Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 7. August.

Namenstag haben: Afra, Albert, Donat, Friedrich, Kajetan.

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Alain Robert (1962 – ist ein französischer Fassadenkletterer, der durch die Besteigung zahlreicher Gebäude ohne technische Hilfs- und Sicherungsmittel bekannt ist.)

– David Duchovny (1960 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)

– Abebe Bikila (1932 – war ein äthiopischer Marathonläufer, der 1960 in Rom mit Weltrekordzeit (2:15:16) im Marathonlauf die erste olympische Medaille für Afrika errang.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1988: Eberhard Diepgen spricht als erster Regierender Bürgermeister Berlins auf einer öffentlichen Veranstaltung in der DDR.
  • 1971: Mit einer sicheren Landung im Pazifik endet der US-amerikanische Mondflug Apollo 15, obwohl sich einer der drei Fallschirme der Kapsel nicht öffnet.
  • 1983: In Helsinki werden die ersten Leichtathletik-Weltmeisterschaften eröffnet.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Ratten und Mäuse: Lebensphasen im Zeitraffer

Ratten und Mäuse: Lebensphasen im Zeitraffer

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Sie sind niedlich, schlau und laden zur Beobachtung ein: Ratten oder Mäuse leben in jedem 20. Haushalt in Deutschland. Obwohl sich ihre Lebenszeit nur über wenige Jahre erstreckt, durchleben die Tiere viele Entwicklungsphasen. Wer seine Tiere optimal begleiten möchte, sollte sich zu den Merkmalen und möglichen Hürden jeder Phase vorab informieren.

Die Lebenserwartung einer Farbmaus liegt in der Regel bei anderthalb bis zwei Jahren, einzelne Tiere können bis zu vier Jahre alt werden. Ratten werden durchschnittlich etwas älter, aber auch ihr Leben ist meist auf zwei bis drei Jahre begrenzt. Ihre Kindheit und Jugend dauern daher nur wenige Wochen an.

Jungtierphase: Lernen, wachsen, entdecken

„Die ersten Lebenswochen von Ratten und Mäusen verlaufen rasant“, berichtet Dr. Barbara Schneider, Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Amtsärztin beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). „Im Laufe der zweiten Lebenswoche öffnen sich die Augen und schon nach etwa drei Wochen werden die Jungtiere von ihrer Mutter entwöhnt.“ In dieser Phase probieren die kleinen Nager viel aus und lernen Grundlegendes für das weitere Leben. Sie erkunden ihre Umgebung, testen soziale Grenzen und bauen erste Bindungen zu ihren Artgenossen, aber auch zu Menschen auf. Der durchschnittliche Halter bekommt von dieser Phase allerdings nichts mit, denn sowohl Mäuse als auch Ratten werden in der Regel erst mit der Geschlechtsreife abgegeben.
Die Pubertät erreichen sowohl Ratten als auch Mäuse schon früh. Mäuse sind meist nach drei bis vier Wochen geschlechtsreif und nach sechs bis acht Wochen sind sie ausgewachsen. Bei Ratten dauert es bis zur Geschlechtsreife rund zwei Monate und mit vier bis fünf Monaten erreichen sie ihre volle Größe.

Erwachsenenphase: Aktiv und selbstbewusst

„Frühestens ab einem Alter von sechs Wochen, wenn sie selbstständig fressen und sich an das selbstbestimmte Leben in einer Gruppe gewöhnt haben, können die jungen Erwachsenen in ein neues Zuhause einziehen. Gerade in den ersten Wochen profitieren sie jetzt besonders von regelmäßigem, sanftem Kontakt mit ihrem Menschen: Das vermittelt Sicherheit und legt Grundlagen, wie die Tiere später auf Kontakt zu Menschen reagieren“, so Dr. Schneider. „Das Erwachsenenalter ist auch eine gute Zeit, um den intelligenten Tieren Tricks beizubringen. Es ist gleichzeitig die aktivste Phase. Hier zeigen die Tiere ihre individuelle Persönlichkeit und beschäftigen sich viel mit ihren Artgenossen.“
Die meiste Zeit ihres Lebens werden die Ratten und Mäuse in ihrem Kleintierheim verbringen. Für Halter liegt der Fokus darauf, ihren Nagern ein möglichst stressfreies Leben zu gewährleisten. Dazu zählen feste Fütterungszeiten, gewohnte Abläufe und ein ruhiges Umfeld mit mehreren Artgenossen. Ihr Zuhause sollte abwechslungsreich gestaltet sein, mit Klettermöglichkeiten, Röhren und Versteckmöglichkeiten. Auch täglicher kontrollierter Freilauf sowie abwechslungsreiche Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten sind essenziell.

Seniorenphase: Ruhe und Fürsorge

Mit einem Jahr bei Mäusen beziehungsweise 18 Monaten bei Ratten zeigen sich erste Alterserscheinungen. „Die Beweglichkeit nimmt langsam ab, das Fell kann dünner werden und es gibt ein größeres Bedürfnis nach Schlaf und Ruhe“, erklärt Expertin Schneider. „Viele ältere Tiere bleiben dennoch aktiv und neugierig – bloß in einem reduzierten Tempo.“
In dieser Phase sollten Halter dafür sorgen, ihren Tieren den Alltag einfacher zu gestalten. Futter- und Trinkstellen sowie Schlafplätze sollten bequem zugänglich sein. Im Alter nehmen regelmäßige Gesundheitskontrollen einen immer höheren Stellenwert ein: Beschwerden wie Zahnprobleme oder Gewichtsverlust sollten möglichst frühzeitig erkannt und behandelt werden. Ein Tierarzt sollte Mäuse- und Rattensenioren regelmäßig untersuchen, um auch versteckte Krankheiten zu erkennen.
Mit der richtigen Pflege können die Nager dann vielleicht sogar älter werden, als es ihre durchschnittliche Lebenserwartung zulässt.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rennradfahrer Roger Adrià feiert Auftaktsieg bei der Burgos-Rundfahrt

Rennradfahrer Roger Adrià feiert Auftaktsieg bei der Burgos-Rundfahrt

Raubling / Spanien – Mit einem 400 Meter langen Bergaufsprint hat der Rennradfahrer Roger Adrià den Auftakt der Burgos-Rundfahrt in Spanien für sich entschieden und damit den dritten Sieg in seiner Profikarriere eingefahren.

Die 205 Kilometer lange 1. Etappe der Rundfahrt endete in der namensgebenden Stadt in einem Hügelfinish mit einer Sechs-Prozent-Steigung, die kurz hinter dem Teufelslappen startete. Genau rechtzeitig zum finalen Sprint wurde der letzte Ausreißer gestellt. Zur Hälfte des Anstiegs fuhr Roger in die vorderen Positionen und startete dann aus dem Windschatten seinen Angriff.
Vor einem Jahr wurde der 27 Jahre alte Katalane aus Barcelona in einem ähnlichen Finale noch Etappenzweiter. Dieses Mal konnte er den Sieg vor Jordan Labrosse behaupten, wodurch er – Zeitbonifikationen eingeschlossen – nun auch mit vier Sekunden Vorsprung die Gesamtwertung der Rundfahrt anführt. Neben dem lilafarbenen Trikot, dass ihm dafür zusteht, ist Roger auch der erste Führende in der Punktewertung.

Roger Adrià sagt zu seinem Erfolg:

„Es war den ganzen Tag recht windig und deshalb angespannt im Feld. Aber wir konnten uns immer gut positionieren, das Team hat da wirklich gute Arbeit geleistet und mich am finalen Anstieg perfekt abgeliefert. Ich kannte die letzten 400 Meter gut und habe mich dann für den langen Sprint entschieden. Es war fast ein bisschen zu früh, aber ich konnte es durchziehen. Ich freue mich sehr, hier gewonnen zu haben. Die Burgos-Rundfahrt hat als Vorbereitung auf die Vuelta Espana immer ein sehr hohes Niveau.“
Neben Roger Adrià stehen auch Giovanni Aleotti, Nico Denz, Emil Herzog, Jai Hindley, Giulio Pellizzari und Ben Zwiehoff im Aufgebot von Red Bull – Bora – hansgrohe bei der Burgos-Rundfahrt.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 6. August.

Namenstag haben: Berta, Gilbert, Hermann, Jacqueline

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Geri Halliwell (1972 – ist eine britische Pop-Sängerin, die als Mitglied der „Spice Girls“ bekannt wurde.)

– Michelle Yeoh (1962 – ist eine malaysische Schauspielerin, die mit Martial-Arts-Filmen bekannt wurde und international in Filmen wie „James Bond – Der Morgen stirbt nie“ und „The Lady“ zu sehen war.)

– Roman Weidenfeller (1980 – ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1901: In den Vereinigten Staaten wird in Oklahoma Land der Kiowa zur Besiedlung durch Weiße freigegeben und ihr Indianerreservat damit de facto aufgelöst.
  • 1791: Preußens König Friedrich Wilhelm II. weiht in Berlin das noch nicht ganz fertiggestellte Brandenburger Tor ein. Es wird von ihm für den allgemeinen Verkehr freigegeben.
  • 1890: Der Mörder William Kemmler wird im Gefängnis von Auburn, New York, als erster Mensch auf einem Elektrischen Stuhl hingerichtet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Eduard Staudhammer)
Ferienprogramm im Freilichtmuseum Amerang

Ferienprogramm im Freilichtmuseum Amerang

Amerang / Landkreis Rosenheim – Unter dem Motto „Erleben, Entdecken, Mitmachen“ lädt das Freilichtmuseum Amerang in den Sommerferien zu einem Programm für Kinder und Familien ein. Ob bei  Wald- und Wiesenexpeditionen, Buchbinden oder beim gemeinsamen Nudeln kochen wie zu Omas Zeiten, hier ist für jeden etwas dabei.

An jedem ersten Sonntag im Monat gibt es eine kostenlose Führung, die zu einem Streifzug durch die Geschichte des Chiemgaus einlädt. Jeden Mittwoch heißt das Motto „Museum kreativ“. In dem offenen Kinderferienprogramm basteln und gestalten die Kinder kreative Sachen aus natürlichen Materialien, vom Haus aus Karton bis hin zu dekorativer Schablonenmalerei.
Am 12. August erstellen die Kinder mit Hilfe von Gartentherapeutin Katrin Rohde zum Beispiel ihr eigenes Buch. Es wird eigene Schätze enthalten, oder selbst erlebte geschriebene Geschichten. Aufgefüllt wird es mit Dingen vom Museumsgelände.

Taschen-messerführerschein, Marmelade machen oder doch lieber eine Wald- und Wiesenexpedition?

Am Samstag, 23. August, folgen die Kinder dem Müller auf der Spur. Sie machen selbst Nudeln. Mit einer Prise Spaß und verschiedenen Teigen zaubern sie farbige Nudeln. Den Teig walzen sie selbst durch die Maschinen. Ein Erlebnis für Nachwuchs-Hobbyköche und Feinschmecker. Einen ähnlichen Spaß in der süßen Variante bietet der Workshop ‚Marmelade kochen‘ am Freitag, 29. August. Hauswirtschafts-Lehrerin Angela Schreier sorgt dafür, dass dabei kein Chaos, wohl aber Marmelade aus Früchten entsteht.
Am Donnerstag, 4. September begeben sich die Buben und Mädchen auf eine Wald- und Wiesenexpedition. Kräuterpädagogin Monika Voggenauer lädt die Teilnehmer zu einem entdeckerorientierten Rundgang zu Kräutern und Pflanzen auf den Wiesen ein. Danach stellen alle gemeinsam eine Kindersalbe her.
Am Samstag, 16. August, erwerben die Kinder den „Taschen-messerführerschein“ oder kneten, am Dienstag, 19. August, phantasievolle Figuren aus Lehm.

Kurse für Erwachsene

Auch Erwachsene können in Workshops ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Am Sonntag, 10. August gehen sie mit dem Skizzenblock durchs Museum. Beim Zeichenkurs mit Christa Tauser lernen Anfänger und Fortgeschrittene das Skizzieren von Gebäuden und anderen Motiven mit verschiedenen Materialien. Am Donnerstag, 11. September lädt Barbara Inninger zu „Malen statt fotografieren“ ein. Mit scharf beobachtenden Augen, Pinsel und Papier stöbern die Teilnehmer durch das Gelände und malen Motive, die ihnen gefallen.

Veranstaltungen für die ganze Familie

Nicht fehlen dürfen im Sommerferienprogramm Veranstaltungen für die ganze Familie. Wie etwa der „Lausbubentag“ am Donnerstag, 7. August. Am Kinder-Nachmittag ab 14 Uhr entdecken Erwachsene und Kinder alte Spiele, die schön früher viel Spaß gemacht haben. Sackhüpfen, Schussern, Kinderkegeln, Stelzen laufen, Dosen werfen und noch vieles mehr steht auf dem Programm.
Musikalisch geht es her beim „Jodeln für Anfänger und Fortgeschrittene“ am Sonntag, 17. August. Unter der Anleitung des Musiklehrers Josef Ecker gibt es Entspannung beim Jodeln.
Am Sonntag, 24.August schließlich präsentiert das beliebte Dr. Döblingers Kasperltheater für Kinder „Kasperl und die Brotzeit“. Die Geschichte von der Brotzeit von Wacht-meister Wirsing gibt es gleich in zwei Aufführungen hintereinander. Kein Wunder, denn die Aufführungen des Kasperltheaters sind beliebt.
Alle Informationen zum Sommerferienprogramm gibt es im Internet unter www.flm-amerang.de oder telefonisch unter 08075/915090.^
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Der Häuslmannhof aus Aschau (Lk. Rosenheim) zeigt den Alltag eine Familie in den 1970er Jahren. Copyright erlebe.bayern, Florian Trykowski)

Die einmillionste Fahrt mit MVVswipe

Die einmillionste Fahrt mit MVVswipe

München – Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) feiert gemeinsam mit der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Meilenstein: Mit MVVswipe wurde die einmillionste Fahrt gemacht. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hat den Fahrgast, der die Million „geknackt“ hat, mit einem Blumenstrauß überrascht.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter sagt, „Diese Million Fahrten zeigen: ÖPNV kann so einfach sein. Mit MVVswipe haben wir eine Möglichkeit geschaffen, die den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr für alle Menschen noch leichter macht – kein Tarifdschungel, kein langes Suchen nach dem passenden Ticket. Und die App wählt automatisch den günstigsten Tarif aus. Die hohe Nachfrage zeigt, dass das digitale Angebot ankommt.“
Das findet auch Johann Ebner aus Forstenried, er hat mit MVVswipe die millionste Fahrt zurückgelegt. „MVVswipe ist sehr praktisch, man wischt einfach nur auf dem Handy und kann gleich in den Bus oder in die U-Bahn einsteigen. Und wenn man sich spontan entscheidet, weiter zu fahren als zum Beispiel mit zwei gestempelten Streifen erlaubt wäre, kann man das machen, das gefällt mir.“

Ein wischen über das Smartphone reicht aus

Gestartet ist MVVswipe im Dezember 2024 in der MVV- und der MVGO-App, seitdem kommen jede Woche zehntausende Fahrten dazu. Vor dem Einsteigen in Bus oder Bahn genügt ein Wischen über das Smartphone. Die App erkennt automatisch Start- und Zielpunkt sowie die günstigste Verbindung, und rechnet am Ende des Tages den besten Preis ab.

Digitale Mobilität für eine nachhaltige Zukunft

Der MVV und die MVG sehen in MVVswipe einen entscheidenden Baustein für die Verkehrswende und ein nachhaltiges Miteinander in der Region. Je einfacher der Zugang, desto attraktiver wird der Umstieg auf Bus und Bahn. 
(Quelle: Pressemitteilung MVV / Beitragsbild: Münchens OB Dieter Reiter gratuliert Fahrgast Johann Ebner aus Forstenried, er hat die einmillionste Fahrt mit MVVswipe gemacht. Copyright 2025 MVV GmbH/ Lehmann)

Roland und Renate Gruber Stiftung unterstützt erneut Aktion Aufwind mit 10.000 Euro

Roland und Renate Gruber Stiftung unterstützt erneut Aktion Aufwind mit 10.000 Euro

Rosenheim – Auch in diesem Jahr beweist die Renate und Roland Gruber Stiftung ihr soziales Engagement für Kinder und Jugendliche in der Region Rosenheim. Mit einer Spende von 10.000 Euro fördert die Stiftung bereits zum wiederholten Mal die „Aktion Aufwind“, das soziale Hilfsprojekt der Sparkassenstiftungen Zukunft.

„Gerade in bewegten Zeiten wie diesen ist gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger denn je. Wir freuen uns, mit unserer Spende Perspektiven und konkrete Chancen schenken zu können“, erklärt Irmi Hutter-Nicolosi, erste Vorsitzende der Gruber Stiftung. „Unser Ziel ist es, Kinder und Jugendliche nachhaltig auf ihrem Weg zu fördern und ihnen bessere Startbedingungen ins Leben zu eröffnen.“ Die Aktion Aufwind finanziert sich ausschließlich durch Spenden. „Der Bedarf an Unterstützung wächst stetig. Jede Spende, so auch die der Roland und Renate Gruber Stiftung, eröffnet uns die Möglichkeit, noch mehr jungen Menschen in unserer Region zu helfen“, betont Alexa Dietz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftungen Zukunft.

Kindern und Jugendlichen bestmöglich Unterstützen

„Besonders wichtig ist uns, dass wir schnell und unbürokratisch helfen können. Dafür brauchen wir verlässliche Partner an unserer Seite, sei es die großen regionalen Sozialverbände, mit denen wir im Rahmen der Aktion Aufwind eng zusammenarbeiten, ebenso wie engagierte Förderer wie die Gruber Stiftung. Uns alle verbindet das gemeinsame Ziel, benachteiligten Kindern und Jugendlichen bestmögliche Unterstützung zu bieten.“ Die Spendengelder fließen zu 100 Prozent in die Projekte – von individueller Einzelförderung bis hin zu vielfältigen eigenen Initiativen wie der Schulranzenaktion, der Wunschzettelaktion oder dem alljährlichen Familienausflug im Herbst.
(Quelle: Pressemitteilung Sparkassenstiftungen Zukunft / Beitragsbild: Alexa Dietz (l.) freut sich über die großzügige Spende. Überreicht wurde diese von Irmi Hutter Nicolosi, erste Vorsitzende der Renate & Roland Gruber Stiftung (rechts), zusammen mit der stv. Vorsitzenden Verena Drexler (Mitte). Copyright Aktion Aufwind/ Sparkassenstiftungen Zukunft.)

Rennradfahrer Frederik Wandahl verlängert Vertrag mit Red Bull – Bora – hansgrohe

Rennradfahrer Frederik Wandahl verlängert Vertrag mit Red Bull – Bora – hansgrohe

Raubling – Red Bull – Bora – hansgrohe und der Rennradfahrer Frederik Wandahl setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Der 24-jährige Däne hat seinen Vertrag mit dem deutschen UCI WorldTeam verlängert.

Frederik Wandahl gehört dem Team seit Beginn seiner Profikarriere im Jahr 2021 an. Als vielseitiger Allrounder fühlt er sich besonders auf welligem Terrain wohl, das bewies er gleich zum Saisonstart mit einem starken Auftritt bei der Trofeo Calvia.
Mit seinem 5. Platz beim WorldTour-Rennen Eschborn–Frankfurt bestätigte er seine Topform, die er auch zur Ungarn-Rundfahrt mitbrachte. Ein Sturz am zweiten Tag stoppte dort jedoch seinen Fortschritt. In der zweiten Saisonhälfte wird Frederik Wandahl sein Renn-Comeback geben.
Frederik Wandahl über seine Ziele: „Eine Grand Tour zu fahren, ist ganz klar eines meiner großen Ziele. Ich möchte herausfinden, wie ich mich über drei Wochen hinweg entwickle – und was ich daraus für meine Zukunft mitnehmen kann. Gleichzeitig möchte ich mich noch stärker auf Eintagesrennen konzentrieren. Ich glaube, dort liegen meine größten Stärken. An einem Tag alles geben – das liegt mir.“
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Erlebnisbootsfahrt an das Delta der Tiroler Achen: geänderte Uhrzeit ab Mitte August

Erlebnisbootsfahrt an das Delta der Tiroler Achen: geänderte Uhrzeit ab Mitte August

Prien / Landkreis Rosenheim – Bis Anfang Oktober ist man „Der Natur auf der Spur“, mit ausgebildeten Naturführern und Biologen geht es an das Delta der Tiroler Achen. Ab Mitte August startet die dreistündige Erlebnisbootsfahrt freitags bereits um 15 Uhr.

Die ökologische Bedeutung des Chiemsees sowie die Notwendigkeit einer umfassenden Bildung für Natur und Umwelt rücken immer mehr in den Mittelpunkt. Mit der ehemaligen Hafenbarkasse „Birgit“ kann man an das besterhaltene Binnendelta Mitteleuropas gelangen und bedrohte Wasser- und Wattvogelarten bestaunen. Die Teilnehmer erfahren einiges über die Entstehungsgeschichte des drittgrößten Sees Deutschlands und sein langsames Vergehen.
Termine sind freitags, bis 8. August, um 16.30 Uhr – ab 15. August bis 3. Oktober um 15 Uhr und samstags, bis 4. Oktober, um 10.30 Uhr. Treffpunkt ist am Dampfersteg Übersee/Feldwies, neben der Seewirtschaft. Eine Anmeldung ist im Tourismusbüro Prien erforderlich (auch online buchbar) oder unter: info@tourismus.prien.de. Erwachsene bezahlen jeweils 31 Euro, mit Gästekarte/Einheimische 29 Euro, Kinder (bis 15 Jahre) 21 Euro. Sonderführungen auf Anfrage.
(Quelle: Pressemittteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Mit der ehemaligen Hafenbarkasse „Birgit“ gelangen die Teilnehmenden an das Delta der Tiroler Achen. Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Volksmusi mit den 4 Hinterberger Musikanten in Bad Aibling

Volksmusi mit den 4 Hinterberger Musikanten in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die 4 Hinterberger Musikanten aus dem Inntal sind am Donnerstag, 14. August, von 19 Uhr bis 21:30 Uhr wieder zu Gast im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses. Der Eintritt ist frei.

Volks- und Blasmusik in angenehmer Lautstärke: Hans Obermeyer und seine Musikerkollegen leben nicht nur musikalisch Tradition, sondern repräsentieren bei ihren unzähligen Auftritten im In- und Ausland die bayerische Lebensart.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB – KUR GmbH & Co. Kg. / Beitragsbild: Die 4 Hinterberger Musikanten Copyright Die 4 Hinterberger Musikanten)

Naturschutz wirkt: Klebepunkte auf Glasscheiben retten Vogelleben

Naturschutz wirkt: Klebepunkte auf Glasscheiben retten Vogelleben

Hilpoltstein / Bayern – Jährlich prallen Millionen Vögel gegen Glasscheiben, weil sie diese schlicht nicht sehen. Damit das Vogelsterben an Glasscheiben ein Ende hat, setzt sich der LBV mit seinem Projekt „Unsichtbares sichtbar machen“ dafür ein, Bauherren, Behörden und Architekten besser über die unsichtbare Bedrohung aufzuklären. Die ersten 30 großen Gebäude in Bayern haben mittlerweile die Plakette dazu erhalten. Dies wird in den kommenden zehn Jahren geschätzt 6.000 Vögeln das Leben retten.

„Mit einfachen Mitteln können wir vermeiden, dass Vögel an Glasflächen verunglücken – eine Investition in den Erhalt unserer Natur“, sagt LBV-Projektmanager Dr. Peter Stimmler. Dabei genügen bereits unauffällige Muster mit Punkten oder Streifen, um die Tiere zu schützen. Wer solche wirksamen Maßnahmen umsetzt, übernimmt Verantwortung für die Vogelwelt und wird vom LBV ausgezeichnet.
Die Plakette verleiht der LBV an Gebäudeeigentümer wie Städte und Kommunen, Universitäten und Schulen sowie Unternehmen. So wurden unter anderem bereits die Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservat Rhön, das Waldjugendheim des Nationalparks Bayerischer Wald und das Deutsche Museum in Nürnberg ausgezeichnet. „Wir merken, dass hier ein Dominoeffekt in Gang kommt. Nach den ersten erfolgreichen Vorzeigeprojekten ziehen immer mehr verantwortungsvolle Gebäudeeigentümer nach“, freut sich Peter Stimmler. „Wer große Glasflächen sichert, schützt aktiv unsere heimische Vogelwelt – denn an Bürokomplexen und Turnhallen ereignen sich rund zwei Drittel aller Vogelkollisionen in Deutschland.“

Bereits 100 Gebäuden Schutzmaßnahmen umgesetzt

Wie effektiv solche Schutzmaßnahmen sein können, zeigen die Ergebnisse an der Universität und der OTH Regensburg. Dort konnte der Vogelschlag durch spezielle Schutzfolien um mehr als 80 Prozent gesenkt werden. Ein echtes Vorbild ist auch die Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing: Hier wurden schon vor 30 Jahren Scheiben mit Markierungen eingebaut, um Vögel zu schützen.
„Die Auszeichnung kommt bei Gebäudeeigentümern sehr gut an und bringt das wichtige Thema Vogelschutz direkt zu den Entscheidungsträgern“, sagt LBV-Experte Peter Stimmler. Seit 2023 hat der LBV über 150 Gebäuden beraten – infolgedessen wurden bereits an 100 Gebäuden Schutzmaßnahmen umgesetzt. Davon erhielten 30 Gebäude bisher eine Plakette vom LBV. Wichtig: Die oft verwendeten Greifvogelsilhouetten oder unsichtbare UV-Muster reichen nicht aus, um die Vögel zuverlässig zu schützen, daher erhält man für sie auch keine Auszeichnung. Für die Plakette können sich Gebäudeeigentümer selbst bewerben oder vorgeschlagen werden unter www.lbv.de/vogelschlag. Kontaktdaten, Bilder und eine kurze Beschreibung der Maßnahmen reichen aus – der LBV prüft dann, ob das Gebäude die Kriterien erfüllt.

Vogelschutz beginnt bei der Planung

Nicht jede Glasscheibe ist gleich gefährlich für Vögel. Generell gilt: Je größer die Glasflächen, desto größer das damit verbundene Risiko für Vögel dagegen zu prallen. Besonders gefährlich sind verspiegelte oder blank geputzte Glasfronten und solche in der Nähe von Gärten, Waldrändern und Flüssen. Dort halten sich besonders viele Vögel auf und es spiegelt sich attraktive Vegetation in den Scheiben. Zudem haben Vögel große Probleme mit Verglasungen über Eck, wie beispielsweise bei Wintergärten oder verglasten Bushaltestellen. „Das effektivste Mittel, um den Vogeltod an der Glasscheibe zu vermeiden ist, beim Bau standartmäßig den Vogelschutz mitzudenken und problematische Verglasungen am besten schon in der Planungsphase zu vermeiden. Dafür müssen noch viel mehr Planungsbüros sowie Architekten für das Thema sensibilisiert werden“, so Peter Stimmler. Bauherrn sollten das Thema am besten schon in der Planungsphase aktiv ansprechen und vogelfreundliche Lösungen einfordern.

LBV-Projekt „Unsichtbares sichtbar machen“
Über 100 Millionen Vögel verenden jedes Jahr an Glasfassaden in Deutschland. Im Rahmen des Projekts „Unsichtbares sichtbar machen – Reduzierung von Vogelschlag an Glas“ bietet der LBV Gebäudeeigentümern sowie Bürger Beratung zu den Ursachen von Vogeltod am Glas und zu wirksamen Schutzmaßnahmen an. Ziel der  Naturschützer ist es auch, gefährliche Glasfassaden in Bayern zu erfassen – dafür setzen sie auf die Mithilfe der Bevölkerung. Wer Vogelschlag an einem Bürogebäude, Bushäuschen oder Wintergarten beobachtet, kann dies online unter www.lbv.de/vogelschlag-melden dem LBV melden. Anhand dieser Daten will der LBV gezielte Schutzmaßnahmen an risikoreichen Gebäuden in Bayern fördern.
Weitere Informationen zum Projekt unter www.lbv.de/vogelschlag.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5. August.

Namenstag haben: Dominica, Eva Marie, Henryk, Oswald

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Steve Lee (1963 – war ein schweizerischer Musiker und Sänger, der vor allem als Leadsänger der Schweizer Hard-Rock-Band „Gotthard“ bekannt war und mit diesen ab 1994 mit jedem Album den ersten Platz der Schweizer Charts erreichte.)

– Kajol (1974 – ist eine indische Schauspielerin, die zu den populärsten Filmstars Indiens zählt und mit dem Schauspieler Shah Rukh Khan als Bollywood-Traumpaar schlechthin gilt.)

– Rosie Mittermaier (1950 – war eine deutsche Skirennläuferin, die als zweifache Olympiasiegerin in der Abfahrt und im Slalom sowie Silbergewinnerin im Riesenslalom bei den Winterspielen von Innsbruck 1976 zu den Ausnahmetalenten ihres Sports zählte und die bis dahin erfolgreichste Skiläuferin der Sportgeschichte wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1963: Im Moskauer Kreml unterzeichnen die Außenminister von Großbritannien, der UdSSR und den USA den Vertrag über das Verbot von Kernwaffenversuchen in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser.
  • 2005: Beim bisher größten Bankraub Brasiliens und einem der größten in der Geschichte überhaupt werden aus der Zentralbankfiliale in Fortaleza über 150 Mio. Real (ca. 52 Mio. Euro) gestohlen.
  • 1888: Ohne Wissen ihres Mannes Carl fährt Bertha Benz mit ihren beiden Söhnen Richard und Eugen im bereits patentierten Motorwagen von Mannheim nach Pforzheim. Diese mit 106 Kilometern Streckenlänge erste erfolgreiche Überlandfahrt trägt wesentlich dazu bei, die noch bestehenden Vorbehalte von potentiellen Kunden zu zerstreuen und ermöglicht in der Folge den wirtschaftlichen Erfolg der Firma.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Eduard Staudhammer)