MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 18. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass das Licht vieler Sterne Millionen Jahre unterwegs ist?
Wenn Du sie siehst, könnten sie bereits gar nicht mehr existieren.
Du blickst also in die Vergangenheit des Universums.

Vielleicht erinnert Dich das heute daran, wie besonders der Moment im Hier und Jetzt ist.

Wir wünschen Dir einen bewussten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Wenn das Auto streikt: Auto-Parts 41 in Rosenheim

Wenn das Auto streikt: Auto-Parts 41 in Rosenheim

(Werbung) Rosenheim – Ein kaputtes Teil am Auto kommt selten gelegen – und meist genau dann, wenn es schnell gehen muss. Doch wer schon einmal das falsche Ersatzteil bestellt oder tagelang auf eine Lieferung gewartet hat, weiß, wie schnell aus einem kleinen Problem ein großer Aufwand werden kann. Genau hier setzt Auto-Parts 41 in Rosenheim an und bietet seit zwei Jahren eine Anlaufstelle für schnelle und passende Lösungen.

Seit April 2024 ist der Standort in der Pichlmayrstraße direkt im Zentrum von Rosenheim vertreten. Die Entscheidung für die Region kam dabei nicht zufällig zustande: Neben der hohen Dichte an Werkstätten spielte auch die persönliche Verbindung eine Rolle – der Inhaber ist über seine Familie seit Jahrzehnten eng mit Rosenheim verbunden.

Zwei Jahre vor Ort – mit Jubiläumsaktion

Nach zwei Jahren in Rosenheim hat sich Auto-Parts 41 vor allem als praktische Anlaufstelle für schnelle Ersatzteile etabliert. Mit dem Fokus auf einfache Abläufe, schnelle Verfügbarkeit und direkte Beratung richtet sich das Angebot sowohl an Werkstätten als auch an Privatkunden.

Anlässlich des Jubiläums bietet das Unternehmen vom 20. bis 30. April zudem eine Aktion auf Produkte der Marke Sonax an.

Jubiläumsangebote Auto-Parts 41 in Rosenheim Copyright Auto-Parts 41
Wenn es schnell gehen muss

Im Alltag zeigt sich immer wieder ein ähnliches Bild: Ein Fahrzeug muss kurzfristig repariert werden, doch das passende Ersatzteil fehlt. Besonders häufig gefragt sind dabei klassische Verschleißteile wie Bremsen oder Filter – also genau die Komponenten, die regelmäßig gewechselt werden müssen.

Auto-Parts 41 hat sich darauf spezialisiert, genau in solchen Situationen schnell zu reagieren. Kunden können ihre Teile telefonisch, per WhatsApp oder direkt vor Ort anfragen. Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten: Fahrzeugschein schicken, passendes Teil ermitteln, Angebot erhalten und die Bestellung abschließen.

Ist das gewünschte Teil auf Lager, kann es sofort mitgenommen werden. Andernfalls erfolgt die Lieferung in der Regel bereits am nächsten Tag. Gerade für Werkstätten, die etwa 80 Prozent der Kundschaft ausmachen, ist diese Verlässlichkeit entscheidend – aber auch Privatkunden profitieren von der schnellen Abwicklung.

Tipps aus dem Alltag: Worauf es bei Ersatzteilen ankommt

Wer schon einmal selbst versucht hat, ein Ersatzteil zu bestellen, kennt das Problem: Ohne genaue Fahrzeugdaten wird schnell das falsche Teil ausgewählt. Im Gespräch mit dem Team von Auto-Parts 41 zeigt sich, worauf es in der Praxis wirklich ankommt:

Frage: Welche Autoteile werden im Alltag am häufigsten benötigt?
Antwort: „Vor allem Bremsen und Filter – also klassische Serviceteile.“

Frage: Was sind typische Fehler, die Autofahrer beim Kauf von Ersatzteilen machen?
Antwort: „Viele kommen ohne Fahrzeugschein oder wollen ein Teil bestellen, das sie selbst recherchiert haben – das führt oft zu Fehlkäufen.“

Frage: Was sollte man tun, wenn kurzfristig ein Teil am Auto kaputtgeht?
Antwort: „Am besten direkt in die nächste Werkstatt fahren.“

Frage: Warum lohnt es sich, zu einem lokalen Händler zu gehen statt online zu bestellen?
Antwort: „Man hat eine problemlose Rückgabe, die Ware ist meist sofort oder am nächsten Tag da und man bekommt eine fachkundige Beratung – so vermeidet man falsche Teile.“

Frage: Haben Sie einen Tipp, wie man unnötige Reparaturkosten vermeiden kann?
Antwort: „Regelmäßige Wartungen durchführen und die Herstellerangaben beachten.“

Schnelle Wege statt langer Wartezeiten

Ein typisches Szenario im Alltag: Kunden fragen direkt an, ob ein bestimmtes Teil verfügbar ist und was es kostet. Gerade in solchen Momenten zeigt sich der Vorteil eines lokalen Anbieters,  kurze Wege, schnelle Antworten und oft eine Lösung noch am selben oder nächsten Tag.

Auto-Parts 41 Rosenheim
Pichlmayrstraße 21A, 83024 Rosenheim
Autoteile für alle Marken – für Werkstätten und Privatkunden
Zum Instagram-Account von Auto-Parts 41

(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild, Fotos: Copyright Auto-Parts 41 Rosenheim)

Brückensanierung bei Ecksberg: Vollsperrung der Kraiburger Straße ab 27. April

Brückensanierung bei Ecksberg: Vollsperrung der Kraiburger Straße ab 27. April

Ecksberg / Landkreis Mühldorf am Inn – Ab Montag, 27. April, wird die Brücke an der Kraiburger Straße bei Ecksberg im Zuge der Staatsstraße 2352 umfassend saniert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis einschließlich Freitag, 24. Juli. Während dieser Zeit ist der Bereich vollständig gesperrt.

Die Maßnahme erfolgt durch das Staatliche Bauamt Rosenheim und betrifft eine rund 34 Meter lange Brücke, die aus den 1960er-Jahren stammt. Im Rahmen der Generalsanierung werden unter anderem die Brückenkappen abgebrochen und erneuert, der Konstruktionsbeton instandgesetzt sowie Abdichtungsarbeiten durchgeführt. Zudem werden neue Übergangskonstruktionen und Brückenlager eingebaut, bevor eine neue Asphaltfahrbahn sowie Schutzplanken und Geländer folgen.
Der Verkehr wird während der Bauzeit über die Münchener Straße und die Staatsstraße 2550 umgeleitet, aus südlicher Richtung kommend über Ampfing. Die Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert.
Parallel zur Brückensanierung wird der Kreisverkehr „Am Dom“ einschließlich der Anschlussäste neu asphaltiert. Für diesen Bereich sind rund zwei Wochen Bauzeit eingeplant.

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf etwa 1,1 Millionen Euro und werden vom Freistaat Bayern getragen. Ziel der Arbeiten ist die langfristige Sicherung der Verkehrsinfrastruktur im Bereich Ecksberg und der angrenzenden Staatsstraßen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Rosenheimer Fahrrad-Basar: Gebrauchte Räder verkaufen und Schnäppchen finden

Rosenheimer Fahrrad-Basar: Gebrauchte Räder verkaufen und Schnäppchen finden

Rosenheim – In Rosenheim findet am 25. April erneut der beliebte Fahrrad-Basar im Rahmen der Aktion „Rosenheim in Bewegung“ statt. Auf dem Vorplatz der Stadtbibliothek können Bürger gebrauchte Fahrräder unkompliziert verkaufen oder günstig ein neues Rad erwerben.

Das City-Management Rosenheim lädt auch 2026 wieder zum Fahrrad-Basar der einfachen Art ein. Bereits zum vierten Mal steht die nachhaltige Aktion im Zeichen der Wiederverwendung und Mobilitätsförderung im Stadtgebiet.

Wer ein gebrauchtes Fahrrad verkaufen möchte, kann dieses am Samstag, 25. April zwischen 8 und 10 Uhr direkt vor der Stadtbibliothek Rosenheim abgeben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Angenommen werden verkehrstüchtige und saubere Fahrräder für Kinder und Erwachsene – darunter Citybikes, Mountainbikes, Trekkingräder oder Tandems. E-Bikes sind vom Verkauf ausgeschlossen.
Der Verkauf erfolgt durch das City-Management zu einem vom Besitzer festgelegten Preis. Eine Verkaufsprovision wird nicht erhoben, lediglich eine geringe Einstellgebühr fällt bei der Abgabe an. Das entsprechende Verkaufsformular kann vorab online heruntergeladen oder direkt vor Ort ausgefüllt werden.

Verkauf, Abholung und Fahrradcodierung vor Ort

Der eigentliche Fahrradverkauf findet zwischen 10 und 12 Uhr statt. In dieser Zeit können Besucher auf dem Vorplatz der Stadtbibliothek nach günstigen Rädern für Alltag, Schule, Arbeit oder Freizeit suchen.
Zwischen 12 und 13 Uhr erfolgt schließlich die Auszahlung der Verkaufserlöse beziehungsweise die Rückgabe nicht verkaufter Fahrräder.
Zusätzlich bietet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) ADFC Rosenheim von 10 bis 13 Uhr eine Fahrradcodierung vor Ort an.

Alle Informationen sowie das Verkaufsformular sind unter www.ro-city.de/fahrradbasar verfügbar.
(Quelle: Pressemitteilung City-Management Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright City-Management Rosenheim e.V.)

Freier Eintritt zur Römer-Ausstellung: Rosenheimer Kinder profitieren von neuem Bildungsprojekt

Freier Eintritt zur Römer-Ausstellung: Rosenheimer Kinder profitieren von neuem Bildungsprojekt

Rosenheim – Die Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker (KUS) und der Freundeskreis Lokschuppen Rosenheim e.V. ermöglichen im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts im Jahr 2026 Kindern und Jugendlichen aus der Stadt Rosenheim den Zugang zur Ausstellung „RÖMER – Gesichter eines Weltreiches“ im Ausstellungszentrum Lokschuppen.

Ziel der Kooperation ist es, insbesondere jungen Menschen den Besuch der kulturhistorischen Ausstellung zu erleichtern und außerschulische Bildung zu fördern. Die KUS übernimmt dabei den Eintritt für insgesamt 350 Schüler – vorausgesetzt, es wird ein Workshop gebucht.
Das Angebot richtet sich an Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten der Stadt Rosenheim. Bei Interesse wird gebeten, dies bei einer Anfrage entsprechend zu vermerken. Eine mögliche Kostenübernahme durch die KUS wird im Einzelfall geprüft.

Detail zu Anfragen:

Anfragen können beim Besucherservice des Ausstellungszentrums Lokschuppen gestellt werden.
Telefon: +49 8031 365 9036
E-Mail: besucherservice@vkr-rosenheim.de

Servicezeiten: Montag bis Donnerstag: 10 bis 15:30 Uhr und Freitag: 10 bis 12 Uhr
(Quelle: Pressemitteilung Freundeskreis Lokschuppen Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Vogelschutz am Haus: LBV gibt einfache Tipps gegen tödliche Glasfallen im Garten

Vogelschutz am Haus: LBV gibt einfache Tipps gegen tödliche Glasfallen im Garten

Bayern / Rosenheim – In Bayern sterben jedes Jahr Millionen Vögel durch Kollisionen mit Glasflächen. Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern zeigt jetzt einfache und wirksame Maßnahmen, mit denen Gartenbesitzer Fenster, Wintergärten und Glasfassaden vogelfreundlich gestalten können.

Mit dem Frühling kehrt in Bayern das Leben in Gärten und Natur zurück. Singvögel sind aktiv, verteidigen Reviere und beginnen mit dem Nestbau. Doch eine Gefahr bleibt für viele Tiere unsichtbar: Glasflächen an Häusern.
Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern warnt, dass Vögel Glasscheiben nicht als Hindernis erkennen. Spiegelungen von Bäumen oder transparente Flächen führen dazu, dass Tiere ungebremst dagegen fliegen – oft mit tödlichen Folgen. Besonders betroffen sind große Fensterfronten, Wintergärten und Glasfassaden.

„Über 100 Millionen Vögel verenden jedes Jahr an Glasfassaden in Deutschland“, heißt es vom LBV im Rahmen seines Projekts „Unsichtbares sichtbar machen – Reduzierung von Vogelschlag an Glas“. Ziel ist es, Gefahren im eigenen Wohnumfeld deutlich zu reduzieren.
Der Verband zeigt dabei mehrere einfache, aber wirksame Lösungen für den Alltag:

Tipp 1: Das schützt wie am Schnürchen

Damit Vögel Glasscheiben als Hindernis erkennen, müssen diese gut sichtbar markiert werden. Greifvogelsilhouetten oder UV-Markierungen reichen laut LBV nicht aus.
Eine bewährte Methode ist ein selbstgebauter Schnurvorhang aus weißer oder schwarzer Maurerschnur. Die Schnüre werden im Abstand von etwa zehn Zentimetern vor der Scheibe angebracht und oben sowie unten befestigt. So wird die Glasfläche für Vögel als Hindernis erkennbar.

Tipp 2: Punkt um Punkt für Bayerns Vögel

Ein Punktmuster kann einfach mit einer Schablone und einem wasserfesten Marker aufgetragen werden. Die Punkte sollten mindestens 1,5 Zentimeter groß sein und höchstens neun Zentimeter Abstand haben.
„Wer es kreativer mag, kann sich an eigenen Mustern und Motiven versuchen. Wichtig ist, dass der Abstand zwischen den Mustern nicht größer als eine Handfläche ist“, rät der LBV-Biologe Dr. Peter Stimmler. Entscheidend ist eine ausreichend dichte Markierung der Glasfläche.

Tipp 3: Design und Vogelschutz verbinden

Eine besonders unauffällige und hochwertige Lösung sind spezielle Aluminium-Markierungen (SEEN-Elemente). Diese werden auf die Scheibe geklebt und wirken wie ein dezentes Muster.
Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich belegt und wird von Naturschutzverbänden empfohlen. Die Punkte bedecken weniger als ein Prozent der Glasfläche und sind von außen kaum sichtbar, von innen jedoch als Muster wahrnehmbar.
Erhältlich sind die sogenannten SEEN-Elemente im LBV-Naturshop (www.lbv-shop.de/vogelschutz).

LBV-Projekt „Unsichtbares sichtbar machen“

Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern will mit seinem Projekt gefährliche Glasflächen in Bayern systematisch erfassen und reduzieren. Bürger können Beobachtungen von Vogelschlag online melden, um gezielte Schutzmaßnahmen zu ermöglichen.
Ziel ist es, die Zahl tödlicher Kollisionen deutlich zu senken und das Bewusstsein für das oft unterschätzte Problem zu stärken.
Weitere Informationen stellt der LBV unter www.lbv.de/vogelschlag
zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Führungswechsel bei der Kriminalpolizei – Bernd Hackl verabschiedet, Markus Deindl übernimmt

Rosenheim: Führungswechsel bei der Kriminalpolizei – Bernd Hackl verabschiedet, Markus Deindl übernimmt

Rosenheim – Im Laufe dieses Jahres endet die 41-jährige Dienstzeit von Bernd Hackl, dem Leiter des Sachgebietes E3 – Kriminalitätsbekämpfung – beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd. Polizeipräsident Frank Hellwig verabschiedete den ausgewiesenen Pragmatiker und Teamplayer am 13. April bei einer kleinen Feier im Polizeipräsidium. Mit Markus Deindl steht der Nachfolger bereits fest.

Vor seinem offiziellen Ausscheiden aus dem aktiven Polizeidienst verabschiedete Polizeipräsident Frank Hellwig in einer internen Feierstunde Bernd Hackl, den Leiter des Sachgebietes E3 – Kriminalitätsbekämpfung – im Polizeipräsidium in Rosenheim. Frank Hellwig ließ bei dieser Gelegenheit kurz die polizeiliche Vita und eindrucksvolle Karriere von Bernd Hackl Revue passieren und bedankte sich für seine besonderen Leistungen in den zurückliegenden mehr als 40 Jahren.

Vom Streifendienst zur Führungsposition: Über 40 Jahre im Einsatz für die Kriminalpolizei

Bernd Hackl begann seine Polizeikarriere 1985 im damaligen gehobenen Dienst und sammelte nach seiner Ausbildung ab 1988 bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei erste Polizeierfahrung. Ab 1997 führte ihn sein Weg ins südliche Oberbayern, wo er die ersten Jahre bei der damaligen Polizeidirektion Rosenheim, der Polizeiinspektion Altötting und beim Sachgebiet E1 des Polizeipräsidiums Oberbayern in München tätig war. Was folgte waren insgesamt 6 Jahre Tätigkeiten beim Rauschgiftkommissariat des Bayerischen Landeskriminalamts, 4 Jahre beim Fortbildungsinstitut der Polizei in Ainring und 2 Jahre bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim.

Quasi „zwischendurch“ gelang ihm mit dem erfolgreichen Studienabschluss 2002 noch der Aufstieg in den höheren Dienst. Von 2008 bis 2021 leitete er dann die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim, ehe er ins Polizeipräsidium wechselte. Dort war er seitdem als Leiter des zentralen fachlichen und strategischen Sachgebiets für Kriminalitätsbekämpfung unter anderem zuständig für die Auswertung der Kriminalitätslage, die strategische Ausrichtung bei der Bekämpfung von Kriminalität, aber auch der fachlichen und organisatorischen Führung der nachgeordneten Kriminalpolizeidienststellen des Präsidiums.

Lob zum Abschied – Markus Deindl übernimmt ab Mai die Leitung

Polizeipräsident Frank Hellwig lobte die besonderen analytischen Fähigkeiten des „durch-und-durch-Kriminalers“, bedankte sich für mehr als 40 Jahre Engagement in der Bayerischen Polizei und wünschte Bernd Hackl viel Glück und Gesundheit mit seiner Familie. „Auch dank der ausgezeichneten Arbeit von Bernd Hackl haben wir seit Jahren eine sehr niedrige Kriminalitätsbelastung im südlichen Oberbayern“ lobte Frank Hellwig.

Die Nachfolge als neuer Leiter des Sachgebietes Kriminalitätsbekämpfung tritt ab 1. Mai 2026 Kriminaldirektor Markus Deindl an. Er leitete seit 1. Dezember 2010 die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim. „Mit Markus Deindl gewinnen wir für die verantwortungsvolle Tätigkeit einen höchst kompetenten Nachfolger“ freute sich Polizeipräsident Frank Hellwig.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Von Links, PVP Michael Siefener, LKD Bernd Hackl, KD Markus Deindl, PP Frank Hellwig Copyright Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Lungenkrebs früh erkennen: Infoabend in Rosenheim zum neuen Screening-Angebot

Lungenkrebs früh erkennen: Infoabend in Rosenheim zum neuen Screening-Angebot

Rosenheim – Das Lungenkrebsscreening ist seit Anfang April eine reguläre Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Was das konkret für Betroffene bedeutet und wann eine Teilnahme sinnvoll ist, steht im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 23. April.

Unter dem Titel „Lungenkrebsscreening – wann macht es Sinn und wie läuft es ab?“ laden Fachärzte aus der Region um 18:30 Uhr in das Bildungs- und Pfarrzentrum St. Nikolaus in der Pettenkoferstraße 5 ein. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an aktive und ehemalige Raucher, die über einen Zeitraum von mindestens 25 Jahren geraucht haben.

Als Referent informiert unter anderem Stephan Budweiser, Chefarzt der Medizinischen Klinik 3 am RoMed Klinikum Rosenheim, gemeinsam mit Kollegen. Im Fokus stehen die Früherkennung von Lungenkrebs sowie die Untersuchung mittels Niedrigdosis-Computertomografie (Low-Dose-CT), mit der Tumore in einem frühen und gut behandelbaren Stadium entdeckt werden können.
Für das Screening haben niedergelassene Haus- und Fachärzte, radiologische Praxen sowie das kooperative Lungenkrebszentrum Oberbayern-Süd am RoMed Klinikum Rosenheim ihre Abläufe abgestimmt. Ziel ist eine strukturierte und wohnortnahe Versorgung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss stehen die Referenten für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit dem Rad auf den Spuren der Römer: Geführte Tour nördlich von Rosenheim

Mit dem Rad auf den Spuren der Römer: Geführte Tour nördlich von Rosenheim

Rosenheim – Wer die römische Vergangenheit der Region hautnah entdecken möchte, hat dazu bald die Gelegenheit: Im Rahmen der Ausstellung „Römer – Gesichter eines Weltreiches“ im Lokschuppen Rosenheim organisiert das Städtisches Museum Rosenheim eine geführte Radtour zu bedeutenden archäologischen Fundplätzen im Norden der Stadt.

Unter dem Titel „Mit dem Fahrrad in die Römerzeit“ geht es am Freitag, 24. April, von 14 bis etwa 16:30 Uhr entlang beider Seiten des Inns. Die Teilnehmer erhalten dabei anschauliche Einblicke in das Leben, Wirtschaften und Reisen zur Zeit der Römer in der Region Rosenheim.
Zu den Stationen zählen unter anderem Westerndorf St. Peter, ein bedeutender Siedlungs- und Produktionsstandort der Römer, sowie Kastenfeld mit weiteren Spuren antiker Besiedlung. Auch der Standort der historischen Innbrücke als einst wichtiger Verkehrs- und Handelsknotenpunkt wird thematisiert. Ergänzt wird die Tour durch Stopps im Doblergraben und im Mühltal – zwei Landschaftsräume mit großem archäologischem Potenzial.

Anmeldung und Dteils:

Geleitet wird die Tour von der provinzialrömischen Archäologin Andrea Krammer, Leiterin des Städtischen Museums Rosenheim. Treffpunkt ist die Kirche in Westerndorf St. Peter. Die Teilnahme kostet 15 Euro.
Eine Anmeldung ist vorab per E-Mail an museum@rosenheim.de
oder telefonisch unter 08031/3658751 erforderlich. Die Veranstaltung findet nur bei ausreichender Teilnehmerzahl statt und entfällt bei Regen. Aktuelle Hinweise gibt es auf der Website des Museums.

Weitere Termine sind für den 19. Juni sowie den 4. September geplant.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Freitag, 17. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Feuer nur entsteht, wenn Sauerstoff, Hitze und Brennstoff zusammenkommen?
Fehlt einer dieser Faktoren, erlischt es.
Dieses Prinzip nennt man das „Feuerdreieck“.

Vielleicht erinnerst Du Dich heute daran, dass auch Deine Energie bestimmte „Zutaten“ braucht.

Wir wünschen Dir einen kraftvollen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Citylauf Rosenheim: Straßensperren am Sonntag in der Innenstadt

Citylauf Rosenheim: Straßensperren am Sonntag in der Innenstadt

Rosenheim – Wegen des Rosenheimer Citylaufs kommt es am Sonntag, 19. April, zu Verkehrseinschränkungen in der Innenstadt. Mehrere zentrale Straßen werden am Vormittag für mehrere Stunden gesperrt, Umleitungen sind eingerichtet.

Für den Rosenheimer Citylauf wird eine rund dreieinhalb Kilometer lange Strecke für den Verkehr gesperrt. Betroffen sind vor allem Teile der Prinzregenten- und der Ebersberger Straße.

Die Streckensperrung dauert von 9 bis 12 Uhr.
Die Strecke umfasst die Prinzregentenstraße vom Max-Josefs-Platz bis zur Hohenzollernstraße. Von dort aus führt sie über die Hofmillerstraße in die Ebersberger Straße und die Kaiserstraße bis zum Ludwigsplatz. Zielankunft ist am Max-Josefs-Platz.
Entlang der Strecke werden an den Straßeneinmündungen Streckenposten platziert. Zusätzlich werden zwei Querungsstellen installiert – an der Ecke Heilig-Geist-/Küpferlingstraße und Frühling-/Ellmaierstraße.

Die Umleitungen sind ausgeschildert.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

IHKjobfit in Rosenheim: Über 130 Ausbildungsbetriebe stellen sich vor

IHKjobfit in Rosenheim: Über 130 Ausbildungsbetriebe stellen sich vor

Rosenheim – Ausbildung, Karrierechancen und direkte Kontakte zu Unternehmen: Die IHKjobfit bringt am 25. April wieder Jugendliche und Betriebe aus der Region in Rosenheim zusammen – der Eintritt ist frei.

Von 9:30 bis 15:30 Uhr präsentieren sich in der Auerbräu Festhalle mehr als 130 Ausbildungsbetriebe aus der Region.
Die Messe der IHK für München und Oberbayern richtet sich vor allem an Schüler, die sich über Ausbildungsberufe informieren und erste Kontakte zu Unternehmen knüpfen möchten.

Direkter Kontakt zu Unternehmen im Fokus

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der persönliche Austausch: Jugendliche können direkt mit Firmen ins Gespräch kommen, Fragen stellen und sich ein Bild von möglichen Ausbildungswegen machen. In vielen Fällen besteht sogar die Möglichkeit, Bewerbungen direkt vor Ort abzugeben.

Neben den zahlreichen Messeständen bietet die IHKjobfit weitere Angebote:

  • Eltern-Café mit Beratungsgesprächen
  • „Frag die Azubis“-Stand für Einblicke aus erster Hand
  • Karriere-Talks für Eltern um 10:30 Uhr und 13 Uhr
  • Gewinnspiel für Besucher
Orientierung mit dem „Job-Navi“

Zur besseren Planung können sich Besucher bereits im Vorfeld online informieren. Mit dem „Job-Navi“ lässt sich gezielt herausfinden, welche Unternehmen und Ausbildungsangebote besonders interessant sind.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)