LBV sucht Bundesfreiwillige

LBV sucht Bundesfreiwillige

Hilpoltstein /Bayern – Da Bayern 2025 auf das neunjährige Gymnasium (G9) umstellt, entfällt der diesjährige Abiturjahrgang weitgehend. Das hat Folgen für die Besetzung der offenen Stellen des Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim LBV. Dieser sucht nun nach Freiwilligen für diesen Dienst. 

„Jährlich engagieren sich um die 25 Bundesfreiwillige beim LBV. Sie sind ein zentraler Bestandteil unserer Artenschutz- und Bildungsarbeit. Bleiben diese Stellen unbesetzt, drohen wertvolle Lernangebote für Kinder und Jugendliche wegzufallen“, sagt Magdalena Buckreus, Leiterin des Referats Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Auch wenn die meisten Bundesfreiwilligen ihr Jahr nach dem Abitur absolvieren, ist der Bundesfreiwilligendienst offen für alle: Der LBV heißt Menschen jeden Alters willkommen und ermutigt ausdrücklich Senioren oder Menschen in der beruflichen Neuorientierung sich zu bewerben.
Bayernweit können Interessierte an den LBV-Umweltbildungseinrichtungen Einblicke in die Arbeit eines Naturschutzverbandes erhalten und dabei viele Erfahrungen sammeln. So können die Freiwilligen mit Schulklassen oder Kita-Gruppen spielerisch Themen aus den Bereichen Natur und Nachhaltigkeit begegnen, Ferienprogramme mit betreuen oder Kindergeburtstage in der Natur gestalten. Es gibt auch Möglichkeiten selbst kreativ zu werden: Die Freiwilligen entwickeln eigene Programmideen und Inhalte für Social Media oder können neue Online-Bildungsformate ausprobieren. In vielen Umweltstationen helfen die Freiwilligen zudem bei der Biotoppflege mit.

Vorrausetzungen für den Dienst

Da der LBV in diesem Jahr mit weniger Bewerbungen rechnet, ruft er besonders Menschen nach dem Studium oder in einer beruflichen Umbruchphase auf, sich zu bewerben. Denn auf die Unterstützung ist der LBV weiterhin angewiesen. „Beim Bundesfreiwilligendienst gibt es keine Altersgrenze nach oben. Wer sich beispielsweise eine Auszeit vom Beruf nehmen möchte, um sich neu zu orientieren, oder seine freie Zeit im Ruhestand sinnvoll gestalten möchte, ist bei uns genau richtig“, betont Magdalena Buckreus. Vorausgesetzt sind lediglich die beendete Schulpflicht und ein Mindestalter von 18 Jahren. Ein BFD kann sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten bis maximal zwei Jahren absolviert werden.

Vorteile während des Bundesfreiwilligendiensts

Bundefreiwillige erhalten neben Erfahrungen in aktiver Naturschutz- und Bildungsarbeit ein monatliches Taschengeld. Einige Einsatzstellen können auch eine Unterkunft zur Verfügung stellen. Die Freiwilligen sind während ihres Dienstes kranken- und sozialversichert. Zudem können sie aus einem vielfältigen Angebot an Seminaren wählen, wie zum Beispiel politische Bildung, Alpenökologie oder mehrtägige Exkursionen in Bayerns einzigartige Natur.
Alle offenen Stellen in der LBV-Umweltbildung/BNE unter: www.naturschwaermer.lbv.de/über-uns/bfd-bei-unseren-akteuren/
Auch in anderen Bereichen, wie Artenschutz, Öffentlichkeitsarbeit und Informatik, sucht der LBV fortlaufend Bundesfreiwillige. Alle wichtigen Informationen rund um den Bundesfreiwilligendienst beim LBV sowie aktuelle Ausschreibungen finden sich unter: www.lbv.de/bundesfreiwilligendienst.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aquaristik für Einsteiger: Tipps für das erste Aquarium

Aquaristik für Einsteiger: Tipps für das erste Aquarium

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Ein eigenes Aquarium ist ein Unterwasserparadies in den heimischen vier Wänden. Doch gerade zu Beginn muss man sich erst einmal mit einigen zentralen Fragen beschäftigen:

Wie groß sollte das Aquarium sein? Wo stelle ich es auf? Welche Technik ist notwendig? Und wie viel Zeit kann und sollte ich für die regelmäßige Wartung und Pflege einplanen? Wenn man einige grundlegende Punkte beachtet, kann das der Einstieg in ein faszinierendes Hobby sein.
In 1,6 Millionen Haushalten in Deutschland stehen nach Erhebungen der beiden Branchenverbände IVH und ZZF insgesamt etwa 2 Millionen Aquarien. Diese Anzahl hat sich über die Jahre kaum verändert. Geht man also davon aus, dass jedes Jahr einige Aquarianer ihr Hobby aufgeben, kommt ungefähr eine gleich große Menge neuer Interessierter hinzu. Oft sind das auch Wiedereinsteiger, also etwa Eltern, die selbst als Kind mal ein Aquarium hatten. Schon vor der Anschaffung eines neuen Aquariums sollten sich Einsteiger Gedanken machen, was ihre genauen Pläne sind: Welche Fische sollen einziehen oder vielleicht sogar nur Pflanzen? Hat man bereits Gestaltungsideen im Kopf? Das beeinflusst die Entscheidung, wie groß das Aquarium mindestens werden muss, welche Art von Technik benötigt man und nicht zuletzt, wie viel Zeit hat man für die Umsetzung und Pflege.
Im Zoofachhandel findet man gerade für den Aquaristikbereich kompetente Ansprechpartner. Über Interessierte freuen sich immer auch örtliche Aquaristikvereine und beraten gern bei anfallenden Fragen. Hier eine Übersicht vom Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA) e.V. zu Vereinen in der Nähe: https://vda-online.de/Vereine/

Größere Aquarien haben stabilere Wasserwerte

Am beliebtesten sind in Deutschland mit etwa 30 Prozent Aquarien mit einem Volumen zwischen 60 und 120 Litern. Aquarien mit 30 bis 60, 120 bis 200 oder über 200 Litern Fassungsvermögen sind mit je 20 Prozent fast gleichauf vertreten. Für Matthias Wiesensee, Vizepräsident des VDA, ist die Wahl eines größeren Aquariums ab 100 Litern für Anfänger zu empfehlen: „Es ist ein Fehlschluss, dass ein kleines Aquarium auch gleichzeitig leichter zu pflegen wäre oder weniger Aufwand bedeuten würde. Eher ist das Gegenteil der Fall: In einem 100-Liter-Aquarium sind die Wasserwerte deutlich stabiler, da kleine Veränderungen bei der größeren Wassermenge leichter ausgeglichen werden. Ein größeres Aquarium verzeiht mehr und sorgt dafür, dass kleinere Fehler nicht direkt zum Problem werden. Weniger als 60 Liter würde ich für Anfänger nicht empfehlen – generell sollten Fische nach einem Gutachten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft nur in Aquarien mit mindestens 54 Litern Volumen und 60 Zentimetern Kantenlänge gehalten werden.“

Der richtige Standort

Neben der Größe eines Aquariums hat auch der Standort Einfluss auf das Wohlergehen der Fische und Pflanzen. „Wichtig ist, dass man direkte Sonneneinstrahlung möglichst vermeidet, denn diese fördert das Algenwachstum im Aquarium und kann die Temperatur beeinflussen“, so Wiesensee. Zudem sollte das Becken stabil auf einer ebenen Fläche stehen. Aquarien sowie geeignete Unterschränke für die verschiedenen Aquariengrößen gibt es etwa im Zoofachhandel. Am Standort sollten außerdem ausreichend Steckdosen für die Aquarientechnik vorhanden sein.

Notwendige Aquarientechnik

Es sollte einem immer bewusst sein, dass ein Aquarium ein geschlossenes Ökosystem ist, das nur mit unserer Unterstützung und ständigen Kontrolle als Lebensraum für die tierischen und pflanzlichen Bewohner erhalten werden kann. Daher geht es nicht ohne Technik und Know-how. Damit sich Fische und Pflanzen wohlfühlen, ist ein Aquarienfilter unentbehrlich, der das Wasser umwälzen kann: „Bei kleineren Becken eignet sich oft ein Innenfilter, ab 100 Litern Volumen ist ein Außenfilter aber häufig effizienter“, so der Experte. Außerdem notwendig sind eine Beleuchtung, die auch das Pflanzenwachstum reguliert, und eine Heizung, die dauerhaft die optimalen Temperaturen für die Bewohner gewährleistet. Ebenso wichtig ist die Messung von Temperatur, pH-Wert, Wasserhärte und Nitritgehalt. Tropfenwassertests oder Teststreifen sind im Zoofachhandel erhältlich.

Einrichtung und Einlaufphase

Nach der Einrichtung der Technik kann ein geeigneter Bodengrund für die geplanten Fische und Pflanzen eingefüllt werden, der in einer Höhe von fünf Zentimetern den Grund des Aquariums bedeckt. Ob die Arten beispielsweise Soil, also gebrannte Erde, Sand oder Kies bevorzugen, kann ebenfalls bereits vorab im Zoofachhandel erfragt werden. Auch Rückzugsorte, Dekoration und Pflanzen kann man dann bereits platzieren. Schnellwachsende Arten wie Wasserpest helfen in der Anfangsphase, überschüssige Nährstoffe aufzunehmen und so das Algenwachstum zu reduzieren. „Bevor Fische einziehen, sollte man das Aquarium allerdings erst einmal drei bis vier Wochen laufen lassen“, so Wiesensee. „In dieser Zeit bildet sich eine Bakterienkultur in Filter und Boden, die wichtig für ein stabiles Ökosystem ist.“

Besatz passend zur Aquariengröße

Ein häufiger Anfängerfehler ist, zu viele Fische in einem Aquarium zusammenzubringen. Eine Faustformel besagt, dass pro Liter Wasser ein Zentimeter ausgewachsener Fische gehalten werden kann. Bei einem 60-Liter-Aquarium wären das entsprechend etwa 15 Fische von vier Zentimetern Länge, für einen 50 Zentimeter-Fisch wäre ein solches Becken aber natürlich trotzdem zu klein. Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man also lieber einmal bei Experten in den Aquaristikvereinen nachfragen. Diese können zudem dabei beraten, welche Fische zusammen gehalten werden können.

Regelmäßige Pflege und Wartung

Ist das Aquarium erst einmal eingerichtet, gelten für alle Aquariengrößen ähnliche Pflegeaufgaben. „Wir empfehlen, dass man wöchentlich etwa 30 Prozent des Wassers austauschen sollte. Das hilft dabei, die Wasserwerte im Gleichgewicht zu halten und beispielsweise Futterreste, Ausscheidungen der Tiere oder Dünger zu entfernen. Dabei kann man auch den Mulm, also die schlammigen Rückstände am Boden des Aquariums, absaugen – allerdings nur teilweise, da zu große Eingriffe die Bakterienstämme gefährden könnten“, erklärt Wiesensee. „Der Filter sollte etwa alle vier bis sechs Wochen und die Scheiben des Aquariums nach Bedarf gereinigt werden.“ Zudem sollte man die Gesundheit seiner Fische im Blick behalten, also ob diese Verhaltensauffälligkeiten zeigen oder Verletzungen oder Verfärbungen sichtbar sind. Außerdem sollten Aquarianer regelmäßig die Wasserwerte prüfen. Dabei können auch smarte Geräte helfen, die eine Benachrichtigung ans Smartphone schicken, wenn es beispielsweise hinsichtlich Temperatur oder pH-Wert größere Abweichungen vom Normalwert gibt.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. April.

Namenstag haben: Dieter, Dietrich, Katharina, Roswitha

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Daniel Day-Lewis (1957 –  ist ein britischer Schauspieler und dreifacher Oscar-Preisträger.)

–  Bully Herbig (1968 – ist ein deutscher Filmemacher, Komiker und Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Comedy-Show „Bullyparade“, die zwischen 1997 und 2002 gesendet wurde. )

–Jerry Seinfeld (1954 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Comedian, der insbesondere durch die nach ihm benannte Sitcom „Seinfeld“ im US-Fernsehen bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1913: Der von der Firma Siemens & Halske entwickelte und bis heute noch vereinzelt verwendete Nummernschalter für Telefonapparate („Wählscheibe“) wird zum Patent angemeldet.
  • 1899: Bei einer Rekordfahrt ist die elektrisch betriebene La Jamais Contente des Franzosen Camille Jenatzy das erste Landfahrzeug, das eine Geschwindigkeit von über 100 km/h erreicht.
  • 1991: Der Bangladesch-Zyklon trifft mit Windgeschwindigkeiten bis 260 km/h die Division Chittagong im Südosten Bangladeschs. Der Zyklon verursacht eine 6 Meter hohe Flutwelle, 138.000 Menschen kommen ums Leben, 10 Millionen werden obdachlos.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Tiere suchen ein Zuhause: Sunny und Babsi hoffen auf ein schönes Heim

Tiere suchen ein Zuhause: Sunny und Babsi hoffen auf ein schönes Heim

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Sunny und Babsi zwei schöne Katzenmädels die bereit sind in ein schönes Zuhause zu Ziehen.

Bei einer der zahlreichen Kastrationsaktionen, die das Tierheim Ostermünchen durchführte, wurden auch die beiden hübschen Katzenmädels Sunny und Babsi aufgefunden. Ihre Mutter lebt scheu auf einem landwirtschaftlichen Anwesen und wurde deshalb nach der Kastration wieder in ihre gewohnte Freiheit entlassen.
Das schwarze Kätzchen Sunny und die weiß-schwarze Babsi wurden auf einem Pflegeplatz untergebracht und versorgt.
Mittlerweile sind sie 6 Monate alt, kastriert, geimpft und gechipt.
Sie sind nun bereit und voller Tatendrang, eine Familie, gerne mit größeren Kindern, glücklich zu machen. Späterer Freigang in verkehrsberuhigter Gegend wäre wünschenswert.
Derzeit befinden die beiden sich noch immer auf dem Pflegeplatz. Dort erhält man nähere Informationen unter der Tel.-Nr. 0163/6954866 und die Möglichkeit, die beiden Katzenmädels persönlich kennen zu lernen.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch und Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Sunny und Babsi)

Ruhpolding: Sperrung des Schlosstunnels

Ruhpolding: Sperrung des Schlosstunnels

Ruhpolding – Die halbjährlichen Reinigungs- und Wartungsarbeiten im Schlosstunnel in Ruhpolding finden am 12. und 13. Mai  statt. Aus diesem Grund wird der Tunnel im Zuge der Staatsstraße 2098 an beiden Tagen von zirka 7:30 bis 17 Uhr für den Verkehr gesperrt.

Tunnelanlagen müssen in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Verschmutzungen entstehen hauptsächlich durch den Verkehr. Fahrzeuge bringen Abgase, Bremsstaub, Reifenabrieb oder Schmutz aus landwirtschaftlichem Verkehr in den Tunnel. Diese Ablagerungen sammeln sich an den Wänden sowie in den Rinnen und Schächten des Tunnels. Verschmutzte Wände verschlechtern die Helligkeit und Sicht im Tunnel.
Dieser Schmutz Sammelt sich auch in den Rinnen und Schächten der Entwässerungseinrichtung an. Um Verstopfungen zu vermeiden, müssen auch diese regelmäßig gereinigt und entleert werden.
An den beiden Tagen wird die Umleitungsstrecke mit einer fest installierten, manuellen Klappbeschilderung ausgewiesen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Feuerwehr und GTEV Hochberg spenden an Traunsteiner Hilfsaktion

Feuerwehr und GTEV Hochberg spenden an Traunsteiner Hilfsaktion

Traunstein / Hochberg – Die Vereinsverantwortlichen der Feuerwehr Hochberg und des GTEV „D’Gmiadlichen Hochbergler“ haben sich dazu entschlossen, die Einnahmen aus dem Verkauf von Festzeichen beim gemeinsamen Gründungsfest im vergangenen Jahr an die Traunsteiner Hilfsaktion „Die im Dunkeln sieht man nicht“ zu spenden.

Bei dem Fest sind 500 Euro zusammengekommen, die im Rahmen der Feuerwehrversammlung übergeben wurden. „Wir möchten damit vor Ort etwas Gutes tun und mit dem Geld den bedürftigen Menschen in der Stadt helfen“, betont Feuerwehrvorstand Martin Steininger.
Stellvertretend für die Schirmherrin Veronika Hümmer nahm Traunsteins Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer den symbolischen Spendenscheck entgegen. Er freute sich sehr über die Zuwendung und informierte, „damit leistet ihr einen wichtigen sozialen Beitrag für viele Menschen in der Stadt. Unter den Empfängern finden sich unter anderem Familien, die meist auf Grund schwerer Schicksalsschläge in eine Schieflage geraten und nun mitunter auf die Unterstützung aus der Aktion angewiesen sind“. Julian Heigenhauser sagte darauf, „es ist schön zu wissen, dass jeder Euro dort ankommt, wo er gebraucht wird“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Der Erlös aus dem Verkauf der Festzeichen haben das Feuerwehrmitglied und Vorstand des GTEV Hochberg Julian Heigenhauser, 1. Kommandant Franz Geisreiter (links) sowie der 2. Vorstand Johann Niedl und 1. Vorstand Martin Steininger (rechts) an die Aktion „Die im Dunkeln sieht man nicht“ gespendet. Den Scheck hat Traunsteins Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer entgegengenommen. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 28. April 

Namenstag haben: Hugo, Hauke, Ludwig, Pierre, Theodora, Vitalis

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Penélope Cruz (1974 – ist eine spanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin.)

– Terry Pratchett (1948 – war ein englischer Schriftsteller, der insbesondere mit seiner Fantasy-Romanreihe rund um die fiktive „Scheibenwelt“ eine große Leserschaft begeistern konnte.)

– Saddam Hussein (1937 – war ein irakischer Politiker und Diktator, der alsdiktatorisch regierte, Staatspräsident und Premierminister deden Ersten Golfkriegn Irak über zwei Jahrzehnte begann und nach seinem Sturz durch die USA im Irak-Krieg als Massenmörder verurteilt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1958: Die der Trinkwasserversorgung dienende Wahnbachtalsperre wird vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff in Betrieb genommen.
  • 1990: Nach 6.237 Vorstellungen wird die Aufführungsserie des Musicals A Chorus Line am Broadway beendet. Es ist damit zu diesem Zeitpunkt das am längsten gelaufene Broadway-Musical aller Zeiten.
  • 1996: Martin Bryant begeht auf der australischen Insel Tasmanien, vorwiegend in Port Arthur, einen Amoklauf, der 35 Menschen das Leben kostet und 21 Verletzte fordert. Der geistig beeinträchtigte Täter wird später zu einer 35-fachen lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Online-Seminar für 190 Führungskräfte der Feuerwehren im Landkreis Traunstein

Online-Seminar für 190 Führungskräfte der Feuerwehren im Landkreis Traunstein

Landkreis Traunstein – In einer praxisgerechten Onlinefortbildung schulten Fachkräfte des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein fast 190 Führungskräfte der heimischen Feuerwehren zum Thema „Fahren in Kolonnen“. Damit wurden die nötigen Grundlagen geschaffen, die bei Einsätzen in weiter entfernten Gebieten mit einer hohen Kräfteanzahl nötig sind.

Im Katastrophenfall werden häufig Einsatzkräfte aus weiter entfernten Gebieten herangezogen, um die örtlichen Helfer bei der Aufgabenbewältigung zu unterstützen. Als zentrale Elemente gelten dabei die landkreisweit geplanten Hilfeleistungskontingente, die im „Fall der Fälle“ zur überörtlichen Hilfe ausrücken. Je nach Erfordernis werden dann Personal und Gerätschaften sowie Fahrzeuge zusammengestellt und machen sich anschließend innerhalb weniger Stunden auf den Weg ins Schadensgebiet.
In der Regel fahren diese Einheiten dann als sogenannter „geschlossener Verband“ also in Form einer Kolonne. Dabei ist von den einzelnen Fahrzeugen einiges zu beachten. Damit man für die Zukunft gut vorbereitet in diese Aufträge gehen kann, hat sich insbesondere der Fach-Kreisbrandmeister Matthias Seidenfuß intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und die Inhalte zusammen mit Kreisbrandrat Christof Grundner in Form eines Onlineseminars den heimischen Führungskräften präsentiert.
Dabei lernten die Teilnehmer die unterschiedlichsten Aspekte kennen und beschäftigten sich mit Inhalten wie der Marschgeschwindigkeit, einer Verbandsbildung, der nötigen Funkdisziplin sowie mit der reibungslosen Durchführung von technischen Halten. Darüber hinaus standen neben den rechtlichen Rahmenbedingungen wie der Straßenverkehrsordnung auch praktische Aspekte wie die Fahrzeugkennzeichnung oder Sicherheitsmaßnahmen an Ampeln und Bahnübergängen auf dem Lehrplan des Abends.

Ein erfolgreiches Onlineseminar 

Ein besonderes Augenmerk wurde auch auf der psychischen Belastbarkeit von Einsatzkräften gelegt. Die psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E) war daher ein weiterer Bestandteil der Schulung. Da die Anforderungen im Katastrophenfall deutlich über die reine körperliche Fitness hinaus reichen und auch mentale Stärke sowie ein Bewusstsein für Stressreaktionen von Nöten sind, wurden die Zuhörer auch in diesem Bereich sensibilisiert.
„Unser Onlineformat wurde sehr gut angenommen“, freut sich Kreisbrandrat Christof Grundner und ergänzt, „in Zeiten wachsender Anforderungen an unsere ehrenamtlichen Kräfte bietet gerade digitales Lernen eine flexible und zeitgemäße Lösung“. Die beiden Hauptverantwortlichen waren sich am Ende einig, „die hohe Teilnehmerzahl spricht für den Bedarf aber auch für das Engagement der Feuerwehren im Landkreis Traunstein“. Gleichzeitig bringen Beide ihre Hoffnung zum Ausdruck, „dass wir diese Kenntnisse hoffentlich nicht so schnell anwenden müssen“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Archiv Kreisfeuerwehrverband Traunstein Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Feuerwehr Kirchheim spendet ans Herzenswunsch-Hospizmobil

Feuerwehr Kirchheim spendet ans Herzenswunsch-Hospizmobil

Tittmoning / Kirchheim / Landkreis Traunstein – Nachdem das Herzenswunschhospizmobil der Kommandantin der Feuerwehr in Kirchheim den Wunsch ermöglicht hat ihren kranken Vater bei der Hochzeit dabei zu haben, entschloss sich die Feuerwehr Spenden zu sammeln. 600 Euro konnte so an das Hospizmobil gehen.

Hochzeiten zählen zu den schönsten Tagen im Leben und werden in der Regel mit Freunden und der Familie gemeinsam gefeiert. So sollte es auch bei der stellvertretenden Kommandantin in Kirchheim sein, die zu diesem Fest ihren erkrankten Vater dabeihaben wollte. Das Team des Herzenswunsch-Hospizmobils des Bayerischen und Österreichischen Roten Kreuzes konnte diesen Wunsch erfüllen, was wiederum die Mitglieder der Feuerwehr Kirchheim sehr bewegt hat. Sie haben sich spontan dazu entschlossen, für das Mobil zu sammeln und konnten kürzlich 600 Euro an die Verantwortlichen übergeben.
„Bei uns war natürlich die Freude riesengroß, als wir den Hans mal wiedergesehen haben und mit ihm ratschen konnten“, betont Kommandant Christoph Thalbauer der ergänzt, „und auch unserer Kathrin Glück war die Freude sichtlich anzusehen, dass ihr Vater an diesem besonderen Tag dabei sein konnte“. Dies war der Anlass, warum die Verantwortlichen in Kirchheim die Köpfe zusammengesteckt haben und bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr zur Spendensammlung aufgerufen hatten.

Ein Dankeschön für den schnell erfüllten Wunsch

„Das war alles total unkompliziert und nur einen Tag nach der Anfrage hatten wir bereits die Zusage bekommen“, freut sich Kathrin Glück und ergänzt, „wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bei den Ehrenamtlichen des Mobils bedanken. Damit haben sie uns einen großen Wunsch erfüllt“, so die stellvertretende Kommandantin.
Vor wenigen Tagen besuchten nun Rosemarie Helliel, Rosemarie Berger und Barbara Horak die Feuerwehr Kirchheim und durften sich über eine Spende in Höhe von 600 Euro freuen. Die drei Frauen nutzen auch die Möglich, die „Aktion“ als solche sowie deren Fahrzeug vorzustellen und beantworteten alle Fragen der Floriansjünger. Der Abend fand bei einer gemeinsamen Brotzeit einen geselligen Ausklang.
Das Herzenswunsch-Hospizmobil der BRK Kreisverbände Berchtesgadener Land und Traunstein sowie des Salzburger Landesverbandes ist dazu da, um schwer kranken oder sozial schwachen Menschen Wünsche in Form von „begleiteter Mobilität“ zu erfüllen. Die Fahrten sind für die Mitfahrer kostenlos. Das Mobil finanziert sich ausschließlich über Spenden und die Fahrbegleiter sind allesamt ehrenamtlich aktiv. Anfragen können jederzeit an den BRK Kreisverband Berchtesgadener Land gestellt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: 600 Euro spendet die Feuerwehr Kirchheim an das Herzenswunschhospizmobil. Bei der Übergabe im Feuerwehrhaus von links nach rechts Rosemarie Berger, 1. Vorstand Korbinian Forster, Barbara Horak, die stellvertretende Koordinatorin Rosemarie Helliel und Kirchheims Kommandant Christoph Thalbauer. Copyright Feuerwehr Kirchheim)

Feuerwehren Traunstein spenden Geld an zwei Familien

Feuerwehren Traunstein spenden Geld an zwei Familien

Traunstein – In den ersten Januartagen waren auch in diesem Jahr rund 90 Helfer in den Straßen Traunsteins und Surbergs unterwegs, um die ausgedienten Christbäume einzusammeln. Der Erlös aus der Aktion wurde an zwei Familien gespendet.

Stellvertretend für die beteiligten Feuerwehren aus Haslach, Kammer, Traunstein, Surberg und Wolkersdorf übergaben die beiden Vereinsvorstände Florian Scholz und Robert Oettl aus Traunstein die beiden Spendenschecks an Thomas Konarski und Sascha Strothmann, der diesen zusammen mit seiner Lebensgefährtin Vicky und seinem Sohn Elias entgegennahm.
„Zwei Dinge haben beide Familien gemeinsam“, betonte Florian Scholz bei der Übergabe im Rahmen der Jahreshauptversammlung, „beide Familienväter sind aktive Feuerwehrler und beide Familien haben mit schweren Schicksalsschlägen in der Familie zu kämpfen“. Deshalb haben sich die Verantwortlichen dazu entschieden, in diesem Jahr 2.500 Euro an die Familie Konarski und 500 Euro an die Familie Strothmann zu spenden.
Sichtlich bewegt nahmen beide Empfänger die symbolischen Schecks entgegen und zeigten sich sehr dankbar für die Zuwendung. „Uns als Feuerwehren vor Ort ist es wichtig, dass wir auch vor Ort helfen“, erklärte der Vereinsvorsitzende und betonte aber auch, „ohne die vielen Helfer und Unterstützer unserer Aktion Christbaum wäre diese Spende sicherlich nicht möglich gewesen und dafür sind wir wiederum sehr dankbar“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Thomas Konarski und Sascha Strothmann seine Lebensgefährtin Vicky und sein Sohn Elias durften jeweils einen Spendenscheck aus dem Erlös der Aktion Christbaum entgegennehmen. Robert Oettl (links) und Florian Scholz (rechts) haben den Scheck stellvertretend für die beteiligten Feuerwehren Haslach, Kammer, Traunstein, Surberg und Wolkersdorf übergeben. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 27. April 

Namenstag haben: Montserrat, Petrus, Zita

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Harald Jäger (1943 – ist ein ehemaliger DDR-Oberstleutnant und leitender Grenzpolizist am Berliner Grenzübergang „Bornholmer Straße“, der am Abend des 9. November 1989 nach einer Pressekonferenz von Günter Schabowski ohne Befehl seiner Vorgesetzten die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin öffnete.)

– Peter Ensikat (1941 – war ein deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist, der in der DDR mit seinen Auftritten beim Berliner Kabarett „Die Distel“  bekannt wurde.)

– Willem-Alexander (1967 – ist der König der Niederlande sowie Prinz von Oranien und Oranien-Nassau.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1940: Mit dem Abschluss der Abwrackung der letzten beiden Zeppeline LZ 127 Graf Zeppelin und LZ 130 Graf Zeppelin II auf Befehl Hermann Görings endet die Ära der Großluftschifffahrt mit Starrluftschiffen.
  • 1950: Der belgische Unternehmer Gérard Blitz gründet den Club Méditerranée als Non-Profit-Organisation und realisiert seine Idee eines Urlaubs all inclusive für Reisende noch im selben Jahr.
  • 1865: Das Dampfschiff Sultana explodiert mit 2.300 Passagieren an Bord, die meisten von ihnen ehemalige Soldaten des Sezessionskriegs auf dem Heimweg, auf dem Mississippi River. Mit etwa 1.700 Todesopfern ist es die schlimmste Schiffskatastrophe in der Geschichte der USA.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
1 Minute gedenken: Weniger Unfälle im Job durch mehr Arbeitsschutz in Rosenheim

1 Minute gedenken: Weniger Unfälle im Job durch mehr Arbeitsschutz in Rosenheim

Rosenheim – Der Sturz von der Leiter, die abgerutschte Kettensäge oder das Ausrutschen auf nassem Boden: Wer in Rosenheim auf dem Bau, in der Gebäudereinigung oder in der Landwirtschaft arbeitet, hat jeden Tag aufs Neue ein Risiko, im Job einen Unfall zu haben oder krank zu werden. Davor warnt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz der am 28. April ist.

Die IG BAU Oberbayern ruft Beschäftigte in Rosenheim zu einer Gedenkminute am kommenden Montag, 28. April, zum internationalen „Workers’ Memorial Day“ auf. „Ob auf dem Bau, in der Produktionshalle oder am Schreibtisch: Um 12 Uhr sollte am Montag jeder kurz die Arbeit beiseitelegen und an die Menschen denken, die im Job tödlich verunglückt oder berufsunfähig geworden sind“, so Harald Wulf.
Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Oberbayern fordert die Unternehmen in Rosenheim auf, den Arbeitsschutz zum „Top-Thema“ im eigenen Betrieb zu machen: „Jeder Unfall ist einer zu viel. Die Arbeitssicherheit ist keine lästige Pflicht, sondern ein Muss. Daran darf der Chef keinen Cent sparen. Es gilt: Weniger Unfälle durch mehr Arbeitsschutz“, sagt Wulf.
Der „Workers’ Memorial Day“ steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Die Menschenwürde ist unantastbar – Für ein Recht auf Unversehrtheit bei der Arbeit für alle und überall auf der Welt“. Die IG BAU Oberbayern mahnt: „Auf dem Bau und in der Gebäudereinigung beispielsweise arbeiteten Menschen aus unterschiedlichen Ländern und mit unterschiedlichen Religionen zusammen. Egal, welches Geschlecht sie haben: Es darf keine Beschäftigten erster, zweiter oder sogar dritter Klasse geben. Alle haben den gleichen Arbeitsschutz verdient. Und alle auch die gleiche, gute medizinische Versorgung, wenn ein Unfall passiert. Das ist leider heute noch längst nicht der Fall“, so Harald Wulf.
(Quelle: Pressemitteilung IG Bau / Beitragsbild: Copyright IG Bau, Florian Göricke)