Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5. September.

Namenstag haben:  Hermine, Eutyche, Roswitha, Therese, Urs

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Frank Schirrmacher (1959 – war ein deutscher Publizist und Journalist, der als einer der Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und Sachbuchautor immer wieder gesellschaftliche Debatten in Deutschland mit anstieß.)

– Paul Breitner (1951 – ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.)

– Freddie Mercury (1946 –  war ein britischer Musiker und einer der bedeutendsten Rocksänger der 1970er- und 1980er-Jahre, der als Leadsänger der Band „Queen“ mit Hits wie „Bohemian Rhapsody“ berühmt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1899: Christine Hardt aus Dresden lässt ein Frauenleibchen als Brustträger, einen Vorläufer des Büstenhalters, patentieren.
  • 1936: Mit einer Bruchlandung in Neuschottland endet der erste Alleinflug über den Atlantik in Ost-West-Richtung der Pilotin Beryl Markham.
  • 1974: Im ZDF wird die erste Sendung der Quiz-Fernsehshow Der Große Preis mit Wim Thoelke ausgestrahlt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Mehr Lohn für Gebäudereiniger in Rosenheim gefordert

Mehr Lohn für Gebäudereiniger in Rosenheim gefordert

Rosenheim – Sauberer Lohn für saubere Arbeit: Wer in Rosenheim Büros, Schulen, Arztpraxen oder Altenheime sauber hält, der soll dafür schon bald deutlich mehr Geld im Portemonnaie haben. Denn die Stundenlöhne in der Gebäudereinigung sollen um 3 Euro steigen. Das fordert die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU Oberbayern.

Der Mindestlohn der Reinigungsbranche würde dann auf 16,50 Euro pro Stunde nach oben gehen. „Das ist der Lohn, den die meisten Reinigungskräfte in Rosenheim verdienen. Und das muss das neue Lohn-Limit für die harte Arbeit sein, die die Beschäftigten in der Gebäudereinigung leisten“, sagt Harald Wulf.
Der Vorsitzende der IG BAU Oberbayern rechnet vor: „Am Monatsende käme eine Gebäudereinigerin dann auf knapp 2.790 Euro brutto, wenn sie Vollzeit arbeiten kann. Die meisten haben allerdings nur einen Teilzeitjob. Sie sind an den Tagesrandzeiten, frühmorgens und spätabends, im Einsatz. Also dann, wenn die allermeisten Berufstätigen in Rosenheim noch schlafen oder schon ihre Freizeit genießen.“ Die Arbeit in der Reinigungsbranche sei „ein Knochenjob“. Und der gehe an die Substanz: „Der Job ist körperlich anstrengend. Und er fordert vielen vieles ab: Es macht nicht immer Spaß, Schultoiletten in Rosenheim sauber zu machen“, sagt Harald Wulf. Dazu komme ein enormer Zeitdruck. Und oft seien Reinigungskräfte auch mit belastenden Situationen konfrontiert, beim Saubermachen von Kranken- oder Pflegezimmern zum Beispiel.

Auch für Azubis mehr Lohn

„Es wird daher höchste Zeit, in der Gebäudereinigung anständige Löhne zu zahlen. Die Zeiten, in denen sich eine Gebäudereinigerin brav ans Ende der Lohnkette stellt, sind vorbei“, macht Wulf von der IG BAU Oberbayern klar. Immerhin hätten die meisten der rund 420 Beschäftigten der Gebäudereinigung in Rosenheim, darunter viele Mini-Jobber, „keinen einzigen Cent an Inflationsausgleichsprämie“ bekommen. Schon deshalb sei jetzt ein „Nachholbedarf beim Lohn“ für die Reinigungskräfte notwendig. Für einen gelernten Glas- und Fassadenreiniger bedeute dies, dass er künftig ebenfalls 3 Euro mehr und damit 19,70 Euro pro Stunde verdienen müsse, so die Gewerkschaft.
Aber auch der Nachwuchs im Gebäudereiniger-Handwerk soll profitieren: Für Azubis im ersten Ausbildungsjahr fordert die IG BAU ein Plus von 150 Euro pro Monat. Die Vergütung würde dann schon zum Ausbildungsstart bei 1.050 Euro liegen. Im dritten Ausbildungsjahr sollen, so die Forderung der IG BAU, Azubis mit 1.500 Euro pro Monat nach Hause gehen. Das wären 300 Euro mehr als heute. Die Verhandlungen der IG BAU mit dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks gehen in der kommenden Woche in die zweite Runde.
(Quelle: Pressemitteilung IG Bau / Beitragsbild: Copyright IG BAU, Florian Göricke) 

Wer wird Vogel des Jahres 2025?

Wer wird Vogel des Jahres 2025?

Hilpoltstein / Bayern – Gestern, am 3. September, starteten der LBV und sein bundesweiter Partner NABU die fünfte öffentliche Wahl zum Vogel des Jahres, alle können mitmachen und entscheiden, wer der nächste Jahresvogel wird und dem Kiebitz nachfolgen soll.

„Mit Hausrotschwanz, Kranich, Schwarzspecht, Schwarzstorch und Waldohreule stellen sich fünf spannende Kandidaten zur Wahl“, sagt LBV-Vogelexpertin Dr. Angelika Nelson. „Jeder von ihnen steht für ein wichtiges Naturschutzthema und repräsentiert einen gefährdeten Lebensraum, für dessen Bewahrung er im Amtsjahr stehen wird. Wer an der Wahl teilnimmt, hilft uns, der Natur auch 2025 eine Stimme zu geben und einen starken Botschafter für ihren Erhalt zu finden.“
Der Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros) ist ein früher Vogel, schon im ersten Morgengrauen ertönt sein melodischer, lautstarker Gesang. Den Winter verbringt der zierliche Singvogel traditionell in Nordafrika, bleibt aber immer öfter auch in Bayern. Als Insektenfresser ist er vom Rückgang der Insekten durch die intensive Landwirtschaft und naturferne Gärten stark betroffen. Außerdem vertritt er die Gruppe der Gebäudebrüter, die es durch Sanierungen immer schwerer hat, Nistmöglichkeiten in Nischen und unter Giebeln zu finden. Sein Wahlslogan lautet daher: „Mut zur Lücke.“
Mit seinem typischen Trompeten stellt sich der Kranich (Grus grus) zur Wahl. Der Zugvogel ist in vielerlei Hinsicht ein spektakulärer Kandidat. Mit bis zu 116 cm Körperhöhe ist er größer als ein Weißstorch. Seine eleganten Balztänze im Frühjahr und sein Zug in großen Keilformationen im Herbst sind Naturschauspiele, die jedes Jahr viele Menschen anlocken und faszinieren. Ein neuer Zugweg von Ungarn über Österreich führt immer mehr der vielerorts als Glücksvögel bekannten Kraniche auch über Bayern. Weil er Feuchtgebiete zur Rast und Brut braucht, lautet sein Slogan: „Nasse Füße fürs Klima.“
Der etwa krähengroße Schwarzspecht (Dryocopus martius) bewohnt am liebsten Mischwälder mit altem Baumbestand. Im Freistaat liegen seine Verbreitungsschwerpunkt in Mittel- und Unterfranken. Der Vogelkandidat ist leicht zu erkennen: Er ist der größte heimische Specht und sein Gefieder ist bis auf einen tiefroten Mittelscheitel komplett schwarz. Er frisst baumbewohnende Insekten und deren Larven. Seine Bruthöhle mit ovalem Loch hämmert er mit spitzem Schnabel bevorzugt in den Stamm alter Buchen. Er ist der Zimmermann des Waldes, denn seine Höhlen werden von über 60 verschiedenen „Nachmietern“ genutzt, unter anderem von Siebenschläfer, Fledermaus und Hohltaube. „Trommeln für Vielfalt.“ ist darum sein Wahlslogan.

„Freiheit für Flüsse.“ oder „Ohren auf: Natur an.“

Kandidat Nummer vier ist viel scheuer und daher seltener zu sehen als sein weißer Namensvetter: Der Schwarzstorch (Ciconia nigra). Auch er hat lange rote Beine und einen langen Schnabel. Doch sein Gefieder ist überwiegend schwarz mit grünlich violettem Metallglanz. Er lebt zurückgezogen in Auwäldern sowie feuchten Laub- und Mischwäldern der Mittelgebirge Bayerns. Im Gegensatz zum Weißstorch meidet er die Kulturlandschaft. Zur Nahrungssuche begibt er sich häufig an Gewässer, wo er unter anderem Frösche und Fische fängt. Daher sein Wahlspruch: „Freiheit für Flüsse.“
Die Waldohreule (Asio otus) ist nach dem Waldkauz die zweithäufigste Eule in Bayern. Optisch ähnelt sie dem Uhu, ist aber kleiner und schlanker. Ihre „Ohren“ sind keine, sondern Federpuschel, die nicht zum Hören dienen. Die Waldohreule lebt in Wäldern mit offenen Flächen in der Nähe, wo sie Mäuse jagt. Sie nistet gern in alten Krähennestern. Im Winter ruhen mehrere Vögel an einem Gemeinschaftsschlafplatz im dichten Geäst, oft auch im Siedlungsgebiet. Wie alle Eulen kann sie völlig geräuschlos fliegen. Bei der nächtlichen Jagd ortet sie ihre Beute akustisch. Ihr Wahlslogan: „Ohren auf: Natur an.“
Gestern um 9 Uhr wurde das virtuelle Wahllokal unter www.vogeldesjahres.de freigeschaltet. Bis zum 10. Oktober, 11 Uhr, kann abgestimmt werden. Noch am selben Tag wird der Sieger bekanntgegeben. Der „Vogel des Jahres“ wurde in Deutschland erstmals im Jahr 1971 gekürt. Seit 2021 wird er durch eine öffentliche Wahl bestimmt.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 3. September.

Namenstag haben:  Ida, Iris, Irmgard, Remaklus, Rosa, Rosalie, Suitbert

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Beyoncé Knowles (1981 –  ist eine US-amerikanische R&B-Sängerin, die als Mitglied von „Destiny’s Child“ bekannt wurde.)

– Erwin Teufel (1939 – ist ein deutscher CDU-Politiker, der von 1991 bis 2006 langjähriger Ministerpräsident des Bundeslandes Baden-Württemberg war.)

– David Garrett (1980 – ist ein deutsch-US-amerikanischer Violinist, der seit Mitte der 2000er mit seinem Crossover-Repertoire zwischen Klassik sowie Rock und Pop erfolgreich ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1885: In New York City wird eineCafeteria als weltweit erstes Selbstbedienungsrestaurant geöffnet.
  • 1949: Herta Heuwer erfindet in Berlin die Currywurst mit der Chillup-Sauce.
  • 1965: In Deutschland wird von der ARD erstmals die Fernsehziehung der Lottozahlen ausgestrahlt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
KlinikClowns erleichtern Kindern den Krankenhausaufenthalt

KlinikClowns erleichtern Kindern den Krankenhausaufenthalt

Bayern / Rosenheim – Gerade für Kinder ist ein Krankenhausaufenthalt oft eine schwere Belastung. Da ist es gut, dass in so vielen bayerischen Kinderkliniken die Besuche der KlinikClowns diese belastende Zeit erleichtern.

Bereits seit 26 Jahren sind professionelle Clowns vom Verein KlinikClowns Bayern e.V. auf verschiedensten Kinderstationen im Einsatz, mittlerweile in 27 Krankenhäusern von Aschaffenburg bis Garmisch-Partenkirchen. Mit ihrem spontan improvisierten Spiel im Krankenzimmer, das sich auf die aktuellen Bedürfnisse des jeweiligen Kindes individuell und sensibel einstellt, bringen sie Ablenkung, Freude und emotionale Unterstützung, die neue Kräfte schöpfen lässt und so Genesungsprozesse oft maßgeblich unterstützt. Immer wieder gelingt es den KlinikClowns, ein Lachen in Kindergesichter zu zaubern, wo eben noch Schmerzen, Ängste und Sorgen die Stimmung prägten. Von Eltern, Pflegepersonal und von Ärzteseite wird die positive Wirkung der Clownsbesuche immer wieder bestätigt.
„Die wöchentlichen KlinikClowns-Visiten sind für uns auch ein Baustein in der Therapie. Es tut gut den Klinikalltag einmal für ein paar Minuten zu vergessen. So treten Medizin und Erkrankung in den Hintergrund, denn Lachen bewegt die Seele und kann viel Positives auslösen und in uns bewirken“, sagt der Ärztliche Direktor des Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendrheumatologie in Garmisch-Partenkirchen Professor Dr. med. Johannes-Peter Haas.
Mehr dazu unter:  www.klinikclowns.de.
(Quelle: Pressemitteilung KlinikClowns Bayern e.V.  / Beitragsbild: Copyright Susanne Heiker)

RoMed Klinikum Rosenheim erhält Zertifizierung für Ernährungsmedizin

RoMed Klinikum Rosenheim erhält Zertifizierung für Ernährungsmedizin

Rosenheim – Nach zwei Jahren intensiver Arbeit ist es endlich soweit: Das RoMed Klinikum Rosenheim darf verkünden, dass die Medizinische Klinik 2 nun über eine „Zertifizierte Schwerpunktabteilung Ernährungsmedizin“ verfügt.

Damit ergänzt das Klinikum einen wichtigen Baustein in seinem Gesundheitsangebot und sichert zugleich einen hohen Qualitätsstandard.

Screening und individuelle Konzepte gegen Mangelernährung

Die erschreckende Zahl, dass rund 25 Prozent der stationär aufgenommenen Patienten in Deutschland mangelernährt sind, war für das interdisziplinäre Team, bestehend aus spezialisierten Ernährungsmedizinern und – therapeuten, wie einer Diplom-Oecotrophologin, Diätassisten und einer Diabetesberaterin DDG, ein Antrieb, konsequent auf diesen Erfolg hinzuarbeiten. Mithilfe des anerkannten Screening-Instruments NRS (Nutrition-Risk-Score) identifizieren die RoMed-Experten frühzeitig Defizite im Ernährungszustand der Patienten. Hinweise wie ungewollter Gewichtsverlust, schlechte Wundheilung oder reduzierte Muskelmasse werden so gezielt erfasst. Im Rahmen einer strukturierten Ernährungstherapie werden individuelle Konzepte erstellt, die in interdisziplinären Teamsitzungen immer wieder angepasst werden.
„Die Ernährungsmedizin ist ein essenzieller Bestandteil der Gesundheitsversorgung,“ betont Chefarzt Prof. Dr. Stefan von Delius. „Durch die personalisierte Beratung tragen wir dazu bei, nicht nur die Genesung unserer Patienten zu beschleunigen, sondern auch nachhaltig, über den Krankenhausaufenthalt hinaus, ihre Gesundheit zu fördern.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links, Chefarzt Prof. Dr. Stefan von Delius, Ärztliche Leiterin Dr. Christina Bayer, Leiterin Ernährungsmedizin Dipl.-Oecotrophologin Brigitta Robeis, Diabetesberaterin DDG Sylvia Neumann, Diätassistentin und Diabetesberaterin DDG Heike Kind sowie Assistenzarzt Dr. Christian Lamm, Copyright RoMed Kliniken)

Angehende Pflegefachkräfte in Ausbildung gestartet

Angehende Pflegefachkräfte in Ausbildung gestartet

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Am 2. September starteten 47 Pflegeschüler ihre dreijährige Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft an der kbo-Berufsfachschule in Wasserburg.

Wolfgang Janeczka, kommissarischer Schulleiter, begrüßte die neuen Auszubildenden mit motivierenden Worten: „Ein spannender und zugleich herausfordernder Lebensabschnitt liegt nun vor Ihnen, der Ihnen viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entwicklung bietet. Ich freue mich darauf, Sie gemeinsam mit meinen Kollegen auf diesem Weg zu begleiten und Sie dabei zu unterstützen, an ihren Aufgaben zu wachsen.“, so Janeczka.
Kerstin Weinisch, Pflegedirektorin am kbo-Inn-Salzach Klinikum (kbo-ISK), wies die Neuankömmlinge darauf hin, dass mit knapp 1100 Mitarbeitern die Pflege die größte Berufsgruppe am kbo-ISK bilde. „Diese Vielfalt bietet großen Vorteil für Sie, weil Sie auf einen enormen Erfahrungsschatz zurückgreifen können. Scheuen Sie sich nicht zu fragen und zu hinterfragen, so werden Sie Pflegefachkräften, die kein Roboter ersetzen kann.“ Personalleiter Tobias Forstner, der die neuen Auszubildenden in Vertretung der Krankenhausleitung begrüßte, wünschte ihnen, dass sie Gefallen an der Psychiatrie finden, als Gemeinschaft zusammenwachsen und Spaß an Ihrer Ausbildung und Ihrem zukünftigen Beruf haben. „Denn bei allen Herausforderungen darf das Lachen nicht zu kurz kommen.“, so der Personalchef.
Auch Barbara Hölzl, seit 2015 medizinische Fachangestellte im kbo-ISK und nun quereinsteigende Pflegeschüler, ist von ihrem ersten Schritt im neuen Berufsumfeld begeistert: „Pflege ist wahnsinnig facettenreich, das habe ich während meiner bisherigen Tätigkeit auf Station gemerkt. Jetzt freue ich mich darauf, so richtig anzupacken und meine Kollegen bei ihrer wichtigen Aufgabe zu unterstützen.“
(Quelle: Pressemitteilung kbo-Inn-Salzach-Klinikum / Beitragsbild: Schüler des neuen Pflegefachkurses gemeinsam mit Ihren Lehrkräften und Vertretern des kbo-Inn-Salzach Klinikums und der kbo-Berufsfachschule für Pflegeberufe. Copyright kbo-Inn-Salzach-Klinikum)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 3. September.

Namenstag haben:  Gregor, Hildebald, Phoebe, Silvia, Sophia, Sonja, Sofie

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Jérome Boateng (1988 –  ist ein deutscher Fußballspieler, der 2014 mit der deutschen Fußballnationalmannschaft Weltmeister wurde.)

– Shaun White (1986 – ist ein US-amerikanischer Snowboarder und Skateboarder, der als „Flying Tomato“ zur gefeierten Snowboard-Legende wurde.)

– Peter Fox (1971 –  ist ein deutscher Reggae- und Hip-Hop-Musiker, der einer von drei Frontmännern der Band „Seeed“ ist und als Solokünstler mit dem Album „Stadtaffe“  und den Songs „Haus am See“ und „Schwarz zu Blau“ die Spitze der Charts erklomm.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1860: Im Ständehaus in Karlsruhe wird der auf Initiative von August Kekulé, Charles Adolphe Wurtz und Karl Weltzien einberufene dreitägige Karlsruher Kongress eröffnet, die erste internationale Fachtagung für Chemie weltweit.
  • 1999: Die Quizsendung Wer wird Millionär? mit Günther Jauch als Moderator startet auf RTL.
  • 1972: Am Goldenen Sonntag siegen bei den Olympischen Spielen in München Klaus Wolfermann im Speerwurf, Hildegard Falck im 800-Meter-Lauf und Bernd Kannenberg im 50-km-Gehen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Gelungener Workshop im Bauernhausmuseum Amerang

Gelungener Workshop im Bauernhausmuseum Amerang

Amerang / Landkreis Rosenheim –  Das ist vermutlich der Traum aller Kinder: Sich einmal nach Herzenslust die Hände schmutzig machen, nassen Lehm kneten und zu Figuren formen. Im Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern konnten sich Mädchen und Buben nach Herzenslust austoben.

Sie besuchten den Lehm-Workshop des Umweltpädagogen und Holzbildhauers Leonhard Krebs. Der gab gleich zu Beginn des dreistündigen Kurses das Ziel vor: „Wir bauen einen Zoo. Wie dieser aussieht, bleibt Euch überlassen. Vielleicht mit Löwen und Affen, mit Schlangen oder Enten, mit Eisverkäufern, einem Kassenhäuschen, alles, was Ihr haben wollt.“ Der Fantasie waren also keine Grenzen gesetzt.
Doch zu Beginn hieß es erst einmal Üben. Zum Einstieg formte jedes Kind einen Pilz. Um das Ganze zu erleichtern, bastelten sich alle einen Pilz aus Holz und umwickelten ihn mit einer Schnur. Darüber wurde nasser Lehm geschichtet. So entstanden die ersten Lehm-Schwammerl, die in der Luft getrocknet wurden. Sehr schnell zeigte sich: Hier sind keine Laien an Bord. Die Geschwister Ferdinand und Clara etwa haben schon oft mit Ton oder Lehm gebastelt. „Der Lehm fühlt sich einfach so toll an“, schwärmte die Siebenjährige. „Er ist so schön weich, da macht das Kneten richtig Spaß.“ Erste Erfahrungen sammelte sie mit einem Herz und einem Huhn aus Ton. Im Bauernhausmuseum sollte es eine Schildkröte sein. Ferdinand dagegen wusste gleich, dass er einen Bären und einen Hund gestalten will.

Im Teamwork zum fertigen Zoo 

Die Buben und Mädchen zeigten viel Kreativität und teilten sich die Aufgaben untereinander auf. Manche waren für den Zaun rund um den Zoo zuständig, andere für das Kassenhäuschen, oder für einen Teich mit Enten. Genau dieses Teamwork ist es, was den Lehmworkshop auszeichnet, sagt Leonhard Krebs. „Die Kinder regeln das immer unter sich. Das Tolle ist, jedes Kind bringt seine eigenen Ideen ein und kann die Fantasie voll entfalten.“ Streit erlebe er selten, betont der erfahrene Umweltpädagoge. „Vielmehr entsteht in kurzer Zeit eine schöne Gemeinschaft, die allen viel Spaß macht. Vor allem aber unterstützen sich die Kinder gegenseitig. Das ist schön zu beobachten.“
Auf einer großen Platte entstand nach und nach ein großer Zoo aus Lehm, mit allerhand Tieren drin. So etwa mit zwei Schlangen,  darunter eine hochgiftige Speikobra -, ein Bär, ein Seestern, ein Schwan, zwei Teiche mit vielen Enten, zwei Schildkröten, ein Pinguin und vieles mehr. Auch das Kassenhäuschen wurde aufgebaut. Mit Hilfe von Gras entstanden nicht nur die beiden Teiche, sondern auch ganze Biotope. „Eine großartige Leistung“, lobte Leonhard Krebs. Die Kinder selbst waren danach stolz und glücklich. Und die zehnjährige Isabella erzählte allen, was sie selbst am schönsten fand: „Wir konnten herumpatschen und uns schön dreckig machen. Das ist einfach cool.“
(Quelle: Pressemitteilung Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern / Beitragsbild: Copyright Bezirk Oberbayern, Archiv BHM Amerang)

Tag der offenen Tür im Tierheim Ostermünchen

Tag der offenen Tür im Tierheim Ostermünchen

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Die Interessengemeinschaft Mensch und Tier e.V. lädt zum Tag der offenen Tür ein, am Sonntag den 15. September von 13  bis 16 Uhr im Tierheim Ostermünchen.

Man kann sich vor Ort über die Tierschutzarbeit des Vereins informieren. Die Tierhäuser sind zur Besichtigung geöffnet. Zudem erhalten die Besucher Auskunft über die zur Vermittlung stehenden Tiere.
Auf der Arbeitswiese werden die Tierheimhunde vorgestellt. Flohmarkt, Kellerflohmarkt und zusätzlicher Bücherflohmarkt laden zum Stöbern ein. Neben Info- und Verkaufsständen findet auch eine Tombola mit schönen Preisen statt. Kaffee und Kuchenbuffet stehen zur genussvollen Verköstigung bereit. Mehr dazu auf der Homepage unter: www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Interessengemeinschaft Mensch und Tier e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Uncle Beat spielt das Saison-Finale von „Kultur im Park“

Uncle Beat spielt das Saison-Finale von „Kultur im Park“

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Zum Finale der „Kultur im Park“-Saison heizt die Band Uncle Beat dem Publikum am Freitag, 13. September, ab 19:30 Uhr im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses musikalisch nochmal richtig ein. 

Die „Uncles“ präsentieren Soul-Klassiker von Größen wie Wilson Pickett, Otis Redding und Stevie Wonder. Aber auch Balladen und Stücke zum Ausruhen sowie fetzige Rock-Nummern. Als da wären: Rolling Stones, Tom Petty, Queen, Joe Cocker und von weiteren Urvätern dieses Genres. Auch einige Rock ’n‘ Roll-Klassiker finden sich auf der Setlist.
Dabei bleiben die sechs Musiker immer ihrem eigenen Stil treu, interpretieren die Songs nach ihrem Geschmack und drücken jedem Titel quasi einen eigenen Stempel auf. Das Publikum darf sich auf ein musikalisch heißes „Kultur im Park“-Finale mit Musik zum Mitsingen, Tanzen und Feiern freuen.
Uncle Beat springt für die Band „Clawson“ ein, die ihren Auftritt absagen musste.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Die meisten Plätze sind überdacht. Für das leibliche Wohl sorgt das Kurhaus-Team ab 18:30 Uhr mit Getränken und Speisen. Nach dem Konzert öffnet die Bar im Allegro des Kurhauses noch für einen Absacker.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright AIB-KUR GmbH & Co. KG)

U20 der Starbulls Rosenheim gewinnt erstes Punktspiel

U20 der Starbulls Rosenheim gewinnt erstes Punktspiel

Rosenheim – Die U20 der Starbulls Rosenheim bestritt am vergangenen Wochenende die ersten Punktspiele der neuen Saison 2024/25. Diese fanden auswärts gegen die Dresdner Eislöwen Juniors statt. Sie haben ihr erstes Punktspiel in der 1. Liga erfolgreich bestritten und damit einen vielversprechenden Start in die neue Saison hingelegt.

In ihrem Debüt auf diesem höheren Spielniveau zeigte die Mannschaft von Anfang an Entschlossenheit und ihr Können. Im ersten Punktspiel musste die Mannschaft eine Niederlage hinnehmen, konnte sich jedoch im zweiten Spiel eindrucksvoll zurückmelden. Mit einer starken Leistung und großem Kampfgeist gelang es der U20, das zweite Spiel für sich zu entscheiden und damit die ersten Punkte in der neuen Liga zu sichern. Dieser gemischte Auftakt zeigt das Potenzial des Teams und gibt Anlass zur Zuversicht für die kommenden Spiele.
Gerhard Unterluggauer, Cheftrainer der U20, zum ersten Spielwochenende: „Am Samstag hatten wir einen guten Start und spielten das erste Drittel ganz anständig, mit vielen Chancen. Leider konnten wir dies im zweiten Drittel nicht halten. Uns passierten zu viele Fehler und das hat uns am Ende auch auch das Spiel gekostet. Am Sonntag war das Spiel über die kompletten 60 Minuten viel besser und kompakter. Daher haben wir auch verdient gewonnen.“
Trotz der starken Konkurrenz in der 1. Liga bewies das Team, dass es sich gut vorbereitet und bestens aufgestellt hat, um in dieser anspruchsvollen Liga zu bestehen. Mit einem verdienten Sieg im ersten Spiel sendet die U20 ein klares Signal an die Konkurrenz und schöpft neues Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben in der Saison.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)