BRK-Aktion: Tag der Läden

BRK-Aktion: Tag der Läden

Rosenheim – „Secondhand ist Trend.“ unter diesem Motto laden die Kleiderläden des Roten Kreuzes bayernweit zum ‚Tag der Läden‘ ein. Am 26. September gibt es in allen „Gutes aus zweiter Hand“-Läden im Landkreis Rosenheim ein besonderes Schmankerl: jedes Kleidungsstück kostet nur 1,50 Euro.

In den sechs BRK-Kleiderläden im Landkreis können umwelt- und preisbewusste Kunden das ganze Jahr über chice, trendige und ausgewählte Second-Hand-Mode einkaufen. Dort gibt es am Donnerstag, 26. September, jedes Kleidungsstück zum Schnäppchenpreis von 1,50 Euro.
Die Kleiderläden befinden sich hier und haben am Donnerstag geöffnet von:

  • Bad Endorf, Moosbauerplatz 8, geöffnet 9 bis 12 Uhr und 15  bis 18 Uhr
  • Kolbermoor, Rosenheimer Straße 7, geöffnet 10 bis 13 Uhr und 15 bis bis 18 Uhr
  • Oberaudorf, Rosenheimer Straße 8, geöffnet 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr
  •  Raubling, Wendelsteinstraße 4, geöffnet 10 bis 13 Uhr und 15 und 18 Uhr
  •  Rosenheim, Samerstraße 27a, geöffnet 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr
  •  Wasserburg, Im Hag 13, geöffnet 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

„Unsere Kleiderläden sind Einkaufsorte für alle. Secondhand wird immer mehr zum Trend. Unsere Kleiderläden sind wahre Schatztruhen, in denen zunehmend auch mehr junge Leute stöbern“, sagt Gitti Baumann, Leiterin der Läden. „Mit der Abgabe eigener Kleidung kann man gut erhaltenen Kleidungsstücken ein zweites Leben schenken und der Wegwerfmentalität ein deutliches ‚Nein‘ entgegensetzen.“
Den BRK-Kleiderläden kann man gut erhaltene Kleidung spenden. Der Ladenbetrieb wird in erster Linie von ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben.
Für die fünf Läden im Landkreis werden noch ehrenamtliche Helfer gesucht. Wer ein Teil des Teams werden möchte, kann sich in den Läden informieren.
Informationen zu den BRK-Kleiderläden gibt es unter www.brk-rosenheim.de/laden
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Feuerwanze als Star des Insektensommers

Feuerwanze als Star des Insektensommers

Hilpoltstein / Bayern – Die Feuerwanze macht das Rennen: Beim diesjährigen Insektensommer wurde der auffällige Krabbler von den Bürgern in Bayern mit über 5.000 Individuen am häufigsten gemeldet.

„Wanzen sind spannende Tiere, über die aber nur wenige Leute etwas wissen. Häufig werden sie mit Käfern verwechselt oder Menschen ekeln sich vor ihnen. Deswegen haben wir die Feuerwanze mit unserer diesjährigen Entdeckungsfrage bewusst in den Fokus der Aktion gestellt“, erklärt die LBV-Insektenexpertin Tarja Richter. „Wir freuen uns, dass mehr Menschen als in den vergangenen Jahren den rot-schwarzen Sechsbeiner erkennen und ihre Artenkenntnis damit erweitern konnten.“ Wohl fühlt sich die Feuerwanze häufig in Gärten. Um ihr und anderen Krabblern einen Lebensraum zu bieten, appelliert der LBV an Gartenbesitzende, auf eine naturnahe Gestaltung ihres Grundstücks zu setzten. Davon profitiert jede auch selbst: Als unermüdliche Gärtner der Natur sorgen Insekten durch Bestäubung, Bodenaufbereitung und natürliche Schädlingsbekämpfung dafür, dass der Garten im Sommer wunderbar erblüht.
Auch wenn im Insektensommer fast überall gezählt werden kann, kommen die meisten Meldungen aus dem eigenen Garten. Denn Insekten sind ein wichtiger Bestandteil des dortigen Ökosystems. Sie sind nicht nur Bestäuber, sondern auch Nahrungsquelle für andere Tiere. Bei Vögeln wie Hausrotschwanz oder Schwalben stehen Insekten ganz oben auf dem Speiseplan. „Die Zerstörung ihres Lebensraums, weniger Pflanzenvielfalt und der Einsatz von Pestiziden gefährden Insekten immens. Gärten können deshalb ein wichtiger Rückzugsort sein. Schon auf kleiner Fläche kann man viel für die Sechsbeiner tun, zum Beispiel mit verschiedenen Wildblumenarten, Totholzhaufen oder Nisthilfen“, sagt Tarja Richter.

Kein gutes Jahr für Falter

Von einem reichen Angebot mit heimischen Blühpflanzen profitieren unter anderem Schmetterlinge. Viele von ihnen, wie beispielsweise der Admiral, wurden im Rahmen der diesjährigen Aktion nur selten gesichtet. „Dieses Jahr war kein gutes Jahr für Falter. Das bestätigen auch die Ergebnisse anderer Studien. Neben dem generellen Lebensraumverlust und dem Einsatz von Pestiziden, hat sich dieses Jahr auch der viele, oft heftige Regen im Frühsommer negativ auf die Populationen ausgewirkt“, so die LBV-Insektenexpertin. Ein heftiger Schauer kann Eier und Larven zerstören.
Auch auf Wespen hatte der verregnet Frühsommer Auswirkungen. Bei der Mitmachaktion wurden sie etwas seltener gesichtet als während den Zählungen in den Jahren 2023 und 2022. „Trotzdem kommt es jetzt im Spätsommer vielen Mensch so vor, als würde es besonders viele Wespen geben“, erklärt Tarja Richter. Der Grund dafür: Ausgewachsene Wespen ernähren sich untern anderem von einem zuckerhaltigen Saft, den die Larven produzieren. Wenn es keine Larven mehr gibt, fällt diese Nahrungsquelle weg. „Dann kommen die Wespen auf der Suche nach etwas Süßem zu uns und werden von Eis, Saft oder Obstkuchen angezogen“, weiß die Insektenexperten.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rad-Entdecker Tour rund um Prien

Rad-Entdecker Tour rund um Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Montag, 9. September, geht es auf einer geführten Radl-Tour zu weniger bekannten aber durchaus spannenden Ecken in der Seegemeinde Prien.

Von Prien aus fahren die Teilnehmender gemeinsam mit Reinmund Hobmaier zum E-Werk, das um die Jahrtausendwende gebaut worden ist und somit ein Relikt aus den Anfängen der Stromgewinnung in Bayern darstellt. Nach einer kurzen Führung radelt die Gruppe weiter über Nebenstraßen in den hügeligen Westen von Prien. Mit Blick auf die Alpenkette geht es vorbei an den landwirtschaftlichen Flächen der Direktvermarkter mit einem kurzen Stopp. Ein nahezu unbekanntes Kulturgut ist das alte Moorbad von Atzing. Darin haben schon königliche Hoheiten gebadet, jetzt dient das Gewässer als Löschweiher für die Feuerwehr. Ebenfalls nur wenigen Leuten bekannt ist der Weinberg von Zacking. Dort gibt es eine kurze Führung und Antworten zu allen Fragen rund um das Thema Weinbau im Chiemgau. Eigenes Fahrrad nicht vergessen. Treffpunkt zu der dreistündigen, rund 20 Kilometer langen Tour ist um 10 Uhr am Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11. Durchgeführt vom ADFC, Anmeldung erforderlich bei Reinmund Hobmaier unter Telefon +49 8051 61917. Erwachsene bezahlen 10 Euro, mit Gästekarte/Einheimische 8 Euro und ADFC-Mitglieder 3 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

LBV gibt Tipps zum nachhaltigen Umgang mit Grünschnitt

LBV gibt Tipps zum nachhaltigen Umgang mit Grünschnitt

Hilpoltstein / Bayern – In den vergangenen Sommerwochen ist die Vegetation vielerorts regelrecht explodiert, für den ein oder anderen Gartenbesitzenden kommt nun die Zeit für einen Pflegeschnitt, um die Wuchsform zu korrigieren. Der LBV gibt Tipps zum nachhaltigen Umgang mit Grünschnitt.

Ein radikales Zurücksetzen der Hecke ist gesetzlich erst ab Oktober erlaubt. Auch bei der Entsorgung des Grünschnitts sind einige Regeln zu befolgen. „Wenn Menschen ihre Gartenabfälle im Wald oder an anderen Orten in der Landschaft entsorgen, ist das nicht nur illegal, sondern führt in manchen Fällen auch zu biologischen Problemen. So können unter anderem gebietsfremde Pflanzen in das bestehende Ökosystem gelangen und heimische Arten verdrängen“, erklärt die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. Der Naturschutzverband gibt deshalb Tipps zu verbraucher- und umweltfreundlichen Alternativen.

Im eigenen Garten weiterverwenden

In den vermeintlichen Abfällen sind wichtige Nährstoffe gespeichert, die dem Ökosystem im Garten durch eine sachgemäße Kompostierung wieder zugeführt werden können. „Mit einem Komposthaufen hat man eine ökologische und preiswerte Alternative zum Kunstdünger und verwandelt seinen Garten in eine Kreislaufwirtschaft“, erläutert Angelika Nelson. Der Komposthaufen ist deshalb zentraler Bestandteil eines Naturgartens. Auch die Anlage einer Benjes-Hecke – dabei werden Zweige, Äste und Gehölzmaterial locker aufeinandergeschichtet – oder eines Reisighaufens, sind gute Optionen, die vielen Tieren Lebensraum bieten. Rasenschnitt, Blätter, abgestorbene Pflanzen und Äste können auch zum Mulchen verwendet werden. „Durch diese Abdeckung des Bodens mit organischen Materialien bleibt er locker und trocknet weniger schnell aus. Das ist gerade beim momentan heißen Wetter ein guter Bodenschutz und spart Gießwasser, schützt den Boden aber auch bei starkem Regen vor Erosion“, so die Biologin.

Kommunale Grüngut-Annahmestellen und Biotonne

Will man den Grünschnitt aus dem Garten entfernen, kann dieser, meist bis zu einem Kubikmeter, bei kommunalen Grüngut-Annahmestellen kostenlos abgegeben werden. Dort werden die Gartenabfälle fachgerecht weiterverarbeitet. Auch die Entsorgung in der eigenen Biotonne ist vielerorts eine Möglichkeit. Dabei ist es wichtig, auf lokale Regelungen zu achten.

No-Gos für Gartenabfälle: Im Wald entsorgen oder verbrennen

Auf keinen Fall sollten Gartenabfälle im Wald oder an anderen Orten in der Natur entsorgt werden. „Viele Menschen sind sich der Konsequenzen nicht bewusst. Die meisten Waldböden sind von Natur aus nährstoffarm und viele heimische Pflanzen, wie Wald-Wachtelweizen und Preiselbeere, sind daran bestens angepasst. Eine Entsorgung von Gartenabfällen im Wald gleicht einer hochdosierten Düngung des Bodens, da das kompostierte Material nicht verteilt wird. Am Ende wachsen dort nur noch Brennnesseln und Brombeeren und verdrängen Farn- und Blütenpflanzen, die es weniger nährstoffreich mögen „, so Nelson.
Mit Gartenabfällen gelangen außerdem auch nicht heimische Gehölze und Stauden in die Natur, die heimische Pflanzen verdrängen, was wiederrum Auswirkungen auf die daran angepassten Tierarten hat. Dazu gehören invasive Arten wie das Indische Springkraut oder der Japanische Staudenknöterich, die sich rasant ausbreiten und bereits vielerorts in Bayern Probleme bereiten. „Wer sich im Frühling an Maiglöckchen, Buschwindröschen oder Schlüsselblumen am Waldrand erfreut sollte sich bewusst sein, dass schon eine dünne Schicht hier abgelagerter Gartenabfälle diese Vielfalt zerstören kann“, sagt die Biologin. Zudem ist die Entsorgung im Wald gesetzlich verboten und kann ein Bußgeld von bis zu 1300 Euro nach sich ziehen.
Der LBV appelliert außerdem an die Bürger, die Gartenabfälle unter keinen Umständen offen zu verbrennen. Beim Verbrennungsprozess im Garten werden sehr viele Schadstoffe und Feinstaub freigesetzt. Das liegt daran, dass das Material meistens noch sehr feucht und die Luftzufuhr nicht ausreichend ist. Es kommt so zu einer unvollständigen Verbrennung mit sehr starker Rauchentwicklung. „Bei der aktuellen Trockenheit wäre ein solches Vorgehen darüber hinaus absolut fahrlässig. Die trockene Vegetation fängt unglaublich schnell Feuer“, mahnt Angelika Nelson.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Drei Staatspreise für RoMed-Absolventen

Drei Staatspreise für RoMed-Absolventen

Rosenheim – Die RoMed Kliniken freuen sich über den erfolgreichen Abschluss von sieben Auszubildenden. Besonders hervorzuheben ist der herausragende Erfolg von drei Absolventinnen, die ihre Ausbildung mit einem Staatspreis abschließen konnten, eine beeindruckende Anerkennung für ihre außergewöhnlichen Ergebnisse.

„Wir sind sehr stolz auf die Leistungen unserer Absolventen. Der gelungene Berufsabschluss ist nicht nur der Beginn einer vielversprechenden Karriere, sondern auch ein Beweis für die hohe Qualität unserer Ausbildung“, betont Christine Halfstad, die Personalleiterin des Klinikverbundes. Auch das Ausbilderteam zeigte sich begeistert und hob hervor, wie engagiert die jungen Fachkräfte während ihrer Lehrzeit waren. Dies habe sich nun in den verdienten Staatspreisen ausgezahlt.
Der Klinikverbund bietet ein breites Spektrum an Ausbildungen. Von der Pflegefachkraft, dem Medizinischen Technologen für Radiologie, dem Anästhesie- oder Operationstechnischen Assistenten über den Fachinformatiker bis hin zu kaufmännischen Berufen, die Möglichkeiten sind vielfältig. Interessierte Bewerber können sich jederzeit über die aktuellen Angebote auf der Website des Klinikverbundes unter www.romed-arbeitgeber.de informieren.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links Rebecca Franke, Ausbilderin kaufmännische Berufe sowie Ausbildungsbeauftragte Medizinische Fachangestellte, Florian Heinrich, Ausbilder für Fachinformatiker für Systemintegration, Max Schädler, Fachinformatiker für Systemintegration, Lilly Ziegler, Kauffrau im Gesundheitswesen, Lisa Thusbaß, Kauffrau im Gesundheitswesen (Staatspreis), Melanie Thuspaß, Medizinische Fachangestellte, Kathrin Küster, Funktionsleitung Herzkatheterlabor, Christine Halfstad, Personalleitung, Tamina Pusch, Kauffrau für Büromanagement, Barbara Fischbacher, Schwerbehindertenbeauftragte. Copyright RoMed Kliniken)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 8. September.

Namenstag haben:  Adrian, Adriano, Allan, Belina, Korbinian, Sergius, Serge, Stephan

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Avicii (1989 – war ein schwedischer DJ und Musikproduzent, der nachdem er 2010 mit Singles wie „My Feelings for You“ und „Seek Bromance“ bekannt wurde.)

– Martin Freeman  (1971 – ist ein britischer Schauspieler.)

– Wibke Bruhns (1938 – war eine deutsche Journalistin, Autorin und Nachrichtensprecherin, die als erste Frau im westdeutschen Fernsehen in der ZDF-Sendung „heute“ Nachrichten verlas.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1915: In Großbritannien wird der erste von Ingenieur William Tritton entwickelte Panzerkampfwagen fertiggestellt.
  • 1504: Michelangelo präsentiert auf der Piazza della Signoria in Florenz die legendäre, über 4 m hohe David-Statue.
  • 1966: Die erste Folge der Fernsehserie Star Trek wird in den USA ausgestrahlt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 7. September.

Namenstag haben:  Otto, Ralph, Regina, Stefan, Markus, Melchior

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Caroline Peters (1971 – ist eine deutsche Theater- und Fernseh-Schauspielerin, die Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater ist.)

– Dirk Roßmann (1946 –  ist ein deutscher Unternehmer, der mit dem von ihm gegründeten ersten Selbstbedienungs-Drogeriemarkt Deutschlands 1972 in Hannover die heute internationale Drogeriemarktkette „Rossmann“ begründete.)

– Buddy Holly (1936 – war ein bedeutender US-amerikanischer Sänger und Komponist und ein einflussreicher Pionier des Rock’n’Roll.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1949: Die Deutsche Bundespost gibt ihre erste Briefmarke heraus. Thema: „Eröffnung des ersten Deutschen Bundestages“.
  • 1911: In Hamburg wird der Elbtunnel, der erste Flusstunnel auf dem europäischen Kontinent, eröffnet.
  • 1950: Auf Weisung der Führung der DDR wird mit der Sprengung des Berliner Schlosses begonnen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Einrichtungs- und Besatzvorschläge für kleine Aquarien

Einrichtungs- und Besatzvorschläge für kleine Aquarien

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Von farbenfrohen Fischen über dekorative Wasserpflanzen bis hin zu Garnelen oder Schnecken: Auch Aquarien mit geringem Fassungsvermögen bieten Möglichkeiten für die Gestaltung abwechslungsreicher Unterwasserwelten.

„Kleine Aquarien erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit. Der Nachbau einer kleinen Unterwasserwelt spricht viele Interessierte an“, so Jonas Liebhauser, Fachreferent für Heimtiere beim Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V. (BNA).
Die kleinsten Becken nennt man Nanoaquarien. Das Wort „nano“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „sehr klein“ oder „winzig“. In der Praxis haben Nanoaquarien oftmals eine Kantenlänge von 30 bis 50 Zentimetern und weniger als 54 Liter Fassungsvermögen.

Kleinaquarien im rechtlichen Kontext

Für die dauerhafte Haltung von Zierfischen fallen sie damit aus, denn in Deutschland gelten 54 Liter als Mindestmaß dafür. So hat es das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in einem Gutachten festgelegt. Dies entspricht einem Standardmaß von 60 mal 30 mal 30 Zentimetern. Die kleineren Nanoaquarien eignen sich daher mit gewissen Einschränkungen nur für Wasserpflanzen und/oder für die Haltung kleinbleibender wirbelloser Tiere, wie etwa Garnelen.

Gut gepflegt

Bei der Pflege kleinerer Aquarien, wie zum Beispiel den klassischen Becken für Einsteiger mit 54 Litern Fassungsvermögen, sollte man bedenken, dass die Wasserwerte darin schneller aus dem Lot geraten können als bei größeren Becken. Also nicht zu viele Nähr- und Schadstoffe einbringen beziehungsweise diese rasch wieder entfernen. Das heißt, das Aquarium nur maßvoll mit Fischen besetzen und die Tiere sparsam füttern, ohne dass sie dabei hungern. Außerdem wöchentlich rund 30 bis 50 Prozent des Wassers wechseln und dabei auch einen Teil des Mulms sowie abgestorbene Pflanzenreste entfernen. Zudem sollte man den Filter regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen.

Gut eingerichtet

Eine gute Aquarieneinrichtung orientiert sich an den Bedürfnissen des geplanten Tierbesatzes und es gibt ein paar Must-haves für die Gestaltung. Die Basis ist der Bodengrund: Sand, feiner Kies oder ein Gemisch davon. Diesen gibt es gebrauchsfertig im Fachhandel. Am besten vorab recherchieren, welche Art was mag. So muss der Bodengrund für gründelnde oder vorrangig bodenbewohnende Fischarten beispielsweise sandig sein. Ein weiterer Grundbaustein der Einrichtung sind Wasserpflanzen. Sie bieten Rückzugsmöglichkeiten für die Bewohner und können die Wasserqualität verbessern. Wasserpest, Javamoos und Javafarn etwa sind recht pflegeleicht, prima für Einsteiger; hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass die Arten nicht auf der sogenannten Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten stehen wie die Schmalblättrige Wasserpest Elodea nuttallii.
Das sogenannte Hardscape rundet die Einrichtung ab. Dahinter verbergen sich Gestaltungselemente wie Wurzeln oder Steine. Sie strukturieren das Becken und schaffen ebenfalls Rückzugsorte für Fische und andere Tiere. Zudem eignen sie sich gut zum Aufbinden von Pflanzen. Allerdings geben viele käufliche Wurzeln Huminstoffe ab, die das Wasser verfärben. Am besten sollte man die Wurzeln vorm Einbringen ins Aquarium einige Tage in einem Eimer wässern und regelmäßig das gefärbte Wasser wechseln. Färbt es sich nicht mehr, sind die meisten Huminstoffe abgegeben und die Wurzeln können ins Aquarium umziehen.

kleine Fische
Wie viele Zierfische im Kleinaquarium und welche?

Wichtig ist: kein Überbesatz. Faustformeln aus dem Internet oder aus Fachbüchern sind ein erster guter Anhaltspunkt, um die passende Fischzahl abzuschätzen. Auch bei der Vergesellschaftung verschiedener Arten darf nicht übertrieben werden, zum Wohl der Fische. Meist sind zwei bis drei Arten pro Aquarium optimal.

Lebendgebärende Zahnkarpfen

Am wohl bekanntesten und beliebtesten in der Süßwasseraquaristik sind Guppy (Poecilia reticulata), Platy (Xiphophorus maculatus), Molly (Poecilia sphenops) und Co. Anders als die meisten übrigen Zierfische laichen sie nicht, sondern bringen lebendige Junge zur Welt. Damit sie sich nicht zu stark vermehren, kann man beispielsweise nur männliche Tiere halten. Sie sind auch meist farbenprächtiger.
Für kleine Aquarien werden Mollys und Schwertträger (Xiphophorus hellerii) allerdings zu groß. Guppys, Endler Guppys (Poecilia wingei) und Platys bleiben kleiner und eignen sich daher besser. Empfehlenswert sind Kleingruppen von acht bis zehn Tieren.
Bärblinge und Zwergbarben: Nur etwa ein bis drei Zentimeter, größer werden diese sehr kleinen Karpfenartigen für gewöhnlich nicht. Die farbenprächtigen, friedlichen Tiere lassen sich gut in Gruppen oder kleinen Schwärmen halten. Die Bepflanzung sollte vor allem im unteren Teil des Aquariums stellenweise dicht sein und oben braucht es ausreichend Freiwasser zum Schwimmen. Geeignet sind Smaragdbärbling (Microdevario kubotai), Kardinalfisch (Tanichthys albonubes), Perlhuhnbärbling (Celestichthys margaritatus) oder auch Mosquitorasbora (Boraras brigittae).
Kleine Salmler: Mittlerweile sind mehr als 2.000 Arten von Salmlern bekannt. Einige davon lassen sich gut auch in kleinen Aquarien pflegen, etwa der beliebte Neonsalmler (Paracheirodon innesi). Ein passender Besatz wären zehn Tiere. Infrage kommen auch Feuersalmler (Hyphessobrycon amandae), Längsbandziersalmler (Nannostomus beckfordi) oder Roter Pfeffersalmler (Axelrodia riesei). Wie alle Salmler brauchen sie viel Freiraum zum Schwimmen und Rückzugsmöglichkeiten wie Wurzeln oder Wasserpflanzen.
Panzerwelse: Als Bodenbewohner eignen sich vor allem kleinbleibende Panzerwelse wie Panda-Panzerwels (Corydoras panda), Juli-Panzerwels (Corydoras julii) oder Zwergpanzerwels (Corydoras pygmaeus). Gut sind Gruppen von sechs bis zehn Tieren. Sie suchen im Bodengrund nach Nahrung, daher sollte dieser sandig sein. Panzerwelse sind jedoch keine Resteverwerter: Wie andere Aquarienfische müssen sie gezielt gefüttert werden.
Garnelen und Schnecken als Helferlein: Bunte Garnelen wie zum Beispiel Red Cherry Garnelen (Neocaridina davidi) sind eine Augenweide. Sie können sogar in Nanoaquarien gehalten werden. Außerdem sind sie gut zu vergesellschaften, vor allem mit sehr scheuen Fischen. Allerdings sollten die Garnelen nicht auf dem Speiseplan der jeweiligen Fische stehen. Zudem stellen verschiedene Garnelen unterschiedliche Ansprüche ans Wasser. Vorab also gut recherchieren. Schnecken von Posthornschnecke (Planorbella duryi) bis Rennschnecke (Neritina) wiederum sind nützliche Helferlein. Sie beseitigen Algenaufwüchse sowie Futter- und Pflanzenreste. Gerade Rennschnecken sind eine gute Wahl: Sie können gut in Süßwasser leben, vermehren sich aber nur in Wasser mit leichtem Salzgehalt.
(Quelle: Pressemitteilung BNA/IVH /Beitragsbild, Foto: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 6. September.

Namenstag haben:  Alexis, Bertram, Gundolf, Magnus

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Carly Fiorina (1954 –  ist eine US-amerikanische Geschäftsfrau, die unter anderem als CEO des US-amerikanischen Technologieunternehmens „Hewlett-Packard“ zu den bekanntesten Managerpersönlichkeiten der 2000er-Jahre zählt.)

– Norman Joseph Woodland (1921 –war ein US-amerikanischer Ingenieur, der zusammen mit Bernard Silver abgeleitet vom Morsecode den Strichcode erfand.)

– Frank Stronach (1932 – ist ein österreichischer Unternehmer, der unter anderem mit „Magna“ eines der größten Unternehmen der Autozulieferindustrie Nordamerikas gründete und aufbaute.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1986: Das Museum Ludwig und die Philharmonie werden in Köln eröffnet.
  • 1978: Der Mesa-Verde-Nationalpark im Südwesten Colorados wird zum Weltnaturerbe erklärt.
  • 2007: Der Graupapagei Alex stirbt. Er konnte Objekte nach verschiedenen Eigenschaften sortieren und bis 6 zählen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Totholzhecke im Garten: vielfältiger Lebensraum für Tiere

Totholzhecke im Garten: vielfältiger Lebensraum für Tiere

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Totholz dient als Lebensraum für viele Organismen, von Bienen und Käfern bis hin zu kleinen Säugetieren. Ein Totholzhaufen im Garten kann so vielen Tieren ein schönes Zuhause bieten.  

Die Ursprünge der Totholzhecke

Die Brüder Heinrich und Hermann Benjes haben Totholzhecken erfunden. Für solche nach ihnen benannten Benjes-Hecken werden unter anderem Äste und Zweige locker übereinander gestapelt, eine biologische Verwertungsmöglichkeit für Grünschnitt und zugleich ein neuer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, die sich auf natürliche Weise ansiedeln. Nach einer gewissen Zeit ist die Hecke eingewachsen und unterscheidet sich nicht mehr wesentlich von gewöhnlichen Hecken.

Mit Hammer und Pfosten

Der Standort spielt für das Gelingen des Projekts kaum eine Rolle. Im Schatten, Halbschatten oder in der Sonne werden sich verschiedene Pflanzen ansiedeln, je nach deren Präferenz.
Für den Bau unentbehrlich sind Vorschlaghammer und Metermaß. Sonst werden nur wenige Materialien benötigt. Die Pfosten zur Stabilisierung der Benjes-Hecken sollten aus stabilem und witterungsbeständigem Holz sein, wie Kiefer oder Lärche. Alternativ kann auch korrosionsbeständiges Metall verwendet werden. Für die Abstände ist in erster Linie der eigene Geschmack maßgebend. Bewährt haben sich Zwischenräume von 40 bis 100 Zentimetern. Je kürzer, desto mehr Stabilität. Die Tiefe der Hecke kann zwischen 50 und 100 Zentimetern betragen. Am besten ein Maß wählen, das die Arbeit an der Hecke nicht zusätzlich erschwert. Sobald alle Pfosten mindestens 30 Zentimeter tief in der Erde stecken, kann man damit beginnen, die Benjes-Hecke aufzufüllen. Mit den Jahren werden vielleicht einige Stützpfosten morsch. Diese sollte man dann durch neue Pfosten ersetzen.

Schicht für Schicht gut gepflegt

Die Gestaltung und richtige Pflege beginnt bereits mit der Wahl des Füllmaterials. Eine hervorragende Grundlage sind frische Zweige von Obstbäumen oder Heckenpflanzen. Eine Ausnahme dabei ist der Kirschlorbeer, denn sein Laub braucht Jahre, um zu verrotten. Wegen des Harzgehaltes sollte man auch auf frische Äste von Nadelgehölzen verzichten. Bei der Erstbefüllung sollte das Füllmaterial aus den Zweigen etwas verdichtet werden. Ist dies geschehen, werden die ersten Pflanzen, die davon profitieren möchten, nicht lange auf sich warten lassen. Brombeere und Brennnessel zum Beispiel besiedeln die Benjes-Hecke in der Regel sehr schnell. Ihren Wuchs daher anfangs besser radikal zurückschneiden, damit auch andere Pflanzen eine Chance bekommen. Vor allem den Rückschnitt von Brombeeren nicht wieder als Füllmaterial in die Benjes-Hecke einbringen. Denn Brombeeren wachsen nicht nur sehr schnell, das Schnittgut zieht bei geeigneten Bedingungen auch wieder Wurzeln. Die Beeren würden die Totholzhecke bald komplett vereinnahmen.
Soll sich die Totholzhecke möglichst rasch entwickeln, kann sie auch aktiv bepflanzt werden: Königskerze, Natternkopf, Kornelkirsche, Weißdorn und Staudenwicke sind nur ein paar Beispiele geeigneter Pflanzen.
Für die dauerhafte Gestaltung gibt es keine Normen oder Konventionen. Von Zeit zu Zeit sollte nur neues Schnittgut oder vielleicht auch etwas Erde nachgefüllt werden. Zudem sind unbedingt die vom Bundesnaturschutzgesetz vorgegeben Schnitt- und Pflegezeiten zu beachten: Das heißt kein größerer Rückschnitt an Bäumen oder Sträuchern zwischen 1. März und 30. September. Denn das stört brütende Vögel und zerstört gegebenenfalls auch ihr Nest.

Eine Biene
Welche Tiere finden Zuflucht?

Totholz ist ein wertvoller Lebensraum für viele wirbellose Tiere, etwa für Wildbienen, Käfer, Spinnen und viele mehr. Auch Vögel wie Amseln, Heckenbraunellen oder der Zaunkönig, einer der kleinsten europäischen Vögel, schätzen die Rückzugsmöglichkeiten in der Hecke. Sie bauen dort Nester und ziehen ihre Jungen auf. Je tiefer die Totholzhecke ist, umso schwerer kommen auch Katzen und andere Räuber an die darin lebenden Tiere heran.
Säugetiere wie Siebenschläfer nisten sich ebenfalls gerne ein. Igel etwa können in der Hecke gut isoliert ihren Winterschlaf halten und finden dort auch zu anderen Zeiten ein sicheres Versteck.
Destruenten wie Regenwürmer zersetzen altes und morsch gewordenes Einfüllgut. Das macht es gelegentlich notwendig, die Hecke mit neuem Material aufzufüllen. Wegen der mittlerweile eingezogenen tierischen Untermieter aber bitte nicht mehr verdichten, sondern einfach nur neues Material auf das alte legen.

Gut geschützt

Die Europäische Vogelschutzrichtlinie und das Bundesnaturschutzgesetz stellen alle in Europa vorkommenden Vögel und Wildbienen unter Schutz. Eine Benjes-Hecke, auch wenn sie noch so klein ist, kann dazu beitragen, viele bedrohte Arten in ihrem Fortbestehen zu unterstützen.
Totholzhecken sind in hiesigen Gärten noch nicht sehr verbreitet. Dabei bieten sie eine effektive Möglichkeit, anfallenden Grünschnitt unterzubringen und gleichzeitig einen neuen Lebensraum zu schaffen. Oft fehlen gerade in neu angelegten Gärten Strukturen für die heimische Flora und Fauna. Solche Strukturen kann Totholz liefern.
Zudem ist jede Benjes-Hecke ein Unikat und eine Auflockerung für den Garten. Die Entwicklung und die neuen Bewohner im heimischen Garten beobachten zu können, bietet Natur- und Gartenfreunden interessante Erfahrungen.
(Quelle: Pressemitteilung BNA/IVH / Beitragsbild: Copyright BNA/IVH, Foto Symbolfoto re)

Klösterlicher Markt und Tag der Volksmusik in Kloster Seeon

Klösterlicher Markt und Tag der Volksmusik in Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Am 14. und 15. September verwandelt sich die malerische Halbinsel rund um Kloster Seeon in ein lebendiges Zentrum für Kunst, Handwerk und Kulinarik. Der Markt am Seeufer findet am Samstag von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr bei jeder Witterung statt, der Eintritt ist frei.

Über 30 Aussteller präsentieren ihre handgefertigten Produkte, von kunstvoller Keramik, über feine Textilien bis hin zu köstlichen Delikatessen, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Für das leibliche Wohl sorgen verschiedene Essens- sowie Getränkestände heimischer Brauereien. Für beide Tage wurde ein vielfältiges Rahmenprogramm für die ganze Familie zusammengestellt. So kann man im Mesnerhaus dem Künstler Bernhard Oberdieck bei seiner Arbeit über die Schulter schauen, wie er in filigraner Weise seine Bilder gestaltet. Am Sonntag finden kostenlose Führungen zur Klostergeschichte oder der Kunst rund um Kloster Seeon statt. Der Klosterladen hat an beiden Tagen durchgehend geöffnet.
Das Fachzentrum „Fisch & Biene“ der Fachberatung für Fischerei des Bezirks Oberbayern ist ebenfalls am Wochenende besetzt und bietet ein vielfältiges Programm für die ganze Familie, unter anderem Fischerbootfahrten. Auf der Bühne am Seeufer vor dem Biergartenbereich gibt am Samstag ab 13 Uhr die „Münchner Banjoband“ ein Nachmittagskonzert mit ihrer Gute-Laune-Musik und sorgt für die musikalische Unterhaltung der Besucher.
Noch mehr Musik wird am Sonntag dem Tag der Volksmusik zu hören sein, der seit vielen Jahren durch den Bezirk Oberbayern gestaltet wird. Die Verantwortlichen des Zentrums für Volksmusik, Literatur und Popularmusik haben für Groß und Klein ein eigenes Programm zusammengestellt. Los geht es um 11 Uhr mit einem Frühschoppen auf der Seeterrasse beziehungsweise in der Klostergaststätte, die Musikanten der Mitteroim Musi sorgen schon am Vormittag für gute Stimmung. Auf der Bühne am Marktgelände spielt das Trio Aufg‘schlagn mit Harfe, Hackbrett und Gitarre von 13 bis 15 Uhr für die Marktbesucher auf, im Anschluss von 15 bis 17 Uhr die Inntaler Schmankerlmusi. Ein Kinder- und Familiensingen steht ebenso auf dem Plan wie eine „Boarische Singstund“ mit Herbstliedern oder ein kleiner Jodelkurs. Die Veranstaltungen finden je nach Witterung im Innenhof von Kloster Seeon bzw. in den Innenräumen statt. Mit einer kurzen Andacht in der ehemaligen Klosterkirche St. Lambert mit geistlichen Volksliedern, Pfarrer Florian Schomers und dem Instrumentalensemble der Volksmusikpflege des Bezirks Oberbayern schließt der Sonntag ab. Mehr Informationen zum Programm online unter www.kloster-seeon.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Der Klösterliche Markt findet in malerischer Kulisse direkt am Ufer des Seeoner Sees statt  Copyright Kloster Seeon)

Programm Copyright Kloster Seeon
Programm Copyright Kloster Seeon
Der kleine Prinz: musikalische Lesung in Prien

Der kleine Prinz: musikalische Lesung in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Samstag, 9. November, um 20 Uhr bringen der Schauspieler August Zirner und der Kontrabassist Kai Struwe eine eigens komponierte Neuinterpretation des Kinderbuchklassikers „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry auf die Bühne des Chiemsee Saals, Alte Rathausstraße 11.

August Zirner fasziniert dabei nicht nur als einfühlsamer Erzähler, der den einzelnen Figuren ihre Stimmen verleiht, er begeistert im Duo mit seinem musikalischen Partner auch als hervorragender Instrumentalist auf der Jazz-Querflöte. Das moderne Märchen handelt von einem in der Wüste abgestürzten Piloten, der auf den kleinen Prinzen trifft. Aus dieser Begegnung entsteht eine berührend-zeitlose Geschichte, die eine wundervolle Botschaft enthält: Ein Plädoyer für Menschlichkeit und Freundschaft.
Eintrittskarten kosten 20 Euro. Kartenvorverkauf und weitere Informationen im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 965660 oder über ticketservice@tourismus.prien.de sowie an allen München Ticket Verkaufsstellen. Abendkasse vor Ort (zwei Euro Aufschlag). Weitere Informationen unter tourismus.prien.de und www.zirner-struwe.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Thomas Willemsen)