Traumhafte Sonnuntergänge

Traumhafte Sonnuntergänge

Rosenheim – Täglich verwöhnt uns die Natur derzeit mit wunderschönen Sonnenuntergängen. Diese hier sind in dieser Woche in den verschiedenen Ortsteilen von Rosenheim fotografiert worden. Schauen wir mal, ob die Serie am heutigen Freitag fortgesetzt werden kann.
Beitragbild / Fotos: re

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. Januar.

 

Namenstag haben: Berno, Diomira, Mira, Mirella, Engelmar, Malachias, Rainer

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Howard Carpendale (1946– ist ein überwiegend im deutschsprachigen Raum aktiver südafrikanischer Schlagersänger und Komponist.)

– Reiner Klimke  (1936 –war ein deutscher Reiter, der nach Anzahl der Siege der erfolgreichste Dressurreiter der Welt ist.)

–  Albert Schweitzer (1875 – war ein evangelischer Theologe, Arzt, Philosoph, Musiker und Träger des Friedensnobelpreises 1952.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1870: Werner von Siemens beendet die Verlegung des ersten Überseekabels nach Indien.
  • 1690: Johann Christoph Dener entwickelt in Nürnberg die Klarinette.
  • 2005: Die europäische Raumsonde Huygens landet auf dem Saturnmond Titan.
  • .(Quelle: wikipedia.org/ Beitragsfoto: Julia Dinner)
Mehr öffentliche Eislaufzeiten

Mehr öffentliche Eislaufzeiten

Rosenheim – Aufgrund der hohen Nachfrage werden ab kommenden Sonntag, 16. Januar, die öffentlichen Eislaufzeiten im ROFA-Stadion erweitert.

An diesem Tag sowie an den folgenden Sonntagen am 23. und 30 Januar werden nachmittags jeweils zwei Laufzeiten angeboten:
Laufzeit 1: 13 bis 14.45 Uhr
Laufzeit 2: 15 bis 16.45 Uhr

Die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund gesetzlicher Vorgaben auf 100 Personen beschränkt. Weitere Informationen zur Benutzung des Eisstadions regelt das Infektionsschutzkonzept der Stadt Rosenheim für den öffentlichen Eislauf. Wie diese aktuell aussehen, hängt im Kassenbereich des Stadions aus.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim)

Die aktuellen Öffnungszeiten für jede neue Woche sind an den Infotafeln im Zugangsbereich der Kasse im Eisstadion einzusehen oder hier:

Bargeldlose Parkhäuser

Bargeldlose Parkhäuser

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim und die GRWS haben ihr Parkhaussystem für die Parkhäuser P1 Zentrum, P2 KU’KO, P4 Mitte, P7 Altstadt-Ost, P20 in der Schmucken, P9 Am Klinikum, P12 Bahnhof Nord und den Parkplatz in der Pettenkoferstraße aktualisiert und erweitert. In diesen Parkhäusern und auf diesem Parkplatz ist jetzt das bargeldlose Bezahlen mit EC- und Kreditkarten möglich.

Alle Parkhäuser und der Parkplatz werden von der Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim (VKR) über einen Leitrechner in der Parkhauszentrale am Hammerweg gesteuert. Dieser kommuniziert mit allen Zellenrechnern der einzelnen Parkhäuser und Parkplätze auf Basis einer einheitlichen Software-Version. Zudem sind jetzt alle Parkhäuser mit Barcode-Technik ausgestattet. „Wir sind froh, dass die Erweiterung unseres Parkhaussystems erfolgreich abgeschlossen wurde, alles reibungslos funktioniert und unsere Anlagen nun zeitgemäß und auf dem neuesten Stand sind“, resümiert Anton Zacherl, der als Abteilungsleiter für die von der VKR GmbH betriebenen Parkhäuser in Rosenheim zuständig ist.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsfoto: Stadt Rosenheim: Anton Zacherl freut sich über die Neuerungen in den VKR-Parkhäusern)

Innstraße, Rosenheim, 1933

Innstraße, Rosenheim, 1933

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1933. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist ein Blick über die Innstraße in Rosenheim hinweg in Richtung Innbrücke. Von wo aus diese Fotografie entstanden ist, lässt sich für uns leider nicht mehr genau nachvollziehen.
Archiv: Herbert Borrmann

Kinderbüchlein für guten Zweck

Kinderbüchlein für guten Zweck

Rosenheim – Friseurmeisterin Tanja Engelhardt hat in der Zeit des ersten Corona-Lockdowns ihr Talent zum schreiben und zeichnen von Kinderbüchern entdeckt. Egebnis ist der „Luci Bär“ und seine Freunde (wir berichteten). Zur Weihnachszeit hat sie dann ein neues Taschenbuch mit Kurzgeschichten auf den Markt gebracht – und wie schon 2020 dient ein Teil des Erlöses wieder dem guten Zweck. Das Heilpädagogische Wohnheim „Würzburger Haus“ des Behandlungszentrums Aschau im Chiemgau freut sich über die Spende in Höhe von 1133,13 Euro.

Großzügige Unterstützung für die Spendenaktion kam von den Firmen Brosig und Engelhardt und TTL und Tanjas Stammkundin Ingrid.
Das Heilpädagogische Wohnheim „Würzburger Haus“ in Aschau im Chiemgau gehört zum Behandlungszentrum Aschau GmbH. Betreut werden dort Kinder und Jugendliche mit leichter körperlicher und psychischer Behinderung sowie mehrfach schwerst Behinderung. Das Wohnheim besteht aus vier Gruppen: der Antoniusgruppe, Josefsgruppe, Regenbogengruppe und Franziskusgruppe. Insgesamt wohnen dort aktuell knapp 30 Kinder und Jugendliche im Alter von eineinhalb bis 18 Jahren.
Mit den Spendengeldern soll der Spielplatz der Einrichtung erweitert werden.
(Beitragsbild: re – zeigt Tanja Engelhardt mit Hund Sammy und Spendenbox)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. Januar.

Namenstag haben: Paulinus, Theodosius, Thomas,

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Christine Kaufmann (1945 – war eine deutsch-österreichische Schauspielerin)

–  Mark Forster (1983 – ist ein deutscher Säner und Songschreiber. Sein richtiger Name ist Mark C`wiertnia.)

–  Anna Friesinger (1977 – ist eine ehemalige deutsche Eisschnelläuferin – 16-fache Weltmeisterin und dreifache Olympiasiegerin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1569: Der Losverkauf für die erste in England durchgeführte Lotterie beginnt westlich neben der St. Paul`s Cathedral in London.
  • 1922:  Frederick Banting und Charles Best gelingt die erste erfolgreiche Behandlung eines Diabetikers mit Insulin.
  • 2017: Die Elbphilharmonie in Hamburg wird eröffnet.(Quelle: wikipedia.org/ Beitragsfoto: Julia Dinner)
Ein tierisches Meme

Ein tierisches Meme

Rosenheim – Memes sind ja aktuell in aller Munde, vor allem bei der Jugend. Für alle, die nich nicht wissen, was das eigentlich ist, hier eine kurze Erklärung. Und dann haben wir auch noch den Selbstversuch gestartet und ein lustiges Tierfoto auf Social-Media in Umlauf gebracht und die User gebeten, doch daraus ein Meme zu machen. Hier die lustigsten Resultate.

Unter den Begriff „Memes“ versteht man Fotos oder Videos, die Personen oder Situationen veräppeln, die jeder kennt oder die in den Medien für Aufsehen gesorgt haben. Durch entsprechende, witzige Bildunterschrift erhalten sie eine neue Bedeutung.
Erfolgreiche Memes entwickeln sich oft innerhalb kürzester zu „viralen“ Phänomenen. Viele tausende Male werden sie geteilt und auf der ganzen Welt verbreitet. Ob Politiker, Prominente, Musiker, Tiere oder Filmszene – alles kann zu einem Meme werden.
Übrigens: Das Wort „Meme“ stammt von dem griechischen Wort „mimema“. Das bedeutet:  „imitieren“.
Hier jetzt noch mal unser Foto – es zeigt Kater Zorro auf der Suche nach verschüttetem Baldrian – und darunter dann verschiedene witzige Kommentare von unseren Followern auf Twitter und Co. Mal sehen, ob wir es damit auch schaffen, „viral“ zu gehen. Könnt uns gerne schreiben, was Euer Favorit ist.

  1. Vielleicht bin ich kein Kater, sondern eine Flunder.
  2. Der neue Hauptdarsteller für Mission Impossible 8 wärmt sich schon mal auf
  3. Ha, da hat sie die Katzenminze also versteckt.
  4. Mist, nächstes Mal sag ich nicht zum Lieferanten, stellen sie die Bestellung einfach hin.
  5. Immer schießt die Hexe im ungünstigsten Zeitpunkt ein
  6. Als Politiker muss man heute wissen, wie man schnellstmöglich von der Bildfläche. verschwinden kann. Mich sieht doch keiner, oder?
  7. Hier muss doch auch irgendetwas für mich herumliegen.
  8. Der letzte Eierlikör war schlecht.
  9. Kampf gegen die Wollmaus, wir schaffen das.
  10. Ich verstecke mich vor den riesigen Killermäusen!
  11. …und ich sag noch: mach die Stütze dran…
  12. Schraubenschlüssel Größe 10 bitte.. Ich komme einfach nicht an die Marshmallows…“
  13. Wenn das Fraule schon den Korb für den Tierarzt bereit gestellt hat.
  14. Wenn Deine Besitzer entschieden haben, dass es auch für Dich Zeit für eine Diät wird.
  15. Und ich muss wieder die Statistenrolle der Leiche geben.

P.S. Dem Kater geht es gut.

Schönen Abend

Schönen Abend

Rosenheim – Das Wochenende ist vorbei und in Bayern damit auch die Weihnachtsferien. Der Alltag hat uns in wenigen Stunden wieder. Genießen wir noch den Abend. Schönen Abend. Bis morgen.
Foto: Julia Dinner

 

Exponate im Rampenlicht: Teil 2

Exponate im Rampenlicht: Teil 2

Rosenheim – Im Städtischen Museum Rosenheim hat jedes der gut 4000 Museumsstücke seine Geschichte. Längst ist noch nicht alles erzählt. Die Serie „Exponate im Rampenlicht“ beleuchtet einzelne Ausstellungsstücke aus einem neuen Blickwinkel.

Bühne frei für das Römerskelett!

Eigentlich sollte der Schauraum „Rosenheim zu Römerzeit“ renoviert und neu gestaltet werden. Doch daraus wurde nichts, nachdem 2017 aufgrund statischer Untersuchungen klar wurde, dass das gesamte Gebäude saniert werden muss. Frühestens 2026 soll diese Maßnahme nach aktuellem Stand in Angriff genommen werden. Bis dahin ist das Römer-Skelett in seinem gläsernen Schaukasten ziemlich einsam in seinem Schauraum. Denn die meisten anderen Exponate sind seitdem im Depot zwischengelagert.  

Gefunden wurden die menschlichen Überreste Mitte des 20. Jahrhunderts bei Ausgrabungen im Raum Rosenheim. Viele Besucher rätselten lange Zeit darüber, ob die Knochen von einer Frau oder einem Mann stammen. Vor einigen Jahren kam dann die Ernüchterung: das Skelett ist ein „Puzzle“ – zusammengesetzt aus den Knochen von drei verschiedenen Menschen. Vermutlich handelte es sich um Legionäre.
Einer Anthropologin fielen bei einer Untersuchung vor einigen Jahren aber noch einige andere, interessanter Details auf: die Schlüsselbeinknochen wurden falsch herum eingehängt. Die Füße bestehen aus Handknochen.

Skelett ist ein
großer „Fake“

Ein großer „Fake“ also, zustande gekommen dadurch, dass das Skelett von einem Tier-Präparator zusammengesetzt wurde. „Ihm war die menschliche Anatomie wohl nicht so vertraut,“ mutmaßt Museumsleiter Walter Leicht.  Es könne aber auch sein, dass der Präparator versucht hat, aus dem Sammelsurium an Knochen ein möglichst vollständiges Skelett zu erhalten.
Auch wenn man mittlerweile weiß, dass einiges an dem Römer-Skelett nicht so ganz passt, bleibt es wohl in einem Stück, meint Walter Leicht: „Der Tierpräparator hat zum Zusammensetzen auch eine Art Sekundenkleber genommen. Ohne größere Schäden könnte man es gar nicht mehr zerlegen.“
Die Tatsache, dass es sich bei dem Skelett um die Überreste von verschiedenen Menschen handelt, hat nach Ansicht von Walter Leicht aber auch etwas Gutes. Die Frage der Pietät stellt sich deswegen seiner Meinung nach weniger: „Das wäre sicher auch für mich anders, wenn man es mit den Überresten eines bestimmten Menschen zu tun hätte.“
Eines Tages könnte der Schädel des Römer-Skelett aber ein „Gesicht“ bekommen. Technisch ist das heutzutage kein Problem mehr. Bis es so weit ist, wird es aber dennoch noch eine ganze Weile dauern. Denn eine 3D-Gesichtsrekonstruktion kostet viel Geld und das wird erst einmal dringender für die Sanierung gebraucht.