Starbulls Rosenheim: Gesundheitswelt Chiemgau AG wird Premium Partner

Starbulls Rosenheim: Gesundheitswelt Chiemgau AG wird Premium Partner

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim haben die Zusammenarbeit mit der Gesundheitswelt Chiemgau AG auf eine neue Ebene gehoben: Der langjährige Partner unterstützt den Eishockey-Verein ab sofort als Premium Partner.

Die Gesundheitswelt Chiemgau AG mit Sitz in Bad Endorf ist seit Jahrzehnten Teil der oberbayerischen Gesundheitslandschaft. Unter ihrem Dach vereint sie Einrichtungen wie die Chiemgau Thermen, den Ströbinger Hof, die Klinik St. Irmingard, die Simssee Klinik, die Klinik ChiemseeWinkel sowie das ambulante Reha- und Gesundheitszentrum in Bad Endorf und Rosenheim. Mit über 1.300 Mitarbeitern ist der Konzern in den Bereichen Gesundheit, Prävention, Rehabilitation und Wohlbefinden tätig.

Die neue Premium-Partnerschaft soll die Zusammenarbeit künftig noch sichtbarer machen, unter anderem in Projekten zu Gesundheitsförderung, Fitness, Regeneration und nachhaltiger Leistungssteigerung. „Gesundheit und Leistungsfähigkeit gehören untrennbar zusammen – im Sport genauso wie im Berufsleben“, betont Maximilian Schiffl, Konzernbereichsleiter Personal der Gesundheitswelt Chiemgau AG. „Mit der Partnerschaft möchten wir zeigen, wie wichtig Regeneration, Prävention und ein gesunder Lebensstil sind – nicht nur für Profis, sondern für uns alle in der Region“, ergänzt Dietolf Hämel, Vorstand der Gesundheitswelt Chiemgau AG.

Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim, unterstreicht:
„Die Gesundheitswelt Chiemgau begleitet uns schon seit vielen Jahren als verlässlicher Partner. Dass diese erfolgreiche Zusammenarbeit nun auf Premium-Niveau fortgesetzt wird, freut uns außerordentlich. Die Verbindung von professionellem Eishockey und regionaler Gesundheitskompetenz ist ein starkes Signal – für unsere Spieler, unsere Fans und die gesamte Region.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Christoph Sinzinger)

S-Bahn prallt in Ebersberg gegen Prellbock – keine Verletzten

S-Bahn prallt in Ebersberg gegen Prellbock – keine Verletzten

Ebersberg – Ein ungewöhnlicher Zwischenfall am Bahnhof Ebersberg: Am Donnerstagmorgen (6. November) kam eine S-Bahn der Linie S4 beim Anhalten am Gleis 1 zu spät zum Stehen und prallte gegen einen Prellbock. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, der Sachschaden blieb gering.

Kurz nach 9 Uhr verbremste sich der Triebfahrzeugführer, nach den Angaben der Polizei, beim Anhaltevorgang. In der S-Bahn befanden sich rund 80 Fahrgäste, die alle unverletzt blieben. Das Fahrzeug war vor dem Aufprall weniger als 10 km/h schnell unterwegs. Erste Befragungen ergaben, dass der Bremsweg vom Fahrer falsch eingeschätzt worden war.
An der S-Bahn entstanden leichte Schäden an der Auffangstoßstange und der Kupplung. Auch der Prellbock wurde an der Vorderseite beschädigt. Die S-Bahn blieb fahrbereit und setzte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihre Fahrt zum Ostbahnhof fort, bevor sie zur Reparatur ins Bahnbetriebswerk Steinhausen gebracht wurde.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Gefährdung des Bahnverkehrs eingeleitet. Im Bahnverkehr zwischen Grafing und Ebersberg kam es nur zu geringen Beeinträchtigungen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Meisterfeier Landwirtschaft in Holzkirchen – mit dabei auch Absolventen der Landwirtschaftsschule Rosenheim

Meisterfeier Landwirtschaft in Holzkirchen – mit dabei auch Absolventen der Landwirtschaftsschule Rosenheim

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – In diesem Jahr haben 97 Absolventen ihre Meisterprüfungen in der Landwirtschaft an den Staatlichen Landwirtschaftsschulen in Oberbayern erfolgreich bestanden. 18 davon stammen von der Landwirtschaftsschule in Rosenheim.

Im Rahmen eines Festakts in Holzkirchen beglückwünschte Regierungsvizepräsidentin Friederike Fuchs die frisch gebackenen Meister und betonte die Bedeutung der Landwirtschaft:
„Rund ein Viertel der landwirtschaftlich bewirtschafteten Fläche des Freistaats Bayern liegt in Oberbayern. Sie alle sorgen dafür, dass diese auch weiterhin zukunftsfähig bewirtschaftet wird. Nun gilt es, Ihre Ideen und Vorstellungen in die vorwiegend elterlichen Betriebe einfließen zu lassen.“

Besondere Freude bereitete der Rosenheimer Delegation, dass bei der Verleihung der Meisterpreise drei Absolventen aus dem Landkreis ausgezeichnet wurden. Marinus Rauscher erhielt von Referatsleiterin Dr. Claudia Hafner die Ehrung als Zweitbester Oberbayerns.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Ramona Meisl)

Agrardiesel: Rückerstattung ab 2026 wieder voll – bis zu 90 Millionen Euro Entlastung für bayerische Landwirtschaft

Agrardiesel: Rückerstattung ab 2026 wieder voll – bis zu 90 Millionen Euro Entlastung für bayerische Landwirtschaft

München – Der Bundestag hat beschlossen, die volle Rückerstattung der Agrardieselsteuer ab dem Verbrauchsjahr 2026 wieder einzuführen. Für die bayerische Landwirtschaft bedeutet dies eine jährliche Entlastung von bis zu 90 Millionen Euro.

Hintergrund: Im Winter 2023/24 hatte die damalige Bundesregierung eine schrittweise Absenkung bis 2025 beschlossen und die vollständige Streichung der Rückvergütung ab 2026 geplant. Nach Bauernprotesten und Zusagen der Union wird die Entlastung nun wieder vollständig gewährt – so informiert der Bayerische Bauernverband (BBV) in einer aktuellen Pressemitteilung. „Mit dem heutigen Beschluss erhalten Landwirte für die Verbrauchsmenge 2026 wieder die volle Rückvergütung. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe und ein gemeinsamer Erfolg der Bauernverbände in Bund und Ländern“, erklärt Ralf Huber, Präsident für Steuerfragen im Bayerischen Bauernverband.

Huber weist zudem auf die steuerliche Besserstellung von HVO-Kraftstoffen hin: „Landwirte profitieren künftig auch für HVO als besonders klimaschonenden Kraftstoff von der Rückerstattung. Bei den Bauernprotesten hatten wir eine solche Förderung alternativer Kraftstoffe gefordert – hier bleiben wir dran.“

Nach aktueller Gesetzeslage beträgt die Entlastung für 2025 noch 6,44 Cent pro Liter. Ab 2026 wird die Rückvergütung wieder vollständig gewährt – 21,48 Cent pro Liter stehen dann wieder zur Beantragung bereit.
(Quelle: Pressemitteilung BBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MINT-Regionen trafen sich zum Austausch an der TH Rosenheim

MINT-Regionen trafen sich zum Austausch an der TH Rosenheim

Rosenheim – Rund 40 Vertreter der bayerischen MINT-Regionen kamen jüngst an der Technischen Hochschule Rosenheim zusammen, um über die Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu sprechen. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung außerschulischer Bildung und die Planung künftiger gemeinsamer Projekte.

Die Gastgeberin des Treffens, die MINTregion18, stellte ihre Arbeit vor, die durch enge Kooperationen zwischen Hochschule, Schulen und Unternehmen geprägt ist. „Wir möchten jungen Menschen einfache Zugänge zu MINT-Themen ermöglichen“, erklärte Professorin Dr.-Ing. Nicole Strübbe, MINT-Managerin der MINTregion18 und Vizepräsidentin der TH Rosenheim. „Neugier und Begeisterung sind die ersten Schritte, um naturwissenschaftlich-technische Zusammenhänge und spannende Berufswege im MINT-Bereich zu entdecken.“

Bei Laborführungen erhielten die Teilnehmer Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte. In einer Gesprächsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung wurde die zukünftige Rolle der MINT-Regionen diskutiert. Ein Best-Practice-Austausch über die Arbeit der bayerischen MINT-Regionen rundete das Programm ab.

Derzeit kümmern sich 27 MINT-Regionen und MINT-Cluster in Bayern um die regionale Vernetzung von MINT-Akteuren und Bildungsangeboten und decken rund zwei Drittel der Städte und Gemeinden im Freistaat ab.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Daniel Ostertag)

„Patiententag Gynäkologie“ im RoMed Klinikum Rosenheim

„Patiententag Gynäkologie“ im RoMed Klinikum Rosenheim

Rosenheim – Das RoMed Klinikum Rosenheim lädt am Mittwoch, 19. November, um 18:Uhr zum „Patiententag Gynäkologie“ ein. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im Haus 2, 4. OG, Ellmaierstraße 23 in Rosenheim.

Die Informationsveranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige und alle Interessierten. Auf dem Programm stehen Vorträge zu folgenden Themen:

  • Krebs und Sexualität bei Frauen – Wege zu Vertrautheit und Selbstakzeptanz
  • Wege aus der Erschöpfung – Umgang mit krebsbedingter Fatigue
  • Brustkrebs im Frühstadium – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

Im Anschluss besteht die Gelegenheit, Fragen zu stellen, ins Gespräch zu kommen und sich über die Angebote der ambulanten psychosozialen Krebsberatung zu informieren.
Eine vorherige Anmeldung erleichtert die Organisation und ist möglich unter www.romed-kliniken.de oder telefonisch unter 08031 – 365 32 52.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gefäßmalformationen: Neue Therapien bringen Hoffnung

Gefäßmalformationen: Neue Therapien bringen Hoffnung

Rosenheim – Gefäßmalformationen sind seltene, oft schwer erkennbare Erkrankungen des Gefäßsystems, die in verschiedenen Körperregionen auftreten können. Professorin Dr. Natascha Platz Batista da Silva, leitende Oberärztin der Radiologie am neuen Interdisziplinären Zentrum für Gefäßmalformationen (IZG) des RoMed Klinikums Rosenheim, erklärt im Interview, wie diese Fehlbildungen entstehen und welche innovativen Therapieoptionen Betroffenen jetzt zur Verfügung stehen.

Frage: Frau Professorin Platz, was genau versteht man unter einer Gefäßmalformation?
Antwort: Gefäßmalformationen sind seltene, meist angeborene Fehlbildungen von Blut- oder Lymphgefäßen, die alle Körperregionen betreffen können. Man unterscheidet zwei Formen: solche mit schnellem Blutfluss („fast-flow“) und solche mit langsamem Fluss („slow-flow“). Je nach Gefäßtyp gibt es venöse, arteriovenöse, lymphatische oder kapilläre Malformationen. Meist entstehen sie durch eine spontane genetische Mutation, die zu einer „Fehlkodierung“ des Gewebes führt.

Frage: Wie stark unterscheiden sich die Auswirkungen bei den Betroffenen?
Antwort: Die Ausprägung kann sehr unterschiedlich sein: Manche spüren gar nichts, andere leiden unter sichtbaren Veränderungen oder Schmerzen. Die Fehlbildungen wachsen in der Regel ein Leben lang mit den betroffenen Patienten mit, sofern sie nicht ursächlich behandelt werden.

Frage: Wie wird eine Gefäßmalformation diagnostiziert?
Antwort: Die Diagnose beginnt immer mit einem ausführlichen Gespräch und einer gründlichen körperlichen Untersuchung. Je nach Befund helfen bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder MRT das Ausmaß der Gefäßfehlbildung genauer sichtbar zu machen – wichtig vor allem für die Therapieplanung. Bei arteriovenösen Malformationen (AVM), kann zudem vor der Behandlung eine Angiographie sinnvoll sein.

Gefäßmalformationen – das Wichtigste auf einen Blick
  • Definition: Angeborene oder selten erworbene Fehlbildungen der Blut- oder Lymphgefäße
  • Symptome: Schwellungen, Hautveränderungen, Schmerzen, Funktionseinschränkungen, Infekte, Entzündungen, Blutungen
  • Diagnose: Untersuchung, Ultraschall, MRT, ggf. Angiographie
  • Therapie: Minimal-invasive Verfahren (Sklerosierung, Embolisation, BEST, BEET), konservative Maßnahmen, selten Operation
  • Prognose: Heilung bei klar begrenzten Befunden möglich, sonst langfristige Symptomkontrolle als Ziel

Frage: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es heute?
Antwort: Am IZG bieten wir ein breites Spektrum konservativer und invasiver Therapien. Je nach Lokalisation, Anomalieart und Beschwerdesymptomatik erstellen wir für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept. Im Vordergrund stehen minimal-invasive Verfahren: Slow-Flow-Malformationen behandeln wir durch Sklerosierung, also Verödung. High-Flow-Malformationen durch Embolisation, das heißt, durch gezieltes Verschließen der Gefäße. Besonders innovativ sind die neuen Methoden Bleomycin-Elektrosklerotherapie (BEST) und Elektroembolotherapie (BEET). Sie eröffnen erstmals wirksame Optionen für Krankheitsbilder, die zuvor kaum behandelbar waren. Neben einer sklerosierenden bzw. embolisierenden Wirkung, was letztlich so etwas wie eine Narbenbildung erzeugen soll, wird durch die neuen Verfahren ein Untergang der Gefäßmalformation hervorgerufen.

Frage: Wie sehr profitieren die Patientinnen und Patienten davon?
Antwort: In der Regel führen die Behandlungsoptionen zu einer deutlichen Symptomlinderung und neuer Lebensqualität. Viele Betroffene haben eine lange Leidensgeschichte. Durch diese Verfahren erfahren sie oft erstmal spürbare Erleichterung und schöpfen neue Hoffnung.

Frage: Welche Rolle spielt die Psyche im Umgang mit der Erkrankung?
Antwort: Um meinen Patienten nicht nur Wissen über ihre Krankheit zu vermitteln, sondern auch den individuellen Umgang damit zu erleichtern, versuche ich sie in ausführlichen Gesprächen aufzufangen und abzuholen. Viele Betroffene gehen erstaunlich positiv mit ihrer Malformationserkrankung um. Allerdings gibt es auch gegenteilige Verläufe. Manche leiden unter chronischen Schmerzen und entwickeln Depressionen. Hier helfen persönliche Gespräche und die Empfehlung einer psychologischen Begleitung. Denn allein den Körper zu therapieren reicht nicht.

Frage: Gehen Gefäßmalformationen häufig mit anderen Erkrankungen oder Komplikationen einher?
Antwort: Das hängt ganz von der Art und Schwere der Gefäßanomalie und Organbeteiligung ab. Manche Betroffene haben nur leichtere Beschwerden, etwa eine chronische Venenschwäche. In anderen Fällen kann es jedoch zu schwerwiegenden Komplikationen kommen – zum Beispiel zu Problemen mit Herz, Lunge oder Leber, die im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich werden. Gerade deshalb ist es entscheidend, dass Patienten mit Gefäßmalformationen langfristig in einem spezialisierten Zentrum betreut werden. Leider gibt es in Deutschland nur wenige, weshalb eine gezielte Überweisung besonders wichtig ist.

Frage: Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Behandlung?
Antwort: Die Forschung konzentriert sich zunehmend auf genetische Ursachen. Wir versuchen bis heute zu verstehen, wie die Anomalien entstehen, warum sie sich verhalten, wie sie es tun und die Patienten entsprechende Symptome haben. Ziel ist es, die Signalwege, die Fehlbildungen auslösen, medikamentös zu beeinflussen. Ein absoluter Game Changer sind die Verfahren BEST und BEET. Sie ermöglichen erstmals, bestimmte arteriovenöse Malformationen (AVM) oder mikrozystische lymphatische Malformationen dauerhaft zu behandeln, die zuvor in vielen Fällen unbehandelbar waren und trotz mehrfacher Eingriffe immer wieder auftraten. Heute wissen wir, es sind nicht nur die Gefäße an sich, sondern auch das Umgebungsgewebe, welches behandelt werden muss. Ich bin mir sicher, dass wir damit beispielsweise die Amputationsrate bei Patienten mit Gefäßfehlbildungen an Armen oder Beinen deutlich senken können. Auch bei Lymphgefäßmalformationen können diese Methoden oft schon in einer einzigen Behandlung wirksam sein.

Frage: Was empfehlen Sie Menschen, die eine Gefäßmalformation vermuten?
Antwort: Wer den Verdacht hat, sollte frühzeitig zum Arzt gehen. Der eigene Haus- oder Kinderarzt kann eine erste Einschätzung geben und bei Bedarf an spezialisierte Zentren überweisen. Umfangreiche Informationen einschließlich bildgestützter Patientenbeispiele bietet die Webseite www.compgefa.de. Grundsätzlich gilt: Gefäßmalformationen sind gutartig und in jedem Alter behandelbar. Eine Beratung im spezialisierten Zentrum hilft, die passenden Therapieoptionen zu finden und den Leidensdruck zu verringern. Auch unser IZG steht jederzeit für Fragen zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken)

Vorgeschmack auf 2026: Comedy, Kabarett und Irish Folk in der Kulturmühle Bruckmühl

Vorgeschmack auf 2026: Comedy, Kabarett und Irish Folk in der Kulturmühle Bruckmühl

Bruckmühl – Die Kulturmühle Bruckmühl (Rosenheimer Straße 28, 83052 Bruckmühl) startet 2026 mit einem bunten Mix aus Comedy, Kabarett, Irish Folk und Tanz. Von humorvollen Solo-Auftritten über Partynächte mit Kult-Hits bis zu Irish-Folk-Konzerten und Tanzvorführungen ist für Unterhaltung aller Art gesorgt.

Nach den traditionellen Neujahrskonzerten der Blaskapelle Bruckmühl beginnt das Jahr in der Kulturmühle mit viel Humor und Unterhaltung. Bürgermeister Richard Richter freut sich, „mit Angela Ascher gleich einen Hochkaräter am 27. Februar ab 20 Uhr in der Kulturmühle begrüßen zu können“.

Die Bayerin präsentiert ihr Comedy-Programm „Verdammt, ich lieb’ mich“, in dem sie auf humorvolle und schonungslose Weise über Selbstliebe, Narzissmus und Alltagsthemen spricht. Ascher ist erfahrene Film- und Theaterschauspielerin und spielte unter anderem in „Tatort“, „Rosenheim Cops“ und „Oktoberfest 1900“. Bekannt ist sie auch durch ihre Auftritte beim Derblecken am Münchner Nockherberg.

Kulturmühle Bruckmühl wird zur Zeitmaschine

Am 28. März verwandelt sich die Kulturmühle ab 21 Uhr in eine Zeitmaschine: Hits aus den Neunzigern und Zweitausendern sorgen für Stimmung auf der Tanzfläche. Der Einlass ist ab 18 Jahren, Karten nur an der Abendkasse. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Marcel Harsanyi und der TSP Agency statt.
Kabarettist Fonse Doppelhammer tritt am 18. April ab 20 Uhr auf. Nach dem Erfolg seiner Show „Sauwitzig!?“ präsentiert er sein neues Programm „Zum Jammern glangt´s no ned!“. Geschichten aus Alltag, Jugend und Ehe, kombiniert mit Magie und Rollenspielen, stehen im Mittelpunkt.

Am 8. Mai feiern „Matching Ties“ ihr 40. Bühnenjubiläum ab 20 Uhr in der Kulturmühle. Die Gruppe spielt eine Mischung aus irischem, englischem und schottischem Folk auf traditionellen Instrumenten und begeistert als Sänger und Entertainer. Ergänzt wird die Irish Folk Night durch die preisgekrönte Tanzgruppe „O´Brannlaig Rinceoir“, mehrfach Weltmeister der World Irish Dance Association.

Karten für alle Veranstaltungen gibt es bei München Ticket, in der Gemeindebücherei Bruckmühl sowie online unter www.muenchenticket.de.
(Quelle: Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zu laute Fahrzeuge: Polizei zieht Autos aus dem Verkehr

Zu laute Fahrzeuge: Polizei zieht Autos aus dem Verkehr

Rosenheim – Zwei Autofahrer mussten am Samstagabend (8.11.2025) in Rosenheim ihre Fahrzeuge abgeben, weil technische Veränderungen die erlaubte Lautstärke überschritten.

In der Gießereistraße wurde ein 22-jähriger Autofahrer aus Bruckmühl gegen 23.30 Uhr von der Polizei kontrolliert. Den Beamten fiel die deutlich überhöhte Lautstärke seines Fahrzeuges auf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Sportendschalldämpfer manipuliert und nicht serienmäßig war. Auch die Ansteuerung der Abgasklappe war technisch verändert und der Unterdruckschlauch abgezogen. Eine Messung ergab über 100 Dezibel, zulässig waren 88 Dezibel. Zudem wurden im Bereich der Motorperipherie Teile verbaut, die nicht den Herstellervorgaben entsprachen.

Lautstärke von über 100 Dezibel

Einige Stunden zuvor wurde In der Münchener Straße ein 20-jähriger Autofahrer aus Kolbermoor angehalten, weil sein Fahrzeug ebenfalls zu laut war. Am Pkw wurden eine veränderte Rad-/Reifenkombination und Distanzscheiben festgestellt. Die Abgasanlage entsprach nicht den Serienangaben, der Sportendschalldämpfer war verändert und leergeräumt. Vor Ort wurde eine Lautstärke von über 100 Dezibel gemessen, zulässig waren 80 Dezibel. Der Fahrer trug keinen Sicherheitsgurt; im Gurtschloss wurde ein unzulässiger Gurtadapter festgestellt. Außerdem war ein aktivierter Radarwarner verbaut.
Bei beiden Fahrern ordnete die Polizei Rosenheim ein Verbot der Weiterfahrt an. Ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg wurde eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Grießnockerlsuppe gerät auf Herd in Brand

Grießnockerlsuppe gerät auf Herd in Brand

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Eine Grießnockerlsuppe auf dem Herd löste am Freitagabend (7,11,205) in Stephanskirchen (Landkreis Rosenheim) den Einsatz der Feuerwehr aus.

Eine 84-jährige Frau wollte sich abends noch eine Grießnockerlsuppe auf dem Herd erwärmen. Nachdem die Speise langsam zu kochen begann, verließ sie, nach den Angaben der Polizei, die Wohnung, ohne den Herd auszuschalten.

Der Rauchmelder löste aus, woraufhin die Feuerwehr alarmiert wurde. Über das Küchenfenster konnten die Einsatzkräfte in die Wohnung gelangen und das angebrannte Essen vom Herd nehmen. Die Wohnung wurde anschließend gelüftet. Durch den starken Rauch entstand kein nennenswerter Sachschaden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nächtlicher Polizei-Einsatz in Rosenheim: „Lebloser Körper“  und „Kampfhund“ sorgen für Aufregung

Nächtlicher Polizei-Einsatz in Rosenheim: „Lebloser Körper“ und „Kampfhund“ sorgen für Aufregung

Rosenheim – Ein dramatischer Notruf über einen angeblich leblosen Körper in der Rosenheimer Gießereistraße sorgte am Freitagabend (7.11.2025) für einen größeren Einsatz. Doch vor Ort stellte sich der Vorfall ganz anders dar.

Gegen 23 Uhr erreichte die Polizei Rosenheim ein alarmierender Notruf: „Ein dunkel gekleideter Mann, er hat auch einen Kampfhund mit dabei, schleppt einen leblosen Körper mit sich mit. Nun hat er den leblosen Körper einfach in einer Wiese abgelegt und zog zuvor noch an dem regungslosen Körper an dessen Beinen herum!“

Mehrere Streifenbesatzungen rückten daraufhin in die Gießereistraße aus. Tatsächlich fanden die Beamten dort eine Person im Gras liegend vor – einen 19-jährigen Rosenheimer. Er war jedoch keineswegs leblos, sondern stark alkoholisiert.

Kurz darauf traf ein 18-jähriger Freund des jungen Mannes am Einsatzort ein und konnte den Sachverhalt aufklären. Wie sich herausstellte, hatte der 18-Jährige seinen betrunkenen Freund in der Innenstadt angetroffen und wollte ihn nach Hause bringen. Da dieser nicht mehr laufen konnte, organisierte er sich in einer nahegelegenen Pension einen Kofferwagen, auf dem er den 19-Jährigen transportierte.

Passanten mutmaßten eine Gewalttat

Vor der Wohnadresse angekommen, zog der Helfer seinen Freund an den Beinen vom Wagen und legte ihn kurzzeitig in eine Wiese, um bei der Familie zu klingeln und Unterstützung zu holen. Diesen Moment beobachteten Passanten – und hielten die Szene für einen möglichen Gewaltvorfall.

Kampfhund entpuppt sich als Kofferwagen

Der vermeintliche „Kampfhund“, der im Notruf erwähnt wurde, stellte sich schließlich als der verwendete Kofferwagen heraus. Der Rettungsdienst untersuchte den stark betrunkenen 19-Jährigen kurz und übergab ihn anschließend seiner Mutter.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 9. November
Es ist der 313. Tag des gregorianischen Kalenders (der 314. in Schaltjahren), somit bleiben 52 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben:  Aurel, Herfried, Rainulf, Roland, Theodor

3 bekannte Geburtstagskinder:

Sven Hannawald (1974 – ist ein ehemaliger deutscher Skispringer und u. a. Gewinner der Vierschanzentournee, die er als bisher einziger Sportler mit Siegen in allen vier Wettbewerben gewann.)

Sonja Kirchberger (1964 – ist eine österreichische Schauspielerin, die ihre Bühnenlaufbahn als Model begann.)

 Erol Sander (1968 – ist ein deutscher Schauspieler, der vor allem als TV-Kommissar Özakın in der Krimireihe „Mordkommission Istanbul“ bekannt ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1925: Adolf Hitler ordnet auf dem NSDAP-Parteitag die Umbenennung des im April gegründeten Sturmkommandos in Schutzstaffel (SS) an.
  • 1989: Fall der Berliner Mauer: Nachdem SED-Politbüromitglied Günter Schabowski auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die Gewährung von Reisefreiheit bekanntgegeben und die Nachfrage nach dem Beginn dieser Regelung um 18:57 Uhr mit „Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich“ beantwortet hatte, strömen Tausende zu den Grenzübergangsstellen: Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffnen sich für die DDR-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen.
  • 1988: Jack the Ripper ermordet in Whitechapel mit Mary Jane Kelly sein fünftes und wahrscheinlich letztes Opfer.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)