Königstraße, Rosenheim, 1910er
Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1910er Jahre. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Königstraße in Rosenheim.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)
Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1910er Jahre. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Königstraße in Rosenheim.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)
Rosenheim – Endspurt in der Sonderausstellung „Rosenheimer Krippenschätze“ des Holztechnischen Museums in Rosenheim am Max-Josefs-Platz 4. Noch bis Samstag, 05. Februar sind die selten gezeigte Bretterkrippe sowie weitere kunstvolle Kleinexponate im HTM zu sehen.
Die aus sechzehn Einzelfiguren bestehende Bretterkrippe kam 1902 zusammen mit einer 23-teiligen, kleineren Bretterkrippe aus dem Besitz der Rosenheimer Spitalkirche St. Josef ins Städtische Museum Rosenheim. Die prächtig-bemalte und raumgreifende Krippe wurde zuletzt in den 1980-er Jahren ausgestellt.
Das Holztechnische Museum ist Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Außerdem am Samstag sowie jeden 2. und 4. Sonntag im Monat jeweils von 13 bis 17 Uhr.
(Quelle: Presseinformation der Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Holztechnisches Museum
Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Johanniter suchen für das Trauerzentrum Lacrima in Rosenheim weiter Ehrenamtliche zur Begleitung trauernder Kinder und Familien. Am 26. Januar stellt die Leiterin Dr. Beate Düntsch-Hermann das Engagement und die Ausbildung für Trauerbegleiterinnen
Trauerbegleiter vor.
Das Angebot der Johanniter in Rosenheim richtet sich an Kinder und Jugendliche, die ein Elternteil, ein Geschwisterkind oder eine nahestehende Person verloren haben. In kostenfreien Gruppenstunden können sie ihre Trauer zulassen und verarbeiten. Ausgebildete Trauerbegleiter betreuen und begleiten sie und ihre Familien im Rahmen von regelmäßigen Gruppentreffen. „Wir können den Kindern Zeit und Raum für ihre Trauer geben, denn oft trauen sie sich gar nicht zu trauern, um das hinterbliebene Eltern-
oder Geschwisterteil zu schonen“, erklärt Dr. Beate Düntsch-Hermann von den Johannitern. Die Ärztin aus der Gemeinde Tuntenhausen ist die ehrenamtliche Leiterin der Johanniter- Trauerbegleitung Lacrima in Rosenheim.
Bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 26. Januar, um 19.30 Uhr im
Familienzentrum Christkönig, Kardinal-Faulhaber-Platz 7, 83022 Rosenheim, können Interessierte das Angebot der Johanniter kennenlernen. Eine vorherige Anmeldung unter 08065/9063331 sowie die Einhaltung der 3G-Regel und der Maskenpflicht sind nötig.
Weitere Informationen über die Trauerbegleitung Lacrima in Rosenheim gibt es im Internet unter www.lacrima-rosenheim.de.
(Quelle: Presseinformation Johanniter: Beitragsbild: Johanniter-Birte Zellentin)
Heute ist der 24. Januar.
Namenstag haben: Arno, Franz, Theorigith, Thurid, Vera
3 bekannte Geburtstagskinder:
– Nastassja Kinski (1961 – ist eine vor allem in den späten 1970er- und 1980er-Jahren populäre deutsche Schauspielerin.)
– Neil Diamond (1941 – ist ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter.)
– Joachim Gauck (1940 – ist ein ehemaliger evangelischer Pfarrer und DDR-Bürgerrechtler.)
(Quelle: geboren.am)
3 Ereignisse der Geschichte:
Rosenheim – Im Städtischen Museum Rosenheim hat jedes der gut 4000 Museumsstücke seine Geschichte. Längst ist noch nicht alles erzählt. Die Serie „Exponate im Rampenlicht“ beleuchtet einzelne Ausstellungsstücke aus einem neuen Blickwinkel.
Bühne frei für die Lavabo-Schüssel!
Auf den ersten Blick sieht die Keramikschüssel unscheinbar aus. Eines fällt aber auf, die beiden Henkel sind nach innen ausgerichtet. Aus heutiger Sicht ergibt das keinen Sinn. Aber in der Zeit, in der dieses Geschirr benutzt wurde, war das eine brillante Erfindung, weiß Museumsleiter Walter Leicht. „Zum Einsatz kam es nur in gehobenen Haushalten. Wurden dort Gäste bewirtet, bot man diesen darin nach der gemeinsamen Mahlzeit Wasser zum Waschen ihrer Hände an“, erklärt er.
Auch bei wohlhabenden Familien
wurde mit den Händen gegessen
Man muss wissen, erst im 18. Jahrhundert wurde Besteck Mode und dann auch erst einmal nur bei wohlhabenden Familien. Die Lavabo-Schüssel, die im Städtischen Museum Rosenheim ausgestellt ist, stammt aus dem 17. Jahrhundert. Zu dieser Zeit war es noch in allen gesellschaftlichen Schichten üblich, mit den Händen zu essen. Der Vorteil einer Wasch-Schüssel, deren Henkel nach innen zeigen: sie konnte bequem vor sich am Bauch getragen werden. Außerdem konnte man sie seinen Gästen reichen, ohne mit deren Händen in Berührung zu kommen.
Heutzutage sind kaum noch
derartige Schüsseln erhalten
Heutzutage sind kaum noch derartige Schüsseln erhalten. Das Exponat im Städtischen Museum Rosenheim ist damit etwas Besonderes. „Darum beneiden uns viele Museen“, so Walter Leicht. Zu verdanken ist dieser „Schatz“ dem beeindruckenden Fundus an alten Keramikscherben, die 1992 beim Abbruch des Fastlingerhaus am Max-Josefs-Platz zu Tage kam. Seit dem Mittelalter floss dort der innere der beiden Stadtgräben. Dieser wurde im Lauf der Jahrhunderte mit Abfall verfüllt, darunter auch ausrangiertes und zerbrochenes Geschirr.
Der Beruf des Hafner (Töpfer) hat in Rosenheim eine lange Tradition. Der erste nachgewiesene Hafner hieß Hans Koch. 1549 wird sein Name in einem Ratsprotokoll genannt. Seine Werkstatt befand sich in der heutigen Ruedorfferstraße 2. Bis 1974 wurde dort das Hafnerhandwerk ausgeübt. Insgesamt sind 42 Rosenheimer Hafnermeister bekannt, die in 9 Werkstätten arbeiteten. Alle Werkstätten befanden sich wegen Brandgefahr außerhalb des Inneren Marktes. Interessanterweise ist in der heutigen Hafnerstraße keine entsprechende Werkstatt nachgewiesen.
Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1903. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Prinzregentenstraße in Rosenheim – damals noch großen Grünflächen.
Archiv: Herbert Borrmann
Hilpoltstein / Berchtesgaden – Erleichterung beim gemeinsamen Bartgeierteam des bayerischen Naturschutzverbands LBV und Nationalparks Berchtesgaden: Es gibt wieder Lebenszeichen von Bavaria. Fast zwei Monate war ihr GPS-Sender verstummt. Aber nun ist er wieder aktiv. „Da fällt einem schon ein Stein von Herzen“, freut sich LBV-Projektleiter Toni Wegscheider.
Das öffentliche Interesse an den beiden ersten in Deutschland ausgewilderten Bartgeiern über 100 Jahren nach ihrer Ausrottung war und ist so groß, dass nach dem Ausfall des Senders am 24. November eine Vielzahl besorgter Nachfragen bei LBV und Nationalpark eingegangen sind. Nun die Entwarnung: beiden Bartgeierdamen geht es gut.
Bis vor die Tore
von Wien geflogen
Bei den derzeit schwierigen Nahrungsbedingungen halten sich Wally und Bavaria in für sie bekannten Gebieten auf. Bavaria ist aktuell in der Hochschwabbruppe in der Steiermark, wo sie bereits im Oktober auf ihrem Weitflug bis vor die Tore vor Wien war. Das Gebiet ist bekannt für seine guten Gams- und Steinbockbestände. Auch Wally ist mehr oder weniger systematisch in den letzten zwei Wochen ihre bisherigen Aufenthaltsorte, unter anderen an der Watzmann-Ostwand und dem Pass Lueg, abgeflogen, wo sie schon zuvor Nahrung gefunden hatte. „Es scheint ein Verhalten unserer Geier zu sein, dass sie bei schwierigen Nahrungsbedinungen mit viel Schnee und wenigen Lawinen auf vertrautes Gebiet verlassen“, erklärt Toni Wegscheider.
Das Ausbleiben der Signale in den vergangenen Monaten erklärt sich durch vollkommen entladene Akkus der Solarzellen in den Sendern von Wally und Bavaria. Immerhin konnten diese jetzt zwischenzeitlich wieder einen Ladestand von drei Prozent aufbauen. Um die Flugwege von Bavaria trotz Senderausfalls mitzuverfolgen zu können, bat der LBV öffentlich um Meldungen von möglichen Bartgeierbeobachtungen – mit überwältigender Resonanz. „Die Menge an eingehenden Nachrichten aus ganz Deutschland und Österreich hat uns verblüfft“, erzählt Toni Wegscheider. Dabei seien auch dutzende Fotos von Seeadlern aus Brandenburg, Steinadlern aus Salzburg und selbst eines storchs aus Bayern als potenzielle Bartgeiersichtungen bei den Naturschützern eingegangen.
Mehrere vielversprechende
Beobachtungen
Es gab aber auch mehrere vielversprechende Beobachtungen vor allem aus den Salzbruger Alpen. Nur der eindeutige Nachweis, wie beispielsweise ein Foto mit erkennbarer Flügelmarkierung von Bavaria, blieb lange Zeit aus.
Nun aber konnte die Bargeierdame vor einigen Tagen nach dem letzten Signal eindeutig und bei bester Gesundheit von einem Jäger beobachtet werden. „In langjährigen Studien wurde festgestellt, dass ausgewilderte Bartgeier im Alpenraum eine Überlebensrate von fast 90 Prozent haben“, erklärt Nationalparkleiter Dr. Roland Baier. Nahrung in Form von Aas, meist abgestürzte Gämsen, sei ausreichend vorhanden.
Nächste Bartgeier sollen
Juni 2022 ausgewildert werden
Nun arbeitet das Betreuerteam des bis ca. 2030 laufenden Projekts an Lösungen, um solche technischen Probleme in den Griff zu bekommen. Die nächsten Geier – Auswilderungstermin geplant für Juni 2022 – sollen dann stabilere Sender erhalten.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Markus Leitner/LBV – zeigt Bargeierdame Bavaria im Flug).
Hier noch ein Video des LBV über die Rückkehr der Bartgeier:
Heute ist der 23. Januar.
Namenstag haben: Emerentia, Eugen, Hartmut, Heinrich, Heiko, Heiner, Heino, Nikolaus, Reinhold
3 bekannte Geburtstagskinder:
– Ernst Abbe (1840 – war ein deutscher Unternehmer, Physiker und Optiker, der zusammen mit Carl Zeiss ein Begründer der modernen Optik ist.)
– Armin Maiwald (1940 – ist ein deutscher Autor und Fernsehmacher, der „Die Sendung mit der Maus“ Anfang der 1970er mitentwickelte.)
– Édouard Manet (1832 – war ein französischer Maler und Wegbereiter der modernen Malerei zwischen Realismus und Impressionismus.)
(Quelle: geboren.am)
3 Ereignisse der Geschichte:
Pang / Stadt Rosenheim – Dringend benötigter Wohnraum entsteht derzeit im Rosenheimer Stadtteil Pang auf dem Gelände des ehemaligen „Lederer“ Bauernhofes. Die Rosenheimer Eigentümerfamilie lässt dort, wo vor rund 30 Jahren die Milchviehwirtschaft aufgegeben worden ist, mehrere Mietshäuser bauen.
(Quelle: Martin Aerzbäck / Beitragsbild / Foto: Martin Aerzbäck)
Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Möwen gibt es auf der ganzen Welt. Was sie auszeichnet, sind ihre hervorragenden Flugkünste. Das beweist auch diese Möwe am Chiemsee eindrucksvoll bei ihrer Jagd nach einem kleinen Brutkrumen. Gelungen ist diese tolle Momentaufnahme dem Fotografen Rainer Nitzsche.
(Quelle: Beitragsbild: Rainer Nitzsche)
Für unsere kleinen Leser gibt es hier noch einen Basteltipp per Video – eine Faltanleitung für eine Origami-Möwe:
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Weitere Informationen
Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1903. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Münchner Straße in Rosenheim. Rechts im Bild das ehemalige Gefängnis.
Archiv: Herbert Borrmann
Aschau im Chiemgau / Landkreis Rosenheim – Seit Juli 2017 ist Sachrang das zweite Bergsteigerdorf in Deutschland. Eingebettet zwischen Geigelstein und Spitzstein am südlichen Ende der Gemeinde Aschau im Chiemgau ist das Bergsteigerdorf Sachrang ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Skitouren und Schlittenpartien. In der „weißen“ Jahreszeit lädt das schneesichere Dorf mit seinem weitläufigen Loipennetz auch zum Langlaufen ein. 18,5 Kilometer Loipen und rund 20 Kilometer zusätzlich geräumte oder gewalzte Winterwanderwege machen das Priental zu einem richtigen Geheimtipp.
Dank dem Pistenraupenfahrer Franz Fischer (rechts) findet man die Loipen im Bergsteigerdorf immer in makellosem Zustand vor. Bevor es nun wieder auf die Piste ging, wurde gemeinsam mit Aschaus Erstem Bürgermeister Simon Frank (links) und Tourismuschef Herbert Reiter (mitte) die Teilnehmer der Gästekartenverlosung 2021 wortwörtlich auf die Schippe genommen und die drei glücklichen Gewinner der Auslosung ermittelt.
Teilnehmen können alle Gäste aus Aschau i.Chiemgau und Sachrang indem sie ihre Gästekarte bei ihrer Abreise bei den Tourist Infos abgeben.
Die Preise – 7 Tage Aufenthalt in Aschau i.Chiemgau für 2 Personen, 2 See-Gipfel-Tickets und 2 Eintrittskarten für eine Führung im Schloss Hohenaschau und anschließendem Getränk auf der Sonnenterasse– lockten eine große Anzahl an Gästen für eine Teilnahme.
Weitere Infos zum Bergsteigerdorf Sachrang und den aktuellen Schneebericht gibt es unter: www.aschau.de
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: re)
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