Weihnachtsrätsel zum Priener Winterzauber

Weihnachtsrätsel zum Priener Winterzauber

Prien / Landkreis Rosenheim – Zum Priener Winterzauber lädt der Gewerbeverein PrienPartner alle Rätsel-Fans zu einem Gewinnspiel ein. Vom 15. November bis 23. Dezember 2025 können Besucher bei einem Rundgang durch die festlich geschmückte Marktgemeinde Buchstaben entdecken, die in über 20 Geschäften und Lokalen versteckt sind. Zusammen ergeben sie einen weihnachtlichen Lösungssatz.

Die Buchstaben sind gut sichtbar in Schaufenstern oder im Laden platziert und tragen jeweils eine Positionsnummer. Mit dem Flyer „Priener Weihnachtsrätsel – Mach mit und gewinne!“, der in allen teilnehmenden Geschäften ausliegt, lassen sich die Buchstaben bequem notieren.

Das Lösungswort samt Kontaktdaten kann per E-Mail an gewinn@prienpartner.de
geschickt oder die ausgefüllte Gewinnspielkarte in die Weihnachtsbox im Eingangsbereich des Rathauses eingeworfen werden. Alternativ können die Flyer auch direkt in den teilnehmenden Geschäften abgegeben werden.

Preise und weitere Infos

Unter allen richtigen Einsendungen werden Gutscheine für lokale Geschäfte und exklusive Produkte verlost. Eine Übersicht aller teilnehmenden Geschäfte gibt es auf www.chiemseeshopping.de
, inklusive einer PDF-Version des Flyers im Blogbereich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: PrienPartner e.V.)

Rosenheimer Wirtschaft zeigt sich zufrieden – Stadt 1,9, Landkreis 2,0

Rosenheimer Wirtschaft zeigt sich zufrieden – Stadt 1,9, Landkreis 2,0

Rosenheim – Die Wirtschaft in der Region Rosenheim bewertet ihren Standort überwiegend positiv. In der aktuellen IHK-Standortumfrage für München und Oberbayern erhält die Stadt Rosenheim die Gesamtnote 1,9. Der Landkreis Rosenheim liegt mit 2,0 gleichauf mit der Bewertung für den gesamten Regierungsbezirk Oberbayern. Damit gehören Stadt und Landkreis zu den bestbewerteten Regionen Oberbayerns.

Rund 83 Prozent der Unternehmen in der Stadt Rosenheim stufen den Standort als „sehr gut“ oder „gut“ ein, nur 1,7 Prozent als „schlecht“. Im Landkreis Rosenheim sind es 82 Prozent, die die Bewertung „gut“ oder „sehr gut“ vergeben; 3,1 Prozent bewerten den Standort als „schlecht“. „Sehr schlecht“ wurde in beiden Regionen nicht vergeben.

Gleichzeitig nennen die Betriebe aber auch Hemmnisse: Personalmangel, hohe Standortkosten (Steuern, Energie, Personal), langwierige Genehmigungsverfahren und fehlende Gewerbeflächen bremsen Wachstum. 25,5 Prozent der Unternehmen in der Stadt und 29,3 Prozent im Landkreis geben an, dass dies ihr Unternehmenswachstum verzögert habe.

Handlungsbedarf bei Verwaltung und Wohnraum

„Den größten Handlungsbedarf sehen die Unternehmen in Stadt und Landkreis Rosenheim bei einer bürokratiearmen, digitalen und unternehmensfreundlichen Verwaltung sowie beim Wohnraum“, erklärt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim. Weitere Themen wie alternative Mobilität oder die Anbindung an das Güterschienennetz seien zwar wichtig, aber noch nicht optimal entwickelt.

Zu den Stärken der Region zählen laut Befragung die Anbindung an das Straßen- und Fernstraßennetz sowie die Energieversorgung. Zudem wird das Image des Standorts von Unternehmen positiv bewertet.

Rosenheimer Wirtschaft im Wettbewerb

Die Ergebnisse zeigen, dass die Region Rosenheim als Standort grundsätzlich gute Voraussetzungen bietet. Laut Bensegger planen 24,1 Prozent der Stadtunternehmen in den kommenden drei Jahren eine Erweiterung – der zweithöchste Wert in Oberbayern. Im Landkreis liegt dieser Wert bei 12,2 Prozent.

„Die Herausforderung bleibt, optimale Bedingungen für alle heimischen Unternehmen zu schaffen – vom Solo-Selbstständigen bis zum internationalen Konzern. Jetzt liegt es an den Verantwortlichen vor Ort, die Schwachstellen anzugehen. Die konjunkturelle Lage bleibt angespannt und der Wettbewerb zwischen Standorten ist intensiv“, fasst Bensegger zusammen.

An der IHK-Standortumfrage zu 49 Standortfaktoren, von Straßeninfrastruktur bis Freizeitangebot, beteiligten sich aus dem Landkreis rund 200, aus der Stadt Rosenheim 115 Unternehmen. Insgesamt wurden in Oberbayern 3.668 Betriebe befragt.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neue Spielgeräte am Happinger See- Spender bekannt

Neue Spielgeräte am Happinger See- Spender bekannt

Rosenheim –  Am Happinger See in Rosenheim gibt es neue Spielmöglichkeiten für Kinder: Wie die Stadt Rosenheim auf Nachfrage von Innpuls.me erklärte, wurden die Geräte durch eine Spende der Grünen Rosenheim ermöglicht (wir berichteten). Jetzt ist bekannt, wer hinter der Spende steht: Anna Rutz, Oberbürgermeisterkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen Rosenheim und Schreinermeisterin, sowie Florian Hofmann, Spielplatzbauer und Listenkandidat der Grünen Rosenheim, haben die aus langlebiger Eiche und robustem Metall gefertigten Spielgeräte aufgebaut.

„Der Happinger See ist ein Naturparadies, das für alle da sein soll – jetzt wird er noch ein Stück schöner. Wir zeigen: Grüne Politik bedeutet nicht nur Forderungen zu stellen, sondern selbst anzupacken“, sagt Rutz. Hofmann betont den praktischen Nutzen: „Jetzt haben Kinder weitere Spielmöglichkeiten, die über viele Jahre hinweg Freude bereiten und Bestand haben“. 

Die Geräte sind witterungsbeständig und barrierearm gestaltet und werden bereits fleißig von Kindern genutzt. Finanziert wurde das Projekt durch den Familienbetrieb „projekt spielart“, den Hofmann leitet, als Beitrag zur sozial-ökologischen Stadtentwicklung.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Bündnis90 / Die Grünen / Beitragsbilder: Bündnis 90 / Die Grünen)

Heimische Floriansjünger beteiligen sich an Gedenkmesse in Riem

Heimische Floriansjünger beteiligen sich an Gedenkmesse in Riem

Landkreis Traunstein / München-Riem – Zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis Traunstein nahmen an einem Gedenkgottesdienst in der Kirche St. Florian in München-Riem teil. Anlass war die Erinnerung an 106 Feuerwehrleute aus Oberbayern, die sich zeitlebens für die Feuerwehr engagiert hatten und im vergangenen Jahr verstorben sind.

„Mit dem diesjährigen Gottesdienst durften wir auch ein kleines Jubiläum feiern“, informiert der Traunsteiner Kreisbrandrat und stellvertretende Bezirksfeuerwehrverbandsvorsitzende Christof Grundner und ergänzt: „Die Gedenkfeier jährt sich heuer bereits zum zwanzigsten Mal.“ Außerdem wurde Pfarrer Arkadius Czempik verabschiedet, der über viele Jahre den Gottesdienst begleitet hatte. Aus den Händen des Bezirksvorsitzenden Dr. Rüdiger Sobotta erhielt er ein kleines Erinnerungsgeschenk.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Gedenken an die 106 verstorbenen Feuerwehrmitglieder. Jeder Einzelne wurde namentlich vorgelesen, und am Altar wurde für jede Person eine Kerze entzündet. Für alle nicht namentlich genannten Verstorbenen brannte am Ende des Gottesdienstes die Florianskerze. Zum Abschluss wurde die Floriansglocke geläutet, die beim Kirchenbau von den oberbayerischen Feuerwehren gestiftet worden war.

Zahlreiche Fahnenabordnungen und Angehörige nahmen an der Messe teil und erwiesen den verstorbenen Brandschützern die letzte Ehre. Darunter waren Delegationen der Feuerwehren Palling, Erlstätt, Trostberg, Kirchheim, Vachendorf, Tacherting und Emertsham sowie Vertreter der Kreisbrandinspektion des Landkreises Traunstein und Ehrenmitglieder des Kreisfeuerwehrverbandes.

„Würdiger und wertschätzender Gottesdienst“

Während der Messe wurden die Namen der Verstorbenen verlesen, und ihre Sterbebilder in ein Erinnerungsbuch eingeklebt. „Aus meiner Sicht war dies auch in diesem Jahr ein sehr würdiger und wertschätzender Gottesdienst“, betont Christof Grundner und freut sich darüber, „dass gerade aus den heimischen Feuerwehren viele Fahnenabordnungen den verstorbenen Vereinsmitgliedern die letzte Ehre erwiesen haben.“
Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Kirchengemeinde die Teilnehmer zu einer gemeinsamen Brotzeit ein.
(Quelle: Artikel: Hubert Hobmaier, Christof Grundner / Beitragsbild: Hubert Hobmaier, Christof Grundner)

Omas gegen rechts Rosenheim gedachten der Novemberprogrome von 1938

Omas gegen rechts Rosenheim gedachten der Novemberprogrome von 1938

Rosenheim – Die Gruppe „Omas gegen rechts Rosenheim“ lud am gestrigen Sonntag, 9. November, von 16 bis 17 Uhr zu einer Mahnwache auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz ein, um der Novemberpogrome von 1938 zu gedenken.

In der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden jüdische Geschäfte und Häuser in Deutschland und Österreich geplündert und zerstört, Synagogen angezündet sowie Juden verfolgt, verletzt und mehr als 1.500 in dieser Nacht getötet. Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit traten öffentlich auf; nach Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung nahmen rund 10 Prozent der deutschen Bevölkerung an den Pogromen teil.

„Wer ‚nie wieder’ sagt, muss jetzt handeln“, betonen die Omas gegen rechts Rosenheim. Sie wiesen mit ihrer Mahnwache darauf hin, dass Menschenverachtung – egal ob gegenüber Juden, Muslimen oder Migranten – keinen Platz in der Gesellschaft haben dürfe. Die Gruppe erklärte, dass sie für die Menschenwürde aller in einer offenen und vielfältigen Gesellschaft einstehe.

Alle Bürger waren eingeladen, sich an der Gedenkschleife für die jüdische Familie Fichtmann aus Rosenheim am Max-Josefs-Platz 17 zu versammeln. Die Omas gegen rechts Rosenheim gedachten gemeinsam mit den Besuchern der Familie – stellvertretend für alle Juden, die von den Nationalsozialisten verfolgt und getötet wurden. Außerdem wurde das jüdische Lied „Donna, Donna“ von Joan Baez gemeinsam mit allen Interessierten gesungen. Das Gedenken fand ohne National- oder Parteifahnen statt.
(Quelle: Pressemitteilung Omas gegen Rechts Rosenheim / Beitragsbilder: Omas gegen Rechts Rosenheim)

Rosenheimer Winterzauber macht Pause – Neustart für 2026 geplant

Rosenheimer Winterzauber macht Pause – Neustart für 2026 geplant

Rosenheim – Der „Rosenheimer Winterzauber“ im Salingarten fällt in diesem Jahr aus. Das hat das Rosenheimer City-Management auf Nachfrage von Innpuls.me bestätigt. Grund für die Pause ist die geplante Neugestaltung des Salingartens, zu der auch ein neuer Spielplatz für Kinder gehört. Daher sei aktuell unklar, wo der Winterzauber in diesem Jahr hätte Platz finden können.

Die Vorgeschichte:
Der Rosenheimer Winterzauber blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Schon 2009 und 2010 gab es in der Innenstadt Eislaufmöglichkeiten auf dem Ludwigsplatz. Damals setzten die Betreiber auf echtes Eis, doch die hohen Temperaturen Ende November 2011 machten das Vorhaben wirtschaftlich unrentabel. Selbst leistungsstarke Kühlmatten und ständiges Nachwässern reichten nicht aus, um die Eisdecke zu halten – die Wintergaudi musste eingestellt werden.

2023 wagte das Rosenheimer City-Management einen Neustart – nun unabhängig von Witterungseinflüssen auf einer Kunststoff-Kunsteisbahn im Salingarten. Das Konzept kam gut an: Neben der Kunsteisbahn gab es eine Eisstockbahn und einen Rundkurs um die Skulptur „Norne“.

Weiterer Lesestoff passend zum Thema: 

Winterzauber 2025 fällt aus, Neustart für 2026

In diesem Jahr muss der Winterzauber pausieren. Nach Angaben des Rosenheimer City-Managements liegt der Grund in der geplanten Neugestaltung des Salingartens. Noch in diesem Jahr soll als erster Baustein ein Spielplatz für Kinder entstehen – in  etwa an der Stelle, an der im vergangenen Jahr die Eisfläche aufgebaut war. Sobald die Standortfrage geklärt ist, soll die Kunsteisfläche wieder zum Einsatz kommen, da sie ohnehin dem City-Management gehört, das sie Ende der Saison 2023 erworben hat.

Alternative Eislaufmöglichkeiten in der Region

Wer trotzdem unter freiem Himmel Schlittschuh laufen möchte, kann auf Angebote in der Region ausweichen:

  • Prien am Chiemsee: Vom 15. November 2025 bis 8. Februar 2026 verwandelt sich der Wendelsteinpark erneut in eine Eiswelt mit Kunsteisfläche, wärmenden Getränken und einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm unter freiem Himmel.
  • Wasserburg:  Ab 14. November 2025 öffnet die Sparkassen-Eislaufarena am Gries. Erstmals unter einer transparenten Überdachung, ist die Eisfläche wetterunabhängig.
    (Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)
Unfallflucht in Rott am Inn: Gartenzaun beschädigt

Unfallflucht in Rott am Inn: Gartenzaun beschädigt

Rott am Inn / Landkreis Rosenheim – In der Woche vom 3. bis 7. November 2025 wurde in der Alpenstraße, Höhe Hausnummer 16, der Gartenzaun eines Anwohners beschädigt. Nach aktuellem Stand wird davon ausgegangen, dass ein bislang unbekannter Fahrzeugführer den Schaden verursachte und sich anschließend unerlaubt von der Örtlichkeit entfernte.

Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Hinweise zum Unfallhergang oder zum Fahrzeugführer nimmt die Polizeiinspektion Wasserburg unter Tel. 08071/9177-0 entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hubertustag in Ruhpolding: Andacht, Segnung und Jungjäger geehrt

Hubertustag in Ruhpolding: Andacht, Segnung und Jungjäger geehrt

Ruhpolding / Landkreis Traunstein – Mit einer feierlichen Andacht gedachten die Mitglieder des Jagdverbandes Traunstein ihrem Schutzpatron, dem Heiligen Hubertus, und brachten zugleich ihren Dank für die Schöpfung zum Ausdruck. Anschließend richteten Landrat Andreas Danzer und der stellvertretende Bürgermeister Ludwig Böckdecker Grußworte an die Jägerschaft.

Die diesjährige Streckenlegung fand erstmals in Ruhpolding statt. Josef Freutsmiedl, Vorsitzender des Jagdverbandes Traunstein, betonte: „Zum Gedenken an den Heiligen Hubertus findet die diesjährige Streckenlegung heuer erstmals in Ruhpolding statt“ und freute sich über die „Segnung der Strecke sowie die Hubertusandacht mit einer herrlichen Aussicht unter freiem Himmel am Unterberghof“.

Die Segnung der Jagdstrecke übernahmen Pastoralreferent Georg Gruber und Pfarrerin Claudia Buchner. Die evangelische Pfarrerin sagte: „wir Menschen sollen keine Ausbeuter, sondern vielmehr Behüter unserer Natur sein“ und ergänzte: „es ist wichtig das Leben zu achten und Verantwortung für das Wild und die Natur zu übernehmen sowie für ein Gleichgewicht zu sorgen“.
Das „Verblasen der Strecke“ führten die Rupertiwinkler Jagdhornbläser durch, die den jeweiligen Tierarten mit ihren Signalen die Ehre erwiesen.

Landrat und Bürgermeister würdigen Einsatz der Jäger

Landrat Andreas Danzer hob hervor: „die Wälder stehen auf Grund des Klimawandels vor großen Herausforderungen. Daher ist es wichtig, dass die Waldbesitzer, Förster und Jäger an einen Strang ziehen.“ Zudem dankte er der Jägerschaft für ihren Beitrag zum Natur- und Artenschutz. Ludwig Böckdecker appellierte besonders an den Nachwuchs: „bleibts bitte dran, unsere Wälder und unsere Natur zu schützen“.

18 Jungjäger erhalten das „Grüne Abitur“

18 Mitglieder der Kreisgruppe Traunstein bestanden die Jagdprüfung erfolgreich und erhielten ihre Jägerbriefe aus den Händen von Josef Freutsmiedl und Florian Höllthaler. Freutsmiedl betonte: „dass der diesjährige Jahrgang optimal auf die vielfältigen Aufgaben als Jägerinnen und Jäger vorbereitet wurden und nun als Jungjäger behutsam in dieses verantwortungsvolle Amt herangeführt werden“.

Für die musikalische Begleitung sorgten die Rupertiwinkler Jagdhornbläser sowie die Musiker des Unterberghofes. Die Feier fand bei einem gemeinsamen Abendessen ihren geselligen Abschluss.

Die Hegeschau und die Jahreshauptversammlung des Jagdverbandes Traunstein sind für Mai 2026 geplant, die Rupertiwinkler Jagdhornbläser feiern im September 2026 ihr 70-jähriges Bestehen zusammen mit dem 60-jährigen Jubiläum des Verbandes.
(Quelle: Artikel: Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Hubert Hobmaier)

Adventsbasar an der Freien Waldorfschule Rosenheim lädt ein

Adventsbasar an der Freien Waldorfschule Rosenheim lädt ein

Rosenheim – Am Samstag, 22. November, öffnet die Freie Waldorfschule Rosenheim, Mangfallstraße 53, wieder ihren traditionellen Adventsbasar. Von 13 bis 18 Uhr können Besucher auf dem Campus ein umfangreiches Programm erleben, das sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht.

Auf die Gäste warten zahlreiche Geschenkideen für die Weihnachtszeit: Kunsthandwerk, Bücher, Edelsteine, regionale Bioprodukte, Honig, Adventskränze, Erzeugnisse aus dem Schulgarten, Filzfiguren und vieles mehr. Wer selbst kreativ werden möchte, kann Kerzen ziehen, Kränze binden oder in der Druckwerkstatt aktiv werden.

Für die kleinen Besucher gibt es den Hexenwald, die Märchenstunde, das Zwergengärtlein und verschiedene Zauberwelten zu entdecken.

Auch für das leibliche Wohl der Besucher wird gesorgt

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Pizza aus dem Holzofen, Herzhaftes vom Grill, Backfisch und Pommes, selbstgebackene Plätzchen, herzhaftes und süßes Gebäck, Kuchen, Punsch, Kaffee und andere Getränke laden zum Verweilen ein.
Der Adventsbasar findet dieses Jahr wieder drinnen und draußen statt. Mitmachaktionen und Aussteller verteilen sich über das gesamte Schulhaus, den Kindergartenbereich und das Haus der Mittagsbetreuung. In der Mensa im Untergeschoss gibt es zudem ein gemütliches Café.

Der Adventsbasar hat an der Freien Waldorfschule Rosenheim schon Tradition und bietet eine gute Gelegenheit, die Schulgemeinschaft zu treffen, sich auf die Adventszeit einzustimmen und Geschenke für das Weihnachtsfest zu entdecken.
(Quelle: Mitteilung Freie Waldorfschule Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Adventsbasar in St. Michael am 22.November

Adventsbasar in St. Michael am 22.November

Rosenheim – Am Samstag, 22. November, lädt die Frauengemeinschaft St. Michael von 13 bis 17 Uhr zum traditionellen Adventsbasar im Pfarrheim St. Michael, Westerndorfer Straße 43, Rosenheim, ein.

Besucher dürfen sich auf ein vielfältiges Angebot freuen: Selbst gebundene Adventskränze, handgefertigte vorweihnachtliche Artikel wie Kerzen, Plätzchen, Marmeladen, Weihnachtskarten, Stofftaschen, Gestricktes, Gemaltes, Webarbeiten und Bilder. Außerdem werden Produkte aus der bolivianischen Stadt Cochabamba angeboten – der Erlös unterstützt das Straßenkinderprojekt „Sterne auf den Straßen Boliviens“.
Zu Beginn des Basars werden die Adventskränze in einer kurzen Zeremonie gesegnet. Neben dem liebevoll dekorierten Ambiente gibt es auch ein kulinarisches Angebot: Kaffee und Kuchen, darunter vegetarische und vegane Spezialitäten, sowie herzhafte Brotzeiten laden zum Verweilen ein.

Weitere Informationen: Pfarrbüro St. Michael, Tel. 87344, E-Mail: st-michael.rosenheim@ebmuc.de.
(Quelle: Pressemitteilung St. Michael ‚/ Beitragsbild: Barbara Heuel)

Streit in der Rosenheimer Hubertusstraße – Polizei erteilt Platzverweise

Streit in der Rosenheimer Hubertusstraße – Polizei erteilt Platzverweise

Rosenheim – In der Rosenheimer Hubertusstraße kam es am Sonntagabend (9.11.2025) zu einem Streit zwischen einem 55-jährigen Mann und einer 46-jährigen Frau, beide aus Rosenheim. Nach mehreren Notrufen traf die Polizei die beiden vor Ort an.

Aus zunächst unklaren Gründen gerieten die Personen in Streit. Dabei soll der 55-Jährige der Frau gegenüber durch Zeigen eines Taschenmessers gedroht haben. Ein Atemalkoholtest ergab rund ein Promille beim Mann und etwa vier Promille bei der Frau.
Beiden wurde von der Polizei ein Platzverweis erteilt. Gegen den 55-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Beim Abbiegen entgegenkommendes Auto übersehen

Rosenheim: Beim Abbiegen entgegenkommendes Auto übersehen

Rosenheim – In der Äußeren Münchener Straße in Rosenheim kam es am Sonntagabend (9.11.2025) zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Autos beschädigt wurden. Ein 19-jähriger Autofahrer aus Aschau wollte gegen 19.45 Uhr nach links auf ein Grundstück abbiegen und übersah dabei einen entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten 31-Jährigen aus Rosenheim.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß beschädigt. Der Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Gegen den 19-Jährigen wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)