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„Hoch hinaus oder Die Weltverbesserer“ – Neues Historisches Stadtspiel auf dem Ludwigsplatz

Die Proben für das neue Rosenheimer Stadtspiel laufen bereits auf Hochtouren. Foto: Theater Rosenheim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

20. April 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Geschichte und ein gutes Stück Rosenheimer Lokalkolorit: Das Theater Rosenheim e.V. bringt im Sommer 2026 ein neues Historisches Stadtspiel auf den Ludwigsplatz. Gespielt wird vom 26. Juni bis 31. Juli 2026 unter dem Titel „Hoch hinaus oder Die Weltverbesserer“, geschrieben vom Ehrenvorsitzenden Horst Rankl. Das Stück wird vom Autor bewusst als Posse bezeichnet.

Im Mittelpunkt steht eine fiktive, aber historisch angelehnte Begebenheit aus dem Jahr 1787: Einige Bürger des kurfürstlichen Markts Rosenheim gründen eine neue Gemeinschaft. Ganz im Geist der aufkommenden Aufklärung wollen sie die kleine Welt vor Ort verbessern und nennen sich „Rosenheimer Akademie“.

Zwischen Aufklärung und Misstrauen

Um ihre Ziele zunächst zu schützen, vereinbaren die Mitglieder absolutes Stillschweigen – auch gegenüber ihren Ehefrauen. Das sorgt schnell für Spannungen im Ort: Die Ehefrauen äußern sich öffentlich kritisch über das Verhalten ihrer Männer, und auch bestehende Vereine reagieren mit deutlicher Skepsis. Schnell kommen Gerüchte auf, die Gruppe könne Verbindungen zu Illuminaten oder Freimaurern haben.

Auch die Bevölkerung beginnt, das Geschehen aufmerksam zu verfolgen. Über anonyme Schreiben wird schließlich der Hof in München auf die Vorgänge aufmerksam. Eine Untersuchungskommission wird nach Rosenheim entsandt, muss jedoch nach chaotischen Entwicklungen unverrichteter Dinge wieder abreisen.

Eskalation und Gerichtsverfahren

Parallel dazu spitzt sich die Lage weiter zu: sogenannte Butznmannder, eine Art Haberfeldtreiber, greifen Mitglieder der Akademie tätlich an. Auch Spione aus München werden entsandt, um die Ereignisse aufzuklären. Zudem wird der Pfleger in die Vorgänge eingebunden.

Im Januar 1788 wird der Markt Rosenheim schließlich zum zweiten Mal Schauplatz einer Gerichtsverhandlung, die jedoch in einem nahezu salomonischen Urteil endet.

Spieltermine sind auf der Webseite des Theaters unter www.theater-rosenheim.de zu finden.

Der Kartenvorverkauf läuft online über www.yesticket.org
, außerdem im Ticket-Center am Busbahnhof (Heilig-Geist-Straße 15, 83022 Rosenheim, Telefon 08031/15001) sowie an der Abendkasse am Ludwigsplatz jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
(Quelle: Pressemitteilung Theater Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Theater Rosenheim)

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