Konzert der Band „Die Grenzgänger“: Musik als Teil städtischer Erinnerungskultur Rosenheim

Konzert der Band „Die Grenzgänger“: Musik als Teil städtischer Erinnerungskultur Rosenheim

Rosenheim – Das Stadtarchiv Rosenheim veranstaltet am Sonntag, 11. Mai um 17 Uhr in Kooperation mit dem Stadtjugendring Rosenheim sowie der Initiative für Erinnerungskultur und Stolpersteine Rosenheim ein Konzert der Band „Die Grenzgänger“ im Hans-Fischer-Saal der Musikschule Rosenheim (Ludwigsplatz 15). Der Eintritt ist frei.

Das Konzert steht im Kontext der städtischen Erinnerungskultur, speziell mit der Auseinandersetzung mit der Geschichte der NS-Verfolgung und des Widerstands gegen die Nationalsozialisten als Teil der Rosenheimer Stadtgeschichte.
Die aus Bremen stammende Band präsentiert im Rahmen ihres aktuellen Programms historische Lieder und Texte aus dem Widerstand gegen das NS-Regime. Als Begleitprogramm werden Wortbeiträge sowie eine Fotopräsentation zur NS-Zeit in Rosenheim präsentiert, mit einem Schwerpunkt auf den lokalen Widerstand und die Befreiung 1945.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Feierabend auf hoher See: Einmal die Titanic Ausstellung im Lokschuppen bis 20 Uhr besuch

Feierabend auf hoher See: Einmal die Titanic Ausstellung im Lokschuppen bis 20 Uhr besuch

Rosenheim – Ein langer Ausstellungstag erwartet die Besucher des Ausstellungszentrums Lokschuppen Rosenheim am Freitag, 9. Mai. Unter dem Motto „After Work Titanic“ öffnet das Ausstellungszentrum seine Türen von 10 bis 20 Uhr.

Besucher haben so die Möglichkeit, die Ausstellung „Titanic – Ihre Zeit. Ihr Schicksal. Ihr Mythos.“ in entspannter After-Work-Atmosphäre zu erleben. Ob als Ausflug mit Kollegen oder als Start ins Wochenende mit Familie und Freunden. Es gibt Einblicken, emotionale Geschichten und multimediale Highlights rund um das Schiff Titanic. Letzter Einlass ist um 18:30 Uhr.
Tickets sind an den Ausstellungskassen sowie online im Webshop unter www.lokschuppen.de erhältlich. Alle Eintrittskarten gelten an diesem Tag automatisch bis 20 Uhr, ein separates Abendticket ist nicht erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung Veranstaltungs+Kongress GmbH Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

 

 
 
 
 
 
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Haustiere auf dem Balkon: Regeln und Rechtliches

Haustiere auf dem Balkon: Regeln und Rechtliches

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Im Sommer genießen viele Menschen ihre gemeinsame Zeit mit dem Haustier an der frischen Luft auf dem Balkon. Der gehört zwar zur Wohnung, ist aber auch ein wenig Teil der Öffentlichkeit. Daher sind einige Regeln zu beachten, auch im Sinne eines guten Zusammenlebens mit den Nachbarn.

Warme Temperaturen, die Sonne scheint: Darf ich jetzt einfach meinen Vogelbauer oder das Kleintiergehege auf den Balkon stellen? Rechtsanwalt Frank Richter hat sich unter anderem auf das Tierrecht spezialisiert. Für die Tierhaltung auf dem Balkon nennt er grundsätzliche Voraussetzungen: „Auch wenn ich ein Tier nur vorübergehend dort halten möchte, gibt es drei wesentliche Bedingungen: Die Haltung muss artgerecht, der Nachbarschutz gewährleistet und baurechtlich müssen alle Vorschriften eingehalten sein.“

Eine artgerechte Haltung auf dem Balkon

Grundsätzlich unterscheidet sich die artgerechte Haltung auf dem Balkon nicht von der in der Wohnung. Die Tiere brauchen ausreichend Platz und Zugang zu Futter und Wasser. Darüber hinaus sind manche Arten besonders anfällig für Zugluft und sollten daher einen Windschutz bekommen. Falls sich je nach Sonneneinstrahlung allerdings schnell Hitze auf dem Balkon staut, sollten die Tiere besser in der kühlen Wohnung bleiben.
Gibt es Freilauf auf dem Balkon, dann sollten vorher alle Verletzungsrisiken beseitigt werden, etwa durch ein Katzennetz, damit die Samtpfote nicht versehentlich vom Geländer fällt.

Nachbarschutz in der Haustierhaltung

Auf dem Balkon werden das Gezwitscher der Ziervögel und die Gerüche aus dem Kleintierheim nicht mehr von den Wänden eingefangen. Mitunter können sich Anwohner davon gestört fühlen. Anwalt Richter bestätigt, dass am häufigsten Lärm und Geruch zum Streitthema unter Nachbarn werden können. „Es geht grundsätzlich darum, ob eine wesentliche oder eine unwesentliche Beeinträchtigung der Nachbarn vorliegt, also ob ein Durchschnittsmensch die Belästigung tolerieren würde oder nicht. Eine unwesentliche Beeinträchtigung liegt in der Regel vor, wenn die in Gesetzen oder Rechtsverordnungen festgelegten Grenz- oder Richtwerte von den nach diesen Vorschriften ermittelten und bewerteten Einwirkungen nicht überschritten werden.“

Einige dieser Richtwerte zum Lärm finden sich etwa in:

  • Bundes- und Landesimmissionsschutzgesetzen,
  • der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA-Lärm),
  • Ruhezeiten nach Landesverordnungen oder Gemeindesatzungen 
  • Bebauungsplänen, VDI-Richtlinien oder DIN-Normen.

So schreibt die TA-Lärm zum Beispiel je nach Wohngegend Grenzen von 50 bis 63 Dezibel tagsüber sowie 35 bis 45 Dezibel in der Nacht vor. Dabei entsprechen 50 Dezibel in der Regel dem Vogelgezwitscher in der Natur. Der Anwalt betont aber: „Nicht jede Überschreitung einer solchen Grenze wird vom Gericht gleich als wesentlich bewertet und bietet somit einen Anspruch auf Unterlassen.“
Außerdem sollten Tierhalter darauf achten, dass der Geruch ihrer Lieblinge für einen Durchschnittsmenschen keine Beeinträchtigung darstellt. Ebenso darf die Tierhaltung auf dem Balkon nicht zu einer Verwahrlosung des Balkons oder der Umgebung führen, wenn etwa Stroh auf die Straße oder andere Grundstücke geweht wird.
Ganz grundsätzlich hilft es oft, wenn man bereits im Vorfeld mit seinen Nachbarn über das Thema spricht und sie nicht einfach mit der Situation überrumpelt.

Vorschriften im Miet- und Baurecht

Zum Miet- und WEG-Recht erklärt Experte Richter, dass darauf zu achten sei, das Mauerwerk nicht zu beschädigen, etwa durch Anbringen eines Katzennetzes. Außerdem könnte die optische Veränderung des Wohnungsbildes beanstandet werden, wenn dauerhaft ein Netz installiert wird. Nähere Bestimmungen findet man in Mietvertrag oder Hausordnung. Auch eine direkte Anfrage an den Vermieter schafft Klarheit. Speziell einige Eigentümer und Eigentümergesellschaften stehen der Montage von Netzen mitunter kritisch gegenüber, da sie Schäden an der Hauswand oder -dämmung befürchten. Man sollte sich deshalb unbedingt erkundigen ob, und wenn ja welche Art von Netz man mit welcher Befestigungsart installieren darf.
Wer bleibend ein Heim für seine Vögel auf dem Balkon aufbauen möchte, muss noch weitere Sonderwege gehen. Hier braucht es in der Regel die Erlaubnis des Vermieters und es können eventuell Sondervorschriften in Kommunen vorliegen, die es bei der Stadtverwaltung oder dem Ordnungsamt zu erfragen gilt. Soll der komplette Balkon ausgebaut werden, liegt möglicherweise keine übliche Nutzung des Balkons mehr vor.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Eiskunstlauf: Saisonende beim Schattdecorpokal im Rofastadion Rosenheim

Eiskunstlauf: Saisonende beim Schattdecorpokal im Rofastadion Rosenheim

Rosenheim – Der EV-Rosenheim konnte am 29. März mit dem Schattdecorpokal den letzten Eiskunstlaufwettbewerb der Saison 24/25 ausrichten. 212 Starter aus 23 Vereinen traten in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Alle vier heimischen Vereine (EV Rosenheim, SV Pang, TuS Bad Aibling, ERC Bad Aibling) konnten sich dabei noch einmal gut platzieren.

Die Stimmung beim Wettbewerb reichte von entspannt bis begeistert. In der Bulls Longe fanden nicht nur die Siegerehrungen statt dort konnten sich die Zuschauer und Teilnehmer auch mit selbstgebackenem Kuchen und leckeren Semmeln von Girgls Metzgerei und vom Bierbichler stärken.
Die 38 Starter des EV-Rosenheim beanspruchten gleich 27 Stockerlplätze für sich, darunter zehn zweite Plätze und zehn Siege. Zweimal gab es sogar einen Dreifachsieg der Rosenheime. Die jüngsten Teilnehmerinnen starteten in den Elementekategorien. Hier konnten Valerie Mayer in Elemente 1, Leonie Harlander in Elemente 2 und Annabelle Harington in Elemente 3 je einen Sieg einfahren. In der Kunstläuferkür fuhren Helena Ma in Startgruppe 1 und Stella Plitzner in Startgruppe 2 ganz oben aufs Treppchen. In den Sternschuppen B4 siegte Lina Gross und in Pre Young Adult I Viktoria Seewald.
Auch in den BEV Kategorien zeigten die Rosenheimer was sie können und konnten je einen Sieg einfahren: In Neulinge B überzeugte Elina Arslan mit schwungvollem Lauf und mutigen Sprüngen; in der Jugend konnte sich Sarah Marek einmal mehr on Top platzieren und im Nachwuchs A bewies Isabell Meier, dass sie zurecht zu Beginn der Saison den Stadtmeisterschaftstitel errungen hatte.

Zwei abschiede beim SV Pang

Die 19 Läuferinnen des SV Pang konnten nochmal gute Leistungen erzielen und sich insgesamt 13 Stockerlplätze sichern. Am Abend gab es dann noch emotionale Momente: Mit ihrer Kür verabschiedete sich Emma Schill von der Wettkampfbühne. In der Kategorie Young Adult erreichte die 18-Jährige einen starken zweiten Platz. Emma stand bereits mit vier Jahren auf dem Eis und sammelte in den vergangenen 14 Jahren unzählige Erfolge. Besonders in Erinnerung bleibt ihr Titel im Nachwuchs B als Bayerische Meisterin im November 2021. Nun widmet sie sich Ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin. Ganz aufgeben wird sie den Eiskunstlauf aber nicht, als frisch ausgebildete Übungsleiterin bleibt Emma dem SV Pang als Trainerin erhalten. Auch Angelina Anner lief Ihre Kür zum aller letzten Mal. Mit einem guten vierten Platz im Nachwuchs B zum Abschluss will sich die 14-Jährige nun auf die Schule konzentrieren.

Die Läuferinnen aus Bad Aibling

Vom ERC Bad Aibling starteten 10 Läuferinnen und genossen den letzten Wettkampf der Saison. 6 von Ihnen freuten sich über einen Platz auf dem Podest. Maxin Möckel, Hannah Teichert und Loni Sigl fuhren in ihren Elementekategorien ganz oben aufs Treppchen. Einen 2. Platz konnten sich Leni Kellermayer in Elemente 2a und Sonja Maslik in Sternschnuppen B sichern. In der Gruppe Nachwuchs B zeigte Melanie Weber ihr Können und fuhr souverän auf den 1. Platz.
Die Starterinnen vom TuS Bad Aibling konnten sich beide über einen zweiten Platz freuen: Lilly Pringal überzeugte mit ihrem schönen Programm in der Figurenläufer Kür und auch Jennifer Gültling wurde in Pre Young Adult 1 für ihr hartes Training belohnt.

Ergebnisse im Überblick:

EV-Rosenheim
Elemente 1:
(a) Valerie Mayer 1. Platz; Lilly Hanisch 6. Platz;
(b) Adelaine Plitzner 3. Platz; Elin Sbaih 4. Platz;
(c) Lia Waltinger 3. Platz; Charlotte Hellmich 4. Platz; Jolene Singer 5. Platz;
(d) Lotta Zumkier 2. Platz;
(e) Julia Heinz 2. Platz; Christina Reheis 5. Platz;
Elemente 2:
(a) Leonie Harlander 1. Platz; Simona van der Linden 4. Platz; Viktoria Mayer 6. Platz;
Elemente 3:
(a) Anhelina Huzun 2. Platz;
(b) Ottilia van der Linden 3. Platz; Lea Rothhammer 6. Platz;
(c) Annabelle Harington 1. Platz;
Kunstläufer Kür:
(1) Helena Ma 1. Platz; Sophia Orel 3. Platz; Cataleya Bürstlinger 4. Platz;
(2) Stella Plitzner 1. Platz; Maia Bahrleben 2. Platz; Amelie Cugnata 3. Platz;
Sternschnuppen B:
(3) Kiliana van der Linden 2. Platz;
(4) Lina Gross 1. Platz; Lilly Weinzierl 2. Platz;
(5) Celine Fortner 2. Platz; Yafa Sbaih 4. Platz;
Anfänger B:
(2) Liliana Rothhammer 2. Platz; Daria Scheifele 5. Platz;
Pre Young Adult 1:
(2) Viktoria Seewald 1. Platz; Antonia Esora Biesenthal 2. Platz; Caroline Koslowski 3. Platz
Neulinge B:
(2) Elina Arslan 1. Platz; Maja Krug 2. Platz;
Nachwuchs A (Kür):
Isabell Meier 1. Platz; Lena Lechner 3. Platz
Jugend (Kür):
Sarah Marek 1. Platz

SV Pang
Elemente 1:
(a) Anna Fischinger 2. Platz; Nora Aissa 3. Platz; Laura vom Dorp 4. Platz;
(b) Maria Grabski 2. Platz;
Elemente 2:
(a) Fiona Michael 3. Platz;
Figurenläufer:
(a) Anna Schumann 3. Platz; Sophia Linordner 5. Platz;
Kunstläufer:
(a) Azra Karaaslan 2. Platz; Lina Bomback 5. Platz;
Anfänger B:
(a) Leah Fuchs 1. Platz; Carlotta Schätzle 2. Platz; Emilia Moneti 3. Platz;
Neulinge B:
(a) Emma Zuhr 1. Platz; Emilia Kamradek 4. Platz;
Neulinge A: Holly Popaj 1. Platz;
Nachwuchs A: Alina Farenbruch 2. Platz;
Nachwuchs B: Angelina Anner 4. Platz; Leonie Kirschner 6. Platz;
Young Adult: Emma Schill 2. Platz;

ERC Bad Aibling
Elemente 1:
(a) Hannah Hennes 5. Platz;
(b) Hannah Teichert 1. PLatz; Elisabeth Jureschek 5. Platz; Alessia Weingärtner 6. Platz
(c) Maxin Möckel 1. Platz;
Elemente 2:
(a) Leni Kellermayer 2. Platz;
(b) Laura Pupp 4. Platz;
Elemente 3:
(a) Loni Sigl 1. Platz;
Sternschnuppen B:
(2) Sonja Maslik 2. Platz;
Nachwuchs B:
Melanie Weber 1. Platz;

TUS Bad Aibling
Figurenläufer Kür:
(3) Lilly Pringal 2. Platz;
Pre Young Adult 1
(1) Jennifer Gültling 2. Platz;
(Quelle: Pressemitteilung EV Rosenheim / Beitragsbild: Links, Lilly Weinzierl (EVR) konnte sich in den Sternschnuppen B einen sehr guten 2. Platz sichern Copyright mk-sportphoto; Mitte Links, Angelina Anner (SV Pang) erreichte den 4. Platz im Nachwuchs B. Copyright mk-sportphoto; Mitte Rechts, Maxin Möckel (ERC) siegte in der Gruppe Elemente 1C Copyright mk-sportphoto; Rechts, Lilly Pringal (TUS) erreichte den 2. Platz in der Figurenläufer Kür Copyright mk-sportphoto)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 30. April 

Namenstag haben: Hildegard, Pauline, Pius, Rosamunde, Silvius, Silvio

3 bekannte Geburtstagskinder:

Johnny Galecki (1975 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem als Darsteller in den langjährigen US-Sitcoms „Roseanne“ und „The Big Bang Theory“ bekannt ist.)

 Kirsten Dunst (1982 – ist eine deutsch-US-amerikanische Schauspielerin.)

Franz Lehár (1870 – war ein österreichischer Komponist, der mit Werken wie seinem größten Erfolg „Die lustige Witwe“ als Mitbegründer der sogenannten Silbernen Operettenära Wiens gilt.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1991: Nach rund 33 Jahren und der Herstellung von über 3 Millionen Autos schließt Sachsenring das Trabant-Werk in Zwickau.
  • 2015: Die NASA-Raumsonde MESSENGER schlägt nach Ende ihrer Mission geplant aufgrund Treibstoffmangels auf der erdabgewandten Seite des Merkur auf.
  • 1967: In Brühl, Nordrhein-Westfalen, wird in der ehemaligen Grube Berggeist der Freizeitpark Phantasialand als Märchenwald eröffnet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Blumenpressen kreativ gestalten: Workshop im Städtischen Museum Rosenheim

Blumenpressen kreativ gestalten: Workshop im Städtischen Museum Rosenheim

Rosenheim – Im Städtischen Museum wird ein neuer Workshop angeboten. Am Samstag, 3. Mai um 13 Uhr können Besucher die traditionsreiche Kunst des Blumenpressens neu entdecken und selbst Blumenpressen aus Holz gestalten.

Die Fläche zum Gestalten auf der presse bietet Platz für fantasievolle Designs. Zur Verfügung stehen Buntstifte, Wachsmalkreiden und Seccorell-Farben. Wer möchte, darf auch eigene Gestaltungsvorlagen mitbringen, um der persönlichen Blumenpresse eine noch individuellere Note zu verleihen.
Die Aufsichtspflicht während des Workshops liegt bei den Eltern oder der jeweiligen Begleitperson. Die Plätze sind begrenzt. Die Teilnahme kostet insgesamt 22 Euro.
Kontakt für die Anmeldungen, Rückfragen und weitere Informationen unter: www.museum.rosenheim.de  oder E-Mail museum@rosenheim.de und Telefon  08031/3658751
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Städtisches Museum)

LBV sucht Bundesfreiwillige

LBV sucht Bundesfreiwillige

Hilpoltstein /Bayern – Da Bayern 2025 auf das neunjährige Gymnasium (G9) umstellt, entfällt der diesjährige Abiturjahrgang weitgehend. Das hat Folgen für die Besetzung der offenen Stellen des Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim LBV. Dieser sucht nun nach Freiwilligen für diesen Dienst. 

„Jährlich engagieren sich um die 25 Bundesfreiwillige beim LBV. Sie sind ein zentraler Bestandteil unserer Artenschutz- und Bildungsarbeit. Bleiben diese Stellen unbesetzt, drohen wertvolle Lernangebote für Kinder und Jugendliche wegzufallen“, sagt Magdalena Buckreus, Leiterin des Referats Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Auch wenn die meisten Bundesfreiwilligen ihr Jahr nach dem Abitur absolvieren, ist der Bundesfreiwilligendienst offen für alle: Der LBV heißt Menschen jeden Alters willkommen und ermutigt ausdrücklich Senioren oder Menschen in der beruflichen Neuorientierung sich zu bewerben.
Bayernweit können Interessierte an den LBV-Umweltbildungseinrichtungen Einblicke in die Arbeit eines Naturschutzverbandes erhalten und dabei viele Erfahrungen sammeln. So können die Freiwilligen mit Schulklassen oder Kita-Gruppen spielerisch Themen aus den Bereichen Natur und Nachhaltigkeit begegnen, Ferienprogramme mit betreuen oder Kindergeburtstage in der Natur gestalten. Es gibt auch Möglichkeiten selbst kreativ zu werden: Die Freiwilligen entwickeln eigene Programmideen und Inhalte für Social Media oder können neue Online-Bildungsformate ausprobieren. In vielen Umweltstationen helfen die Freiwilligen zudem bei der Biotoppflege mit.

Vorrausetzungen für den Dienst

Da der LBV in diesem Jahr mit weniger Bewerbungen rechnet, ruft er besonders Menschen nach dem Studium oder in einer beruflichen Umbruchphase auf, sich zu bewerben. Denn auf die Unterstützung ist der LBV weiterhin angewiesen. „Beim Bundesfreiwilligendienst gibt es keine Altersgrenze nach oben. Wer sich beispielsweise eine Auszeit vom Beruf nehmen möchte, um sich neu zu orientieren, oder seine freie Zeit im Ruhestand sinnvoll gestalten möchte, ist bei uns genau richtig“, betont Magdalena Buckreus. Vorausgesetzt sind lediglich die beendete Schulpflicht und ein Mindestalter von 18 Jahren. Ein BFD kann sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten bis maximal zwei Jahren absolviert werden.

Vorteile während des Bundesfreiwilligendiensts

Bundefreiwillige erhalten neben Erfahrungen in aktiver Naturschutz- und Bildungsarbeit ein monatliches Taschengeld. Einige Einsatzstellen können auch eine Unterkunft zur Verfügung stellen. Die Freiwilligen sind während ihres Dienstes kranken- und sozialversichert. Zudem können sie aus einem vielfältigen Angebot an Seminaren wählen, wie zum Beispiel politische Bildung, Alpenökologie oder mehrtägige Exkursionen in Bayerns einzigartige Natur.
Alle offenen Stellen in der LBV-Umweltbildung/BNE unter: www.naturschwaermer.lbv.de/über-uns/bfd-bei-unseren-akteuren/
Auch in anderen Bereichen, wie Artenschutz, Öffentlichkeitsarbeit und Informatik, sucht der LBV fortlaufend Bundesfreiwillige. Alle wichtigen Informationen rund um den Bundesfreiwilligendienst beim LBV sowie aktuelle Ausschreibungen finden sich unter: www.lbv.de/bundesfreiwilligendienst.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aquaristik für Einsteiger: Tipps für das erste Aquarium

Aquaristik für Einsteiger: Tipps für das erste Aquarium

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Ein eigenes Aquarium ist ein Unterwasserparadies in den heimischen vier Wänden. Doch gerade zu Beginn muss man sich erst einmal mit einigen zentralen Fragen beschäftigen:

Wie groß sollte das Aquarium sein? Wo stelle ich es auf? Welche Technik ist notwendig? Und wie viel Zeit kann und sollte ich für die regelmäßige Wartung und Pflege einplanen? Wenn man einige grundlegende Punkte beachtet, kann das der Einstieg in ein faszinierendes Hobby sein.
In 1,6 Millionen Haushalten in Deutschland stehen nach Erhebungen der beiden Branchenverbände IVH und ZZF insgesamt etwa 2 Millionen Aquarien. Diese Anzahl hat sich über die Jahre kaum verändert. Geht man also davon aus, dass jedes Jahr einige Aquarianer ihr Hobby aufgeben, kommt ungefähr eine gleich große Menge neuer Interessierter hinzu. Oft sind das auch Wiedereinsteiger, also etwa Eltern, die selbst als Kind mal ein Aquarium hatten. Schon vor der Anschaffung eines neuen Aquariums sollten sich Einsteiger Gedanken machen, was ihre genauen Pläne sind: Welche Fische sollen einziehen oder vielleicht sogar nur Pflanzen? Hat man bereits Gestaltungsideen im Kopf? Das beeinflusst die Entscheidung, wie groß das Aquarium mindestens werden muss, welche Art von Technik benötigt man und nicht zuletzt, wie viel Zeit hat man für die Umsetzung und Pflege.
Im Zoofachhandel findet man gerade für den Aquaristikbereich kompetente Ansprechpartner. Über Interessierte freuen sich immer auch örtliche Aquaristikvereine und beraten gern bei anfallenden Fragen. Hier eine Übersicht vom Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA) e.V. zu Vereinen in der Nähe: https://vda-online.de/Vereine/

Größere Aquarien haben stabilere Wasserwerte

Am beliebtesten sind in Deutschland mit etwa 30 Prozent Aquarien mit einem Volumen zwischen 60 und 120 Litern. Aquarien mit 30 bis 60, 120 bis 200 oder über 200 Litern Fassungsvermögen sind mit je 20 Prozent fast gleichauf vertreten. Für Matthias Wiesensee, Vizepräsident des VDA, ist die Wahl eines größeren Aquariums ab 100 Litern für Anfänger zu empfehlen: „Es ist ein Fehlschluss, dass ein kleines Aquarium auch gleichzeitig leichter zu pflegen wäre oder weniger Aufwand bedeuten würde. Eher ist das Gegenteil der Fall: In einem 100-Liter-Aquarium sind die Wasserwerte deutlich stabiler, da kleine Veränderungen bei der größeren Wassermenge leichter ausgeglichen werden. Ein größeres Aquarium verzeiht mehr und sorgt dafür, dass kleinere Fehler nicht direkt zum Problem werden. Weniger als 60 Liter würde ich für Anfänger nicht empfehlen – generell sollten Fische nach einem Gutachten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft nur in Aquarien mit mindestens 54 Litern Volumen und 60 Zentimetern Kantenlänge gehalten werden.“

Der richtige Standort

Neben der Größe eines Aquariums hat auch der Standort Einfluss auf das Wohlergehen der Fische und Pflanzen. „Wichtig ist, dass man direkte Sonneneinstrahlung möglichst vermeidet, denn diese fördert das Algenwachstum im Aquarium und kann die Temperatur beeinflussen“, so Wiesensee. Zudem sollte das Becken stabil auf einer ebenen Fläche stehen. Aquarien sowie geeignete Unterschränke für die verschiedenen Aquariengrößen gibt es etwa im Zoofachhandel. Am Standort sollten außerdem ausreichend Steckdosen für die Aquarientechnik vorhanden sein.

Notwendige Aquarientechnik

Es sollte einem immer bewusst sein, dass ein Aquarium ein geschlossenes Ökosystem ist, das nur mit unserer Unterstützung und ständigen Kontrolle als Lebensraum für die tierischen und pflanzlichen Bewohner erhalten werden kann. Daher geht es nicht ohne Technik und Know-how. Damit sich Fische und Pflanzen wohlfühlen, ist ein Aquarienfilter unentbehrlich, der das Wasser umwälzen kann: „Bei kleineren Becken eignet sich oft ein Innenfilter, ab 100 Litern Volumen ist ein Außenfilter aber häufig effizienter“, so der Experte. Außerdem notwendig sind eine Beleuchtung, die auch das Pflanzenwachstum reguliert, und eine Heizung, die dauerhaft die optimalen Temperaturen für die Bewohner gewährleistet. Ebenso wichtig ist die Messung von Temperatur, pH-Wert, Wasserhärte und Nitritgehalt. Tropfenwassertests oder Teststreifen sind im Zoofachhandel erhältlich.

Einrichtung und Einlaufphase

Nach der Einrichtung der Technik kann ein geeigneter Bodengrund für die geplanten Fische und Pflanzen eingefüllt werden, der in einer Höhe von fünf Zentimetern den Grund des Aquariums bedeckt. Ob die Arten beispielsweise Soil, also gebrannte Erde, Sand oder Kies bevorzugen, kann ebenfalls bereits vorab im Zoofachhandel erfragt werden. Auch Rückzugsorte, Dekoration und Pflanzen kann man dann bereits platzieren. Schnellwachsende Arten wie Wasserpest helfen in der Anfangsphase, überschüssige Nährstoffe aufzunehmen und so das Algenwachstum zu reduzieren. „Bevor Fische einziehen, sollte man das Aquarium allerdings erst einmal drei bis vier Wochen laufen lassen“, so Wiesensee. „In dieser Zeit bildet sich eine Bakterienkultur in Filter und Boden, die wichtig für ein stabiles Ökosystem ist.“

Besatz passend zur Aquariengröße

Ein häufiger Anfängerfehler ist, zu viele Fische in einem Aquarium zusammenzubringen. Eine Faustformel besagt, dass pro Liter Wasser ein Zentimeter ausgewachsener Fische gehalten werden kann. Bei einem 60-Liter-Aquarium wären das entsprechend etwa 15 Fische von vier Zentimetern Länge, für einen 50 Zentimeter-Fisch wäre ein solches Becken aber natürlich trotzdem zu klein. Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man also lieber einmal bei Experten in den Aquaristikvereinen nachfragen. Diese können zudem dabei beraten, welche Fische zusammen gehalten werden können.

Regelmäßige Pflege und Wartung

Ist das Aquarium erst einmal eingerichtet, gelten für alle Aquariengrößen ähnliche Pflegeaufgaben. „Wir empfehlen, dass man wöchentlich etwa 30 Prozent des Wassers austauschen sollte. Das hilft dabei, die Wasserwerte im Gleichgewicht zu halten und beispielsweise Futterreste, Ausscheidungen der Tiere oder Dünger zu entfernen. Dabei kann man auch den Mulm, also die schlammigen Rückstände am Boden des Aquariums, absaugen – allerdings nur teilweise, da zu große Eingriffe die Bakterienstämme gefährden könnten“, erklärt Wiesensee. „Der Filter sollte etwa alle vier bis sechs Wochen und die Scheiben des Aquariums nach Bedarf gereinigt werden.“ Zudem sollte man die Gesundheit seiner Fische im Blick behalten, also ob diese Verhaltensauffälligkeiten zeigen oder Verletzungen oder Verfärbungen sichtbar sind. Außerdem sollten Aquarianer regelmäßig die Wasserwerte prüfen. Dabei können auch smarte Geräte helfen, die eine Benachrichtigung ans Smartphone schicken, wenn es beispielsweise hinsichtlich Temperatur oder pH-Wert größere Abweichungen vom Normalwert gibt.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. April.

Namenstag haben: Dieter, Dietrich, Katharina, Roswitha

3 bekannte Geburtstagskinder:

Daniel Day-Lewis (1957 –  ist ein britischer Schauspieler und dreifacher Oscar-Preisträger.)

–  Bully Herbig (1968 – ist ein deutscher Filmemacher, Komiker und Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Comedy-Show „Bullyparade“, die zwischen 1997 und 2002 gesendet wurde. )

Jerry Seinfeld (1954 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Comedian, der insbesondere durch die nach ihm benannte Sitcom „Seinfeld“ im US-Fernsehen bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1913: Der von der Firma Siemens & Halske entwickelte und bis heute noch vereinzelt verwendete Nummernschalter für Telefonapparate („Wählscheibe“) wird zum Patent angemeldet.
  • 1899: Bei einer Rekordfahrt ist die elektrisch betriebene La Jamais Contente des Franzosen Camille Jenatzy das erste Landfahrzeug, das eine Geschwindigkeit von über 100 km/h erreicht.
  • 1991: Der Bangladesch-Zyklon trifft mit Windgeschwindigkeiten bis 260 km/h die Division Chittagong im Südosten Bangladeschs. Der Zyklon verursacht eine 6 Meter hohe Flutwelle, 138.000 Menschen kommen ums Leben, 10 Millionen werden obdachlos.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Tiere suchen ein Zuhause: Sunny und Babsi hoffen auf ein schönes Heim

Tiere suchen ein Zuhause: Sunny und Babsi hoffen auf ein schönes Heim

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Sunny und Babsi zwei schöne Katzenmädels die bereit sind in ein schönes Zuhause zu Ziehen.

Bei einer der zahlreichen Kastrationsaktionen, die das Tierheim Ostermünchen durchführte, wurden auch die beiden hübschen Katzenmädels Sunny und Babsi aufgefunden. Ihre Mutter lebt scheu auf einem landwirtschaftlichen Anwesen und wurde deshalb nach der Kastration wieder in ihre gewohnte Freiheit entlassen.
Das schwarze Kätzchen Sunny und die weiß-schwarze Babsi wurden auf einem Pflegeplatz untergebracht und versorgt.
Mittlerweile sind sie 6 Monate alt, kastriert, geimpft und gechipt.
Sie sind nun bereit und voller Tatendrang, eine Familie, gerne mit größeren Kindern, glücklich zu machen. Späterer Freigang in verkehrsberuhigter Gegend wäre wünschenswert.
Derzeit befinden die beiden sich noch immer auf dem Pflegeplatz. Dort erhält man nähere Informationen unter der Tel.-Nr. 0163/6954866 und die Möglichkeit, die beiden Katzenmädels persönlich kennen zu lernen.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch und Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Sunny und Babsi)

Ruhpolding: Sperrung des Schlosstunnels

Ruhpolding: Sperrung des Schlosstunnels

Ruhpolding – Die halbjährlichen Reinigungs- und Wartungsarbeiten im Schlosstunnel in Ruhpolding finden am 12. und 13. Mai  statt. Aus diesem Grund wird der Tunnel im Zuge der Staatsstraße 2098 an beiden Tagen von zirka 7:30 bis 17 Uhr für den Verkehr gesperrt.

Tunnelanlagen müssen in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Verschmutzungen entstehen hauptsächlich durch den Verkehr. Fahrzeuge bringen Abgase, Bremsstaub, Reifenabrieb oder Schmutz aus landwirtschaftlichem Verkehr in den Tunnel. Diese Ablagerungen sammeln sich an den Wänden sowie in den Rinnen und Schächten des Tunnels. Verschmutzte Wände verschlechtern die Helligkeit und Sicht im Tunnel.
Dieser Schmutz Sammelt sich auch in den Rinnen und Schächten der Entwässerungseinrichtung an. Um Verstopfungen zu vermeiden, müssen auch diese regelmäßig gereinigt und entleert werden.
An den beiden Tagen wird die Umleitungsstrecke mit einer fest installierten, manuellen Klappbeschilderung ausgewiesen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Feuerwehr und GTEV Hochberg spenden an Traunsteiner Hilfsaktion

Feuerwehr und GTEV Hochberg spenden an Traunsteiner Hilfsaktion

Traunstein / Hochberg – Die Vereinsverantwortlichen der Feuerwehr Hochberg und des GTEV „D’Gmiadlichen Hochbergler“ haben sich dazu entschlossen, die Einnahmen aus dem Verkauf von Festzeichen beim gemeinsamen Gründungsfest im vergangenen Jahr an die Traunsteiner Hilfsaktion „Die im Dunkeln sieht man nicht“ zu spenden.

Bei dem Fest sind 500 Euro zusammengekommen, die im Rahmen der Feuerwehrversammlung übergeben wurden. „Wir möchten damit vor Ort etwas Gutes tun und mit dem Geld den bedürftigen Menschen in der Stadt helfen“, betont Feuerwehrvorstand Martin Steininger.
Stellvertretend für die Schirmherrin Veronika Hümmer nahm Traunsteins Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer den symbolischen Spendenscheck entgegen. Er freute sich sehr über die Zuwendung und informierte, „damit leistet ihr einen wichtigen sozialen Beitrag für viele Menschen in der Stadt. Unter den Empfängern finden sich unter anderem Familien, die meist auf Grund schwerer Schicksalsschläge in eine Schieflage geraten und nun mitunter auf die Unterstützung aus der Aktion angewiesen sind“. Julian Heigenhauser sagte darauf, „es ist schön zu wissen, dass jeder Euro dort ankommt, wo er gebraucht wird“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Der Erlös aus dem Verkauf der Festzeichen haben das Feuerwehrmitglied und Vorstand des GTEV Hochberg Julian Heigenhauser, 1. Kommandant Franz Geisreiter (links) sowie der 2. Vorstand Johann Niedl und 1. Vorstand Martin Steininger (rechts) an die Aktion „Die im Dunkeln sieht man nicht“ gespendet. Den Scheck hat Traunsteins Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer entgegengenommen. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)