Verschenk-Markt in Bad Aibling: Schöne Dinge suchen neue Besitzer

Verschenk-Markt in Bad Aibling: Schöne Dinge suchen neue Besitzer

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Was für den einen nicht mehr brauchbar ist, kann für jemand anderen genau das Richtige sein. Unter dem Motto „Wiederverwenden statt wegwerfen“ veranstalten die Aiblinger Tauschfreunde e.V. am Samstag, 17. Oktober, wieder ihren Verschenk-Markt der schönen Dinge.

In der Aula des Gymnasiums Bad Aibling, Max-Mannheimer-Straße 2, können gut erhaltene Dinge kostenlos abgegeben und später von anderen Besuchern mitgenommen werden. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Privatpersonen, Händler sind nicht erwünscht.

Was kann abgegeben werden?

Angenommen werden unter anderem frisch gewaschene Kleidung in offenen Kartons, Haushaltswaren, funktionstüchtiges Werkzeug und Elektrogeräte, fahrtaugliche Fahrräder, Spielsachen, Sport- und Hobbyartikel, Pflanzen und Gartenzubehör sowie weitere gut erhaltene Dinge.
Bei Spielen gilt: Sie müssen vollständig sein.
Pro Person beziehungsweise Haushalt können maximal zwei Kartons abgegeben werden.

Für größere Gegenstände wie Möbel wird keine Annahme angeboten. Stattdessen steht eine Pinnwand zur Verfügung, an der entsprechende Angebote ausgehängt werden können.

Zusätzlich gibt es wieder eine Sammelbox für alte Handys. Die Geräte werden anschließend an eine zentrale Stelle weitergeleitet, damit enthaltene Wertstoffe fachgerecht recycelt werden können.

Diese Dinge werden nicht angenommen

Nicht angenommen werden unter anderem Autoreifen, Bücher, Fernseher und Monitore mit Bildröhren, Dialeinwände, Feuerlöscher, Pflanzenschutzmittel und andere Gefahrstoffe wie Lacke, Kleber oder Verdünner. Auch Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Nahrungsmittel, Ski und Skischuhe, Spiegel, Glasscheiben, Teppichböden und Bodenteppiche sowie Möbel gehören nicht zum Annahmeangebot. Waffen und Munition sind ebenfalls ausgeschlossen.

Zwei Zeiten für Abgabe und Stöbern

Die Warenannahme findet am Samstag von 10 bis 12 Uhr statt. Das eigentliche Verschenk-Angebot öffnet anschließend von 14.30 bis 16.30 Uhr.
Wer etwas gebrauchen kann, darf die angebotenen Dinge kostenlos mitnehmen. Auch die abgestellten Kartons können für den Abtransport verwendet werden. Die Veranstalter bitten um Spenden zur Deckung der Aufwendungen und Kosten.
Ab 14.30 Uhr gibt es außerdem Kaffee und hausgemachte Kuchenspezialitäten.

Interesse am Tauschverein?

Wer mehr über die Aiblinger Tauschfreunde erfahren möchte, kann sich bei den monatlichen Info- und Mitgliedertreffen unverbindlich informieren. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 26. November, um 19 Uhr in den Räumen der Adventgemeinde Bad Aibling, Rosenheimer Straße 51, statt.

Fragen zum Verschenk-Markt beantworten die Aiblinger Tauschfreunde über www.aiblinger-tauschfreunde.de sowie unter den Telefonnummern 08061-391 3992, 08061-37903 und 08061-9384925.
(Quelle: Pressemitteilung Aiblinger Tauschfreunde e.V. / Beitragsbild: Copyright Aiblinger Tauschfreunde e.V.)

1.500 Euro für Herzenswunsch Hospizmobil in Rosenheim

1.500 Euro für Herzenswunsch Hospizmobil in Rosenheim

Rosenheim – 1.500 Euro für besondere Wünsche: Mitarbeiter des RoMed-Klinikverbunds haben einen Teil ihres Preisgeldes an das Herzenswunsch Hospizmobil des BRK gespendet.

Noch einmal an einen Lieblingsort fahren, einen besonderen Menschen besuchen oder einfach gemeinsame Zeit verbringen,  für schwerkranke Menschen können solche Wünsche von großer Bedeutung sein. Das Herzenswunsch Hospizmobil des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) kann dabei helfen, solche letzten oder besonderen Wünsche zu ermöglichen. Dafür gibt es jetzt Unterstützung aus dem RoMed-Klinikverbund: Die Mitarbeiter der Zentralen Praxisanleitung haben 1.500 Euro gespendet.

Preisgeld wird zur Spende

Das Geld kommt aus einem Preisgeld, das das Team für sein Engagement in der praktischen Pflegeausbildung erhalten hat. Mit einem innovativen Konzept überzeugte die Zentrale Praxisanleitung die Jury des Praxisanleiterbonus des Bayerischen Landesamtes für Pflege.
Der Bonus soll besonderes Engagement in der praktischen Pflegeausbildung würdigen und die Arbeit der Praxisanleitenden stärken. Einen Teil des gewonnenen Preisgeldes wollte das RoMed-Team jedoch nicht für sich behalten und entschied sich für die Spende an das Herzenswunsch Hospizmobil.

„Es freut mich sehr, dass Mitarbeiterinnen des Teams den Entschluss gefasst haben, ihr Preisgeld zu teilen. Das Herzenswunsch Hospizmobil schenkt schwerkranken Menschen besondere Momente und gemeinsame Zeit – Augenblicke, die ihnen und ihren Angehörigen in wertvoller Erinnerung bleiben“, sagt Abteilungsleiterin Friederike Kayser-Büker.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links, Selide-Francisca Hammer (Zentrale Praxisanleitung (ZPA)), Leticia Karlsson (Praxiskoordinatorin), Claudia Seethaler (Bayrisches Rotes Kreuz, Team Freiwilligenarbeit), Christine Prinz (Teamleitung ZPA Rosenheim), Kathrin Genel (Teamleitung ZPA Wasserburg), Simone Pötzinger (Teamleitung ZPA Bad Aibling), Anna Collet (stv. ZPA Teamleitung Rosenheim) RoMed Kliniken)

Rosenheim: Gesprächsrunde im Mittertor über Druckerschwärze und Paragrafen

Rosenheim: Gesprächsrunde im Mittertor über Druckerschwärze und Paragrafen

Rosenheim – Was erzählen alte Gegenstände über das Leben und Arbeiten in einer Stadt? Dieser Frage widmet sich eine Gesprächsrunde zur aktuellen Sonderausstellung „…IN ARBEIT! Vom Gegenstand zum Objekt“ am Donnerstag, 1. Oktober, im Städtischen Museum Rosenheim im Mittertor.

Unter dem Titel „Druckerschwärze und Paragrafen – Die Geschichten hinter den Objekten“ geht es ab 19 Uhr um Gegenstände aus der ehemaligen Druckerei Kirmair & Kalteis und der Anwaltskanzlei Scheuer.
Zeitzeugen berichten von ihren Erinnerungen an die Jahre, in denen die Druckerei Kirmair & Kalteis, vormals Druckerei Plötz, und die Anwaltskanzlei Scheuer zum Rosenheimer Geschäftsleben gehörten. Dabei geht es auch um persönliche Erlebnisse und Anekdoten aus dem damaligen Arbeitsalltag.

Die Gesprächsrunde richtet den Blick außerdem auf die Arbeit des Museums. Wie werden Gegenstände aus einer Druckerei oder einer Anwaltskanzlei zu Museumsobjekten? Nach welchen Kriterien entscheidet sich, was in eine Sammlung aufgenommen wird? Und welche Geschichten können solche Gegenstände erzählen?
Damit verbindet die Veranstaltung Rosenheimer Zeitgeschichte mit einem Blick hinter die Kulissen der Museumsarbeit.

Der Eintritt ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Donnerstag, 24. September – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass die erste SMS der Welt 1992 verschickt wurde?
Sie bestand aus nur zwei Worten: „Merry Christmas“.
Heute gehören Nachrichten per Handy für uns ganz selbstverständlich zum Alltag.
Manchmal beginnt etwas Großes mit einem ganz kleinen Anfang.

Vielleicht unterschätzt Du heute nicht, wie viel aus einem kleinen Schritt entstehen kann.

Wir wünschen Dir einen hoffnungsvollen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

„Mit jedem Bier retten wir ein Tier“: Ballermann und Gut Aiderbichl starten Tierschutzaktion

„Mit jedem Bier retten wir ein Tier“: Ballermann und Gut Aiderbichl starten Tierschutzaktion

Niedersachsen / Deutschland – Gut Aiderbichl und die Marke Ballermann wollen künftig gemeinsam auf die Hilfe für Tiere in Not aufmerksam machen. Bei einer Ballermann-Party im niedersächsischen Wetschen wurde dafür das neue Motto „Mit jedem Bier retten wir ein Tier!“ vorgestellt. Einnahmen aus der Nutzung und Lizenzierung der Marke Ballermann sollen künftig in Tierschutzprojekte und damit in die Arbeit von Gut Aiderbichl fließen.

Rund 1.500 Menschen feierten am Samstag bei „Schlager aMoor“ in Wetschen. Neben Auftritten von Mickie Krause, Anna-Maria Zimmermann, Almklausi, Nancy Franck, Marry und weiteren Partykünstlern stand dabei auch die neue Verbindung zwischen Party und Tierschutz im Mittelpunkt.

Fabian Linasi, Vertreter von Gut Aiderbichl, ist als neues Gesicht der Marke Ballermann an der Kampagne beteiligt und soll die Marke künftig auch öffentlich vertreten. Das Motto „Mit jedem Bier retten wir ein Tier!“ soll dabei symbolisch für die Unterstützung des Tierschutzes stehen. „Der Satz ist dabei bewusst nicht wörtlich zu verstehen“, so André Engelhardt, bisheriger Inhaber der Markenrechte und Gutsleiter der Ballermann Ranch. „Er steht symbolisch dafür, dass die Einnahmen aus der Nutzung und Lizenzierung der Marke Ballermann in Tierschutzprojekte und damit in die Arbeit von Gut Aiderbichl fließt.“

Ballermann Ranch gehört seit 2018 zu Gut Aiderbichl

Die Verbindung zwischen der Marke Ballermann und Gut Aiderbichl besteht bereits seit mehreren Jahren. Annette und André Engelhardt halten seit den 1990er-Jahren die Markenrechte an „Ballermann“ und gründeten 2011 die Ballermann Ranch im niedersächsischen Blockwinkel.
2018 wurde die Ranch an Gut Aiderbichl verschenkt. Seitdem bietet sie geretteten Tieren wie Pferden, Ponys und Eseln ein dauerhaftes Zuhause. Die Engelhardts engagieren sich dort weiterhin ehrenamtlich.

2025 kam mit dem Gut Aiderbichl Katzenland ein weiteres Tierschutzprojekt in unmittelbarer Nähe der Ballermann Ranch hinzu. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Gelände finden gerettete Katzen ein dauerhaftes Zuhause.

Unterstützung für Tiere in Not

Mit der neuen Aktion soll die Verbindung zwischen der Marke Ballermann und dem Tierschutz stärker sichtbar werden. Für Gut Aiderbichl steht dabei die Unterstützung für Tiere Vordergrund.
„Für Tiere in Not zählt jede Unterstützung, und dafür sind wir sehr dankbar. Für uns als Gut Aiderbichl steht dabei nicht die Party selbst im Mittelpunkt, sondern das, was daraus entstehen kann: Aufmerksamkeit, Unterstützung und langfristige Hilfe für Tiere in Not“, erklärt Fabian Linasi, Vertreter von Gut Aiderbichl.
„Der neue Trinkspruch soll sich etablieren und zeigen, dass Ballermann natürlich Party ist, aber mit gutem Zweck.“
(Quelle: Pressemitteilung Wier Public Relations, Gut Aiderbichl / Beitragsbild: Von Links Fabian Linasi, Anette Engelhardt, André Engelhardt) Fabian Linasi, Vertreter von Gut Aiderbichl, ist dabei als neues Gesicht der Marke Ballermann mit an Bord. Copyright Gut Aiderbichl)

Noch ist Herbst, aber in Eggstätt wird schon für Weihnachten gewerkelt

Noch ist Herbst, aber in Eggstätt wird schon für Weihnachten gewerkelt

Eggstätt / Landkreis Rosenheim –  Während der Herbst gerade erst richtig Fahrt aufnimmt, laufen in Eggstätt bereits die Vorbereitungen für die Adventszeit. Der gemeindliche Bauhof macht die Weihnachtsmarkthütten für ihren nächsten Einsatz fit. Die Holzbuden werden derzeit ausgebessert und für den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz vorbereitet.

Noch lässt der Glühwein auf dem Rathausplatz zwar auf sich warten, doch hinter den Kulissen ist Weihnachten in Eggstätt schon ein Thema. Die ersten Vorbereitungen laufen und die Weihnachtsmarkthütten bekommen ihren jährlichen Herbst-Check.

Der Markt in Eggstätt findet am zweiten Adventswochenende statt. Die Tourist-Info Eggstätt hat dafür wieder ein Programm zusammengestellt, das bekannte Programmpunkte mit neuen Angeboten verbindet.

Einige Punkte des Programms sind jetzt schon bekannt

Los geht es am Freitag, 4. Dezember, um 17 Uhr traditionell mit den Böllerschützen. Anschließend spielt die „Droatkastn Musi“. Am Samstag, 5. Dezember, sind unter anderem der Musikverein mit seiner Zwergerl- und Jugendkapelle auf dem Weihnachtsmarkt vertreten. Am Sonntag folgen die Chieminger Alphornbläser, die Chorgemeinschaft St. Georg und die Ettenhuber Buam. Erstmals ist auch der Männergesangsverein aus Breitbrunn dabei.
Auch für Kinder ist wieder einiges geboten. Neben dem Besuch des Nikolauses stehen ein Puppentheater in der Hartseehalle und ein historisches Karussell auf dem Programm.

„Wir beginnen ja schon immer im Februar mit den ersten Planungen und es freut uns besonders, dass wir alle bewährten Aussteller wieder auf unserem Weihnachtsmarkt begrüßen dürfen. Dank der tollen Arbeit unseres Bauhofs sind wir bestens vorbereitet – der Weihnachtsmarkt kann kommen.“, so Tourist-Info-Leitung Julia Kraus zum Stand der Vorbereitungen.
Das vollständige Programm mit allen Ausstellern soll ab November auf der Internetseite der Tourist-Info Eggstätt veröffentlicht werden.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Auf dem Bild sind zu sehen: Vinzenz Eder vom gemeindlichen Bauhof, der sich um die Reparatur der Hütten kümmert und TI-Leitung Julia Kraus, verantwortlich für die Organisation des Eggstätter Weihnachtsmarktes Copyright Gemeinde Eggstätt)

Henschel Quartett gastiert mit „In Liebe“ in Rosenheim

Henschel Quartett gastiert mit „In Liebe“ in Rosenheim

Rosenheim – Das Henschel Quartett ist am Samstag, 26. September, in Rosenheim zu Gast. Im Theatersaal im Künstlerhof präsentiert das Streichquartett sein Programm „In Liebe“ mit Werken von Ludwig van Beethoven, Erwin Schulhoff, Christian Elsässer und Felix Mendelssohn Bartholdy.

Das Konzert findet im Rahmen der wiederbelebten Zusammenarbeit zwischen der Stadt Rosenheim und dem Musiksommer zwischen Inn und Salzach e.V. statt. Die Partnerschaft soll den kulturellen Austausch und gemeinsame Veranstaltungen in Rosenheim und der Region stärken.
Das Henschel Quartett ist seit vielen Jahren international tätig und gibt Konzerte auf der ganzen Welt.
Beginn in Rosenheim ist um 11 Uhr im Theatersaal im Künstlerhof, 1. Stock (Ludwigsplatz 15, 83022 Rosenheim).

Karten sind bei den Vorverkaufsstellen von Reservix, unter 0761/88849999 sowie über musiksommer.reservix.de erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Henschel Quartett Copyright Felix Krammer)

Traunstein: Wendelbergtunnel bei Melleck an zwei Tagen gesperrt

Traunstein: Wendelbergtunnel bei Melleck an zwei Tagen gesperrt

Melleck / Traunstein – Autofahrer müssen sich am 30. September und 1. Oktober auf eine Sperrung des Wendelbergtunnels an der B 21 bei Melleck einstellen. Wegen turnusmäßiger Reinigungs- und Wartungsarbeiten ist die Durchfahrt an beiden Tagen jeweils von 8 bis 17 Uhr nicht möglich. 

Die Arbeiten umfassen unter anderem die Reinigung von Wänden, Verkehrszeichen und Entwässerungsanlagen sowie die Wartung der Tunneltechnik. Sie sind notwendig, um den sicheren Betrieb des Tunnels zu gewährleisten.
Eine Umleitung über die Gemeindeverbindungsstraße Steinpass ist ausgeschildert.
Das Staatliche Bauamt Traunstein bittet Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die Behinderungen und empfiehlt, die Sperrzeiten bei der Reiseplanung zu berücksichtigen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Traubeneiche erinnert in Eggstätt an 1100 Jahre Ehchistat

Traubeneiche erinnert in Eggstätt an 1100 Jahre Ehchistat

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Ein Baum soll in Eggstätt auch künftig an das Gemeindejubiläum „1100 Jahre Ehchistat“ erinnern. Anlässlich des Jubiläums im vergangenen Jahr wurde auf Initiative von Matthias Ruh, Ortsvorsitzender des BUND Naturschutz, Ortsgruppe Eggstätt, eine Traubeneiche als Jubiläumsbaum gepflanzt. Nun kamen zahlreiche Spender zu einer kleinen Feierstunde zusammen.

Die Eiche soll für die Verbundenheit mit der Gemeinde stehen und zugleich Beständigkeit, Wachstum und eine gemeinsame Zukunft symbolisieren.
Die Auswahl und Pflanzung des Baumes wurde von der Firma Kraftorte Höfer übernommen, die sich auch an den Kosten von knapp 5.000 Euro beteiligte. Weitere Spenden machten die Umsetzung möglich. Die Pflege der Eiche übernimmt der gemeindliche Bauhof.

Dank an die Unterstützer

Bei der Feierstunde dankte Eggstätts Bürgermeister Christoph Kraus Matthias Ruh für die Initiative sowie allen Spendern für ihre Unterstützung.
„Ich freue mich, dass das Jubiläumsjahr durch diesen Baum auch in der Zukunft weitergetragen wird und wir so eine so lebendige Erinnerung bewahren.“
Auch Matthias Ruh bedankte sich bei allen Beteiligten und hob die gute Zusammenarbeit sowie die pragmatische Umsetzung hervor.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Auf dem Bild sind die Spender des Baumes zusammen mit Eggstätts Bürgermeister Christoph Kraus (hinten links) und Initiator Matthias Ruh (hinten rechts) zu sehen. Copyright Gemeinde Eggstätt)

Neuer Kreisverkehr bei Bruckmühl: Unfallschwerpunkt entschärft

Neuer Kreisverkehr bei Bruckmühl: Unfallschwerpunkt entschärft

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Nach knapp vier Monaten Bauzeit ist der neue Kreisverkehr an der Einmündung der Staatsstraße 2078 und der RO 8 bei Bruckmühl fertig. Der Verkehr rollt bereits, die letzten Restarbeiten stehen wie geplant kurz vor dem Abschluss.

Knapp vier Monate ist am neuen Kreisverkehr gearbeitet worden, nun stehen die letzten Restarbeiten kurz vor ihrem Abschluss.
„Mit insgesamt rund 22.000 Fahrzeugen täglich haben wir an diesem Einmündungsbereich eine überdurchschnittlich hohe verkehrliche Belastung. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu schweren Verkehrsunfällen. Bei einem umfangreichen Variantenvergleich hatte sich hier der Bau eines Kreisverkehrs als die beste Lösung zur Entschärfung dieses Unfallschwerpunkts herausgestellt“, erklärt Dr. Hermann Streicher, Bereichsleiter Straßenbau beim Staatlichen Bauamt Rosenheim.

Bauarbeiten seit Anfang Juni

Nach Abschluss der notwendigen Vorplanungen hatte die beauftragte Baufirma Anfang Juni mit den Arbeiten begonnen. Um die Verkehrsbehinderungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten, wurde zunächst südlich des Knotenpunkts eine Behelfsumfahrung hergestellt und der Verkehr dorthin umgeleitet.
Danach folgten umfangreiche Tiefbau- und Erdarbeiten sowie die Herstellung des Unterbaus für die Asphaltfahrbahn.

Der neue Kreisverkehr hat einen Durchmesser von 40 Metern. Damit sollen auch größere Lastwagen ihn problemlos passieren können.
Bei der Beschaffung der dafür notwendigen Grundstücksflächen wurde das Staatliche Bauamt Rosenheim vom Markt Bruckmühl und Bürgermeister Richard Richter unterstützt.

„Ich bedanke mich beim Staatlichen Bauamt Rosenheim, dem Landkreis Rosenheim und den betroffenen Grundstückseigentümern im Namen aller Verkehrsteilnehmer, dass dieser Unfallschwerpunkt aufgelöst werden konnte. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit war wohltuend und zielführend. Die Baumaßnahme hat zu Einschränkungen im Straßenverkehr und in der Erreichbarkeit des Ortskerns geführt. Alle Beteiligten waren jedoch stets bemüht, diese so kurz wie möglich zu halten. Die Umsetzung des Bauwerks und der dafür benötigte Zeitraum waren vorbildlich und kurz“, so Richter.

Rund eine Million Euro Kosten

An den Kosten für den Neubau beteiligte sich der Landkreis Rosenheim mit 300.000 Euro. Insgesamt kostete der neue Kreisverkehr rund eine Million Euro. Die übrigen Kosten trägt der Freistaat Bayern.

Landrat Otto Lederer bezeichnete den Kreisverkehr als Lösung für einen seit Jahren bekannten Unfallschwerpunkt: „Mit dem neuen Kreisverkehr wird ein seit Jahren bekannter Unfallschwerpunkt nachhaltig entschärft. Gerade angesichts des hohen Verkehrsaufkommens war es wichtig, hier eine Lösung zu finden, die die Sicherheit deutlich verbessert und gleichzeitig einen reibungslosen Verkehrsfluss ermöglicht. Ich freue mich deshalb sehr, dass die Bauarbeiten nun abgeschlossen sind. Mein Dank gilt dem Staatlichen Bauamt Rosenheim, der Marktgemeinde Bruckmühl und allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit – und nicht zuletzt den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld während der Bauzeit.“

Mit dem Abschluss der Bauarbeiten steht der neue Kreisverkehr an der Staatsstraße 2078 und der RO 8 nun für den Verkehr zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Ein neuer Kreisverkehr entschärft den Unfallschwerpunkt bei Bruckmühl  Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Radsport: Mattia Cattaneo holt mit Italien Gold in der Mixed-Staffel

Radsport: Mattia Cattaneo holt mit Italien Gold in der Mixed-Staffel

Kanada / Deutschland – Mattia Cattaneo, von Red Bull – Bora – hansgrohe, ist mit Italien Weltmeister im Radsport geworden. Der 35-Jährige gewann mit dem italienischen Team Gold in der Mixed-Staffel. Der Wettbewerb wird seit 2019 ausgetragen und brachte Italien in Kanada erstmals den Weltmeistertitel.

Cattaneo bildete gemeinsam mit Matteo Sobrero und Filippo Ganna das italienische Männertrio. Die drei absolvierten zunächst 20,3 Kilometer. Dabei erarbeiteten sie sich einen Vorsprung von elf Sekunden auf Frankreich und zwölf Sekunden auf Australien.
Anschließend übergaben sie an das italienische Frauenteam mit Elisa Longo Borghini, Vittoria Guazzini und Monica Trinca Colonel. Die drei Frauen verteidigten auf derselben Strecke den Großteil des Vorsprungs und sicherten Italien damit den Weltmeistertitel.

Für Cattaneo war es bereits die vierte Teilnahme in Folge an der italienischen Mixed-Staffel. In den drei Jahren zuvor hatte das italienische Team den fünften, dritten und vierten Platz erreicht.

Neben Romet Pajur, der mit Estland Zehnter wurde, war Cattaneo der einzige Fahrer aus den Reihen von Red Bull – Bora – hansgrohe, der bei diesem Wettbewerb am Start stand.

Cattaneo auch im Straßenrennen dabei

Für Cattaneo ist damit das zweite von drei Weltmeisterschaftsrennen in Montréal abgeschlossen. Im Einzelzeitfahren am Eröffnungssonntag belegte der Italiener den 16. Platz. Auch beim abschließenden Straßenrennen gehört er zum italienischen Aufgebot.

Nach dem Gewinn des Weltmeistertitels sagte Cattaneo:
„Es war ein harter Kurs. Aber wir hatten wie schon in den Vorjahren ein starkes Team. Wir versuchen jetzt schon so lange, dieses Regenbogentrikot zu gewinnen. Jetzt haben wir es geschafft, deswegen bin ich sehr glücklich.“
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wenn Diäten nicht mehr helfen: Informationsabend zu Adipositas in Bad Aibling

Wenn Diäten nicht mehr helfen: Informationsabend zu Adipositas in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Übergewicht kann langfristig erhebliche gesundheitliche Folgen haben. Doch was können Menschen tun, wenn Diäten und einseitige Ernährungsempfehlungen dauerhaft nicht zum gewünschten Erfolg führen?

Antworten auf diese Frage gibt ein kostenfreier Informationsabend der RoMed Klinik Bad Aibling am heutigen Mittwoch, 23. September, um 18 Uhr.
Dr. Sandra Sommerey, Zentrumsleiterin Chirurgie, und die Ökotrophologin Christiane Abel vom zertifizierten Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie informieren über moderne operative Verfahren zur Gewichtsreduktion. Außerdem geht es um die richtige Ernährung vor und nach einer Operation.
Ein weiterer Schwerpunkt des Abends sind Ballaststoffe. Unter dem Titel „Ballaststoffe zwischen Hype und Wissenschaft“ wird erklärt, welche Rolle sie gerade bei Adipositas spielen. Dabei geht es unter anderem darum, wie Ballaststoffe das Sättigungsgefühl, die Verdauung und den Stoffwechsel beeinflussen können.

Im Anschluss haben die Teilnehmer Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen und sich persönlich mit den Experten sowie anderen Teilnehmern auszutauschen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)