Nach Leichenfund im Thanner Forst: Weitere Absuchmaßnahmen

Nach Leichenfund im Thanner Forst: Weitere Absuchmaßnahmen

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Nach dem Leichenfund in einem Waldstück in Bad Aibling (wir berichteten) führt die Polizei am heutigen Dienstag, 15. Juli erneut Absuchmaßnahmen bei Ellmosen und Thann durch. 

Nach Information der Rosenheimer Polizei wird noch bis 16 Uhr die Kreisstra0e RO29, im Bereich der Abzweigung Ro19/Ro29 (bei Ellmosen) bis zum Ortsteil Thann gesperrt. Eine entsprechende Umleitung ist eingerichtet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

BRB kann Zugverkehr zwischen Holzkirchen und München sukzessive wieder aufnehmen

BRB kann Zugverkehr zwischen Holzkirchen und München sukzessive wieder aufnehmen

Holzkirchen / München / Rosenheim Die DB InfraGO schließt Weichenreparaturen am Donnerstag, 17. Juli,  ab – Die BRB fährt den Zugbetrieb an diesem Tag langsam wieder hoch und steigt ab Freitagfrüh in den Regelbetrieb ein.

Pendler und Schüler müssen sich auch für Donnerstag, 17. Juli, noch auf Schienenersatzverkehr zwischen Deisenhofen und Holzkirchen einstellen. Der Streckenabschnitt wird im Laufe des Donnerstags von der DB InfraGO AG für den Zugverkehr freigegeben, sodass die BRB anschließend mit der aufwändigen Fahrzeug- und Personaldisposition beginnen kann. Allerdings ist es nicht möglich, von einer Minute auf die andere in den Normalbetrieb überzugehen, vielmehr müssen Fahrzeuge und Personal erst zu ihren Einsatzorten kommen – eine große logistische Herausforderung. Deshalb können am Donnerstag erst einmal nur einzelne Verbindungen nach der Freigabe durch die DB InfraGO AG angeboten werden.

Neben der Organisation des Schienenersatzverkehrs mit Bussen war und ist während der noch laufenden Bauarbeiten auch die Planung des Einsatzes der BRB-Fahrzeuge kompliziert. Weil für die Baumaßnahmen die Oberleitungen des Bahnhofes Deisenhofen abgeschaltet wurden, konnte die BRB dort nicht mit den Elektrotriebwagen aus dem Netz Chiemgau-Inntal fahren, sondern musste diese durch Dieseltriebwagen aus dem Netz Oberland ersetzen. Die Fahrzeuglage mit den Dieselfahrzeugen bleibt bis Betriebsschluss am Donnerstag unverändert, erst am Freitag fahren wieder die gewohnten Fahrzeuge. Bis dahin hält die BRB auch den Pendelverkehr zwischen Deisenhofen und München mit ihren Zügen aufrecht. Fahrzeugverfügbarkeit und auch der Bedarf an Triebfahrzeugführenden haben sich mit der Baumaßnahme von einem Tag auf den anderen geändert, denn nicht alle Triebfahrzeugführenden können sowohl Diesel- als auch E-Fahrzeuge fahren. Die Mitarbeiter der BRB haben viele Sonderschichten eingelegt, um den Betrieb am Laufen zu halten und am Donnerstag, 17. Juli, den Betrieb wieder hochfahren und den Regelbetrieb für Freitag, 18. Juli, vorbereiten zu können.

Die BRB empfiehlt allen Fahrgästen, sich in den gängigen Auskunftsmedien über den aktuellen Stand zu informieren und informiert auf ihrer Webseite unter www.brb.de.  Zur ausführlichen und zuggenauen Information in Echtzeit können auf Facebook die „BRB Störungsinfo“ sowie die WhatsApp-Kanäle der BRB genutzt werden: www.brb.de/whatsapp.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Frau nackt in der Rosenheimer Küpferlingstraße unterwegs

Frau nackt in der Rosenheimer Küpferlingstraße unterwegs

Rosenheim – Mehrere zunächst etwas skurril klingende Notrufe gingen bei der Rosenheimer Polizei am frühen Dienstagmorgen (15.7.2025) ein. Es ging um eine nackte Frau mitten auf der Straße. Tatsächlich wurde diese dann auch von der Polizei auf der Kreuzung in der Rosenheimer Küpferlingstraße angetroffen. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Mehrere, zunächst unglaubwürdig und etwas skurrilen klingende Notrufe, erreichten die Beamten der Rosenheimer Polizei. Eine nackte Frau steht auf der Straße, winkt, gestikuliert und macht „komisch Dinge“. Sie steht mitten auf der Straße und die Autofahrer müssen ihr ausweichen. Vor Ort konnten durch die Einsatzkräfte tatsächlich eine nackte Frau auf einer Kreuzung stehend, angetroffen werden. Noch bevor die Beamten aussteigen konnten, lief die Frau auf das Streifenfahrzeug zu. Sie hämmerte gegen die Scheiben des Dienst-Pkw und schrie wie wild herum. 
Die bis dahin noch Unbekannte musste gefesselt werden, da sie sich nicht beruhigen ließ. Anschließend erfolgte die Verbringung zur Dienststelle und Übergabe von vielleicht nicht unbedingt gut passender Kleidung. Die restliche Nacht verbrachte die Frau, gewärmt und jetzt eingehüllt in Decken, in einer Ausnüchterungszelle der Rosenheimer Polizei. Im weiteren Verlauf konnten die Beamten ermitteln, dass es sich um eine 49-jährige Frau aus Rosenheim handelt. Warum sie unbekleidet auf der Kreuzung stand, müssen noch weitere Befragungen ergeben.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vogtareuth: Fahrzeuge krachen ineinander – hoher Sachschaden

Vogtareuth: Fahrzeuge krachen ineinander – hoher Sachschaden

Vogtareuth / Landkreis Rosenheim – Auf der Kreisstraße in Vogtareuth krachten am Montagnachmittag (14.7.2025) zwei Autos im Kreuzungsbereich zusammen. Fazit: Zwei Personen leicht verletzt, Sachschaden rund 15.000 Euro. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Ein 56-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Traunstein, wollte vom Flugplatz in Vogtareuth, auf die vorfahrtsberechtigte Kreisstraße RO35 einfahren. Auf der Kreisstraße fuhr eine 19-jährige Autofahrerin aus Traunstein. Der 56-Jährige übersah die 19-Jährige und im Einmündungsbereich krachten die Fahrzeuge ineinander. Durch den Aufprall wurden beide Lenker leicht verletzt. Durch den alarmierten Rettungsdienst erfolgte die kurze Versorgung noch an der Unfallstelle, konnten dort aber wieder entlassen werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 15.000 Euro und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Aufgrund der Vorfahrtsmissachtung und die erlittenen Verletzungen, wurde gegen den 56-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Rosenheim: „Hitlergruß“ gezeigt und Polizeibeamte beleidigt

Rosenheim: „Hitlergruß“ gezeigt und Polizeibeamte beleidigt

Rosenheim – Ein 27-jähriger Rosenheimer zeigte am Montagnachmittag (14.7.2025) in einem Geschäft in der Münchener Straße den „Hitlergruß“ und fing an zu randalieren. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 
Ein bis dahin noch unbekannter Mann, betrat gegen 16 Uhr ein Ladengeschäft in der Münchener Straße. Er schrie dort herum, fing an zu randalieren. Er zeigt dann provokativ den „Hitlergruß“ und schrie nationalsozialistische Wörter herum. Anschließend verließ er den Laden. Die alarmierte Rosenheimer Polizei, konnte aufgrund der genannten Beschreibung den 27-jährigen Rosenheimer noch im Nahbereich antreffen. Mit rund 1,50 Promille war er erkennbar alkoholisiert. Der Rosenheimer fing dann auch an, die Beamten als „Hurensöhne, Arschlöcher“ und weiteren Gewaltausbrüchen zu beleidigen. Er wurde auf richterliche Weisung in Gewahrsam genommen und in eine Ausnüchterungszelle verbracht. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung sowie Verwenden nationalsozialistischer Handlungen wurde gegen den 27-Jährigen eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Zwei Fälle von Zechprellerei in Rosenheim

Zwei Fälle von Zechprellerei in Rosenheim

Rosenheim – Gleich zwei Fälle von Zechprellerei beschäftigten die Rosenheimer Polizei am Montagabend (14.7.2025) in Rosenheim. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Ein 31-jähriger Mann aus Sulzberg, speiste in einer Gaststätte in der Rosenheimer Fußgängerzone. Er trank und aß im Gesamtwert von rund 40 Euro. Als es an das Bezahlen ging, sagte der 31-Jährige, dass er kein Bargeld hat. Er würde gern mit EC-Karte zahlen und übergab mehrere Karten zur Zahlung. Alle Karten wurden jedoch abgelehnt und eine Zahlung war nicht möglich. Die verständigte Rosenheimer Polizei erhob die Personaldaten und übergab sie dem Verkaufspersonal zur Einforderung der Zechschuld. Ein Ermittlungsverfahren wegen Zechbetrug wurde gegen den 31-Jährigen eingeleitet.

Rosenheim, Bahnhofstraße, 14.07.2025, 22.00 Uhr

Eine 55-jährige Rosenheimerin verspeiste in einem Lokal in der Bahnhofstraße, Speisen und Getränke im Wert von rund 70 Euro. Auch sie führte kein Bargeld mit und wollte mit „Karte zahlen“. Doch auch ihre Karte wurde abgelehnt und eine Begleichung der Zeche war nicht möglich. Die verständigte Rosenheimer Polizei erhob die Personaldaten und übergab sie dem Verkaufspersonal zur Einforderung der Zechschuld. Ein Ermittlungsverfahren wegen Zechbetrug wurde gegen die 55-Jährigen eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Rosenheims Oberbürgermeister wird in Hauptausschuss des Deutschen Städtetags berufen

Rosenheims Oberbürgermeister wird in Hauptausschuss des Deutschen Städtetags berufen

Rosenheim – Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März ist in das wichtigste Gremium des Deutschen Städtetags berufen worden. Im Hauptausschuss folgt er auf den ehemaligen Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt und ist damit einer von 21 bayerischen Vertretern.

„Es ist eine Ehre und auch eine Auszeichnung, noch in meiner ersten Amtszeit als Rosenheimer Oberbürgermeister Mitglied in diesem Gremium zu werden. Ich möchte die zielgerichtete und pragmatische Kommunalpolitik auch in diesem Spitzenverband in Berlin einbringen“, so März. „Rosenheim ist eine von 626 Mittelstädten in Deutschland und ich freue mich darauf, ihnen eine weitere Stimme zu geben und gleichzeitig die Rolle Rosenheims zu stärken.“
Der Deutsche Städtetag vertritt die Interessen aller kreisfreien und der meisten kreisangehörigen Städte gegenüber der Bundesregierung, dem Bundestag, dem Bundesrat, der Europäischen Union und zahlreichen Organisationen
Im Deutschen Städtetag haben sich rund 3.200 Städte und Gemeinden mit rund 54 Millionen Einwohnern zusammengeschlossen. Rund 200 Städte sind unmittelbare Mitglieder. Die anderen Städte gehören dem Deutschen Städtetag über seine Mitgliedsverbände mittelbar an.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Fotomontage: Stadt Rosenheim – Karin Wunsam)

Ausstellung im Mesnerhaus am Kloster Seeon: Michael Ende- Leben und Werk

Ausstellung im Mesnerhaus am Kloster Seeon: Michael Ende- Leben und Werk

Seeon-Seebruck / Landkreis Traunstein – „Unendliche Geschichte“, „Momo“ und „Jim Knopf“ sind Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur, geschaffen von Michael Ende. Eine Ausstellung über ihn und seine Werke gibt es aktuell im Mesnerhaus am Kloster Seeon (Landkreis Traunstein) zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Michael-Ende-Ausstellung im Kloster Seeon. Foto: Hendrik Heuser
Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Jim-Knopf, dem Lokomotivfahrer – oft verfilmt und auch von der Augsburger Puppenkiste gespielt. Foto: Hendrik Heuser
Die bekannten Werke von Michael Ende wurden in über 40 Sprachen übersetzt und begeistern auch heute noch Kinder und Erwachsene rund um den Erdball.
Die aktuelle Wanderausstellung der Internationalen Jugendbibliothek München in Seeon im ehemaligen Mesnerhaus am Kloster Seeon widmet sich der Entwicklung Michael Endes als Schriftsteller, seinem Leben und seinem Werk.
Im Außenbereich des Mesnerhaus präsentiert die Berufsfachschule für Holzbildhauer der Schulen für Holz und Gestaltung des Bezirks Oberbayern in Garmisch-Partenkirchen Skulpturen, die 2023 im Rahmen von „50 Jahre Momo“ entstanden. Geformt wurden die großformatigen Figuren mittels Kettensägen, Winkelschleifern und traditionellen Werkzeugen aus Fichtenholz.
Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 5. Oktober. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 17 Uhr. Weitere Infos gibt es hier.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Kloster Seeon / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)
„Die große Zeit“ – Foto-Ausstellung im Cafè „Innig“ in Rosenheim

„Die große Zeit“ – Foto-Ausstellung im Cafè „Innig“ in Rosenheim

Rosenheim – Der Fotograf und langjährige kreative Kopf des Rosenheimer Journals, Dr. Robert Betzl, zeigt ab dem 1. August 2025 unter dem Titel „Die große Zeit“ im Café „Innig“ (Innstraße 13) in Rosenheim eine Auswahl seiner aktuellen Werke – atmosphärisch dichte Fotografien im Vintage Stil mit erzählerischer Tiefe und einem feinen Gespür für das, was sich hinter der sichtbaren Oberfläche verbirgt.

Fotoausstellung "Die große Zeit" mit Werken von Dr. Robert Betzl im Cafe "Innig" in Rosenheim. Fotos: Copyright Dr. Robert Betzl.

Celluloid trifft bei der Fotoausstellung auf künstliche Intelligenz. Fotos: Copyright Dr. Robert Betzl

Die Bilder wirken wie eingefrorene Filmszenen, sogenannte „Cine Stills“: fragmentarisch, suggestiv, emotional aufgeladen. Mal rau und retro, mal zart und kontemplativ – stets steht dabei der Mensch im Mittelpunkt. Eingebettet in sein vorgegebenes Umfeld, verstrickt in Beziehungen, gezeichnet von Zeit, Ort und Vergangenheit und der Sehnsucht, daraus auszubrechen.

Dr. Robert Betzl: „Mich interessiert nicht das Offensichtliche, sondern das Dazwischen“

„Mich interessiert nicht das Offensichtliche“, sagt Betzl, „sondern das Dazwischen. Die Fragen, die bleiben, wenn das Bild längst vorbei ist.“ Seine Motive – oft starke, attraktive Frauen, geprägt von ihrem Umfeld, Wege die ins Ungewisse führen, das urbane Environment, das uns scheinbar nah zusammenbringt und doch meist nur geschäftiges Treiben rund um die Welt der eigenen Isolation bietet, dazu Nostalgie und Verfall von Orten, deren Funktionalität längst nicht mehr gegeben ist – öffnen
beim zweiten Hinsehen eine neue Dimension. Es sind Spiegelbilder innerer Zustände, suggestive Erinnerungsräume und visuelle Rätsel zugleich. Es ist die Ästhetik des Moments zwischen Vergangenheit und Zukunft. Robert Betzl fotografiert analog, digital und arbeitet zunehmend auch mit KI-Techniken. Die Verschmelzung dieser Medien verleiht seinen Arbeiten einen besonderen Reiz: Celluloid trifft auf künstliche Intelligenz, Melancholie auf Pulp Fiction, das Gestern auf das Morgen. Dabei ist jedes Bild geprägt von handwerklicher Präzision, filmischer Ästhetik und kompositorischem Feingefühl.

Die Ausstellung „Die große Zeit“ versteht sich auch als Rückblick auf ein langes künstlerisches Schaffen: Bereits in den 1980er- und 1990er Jahren zeigte Betzl erfolgreiche Einzelausstellungen unter Titeln wie „Rosarote Deutschlandbilder“ oder „Lachendes Leben sieht Dir entgegen“. Seine Ausstellung 1992 im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim fand große Beachtung. Parallel dokumentierte er etwa 1989/90 die renommierten „Jazz Live“-Tage in Rosenheim und porträtierte dabei Persönlichkeiten wie Stan Getz, Astrud Gilberto, Oscar Peterson oder Art Blakey. erfolgreiche Einzelausstellungen unter Titeln wie „Rosarote Deutschlandbilder“ oder „Lachendes Leben sieht Dir entgegen“.
Seine Ausstellung 1992 im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim fand große Beachtung. Parallel dokumentierte er etwa 1989/90 die renommierten „Jazz Live“-Tage in Rosenheim und porträtierte dabei Persönlichkeiten wie Stan Getz, Astrud Gilberto, Oscar Peterson oder Art
Blakey. Freundschaftlich verbunden war er mit dem Rosenheimer Künstlerpaar Franz und Erika Lankes sowie mit Künstlern wie Josua Reichert, Reinhilde Linnemann Stacheder oder dem amerikanischen Pop-Art-Vertreter Walter Gaudnek – für deren Ausstellungen er mehrfach auch als Laudator auftrat.

Fotoausstellung "Die große Zeit" mit Werken von Dr. Robert Betzl im Cafe "Innig" in Rosenheim. Fotos: Copyright Dr. Robert Betzl.

Ab 1. August ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten im Cafè Innig zu sehen. 

Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Nach fast 35 Jahren Ausstellungspause schlägt Robert Betzl nun die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. „Die große Zeit“ ist Retrospektive und Neuanfang zugleich – eine persönliche, poetische und visuelle Erzählung über das Leben, das Vergehen und das Erinnern.

Die Ausstellung richtet sich an alle, die besondere Fotokunst mit Seele suchen – authentisch, charaktervoll und mit einem Hauch von Kino.
Sie ist ab dem 1. August 2025 während der Öffnungszeiten im Café „Innig“ zu sehen.
(Quelle: Pressemitteilung Dr. Robert Betzl / Beitragsbild, Fotos: Copyright Dr. Robert Betzl)

Neuer Besucherrekord bei den 18. Musikfilmtagen Oberaudorf

Neuer Besucherrekord bei den 18. Musikfilmtagen Oberaudorf

Oberaudorf / Landkreis Rosenheim – Mit einem neuen Besucherrekord sind die 18. Musikfilmtage Oberaudorf zu Ende gegangen. Über 3.000 Filmbegeisterte besuchten diese Jahr die Filmvorführungen und Veranstaltungen in der 5.000 Einwohner starken Inntal-Gemeinde.

Ein Highlight war in diesem Jahr die grenzüberschreitende Kulturkooperation mit den Tiroler Festspielen Erl: Der Stummfilmklassiker City Girl von F.W. Murnau wurde dort vor ausverkauftem Haus eindrucksvoll mit Live-Musik präsentiert – ein musikalisches und cineastisches Erlebnis, das beim Publikum großen Anklang fand.
Am Sonntag, 13. Juli, fand dann das traditionelle Frühschoppen im Gasthaus „Waller“ in Reisach statt. Festivalleiter Markus Aicher begrüßte dort seine Gäste Verena Altenberger, Schauspielerin und Präsidentin der Österreichischen Filmakademie, Florian Gallenberger, Oscarpreisträger und Präsident der Deutschen Filmakademie, sowie Hannes Ringlstetter, bayerischer Kabarettist und Schauspieler, zu einer kurzweiligen und Gesprächsrunde.
Der Publikumspreis der Musikfilmtage ging in diesem Jahr an Luzia Schmid für ihr einfühlsames Künstlerporträt „Ich will Alles – Hildegard Knef“ über die deutsche Grande Dame des Chansons.
(Quelle: Pressemitteilung Musikfilmtage Oberaudorf / Beitragsbild: von Links, Markus Aicher (Musikfilmtage Oberaudorf), Florian Gallenberger, Verena Altenberger, Hannes Ringlstetter Copyright Thomas Wachinger)

Bürgersprechstunde der Freien Wähler

Bürgersprechstunde der Freien Wähler

Rosenheim – Rosenheimer Bürger können noch zweimal ihre Wünsche und Anliegen den Mandatsträgern der Freien Wähler, darunter Josef Lausch, vorbringen. Dann geht die regelmäßige Bürgersprechsunde in eine Sommerpause.

Die Termine finden am Donnerstag, 17. Juli und am Donnerstag, 31. Juli, jeweils von 16 bis 19 Uhr im Bürgerbüro der Freien Wähler (Kaiserstraße 12 in Rosenheim) statt. Vor Ort werden die Bezirksräte Barbara Stein und Sepp Hofer, sowie der Landtagsabgeordnete Josef Lausch sein. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
(Quelle: Pressemitteilung MdL Josef Lausch / Beitragsbild: Copyright Josef Lausch)

Besondere Fahrzeugspende an den Kreisfeuerwehrverband Rosenheim

Besondere Fahrzeugspende an den Kreisfeuerwehrverband Rosenheim

Bad Feilenbach / Landkreis Rosenheim – Rückt die örtliche Feuerwehr zum Einsatz aus, biegt in der Regel ein großer roter Lkw um die Ecke. In und um Bad Feilnbach wird dank einer Fahrzeugspende ab sofort auch regelmäßig ein Quad mit Blaulicht zu sehen sein.

Andreas Gandorfer, selbst aktives Mitglied, hat ein gebrauchtes, in sehr gutem Zustand befindliches Quad an seine Feuerwehr in Bad Feilnbach gespendet. Nach kurzer Abstimmung zwischen der Gemeinde, dem Landratsamt Rosenheim und Kreisbrandrat Richard Schrank konnte eine pragmatische Lösung gefunden werden. „Der Kreisfeuerwehrverband Rosenheim nahm diese tolle Sachspende gerne an und führte sie offiziell dem Brand- und Katastrophenschutz zu. Als Kreisbrandinspektion haben wir das Quad als reguläres Einsatzmittel schließlich bei der Feuerwehr in Bad Feilnbach stationiert“, so Schrank.
Im Rahmen weiterer Sachzuwendungen habe man zudem von der Firma Dengler & Crüwell aus Rott am Inn einen Transportanhänger auf Spendenbasis übernehmen können. „Dieser eignet sich optimal für den sicheren Transport des Feuerwehr-Quads über längere Strecken“, freut sich Richard Schrank.

Neues Fahrzeug wird auch beim Echelon-Festival im Einsatz sein

Der Anhänger und das Quad wurden nach der Übernahme durch den Kreisfeuerwehrverband an unterstützende Firmen weitergegeben, welche die Fahrzeuge noch technisch überarbeitet und mit der erforderlichen Sondersignaltechnik ausgestattet haben.
Anfang Juli konnten das Quad und der Anhänger schließlich an die Kameraden der Feuerwehr Bad Feilnbach übergeben werden. Das erfolgte feierlich im Rahmen der Segnung von weiteren Geräten des Brand- und Katastrophenschutzes beim Technischen Hilfswerk in Bad Aibling.
Die speziellen Einsatzmöglichkeiten des Quads stellen einen besonderen Mehrwert für die gesamte Region dar. Neben der Unterstützung bei Personensuchen zählen auch die Deichwehr im Hochwasserfall, Autobahneinsätze mit langen Stauzeiten im Hochsommer oder Winter sowie allgemein Katastropheneinsätze dazu. „Und auch der Schutz von Großveranstaltungen kann gestärkt werden. So ist das neue Feuerwehr-Quad dieses Jahr erstmals im Zeltplatzbereich des Echelon-Festivals mit im Einsatz“, kündigt Richard Schrank an.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Rosenheim / Beitragsbild: von links, Martin Hopps, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Bad Feilnbach, Johannes Roth, Kommandant, Kreisbrandrat Richard Schrank und Spender Andreas Gandorfer bei der offiziellen Übergabe des Quads. Copyright Kreisfeuerwehrverband Rosenheim)