300 Euro Spende für die Jugendfeuerwehr – Feuerwehrnachwuchs freut sich über Unterstützung

300 Euro Spende für die Jugendfeuerwehr – Feuerwehrnachwuchs freut sich über Unterstützung

Tittmoning / Landkreis Traunstein – Große Freude bei der Jugendfeuerwehr Törring: Der Feuerwehrnachwuchs darf sich über eine Spende in Höhe von 300 Euro freuen. Das Geld kommt direkt der Jugendkasse zugute und soll für sinnvolle Zwecke in der Nachwuchsarbeit eingesetzt werden.

Die Spende übergab Barbara Danninger kürzlich persönlich an die Verantwortlichen der Feuerwehr. Das Geld stammt aus dem Erlös einer Matinee, die die Tittmoningerin anlässlich ihres 60. Geburtstags organisiert hatte. Mit dieser Aktion wollte sie gezielt die Jugendarbeit vor Ort unterstützen.
Bei der Übergabe zeigte sich die Freude bei den jungen Feuerwehrmitgliedern und den Betreuern groß. „Natürlich freuen wir uns über diesen kleinen Geldsegen unheimlich“, betont Jugendwart Stefan Reiter und ergänzt, „dass wir die Spende sinnvoll verwenden werden“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Bei der „Kuvert Übergabe“ zeigt – vordere Reihe – von links nach rechts 1. Jugendwart Stefan Reiter, Jugendwart Markus Perschl, Stadträtin Regina Schuhbäck, Helena Poller, 2. Bürgermeisterin Barbara Danninger, Jugendwartin Bettina Wagner, Jugendwart Florian Seehuber. In der hinteren Reihe von links Leo Saam, Markus Baumgartner, Andreas Linner und Johannes Baumgartner. Copyright Feuerwehr Törring)

Tiere suchen ein Zuhause: Rocky – Das kleine Powerpaket

Tiere suchen ein Zuhause: Rocky – Das kleine Powerpaket

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Rocky, ein Schäferhund, der ein echtes Powerpaket ist und sich ein liebevolles Zuhause wünscht.

Rocky ist ein Schäferhund und wurde im Januar 2018 geboren. Er ist zirka 50 cm groß und wiegt 25 kg. Der Rüde ist kastriert, geimpft und gechipt.
Er kam über einen anderen Tierschutzverein in das Tierheim Ostermünchen. Hier wartet er nun auf sein endgültiges Zuhause.

Was er braucht: Aktive, hundeerfahrene Menschen, die bereit sind, mit ihm zusammen zu arbeiten. Hier sei zu erwähnen, dass der Rüde die Grundkommandos perfekt beherrscht und es besonders liebt, wenn er damit gefallen kann. Auch kann er problemlos alleine bleiben und kennt es, im Auto mitzufahren.
Rocky ist ein kleines Powerpaket, das gerne von den neuen Besitzern gefordert und gefördert werden möchte. Allerdings sollten Kinder in seinem neuen Zuhause nicht vorhanden sein.
Wer dem schönen Hundebuben eine Chance gibt, bekommt einen treuen und aufmerksamen Begleiter, der künftig für das ein oder andere Abenteuer bereitsteht.

Wenn jemand Rocky persönlich kennen lernen will, bitte an das Tierheim Ostermünchen unter Tel. 08067 / 180 301, oder an: info@tierheim-ostermuenchen.de wenden.

Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Rocky)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 31. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass unser Denken nicht nur aus Worten besteht?
Oft denken wir auch in Bildern, Gefühlen oder inneren Dialogen.
Unser Gehirn nutzt verschiedene Wege, um Informationen zu verarbeiten.

Vielleicht achtest Du heute einmal darauf, wie Du denkst – in Bildern, Worten oder Gefühlen.

Wir wünschen Dir einen bewussten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vollsperrung der St 2354 im Landkreis Mühldorf: Straßenarbeiten zwischen Zangberg und Oberbergkirchen

Vollsperrung der St 2354 im Landkreis Mühldorf: Straßenarbeiten zwischen Zangberg und Oberbergkirchen

Landkreis Mühldorf am Inn – Im Landkreis Mühldorf am Inn stehen im Frühjahr zahlreiche kleinere Straßenarbeiten wie das Ausbessern von Rissen, Schlaglöchern und Spurrinnen an. Im Zuge dieser Maßnahmen kommt es am 9. und 10. April zusätzlich zu einer Vollsperrung der Staatsstraße St 2354 zwischen Zangberg und Oberbergkirchen.

Kleinere Risse im Asphalt, Schlaglöcher, die verfüllt werden müssen oder das Ausgleichen von Spurrinnen: Bei manchen Staats- und Bundesstraßen im Landkreis Mühldorf sind im Frühjahr kleinflächige Ausbesserungen nötig. Dafür wurde vom Staatlichen Bauamt Rosenheim eine Baufirma beauftragt, die die eigene Straßenmeisterei in Ampfing unterstützen wird. Mit größeren Einschränkungen für den Verkehr ist dabei nicht zu rechnen – die halbseitigen Straßensperren sind meist so schnell wieder abgebaut, wie sie aufgebaut wurden.

An der St 2354 zwischen Zangberg und Oberbergkirchen sind die Schäden jedoch mittig in der Fahrbahn, hier reicht eine halbseitige Sperrung nicht aus. Die Staatsstraße muss für insgesamt zwei Tage voll gesperrt werden. Geplant ist diese Vollsperrung am Donnerstag, 9., und Freitag, 10. April. Die Umleitung erfolgt über die St 2091, über Lohkirchen beziehungsweise Brodfurth.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re / Foto Plan: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Umleitungsplan Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)
Mozartwoche im Kloster Seeon: Konzerte, Kulturprogramm und Jubiläum zum 270. Geburtstag

Mozartwoche im Kloster Seeon: Konzerte, Kulturprogramm und Jubiläum zum 270. Geburtstag

Seeon / Landkreis Traunstein – Die 30. Mozartwoche im Kloster Seeon bietet rund um Ostern ein vielfältiges Konzert- und Kulturprogramm. Besucher erwartet klassische Musik, moderne Interpretationen sowie ein Kulturausflug – anlässlich des 270. Geburtstags von Wolfgang Amadeus Mozart.

Zum 30. Jubiläum der Mozartwoche lädt das Kloster Seeon Anfang April zu mehreren Veranstaltungen in den historischen Festsaal ein. Den Auftakt bildet am Sonntag, 5. April, um 17 Uhr das Programm „Lebenslänglich frohlocken“ mit der Harfenistin Silke Aichhorn und der Pianistin und Sprecherin Lisa Wellisch. Geboten wird ein musikalisch-literarischer Abend mit Werken von Mozart bis heute sowie humorvollen Anekdoten aus dem Künstleralltag.

Am Ostermontag, 6. April, um 11 Uhr folgt „Rock me(ets) Amadeus – von Seeon nach Wien“. Mit Viviana Wittmann, Andrea Wittmann, Daniel Hinterberger und Stephan Schlögl verbindet das Konzert klassische Arien – etwa aus „Don Giovanni“ oder „Die Zauberflöte“ – mit modernen Rock-Elementen und Wiener Liedern.

Am Donnerstag, 9. April, steht ein Kulturausflug mit Kunsthistorikerin Hedwig Amann auf dem Programm. Ziele sind die Münchner Residenz und die Orgelsammlung im Schloss Valley. Für die Busfahrt sind noch Plätze verfügbar, eine Anmeldung ist per E-Mail an kultur@kloster-seeon.de erforderlich. Der Preis beträgt 55 Euro.

Den Abschluss der Mozartwoche bildet am Sonntag, 12. April, um 11 Uhr ein Konzert des Mostly Mozart Trios, das für seine Arrangements und Improvisationen über Mozarts Werke bekannt ist.

Tickets und Infos:

Tickets für alle Konzerte sind im Klosterladen im Mesnerhaus, online über die Website des Klosters sowie über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen erhältlich. Restkarten sind an der Tageskasse verfügbar. Der Einlass beginnt jeweils 30 Minuten vor Konzertbeginn.
Mehr Infos zu den Konzerten unter www.kloster-seeon.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Florian Lipowitz schreibt Geschichte: Erster deutscher Podestplatz bei der Katalonien-Rundfahrt im Radsport

Florian Lipowitz schreibt Geschichte: Erster deutscher Podestplatz bei der Katalonien-Rundfahrt im Radsport

Spanien / Raubling – Radsport-Highlight in Spanien: Florian Lipowitz sichert sich bei der Katalonien-Rundfahrt 2026 als erster deutscher Profi einen Podiumsplatz. Mit Rang drei in der Gesamtwertung und dem Sieg in der Teamwertung durch Red Bull – Bora – hansgrohe setzt das Team ein starkes Zeichen im internationalen Straßenradsport.

Florian Lipowitz ist bei der Katalonien-Rundfahrt gelungen, was zuvor keinem anderen Deutschen Radprofi gelungen ist. Bei der 105. Auflage des Rennens hat der 25-Jährige am Finaltag in Barcelona seinen dritten Platz in der Gesamtwertung verteidigt. Remco Evenepoel fuhr im Tagesergebnis ebenfalls auf Rang drei und beendete die Rundfahrt als Fünfter. Zudem gewann Red Bull – Bora – hansgrohe die Mannschaftswertung.

Auf der 95 Kilometer langen Schlussetappe durch die katalanische Metropole mit sieben Runden über den Hausberg der Stadt, den Montjuic, versuchten die beiden Wingmen nochmal alles, um aus Katalonien auch noch mit einem Etappensieg abreisen zu können. Ab dem dritten Umlauf gingen Lipowitz und Evenpoel dafür abwechselnd in die Offensive und unterstrichen damit ihr gutes Zusammenspiel und die Harmonie, die schon die ganze Woche über zum Ausdruck kam.

Lipowitz zufrieden: Erfolgreiche Woche für Team und Taktik

„Es war nochmal eine sehr harte Etappe zum Abschluss. Wir haben versucht, sie mit Remco zu gewinnen, das Rennen dafür früh sehr schwer gemacht. Den Sieg heute haben wir am Ende trotz einer guten Leistung knapp verpasst. Aber mit Blick auf die gesamte Woche können wir wirklich zufrieden und stolz sein auf das, was wir hier als ganzes Team gezeigt haben“ soFlorian Lipowitz

Wie gut das Team wirklich war, zeigte sich am Ende auch im deutlichen Gewinn der Mannschaftswertung. Wie schon zuvor bei Tirreno-Adriatico ist das eine Premiere in der Geschichte von Red Bull – Bora – hansgrohe, die damit erneut zeigt, dass das Team wie schon in gesamten Frühling mit veränderter Mentalität an den Start geht.
(Quelle: Pressemitteilung Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Montag, 30. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass gleichmäßige Geräusche wie Regen das Gehirn beruhigen können?
Solche Klänge werden oft als „weißes Rauschen“ wahrgenommen.
Sie helfen vielen Menschen, sich besser zu entspannen oder zu konzentrieren.

Vielleicht hörst Du heute einmal bewusst hin – auch kleine Geräusche können wohltuend sein.

Wir wünschen Dir einen ruhigen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

KlinikClowns im RoMed Klinikum Rosenheim: Stiftung aus Großkarolinenfeld sichert Besuche auf Palliativstation

KlinikClowns im RoMed Klinikum Rosenheim: Stiftung aus Großkarolinenfeld sichert Besuche auf Palliativstation

Rosenheim – Die Renate und Roland Gruber Stiftung unterstützt erneut die KlinikClowns im RoMed Klinikum Rosenheim. Mit einer Spende von 8.567 Euro wird ein Jahr lang ein Teil der Besuche auf der Palliativstation finanziert.

Die KlinikClowns auf der Palliativstation im RoMed Klinikum Rosenheim können sich auch im zweiten Jahr in Folge auf Unterstützung verlassen: Die Renate & Roland Gruber Stiftung übernimmt erneut die Hälfte der Finanzierung der regelmäßigen Besuche.
Einmal pro Woche kommen die KlinikClowns auf die Station, um schwerkranken Patienten Momente der Freude und Entlastung zu schenken. Gerade in einer besonders belastenden Lebensphase sorgen sie für kleine Lichtblicke im Alltag. Da dieses Angebot spendenfinanziert ist, hat die Unterstützung eine große Bedeutung.

Bei der Spendenübergabe überreichte die Vorsitzende des Stiftungsvorstands, Irmi Hutter-Nicolosi, den beiden Clowns „Dr. Muck“ und „Dr. Lulu“ einen Betrag in Höhe von 8.567 Euro. Die Freude über die Unterstützung war auf beiden Seiten groß.
Irmi Hutter-Nicolosi betonte: „Hilfsbedürftige Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen, gehört zum Selbstverständnis der Renate & Roland Gruber Stiftung. Es ist für uns besonders berührend, wenn durch das Engagement der KlinikClowns schwer erkrankte Patienten für einen Augenblick Leichtigkeit und Freude erleben dürfen. Genau solche Initiativen möchten wir fördern. Es macht uns stolz und dankbar zu sehen, wie unsere finanzielle Unterstützung wirkt – so wie hier im Klinikum Rosenheim.“
(Quelle: Pressemitteilung KlinikClowns Bayern e.V. / Beitragsbild: Spendenübergabe der Renate & Roland Gruber Stiftung an die KlinikClowns, RoMed Klinikum Rosenheim, Palliativstation, v.l.n.r: KlinikClown „Dr. Lulu“,  Dr. med. Daniel Drexler (Oberarzt Palliativmedizin), Irmi Hutter-Nicolosi und KlinikClown „Dr. Muck“; Copyright Andrea Andrade)

Seminar in Rosenheim: Diskussion über Migrationspolitik zwischen Arbeitskräftebedarf und gesellschaftlichen Spannungen

Seminar in Rosenheim: Diskussion über Migrationspolitik zwischen Arbeitskräftebedarf und gesellschaftlichen Spannungen

Rosenheim – Am Sonntag, 26. April, veranstaltet der Kurt-Eisner-Verein (Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern) in Rosenheim ein Tagesseminar zum Thema „Migrationspolitik zwischen Rassismus und Arbeitskräftebedarf“. Die Veranstaltung findet von 11 bis 17 Uhr im Wahlkreisbüro von Ates Gürpinar (Steinbökstraße 14, 83022 Rosenheim) statt.

Als Referentin ist Hedwig Fuß eingeladen. Im Seminar sollen verschiedene Perspektiven auf die Migrationspolitik in Deutschland beleuchtet werden. Thematisiert werden unter anderem gesellschaftliche Debatten, wirtschaftliche Interessen sowie politische Rahmenbedingungen.
Es geht dabei um die Frage, welche unterschiedlichen Interessen staatliche Institutionen, Parteien und wirtschaftliche Akteure mit der Migrations- und Fluchtpolitik verbinden. Auch die Auswirkungen aktueller Entwicklungen auf Gesellschaft und Arbeitsmarkt sollen diskutiert werden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Diese ist online über die Website der Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern oder per E-Mail an niklas.haupt@gmail.com möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Die Linke Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Straßensperrung bei Zangberg: Sanierung der St 2091 im Landkreis Mühldorf ab 13. April

Straßensperrung bei Zangberg: Sanierung der St 2091 im Landkreis Mühldorf ab 13. April

Zangberg / Landkreis Mühldorf am Inn – Wegen umfangreicher Bauarbeiten wird die Staatsstraße 2091 ab Montag, 13. April, voll gesperrt. Die Fahrbahnsanierung dauert voraussichtlich bis 30. April – Autofahrer müssen über Perlesham und Oberbergkirchen ausweichen.

Im Landkreis Mühldorf am Inn stehen umfangreiche Straßenbauarbeiten an: Nordöstlich von Zangberg wird die Staatsstraße 2091 auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern saniert. Die Arbeiten beginnen direkt nach den Osterferien am Montag, 13. April.
Das Staatliche Bauamt Rosenheim lässt dabei die beschädigte Fahrbahn abfräsen und anschließend eine neue Asphalttragschicht sowie eine Deckschicht einbauen. Zusätzlich werden Bankette erneuert, Pflasterarbeiten durchgeführt und neue Leitpfosten gesetzt. Abschließend erfolgt die Fahrbahnmarkierung.
Parallel dazu werden nordwestlich von Zangberg an der Staatsstraße 2354 kleinere Schadstellen behoben.

Umleitung:

Während der Bauarbeiten ist die St 2091 vollständig gesperrt. Die Umleitung führt über die St 2354 sowie über Perlesham und Oberbergkirchen. Wenn alles planmäßig verläuft, sollen die Arbeiten bis einschließlich Donnerstag, 30. April, abgeschlossen sein.

Der Freistaat Bayern investiert rund 750.000 Euro in die Maßnahme zur Verbesserung des Staatsstraßennetzes.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re / Umleitungsplan: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Umleitungsplan: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim
5.000 Euro Förderung für Selbsthilfe in Rosenheim: VR-Bank-Stiftung stärkt SekoRo der Diakonie

5.000 Euro Förderung für Selbsthilfe in Rosenheim: VR-Bank-Stiftung stärkt SekoRo der Diakonie

Rosenheim – Die Selbsthilfekontaktstelle SekoRo der Diakonie Rosenheim erhält 5.000 Euro von der VR Bank Rosenheim-Chiemsee Stiftung. Die Förderung sichert wichtige Strukturen für über 100 Selbsthilfegruppen in Stadt und Landkreis Rosenheim und stärkt das Unterstützungsangebot für Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

Ob bei Krankheit, psychischen Belastungen oder in herausfordernden Lebenssituationen: Selbsthilfegruppen bieten vielen Menschen Halt, Austausch und neue Perspektiven. Damit dieses Angebot in Stadt und Landkreis Rosenheim weiterhin verlässlich bestehen kann, erhält die Selbsthilfekontaktstelle Rosenheim (SekoRo) der Diakonie Rosenheim eine Förderung in Höhe von 5.000 Euro von der VR Bank Rosenheim-Chiemsee Stiftung.

„Selbsthilfe lebt vom Engagement der Menschen vor Ort. Mit unserer Arbeit schaffen wir Räume für Austausch, gegenseitige Unterstützung und neue Perspektiven. Die Förderung hilft uns, dieses Angebot weiterhin verlässlich aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln“, sagt Nadine Hausburg, Bereichsleitung SekoRo bei der Diakonie Rosenheim.

Starke Struktur im Hintergrund der Selbsthilfe

Was für viele Teilnehmer wie ein unkompliziertes Treffen unter Gleichgesinnten wirkt, braucht im Hintergrund verlässliche Strukturen. Genau hier setzt die Arbeit von SekoRo an: Sie sorgt dafür, dass Selbsthilfegruppen entstehen, bestehen bleiben und gut vernetzt sind.
Die Förderung trägt dazu bei, diese Strukturen langfristig zu sichern, das ehrenamtliche Engagement zu stärken und Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen niedrigschwellig zu unterstützen.

Was ist die Selbsthilfekontaktstelle SekoRo?

Die Selbsthilfekontaktstelle Rosenheim (SekoRo) ist eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Selbsthilfe. Sie informiert und berät kostenfrei, vermittelt Interersierte an bestehende Selbsthilfegruppen oder geeignete Beratungsstellen und unterstützt bei der Gründung neuer Gruppen.
Aktuell begleitet SekoRo über 100 Selbsthilfegruppen in Stadt und Landkreis Rosenheim. Darüber hinaus organisiert die Kontaktstelle Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen sowie Gesamttreffen und fördert so den Austausch und die Vernetzung untereinander.

Mehr Informationen unter: www.sekoro.de/
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Von Links, Mirko Gruber (stv. Vorsitzender der VR Bank Rosenheim-Chiemsee Stiftung und Vorstand der meine Volksbank Raiffeisenbank eG), Karin Woltmann (SekoRo), Nadine Hausburg (Bereichsleitung SekoRo) und Johann Hell (Leiter Stiftungs- und Generationen-Management der meine Volksbank Raiffeisenbank eG). Copyright  Albert Moor/VR-Bank.)

DJK Kammer: Breites Sportangebot und große Projekte

DJK Kammer: Breites Sportangebot und große Projekte

Traunstein / Kammer – Die DJK Kammer präsentiert sich bei der Jahreshauptversammlung als vielseitiger Sportverein mit Angeboten für alle Altersgruppen. Neben positiven Entwicklungen und sportlichen Erfolgen stehen auch größere Investitionen und Kritikpunkte auf der Agenda.

Bei der Jahreshauptversammlung wurde eine insgesamt positive Entwicklung der DJK Kammer aufgezeigt. Ein wichtiger Schritt war die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Sportheims, die die Stromkosten deutlich reduziert.
Vor allem die große Bandbreite im Sportangebot zeigt sich als Stärke des Vereins. „Rund 250 Sportler im Alter von ein bis 90 Jahren nehmen unsere Angebote in Anspruch“, berichtete Hannah Jahner. Die neue Turnhalle ist nahezu täglich ausgelastet, zusätzliche Angebote – etwa im Jugendtanz – sind bereits in Planung.

Sportliche Erfolge und aktives Vereinsleben

In der Fußballabteilung zeigte man sich zufrieden mit den Leistungen. Georg Huber betonte, „dass unsere Zweite derzeit auf einem Aufstiegsrelegationsplatz steht“. Auch das traditionelle Gauditurnier mit 13 Freizeitmannschaften soll wieder stattfinden. Neben sportlichen Aktivitäten sorgte das DJK-Männerballett im Winter für große Begeisterung.

Der Nachwuchsbereich bleibt ein wichtiger Baustein. Neben Training und Wertevermittlung wurden auch gemeinsame Aktivitäten wie ein Trainingslager in Inzell und ein Besuch eines Bayern-Spiels organisiert.

Erfolgreich verlief auch die Wintersaison der Skiabteilung. Johannes Pollak sprach von einem „absolut geilen Winter“. Der Pumuckl-Cup mit rund 240 Teilnehmern bleibt dabei ein zentrales Event.

Projekte, Investitionen und Kritikpunkte

Neben den positiven Entwicklungen stehen auch einige Herausforderungen an. Im Fußballbereich sind Instandhaltungsmaßnahmen am Platz sowie Verbesserungen am Parkplatz geplant.
Kritik wurde insbesondere aus der Stocksportabteilung geäußert: „dass die Renovierung der Stockbahnen weit von der erforderlichen Qualität entfernt sei“. Die Unebenheiten beeinträchtigen aktuell den Trainings- und Spielbetrieb.

Auch die Tennisabteilung sieht Handlungsbedarf. Zwei der vier Plätze sind in einem schlechten Zustand, die Sanierungskosten liegen im sechsstelligen Bereich. Geplant ist unter anderem ein Allwetterplatz – abhängig von möglichen Fördermitteln.

Abgerundet wird das Angebot durch die Tischtennisabteilung, die ebenfalls neue Mitglieder anspricht: „Wir sind eine Breitensportabteilung und freuen uns über jeden zwischen 10 und 80 Jahren, der Freude am Tischtennis hat“.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)