Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. März

Namenstag haben: Almut, Beatrix, Engelhard, Maximilian, Serafina

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Stromae (1985 – ist ein belgischer Hip-Hop- und Elektro-Sänger und Produzent, der 2009 mit seinem Debüt-Song „Alors on danse“ die europäischen Charts stürmte.)

Mitt Romney (1947 – ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Politiker der Republikaner, ehemaliger Gouverneur von Massachusetts und unterlegener Kandidat seiner Partei bei der Präsidentschaftswahl 2012.)

Al Jarreau (1940 – war ein US-amerikanischer Jazzsänger und Songschreiber, der sein Publikum über vier Jahrzehnte mit seiner virtuosen Stimme begeisterte und für sein genreübergreifendes Werk mit sieben Grammys ausgezeichnet wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1894: The Coca-Cola Company von Asa Griggs Candler verkauft Coca-Cola zum ersten Mal in Flaschen.
  • 1781: Pierre Méchain beobachtet als erster Astronom die später Messier 109 genannte Galaxie im Sternbild Großer Bär.
  • 2008: Ein australisches Suchteam der „The Finding Sydney Foundation“ entdeckt vor der Westküste Australiens in etwa 2500 m Tiefe das Wrack des deutschen Hilfskreuzers Kormoran und wenig später auch das Wrack des australischen Leichten Kreuzers HMAS Sydney. Beide Schiffe waren nach einem Seegefecht am 19. November 1941 unter umstrittenen Umständen gesunken.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen vom 21. bis 24. März auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg Fahrplanänderungen, Schienenersatzverkehr und einen Teilausfall.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Freitag, 21., bis Montag, 24. März, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es nachts bei zwei Verbindungen zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Bad Endorf und Salzburg sowie frühmorgens bei einer Verbindung zu einem Teilausfall zwischen Traunstein und Rosenheim. Die Busse fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schockraum-Training: Wie Simulationen Leben retten

Schockraum-Training: Wie Simulationen Leben retten

Rosenheim – Wenn jede Minute zählt: Ein schwerverletzter Patient wird in den Schockraum eingeliefert. Das Team hat wenig Zeit, um ihn zu stabilisieren. Jeder Handgriff muss sitzen, die Kommunikation im Team muss stimmen. Damit in solchen Momenten alles reibungslos funktioniert, setzt das RoMed Klinikum Rosenheim auf Simulationstraining.

Um die Schwerverletztenversorgung kontinuierlich zu optimieren, investiert das RoMed Klinikum als zertifiziertes überregionales Traumazentrum in interdisziplinäre Fortbildungen. Ein praxisnahes Simulationstraining stellte kürzlich das interprofessionelle Team vor anspruchsvolle Notfallszenarien. Ärzte und Fachpflegekräfte aus Anästhesie, Unfallchirurgie, Chirurgie, Notaufnahme und Radiologie trainierten direkt im klinikeigenen Schockraum, unter realistischen Bedingungen.
Auf dem Programm standen verschiedene Verletzungsmuster sowie kritische Zwischenfälle bei lebensbedrohlichen Patientenzuständen. Ziel war es, Abläufe, Kommunikation und lebensrettende Maßnahmen gezielt zu verbessern.

Präzision unter Druck: Warum Training Überlebenswichtig ist

„Die Behandlung schwerverletzter Patienten unter Notfallbedingungen und hohem Zeitdruck erfordert ein perfekt koordiniertes Teamwork. Standardisierung und effiziente Abläufe sowie eine klare Kommunikation sind entscheidend für den Erfolg“, erklärt PD Dr. Andreas Bauer, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Zeckey, Leiter des RoMed-Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie, initiierte er das Trainingsprogramm.

High-Tech-Simulatoren und videobasierte Analysen für maximale Lerneffekte

Um die Trainings besonders effektiv zu gestalten, begleiteten erfahrene Instruktoren des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) der LMU München die Übungseinheiten. Ein zentrales Element: die videobasierte Analyse der Simulationen. „Diese strukturierte Nachbesprechung ermöglicht es, Entscheidungswege zu reflektieren und Abläufe gezielt zu optimieren“, erläutert Dr. Michael Bayeff-Filloff, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme.
Neben der Teamkoordination wurden auch praktische Fertigkeiten intensiv geschult, darunter die Atemwegssicherung und die Anlage von Drainagen. „Der große Vorteil eines High-Tech-Patientensimulators ist, dass wir hochkritische Behandlungsphasen in der Schwerverletztenversorgung im geschützten Umfeld durchspielen und wertvolle Erkenntnisse gewinnen können“, betont Prof. Dr. Zeckey.

Simulationstraining als Schlüssel zu besserer Notfallmedizin

Mit regelmäßigen Simulationstrainings setzt das RoMed Klinikum Rosenheim neue Maßstäbe in der Schwerverletztenversorgung. Das gezielte Training stärkt nicht nur die Fachkompetenz, sondern auch die Teamarbeit, für eine noch bessere Patientenversorgung in lebensentscheidenden Momenten.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Erfolgreiches Training: von Rechts Chefarzt Prof. Dr. Christian Zeckey sowie Ärztlicher Direktor und Chefarzt PD Dr. Andreas Bauer mit Teamkolleginnen und  kollegen. Copyright RoMed Kliniken)

Giftköder am Wegesrand und potenziellen Gefahren im Garten für Hunde

Giftköder am Wegesrand und potenziellen Gefahren im Garten für Hunde

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Immer wieder machen Meldungen über Giftköder die Runde, die gezielt ausgelegt werden, um Hunden zu schaden. Aber auch Gift, das eigentlich für Ratten bestimmt war, sowie einige Pflanzen stellen potenziell eine Gefahr dar. Der beste Schutz ist, seinen Hund zu trainieren, nichts in der Natur unaufgefordert zu fressen.

Auf seiner Gassirunde entdeckt der Hund ein schmackhaftes Stückchen Wurst, um Hunden zu schaden wurde es aber vorher mit giftigen Substanzen wie Rattengift behandelt. Giftköder wie diese sind für Hund und Halter oft nicht als solche zu erkennen. Es gibt nur einen trainierbaren Schutz, der für alle Arten von Giftködern greift: Der Hund darf den vermeintlichen Leckerbissen nicht einfach am Wegesrand aufsammeln. Hundetrainerin Sonja Meiburg-Baldioli hat sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und das Buch „Anti-Giftköder-Training“ geschrieben.

Anti-Giftköder-Training in der Hundeschule

„Im Grunde setzt sich das Anti-Giftköder-Training aus zwei bis drei Elementen zusammen“, erklärt die Expertin. „Der Hund lernt, dass er nichts am Wegesrand einfach aufnimmt, egal wie lecker es ihm erscheinen mag. Dazu gehört auch, dass er sich bereitwillig und schnell abrufen lässt, wenn sein Mensch eine potenzielle Gefahr entdeckt hat.“ Die Hundetrainerin rät davon ab, dem Vierbeiner seinen Fund hektisch wegzunehmen, das könnte ihn in Zukunft dazu verleiten, ihn lieber schnell herunterzuschlucken. „Ideal ist, wenn der Hund lernt anzuzeigen, dass er etwas gefunden hat“, ergänzt sie. „Dann hat der Halter die Gelegenheit, es sich in Ruhe anzusehen und er kann seinen Hund alternativ mit einem sicheren Leckerli belohnen. Durch die Belohnung verstärkt sich das gewünschte Verhalten.“
Wenn man beim Spaziergang einen Giftköder findet, sollte man ihn einpacken und ihn ebenso wie den Fundort bei der nächsten Polizeistelle melden. So können andere Hunde, aber auch Wildtiere geschützt werden.

Auch vorteilhaft im heimischen Garten

Einmal gelernt schützt diese Erziehung den Hund auch im eigenen Garten. Hier werden zwar keine Giftköder zu finden sein, doch es gibt potenziell einige Pflanzen, die einem Hund schaden könnten. Zu den gefährlichen Blumen und Büschen gehören etwa Fingerhut, Oleander, Efeu, Kirschlorbeer und Rhododendron. Hunde werden diese Pflanzen nicht einfach fressen, mögen es aber schon, etwa auf einem Stöckchen herumzukauen oder in der lockeren Gartenerde zu buddeln. Auch einige Gemüse wie beispielsweise Zwiebeln, Knoblauch und unreife Tomaten sind schädlich. „Die goldene Regel ist, dass Ihr Hund nur frisst, was Sie ihm erlauben und nur dort buddelt, wo es für alle Beteiligten ungefährlich und erwünscht ist. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann Gemüse aber auch geschützt im Hochbeet anbauen“, so Meiburg-Baldioli.

Was tun, wenn sich der Hund vergiftet hat?

Wenn der Hund doch etwas Falsches gefressen hat und Vergiftungserscheinungen zeigt, sollte man schnellstmöglich handeln. „In vielen Fällen reagiert ein Hund schon instinktiv richtig und übergibt sich sofort. Dadurch werden schwere Folgen verhindert. Weitere Symptome sind etwa plötzliche Schlappheit oder sogar Bewusstlosigkeit. Man sollte immer sofort einen Tierarzt aufsuchen, um potenzielle weitere Gefahren wie Organversagen auszuschließen“, erklärt die Hundetrainerin. „Wichtig ist hierbei, so viele Informationen wie möglich mitteilen zu können: Womit hat sich das Tier vergiftet? Wie viel wurde aufgenommen? Wann ist es geschehen? Welche Symptome zeigen sich?“ Auch bei den Giftnotruf-Nummern für die Humanmedizin können in diesen Fällen schnell wichtige Tipps und Hilfestellungen gegeben werden. Diese können etwa beim Tierportal Leben mit Heimtier eingesehen werden: www.leben-mit-heimtier.de/was-gibt-es-noch/wichtige-adressen/
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Erleben, Entdecken, Gestalten: Das Städtische Museum Rosenheim lädt ein

Erleben, Entdecken, Gestalten: Das Städtische Museum Rosenheim lädt ein

Rosenheim – Das Städtische Museum Rosenheim hat auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm an Vermittlungsangeboten für Kinder, Familien und Erwachsene.

Von historischen Stadtführungen bis hin zu kreativen Workshops bietet das Museum zahlreiche Gelegenheiten, Geschichte lebendig werden zu lassen und eigene kreative Fähigkeiten auszuprobieren.
Jeden ersten Sonntag im Monat lädt die exklusive Kombiführung „MuseumsSchätze und StadtGeschichten“ zu einer Reise in die Vergangenheit Rosenheims ein. Von 14 bis 16 Uhr entdecken die Teilnehmer die Schätze des Museums und die historische Altstadt. Die Tour beginnt am Mittertor und führt zu den Gebäuden und versteckten Geschichten der Stadt. Ohne Anmeldung und für jede Altersgruppe geeignet, bietet diese Führung Einblicke für Geschichtsinteressierte und Sonntagsspaziergänger gleichermaßen.

Workshops im Städtischen Museum

Neben Führungen bietet das Städtische Museum einmal im Monat kreative Workshops an. Am 15. März findet von 12 bis 16 Uhr der Posamentenknopf-Workshop für Erwachsene statt. Diese kunstvollen Knöpfe, die seit dem späten Mittelalter in Mitteleuropa verbreitet sind, werden aus Rohlingen gefertigt und mit Fäden umwickelt. Im Workshop können die Teilnehmer ohne Vorkenntnisse mit bereitgestelltem Material ihrer Kreativität freien Lauf lassen und eigene Knopf-Kreationen gestalten.
Im Laufe des Jahres folgen jeweils an einem Samstagnachmittag im Monat weitere kreative Angebote für unterschiedliche Altersgruppen:

  •  Blumenpressen basteln – für Naturliebhaber und Kreative
  • Upcycling-Taschen aus T-Shirts gestalten – Nachhaltigkeit trifft Stil
  • Windlichter für laue Sommerabende – stimmungsvolle Dekoration selbst gemacht
  • Grußkarten und Leporellos – Erinnerungen stilvoll festhalten
  • Herbstliche Fensterblätter und Laternen – Bastelspaß für die kühle Jahreszeit
  • Vorweihnachtliche Workshops – mit Fenster- und Weihnachtssternen aus Filz

Detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen Angeboten sowie aktuelle Termine und Hinweise finden Interessierte auf der Homepage des Städtischen Museums Rosenheim unter www.museum.rosenheim.de. Ein regelmäßiger Blick auf die Webseite lohnt sich, um kein Angebot zu verpassen und stets über neue Veranstaltungen informiert zu sein.

Ein Hinweis für Eltern und Begleitpersonen:

Während der Workshops liegt die Aufsichtspflicht bei den Eltern oder der jeweiligen Begleitperson. Bitte sorgt dafür, dass Kinder stets begleitet werden.
Kontakt für Anmeldungen, Rückfragen und weitere Informationen: Städtisches Museum Rosenheim Ludwigsplatz 26 – Im Mittertor 08031/3658751 / www.museum.rosenheim.de / museum@rosenheim.de
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ausstellungsführung zu „GlasKlangFarbe“ in Prien

Ausstellungsführung zu „GlasKlangFarbe“ in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Galerie im Alten Rathaus Prien zeigt bis Sonntag, 11. Mai die Ausstellung „GlasKlangFarbe“ mit Kunstwerken von Florian Lechner und Fritz Harnest. Am kommenden Sonntag, 16. März, um 14.30 Uhr können Interessierte an einer Führung mit Ausstellungskuratorin Ute Gladigau M.A. teilnehmen.

Fritz Harnest (1905 bis 1999), ein Vertreter des deutschen Expressionismus, entwickelte nach 1945 eine eigene abstrakte Formensprache, die er bildhaft in großformatige Ölbilder, farbenfrohe Holzschnitte und Collagen übertrug. Sein Werk beinhaltet zwei Elemente: die Farbe Rot und die Musik. Prägend für die künstlerische Entwicklung Florian Lechners (geboren 1938) war der Eindruck von Raumharmonie der Kathedrale von Chartres und die Strahlkraft der leuchtenden Glasfenster. Die Materialisierung des Lichts, in Verbindung mit dem Werkstoff Glas, wurde zu seiner Lebensaufgabe.
Mit der von ihm entwickelten „Schmelzglastechnik“ schafft Florian Lechner Glasskulpturen, Schalen und Klangobjekte. Eine Anmeldung zu der Kuratorenführung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich, regulärer Eintritt zuzüglich Aufpreis Führung. Weiterer Termin ist am Sonntag, 4. Mai, um 14.30 Uhr. Sonderführungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.
Während der aktuellen Ausstellung hat die Galerie im Alten Rathaus mittwochs bis sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt 4 Euro, Personen bis einschließlich 21 Jahre haben freien Eintritt.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien a Chiemsee / Beitragsbild: Florian Lechner, Grüner Raum, 1977, Grünes Glas, formgeschmolzen. Fritz Harnest, Moments Musicaux (im Raum sich ordnend), 1952, Collage auf Karton. Das Unsichtbare sichtbar machen zeichnet das künstlerische Werk der beiden Künstler aus. In Auseinandersetzung mit Religion, Musik, Kalligrafie und Poesie werden Klang und Licht in Farbe und Glas übertragen. Copyright Florian Lechner und Fritz Harnest, VG Bild)

Großes Frühjahrshappening am Sudelfeld

Großes Frühjahrshappening am Sudelfeld

Sudelfeld / Rosenheim – Wenn der Schnee in der warmen Frühjahrssonne glitzert, ist man auch am Sudelfeld bereit fürs Saisonfinale. Am Samstag, 15. März von 10 bis 15 Uhr findet dort das traditionelle Frühjahrshappening mit vielen Attraktionen für große und kleine Pistenfans statt.

Brandheiße Tipps und Tricks rund um aktuelle Skitechniken gibt es beim Skilehrer Guiding durch das gesamte Skigebiet, das die Wintersportexperten von Top On Snow Sudelfeld, veranstalten. Durchgehend von 10 bis 15 Uhr steht die Firma Völkl mit den Neuheiten der Skisaison 2025/2026 für einen kostenlosen Skitest zur Verfügung und bietet zusätzlich einen Rennlaufskitest für Kinder und Schüler am Waldkopf an. Die Bergbahnen Sudelfeld gewähren an diesem Tag einen „Blick hinter die Kulissen“ mit Führungen am 6er Sessellift und Erklärung der Anlagen. Hier findet auch das Shred-Kids-Finale statt. Teffpunkt ist der Sammelplatz.
Die Firma Toko wird mit einem kostenlosen Skiservice vor Ort sein. Auch an die „Zwergerl“ ist gedacht: Der Eintritt ins SNUKI-Kinderland mit „Elternlounge“ beträgt am Eventtag nur fünf Euro pro Kind für den ganzen Tag. Gute Laune mit Livebands zum Frühjahrshappening abseits der Piste findet bei den Hüttenpartnern im gesamten Skigebiet Sudelfeld statt.
(Quelle: Pressemitteilung Top on Snow / Beitragsbild: Copyright Top on Snow Sudelfeld)

36. Eislaufpokal der Stadt Bad Aibling

36. Eislaufpokal der Stadt Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Knapp 230 Kinder und Jugendliche aus ganz Bayern sind beim 36. Pokal der Stadt Bad Aibling in 13 Wettbewerbskategorien gegeneinander angetreten. Die heimischen Vereine (ERC Bad Aibling, SV Pang, EV Rosenheim, TuS Bad Aibling) holten sich gute Platzierungen und viele Pokale.

Vom gastgebenden Verein ERC Bad Aibling traten 18 Läuferinnen an und erkämpften sich 5 Podestplätze.
Für Maxin Möckel war es der erste Wettkampf. Sie fuhr in Elemente 1c und erreichte mit ihren sauber gelaufenen Elementen direkt den 3. Platz auf dem Treppchen.
In Elemente 3b konnte sich Loni Sigl nach abzugsfrei gelaufen Elementen über Platz eins freuen. Bei den Kunstläufern zeigte Sophia Schmidt ihre Kür mit geglückten Sprüngen und erreichte damit verdient den 2.Platz. Sonja Maslik fuhr bei den Sternschnuppen B ebenfalls auf Platz zwei. In der Kategorie Nachwuchs B begeistere Melanie Weber mit ihren anspruchsvollen Doppelsprüngen und sicherte sich souverän den Platz ganz oben auf dem Treppchen.
Die zehn Läuferinnen des SV Pang brachten drei Pokale nach Hause. In Elemente I überzeugten Riona Popaj und Louisa Schwarz in ihren jeweiligen Gruppen A und B mit einer präzisen Darbietung und belegten jeweils den zweiten Rang. Carlotta Schätzle zeigte in Anfänger B sowohl ihre Sprünge als auch ihre Pirouetten sehr sauber und erreichte Platz zwei.

Der EV Rosenheim und TuS Bad Aibling

Die insgesamt 10 jungen Teilnehmerinnen des EV-Rosenheim freuten sich, ihre Programme auf der Aiblinger Eisfläche präsentieren zu dürfen. Drei Läuferinnen konnten Stockerlplätze für sich beanspruchen. In Elemente 4(c) präsentierte sich Cataleya Bürstlinger in Topform und siegte verdient mit einem fehlerfreien Lauf sowie den meisten Punkten ihrer ganzen Kategorie. Bei den Sternschuppen B konnten gleich zwei Läuferinnen einen 3. Platz für sich verbuchen. Celine Fortner zeigte in ihrer Kür eine schöne Kombipirouette. In der parallelen Startgruppe sprang Lina Gross im Verlauf ihrer Kür unter anderem eine schwierige Lutz-Axel Sprungkombination mit Sequenz.
Vom TuS Bad Aibling gingen fünf Läuferinnen an den Start. Nora Announ zeigte zum Ersten mal ihre Kür in der Kategorie Freiläufer B und freute sich über den 3. Rang. In der Kategorie Freiläufer A lief Nela Rimac auf Platz sechs.
Jennifer Gülting zeigt ihre schöne Kür in Pre Young Adult I , und sicherte sich damit den Gruppensieg. Lilly Pringal zeigte eine fehlerfreie Kür und gewann damit in Figurenläufer A. In der Selben Gruppe erreichte Antonia Kühbandner erstmalig mit ihrer neuen Kür Rang 7.

Ergebnisse in der Übersicht

ERC Bad Aibling:
Elemente I (A): Hannah Hennes 4. Platz; Amelie Siwcyk 5. Platz;
Elemente I (B): Elisabeth Jureschek 5. Platz; Alessia Weingärtner 7. Platz;
Elemente I (C): Maxin Möckel 3. Platz; Melanie Held 7. Platz;
Elemente 2 (A): Laura Pupp 7. Platz;
Elemente 2 (B): Leni Kellermayer 8. Platz;
Elemente 3 (B): Loni Sigl 1. Platz;
Elemente 3 (c): Leah Popp 8. Platz;
Freiläufer A: Luisa Popp 7. Platz;
Kunstläufer A: Sophia Schmidt 2. Platz; Valentina Micelli 5. Platz;
Sternschnuppen B: Sonja Maslik 2. Platz;
Anfänger B: Anna Eisermann 8. Platz;
Nachwuchs B: Melanie Weber 1. Platz;
Pre Young Adult 3: Christina Rohmacker 7. Platz;
Young Adult: Vanessa Micelli 4. Platz;

SV Pang:
Elemente I (A): Riona Popaj 2. Platz; Nora Aissa 7. Platz
Elemente I (B): Louisa Schwarz 2. Platz;
Figurenläufer (B): Sophia Linordner 8. Platz;
Kunstläufer (B): Lina Bomback 8. Platz; Azra Karaaslan 9. Platz;
Anfänger B: Carlotta Schätzle 2. Platz; Leah Fuchs 4. Platz; Emilia Moneti 6. Platz;
Young Adult: Emma Schill 5. Platz;

EV Rosenheim:
Elemente 1(B) Viktoria Mayer 9. Platz;
Elemente 3(B) Annabelle Harington 4. Platz; Lea Rothhammer 6. Platz (c) Anhelina Huzun 5. Platz;
Elemente 4(C) Cataleya Bürstlinger 1. Platz;
Kunstläufer A. Maia Bahrleben 7. Platz;(B) Helena Ma 5. Platz; Amelie Cugnata 6. Platz;
Sternschnuppen B (a) Celine Fortner 3. Platz;(b) Lina Gross 3. Platz;
Anfänger B Liliana Rothhammer 5. Platz;

TuS Bad Aibling:
Freiläufer A: Nela Rimac 6.Platz;
Freiläufer B: Nora Announ 3.Platz;
Figurenläufer A : Lilly Pringal 1. Platz; Antonia Kühbandner 7. Platz;
Pre Young Adult I : Jennifer Gülting 1. Platz;
(Quelle: Pressemitteilung ERC Bad Abling / Beitragsbild: Links, Loni Sigl (ERC Bad Aibling) siegte in Elemente 3 B Copyright mk-Sportphoto; Mitte, Sophia Linordner (SV Pang) präsentierte ihre Kür zur Musik von Disney Vaiana. Copyright mk-sportphoto; Rechts, Celine Fortner wurde 3. in den Sternschnuppen B Copyright MK-Sportphoto)

Mehr Lohn für die Beschäftigten der bayerischen Brauwirtschaft

Mehr Lohn für die Beschäftigten der bayerischen Brauwirtschaft

München / Bayern –  Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und die Arbeitgeber der bayerischen Brauwirtschaft haben sich auf einen neuen Entgelttarifvertrag für die rund 10.000 Beschäftigten in der Branche geeinigt.

Nach intensiven Verhandlungen konnte ein Tarifabschluss erzielt werden, der deutliche Lohnsteigerungen, sowie die Einführung einer tariflichen Berufsunfähigkeitsversicherung für die Arbeitnehmer vorsieht.
Die Einigung sieht eine Erhöhung der Löhne und Ausbildungsvergütungen in zwei Stufen vor. Ab dem 1. März 2025 erhalten die Beschäftigten und die Azubis eine Lohnerhöhung von 3,4 Prozent. Zum 1. März 2026 steigen die Löhne und Ausbildungsvergütungen um weitere 3,1Prozent. Darüber hinaus wird ab dem 1. Mai 2026 eine tarifliche, arbeitgeberfinanzierte, Berufsunfähigkeitsversicherung, eingeführt.
„Das ist ein wirklich großartiges Ergebnis, welches die Kaufkraft unserer Kollegen deutlich steigert. Außerdem ist die Einführung der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) etwas ganz Besonderes, denn es gibt bundesweit nichts Vergleichbares. Die BU bietet allen Beschäftigten Schutz und Sicherheit für den Fall, dass sie aufgrund von Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr arbeiten können. Alle werden aufgenommen, ohne eine einzige Gesundheitsfrage beantworten zu müssen. Dieser Tarifabschluss ist ein toller Erfolg und nur durch das geschlossene und entschlossene Auftreten unserer Kollegen möglich gewesen,“ sagt Mustafa Öz, Verhandlungsführer und Vorsitzender der NGG Bayern
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Straßenschäden: ein unterschätztes Risiko

Straßenschäden: ein unterschätztes Risiko

Rosenheim – Besonders im Winter und Frühjahr sind Autofahrer verstärkt mit Schlaglöchern auf den Straßen konfrontiert. Durch Frost-Tau-Wechsel entstehen im Asphalt Risse, die sich zu gefährlichen Vertiefungen entwickeln können. Einmal zu schnell durch ein Schlagloch gefahren, und schon sind Schäden an Reifen, Felgen oder Fahrwerk die Folge. Doch wer haftet in einem solchen Fall?

Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. jur. Marc Herzog, LL.M. aus Rosenheim, Vertrauensanwalt des ACE, gibt rechtliche Einblicke und erklärt, welche Schritte Autofahrer unternehmen sollten.

Kleines Loch – großer Schaden

„Selbst bei geringer Geschwindigkeit können Schlaglöcher ernsthafte Schäden am Fahrzeug verursachen“, warnt Dr. Herzog. „Vom verbogenen Felgenrand über geplatzte Reifen bis hin zu beschädigten Lenk- und Fahrwerkskomponenten ist alles möglich.“ Besonders gefährlich: Wer mit hoher Geschwindigkeit durch ein tiefes Schlagloch fährt, riskiert Schäden an der Achsgeometrie, was die Fahrsicherheit erheblich beeinträchtigen kann.
Daher rät der Experte: „Vorausschauend fahren, Tempolimits beachten und auf Warnschilder achten. Bei nasser Fahrbahn können Pfützen tückisch sein, oft verbergen sie tiefe Schlaglöcher.“

Schlaglochschaden – was tun?

Ein Schlagloch lässt sich nicht immer umfahren, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Falls es doch zu einer Kollision mit der Fahrbahn kommt, sollte man die Reaktion des Fahrzeugs genau beobachten. „Verdächtige Geräusche, ein flatterndes Lenkrad oder eine veränderte Spurhaltung können auf Schäden hinweisen“, so Dr. Herzog. „Dann heißt es: Anhalten, das Fahrzeug kontrollieren und im Zweifel einen Pannendienst oder eine Werkstatt aufsuchen.“
Schäden an Felgen oder Reifen sind besonders kritisch, da sie zum Verlust der Fahrzeugkontrolle führen können. „Ein beschädigter Reifen mit schleichendem Luftverlust oder eine gebrochene Felge kann im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen“, warnt der ACE-Vertrauensanwalt.
Wichtig: Schlaglöcher sollten der zuständigen Behörde gemeldet werden. Viele Kommunen bieten hierfür Online-Meldesysteme an.

Wer zahlt für den Schaden?

Ob eine Schadensübernahme durch die Versicherung oder eine Haftung der zuständigen Behörde möglich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

1. Vollkaskoversicherung
„Wer eine Vollkaskoversicherung hat, kann den Schaden darüber regulieren lassen“, erklärt Dr. Herzog. „Allerdings wird dabei in der Regel die vereinbarte Selbstbeteiligung fällig, und es kann zu einer Rückstufung in der Schadensfreiheitsklasse kommen.“

2. Haftung der Straßenbaulastträger
Kommunen, Länder oder der Bund sind für den verkehrssicheren Zustand der Straßen verantwortlich. „Ist nachweisbar, dass die zuständige Behörde ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt hat, etwa durch unterlassene Reparaturen oder fehlende Warnschilder –, kann Schadenersatz geltend gemacht werden“, so der Rechtsanwalt. „Das ist allerdings oft sehr schwierig, denn an die Verkehrssicherungspflichten der Kommunen dürfen keine allzu hohen Anforderungen gestellt werden. Ähnlich ist es ja auch bei Glatteisunfällen auf öffentlichem Grund.“

3. Pflicht zur angepassten Fahrweise
Allerdings haben auch Autofahrer eine Mitverantwortung. „Wer auf einer offensichtlich beschädigten Straße zu schnell fährt, muss sich unter Umständen eine Mitschuld anrechnen lassen“, betont Dr. Herzog.

Wie stellt man eine Schadenersatzforderung?

Für eine erfolgreiche Schadenersatzforderung ist eine umfassende Dokumentation des Vorfalls unerlässlich:

  • Fotos des Schlaglochs und des Fahrzeugs (möglichst mit Maßstab zur Größenbestimmung)
  • Zeugenaussagen von Mitfahrern oder anderen Verkehrsteilnehmern
  • Polizeiliche Dokumentation, falls die Polizei den Vorfall aufnimmt
  • Kostenvoranschläge oder Gutachten zur Schadenshöhe

„Wichtig ist, dass nachgewiesen werden kann, dass das Schlagloch bereits länger existierte und die zuständige Behörde trotz Kenntnis nicht reagiert hat“, erklärt Dr. Herzog. „Ein einfaches Warnschild kann die Haftung der Behörde oft ausschließen.“
Es empfiehlt sich, eine Rechtsanwalt zu konsultieren, um die Erfolgschancen zu prüfen. Falls der Schadenersatz abgelehnt wird, besteht die Möglichkeit, eine Klage einzureichen. „Hier kann anwaltliche Unterstützung entscheidend sein, um die Erfolgsaussichten realistisch einzuschätzen“, so der ACE-Vertrauensanwalt. Eine bestehende Verkehrsrechtsschutzversicherung übernimmt in der Regel die Kosten für Anwalt und Verfahren.

Fazit: Prävention und schnelles Handeln sind entscheidend

„Wer Schäden durch Schlaglöcher vermeiden möchte, sollte vor allem vorausschauend fahren, Tempo reduzieren und bei erkennbaren Straßenschäden besonders achtsam sein“, rät Dr. Herzog. Falls dennoch ein Schaden eintritt, hilft eine gute Dokumentation, um Ansprüche geltend zu machen. „Je besser der Vorfall nachgewiesen wird, desto größer sind die Erfolgsaussichten auf eine Schadensübernahme durch die Versicherung oder die Behörde.“
(Quelle: Pressemitteilung AEC Dr. jur. Marc Herzog / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bürgersprechstund mit dem Landtagsabgeordneten Josef Lausch

Bürgersprechstund mit dem Landtagsabgeordneten Josef Lausch

Rosenheim – Am Donnerstag, 13.März, findet eine Bürgersprechstunde der Freien Wähler in Rosenheim statt.

Von 16 bis 20 Uhr werden im Bürgerbüro in Rosenheim, Kaiserstr.12, MdL Sepp Lausch, stellvertretender Landrat Hofer und die Bezirksrätin Barbara Stein vor Ort sein. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig.
(Quelle: Pressemitteilung MdL Josef Lausch / Beitragsbild: von Links Sepp Hofer, Josef Lausch, Barbara Stein Copyright Lausch Josef)

Rosenheim: Reise nach Briançon

Rosenheim: Reise nach Briançon

Rosenheim – Der Förderverein „Städtepartnerschaft Briançon – Rosenheim e.V.“ fährt in diesem Jahr vom 28. September bis 4. Oktober in die französische Partnerstadt Briançon.

Mit 1.326 Metern Seehöhe ist Briançon die höchstgelegene Festungsstadt Europas und liegt inmitten der französischen Seealpen.
Die Reiseteilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit sportlichen und kulturellen Angeboten. Der Reisepreis trägt 595 Euro (Einzelzimmerzuschlag 210 Euro). Im Preis enthalten sind die Fahrt im Reisebus, die Unterbringung im Hotel Residence *** Suite-Home mit Frühstück sowie das Ausflugsprogramm.
Die Städtepartnerschaft zwischen Rosenheim und Briançon besteht seit über 50 Jahren.
Weitere Infos, Werbeblatt und Anmeldung zur Reise sind in der Geschäftsstelle des Fördervereins Städtepartnerschaft Briançon – Rosenheim e.V. im Kulturamt der Stadt Rosenheim erhältlich: E-Mail : Kulturamt@rosenheim.de Telefon: 08031/ 400 33 16
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)