Apfel, Birne, Quitte: Tag der Streuobstwiesen

Apfel, Birne, Quitte: Tag der Streuobstwiesen

Hilpoltstein / Nürnberg / Ansbach / Bayern – Der Tag der Streuobstwiese macht jährlich am letzten Freitag im April auf die Kulturlandschaft und ihre zunehmende Bedrohung aufmerksam, Europaweit finden dann Aktionen statt um das Thema in den Mittelpunkt zu rücken.

Ob Führungen, Workshops, Verkostungen oder Familienprogramm, überall soll die Botschaft deutlich werden: Streuobstwiesen brauchen Aufmerksamkeit und Schutz. Auch in Bayern stellt das Aktionsbündnis Streuobst, ein Gemeinschaftsprojekt von BN (Bund Naturschutz in Bayern), DVL (Deutscher Verband für Landschaftspflege) und LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz), diesen Lebensraum in den Fokus. Streuobstwiesen verbinden nicht nur ökologischen Wert mit kultureller Tradition, sondern bieten auch zahlreichen Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause. 

Immer weniger Streuobstwiesen: Ein Erbe droht verloren zu gehen

Bayern blüht auf: Die Streuobstwiesen im Freistaat zeigen sich jetzt im Frühjahr von ihrer schönsten Seite. „Streuobstwiesen sind lebendige Ökosysteme, die unzählige Insektenarten beherbergen und Vögeln wie dem Gartenrotschwanz oder dem Steinkauz als Nist- und Brutstätte dienen“, erklärt Leonie Gloß vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz. „Insbesondere Bienen und Schmetterlinge profitieren von der langen und gestaffelten Blühphase der Obstbäume, von der früh blühenden Kirschpflaume Mitte März über Kirschen und Birnen bis hin zur Apfelblüte im späteren Frühjahr.“ Horst Schwemmer vom Bund Naturschutz merkt an: „Angesichts des Rückgangs der Insektenpopulationen, über den aktuell viel berichtet wird, wird deutlich, wie wichtig der Erhalt solcher Lebensräume für das Überleben unserer heimischen Artenvielfalt ist.“
Artenreichtum auf Streuobstwiesen entsteht durch eine angepasste, naturschonende Bewirtschaftung. Doch genau diese Form der Nutzung geht zunehmend zurück, weil Streuobstwiesen aufgegeben, bebaut oder in intensiv genutzte Flächen umgewandelt werden. Damit droht ein  Erbe verloren zu gehen. „Zum Erhalt unserer Streuobstwiesen brauchen wir Menschen, die sie auch künftig fachgerecht pflegen“, betont Alena Vogt vom Deutschen Verband für Landschaftspflege. „Nur dadurch bleibt die Vielfalt lebendig.“ Daher erstellt der DVL im Projekt Praxisanleitungen und führt Online-Schulungen mit dem Schwerpunkt Biodiversität und Klimaanpassung durch. So soll das Praxiswissen zum Thema Streuobst bayernweit erhalten und vernetzt bleiben.
Neben ihrer ökologischen Bedeutung haben Streuobstwiesen auch kulinarisch viel zu bieten. Die Vielfalt an alten Obstsorten liefert die Grundlage für Säfte, Marmeladen, Kuchen, Brände, Liköre oder Dörrobst, meist regional produziert und mit kurzer Wertschöpfungskette. Auch das Holz der alten Bäume kann vielseitige Verwendung finden.

Aktionsbündnis lädt zum Streuobst-Tag in Mittelfranken ein

Ein Highlight in Bayern organisiert das Aktionsbündnis Streuobst zusammen mit dem Landschaftspflegeverband Mittelfranken am Sonntag, 27. April von 12 bis 17 Uhr: Auf der Streuobstwiese am Kappelbuck, Landkreis Ansbach (Mittelfranken) laden die Verbände zu einer erlebnisreichen Veranstaltung für die ganze Familie ein. Interessierte können mit Führungen, Kinderprogramm und dem mobilen Streuobstwiesencafé „Gute Luise“ den Lebensraum mit allen Sinnen entdecken.
Weitere Infos gibt es unter: Tag der Streuobstwiese am Hesselberg

Streuobstwiesen: Vielfalt auf allen Ebenen

Streuobstwiesen sind traditionelle, extensiv genutzte Kulturlandschaften, auf denen hochstämmige Obstbäume, oft verschiedener Arten wie Apfel, Birne, Kirsche, Quitte oder Zwetschge, verstreut über eine Wiese verteilt stehen. Die doppelte Nutzung als Obst- und Grünlandfläche schafft eine Strukturvielfalt, die Lebensraum für unzählige Arten bietet. So gedeihen hier nicht nur alte, regionaltypische Obstsorten, sondern auch seltene Wildkräuter, Gräser und Pilze. Gleichzeitig sind Streuobstwiesen Rückzugsorte für eine Vielzahl an Tierarten. Deshalb setzt das Aktionsbündnis Streuobst bayernweit Pflanz- und Pflegemaßnahmen auf Streuobstwiesen um, organisiert Veranstaltungen und vermittelt Wissen unter www.streuobst.dvl.org.
(Quelle: Pressemitteilung LBV, DVL, BN / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Verabschiedung des langjährigen Leiters der Polizeiinspektion Wolfratshausen

Verabschiedung des langjährigen Leiters der Polizeiinspektion Wolfratshausen

Wolfratshausen / Landkreis Bad Tölz – Der langjährige Leiter der Polizeiinspektion Wolfratshausen, Erster Polizeihauptkommissar Andreas Czerweny, tritt zum 1. Mai in seinen Ruhestand ein. Am 25. April wurde er im Rahmen eines Festaktes verabschiedet.

Die Verabschiedung von Herrn Czerweny fand bereits wenige Tage vor dem offiziellen Inkrafttreten des Ruhestandseintritts im Pallaufsaal der Gemeinde Münsing, einer von fünf Gemeinden im Dienstbereich der PI Wolfratshausen, statt.
Polizeipräsident Frank Hellwig begrüßte, neben zahlreichen geladenen Gästen, wie zum Beispiel dem Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Josef Niedermaier, den Bürgermeistern im Zuständigkeitsbereich der Dienststelle sowie den Angehörigen der Justizbehörden, auch zahlreiche Kollegen aus dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd und die persönlichen Gäste von Andreas Czerweny.
Nach einleitenden Worten durch den stellvertretenden Dienststellenleiter, PHK Alexander Möckl, übernahm Polizeipräsident Frank Hellwig das Wort und würdigte die lange Karriere von EPHK Czerweny, der sich nach knapp 40 Jahren in den Diensten der Bayerischen Polizei in den Ruhestand verabschiedet.

Die Laufbahn von Andreas Czerweny

Der 61-jährige verheiratete Familienvater wurde im September 1985 im mittleren Polizeivollzugsdienst eingestellt und absolvierte die Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei in Eichstätt.
Nach erfolgreichem Abschluss arbeitete er unter anderem bei einer Einsatzhundertschaft in Dachau und als Schichtbeamter bei der PI Bad Tölz. Eben bei jener Dienststelle leitete Herr Czerweny nach dem Studium für den Aufstieg in den damaligen gehobenen Dienst auch eine Dienstgruppe und fungierte als Ausbildungsbeamter.
Weiter machte er sich als Leiter der zivilen Einsatzgruppe in Weilheim sowie der im Jahr 2008 neu gegründeten Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim als Führungsbeamter verdient.
Seit Februar 2017 führte er die Polizeiinspektion Wolfratshausen.
Der Polizeipräsident zeigte sich sichtlich beeindruckt von der Karriere von Herrn Czerweny und stellte deutlich heraus, dass die Bayerische Polizei mit ihm auch eine herausragende Persönlichkeit verliere.
Die Nachfolge für den Leiterposten bei der PI Wolfratshausen ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht offiziell geregelt, weswegen noch kein Nachfolger von EPHK Czerweny vorgestellt werden konnte.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Copyright Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Mitmachkurse beim Trachtenverein Alt Rosenheim

Mitmachkurse beim Trachtenverein Alt Rosenheim

Rosenheim – Auch in diesem Jahr bietet der Trachtenverein Alt Rosenheim wieder Kurse zum Mitmachen an. Die erster Veranstaltung, „Boarisch Tanzen“, ist am 29. April.

Der erste Kurs „Boarisch Tanzen“, Dreher, Polka, Walzer und mehr…, beginnt am 29. April, gefolgt von zwei weiteren Kursabenden am 6. und 13. Mai. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Einmal im Monat wird ein öffentlicher Volkstanzübungsabend abgehalten, um das Gelernte zu vertiefen.
Wer das Schuhplatteln lernen will, für den ist der ab 20. Mai beginnende Plattlerkurs für Quereinsteiger das richtige. Die weiteren zwei Kursabende sind am 27. Mai und 3. Juni.
Beide Kurse finden jeweils um 19:30 Uhr im Stadtjugendringsaal im Lokschuppen statt.
Weitere Infos unter: www.trachtenverein-alt-rosenheim.de
(Quelle: Pressemitteilung Trachtenverein Alt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Trachtenverein Alt Rosenheim)

Saisonstart auf den Hütten des Alpenvereins München und Oberland

Saisonstart auf den Hütten des Alpenvereins München und Oberland

München / Bayer / Rosenheim – Am Wochenende nach den Osterfeiertagen starten erste Hütten des Alpenvereins München und Oberland in die neue Saison.  Wie jedes Jahr beginnen die Hütten im Spitzingseegebiet die Saison, bis Anfang Juli haben dann alle bewirtschaftete Alpenvereinshütten des Alpenvereins München und Oberland ihre Türen geöffnet. Eine Liste findet Ihr hier:

Es geht los – die Bergsaison 2025. Entsprechend bereiten sich die derzeit 16 Alpenvereinshütten auf die ersten Bergsportler vor. Die Kühlschränke und Getränkevorräte sind gefüllt, die Zimmer aufgeräumt, die Betten frisch bezogen. So sind die Hütten auf Tages- und Übernachtungsgäste eingestellt. Wie meist sind Übernachtungsplätze auf den Hütten bereits jetzt stark nachgefragt.

Die Hüttenöffnungszeiten des Alpenvereins München und Oberland im Überblick:
  • 26. April Schönfeldhütte
  • 29. April Albert-Link-Hütte
  • 1. Mai Oberlandhütte
  • 16. Mai Reintalangerhütte
  • 22. Mai Knorrhütte
  • 23. Mai Watzmannhaus
  • 28. Mai Höllentalangerhütte
  • 31. Mai Taubensteinhaus
  • 6. Juni Falkenhütte
  • 7. Juni Taschachhaus
  • 9. Juni Münchner Haus
  • 13. Juni Stüdlhütte
  • 15. Juni Heinrich-Schwaiger-Haus
  • 1. Juli Lamsenjochhütte

Bereits geöffnet hat das bewartete DAV-Haus Hammer. Die Johannishütte und die Stüdlhütte haben voraussichtlich noch bis zum 4. Mai für die Skitourensaison offen. Die Johannishütte wird dann Mitte Mai wieder öffnen. Die Vorderkaiserfeldenhütte ist heuer komplett wegen Sanierungsarbeiten geschlossen.
Auf der Hüttenseite des Alpenvereins München und Oberland sind alle Informationen zu Öffnungszeiten sowie Reservierungs- und Tourenmöglichkeiten zu finden. Für alle Touren weist der Alpenverein darauf hin, dass es auf eine gute Tourenplanung ankommt. Wetterbedingungen und Wegbeschaffenheit setzen passende Ausrüstung voraus, vor allem Kälte- und Nässeschutz ist unabdingbar. Mehr Tipps zu alpinen Gefahren im Frühling finden sich hier.
(Quelle: Pressemitteilung Alpenvereins München und Oberland / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls Rosenheim setzen auf den eigenen Nachwuchs: Röckl, Stein, Musin und Achatz rücken in den DEL2-Kader

Starbulls Rosenheim setzen auf den eigenen Nachwuchs: Röckl, Stein, Musin und Achatz rücken in den DEL2-Kader

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim geben, die nächsten Schritte in der Kaderplanung für die Saison 2025/26 bekannt: Mit Anton Röckl, Jannick Stein, Michael Musin und Johannes Achatz rücken gleich vier Spieler aus dem eigenen Nachwuchs dauerhaft in den DEL2-Kader auf.

Alle vier Akteure haben in den vergangenen Jahren die Ausbildung im Starbulls-Nachwuchs durchlaufen und Jannick Stein, Michael Musin und Johannes Achatz konnten bereits erste Einblicke in den Profibereich sammeln, sei es durch Förderlizenzen, Trainingseinheiten mit dem DEL2-Team oder erste Einsätze im Spielbetrieb.
Der 16-jährige Anton Röckl konnte die vergangenen Jahre in der Starbulls U-17 Mannschaft auf sich aufmerksam machen und komplettiert somit das Torhüter Trio für die kommende Saison. Jannick Stein überzeugte in der U20 und in ersten Einsätzen in der DEL2 als offensivstarker Stürmer mit viel Spielübersicht und Ruhe am Puck. Michael Musin, offensivfreudiger Stürmer mit gutem Spielverständnis, konnte im Derby gegen den EV Landshut bereits seinen ersten DEL2 Treffer feiern. Johannes Achatz, ein technisch versierter und läuferisch starker Stürmer, bringt viel Tempo und Spielwitz mit.
Mit der festen Integration der vier Eigengewächse bekräftigen die Starbulls ihren eingeschlagenen Weg, auf nachhaltige Nachwuchsarbeit zu setzen und Talenten aus der Region Perspektiven im Profieishockey zu bieten.

Cheftrainer Jari Pasanen freut sich über die Entwicklung:

„Stein, Musin und Achatz sind schon seit zwei Jahren immer wieder beim Training dabei gewesen. Vor allem aber in diesem Jahr haben alle einen großen Schritt nach vorne gemacht. Sowohl im Training als auch in den Spielen haben die Jungs gute Leistungen gezeigt. Aber auch Anton Röckl ist schon länger bei uns auf dem Radar. Wir gehen davon aus, dass ihnen das Sommertraining nochmal gut tun wird. Wir haben hier vier Rosenheimer Jungs, die bereit sind zu arbeiten und sich weiterentwickeln wollen und freuen uns sehr, alle vier in der kommenden Saison bei uns im Kader zu haben.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Starbulls Rosenheim)

Mit den Rosenheim Cops durch Rosenheim und nach München

Mit den Rosenheim Cops durch Rosenheim und nach München

Rosenheim / München – Ab Juni wird die exklusive Fantour „Auf den Spuren der Rosenheim Cops“ durch Rosenheim und in die Bavaria-Filmstudios angeboten. Das Kontingent ist begrenzt und die Tour wird insgesamt nur sechs Mal in diesem Jahr angeboten.

Die Fantour beginnt jeweils um 10 Uhr mit der Stadtführung „Auf den Spuren der Rosenheim Cops“ zu den Außendrehorten in Rosenheim und mit Geschichten zur Serie. Dann folgt ein Mittagsessen in einem bayerischen Wirtshaus und anschließend geht es per Bus Richtung München.
Nach einem Zwischenhalt mit Fotogelegenheit an der aus der Serie bekannten Kapelle erreicht die Tour gegen 15 Uhr die Bavaria-Filmstadt in München. Die spezielle VIP-Führung zu den Rosenheim Cops gibt es nur an den Tagen der Fantour, Besichtigung des Polizeireviers und der berühmten Kneipe „Times Square“ inklusive. Auch die Hintergründe eines Drehs werden im Rahmen der Führung nähergebracht. Der Bus fährt gegen 17 Uhr zurück nach Rosenheim.
Die exklusive Tour kostet 163 Euro pro Person. Darin enthalten sind die Führungen in Rosenheim und München, die Busfahrt, das Mittagessen sowie ein Fanartikel. Pro Termin ist die Teilnehmerzahl auf 50 Personen begrenzt.
Angeboten wird sie in diesem Jahr sonntags am 1.6., am 29.6., am 6.7., am 27.07., am 10.8. sowie am 21.9.. Weitere Infos sowie die Buchung sind unter rosenheim.jetzt/touristinfo/die-rosenheim-cops zu finden. Telefonische Auskünfte gibt es unter 08031 / 365 9061.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Maisenberg: Finanzielle Unterstützung fürs neue Heim und Fahrzeug der Feuerwehr

Maisenberg: Finanzielle Unterstützung fürs neue Heim und Fahrzeug der Feuerwehr

Engelsberg / Maisenberg / Landkreis Traunstein – Im Rahmen der Jahreshauptversammlung erhielten die Mitglieder der Feuerwehr Maisenberg gleich zwei Spenden, die darauf abzielen, den Start in den eigenen vier Wänden sowie des eigenen Fahrzeugs zu fördern.

Im Rahmen der Versammlung wurde ein Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro durch Andreas Kainzmaier von der Versicherungskammer Bayern aus Traunstein sowie ein symbolischer „erster eigener Feuerwehrschlauch“ an die Feuerwehr Maisenberg überreicht. 450 Euro spendete Nikolaus Maier aus dem Erlösen des Hoffestes.
„Unsere Mitglieder waren in den letzten Jahren schon sehr fleißig und konnten durch viel persönlichen Einsatz bei Festen und Feiern einen guten Zugewinn in der Vereinskasse erwirtschaften“, freut sich Vorstand Bernhard Lex-Huber. Für die Aufstellung und den Unterhalt der Feuerwehr ist zwar grundsätzlich die Gemeinde zuständig, dennoch wollen sich die Maisenberger Feuerwehrleute an den Beschaffungen und Umbaumaßnahmen beteiligen. „Gemäß unserer Satzung haben wir uns auch als Feuerwehrverein neben dem Bereitstellen der aktiven Mannschaft auch der Förderung des Feuerlöschwesens verpflichtet“, so Maisenbergs Vorstand und ergänzt, „dieser Verpflichtung wollen wir auch nachkommen“.
Die Mittel sollen sowohl in die Infrastruktur des neuen Feuerwehrhauses als auch in Ausrüstungsgegenstände für das Löschfahrzeug dienen. „Alle Beteiligten sind bereit, ihren Beitrag zu leisten und wir freuen uns auch weiterhin auf die Unterstützung aus der Bevölkerung“, informiert Lex-Huber. Gemeinde und Feuerwehr arbeiten derzeit Hand in Hand, damit man den Gemeinderatsbeschluss zügig umsetzt. Der Vorstand gab bekannt, dass man derzeit davon ausgehe, dass man noch im laufenden Jahr das neue Heim beziehen könne.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Finanzielle Unterstützung für die Ausstattung der Feuerwehr Maisenberg. Nikolaus Maier (links) und Andreas Kainzmaier von der Versicherungskammer Bayern übergaben der Feuerwehr Maisenberg jeweils einen Spendenscheck. Darüber freuten sich sowohl Vorstand Bernhard Lex-Huber (Zweiter von links) wie auch Kommandant Andreas Spiel (rechts). Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 26. April 

Namenstag haben: Cletus, Consuelo, Helene, Elena, Helen

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Channing Tatum (1980 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)

– Kevin James (1965 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker, der als Hauptdarsteller in der Rolle des „Doug Heffernan“ in der erfolgreichen US-Sitcom „King of Queens“ bekannt wurde.)

– Jet Li (1963 – ist ein chinesischer Schauspieler und Kampfkünstler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1965: Die Deutsche Bundesbank gibt Banknoten über 500 Deutsche Mark aus. Auf ihrer Rückseite ist als Symbol für Ritterlichkeit die Burg Eltz abgebildet.
  • 1803: Bei L’Aigle in der Normandie regnet es Steine vom Himmel. Die französische Akademie der Wissenschaften muss danach einräumen, dass ihre bisherigen Zweifel an der außerirdischen Herkunft früherer Meteorsteine falsch waren.
  • 1923: Der britische Prinz und spätere König Georg VI. heiratet Elizabeth Bowes-Lyon. Nach dem Tod ihres Gatten im Jahr 1952 genoss sie als Queen Mum im Volk große Sympathie.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Scott Feser verstärkt die Offensive der Starbulls Rosenheim

Scott Feser verstärkt die Offensive der Starbulls Rosenheim

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim treiben ihre Kaderplanung für die Saison 2025/26 weiter voran und können mit Scott Feser einen erfahrenen Angreifer als Neuzugang präsentieren. Der 29-jährige Deutschkanadier wird in der kommenden Spielzeit erstmals das grün-weiße Trikot tragen.

Feser kommt mit vier Jahren DEL2-Erfahrung nach Rosenheim. In den vergangenen Jahren zählte der Linksschütze bei den Eispiraten Crimmitschau zu den Leistungsträgern. Mit seiner Torgefährlichkeit, Übersicht und Spielintelligenz bringt er genau die Qualitäten mit, die das Offensivspiel der Starbulls bereichern sollen.
Cheftrainer Jari Pasanen zur Verpflichtung: „Scott ist ein sehr kompletter Spieler, der sowohl als Scorer als auch als Arbeiter überzeugt. Er kennt die Liga gut, bringt Führungsqualität mit und hat uns mit seiner Spielweise in den vergangenen Jahren immer wieder beeindruckt. Wir freuen uns, dass er sich für Rosenheim entschieden hat.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Starbulls Rosenheim)

Frühschoppen mit der Mangfalltaler Musi

Frühschoppen mit der Mangfalltaler Musi

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Am Muttertag, Sonntag, 11. Mai, von 10 bis 12 Uhr kommt die Mangfalltaler Musi zum Frühschoppen-Konzerten nach Bad Aibling zum Brunnenhof.

Seit vielen Jahren tritt das Blechbläser-Quartett mit alpenländischen Weisen und als bayerische Unterhaltungs- und Tanzlmusi auf. Die vier Musikanten sind allesamt im Mangfalltal zu Hause.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Neben der Musik kann man sich zur Feier des Tages mit ein paar Weißwürscht, einer Brotzeit und einer kühlen Halben verwöhnen. Außerdem gibt es verschieden Frühstücks- und Brotzeit-Gerichte, auch in vegetarischer Form.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei zu schlechtem Wetter und kalten Temperaturen findet die Veranstaltung im Kurhaus statt. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Mangfalltaler Musi Copyright Mangfalltaler Musi)

Zum Schutz von Kiebitz, Uferschnepfe und Brachvogel: Beim Mai-Spaziergang auf Wegen bleiben und Hunde anleinen

Zum Schutz von Kiebitz, Uferschnepfe und Brachvogel: Beim Mai-Spaziergang auf Wegen bleiben und Hunde anleinen

Hilpoltstein / Bayern – Viele Vögel bescheren Bayern täglich ein kostenloses Live-Konzert und einige haben jetzt bereits ersten Eier gelegt. Auch Kiebitz, Brachvogel und Feldlerche haben schon mit der Brut begonnen. Von den Menschen ist nun Rücksicht gefragt, darauf macht der LBV aufmerksam.

„Wir freuen uns sehr, dass viele die Natur bei uns in Bayern genießen wollen. Doch unser Outdoor ist das Zuhause von zahlreichen Tier- und Pflanzenarten, in das der Mensch bei seinen Urlaubs- und Freizeitaktivitäten eindringt. Gerade in der startenden Brutsaison sind viele unserer bayerischen Vögel besonders empfindlich gegenüber Störungen“, sagt der Landesfachbeauftragte Dr. Andreas von Lindeiner vom bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz). Damit der tierische Nachwuchs möglichst sicher durch die erste Zeit kommt, appelliert der LBV an Spazierende, Freizeitsportler und Hundehalter, noch bis Ende Juli für Brutvögel und andere Wildtiere auf Wegen zu bleiben und Hunde anzuleinen.

In der Natur auf dem Weg bleiben und Tiere Schützen

Viele Naturbegeisterte zieht es über das lange Wochenende des 1. Mai raus ins Grüne. An schönen Tagen sind die Wege an Wiesen und Feldern gut besucht. Besondere Rücksicht ist bei Feld- und Wiesenvögeln geboten, die ihre Eier auf dem Boden ausbrüten. Da Nester und Küken oft gut getarnt sind, ist den meisten Spaziergängern nicht bewusst, dass Ihre Störungen eine Gefahr für die Vögel sind. „Kiebitz, Uferschnepfe und Brachvogel ziehen auf den Feldern ihre Jungen groß. Freilaufende Hunde mit ihren feinen Spürnasen sind für Vogeleltern bereits stressig, wenn sie nur zufällig nahe am oder übers Nest laufen. Wiederholte Störungen können dazu führen, dass die Elternvögel die Nester aufgeben oder Jungvögel weniger Zeit für die Nahrungssuche haben und dadurch verhungern“, sagt Andreas von Lindeiner.
In Naturschutzgebieten ist es in den meisten Fällen verboten, querfeldein zu spazieren oder Hunde frei umher laufen zu lassen. „Eine intakte Natur ist für uns Menschen besonders wertvoll. Nur wenn wir rücksichtsvoll damit umgehen, können wir auch in Zukunft diese besonderen Orte erleben und genießen“, so der Landesfachbeauftragte. „Mich freut es besonders, dass unsere Appelle an die Jäger, in Wiesenbrütergebieten auf die störungsintensive Maibock-Jagd zu verzichten, in den meisten sensiblen Gebieten Gehör gefunden haben, wie unsere Betreuenden vor Ort berichten.“ Abendliche oder nächtliche Störungen durch die Jagd bedeuten erheblichen Stress und zusätzliche Gefahren für die Vögel und ihren gerade schlüpfenden Nachwuchs. Das gilt vor allem wenn die geschossenen Rehe mit Fahrzeugen aus den Wiesen geborgen werden.

Andere auf das Thema ansprechen: Hunde an der Leine lassen

Wer in der Brutsaison jemandem mit freilaufendem Hund begegnet, sollte die Person freundlich auf die brütenden Vögel in den umliegenden Wiesen und Feldern hinweisen. Viele Hundehalter wissen davon gar nichts und ihnen ist deshalb die Gefahr nicht bewusst. Der LBV empfiehlt beim Ansprechen von unbedarften Verhaltensweisen in der Natur, Person von Sache stets zu trennen. „Unterstellungen lösen oft nur Widerstand und Ärger aus und bewirken zumeist das Gegenteil. Ein wertschätzender Umgang mit der Natur geht mit einem wertschätzenden Umgang mit den Menschen einher“, betont Andreas von Lindeiner.
Weitere Informationen sowie ein kostenloses Faltblatt mit Tipps für den Spaziergang mit Hund finden sich unter: www.lbv.de/hunde
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen vom 4. bis 8. sowie 15. bis 17. Mai auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg Fahrplanabweichungen, Teilausfälle und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Sonntag, 4., bis Donnerstag, 8. Mai sowie von Donnerstag, 15., bis Samstag, 17. Mai, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es nachts in beiden Richtungen bei einzelnen Zugfahrten zu Fahrplanabweichungen, Teilausfällen zwischen Freilassing und Salzburg beziehungsweise teilweise ab/bis Übersee sowie Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen abschnittsweise zwischen Rosenheim und Freilassing. Die Busse fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)