, Reifenabrieb oder Schmutz aus landwirtschaftlichem Verkehr in den Tunnel. Diese Ablagerungen sammeln sich an den Wänden sowie in den Rinnen und Schächten des Tunnels. Verschmutzte Wände verschlechtern die Helligkeit und Sicht im Tunnel und führen zu einem erhöhten Energieverbrauch, da die Beleuchtung die Leuchtstärke im Tunnel automatisch an die schlechteren Verhältnisse anpasst.
Eine regelmäßige Reinigung und Wartung ist wichtig für den sicheren Betrieb der Tunnelanlagen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ticketschalter im KU’KO Rosenheim über Ostern geschlossen

Ticketschalter im KU’KO Rosenheim über Ostern geschlossen

Rosenheim – Der Ticketschalter im Kultur+Kogress Zentrum Rosenheim, Kufsteiner Straße 4, ist von Karfreitag, 18. bis einschließlich Ostermontag, 21. April geschlossen.

Ab Dienstag, 22. April kann man zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder Tickets im Direktkauf erwerben.
Tickets können auch jederzeit online unter www.kuko.de bestellt werden.
(Quelle: Pressemitteilung KU´KO Rosenheim / Beitragsbild: Copyright KU´KO)