Nie zu alt zum Leben retten: Malteser bieten Erste-Hilfe-Kurs für Senioren

Nie zu alt zum Leben retten: Malteser bieten Erste-Hilfe-Kurs für Senioren

Rosenheim – Senioren können am 8. Dezember im Malteserhaus Rosenheim ihr Wissen in Erster Hilfe auffrischen. Der dreistündige Kurs von 18 bis 21 Uhr ist speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten und vermittelt praxisnahe Maßnahmen für den Notfall.

In einem speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmten Kompaktkurs vermitteln die Malteser wichtige Maßnahmen der Ersten Hilfe. Dieser Kurs ist besonders geeignet, damit ältere Menschen für sie durchführbare Hilfsmaßnahmen lernen, auffrischen und nach ihren Möglichkeiten üben können. „Wir sehen, dass es hier einen Bedarf gibt und auch ältere Menschen in Notfällen selbst handlungsfähig bleiben wollen“, erklärt Wilhelm Bothar, Leiter Ausbildung bei den Maltesern in Rosenheim. „Außerdem erklären wir, welche Besonderheiten beim Anwenden von Erste-Hilfe-Maßnahmen an älteren Menschen berücksichtigt werden sollten.“
Der nächste Kurs findet am 8. Dezember von 18 Uhr bis 21 Uhr im Malteserhaus Rosenheim in der Rathausstraße 25 statt. Die Kursgebühr beträgt 30 Euro. Anmeldung unter Telefon 08031/ 80957-118 oder per Mail an ausbildung.rosenheim@malteser.org.
(Quelle: Pressemitteilung
Malteser im Bezirk Ost-Oberbayern / Beitragsbild: Eine gute Mischung aus Theorie und Praxis bieten die Malteser im dreistündigen Erste-Hilfe-Kurs für Senioren. Copyright Lena Kirchner/Malteser)

Priener Wunschbaum-Aktion: Gemeinsam Freude schenken

Priener Wunschbaum-Aktion: Gemeinsam Freude schenken

Prien / Landkreis Rosenheim – Ab 10. November lädt die Gemeinde Prien am Chiemsee wieder zur Wunschbaum-Aktion ein. Bürger können im Tourismusbüro Prien eine Sternpatenschaft übernehmen und damit Kindern, älteren Menschen und Bedürftigen zu Weihnachten eine kleine Freude bereiten. Wünsche können noch bis 12. Dezember eingereicht werden.

In der diesjährigen Adventszeit wird ein Wunschbaum in Prien am Chiemsee für strahlende Augen sorgen. Bürger sind eingeladen, Teil der sozialen Initiative zu werden und Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen. Die Aktion startet am Montag, 10. November im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 und soll besonders zu Weihnachten Freude und Hoffnung in das Leben vieler Menschen bringen.

Wunscherfüllung durch Sternpatenschaften

Im Fokus der Aktion stehen vor allem Kinder, ältere Menschen und Personen, die auf Grundsicherung angewiesen sind. Diese können ihre persönlichen Herzenswünsche äußern, die dann auf gebastelte Sterne übertragen werden. Diese Sterne schmücken anschließend den Wunschbaum im Tourismusbüro Prien. Alle Bürger haben die Möglichkeit, den Baum zu den Öffnungszeiten, montags bis freitags, von jeweils 8.30 bis 17 Uhr, zu besuchen und eine Geschenkpatenschaft zu übernehmen. Jeder Stern enthält einen anonymisierten Wunsch einer bedürftigen Person, den der Pate mit einer einmaligen Spende erfüllt.
Die Geschenke werden durch fleißige Helfer aus der Region besorgt, sodass die Unterstützungsleistung lokal bleibt und den Bedürftigen unmittelbar zugutekommt.
„Mit der Wunschbaum-Aktion wird nicht nur den Menschen, die wenig Geld haben, geholfen, sondern auch das bürgerschaftliche Engagement in der Marktgemeinde gestärkt“, so der Dritte Bürgermeister und Referent für Soziales Martin Aufenanger. „Die Aktion gibt allen eine Möglichkeit, aktiv zu helfen und damit direkt und unbürokratisch den Mitbürgern vor Ort eine Freude zu bereiten.“

Anmeldung und Wünsche

Der letzte Termin, um Wünsche zu äußern ist am Freitag, 12. Dezember. Auf der Internetseite www.tourismus.prien.de/priener-christkindlmarkt/#wunschbaum können Bedürftige einen Wunschzettel für die Priener Wunschbaum-Aktion 2025 herunterladen und aus verschiedenen Optionen wie Spielwaren, Priener Gutschein oder persönlichen Wunsch wählen sowie anschließend unter Angabe der Kontaktdaten an das Tourismusbüro Prien schicken oder einwerfen. Alle gesammelten Daten werden ausschließlich zur Durchführung der Aktion verwendet und gemäß DSGVO nach Abschluss gelöscht.
Weitere Informationen sind im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie unter tourismus.prien.de erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Von Links,
der Dritte Bürgermeister der Marktgemeinde Prien, Martin Aufenanger, Projektkoordinatorin Nina Mroczeck von Gliczinski und die Marktgemeinderätin sowie Sozial- und Familienbeauftragte Gabriele Schelhas. Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Gitarristin Stephanie Jones beim Gitarrenfestival Saitensprünge in Bad Aibling

Gitarristin Stephanie Jones beim Gitarrenfestival Saitensprünge in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die australische Gitarristin Stephanie Jones ist am Mittwoch, 19. November, um 20 Uhr im Kurhaus Bad Aibling beim Gitarrenfestival Saitensprünge zu Gast. Sie präsentiert ein  Programm, das ihre technische Präzision und musikalische Ausdruckskraft zeigt.

Schon als Kind spürte die Australierin die Kraft der Musik und erlernte mehrere Instrumente, bevor sie ihre wahre Leidenschaft für die Gitarre entdeckte. Ihre musikalische Reise führte sie nach Deutschland, wo sie an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ihr Master- und Konzertexamen mit höchster Auszeichnung abschloss.
Im Laufe ihrer Karriere hat Stephanie bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, darunter Siege bei der Hannabach Guitar Competition und der Uppsala International Guitar Festival Competition. Ihr Talent glänzt nicht nur in Soloauftritten, als passionierte Kammermusikerin hat sie auch mit vielen renommierten Künstlern zusammengearbeitet. Mit ihren Konzerten, Meisterkursen und Alben setzt sie immer wieder neue Maßstäbe und inspiriert ihr Publikum auf der ganzen Welt.
Tickets sind unter www.saitenspruenge.com, im Haus des Gastes Bad Aibling, Telefon 08061-908015, kartenvorverkauf@aib-kur.de sowie an allen MünchenTicket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild:
Stephanie Jones Copyright Jacob Schmidt)

Rosenheim: Oberaustraße – zweite Bauphase startet

Rosenheim: Oberaustraße – zweite Bauphase startet

Rosenheim – In Rosenheim (Landkreis Rosenheim) beginnt am Dienstag, 11. November, die zweite Bauphase in der Oberaustraße. Die Stadtwerke Rosenheim (SWRO) führen die Arbeiten ab der Einmündung im Sackgassenbereich bis zur Höhe Oberaustraße 6 fort.

Während der Bauarbeiten wird der Verkehr stadtauswärts mit einer Einbahnregelung geführt. Stadteinwärts wird der Verkehr über die Anton-Jakob-Straße und die Georg-Aicher-Straße zur Äußeren Münchener Straße umgeleitet.

Baustelleninfo online:
Aktuelle Informationen zu dieser und weiteren Baumaßnahmen im Stadtgebiet stehen auf der Webseite der SWRO bereit: baustellen.swro.de
(Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Pestel-Institut legt Wohnungsmarkt-Untersuchung für Rosenheim vor

Pestel-Institut legt Wohnungsmarkt-Untersuchung für Rosenheim vor

Rosenheim – Laut einer aktuellen Analyse des Pestel-Instituts fehlen in Rosenheim rund 1.700 Wohnungen. Gleichzeitig stehen etwa 330 Wohnungen seit mehr als einem Jahr leer. Die Untersuchung zeigt, dass der Neubau nur langsam vorankommt und politische Maßnahmen erforderlich sind, um den Wohnungsmarkt zu entlasten.

Das Pestel-Institut hat für die Studie den Wohnungsbestand, die Bevölkerungsentwicklung sowie Prognosen für Arbeitsmarkt und Beschäftigung in Rosenheim analysiert. Der Chef-Ökonom Matthias Günther erklärt: „Vom Arbeitskräftebedarf über die Geburten bis zu den Sterbefällen: Es wird sich in Rosenheim eine Menge tun – und auf dem Wohnungsmarkt tun müssen. Das bedeutet konkret: In den nächsten fünf Jahren müssen rund 450 neue Wohnungen in Rosenheim gebaut werden – und zwar pro Jahr.“

Gleichzeitig stellt Günther fest, dass der Wohnungsbau aktuell nur schleppend läuft: „Im ersten Halbjahr dieses Jahres gab es lediglich 94 Baugenehmigungen für neue Wohnungen in Rosenheim. Das reicht natürlich nicht. Der Neubau von Wohnungen läuft mit angezogener Handbremse. Da muss vor allem bundespolitisch mehr passieren, um den Neubau wieder anzukurbeln.“

Als mögliche Maßnahmen nennt Günther günstiges Baugeld: „Dringend notwendig ist günstiges Baugeld. Der Bund muss ein Zins-Programm auflegen: Maximal 2 Prozent Zinsen – teurer darf die Finanzierung beim Wohnungsbau nicht sein. Dann wären deutlich mehr private Bauherren, aber auch Investoren endlich wieder in der Lage, neue Wohnungen in Rosenheim zu bauen. Vor allem würde das schnell einen Effekt bringen.“

Politische Rahmenbedingungen und Vorschriften

Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) durchgeführt. Dessen Präsidentin, Katharina Metzger, betont: „In Sachen Wohnungsbau passiert bei der neuen Bundesregierung zu wenig. Nur das Schlagwort ‚Wohnungsbau-Turbo‘ geistert seit Monaten durch die Republik. Doch von einem ‚Turbo‘ kann keine Rede sein. Die Maßnahmen wirken nur mittel- bis langfristig. Jedenfalls ist von dem versprochenen ‚Turbo-Effekt‘ in Rosenheim und auch sonst nirgendwo etwas zu merken.“
Metzger weist auf wirtschaftliche Konsequenzen hin: „Läuft der Wohnungsbau, dann läuft auch die Wirtschaft. Deshalb ist es höchste Zeit, dass Bundeskanzler Merz den Wohnungsbau jetzt zur Chefsache macht. Passiere nichts, sacke der Neubau weiter ab. Schon jetzt verliere der Bau Tag für Tag Kapazitäten: Bauunternehmen gehen in die Insolvenz. Bauarbeiter verlieren ihre Jobs.“

Das Pestel-Institut und der BDB kritisieren außerdem die hohen Vorschriften: „Deutschland muss dringend wieder einfacher bauen. Wenn der Bund alle Auflagen und Vorschriften der letzten zehn Jahre komplett zurücknehmen würde, dann könnten in Rosenheim deutlich mehr und günstigere Wohnungen gebaut werden. Und zwar Wohnungen mit einem guten Standard. Manchmal ist weniger eben mehr“, sagt Matthias Günther. Katharina Metzger ergänzt: „Vor allem völlig überzogene Energiespar-Auflagen beim Neubau haben unterm Strich für die Umwelt wenig gebracht, das Wohnen aber enorm viel teurer gemacht.“
(Quelle: Pressemitteilung Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel / Beitragsbild: Copyright Tobias Seifert)

MdB Daniela Ludwig (CSU) besucht ANITA in Brannenburg

MdB Daniela Ludwig (CSU) besucht ANITA in Brannenburg

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Die Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin beim Bundesministerium des Innern, Daniela Ludwig, hat das Unternehmen ANITA in Brannenburg (Landkreis Rosenheim) besucht. Das Familienunternehmen ist international für Damenwäsche bekannt und wird in fünfter Generation geführt.

Firmenchef Georg Weber-Unger senior erläuterte bei dem Besuch, dass ANITA in über 60 Länder exportiert und weltweit 20 Tochtergesellschaften betreibt, darunter sechs eigene Produktionsstätten in Thailand, Myanmar, Portugal und Tirol. „Das Unternehmen führt sechs eigene Produktionsstätten. Das ist sehr selten und ermöglicht Transparenz, Qualitätssicherung sowie volle Verantwortung für die Mitarbeitenden vor Ort“, so Ludwig.

Die Familie Weber-Unger plant im nächsten Jahr die 140-Jahr-Feier des Unternehmens. Georg Weber-Unger senior betonte, dass das Unternehmen engen Kontakt zu den Produktionsstätten im Ausland hält und dort nach hohen Qualitätsstandards produziert. ANITA stellt neben Damenwäsche und Bademode auch Spezialwäsche für Brustkrebspatientinnen her.

Bürokratische Auflagen als Herausforderung

Für Daniela Ludwig hatte die Familie Weber-Unger eine Übersicht aller bürokratischen Auflagen in Deutschland und Österreich zusammengestellt. Nach Angaben des Unternehmens benötigt ANITA allein 1,5 Vollzeitstellen, um die Vorschriften zu erfüllen, zusätzlich werden externe Dienstleister eingesetzt. „Zusammen entsteht ein erheblicher Kostenblock“, sagte Georg Weber-Unger senior.
Daniela Ludwig kommentierte: „Es ist das erste Mal, dass ich von einem Unternehmen eine so detaillierte Aufschlüsselung der Vorschriften und der daraus folgenden Kosten bekomme. Es ist erschreckend, wie mittelständische Unternehmen und Familienbetriebe mit Bürokratie belastet werden.“ Sie kündigte an, die Unterlagen dem Bundeswirtschaftsministerium und zuständigen Bundestagsabgeordneten weiterzuleiten.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Abgeordnetenbüro Daniela Ludwig)

Lange Nacht der Barockmusik in Rosenheim – Musik, Tanz, Kulinarik

Lange Nacht der Barockmusik in Rosenheim – Musik, Tanz, Kulinarik

Rosenheim – Zum 65-jährigen Jubiläum der Musikschule Rosenheim lädt der Fachbereich Alte Musik am Samstag, 29. November, zu einem besonderen Konzertevent ein. Beginn ist um 17 Uhr im Künstlerhof am Ludwigsplatz. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung kombiniert Musik, Tanz und kulinarische Genüsse: Lehrkräfte der Musikschule, die auch international auftreten, gestalten mehrere Konzerte mit barocken Meisterwerken. Unterstützt werden sie von ihrenSchülern, die die Werke virtuos interpretieren.
Für die visuelle Komponente sorgen die Neuburger Hoftänzer mit historischen Kostümen. Ein interaktiver Tanzworkshop ermöglicht den Gästen zudem, die barocken Tänze selbst auszuprobieren.

Ein kulinarisches Rahmenprogramm sorgt für Gaumenfreuden, und im „Barocken Zimmer“ können Besucher verweilen, sich an einer Selfiestation mit integrierter Instrumentenausstellung fotografieren lassen und besondere Eindrücke sammeln.
Das Jubiläumsevent verspricht damit einen Abend voller Musik, Bewegung, visueller Höhepunkte und kulinarischer Genüsse – für alle Interessierten ist der Eintritt frei.
(Quelle: Pressemitteilung Musikschule Rosenheim /  Beitragsbild: Musikschule Rosenheim)

Übungsleiter-Dankeschönabend in Kolbermoor mit Fokus auf Sport & Integration

Übungsleiter-Dankeschönabend in Kolbermoor mit Fokus auf Sport & Integration

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Die Bayerische Sportjugend (BSJ) im Landkreis Rosenheim hat ihre Übungsleiter zu einem Dankeschön-Abend nach Kolbermoor eingeladen. Im Mittelpunkt standen ein gemeinsames Essen, Austausch unter den Ehrenamtlichen und ein inhaltlicher Beitrag zum Thema Sport & Integration.

Mit dem Abend würdigt die BSJ erneut die wichtige Rolle der Ehrenamtlichen im Kinder- und Jugendsport. Woche für Woche übernehmen sie Verantwortung vor Ort in den Vereinen und leisten damit auch einen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration.

Ein zentraler Programmpunkt war ein kurzer Impulsvortrag von Réka Molnár, Vertreterin des Vereins Athletes for Ukraine e.V., die Einblicke in ihre Arbeit und Praxisbeispiele aus dem Themenfeld Sport & Integration gab.
Im Anschluss hatten die Teilnehmer Gelegenheit zu Gesprächen, gegenseitiger Motivation – und zu einem geselligen Kegelabend.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Jonah Werner, Vorsitzender der BSJ Rosenheim, gemeinsam mit Rainer Paststätter. Werner sagte:
„Der gesellschaftliche Kitt im Sport existiert nicht einfach so – er wird durch Haltung, Herz, Begegnung und Verlässlichkeit täglich hergestellt – und genau deswegen wollten wir heute Abend Danke sagen. Danke an alle, die Woche für Woche im Landkreis im Jugendsport Verantwortung übernehmen und wirken.“

Die BSJ plant, den Dankeschönabend künftig als festen Bestandteil ihrer Ehrenamtskultur beizubehalten.
(Quelle: Pressemitteilung BSJ /  Beitragsbild: Copyright BSJ)

Silvia Groß tritt als AfD-Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Bad Aibling an

Silvia Groß tritt als AfD-Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Bad Aibling an

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die AfD Bad Aibling hat Silvia Groß als Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl 2026 nominiert. Die 39-Jährige ist chemisch-technische Assistentin und wohnt in Bad Aibling.

Silvia Groß erhielt das einstimmige Vertrauen der AfD-Mitglieder in Bad Aibling. Laut der Partei möchte sie bei einem Wahlsieg auf die Ausgaben- und Haushaltspolitik der Stadt achten, die Stadt kinder- und seniorenfreundlich gestalten und Bad Aibling aus Sicht der AfD wieder lebenswert für Einheimische und Gäste machen.

AfD-Landratskandidat und Ortsvorsitzender in Bad Aibling, Andreas Winhart, unterstützt Groß. Er wird in der Mitteilung wie folgt zitiert: „Silvia war unsere Wunschkandidatin und wir sind froh, dass sie sich der Herausforderung stellt. Mit Silvia Groß hat die Kommunalpolitik in Bad Aibling ohne Geklüngel von etablierten Vertretern im Stadtrat, die Chance auf einen Neustart und endlich ideologiefrei Politik für Bad Aiblinger zu machen, statt für Bausünden-Investoren“.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Andreas Winhart / Beitragsbild: Abgeordnetenbüro Andreas Winhart)

„Fair statt Fast“ – Kleidertauschparty in Rosenheim

„Fair statt Fast“ – Kleidertauschparty in Rosenheim

Rosenheim – Unter dem Motto „Fair statt Fast – solidarisch tauschen statt kaufen“ laden die Jusos Rosenheim Stadt, die Grüne Jugend Rosenheim und die Linksjugend [’solid] Rosenheim am Sonntag, 7. Dezember 2025 zu einer Kleidertauschparty ins Gewerkschaftshaus Rosenheim (Brixstraße 2)  ein.

Zwischen 14  und 18 Uhr können Interessierte gut erhaltene Kleidung mitbringen und gegen neue Lieblingsstücke tauschen. Begleitet wird die Veranstaltung von Snacks, Kuchen, Getränken, Stickern sowie Informationsmaterial zum Thema Fast Fashion und nachhaltiger Konsum.

Die drei Jugendorganisationen geben an, mit der Veranstaltung auf die sozialen und ökologischen Folgen der globalen Textilindustrie aufmerksam machen zu wollen. Gleichzeitig soll gezeigt werden, dass nachhaltiger Konsum Spaß machen kann.

Die Veranstalter betonen: „Fast Fashion zerstört Umwelt und Menschenrechte – aber wir können gemeinsam zeigen, dass es auch anders geht. Tauschen statt kaufen ist ein einfacher erster Schritt.“

Mit der Kleidertauschparty wollen Jusos, Grüne Jugend und Linksjugend [’solid] ein Zeichen setzen für Solidarität statt Ausbeutung, für Bewusstsein statt Wegwerfmentalität und für eine gerechte, nachhaltige Zukunft, so die drei Organisationen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – alle Interessierten können spontan vorbeikommen, Kleidung mitbringen und tauschen oder einfach neue Lieblingsstücke entdecken.

Veranstaltungsdetails:
📍 Gewerkschaftshaus Rosenheim, Brixstraße 2
📅 Sonntag, 07.12.2025
🕓 14:00 – 18:00 Uhr
🎽 Kleidertausch, Snacks, Infos & mehr
(Quelle: Pressemitteilung Jusos Rosenheim Stadt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Erste Vorboten des Rosenheimer Christkindlmarkts

Erste Vorboten des Rosenheimer Christkindlmarkts

Rosenheim – In Rosenheim wächst die Vorfreude auf die Adventszeit: Noch sind es einige Wochen bis zur Eröffnung des Christkindlmarkts am Freitag, 28. November, doch die Vorbereitungen laufen bereits sichtbar an. Am Max-Josefs-Platz werden derzeit die ersten Lichterketten und Schriftzüge installiert, die schon bald für festliche Atmosphäre sorgen sollen.

Noch bleiben die Lichter dunkel – gezündet werden sie traditionell erst zur feierlichen Eröffnung Ende November. Doch die aufgehängten Girlanden und der vertraute Schriftzug „Christkindlmarkt“ lassen keinen Zweifel: Die Stadt bereitet sich auf die besinnlichste Zeit des Jahres vor.

Auch der große Christbaum wird in den kommenden Wochen seinen Platz auf dem Max-Josefs-Platz finden. Im vergangenen Jahr wurde er Mitte November gefällt und aufgestellt (wir berichteten) – ob das diesjährige Exemplar wieder so stattlich ausfallen wird, bleibt abzuwarten.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 8. November
Es ist der 312. Tag des gregorianischen Kalenders (der 313. in Schaltjahren), somit bleiben 53 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben:  Claudio, Gottfried, Johannes, Maximiliane, Willehad

3 bekannte Geburtstagskinder:

Alain Delon (1935 – war ein renommierter französischer Schauspieler.)

Christian Barnard (1922 – war ein renommierter und bedeutender südafrikanischer Herzchirurg, der mit seinem Team die weltweit erste Herztransplantation am Menschen durchführte.)

Bram Stoker (1847 – war ein irischer Schriftsteller, der heute vor allem für seinen posthum erfolgreichen sowie zwischenzeitlich vielfach verfilmten Roman „Dracula“ bekannt ist.)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1923: Hitler-Ludendorff-Putsch: Adolf Hitler besetzt mit Erich Ludendorff, Hermann Göring und anderen Nationalsozialisten den Bürgerbräukeller in München und verkündet, die „nationale Revolution“ sei ausgebrochen und die Reichsregierung der Weimarer Republik abgesetzt.
  • 1925: Otto Feick erhält ein Patent auf das Rhönrad.
  • 1971: Die britische Rockband Led Zeppelin veröffentlicht ihr viertes Studioalbum, in der Regel schlicht Led Zeppelin IV genannt. Darauf enthalten ist mit Stairway to Heaven ihr bekanntestes Lied.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)