Seeoner Fischtage: Musik, Fischspezialitäten und Mozart zu Pfingsten

Seeoner Fischtage: Musik, Fischspezialitäten und Mozart zu Pfingsten

Seeon / Landkreis Traunstein – Über das Pfingstwochenende finden in Kloster Seeon wieder die traditionellen Seeoner Fischtage statt. Das Kultur- und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern verbindet dabei Konzerte, regionale Fischgerichte und Informationen rund um die Seenfischerei.

Zum Auftakt stehen am Samstag, 23. Mai, um 19.30 Uhr sowie am Pfingstsonntag, 24. Mai, um 11 Uhr Jazz- und Blueskonzerte mit Musikern um Uli Wunner auf dem Programm. Dazu werden Fischspezialitäten aus der Klosterküche serviert.
Von Pfingstsonntag bis Freitag, 29. Mai, öffnet zudem das Fachzentrum „Fisch & Biene“ im Klosterweg 13 seine Türen. Besucher können dort heimische Fisch- und Muschelarten kennenlernen und mehr über Gewässerökologie und Seenfischerei erfahren. Der Eintritt ist kostenfrei.
Ein weiterer Höhepunkt ist das traditionelle Pfingstkonzert am Sonntag um 19 Uhr in der Kirche St. Lambert. Im Mittelpunkt stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, darunter die Krönungsmesse sowie die sogenannten Seeoner Offertorien.

Tickets sind im Klosterladen Seeon, online sowie über München Ticket erhältlich. Weitere Informationen gibt es auf der Website von Kloster Seeon.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Pfingstkonzert Kirche Copyright S. Niederbuchner)

NGG feiert „fair gebrautes“ Bier in Tegernsee: Gewerkschaft lädt zu Tarif-Aktion ein

NGG feiert „fair gebrautes“ Bier in Tegernsee: Gewerkschaft lädt zu Tarif-Aktion ein

Tegernsee / Landkreis Miesbach – Mit einem „After-Work“-Event vor dem Herzoglichen Bayerischen Brauhaus in Tegernsee macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) am Donnerstag, 21. Mai, auf tarifgebundene Arbeitsbedingungen aufmerksam. Gefeiert werden soll gemeinsam mit der Belegschaft „fair gebrautes“ Bier.

„Für die heimische Brauerei ist das Wort ‚Tarifflucht‘ ein Fremdwort. Sie setzt seit Jahrzehnten auf Tarifstandards für die rund 110 Mitarbeiter“, sagt Manuel Halbmeier, Geschäftsführer der NGG-Region Rosenheim-Oberbayern.
Tarifverträge seien ein Vorteil für Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen. „Wer für gute tarifliche Arbeitsbedingungen sorgt, der ist ein attraktiver Arbeitgeber“, so Halbmeier weiter.

Das „Tarif-Fest“ beginnt am Donnerstag um 20.30 Uhr vor dem Herzoglichen Bayerischen Brauhaus am Schloßplatz 1 in Tegernsee. 
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schwalbenschwanz auf Sommertour durch Bayern: LBV ruft zur Meldung seltener Falter auf

Schwalbenschwanz auf Sommertour durch Bayern: LBV ruft zur Meldung seltener Falter auf

Bayern / München / Rosenheim – Mit den ersten sommerlichen Tagen ist in Bayern wieder einer der eindrucksvollsten heimischen Schmetterlinge unterwegs: der Schwalbenschwanz. Der LBV ruft Bürger dazu auf, Sichtungen des markanten schwarz-gelben Tagfalters im Rahmen des Projekts „Falter im Fokus“ zu melden.

„Der Schwalbenschwanz ist eine sehr mobile Art und kann so leicht neue Lebensräume aller Art besiedeln. Trotzdem nehmen seine Bestandszahlen wie bei vielen heimischen Schmetterlingen ab. Die Meldungen helfen uns, Veränderungen des Bestands und der Verbreitung besser zu verstehen“, erklärt LBV-Schmetterlingsexperte Simon Habermann.

Der Schwalbenschwanz zählt zu den größten Schmetterlingen Deutschlands. Besonders auffällig sind neben der gelb-schwarzen Färbung seine charakteristischen Flügelfortsätze, die an den Schwanz einer Schwalbe erinnern. Die Art lebt vor allem auf blütenreichen Wiesen, Trockenrasen, an Wegrändern sowie in naturnahen Gärten.

Sichtungen verlagern sich innerhalb Bayerns

Nach Angaben des LBV haben sich die Schwerpunkte der gemeldeten Sichtungen zuletzt deutlich verändert. „2024 wurde der Schwalbenschwanz vor allem in Südbayern beobachtet, 2025 kamen viele Meldungen auch aus Nordbayern und insbesondere Franken. Spannend wird sein, wie sich das Bild in diesem Jahr entwickelt“, sagt Habermann.
Die Naturschützer beobachten zugleich einen Rückgang der Bestände. Ursachen seien unter anderem intensive Landwirtschaft und häufiges Mähen von Wiesen. „Werden Wiesen zu häufig gemäht und gemulcht oder kommen vermehrt Pestizide und Dünger zum Einsatz, kommen dabei oft die Raupen, Eier und Puppen des Schwalbenschwanzes zu Schaden“, weiß Simon Habermann.

So wird der Garten zum Lebensraum für Schmetterlinge

Für die Fortpflanzung ist der Schwalbenschwanz auf bestimmte Pflanzen angewiesen. Seine Eier legt er ausschließlich an Doldenblütlern wie Wilder Möhre, Pastinake oder Kleiner Bibernelle ab. Auch Fenchel und Dill dienen den Raupen als wichtige Nahrungspflanzen.
„Wer dem Schwalbenschwanz im eigenen Garten helfen möchte, kann solche Pflanzen gezielt ansiedeln und sollte auf Pestizide sowie Kunstdünger verzichten“, empfiehlt Habermann.

Klimawandel verändert Flugzeiten der Falter

Die bisherigen Meldungen aus dem Projekt zeigen laut LBV zudem deutliche Auswirkungen des Klimawandels. So wurden Schwalbenschwänze zuletzt immer früher im Jahr beobachtet.

„Bereits im März gingen bei uns erste Beobachtungen des Schwalbenschwanzes ein. Das ist äußerst früh und zeigt, dass sich die Flugzeiten einiger Arten durch den Klimawandel zunehmend nach vorne verschieben“, erklärt der LBV-Schmetterlingsexperte.

Auch Admiral und Taubenschwänzchen im Fokus

Neben dem Schwalbenschwanz bittet der LBV auch weiterhin um Meldungen zu den Wanderfaltern Admiral und Taubenschwänzchen. Besonders zu Jahresbeginn seien zahlreiche Beobachtungen eingegangen.
„Diese frühen Beobachtungen betreffen vor allem die Falter, die den Winter in Bayern verbracht haben. Mit den steigenden Temperaturen tauchen nun aber auch die Tiere auf, die in Südeuropa oder teilweise sogar in Nordafrika überwintert haben und jetzt wieder nach Bayern einfliegen“, erläutert Habermann.

Sichtungen können online über das Projekt „Falter im Fokus“ gemeldet werden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bauarbeiten der Deutschen Bahn: Änderungen bei der BRB im Netz Chiemgau-Inntal

Bauarbeiten der Deutschen Bahn: Änderungen bei der BRB im Netz Chiemgau-Inntal

Rosenheim – Eine umfangreiche Korridorsanierung der Deutschen Bahn zwischen Obertraubling und Passau hat ab Mitte Juni weitreichende Folgen für den Regionalverkehr in Südostbayern. Auf den BRB-Linien RE 5 und RB 54 kommt es bis Dezember zu Fahrplanänderungen, Zugausfällen sowie Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen München, Rosenheim, Salzburg und Kufstein.

Die DB InfraGO AG führt eine Korridorsanierung zwischen Obertraubling (bei Regensburg) und Passau durch, die von Sonntag, 14. Juni, bis Samstag, 12. Dezember, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal hat. Genaue Informationen finden Fahrgäste hier brb.de/korridorsanierung. Dort ist auch die Webseite der DB mit allen Auswirkungen sowie häufig gestellten Fragen und Antworten verlinkt.

Während des gesamten Sanierungszeitraumes ist die Strecke zwischen Obertraubling und Passau vollständig für den Personen- und Güterverkehr gesperrt. Diese Maßnahme hat weitreichende Auswirkungen über die direkt betroffene Region hinaus: Der Fernverkehr sowie der Schienengüterverkehr werden umgeleitet, wodurch sich auf zahlreichen Strecken weitere Änderungen ergeben. Im Regionalverkehr kommt es deshalb auch bei der BRB zu Anpassungen im Betrieb, unter anderem in Form von umfassendem Ersatzverkehr mit Bussen.

Änderungen und Ersatzverkehr bei BRB-Linien 

Bei den BRB-Linien RE 5 (München Hauptbahnhof – Rosenheim – Salzburg) und RB 54 (München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein) ergeben sich ab 14. Juni aufgrund des zusätzlichen Güterverkehrs Fahrplanänderungen und Zugausfälle sowie abschnittsweise Schienenersatzverkehr (SEV). Teilweise können die verbleibenden Züge in der Kapazität verstärkt werden. Es gelten über den gesamten Zeitraum (14.06. – 12.12.2026) folgende Änderungen im Jahresfahrplan:

RB 54: München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein

  • Die Linie RB 54 wird tagsüber zwischen Rosenheim und München Hauptbahnhof auf einen Zwei-Stunden-Takt ausgedünnt.
  • Es fährt stündlich Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Grafing Bahnhof und Rosenheim. Im Schülerverkehr werden ja nach Bedarf auch mehrere Busse im Konvoi eingesetzt.
  • In den Stunden, in denen der RB 54 ausfällt, hält der RE 5 zusätzlich in Grafing Bahnhof.
  • In Grafing Bahnhof besteht Anschluss zwischen dem SEV und dem RE 5 von und nach München Hauptbahnhof.

RE 5: München Hauptbahnhof – Rosenheim – Salzburg

  • Insbesondere zwischen München Hauptbahnhof und Rosenheim ergeben sich Änderungen der Fahrzeiten mit früheren Abfahrten beziehungsweise späteren Ankünften in München Hauptbahnhof.
  • Alle zwei Stunden, versetzt zum weiterhin fahrenden RB 54, hält der RE 5 zusätzlich in Grafing Bahnhof.
  • Einige Schülerfahrten in der Mittagszeit zwischen Rosenheim, Prien, Traunstein und Freilassing werden je nach Bedarf abschnittsweise durch SEV bedient.
  • Morgens entfällt ein weiterer Verstärkerzug zwischen Traunstein und München Hauptbahnhof, zusätzlich zu den bereits seit dem 7. Februar ausfallenden Verstärkerzügen in der Früh- und Nachmittags-Hauptverkehrszeit.

Die Fahrpläne für den Sanierungszeitraum sind bereits auf der Webseite der BRB hochgeladen. Die BRB empfiehlt Fahrgästen die Nutzung der BRB-WhatsApp-Kanäle www.brb.de/whatsapp zur kurzfristigen, tagesaktuellen Information.
Die Lagepläne aller SEV-Haltestellen finden Fahrgäste unter www.bahnhof.de.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 19. Mai – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Eulen ihren Kopf bis zu etwa 270 Grad drehen können?
Das hilft ihnen, ihre Umgebung im Blick zu behalten.
Eine besondere Anpassung für die Jagd.

Vielleicht behältst Du heute den Überblick, aus verschiedenen Perspektiven.

Wir wünschen Dir einen klaren Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Eiskunstlauf: Schattdecor Pokal in Rosenheim – EV Rosenheim mit 20 Podestplätzen beim Saisonfinale

Eiskunstlauf: Schattdecor Pokal in Rosenheim – EV Rosenheim mit 20 Podestplätzen beim Saisonfinale

Rosenheim – Mit zahlreichen Podestplätzen und starken Leistungen regionaler Eiskunstlaufnachwuchstalente ist der Schattdecor Pokal im Rosenheimer Eisstadion zu Ende gegangen. Besonders erfolgreich präsentierte sich Gastgeber EV Rosenheim mit insgesamt 20 Podestplätzen und sieben Siegen. Auch der SV Pang und der ERC Bad Aibling überzeugten beim traditionellen Saisonabschluss im Eiskunstlauf mit starken Ergebnissen.

Der Schattdecor Pokal 2026 hat im Rosenheimer Eisstadion den Abschluss der diesjährigen Eiskunstlauf-Saison markiert. Trotz einer vergleichsweise niedrigen Teilnehmerzahl von 154 Sportlern herrschte beim traditionsreichen Wettbewerb eine entspannte Atmosphäre. Da bereits viele Eisstadien abgetaut waren und zeitgleich Kürklassenprüfungen stattfanden, blieb der Zeitplan überschaubar. Dadurch konnten auch die Wettbewerbe der Elementekategorien ohne Zeitdruck durchgeführt werden.

Erfolgreicher Heimauftritt des EV Rosenheim

Den ersten Sieg für den EV Rosenheim holte Mathilda Gottwald in der Kategorie Elemente 1d. Mit sauber gezeigten Elementen wie Hocke und Storch setzte sie sich souverän durch. Für Valentina Bründl, Mila Maria Kosenko, Larissa Mayer, Antonia Löffler, Ylvi Dworschak und Elena Waltinger war es der erste Wettbewerb überhaupt. Auch sie erreichten mehrere Podestplätze.

In den Kategorien Elemente 2 belegten Valerie Mayer und Lilly Hanisch jeweils den dritten Platz in ihren Gruppen.

Bei den Figurenläufern sicherte sich Annabelle Harington mit ihrer Kür im Piratenlook zur Musik von „Fluch der Karibik“ Rang zwei. In einer parallelen Gruppe gingen die Plätze eins bis drei komplett an den EV Rosenheim: Adelaine Plitzner gewann vor Anhelina Huzun und Ottilia van der Linden.

Auch bei den Neulingen B dominierte der EV Rosenheim das Feld. Bayerische Meisterin Maja Krug gewann vor Stella Plitzner und Kiliana van der Linden. Cataleya Bürstlinger siegte in der Kategorie Sternschnuppen A.

Im Nachwuchs A erreichte Lena Lechner mit sauberen Sprungkombinationen, darunter Doppelflipp und doppelter Rittberger, den zweiten Platz.
Zum Abschluss der Veranstaltung sicherte sich Evelyne Meier mit Dreifachsalchow und Doppelaxel den Sieg bei den Juniorinnen.

SV Pang mit sieben Podestplätzen

Der SV Pang war mit acht Läuferinnen vertreten, von denen sieben einen Platz auf dem Podest erreichten.

Romy Klär gewann bei den Elementen I, Sarah Hausmann wurde Dritte. Laura vom Dorp belegte in einer weiteren Gruppe Platz vier. Azra Karaaslan zeigte bei den Anfängerinnen C eine fehlerfreie Kür mit ausschließlich positiven Bewertungen.

Carlotta Schätze gewann die Kategorie Anfänger B nach gelungenen Sprüngen und Pirouetten. Emilia Moneti belegte Rang zwei. In Anfänger A setzte sich Leah Fuchs mit einer fehlerfreien Kür durch. Emma Zuhr gewann zudem die Kategorie Neulinge A.

ERC Bad Aibling ebenfalls erfolgreich

Auch der ERC Bad Aibling konnte mehrere Podestplätze feiern. Hannah Teichert gewann in der Gruppe 2c der Elemente-Wettbewerbe mit einem fehlerfreien Programm. Hannah Hennes sicherte sich ebenfalls einen ersten Platz.
Alessia Weingärtner und Maxin Möckl erreichten jeweils Rang zwei in ihren Kategorien. Am Abend sorgte Melanie Weber für einen weiteren Erfolg: Mit einer fehlerfreien Kür gewann sie die Kategorie Nachwuchs A.

Platzierungen im Überblick:

EV Rosenheim:
Elemente 1: (d) Mathilda Gottwald 1. Platz; Valentina Bründl 3. Platz; (e) Mila Maria Kosenko 4. Platz; (f): Larissa Mayer 2. Platz; Antonia Löffler 3. Platz; Ylvi Dworschak 4. Platz; Elena Waltinger 4. Platz (punktgleich);
Elemente 2: (b) Lia Waltinger 5. Platz; (e) Valerie Mayer 3. Platz; Viktoria Mayer 4. Platz; (f) Lilly Hanisch 3. Platz;
Elemente 3: (f) Simona van der Linden 4. Platz;
Figruenläufer Kür: (a) Annabelle Harington 2. Platz; Lea Rothhammer 6. Platz; (c) Adelaine Plitzner 1. Platz; Anhelina Huzun 2. Platz; Ottilia van der Linden 3. Platz; Leonie Harlander 4. Platz; Elin Sbaih 5. Platz;
Anfänger C: (a) Lina Gross 2. Platz; (a) Maia Barleben 3. Platz;
Neulinge C: Amelie Cugnata 2. Platz;
Nachwuchs C: Liliana Rothhammer 1. Platz; Celine Fortner 4. Platz;
Neulinge B: Maja Krug 1. Platz; Stella Plitzner 2. Platz; Kiliana van der Linden 3. Platz;
Sternschnuppen A: Cataleya Bürstlinger 1. Platz;
Anfänger A: Helena Ma 4. Platz;
Nachwuchs A (Kür): Lena Lechner 2. Platz; Isabell Meier 4. Platz;
Young Adult: Sarah Marek 4. Platz;
Young Adult Silber: Karina Sterk 1. Platz; Viktoria Seewald 2. Platz;
Junioren: Evelyne Meier 1. Platz;

SV Pang:
Elemente I (b): Laura vom Dorp 4. Platz;
Elemente I (e): Romy Klär 1. Platz; Sarah Hausmann 3. Platz;
Anfänger C (b): Azra Karaaslan 1. Platz;
Anfänger B: Carlotta Schätzle 1. Platz; Emilia Moneti 2. Platz;
Anfänger A: Leah Fuchs 1. Platz;
Neulinge A: Emma Zuhr 1. Platz;

ERC Bad Aibling:
Elemente 1(a): Magdalena Zagler 6. Platz;
Elemente 1(d): Alessandra Schulz 5. Platz;
Elemente 2(c): Hannah Teichert 1. Platz;
Elemente 2(d): Alessia Weingärtner 2. PLatz;
Elemente 2(e): Hannah Hennes 1. Platz; Maxin Möckel 2. Platz;
Elemente 2(f): Amelie Siwczyk 5. Platz;
Nachwuchs A: Melanie Weber 1. Platz
(Quelle: Pressemitteilung EV Rosenheim / Beitragsbild: Adelaine Plitzner (EVR) fuhr bei ihrem ersten Wettbewerb mit der Kür direkt zum Sieg Copyright Luca Tonigutti / Fotos: Azra Karaaslan (SV Pang) siegte in der Kategorie Anfänger C. Copyright von mk-sportphoto; Melanie Weber (ERC Bad Aibling) fuhr erfolgreich auf Platz 1 Copyright Luca Tonigutti; Adelaine Plitzner (EVR) fuhr bei ihrem ersten Wettbewerb mit der Kür direkt zum Sieg Copyright Luca Tonigutti)

Radsport: Laurence Pithie gewinnt Klassiker Rund um Köln für Red Bull – Bora – hansgrohe

Radsport: Laurence Pithie gewinnt Klassiker Rund um Köln für Red Bull – Bora – hansgrohe

Köln / Raubling – Radprofi Laurence Pithie hat den deutschen Radsport-Klassiker Rund um Köln gewonnen. Der Neuseeländer feierte damit seinen ersten Sieg für das Team Red Bull – Bora – hansgrohe und setzte sich nach einer späten Attacke im Sprint einer dreiköpfigen Ausreißergruppe durch.

46 Kilometer vor dem Ziel war Laurence der Attacke von Fred Wright gefolgt. Der Brite bekam kurz darauf noch Unterstützung durch einen Teamkollegen. Das Trio fuhr lange mit rund einer halben Minute Vorsprung auf das Feld durch das rheinische Bergland und die letzten Kilometer zurück nach Köln. Aufgrund zahlreicher Attacken, die eine geregelte Nachführarbeit im Peloton unmöglich machten, sollte das Polster reichen.
Beim Heimrennen für sein Team stellte Laurence das Siegeskonto von Red Bull – Bora – hansgrohe auf 15 Saisonerfolge. Zuletzt hatte 2023 in Danny van Poppel ein Fahrer aus der Teamstruktur das Rennen gewonnen. Insgesamt war es der siebente Erfolg in Köln.

Laurence Pithie zu seinem Erfolg: Das ist natürlich ein sehr wichtiger Sieg für das Team. Wir hatten hier ein paar Karten, die wir spielen konnten. Mein Job war es, in den Gruppen mitzugehen. Es hat dann aber gereicht um Durchzukommen und den Sprint zu gewinnen. Weil ich hinten ja noch Jordi hatte, konnte ich mich bei der Arbeit ein wenig zurückhalten. Das hat sich dann ausgezahlt.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wildkräuterwanderung durch das Priener Eichental

Wildkräuterwanderung durch das Priener Eichental

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Samstag, 23. Mai, findet im Priener Eichental eine geführte Wildkräuterwanderung statt. Gemeinsam mit Wildkräuterpädagogin Irmengard Linder entdecken die Teilnehmer heimische Pflanzen und erfahren, wie Wildkräuter und Bäume für Ernährung und Gesundheit genutzt werden können.

Zudem gibt es praktische Tipps sowie Rezeptideen für die kulinarische und heilsame Verwendung.
Treffpunkt ist um 14 Uhr am Beilhackparkplatz West beim Parkautomaten (das Parken ist hier am Samstagnachmittag frei). Die rund zweieinhalbstündige Führung kostet 26,50 Euro pro Person, mit Gästekarte beziehungsweise für Einheimische 25 Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Personen begrenzt.
Eine Anmeldung im Tourismusbüro Prien ist erforderlich und auch online möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prein am Chiemsee)

Münchner BergBus startet in die neue Saison

Münchner BergBus startet in die neue Saison

Bayern / München / Rosenheim – Der Münchner BergBus fährt ab dem 23. Mai wieder zu beliebten Wander- und Ausflugszielen im Alpenvorland sowie in den bayerischen Alpen bis nach Tirol. Zum Start der Pfingstferien nehmen die beiden Linien ihren Betrieb auf und sind bis zum 25. Oktober an allen Wochenenden und Feiertagen unterwegs. Die Buchung von Sitzplätzen ist bereits möglich.

Mit dem Angebot sollen Ausflugsziele erreichbar werden, die mit Bus und Bahn bislang nur schwer zu erreichen sind. Gleichzeitig trägt das Projekt dazu bei, den Autoverkehr in den beliebten Freizeitregionen zu reduzieren. Im vergangenen Jahr nutzten rund 11.450 Fahrgäste den Münchner BergBus. Dadurch konnten laut MVV etwa 7.600 Autofahrten eingespart werden.

Zwei Linien zu beliebten Wanderregionen

Die Linie „396 BergBus“ fährt von München in Richtung Bayrischzell, ins Leitzachtal und zum Ursprungpass im Landkreis Miesbach. Von dort geht es weiter bis nach Thiersee in Tirol.
Die Linie „996 BergBus“ verbindet München mit Pfronten im Ostallgäu und fährt anschließend weiter bis zur Wieskirche im Landkreis Weilheim-Schongau.

BergBus inzwischen fester Teil des ÖPNV

Ursprünglich wurde der Münchner BergBus als Pilotprojekt des Alpenvereins München & Oberland gestartet. Seit 2024 ist das Angebot fest in den öffentlichen Nahverkehr integriert. Finanziert wird der BergBus vor allem von der Landeshauptstadt München sowie den Landkreisen Miesbach und Ostallgäu. Auch der Freistaat Bayern unterstützt das Projekt weiterhin finanziell.

Die Nachfrage ist zuletzt deutlich gestiegen: Im Jahr 2025 nutzten rund 60 Prozent mehr Fahrgäste das Angebot als noch im Vorjahr.

Sitzplatzreservierung freiwillig möglich

Über die MVV-App können Fahrgäste freiwillig Sitzplätze reservieren. Das Buchungssystem wurde bereits 2025 von etwa einem Drittel der Fahrgäste genutzt – insbesondere für die Hinfahrt zu den Ausflugszielen. Die Reservierung soll mehr Planungssicherheit bieten, spontane Fahrten ohne Buchung bleiben bei freien Kapazitäten aber weiterhin möglich.
Ebenfalls beibehalten wird die im vergangenen Jahr eingeführte Erinnerungsmail, mit der Fahrgäste an ihre Buchung erinnert werden. Dadurch sollen kurzfristige Absagen schneller gemeldet und freie Plätze wieder verfügbar gemacht werden.

Weitere Informationen und Fahrpläne zum Münchner BergBus gibt es auf der Website des MVV. Dort finden Interessierte außerdem Tourenvorschläge des Alpenvereins München & Oberland.
(Quelle: Pressemitteilung MVV / Beitragsbild: Bergbus des MVV Copyright MVV GmbH)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Montag, 18. Mai – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Metall Wärme schneller ableitet als Holz?
Deshalb fühlt es sich kälter an, obwohl beide gleich warm sein können.
Deine Wahrnehmung kann täuschen.

Vielleicht hinterfragst Du heute Deinen ersten Eindruck.

Wir wünschen Dir einen bewussten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Sonntag, 17. Mai – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass einige Echsen ihren Schwanz bei Gefahr abwerfen können?
Dieser wächst später wieder nach.
Ein cleverer Schutzmechanismus.

Vielleicht erinnert Dich das heute daran, auch mal loszulassen.

Wir wünschen Dir einen befreiten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

B 307 bei Tegernsee wird saniert: Vollsperrung während der Pfingstferien

B 307 bei Tegernsee wird saniert: Vollsperrung während der Pfingstferien

Tegernsee / Landkreis Miesbach – Auf der B 307 südlich von Tegernsee stehen umfangreiche Straßenarbeiten an. Wegen starker Fahrbahnschäden wird die Bundesstraße im Bereich Leeberg von 26. Mai bis voraussichtlich 5. Juni vollständig gesperrt. Der Verkehr wird über die Westseite des Tegernsees umgeleitet.

Das Staatliche Bauamt Rosenheim erneuert in den Pfingstferien die Fahrbahndecke der B 307 im Bereich Leeberg südlich des Tegernseer Ortskerns. Grund für die Arbeiten sind starke Schäden an der Asphaltdecke.
Auf einer Strecke von rund 670 Metern wird die bestehende Deckschicht abgefräst und anschließend neu asphaltiert. Zusätzlich werden mehrere Schacht- und Schutzabdeckungen im Fahrbahnbereich ausgetauscht. Der betroffene Abschnitt reicht vom Hotel-Restaurant „Fischerstüberl“ bis zur Adelbergkurve auf Höhe der Schwaighofstraße 11.

Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 26. Mai, und sollen, abhängig von Wetter und Baufortschritt, bis einschließlich Freitag, 5. Juni, abgeschlossen sein.
Für die Dauer der Bauarbeiten muss die B 307 vollständig gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die B 318 entlang der westlichen Seeseite. Der Geh- und Radweg bleibt weiterhin nutzbar.

Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 185.000 Euro und werden vom Bund getragen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)