Ostern auf Gut Aiderbichl

Ostern auf Gut Aiderbichl

Iffeldorf / Deggendorf – Gut Aiderbichl in Iffeldorf und in Deggendorf laden zur Osterzeit, vom 5. bis 21. April zu einem Osterprogramm ein.

Am Osterwochenende finden in Iffeldorf Veranstaltungen statt, darunter das Waldtheater „Pimpernella Pumpelsack“, Kinderschminken, ein Eierlauf und der Besuch des Osterhasen.
Für Kinder wird während der Osterferien in Deggendorf und Iffeldorf ein Junior-Tierpfleger-Programm angeboten. Kinder ab 6 Jahren können dabei bei der Pflege der geretteten Tiere mithelfen, zum Beispiel beim Ausmisten der Ställe, Putzen und Spazierengehen mit Ponys oder der Futterzubereitung. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: tourismus@gut-aiderbichl.com

Veranstaltungen in den Osterferien auf Gut Aiderbichl:

Deggendorf:

  • 5. bis 21. April, Mittwoch bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr, österlich dekoriert (In den bayerischen Ferien auch Montag und Dienstag von 9 bis 18 Uhr)
  • Verkaufshütten an den Wochenenden geöffnet
  • Junior-Tierpfleger-Programm: Jeden Donnerstag, Samstag und Sonntag in den Ferien, von 11 bis 13 Uhr

 

Iffeldorf:

  • 5 bis 21. April, Mittwoch bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr, österlich dekoriert (In den bayerischen Ferien auch Montag und Dienstag von 9 bis 18 Uhr)
  • Junior-Tierpfleger-Programm: Jeden Dienstag,  Donnerstag, Samstag und Sonntag in den Ferien, von 11 bis 13 Uhr
  • Osterkörbchen basteln, Eier bemalen: 20. April und 21. April von 11 bis 15 Uhr
  • 20. und 21. April: Kinderschminken, Osterkörbchen basteln, Eier bemalen, Eierlauf, der Osterhase verteilt Ostereier
  • 20. April Pimpernella Pumpelsack ab Mittag
  • Kuscheln mit den Katzen für Paten von 11:30 bis 12 Uhr und 14 bis 14:30 Uhr

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(Quelle: Pressemitteilung Gut Aiderbichl / Beitragsbild: Copyright Gut Aiderbichl) 

Osterkonzert mit der Blaskapelle Prien

Osterkonzert mit der Blaskapelle Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Ostersonntag, 21. April, lädt die Marktgemeinde Prien am Chiemsee um 10.30 Uhr zu einem bunten Melodienreigen, dargeboten von der Blaskapelle Prien, im König Ludwig Saal (Stauden 3).

Unter der Leitung von Karl-Wilhelm Hultsch zeigt die Musikkapelle bei dem traditionellen Osterkonzert wieder alle Register ihres Könnens. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Marktgemeinde freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen der Urlaubsgäste wie Priener Bürgerinnen und Bürger. Der Eintritt ist frei. Einlass von 10 bis 10.30 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Coypright Anton Hötzelsperger)

Storchenschnabel statt Geranie: So klappt es mit der Artenvielfalt im Garten

Storchenschnabel statt Geranie: So klappt es mit der Artenvielfalt im Garten

Hilpoltstein / Bayern – Mit Frühlingsbeginn stehen Gärtner in den Startlöchern für die neue Saison.  Insbesondere bei der Bepflanzung von Balkonkästen  stehen nach wie vor viele Pflanzen hoch im Kurs, die zwar schön anzusehen sind, aber wenig für die Artenvielfalt tun. Der LBV gibt Tipps für Alternativen:

„Unter den beliebtesten Beet- und Balkonpflanzen, die jedes Jahr im Garten- und Baumarkt angeboten werden, gibt es wenige Pflanzen, die einen wirklichen Nutzen für Insekten oder Vögel im Garten haben. Nektar und Pollen gehen oft auf Kosten der Optik einer Blüte“, sagt Patricia Danel, LBV-Botanikerin. Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) gibt darum Empfehlungen für Alternativen, die beides können: gut aussehen und Nahrung für Insekten und andere Gartentiere bieten.

Viele beliebte Zierpflanzen sind ökologisch problematisch: Sie legen lange Transportwege zurück, sind pflegeintensiv und benötigen regelmäßig Dünger und Wasser – besonders in zunehmend heißen Sommern. „Diese Pflanzen sind meist einjährig und überstehen unsere Winter nicht. So müssen sie jedes Jahr neu produziert werden. Das freut den Handel, aber schadet der Umwelt“, erklärt Patricia Danel. Hinzu kommt der hohe Einsatz von Torf in der kommerziellen Pflanzenproduktion, der durch den Abbau von Mooren entsteht. Auch Transport und Einweg-Plastiktöpfe hinterlassen eine negative Umweltbilanz.

Es gibt viele heimische Wildpflanzen, die sich in Gärten wohl fühlen

Besser für das Klima, die Natur und den eigenen Geldbeutel sind heimische und mehrjährige Alternativen zu den Bestsellern aus dem Bau- oder Gartenmarkt. Diese kauft man am besten in Gärtnereien, die auch Wildpflanzen führen. „Für jeden Standort im Garten gibt es geeignete, heimische Wildpflanzen. Viele davon lassen sich auch in Kübel und Balkonkästen pflanzen“, sagt Danel. Wer auf diese Alternativen umsteigt, kann sich auf einen artenreichen Garten oder Balkon freuen. Denn mit der Insektenvielfalt ist auch der Nachwuchs bei den Gartenvögeln gesichert.

Geranien stammen aus dem südlichen Afrika und sind in Bayern nicht winterhart. Sie brauchen viel Wasser und nährstoffreiche Erde, bieten keinen Nektar oder Pollen für heimische Insekten. Doch es gibt ähnlich aussehende Alternativen. „Der heimische Storchschnabel ist ein anspruchsloser Dauerblüher, der auch heißere Trockenperioden gut übersteht und als Staude mehrjährig blüht. Raupen, Schmetterlinge und Wildbienen fliegen auf ihn“, so die LBV-Botanikerin.

Vergissmeinnicht und Selfenkraut

Die im Handel erhältlichen Sorten der Stiefmütterchen sind auf die Produktion von Blüten gezüchtet, Nektar und Pollen haben sie ebenfalls nicht. Auch sie müssen jedes Jahr ersetzt werden. Eine bessere Wahl sind heimische Frühlingsboten wie Veilchen, Schlüsselblumen, Küchenschelle, Kleines Seifenkraut oder Vergissmeinnicht.
Das Kapkörbchen, eine südafrikanische Pflanze, liebt Sonne und Wärme und braucht regelmäßig Wasser und Dünger. „Hübsche, ausdauernde und pflegearme Pflanzen sind zum Beispiel Färberkamille, Zwergglockenblume, Sandthymian oder Heidenelke. Sie kommen auch gut mit Trockenheit zurecht“, empfiehlt Patricia Danel.

Chrysanthemen stammen aus China, werden bei uns meist einjährig gezogen und kommen nur schlecht durch den Winter. Sie brauchen regelmäßig Dünger und dürfen nicht austrocknen. Sie blühen lange und bis in den Herbst hinein. Alternativen können hier die mehrjährigen Pflanzen wie Wiesen-Margerite, Große Fetthenne, Moschusmalve, Echtes Seifenkraut oder Wiesen-Flockenblume sein. Diese blühen unter Umständen bis in den Oktober hinein und bieten Insekten über den Winter eine Rückzugsmöglichkeit.
Auch Petunien sind einjährig und haben einen hohen Nährstoff- sowie Wasserbedarf. Zu den Pflanzen für den Balkonkasten, die mit weniger Nährstoffen und Trockenheit zurechtkommen, zählen etwa Bergminze, Heidenelke oder Wiesensalbei. Ihre Blüten locken viele Wildbienen, Tag- und Nachfalter an.

Frühlingsprimeln werden in breiter Farbpalette gezüchtet. Doch diese Auslese geht auf Kosten des Nektars und Pollengehaltes. „Die drei einheimischen Primelarten Primula veris, Primula elatior und Primula vulgaris sind dagegen nicht nur robust und schön, sondern wahre Insektenmagneten, da sie viel Nektar und Pollen produzieren“, sagt Danel. Sie sind auch beliebte Futterpflanzen für Schmetterlingsraupen.

Alpenveilchen und Ähriges Ehrenpreis

Beetbegonien sind ebenfalls nicht heimisch, ursprünglich stammen sie aus den tropischen und subtropischen Gebieten entlang des Äquators und brauchen regelmäßig Dünger. Sie sind auf Optik gezüchtet, haben kaum Wert für Insekten. Gute Alternativen sind Alpenveilchen, Rundblättrige Glockenblume oder der Ährige Ehrenpreis.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto Storchenschnabel)

Wohnprojekt Kastenauer Hof: Grüne und ÖDP fordern „maßvolle Entwicklung“

Wohnprojekt Kastenauer Hof: Grüne und ÖDP fordern „maßvolle Entwicklung“

Rosenheim – Gesprächsthema Nummer Eins ist im Rosenheimer Stadtteil Kastenau nach wie vor das geplante Wohnprojekt auf dem Areal des ehemaligen „Kastenauer Hofs“. Die Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen fordert nun in einem gemeinsamen Antrag mit der ÖDP an die Stadt, eine „nachhaltige und maßvolle Entwicklung“.

Ende Januar dieses Jahres fand eine Informationsveranstaltung für die Anwohner in der Kastenau statt. Für die Projektentwickler hagelte es Kritik. Zu überdimensioniert erschien vielen der 300 Besucher das Bauprojekt. Im Gespräch war zu diesem Zeitpunkt die Bebauung mit vier Gebäuden mit insgesamt 101 Wohnungen und einer fast 4000 Quadratmeter großen Unterkellerung auf dem rund 6400 Quadratmeter großen Areal (wir berichteten).

„Öffentlichkeit an Entwicklungsmaßnahme beteiligen“

Bei der Informationsveranstaltung mit dabei waren auch einige Rosenheimer Stadträte. „Die Bürgerversammlung zur Entwicklung vom Gelände um den ehemaligen Kastenauer Hof war sehr turbulent und geprägt von sehr vielen, zum Teil auch sehr emotionalen, Wortmeldungen und Argumenten gegen die aktuelle Planung“, heißt es dazu nun in einem einem Antrag der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen an die Stadt.
Zusammen mit der ÖDP-Stadtratsfraktion wird darin die Stadt  aufgefordert, eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für die Kastenau einzuleiten. „Dabei soll auch die Öffentlichkeit beteiligt werden, insbesondere die Bewohner dieses Stadtteils“, so der Vorschlag der Grünen.

Im Folgenden werden in dem Antrag viele Punkte aufgelistet, die den Grünen und der ÖDP für die Zukunft dieses Rosenheimer Stadtteils wichtig sind. Hier der Wortlaut: 
1.Nachhaltige Entwicklung:
·- Umweltfreundliche Infrastrukturen schaffen
– Ressourceneffizienz verbessern
– Eine langfristige Nachhaltigkeit gewährleisten

2. Soziale Integration:
– Schaffung von sozialen Treffpunkten
– Schaffung von Bezahlbarem Wohnraum
– Beitrag leisten zu einer vielfältigen und inklusiven Gemeinschaft

3.Verkehr und Mobilität:
– Planung von Verkehrsinfrastruktur, wie Fußgängerwege und Fahrradwege
– Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs
– Mobilität verbessern und die Abhängigkeit vom Auto verringern

4. Ästhetik und Lebensqualität:
– Ansprechende architektonische Gestaltung
– Durch Grünflächen und öffentliche Plätze zu einer Verbesserung der Lebensqualität der
Bewohner beitragen
– Klimaanpassung und Umweltschutz: Zur Anpassung an den Klimawandel beitragen Schaffung von Grünflächen zur Reduzierung von Hitzeinseln. Begrünung von Fassaden zur Verbesserung des Stadtklimas.

Nach Meinung der Stadtratsfraktionen von Bündnis 90 / Die Grünen und ÖDP sollte die „Entwicklung nicht von privaten Investoren und deren Bedürfnissen geprägt sein, sondern von den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger in der Kastenau mit dem Ziel, eine Verbesserung der aktuellen städtebaulichen Situation zu erreichen und eine nachhaltige und maßvolle Entwicklung zu ermöglichen“.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen /Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Wo ist Werbung am effektivsten in der Gesellschaft?

Wo ist Werbung am effektivsten in der Gesellschaft?

Deutschland / Köln / Bayern / Rosenheim- Die „Prospektmonitor“-Studie von Ifh Media Analytics zeigt, dass gedruckte Prospekte nach wie vor das bevorzugte Medium zur Angebotskommunikation sind. 65 Prozent der Befragten nutzen wöchentlich Printprospekte. Doch auch digitale Kanäle holen auf:

Werbung ist überall zufinden, doch sie wird nicht überall gleich gut angenommen. Anbieter-Apps zum Beispiel werden von 58 Prozent genutzt, und digitale Prospekte liegen bei 41 Prozent.
Obwohl QR-Codes, die Print und Digital verbinden sollen, in über der Hälfte der Prospekte (54 Prozent) zu finden sind, scannen nur 14 Prozent der Konsumenten diese. Händler setzen weiterhin auf einen Mix aus Print- und Digitalwerbung, wobei Social Media mit 78 Prozent der führende digitale Kanal bleibt.
(Quelle: Pressemitteilung Ifh Media Analytics / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Briefe bald Geschichte?

Briefe bald Geschichte?

Deutschlan / Bonn / Bayern / Rosenheim – Im Bericht vom 2. April hat die Bundesnetzagentur die Postmarktdaten für das Jahr 2023 veröffentlicht und dabei Trends im Brief- und Paketbereich aufgezeigt.Dabei stellte man fest, dass immer weniger Briefe versendet werden aber warum ist das so?

Im Briefbereich setzte sich der Rückgang der Sendungsmengen fort: Mit 10,92 Milliarden beförderten Briefen wurde ein weiterer Rückgang im Vergleich zu 2022, in dem es noch 11,93 Milliarde waren, verzeichnet. Auch die Umsätze sanken auf 7,31 Milliarden Euro (2022: 7,87 Milliarden).
Im Paketbereich hingegen stieg die Zahl der beförderten Pakete um 2,54 Prozent auf 4,36 Milliarden, und der Umsatz wuchs um 4,24 Prozent auf 19,19 Milliarden Euro.
Der Rükgang lässt wahrscheinlich darauf zurückführen, dass die Briefe immer mehr durch Dierektnachrichten, wie E-mails, ersetzt werden. Der Onlinehandel hingegen nimmt stetig zu aufgrund dessen werden vorallem von Unternehmen immer mehr Pakete versendet.
(Artikel: Pressemitteilung Bundesnetzagentur/ Beitragsbild: Symbolfoto re)

Auerbräu setzt auf Zukunft mit neuer Membranfilteranlage

Auerbräu setzt auf Zukunft mit neuer Membranfilteranlage

Rosenheim – Am 24. März wurde bei Auerbräu die neue Membranfilteranlage in Betrieb genommen. Nach einer dreiwöchigen Stillstandszeit ersetzt die Technologie die alte Kieselgur- und Schichtenfiltration aus dem Jahr 1968.

Die neue Biermembranfiltration (BMF) sorgt für eine effizientere Produktion, indem sie die Filtration und Reinigung optimiert und die Betriebsleistung zuverlässiger macht.
Mit der neuen Anlage soll die Qualität der Biere gesichert werden, und auch die Nachhaltigkeit verbessert werden. Der Energieverbrauch wird gesenkt. Auerbräu kann so mit den steigenden Marktanforderungen Schritt halten.
„Diese Investition ist ein wichtiger Schritt für unser Wachstum und unsere Umweltziele“, sagt Eric Burzinski, PR- und Marketingmanager bei Auerbräu.
(Quelle: Pressemitteilung Auerbräu / Beitragsbild: Technischer Geschäftsführer Dipl. Ing. Thomas Frank (1.v.l.), Braumeister Karl-Heinz Silichner(3.v.l.) und die Bauleiter der Firma Pentair vor einem Teil der neuen Filtration Copyright: Auerbräu)

Rauchschwalben zurück in Rosenheim

Rauchschwalben zurück in Rosenheim

Rosenheim  – Mit dem Frühling kehren auch die ersten Rauchschwalben zurück nach Rosenheim. Nach ihrem langen Zug aus den Winterquartieren in Afrika, besiedeln sie nun erneut ihre angestammten Brutplätze in Innenhöfen, Durchgängen und Arkaden der Rosenheimer Innenstadt.

Rauchschwalben und Mauersegler sind Kulturfolger und stark von menschlichen Strukturen abhängig. Sie sind nicht nur elegante Flugkünstler am Himmel, sondern auch wertvolle Verbündete der Menschen, da sie mit ihrem geschickten Jagdverhalten Mücken und Fliegen vertilgen und somit für ein angenehmeres Lebensumfeld sorgen.
Doch durch moderne Bauweisen, verschlossene Gebäude und schwindende Insektenpopulationen wird ihr Lebensraum zunehmend eingeschränkt. Daher setzen sich das Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Rosenheim und die LBV-Kreisgruppe Rosenheim aktiv für den Schutz der in ihrem Bestand bedrohten Gebäudebrüter ein. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Sensibilisierung der Bevölkerung und der Erhaltung der ganzjährig durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützten Nistplätze.

Seltenheit: Rauchwalben brüten in Rosenheim mitten in der Innenstadt

Rosenheim gehört zu den wenigen Städten in Bayern, in denen Rauchschwalben mitten in der Innenstadt brüten. Ihre Rückkehr markiert nicht nur den Beginn der wärmeren Jahreszeit, sondern erinnert auch an die Bedeutung ihres Schutzes.
Um diese wichtige Arbeit weiterzuführen, suchen die ehrenamtlichen „Schwalbenbeauftragten“ Thomas und Doris Juretzky Unterstützung. Interessierte, die sich bei der Erfassung von Mauersegler-Nistplätzen im Stadtgebiet engagieren möchten, können sich unter thomas.juretzky@lbv.de melden. Jede helfende Hand zählt, um den faszinierenden Flugkünstlern auch in Zukunft einen sicheren Lebensraum in Rosenheim zu bieten.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Thomas Juretzky)

Ostereisuche im Prienavera Erlebnisbad

Ostereisuche im Prienavera Erlebnisbad

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Ostermontag, 21. April, versteckt der Osterhase ab 9 Uhr kunterbunte Eier für die kleinen Badegäste im Prienavera Erlebnisbad in Prien am Chiemsee (Seestraße 120).

Wer ein Osterei findet, darf sich freuen. Beim Verlassen des Bades können Mädchen und Buben jeweils ein Ei abgeben und erhalten dafür eine Oster-Überraschung. Regulärer Badeintritt. Das Prienavera Erlebnisbad hat an diesem Tag von 9 bis 22 Uhr geöffnet.Weitere Informationen erhält man im Prienavera Erlebnisbad unter Telefon 08051 / 609570 oder prienavera.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Chiemsee Marina GmbH – Wingmen Media)

Riedering: Autofahrerin kracht in Holzstoß

Riedering: Autofahrerin kracht in Holzstoß

Riedering / Landkreis Rosenheim – Es hätte auch schlimmer ausgehen können: Eine 71-jährige Autofahrerin kam am Mittwochnachmittag (2.4.2025) in Riedering (Landkreis Rosenheim) von der Fahrbahn ab, querte die Gegenfahrbahn und krachte in einen großen Holzstoß. 

Zum Glück gab es zum Unfallzeitpunkt, nach den Angaben der Polizei, keinen Gegenverkehr. Durch den Aufprall lösten die beiden vorderen Airbags aus und die Fahrzeugfront des Autos wurde komplett eingedrückt. Die massiven Baumstämme wurden sogar mehrere Meter weit geschleudert. 
Die 71-jährige Rosenheimerin zog sich leichte Verletzungen zu. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kinder und Jugendliche zeigen Kunstwerke im Landkreis Rosenheim

Kinder und Jugendliche zeigen Kunstwerke im Landkreis Rosenheim

JRosenheim / Landkreis – Junge Leute machen Kunst. Rund 40 ausgewählte Werke werden bei den Wanderausstellungen „Junge Kunst 2025″ und „Die Kinder von Dali bis Picasso“ gezeigt. Bis Anfang Juni sind die Ausstellungen zu Gast im Landratsamt Rosenheim, dem Kolbermoorer Rathaus und dem Haus des Gastes in Eggstätt. Los geht’s mit der Vernissage am Montag, 7. April, um 18 Uhr im Landratsamt Rosenheim. Das Format findet heuer zum 13. und vorerst letzten Mal statt.

„Es ist eine Ausstellung von jungen, nichtakademischen Künstlern, die sich mit ihren Ausdrucksmitteln und Inhalten mitteilen wollen. Sie suchen im Publikum den Gesprächspartner, um über ihre Erfahrungen, Ängste, Situationen der aktuellen Daseinslage, Probleme und Auseinandersetzungen mit dem Leben und der Umwelt zu kommunizieren“, erklärt die Projektleiterin Lenka Kargol. Die gezeigten Werke verdeutlichen, wie kreativ junge Künstlerinnen und Künstler sich mit den unterschiedlichsten Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinandersetzen. Das Repertoire reicht von Objektkunst, Collagen und Fotografie über Zeichnung und Malerei bis zu Upcycling-Projekten.
Die erste Station ist das Foyer im Landratsamt Rosenheim. Am 7. April findet ab 18 Uhr die Ausstellungseröffnung statt. Vom 7. bis 21. April sind die Ausstellungen zu den Öffnungszeiten des Landratsamts Rosenheim zu sehen. Vom 24. April bis 9. Mai sind die Ausstellungen im Rathaus in Kolbermoor zu Gast. Die Vernissage findet am 24. April ab 18 Uhr in Kolbermoor statt. Ab dem 13. Mai werden die „Junge Kunst“ und „Die Kinder von Dali bis Picasso“ im Haus des Gastes in Eggstätt präsentiert. Den Abschluss bildet die Finissage am 4. Juni ab 18 Uhr.

Das Format „Junge Kunst“ bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 26 Jahren eine Bühne für ihr kreatives Schaffen. „Kinder von Dali bis Picasso“ bietet hingegen der Altersgruppe bis 13 Jahren die Möglichkeit, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. „Besonders ausdrucksvoll sind die Arbeiten der ‚Kinder vom Dali bis Picasso‘ im Alter von zwei bis 13 Jahren, die nicht am naturtreuen Abbilden orientiert sind, sondern die eigene Phantasie und das eigene Weltverständnis aufs Blatt bringen.“ betont Lenka Kargol.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Steuerberater wünschen sich Vereinfachung des Steuersystems

Steuerberater wünschen sich Vereinfachung des Steuersystems

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Das Steuersystem in Deutschland ist komplex. Man könnte meinen, das ist gut für Steuerberater. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Manfred Meixner und Ralph Kammermeier, Gesellschafter der Kanzlei Haubner Schäfer & Partner in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) wünschen sich eine Vereinfachung des Steuersystems. Im Zuge seiner Unternehmensbesuche war Rosenheim Landrat Otto Lederer erstmals bei einem Dienstleister zu Gast.

1970 war die Kanzlei in Bad Aibling gegründet worden und entwickelte sich zu einer der größten Steuerkanzleien zwischen München und Salzburg. Sechs Steuerberater, ein Rechtsanwalt und rund 50 Mitarbeiter sind dort tätig. Das Personal ist Meixner und Kammermeier wichtig, dass betonen sie mehrfach. Fast 50 Prozent der Belegschaft wurde im Haus ausgebildet und ebenfalls fast die Hälfte ist seit mehr als 20 Jahren in der Kanzlei.
Der wertschätzende Umgang lohnt sich in mehrfacher Hinsicht. So gelingt es bisher nahezu ohne große Werbung, neues Personal zu gewinnen. Und auch die Mandanten der Kanzlei wissen die Kontinuität zu schätzen, denn es braucht gegenseitiges Vertrauen, weil viel Wissen über die Kundinnen und Kunden notwendig ist.
Die Chemie stimmt, denn rund drei Viertel ihres Umsatzes machen Haubner Schäfer & Partner in der Region. „Wir fühlen uns hier sehr wohl, weil wir, Kanzlei und Mandanten, die gleiche Sprache sprechen“, meinte dazu Manfred Meixner.
An dem Gespräch nahmen neben dem Landrat auch Bad Aiblings Bürgermeister Stephan Schlier, der Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Rosenheim Andreas Bensegger und Peter Heßner von der Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim teil.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim, zeigt von links: Bad Aiblings Bürgermeister Stephan Schlier, Landrat Otto Lederer, die Gesellschafter Ralph Kammermeier und Manfred Meixner der Kanzlei Haubner Schäfer & Partner, der Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Rosenheim Andreas Bensegger und Peter Heßner von der Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim)