Oldtimertreffen bei der „Speck.Alm“ am Sudelfeld

Oldtimertreffen bei der „Speck.Alm“ am Sudelfeld

Bayrischzell – Ein Oldtimertreffen findet am Sonntag, 31. August, ab 10 Uhr bei der „Speck-Alm“ am Sudelfeld (Oberes Sudelfeld 2, 83735 Bayrischzell“ statt. 

Willkommen sind alte Traktoren und Motorräder. Jeder Oldtimer-Fahrer erhält eine Halbe Freibier. 
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Oberaudorf / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rentenberatung in Bruckmühl beschreiet neue Wege

Rentenberatung in Bruckmühl beschreiet neue Wege

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Neue Wege beschreitet die Rentenberatung in Bruckmühl (Landkreis Rosenheim). Ab September 2025 sind Petra Müller und Martin Seidl mit Sprechstunden für die Bürger da.

Die beiden Ehrenamtlichen stehen mit Rat und Tat zur Seite bei Fragen rund um die gesetzliche Rentenversicherung, zum Versicherungskonto oder einer anstehenden Rehabilitationsmaßnahme. Ihr Credo: unbürokratisch, unkompliziert und kostenlose Hilfe für jedermann – und das in unmittelbarer Nachbarschaft und gegebenenfalls auch zuhause.

Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat, beginnend ab 4. September, sind Müller und Seidl im Bruckmühler Rathaus, Gewerbepark BWB, nach vorheriger Terminvereinbarung anzutreffen. In 30-minütigen Blöcken werden ab 15 Uhr den Sorgen der Rentner „zu Leibe gerückt“.

Die Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd sind ehrenamtlich tätig und im Rentenrecht erfahrene und kompetente Fachleute. Als „Helfer vor Ort“ beraten und unterstützen sie kostenlos in sämtlichen Renten- und Rehabilitationsangelegenheiten. Sie können  die Begriffe von A wie „Abschläge bei der Rente“ bis Z wie „Zurechnungszeit“ erklären, sie überprüfen mit  die Vollständigkeit eines Versicherungskontos und klären zu individuellen Rentenansprüchen auf. Neben dieser Beratung nehmen die Versichertenberater/innen auch alle Renten-, Rehabilitations- und Kontenklärungsanträge auf und helfen auch beim Schriftverkehr mit dem Rentenversicherungsträger gerne weiter.

Ohne Terminvereinbarung geht es nicht

Rentenberatung und Antragsaufnahme sind zeitaufwändig. Daher ist eine ausführliche Beratung ohne Terminvereinbarung nicht möglich. Erreichbar zur Terminvereinbarung sind Müller unter Telefon 0175 5910946 und Seidl unter Telefon 017646541788 erreichbar.
Was alles an Unterlagen dann mitzubringen ist, erfahren die Ratsuchenden bei der Terminvereinbarung.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Inn, Rosenheim, um ca. 1900

Inn, Rosenheim, um ca. 1900

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1900. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Inn – mit Blick auf die Rosenheimer Innenstadt.

Als Orientierung können die Kirchtürme dienen. Auch zu erkennen sind die Türme der Rosenheimer Saline. Sie bestand von 1810 bis 1958.
Ein Datum ist auf diesem Fotooldie nicht zu erkennen .Darum müssen wir schätzen. Die Gleise im Fluss könnten darauf hinweisen, dass zu dieser Zeit gerade eine neue Brücke entstand. 1913 wurde die alte Brücke abgerissen. Wer nähere Infos hat, gerne wieder unter dem Foto kommentieren. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

12. Verschenk-Markt in Bad Aibling

12. Verschenk-Markt in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Wiederverwenden statt wegwerfen! Zum 12. Mal findet am Samstag, 27. September in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) ein Verschenk-Markt statt. Veranstalter sind die Aiblinger Tauschfreunde. Der Eintritt ist kostenlos. Um Spenden wird gebeten. 

Der Verschenk-Markt findet wieder im Gymnasium Bad Aibling (Max-Mannheimer-Straße 2) statt. Die Warenannahme erfolgt von 10 bis 12 Uhr. Angenommen werden: Fahrtaugliche Fahrräder, intaktes Werkzeug und Elektrogeräte, Spiele (bitte vollständig), Kindersachen, Kinderbücher, Pflanzen und Gartenzubehör, Haushaltswaren, Geschirr, Sport- und Hobbyartikel. Außerdem gut erhaltene, saubere Herbst- und Winterbekleidung für Erwachsene und Kinder in offenen Kartons. Wichtig: Pro Haushalt / Person werden nur bis 2 Kartons Ware angenommen. Säcke können nicht angenommen werden.
Es wird wieder eine Sammelbox für alte Handys aufgestellt, die dann zu einer zentralen Stelle weitergeleitet werden, um die wertvollen Bestandteile fachgerecht zu recyclen. Für Möbel oder sonstige große Gegenstände wird eine Pinnwand bereitgestellt.

Nicht angenommen werden: Gefahrstocke wie Lacke, Kleber, Verdünner, Feuerlöscher, Pflanzenschutzmittel, Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Spiegel und Glasscheiben. Außerdem: Ski- und Skischuhe, Fernseher und Monitore mit Bildröhren sowie Haushaltsgroßgeräte, Teppichboden, Bodenteppiche, Waffen, Munition, Nahrungsmittel, Autoreifen, Dialeinwände, Bücher (Ausnahme Kinderbücher).

Die Abgabe der Waren folgt dann von von 15 bis 17 Uhr. Es wird ausschließlich von Privat an Privat verschenkt. Jeder darf mitnehmen, was gefällt oder was man gebrauchen kann. Alles ist kostenlos. Um Spenden für die Aufwendungen und Unkosten wird gebeten.

Auch für das leibliche Wohl der Gäste wird mit hausgemachten Kuchenspezialitäten und Kaffee gesorgt.
Wer Interesse am Tauschverein hat, kann sich bei den monatlichen Info- und Mitgliedertreffen unverbindlich informieren, ebenso wer noch Fragen zum Verschenk-Markt hat unter www.aiblinger-tauschfreunde.de bzw. Telefon 08061 / 3913992 oder 08061-37903 oder 08061 / 938 4925.
(Quelle: Pressemitteilung Aiblinger Tauschfreunde / Beitragsbild: Aiblinger Tauschfreunde)

Packende Kammerer Dorfmeisterschaft im Stockschießen

Packende Kammerer Dorfmeisterschaft im Stockschießen

Kammer / Landkreis Traunstein –  Die Stockbahnen am Sportplatzgelände in Kammer waren Austragungsort der Dorfmeisterschaft im Stockschießen. 13 „bunt zusammengewürfelte“ Moarschaften kämpften dabei an zwei Abenden um den Einzug in die Finalrunde, die an einem weiteren Abend über die Bühne ging. Am Ende konnte sich das Team „Hackein“ vor dem Jugendstammtisch und den „Omaßlern“ durchsetzen und sich nun über den Titel „Dorfmeister 2025“ freuen.

Kammerer Dorfmeisterschaft im Stockschießen. Fotos. Copyright Hubert Hobmaier

Spannung war angesagt bei der Dorfmeisterschaft im Stockschießen in Kammer. Am Start 13 Moarschaften. Fotos. Hubert Hobmaier

Durchaus emotionsgeladen mit freudigen Ausrufen aber auch mit „Stoßgebeten“ bei missglückten „Manövern“ ging es dabei auf den Stockbahnen zu. In den mit sechs und sieben Mannschaften besetzten Vorrundenturnieren konnten jeweils drei beziehungsweise vier Moarschaften für die Finalrunde qualifizieren. Mit geschultem Auge wachte der Schiedsrichter Gerhard Poller darüber, dass alles fair über die Bühne ging und musste dabei auch manch knappe Entscheidung treffen.
Am ersten Abend konnte sich der Jugendstammtisch vor der Krieger- und Soldatenkameradschaft, dem Arbeiter- und Burschenverein sowie der Feuerwehr Kammer durchsetzen. Diese Mannschaften waren dann auch für das Finale qualifiziert. Die Fußballer, Blau-Weiss Kammer und „de Motivierten“ von der Gymnastikabteilung der DJK schafften hingegen den Einsatz ins Finale nicht.

Wer es in das Finale schaffte und wer nicht

Den Sieg beim ebenfalls stark besetzten Turnier am zweiten Abend konnten die „Omaßler“ mit einer weißen Weste für sich verbuchen. Den zweiten Platz erreichten die „Hackein“ und die Moarschaft „Schützenverein“ zog als dritte Mannschaft in die Finalrunde ein. Für die Quartetts des „Stockstüberls“, der Jugendtrainer und der DJK-Tennisabteilung reichte es nicht für den Finaleinzug.
Emil, Martin und Manfred Hackl sowie Hermann Brosch sen. waren im Finale mit 10:2 Punkten die Sieger der diesjährigen Dorfmeisterschaft. Auf Rang zwei folgten mit 9:3 Punkten der Jugendstammtisch mit Martin Haberlander, Thomas Leitner, Anja Mayer-Helmberger und Helmut Waldherr. Für die als Sieger in der Vorrunde hervorgegangenen „Omaßler“ mit Herbert Baumgartner, Heinz Kosack, Josef Sollacher und Gerhard Poller reichte es am Ende für den dritten Platz.
Vierter wurde das Team des Schützenvereins vor der Krieger- und Soldatenkameradschaft, der Feuerwehr Kammer und dem Arbeiter- und Burschenverein. In der Gesamtwertung folgten dann das „Stockstüberl“ vor den Fußballern und den Jugendtrainern. Die „Blau-Weissen“, „de Motivierten“ und die Tennisabteilung wurden belegten die Ränge 11 bis 13.

Siegerehrung in geselliger Runde

In geselliger Runde wurde bei einer gemeinsamen Brotzeit die Siegerehrung durchgeführt. Um das leibliche Wohl der Sportler kümmerte sich federführend Helga Wimmer, die für ihren Einsatz einen Sonderapplaus erhielt. „Wir haben ebenso spannende wie auch knappe Spiele gesehen“, freute sich Stockabteilungsleiter Martin Haberlander und ergänzte, „es freut mich besonders, dass alles fair und reibungslos von statten ging und wir einen würdigen Dorfmeister gefunden haben“. Als Siegprämien wurden an die Teilnehmer „kulinarische Köstlichkeiten“ für den heimischen Grill überreicht.
(Quelle: Artikel Hubert Hobmaier / Beitragsbild, Foto: Hubert Hobmaier)

„In außerordentlich schlechten Zustand“: Brücke über Straß über DB nur noch eingeschränkt befahrbar

„In außerordentlich schlechten Zustand“: Brücke über Straß über DB nur noch eingeschränkt befahrbar

Ainring / Landkreis Berchtesgadener Land –  Wegen ihres „außerordentlich schlechten Zustands“ ist die Brücke an der B 304 über die Bahnstrecke Freilassing – Rosenheim bei Straß ( Gemeinde Ainring – Berchtesgadener Land) bis auf Weiteres nur noch einspurig befahrbar. 

B304, Brücke westlich Straß über DB nur eingeschränkt befahrbar. Foto: Staatliches Bauamt Traunstein

Bis auf Weiteres steht nur noch ein Fahrtstreifen für beide Fahrrichtungen zur Verfügung. Der Verkehr wird von einer Lichtsignalanlage geregelt. Fotos: Staatliches Bauamt Traunstein

Die Brücke stammt aus dem Jahr 1928. Das Staatliche Bauamt Traunstein plant bereits seit mehreren Jahren einen Ersatzneubau. Dieser soll im Zuge des Ausbaus der B 304 westlich von Straß erfolgen. Für das Gesamtprojekt und damit auch für den Ersatzneubau des Bauwerks liegt seit Mitte 2022 bestandskräftiges Baurecht vor. Seitdem laufen die Bauvorbereitungen.

Arbeiten wurden auf das Jahr 2027 verschoben

Der dringend erforderliche Ersatzneubau war eigentlich für dieses Jahr – also für 2025 – fest eingeplant. Vor Allem aufgrund der Zwänge des Bahnbetriebs verzögert sich die bauliche Umsetzung des Projekts jedoch, so dass die Arbeiten auf das Jahr 2027 verschoben werden müssen. Der Bau kann dann im Schatten der von der Bahn geplante Generalsanierung der Bahnlinie Freilassing – Rosenheim erfolgen, während dessen kein Bahnbetrieb möglich ist.
Damit der Verkehr bis zur dringend nötigen Erneuerung aufrechterhalten werden kann, muss das Prüfintervall für die Brücke – der sogenannte Brücken-TÜV – und das bereits seit mehreren Jahren von einem dreijährigen auf einen einjährigen Rhythmus verkürzt werden. Bei diesen jährlichen Prüfungen werden auch immer wieder kleinere Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Aufgrund des laufenden Zugbetriebs steht hierfür immer nur ein Zeitfenster von wenigen Stunden zur Verfügung.

Zustand der Brücke hat sich zuletzt deutlich verschlechtert

Zuletzt hat sich der Bauwerkszustand deutlich verschlechtert. Im Rahmen der diesjährigen Sonderprüfung, die während der Totalsperrung der Bahn in der vergangenen Woche durchgeführt wurde, musste ein bedenklicher Schadensfortschritt im Bereich unterhalb der Fahrbahnränder festgestellt werden. Die Brücke ist zwar weiterhin standsicher, es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Randbereiche den Belastungen aus dem Schwerverkehr nicht mehr mit ausreichender Sicherheit standhalten können. Um dies belastbar abzuklären, hat das Staatliche Bauamt Traunstein eine eingehende statische Untersuchung veranlasst.

Zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer kann die Brücke nur noch im weitestgehend ungeschädigten Bereich in der Mitte des Bauwerks befahren werden. Daher steht bis auf Weiteres nur noch ein Fahrstreifen für beide Fahrtrichtungen zur Verfügung. Der Verkehr wird dabei von einer Lichtsignalanlage geregelt.
Ob diese Regelung bis zur Erneuerung des Bauwerks 2027 aufgehoben werden kann, soll das Ergebnis der statischen Überprüfung zeigen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Staatliches Bauamt Rosenheim)

Noch Plätze frei in der BRK-Großtagespflege in Prien und Wasserburg

Noch Plätze frei in der BRK-Großtagespflege in Prien und Wasserburg

Prien-Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Der BRK Kreisverband Rosenheim macht darauf aufmerksam, dass in den Großtagespflegen „Die Seewichtel“ in Prien und „Die Minnis“ in Wasserburg (Landkreis Rosenheim) aktuell zum neuen Betreuungsjahr ab 01. September noch wenige Plätze frei sind. Beide Einrichtungen bieten familiennahe Betreuung für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren.

Unter dem Dach des Konzepts Großtagespflege betreuen jeweils zwei Pädagoginnen maximal 10 Kinder im Alter von ein bis drei Jahren gleichzeitig. Diese familiäre Atmosphäre soll eine intensive und individuelle Begleitung, die besonders auf die Bedürfnisse der Kleinsten abgestimmt ist, ermöglichen.

Der ganze Tag in den Einrichtungen wird mit immer wiederkehrenden Ritualen gestaltet. Einen großen Teil der Spielzeit verbringen die pädagogischen Teams mit den Kindern an der frischen Luft.  In den Großtagespflegen wird täglich frisch gekocht. Dabei legen die Pädagoginnen großen Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.  Detaillierte Informationen sind auch auf der Website des Bayerischen Roten Kreuz  zu finden.

Freie Plätze gibt es zum aktuellen Zeitpunkt wie folgt:

Prien:
Ab 01.09.2025: 2- Tages-Platz, mittwochs und donnerstags jeweils von 7:30- 12:30 Uhr (Interessensbekundung unter gtp-prien@kvrosenheim.brk.de)

Wasserburg:
Ab 01.09.2025: 5- Tages-Platz, montags bis donnerstags jeweils von 08:30 bis 14:00 Uhr, freitags von 08:30 bis 12:30 Uhr (kann auf 2- oder 3-Tages-Platz aufgeteilt werden)
Und 4-Tages-Platz, montags bis donnerstags jeweils von 07:00 bis 15:30 Uhr (kann auf 2-Tages-Platz aufgeteilt werden)
Ab 01.11.2025 5-Tages-Platz, montags bis donnerstags jeweils von 08:30 bis 14:00 Uhr, freitags von 08:30 bis 12:30 Uhr (kann auf 2- oder 3-Tages-Platz aufgeteilt werden)
(Interessensbekundung unter gtp-wasserburg@kvrosenheim.brk.de)
(Quelle: Pressemitteilung BRK Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit 119 km/h statt erlaubter 60 km/h am Sudelfeld

Mit 119 km/h statt erlaubter 60 km/h am Sudelfeld

Sudelfeld ( Landkreis Rosenheim – Am vergangenen Sonntag (10.8.2025) fanden erneut Geschwindigkeitskontrollen am Sudelfeldpass statt – und das vor der einseitigen Sperrung von 9 bis 11 Uhr. In diesem Zeitraum gingen der Polizei einige Raser ins Netz.

„Auch dieses Mal fuhren wieder etliche Krafträder mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in die Kontrolle“, heißt es dazu in dem Polizeibericht. Die Spitzenreiter waren zwei österreichische Kraftradfahrer, die mit 119 km/ h bei erlaubten 60 km/h gemessen wurden. Sie erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von knapp 500 Euro, jeweils zwei Punkte im Fahreignungsregister und ein Monat Fahrverbot. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Rosenheim: Essen vergessen – Feueralarm ausgelöst

Rosenheim: Essen vergessen – Feueralarm ausgelöst

Rosenheim – Gegen 23 Uhr schlug am Sonntagabend (17.8.2025) in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Äußeren Oberaustraße in Rosenheim der Feueralarm an. Auslöser war verbranntes Essen. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 
Gegen 23.00 Uhr, schlug in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Äußeren Oberaustraße, der Feueralarm an. Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, trafen sie auf einen 51-jährigen Bewohner. Er hatte sich spät abends noch auf dem Ofen sein Essen zubereitet, ging aus der Küche und dachte nicht mehr an das Kochgeschirr. Die Speisen fingen dann langsam an zu verbrennen, Rauch entstand und der Alarm wurde ausgelöst. Die alarmierte Feuerwehr nahm das Essen vom Herd, lüftete die Räumlichkeiten ordentlich durch und konnte danach wieder abrücken. Es entstand weder Personen- noch Sachschaden. Gegen den 51-Jährigen wurde ein Bußgeldverfahren aufgrund eines Verstoßes nach den Brandverhütungsvorschriften eingeleitet. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. August.

Namenstag haben: Claudia, Helena, Ilona, Ilka, Jelena, Elena, Rainald,

3 bekannte Geburtstagskinder:

Harald Schmidt (1957 – ist ein deutscher Kabarettist, Entertainer, Schauspieler und Kolumnist.)

Patrick Swayze (1952 – war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Tänzer, der mit der TV-Serie „Fackeln im Sturm“ bekannt wurde.)

Heino Ferch (1963 – ist ein häufig als „deutscher Bruce Willis“ betitelter populärer deutscher Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1920: Mit der Ratifizierung durch den US-Bundesstaat Tennessee tritt der 19. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten in Kraft, durch den Frauen das Wahlrecht in den Vereinigten Staaten erhalten.
  • 1896: Das deutsche Bürgerliche Gesetzbuch BGB wird verkündet. Es tritt am 1. Januar 1900 in Kraft und ist in mehrfach überarbeiteter Form bis heute gültig.
  • 1922: Das Deutsche Institut für Normung veröffentlicht seine Richtlinie 476 für Papierformate, zu der etwa auch das DIN-A4-Format gehört.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Mittertor, Rosenheim, ca. 1900

Mittertor, Rosenheim, ca. 1900

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1900. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist das Rosenheimer Mittertor. 

Beim genauen Blick erkennt man einige Geschäfte, die es längst nicht mehr gibt. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Prutting: Tödlicher Arbeitsunfall – 42-jähriger unter Auto eingeklemmt

Prutting: Tödlicher Arbeitsunfall – 42-jähriger unter Auto eingeklemmt

Prutting / Landkreis Rosenheim – Tragischer Arbeitsunfall  am Mittwoch (13.8.2025) in Prutting (Landkreis Rosenheim). Ein 42-jähriger wurde bei Arbeiten an seinem Pkw unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Der Mann starb weniger später im Krankenhaus.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen war ein 42 Jahre alter Mann am frühen Mittwochabend (13.08.2025) ab etwa 19.30 Uhr damit beschäftigt, Arbeiten an seinem Pkw durchzuführen. Der Mann lag dabei offenbar unter dem SUV, der mittels eines Wagenhebers gestützt war und ein Rad war demontiert. Zeugen fanden den 42-Jährigen später leblos, eingeklemmt unter dem Pkw. Der Wagenheber war aus bislang ungeklärter Ursache weggekippt. Ein Helfer schaffte es, das Opfer zu befreien und leitete bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Notarzt Reanimationsmaßnahmen ein. Der Schwerstverletzte kam in ein Krankenhaus, wo er jedoch wenig später seinen Verletzungen erlag.

Die ersten polizeilichen Maßnahmen vor Ort koordinierte die Polizeiinspektion Rosenheim. Noch an der Unfallstelle übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) der Kripo Rosenheim die weiteren Untersuchungen zum genauen Unfallhergang. Nach bisherigem Kenntnisstand muss von einem tragischen Arbeitsunfall ausgegangen werden. Hinweise auf ein Fremdverschulden oder die Beteiligung Dritter gibt es keine.

Rund 25 Helfer der Freiwilligen Feuerwehr aus Prutting unterstützten bei dem Einsatz bei der Reanimation des Verletzten und der Absicherung des Pkw. Ein Kriseninterventionsteam (KIT) betreute die Angehörigen des 42-jährigen Unfallopfers.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)