BRK-Servicezentrum in Rosenheim schließt

BRK-Servicezentrum in Rosenheim schließt

Rosenheim – Nach knapp drei Jahren schließt das BRK-Servicezentrum in der Münchener Str. 16 in Rosenheim. Man müsse sich auf die veränderten Gegebenheiten einstellen, heißt es dazu in einer aktuellen Pressemitteilung.

Anfang 2023 wurde das BRK-Servicezentrum in Rosenheim eröffnet. Mehrere tausend interessierte Bürger seien seitdem dort beraten worden.. „Das Interesse an den Dienstleistungen wie ambulante Pflege, Essen auf Rädern und der Hausnotruf ist groß und erfreute sich starker Nachfrage. Ebenso die Veranstaltungen wie „Erste-Hilfe für Senioren“, „Wenn-Eltern-älter-werden“ oder die Informationsreihe „Vorsorge, Vollmacht und Testament“ waren immer ausgebucht“, so das BRK.
Dennoch hätten sich auch die Wünsche der Klienten verändert. Zunehmend würden sie auf telefonische oder Beratung zu Hause Wert legen. Zusätzlich gäbe es mehrere Anfragen vieler Gemeinden aus dem Landkreis Rosenheim, welche sich Vorträge und Beratungen vor Ort wünschen, damit auch Bürger außerhalb der Innenstadt von diesem Angebot profitieren können. Diese Punkte hätten unter anderem dazu geführt, dass der Vorstand des BRK-Kreisverband Rosenheim im vergangenen Jahr den Entschluss fasste, das Servicezentrum in der Rosenheimer Innenstadt zu schließen.

Aufgaben des Servicezentrums sollen weitergeführt werden

Weiterhin sei es aber klare Zielsetzung, die Aufgaben des Servicezentrums weiterzuführen. So würden die Veranstaltungen und die Beratungen zukünftig wechselnd an anderen Liegenschaften des BRK Rosenheim weitergeführt werden. „Es warten neue Herausforderungen auf uns in diesem Bereich und wir sind zuversichtlich unsere Angebote, Veranstaltungen und Beratungen nun noch intensiver im kompletten Rosenheimer Raum anbieten zu können“, so Kreisgeschäftsführer Direktor Martin Schmidt.
In den kommenden Wochen soll ein detaillierter Plan folgen, wann und wo sich Bürger informieren und beraten lassen können – ebenso ein Veranstaltungskalender für die genannten Informationsveranstaltungen. für Senioren und deren Angehörigen.
Eine persönliche Beratung für alle Hilfsangebote des BRK Rosenheim ist auch weiterhin in den jeweiligen Fachbereichen möglich. Telefonisch unter Telefon 08031/3019-0, per Mail info@kvrosenheim.brk.de oder über die Homepage www.brk-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

München als fußgängerfreundlichste Stadt der Welt

München als fußgängerfreundlichste Stadt der Welt

München – München wurde vom australischen Vergleichsportal „compare the market“ zur fußgängerfreundlichsten Stadt der Welt gewählt. Dabei kam sie 2023 nicht einmal innerhalb Deutschlands auf den ersten Platz.

Bewertet wurden Kriterien wie Fußwege, Sicherheit, Nahversorgung, Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, autofreie Zonen und Wetterbedingungen. Besonders positiv schnitt München bei der Nähe zu autofreien Zonen ab 86 Prozent der Bevölkerung leben laut der Studie weniger als 1,6 km von einer solchen entfernt. Auf München folgten Mailand, Warschau. Neun der zehn fußgängerfreundlichsten Städte sind in Europa. Die Ausnahme ist Tokio. Nahversorgung, inklusive Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, sind gut zu Fuß erreichbar und es gibt eine große Fläche von Parks.
Im März 2023 hat das Institut Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) bereits eine Studie zur Fußgängerfreundlichkeit veröffentlicht. Bei dieser hat es München nicht mal innerhalb Deutschlands auf den ersten Platz geschafft. Laut der Untersuchung, die die sogenannte „Walkability“ in 16 deutschen Großstädten analysierte, lag Frankfurt am Main auf dem ersten Platz, gefolgt von Stuttgart und dann München.
(Quelle: Artikel Pauline Obermaier / Info Institut Landes- und Stadtentwicklungsforschung, Copare the market / Beitragsbild: Symbolfoto re) 

Imbiss-stand im Aicherpark beschädigt

Imbiss-stand im Aicherpark beschädigt

Rosenheim – Am Rosenheimer Aicherpark wurde der Imbisstand vor dem Media-Markt beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen. 

Den Tatzeitraum grenzt die Polizei von Mittwoch, 14 Mai, 22 Uhr bis Donnerstag, 15. Mai, 8 Uhr, ein. Der oder die Täter beschädigten die im Außenbereich verbauten Fliesen, viele davon waren gebrochen oder gesplittert. Ein verbautes Schutznetz vor Tauben wurde zerrissen und Teile des Plastikdachs sowie der Windschutz zerschnitten. Der Sachschaden wird auf knapp 2.000 Euro geschätzt.
Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Akku von E-Roller explodiert in Rosenheim

Akku von E-Roller explodiert in Rosenheim

Rosenheim – Ein Akku eines E-Rollers explodierte am Donnerstagnachmittag (15.5.2025) in der Äußeren Münchener Straße in Rosenheim.

In einem Unterstand eines Unternehmens in der Äußeren Münchener Straße parkten mehrere E-Roller eines Lieferservices. Ein Mitarbeiter stellte fest, dass eiin Akku leicht aufgebläht war und verbrannt roch. Er nahm den Akku aus dem E-Roller und brachte ihn in den Außenbereich. Dort fing er kurz nach der Ablage Feuer und explodierte.
Nach den Angaben der Polizei kam es weder zu Personen- noch Fremdschäden. Die bereits alarmierte Rosenheimer Feuerwehr löschte den brennenden, teils noch glimmenden Akku ab. Es wird von einem technischen Defekt ausgegangen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Rosenheimer Kreistag stellt Beteiligung am Regionalwerk Rosenheim zurück

Rosenheimer Kreistag stellt Beteiligung am Regionalwerk Rosenheim zurück

Rosenheim – An einer Zusammenarbeit im Energiebereich über Gemeindegrenzen hinweg wird sich der Landkreis Rosenheim vorerst nicht beteiligen. Auf Empfehlung von Umwelt- und Kreisausschuss beschloss der Kreistag, den Beitritt zu einem möglichen Regionalwerk Rosenheim zurückzustellen.

Der Leiter der Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim Peter Heßner hatte den Mitgliedern des Kreistags die Gründe dargelegt. Nach einer externen steuerlichen Prüfung waren alternative Rechtsformen geprüft und die Chancen und Risiken des Projekts neu bewertet worden. So gestaltet sich beispielsweise schon die Wahl der geeignetsten Rechtsform komplexer als anfänglich erhofft. Zunächst war lange von einem Regionalwerk als Anstalt des öffentlichen Rechts gesprochen worden. Zuletzt empfahl eine Kanzlei, mit der das Landratsamt seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet, allenfalls noch die Gründung einer GmbH. Diese sollte sich ausschließlich auf das Thema Energie konzentrieren. Diese thematische Festlegung war ebenfalls eine Änderung, denn ursprünglich war angedacht, dass sich ein Regionalwerk auch um andere Themen der Daseinsvorsorge kümmern sollte.

Finanzbedarf in Höhe eines siebenstelligen Betrags

Um ernsthafte Erfolgschancen zu haben, hätte ein Regionalwerk in den Anfangsjahren einen Finanzbedarf in Höhe eines siebenstelligen Betrags gehabt. Ihn bereitzustellen, erschien den Kreisräten angesichts der angespannten kommunalen Finanzlage derzeit nicht möglich. Fördermöglichkeiten für die Gründung von Regionalwerken gibt es nicht. Lediglich Einzelprojekte unter dem Dach eines Regionalwerks hätten finanziell unterstützt werden können.

Um kommunale Haushalte nicht zu belasten, bräuchte ein Regionalwerk schon in der Anfangsphase möglichst schnell wirtschaftlich erfolgreiche Einzelprojekte. Dies können zum Beispiel Photovoltaik-Anlagen sein. In diesem Bereich haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen jedoch in verschiedenen Punkten negativ verändert. So sinkt die Einspeisevergütung seit Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kontinuierlich. Das am 25. Februar dieses Jahres in Kraft getretene Solarspitzengesetz legt zudem fest, dass Betreiber neuer Photovoltaik-Anlagen ab zwei Kilowatt Leistung keine EEG-Vergütung bei negativen Börsenstrompreisen mehr erhalten. Steigende Pachtpreise verteuern die Energiegewinnung und die Ausweitung der Privilegierung im Baurecht kann eine zusätzliche Konkurrenz für Regionalwerke bedeuten, weil entlang von Autobahnen und mehrgleisigen Bahnlinien beschleunigt und erleichtert Photovoltaikanlagen errichtet werden können. In diesem Zusammenhang berichtete der Leiter der Wirtschaftsförderstelle Peter Heßner, dass kaum Flächen für Freiflächen-Photovoltaikanlagen gemeldet wurden.

Rosenheims Landrat Otto Lederer hatte daran erinnert, dass im Januar 2024 der Rosenheimer Kreistag sein grundsätzliches Interesse an der Gründung eines interkommunalen Regionalwerks Rosenheim bekundet hatte. Zudem fassten knapp 20 Kommunen im Landkreis sowie die Stadt Rosenheim entsprechende Grundsatzbeschlüsse. Die Landkreisverwaltung wurde beauftragt, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, so der Landrat. Im folgenden Prozess wurden unter anderem ein Satzungsentwurf für die geplante Anstalt des öffentlichen Rechts ausgearbeitet, die Chancen für ein vielversprechendes Startprojekt untersucht und ein steuerliche Grundlagenprüfung beauftragt. Die Ergebnisse dieser Prüfung sorgten dafür, dass die Risiken neu bewertet wurden.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenehim / Beitragsbild: Symbolfoto:  re)

Starkregenfälle stärken Kiebitze im Willinger Moos

Starkregenfälle stärken Kiebitze im Willinger Moos

Bad Aibling  / Landkreis Rosenheim – Die Starkregenfälle 2024 in der Region Rosenheim verursachten große Schäden. Die Kiebitze im Willinger Moos in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) profitierten aber davon.

Das Willinger Moos in der Gemeinde Bad Aibling ist ein Kleinod der Natur, das dem im Alpenvorland vom Aussterben bedrohten Kiebitz wertvollen Lebensraum bietet. Die Starkregenfälle im vergangenen Jahr sind diesem Lebensraum zu Gute gekommen. Seitdem haben sich auf zwei Äckern Flachwasserbereiche gebildet, die den Kiebitz und viele andere Vogelarten anlocken. Von den Landwirten wird dieser Bereich zum besseren Schutz der Vögel seitdem nicht mehr bewirtschaftet. Die untere Naturschutzbehörde richtet jetzt einem ausdrücklichen Dank an die beiden Landwirte.

Apell an Spaziergänger und Hundehalter

„Marinus Eyrainer, Josef Hagl und Bernhard Schmid haben sich bereit erklärt, die Nassstellen zu belassen und von der Bewirtschaftung auszusparen, sowie den Schutz der Nester zu unterstützen“, erläutert Margit Böhm von der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Rosenheim. „Die ehrenamtlichen Wiesenbrüterberaterinnen des Projektes, Steffi Niggl und Katharina Schlegl-Kofler, werden nun gespannt beobachten, wie sich das Brutgeschehen dort weiterentwickelt.“ Böhm appelliert an Spaziergänger und Hundebesitzer, sich an die Beschilderungen zu halten, um die Vögel nicht zu stören und so zu vermeiden, dass der Bruterfolg gefährdet wird.

Schlupferfolg von 79 Prozent im Jahr 2024

Im Jahr 2024 konnten im Landkreis Rosenheim 126 Kiebitzgelege von insgesamt 124 Brutpaaren geschützt werden. Aus 99 Nestern schlüpften die Küken – ein erfreulicher Schlupferfolg von 79 Prozent. Insgesamt wurden 100 Jungvögel flügge. Das entspricht 0,8 Jungvögeln pro Brutpaar – ausreichend, um den Bestand langfristig zu erhalten. Der Landkreis Rosenheim gehört zu den wenigen Regionen in Bayern, in denen es noch über 100 Kiebitz-Brutpaare gibt.

Informationen zur Förderung, zum Kiebitzschutz und zum BayernNetzNatur-Projekt „Netzwerke für den Kiebitz“ gibt es bei Margit Böhm, Telefonnummer 08031 / 392 3301 und auch auf der Homepage der Landratsamtes Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Katharina Schlegl-Kofler)

Kreisverkehr in Edling wird saniert

Kreisverkehr in Edling wird saniert

Edling / Landkreis Rosenheim – Das Landratsamt Rosenheim informiert: Wegen Straßenbauarbeiten wird der Kreuzungspunkt der Kreisstraße RO 34 mit der Kreisstraße RO 44 am westlichen Ortsrand der Gemeinde Edling im Zeitraum vom 2. Juni bis zum 7. Juni vollständig gesperrt.

Wie die Tiefbauabteilung des Landratsamtes Rosenheim mitteilt, wird die Straßendecke des Kreisverkehrs und seiner Zufahrten abgefräst und eine neue Asphalttrag- und Deckschicht eingebaut. Da die Arbeiten stark wetterabhängig sind, kann sich der Terminplan bei ungünstiger Witterung verschieben.

Ausnahmeregelung für Schulbusse

Die Umleitungsstrecke verläuft über Zellereit, Lehen und Pfaffing und über die B 304 wieder nach Edling beziehungsweise umgekehrt. Von den Schulbussen kann die Baustelle vor 8 Uhr durchfahren werden.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Frühlingsmarkt am Samerberg

Frühlingsmarkt am Samerberg

Samerberg / Landkreis Rosenheim – Ein Frühlingsmarkt mit unterhaltsamen Rahmenprogramm für die ganze Familie findet am Samstag, 17. Mai von 10 bis 16 Uhr vor de Samerberger Halle zwischen Grainbach und Törwang (Landkreis Rosenheim) statt. 

Insgesamt 30 Stände haben sich für die Veranstaltung angemeldet. Es gibt auch ein Rahmenprogramm mit Pferdekutschenfahrten, Auftritte der Trachtenvereine Hochries-Samerberg und „Almenrausch“ Rossholzen, Kinderschminken, Bastelangebot, Zaubershow und Spielplatz mit Holzpferden. Außerdem gibt es eine Familien-Radrallye. Auch für das leibliche Wohl de Gäste wird mit Weißwürsten, Grillfleisch und Kaffee und Kuchen gesorgt.
Veranstalter ist der Tourismusverein Samerberg. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Neues Tourismusleitbild für Aschau und Sachrang

Neues Tourismusleitbild für Aschau und Sachrang

Aschau / Landkreis Rosenheim – Über 20 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen des Tourismus im Priental – darunter Erster Bürgermeister Simon Frank (Siebter von links), Tourismus Chef Herbert Reiter (Mitte) zusammen mit dem gesamten Team der Tourist Infos Aschau im Chiemgau und Bergsteigerdorf Sachrang, Gemeinderäte sowie örtliche Leistungsträger – nahmen am Workshop in der Priental-Halle zur Entwicklung eines neuen Tourismusleitbilds teil.

Bereits im Vorfeld des Workshops fand eine erste Arbeitssitzung mit den drei Aschauer Bürgermeistern, den Fraktionssprechern der Gemeinderatsgruppierungen sowie dem Team der Tourist Info statt. Ziel dieser Zusammenkunft war es, im Rahmen einer SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken) eine gemeinsame Ausgangsbasis zu erarbeiten und eine breite Abstimmung für den weiteren Prozess sicherzustellen. Moderiert wurde der Workshop von Katharina Gasteiger (Vorne kniend Mitte) vom Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“ (AidA). Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts BeyondSnow statt, an dem AidA als Partner beteiligt ist.

Vorreiterrolle in Sachen Tourismus

Einigkeit herrschte unter den Teilnehmern darüber, dass der Tourismus in Aschau im Chiemgau und im Bergsteigerdorf Sachrang gut funktioniert. Aschau im Chiemgau nimmt im Tourismus bereits heute eine führende und innovative Rolle ein. Das neue Leitbild soll diese Vorreiterposition weiter festigen und die Bedeutung dieses bedeutenden Wirtschaftszweigs für die Gemeinde nachhaltig unterstreichen. 

 Nach einer offenen Gruppendiskussion folgte ein Speed-Dating-Format: In wechselnden Zweiergesprächen wurden Vision, Werte und Zielgruppen diskutiert. Die Ergebnisse wurden anschließend zusammengetragen. In einer weiteren Arbeitsphase – dem sogenannten World Café – wurden an fünf thematischen Stationen zentrale Inhalte für das Priental diskutiert: Berge & Landschaft, Freizeit & Sport, Gesundheit & Wohlbefinden, Kultur & Events sowie Service & Mobilität. Die erarbeiteten Inhalte fließen nun in das neue Tourismusleitbild für die Gemeinde Aschau im Chiemgau mit dem Bergsteigerdorf Sachrang ein. Dieses soll im Juli durch einen Gemeinderatsbeschluss verabschiedet und im Herbst der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinfo Aschau und Sachrang / Beitragsbild: re)

30 Jahre Kneipp-Anlage im Rosenheimer Riedergarten

30 Jahre Kneipp-Anlage im Rosenheimer Riedergarten

Rosenheim – Seit 30 Jahren gibt es die Kneipp-Anlage im Rosenheimer Riedergarten. Der Kneipp-Verein feiert den runden Geburtstag am Sonntag, 18. Mai, um 14 Uhr mit Ankneippen Sektempfang und Einweihung des mobilen Barfußpfades.

Von Gertraud Jerger, Erste Vorsitzende des Kneipp-Verein Rosenheim, gibt es nach Begrüßung und Grußworten eine Einführung zum Thema „Wasser heilt“. Danach wird der mobile Barfußpfad eingeweiht. Außerdem gibt es für die Besucher zu den fünf Elementen.
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Weitere Infos zu Verein und Veranstaltung findet Ihr hier.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

TSV 1860 Rosenheim: U19 zieht ins Pokalfinale ein

TSV 1860 Rosenheim: U19 zieht ins Pokalfinale ein

Rosenheim  – Durch einen 2:0 Erfolg im Finale des Qualifikationsturniers gegen den Ligakonkurrenten TSV Schwaben Augsburg zieht die U19 -Fußballmannschaft des TSV 1860 Rosenheim in das Bayerische Pokal Finale ein.

Das Turnier findet am 7. Juni in Schweinfurt statt. Hier treffen die Rosenheimer Jungs dann unter anderen auf die U19 Bundesligateams des FC Augsburg und des 1. FC Nürnberg.
Innpuls.me wünscht viel Erfolg:
⚽💪
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)

Frühschoppen mit der Stadtkapelle Kolbermoor

Frühschoppen mit der Stadtkapelle Kolbermoor

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Frühschoppen in Bad Aibling mit der Stadtkapelle Kolbermoor. Am Sonntag, 1. Juni, von 10 Uhr bis 12 Uhr spielen sie im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses auf.

Die Stadtkapelle Kolbermoor, gegründet 1984 – besteht derzeit aus zirka 30 aktiven Musikern. Ihr Repertoire reicht von traditioneller bairischer und böhmischer Blasmusik, Marschmusik, moderner Blasmusik, Kirchenmusik bis hin zur konzertanten Blasmusik.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Neben der Musik kann man sich zur Feier des Tages mit Weißwürscht, einer Brotzeit und einer kühlen Halben verwöhnen.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Stadtkapelle Kolbermoor Copyright Stadtkapelle Kolbermoor)