MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Donnerstag, 12. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass ein Gepard in nur wenigen Sekunden auf etwa 100 km/h beschleunigen kann, schneller als viele Sportwagen?
Damit gehört er zu den schnellsten Beschleunigern in der Tierwelt – und kann seine Beute auf kurzen Strecken mit beeindruckender Geschwindigkeit verfolgen.
Allerdings hält der Gepard dieses Tempo nur kurz durch, denn der Sprint kostet enorm viel Energie.

Vielleicht erinnerst Du dich heute daran, dass nicht immer Dauerleistung zählt – manchmal ist der richtige Moment entscheidend.

Wir wünschen Dir einen kraftvollen und energiereichen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re)

IHK-Beratung in Rosenheim: Tipps für Gründer

IHK-Beratung in Rosenheim: Tipps für Gründer

Rosenheim – Die IHK für München und Oberbayern bietet am 26. März in Rosenheim persönliche Beratung für angehende Unternehmer an. Im Stellwerk 18 erhalten Interessierte praktische Hinweise zu Gründung, Rechtsform, Businessplan, Fördermöglichkeiten und Unternehmensnachfolge.

Wer ein Unternehmen gründen möchte, steht vor vielen Fragen: Welche Rechtsform ist sinnvoll? Wie wird ein Businessplan erstellt? Welche finanziellen Förderungen gibt es? Die IHK für München und Oberbayern unterstützt Existenzgründer mit kompetenter und kostenfreier Beratung.
Am Donnerstag, 26. März, beantwortet Oliver Nerz, betriebswirtschaftlicher Berater der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim, von 9 bis 17 Uhr im Stellwerk 18, Eduard-Rüber-Straße 7, alle Fragen rund um die Selbstständigkeit – auch zur Unternehmensnachfolge.

Einzelgespräche sind nur nach vorheriger Anmeldung möglich: Interessierte können sich online über www.ihk-muenchen.de/termin registrieren.
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Rosenheim: 14.000 Briefwahlunterlagen werden verschickt

Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Rosenheim: 14.000 Briefwahlunterlagen werden verschickt

Rosenheim – Am 22. März entscheiden die Wähler über den nächsten Rosenheimer Oberbürgermeister. Dazu werden seit heute (11.3.2026) rund 14.000 Briefwahlunterlagen versandt.

Den Wahlschein per Post erhält, wer bereits bei der Briefwahl zum 8. März angekreuzt hatte, zu einer möglichen Stichwahl die Wahlunterlagen zugeschickt zu bekommen. Dies haben über 90 Prozent der Wähler getan. Sollten jedoch bis Mittwoch, den 18. März keine Briefwahlunterlagen eingegangen sein, wird um Kontaktaufnahme mit dem Wahlamt unter wahlamt@rosenheim.de oder telefonisch unter 08031/ 365-1364 gebeten.

So können Wähler ihre Stimme bei der Stichwahl abgeben

Für den Urnengang ist nach wie vor die Wahlbenachrichtigung gültig. Wer sie nicht mehr hat, kann unter Vorlage des Passes oder des Personalausweises im gleichen Wahllokal wie bereits am 8. März seine Stimme abgeben.
Neue Anträge für Briefwahl zur Stichwahl sind per online-Antragstellung unter www.rosenheim.de bis zum Montag, 16. März möglich, danach wird die persönliche Antragstellung im Wahlamt, Am Nörreut 17a, empfohlen. Diese ist bis Freitag, 20. März um 15 Uhr möglich.

Letzte Möglichkeit zur Beantragung und Rückgabe der Briefwahlunterlagen

Bis Samstag, 21. März., 12 Uhr können durch die Stadt Rosenheim nochmals Briefwahlunterlagen ausgestellt werden, wenn die beantragen Briefwahlunterlagen nicht zugegangen sind.
Briefwahlunterlagen können an die Stadt zurückversändt werden, oder persönlich in den amtlichen Briefkasten am Rathaus bis spätestens 18 Uhr am Wahltag eingeworfen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ferienprojekt in Bad Aibling: Mittelalterlager für Kinder verbindet Spiel und Geschichte

Ferienprojekt in Bad Aibling: Mittelalterlager für Kinder verbindet Spiel und Geschichte

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – In den Osterferien entsteht in Bad Aibling wieder ein fantasievolles Mittelalterdorf für Kinder. Beim Ferienprojekt des Bayerisches Rotes Kreuz können Acht- bis Zwölfjährige vom 30. März bis 2. April spielerisch in die Welt des Mittelalters eintauchen.

Während der Osterferien verwandelt sich der Ablass in Bad Aibling erneut in ein lebendiges Mittelalterlager. Das Jugendzentrum „JUZ“ des Bayerisches Rotes Kreuz organisiert dort ein Ferienprojekt für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.
Täglich von 13 bis 17 Uhr können die Teilnehmer in einem Fantasiedorf in die Welt des Mittelalters eintauchen und verschiedene Rollen im Dorfleben ausprobieren.

Ehrenamtliche Jugendliche organisieren das Projekt

Das Mittelalterlager wird von 15 bis 20 ehrenamtlichen Jugendleitern aus Bad Aibling und Dasing organisiert. Die jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren planen die Werkstätten, betreuen die Kinder und übernehmen auch Aufbau, Abbau sowie die Organisation des Lagerbetriebs.

Neben dem historischen Erlebnis steht auch die Förderung demokratischer Kompetenzen im Mittelpunkt. Im Rahmen des Fantasiedorfes lernen die Kinder, wie Mitbestimmung funktioniert, Verantwortung übernommen wird und Konflikte gemeinsam gelöst werden können.
„Partizipation ist für uns kein Schlagwort, sondern gelebte Haltung“, betont das Leitungsteam. „Jeder gestaltet das Lager aktiv mit.“

Werkstätten und Spiele rund ums Mittelalter

Das Programm umfasst zahlreiche mittelalterliche Werkstätten und Aktivitäten. Dazu gehören unter anderem Schmiede, Bäckerei, Taverne, Gaukelei, Ritter und Knappen, Druide, Musiker sowie eine Kreativwerkstatt. Auch mittelalterliche Spiele stehen auf dem Programm.
Zur Ruhe kommen können die Kinder im Teezelt, wo Geschichten in Lagerfeuer-Atmosphäre erzählt werden.

Anmeldung und Teilnahme

Die Teilnahmegebühr beträgt 38 Euro. Darin enthalten sind Materialien sowie die Betreuung durch das Team des Jugendzentrums. Getränke und Verpflegung sollen selbst mitgebracht werden.
Anmeldungen sind per E-Mail an juz-aibling.ro@brk.de
oder telefonisch unter 0162 1584114 möglich.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Bild BRK Kreisverband Rosenheim Copyright BRK Kreisverband Rosenheim)

Wanderung in Rosenheim: Netzwerk Generation 55 plus lädt zu Bewegung in der Natur ein

Wanderung in Rosenheim: Netzwerk Generation 55 plus lädt zu Bewegung in der Natur ein

Rosenheim – Das Netzwerk Generation 55 plus bietet am 23. März in Rosenheim eine Gesundheitswanderung über das ehemalige Landesgartenschaugelände an. Unter dem Motto „Wer rastet, der rostet: Raus in die Natur“ erhalten Teilnehmer praktische Tipps für mehr Bewegung im Alltag.

Bewegung an der frischen Luft stärkt Gesundheit und Wohlbefinden – und in der Gruppe macht sie oft noch mehr Spaß.
Die Veranstaltung findet am Montag, 23. März, von 16:30 bis 18 Uhr statt. Treffpunkt ist beim ehemaligen Café Arche in der Rathausstraße 23a auf dem früheren Landesgartenschaugelände.
Bei der Wanderung informiert Sportwissenschaftler Dr. Anton Schuhegger über die positiven Effekte von Bewegung auf Körper und Geist. Zudem zeigt er einfache Übungen für mehr Kraft, Beweglichkeit und Koordination, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.

Anmeldung und weiter Informationen

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Katholisches Bildungswerk Rosenheim organisiert.
Eine Anmeldung ist bis zum 20. März erforderlich. Ansprechpartnerin ist Christiane Huebner vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim Telefon: 08031/3004-1209, E-Mail: poststelle@aelf-ro.bayern.de.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Familientheater „Nuvola“ in Rosenheim: Musiktheater für Kinder im Familienstützpunkt ZeitRaum

Familientheater „Nuvola“ in Rosenheim: Musiktheater für Kinder im Familienstützpunkt ZeitRaum

Rosenheim – Ein besonderes Theatererlebnis für Familien gibt es am 21. März in Rosenheim: Das Musik-Theaterstück „Nuvola“ lädt Kinder ab drei Jahren im Familienstützpunkt ZeitRaum zu einer Reise voller Fantasie, Musik und Kreativität ein. 

Einer magischen Wolke begegnen, kreative Momente erleben und der Fantasie freien Lauf lassen: Das bietet das Musik-Theaterstück „Nuvola“ vom Künstler-Projekt Conarte.
Eingeladen sind alle Familien mit Kindern ab 3 Jahren – nicht nur zur Theateraufführung, sondern auch zur anschließenden Bastelaktion und Kaffee und Kuchen. Die Veranstaltung, die von allen Rosenheimer Familienstützpunkten organisiert wird, hat freien Eintritt auf Spendenbasis.
Los geht es um 14:30 Uhr im Familienstützpunkt ZeitRaum, Innsbruckerstraße 3, 83022 Rosenheim. Anmelden kann man sich unter Telefon 08031/ 7989445 oder per E-Mail an zeitraum@nh-rosenheim.de.

Weitere Infos gibt es hier: „NUVOLA“ Familientheater | Familien Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Dipl.-Ing.(FH) , Alexander Killer, Pressefoto & Multimedia)

Bartgeier kehren zum Königssee zurück: Fortschritte beim Wiederansiedlungsprojekt in den Berchtesgadener Alpen

Bartgeier kehren zum Königssee zurück: Fortschritte beim Wiederansiedlungsprojekt in den Berchtesgadener Alpen

Berchtesgaden / Bayern – Im Nationalpark Berchtesgaden werden derzeit wieder mehrere Bartgeier beobachtet. Einige der ausgewilderten Jungvögel sind in die Region rund um den Königssee zurückgekehrt – ein wichtiger Schritt für das Wiederansiedlungsprojekt des Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern und des Nationalparks.

In den vergangenen Wochen sind im Gebiet des Nationalpark Berchtesgaden wiederholt mehrere Bartgeier gesichtet worden. Einige der zuvor ausgewilderten Jungvögel halten sich derzeit im Schutzgebiet und in der Umgebung auf.
„In den vergangenen Wochen haben wir bei guten Bedingungen regelmäßig mehrere Bartgeier gleichzeitig im Gebiet beobachtet“, freut sich Nationalpark-Projektleiter Ulrich Brendel. „Nepomuk, Wiggerl und Generl sind lange Zeit gemeinsam über dem Königssee in Sichtweite zu Vinzenz gekreist, der sich aktuell im nur wenige Kilometer entfernten Tennengebirge aufhält.“

Nach Angaben der Projektverantwortlichen profitieren die Tiere in den Wintermonaten von guten Nahrungsbedingungen in der Region. Bartgeier ernähren sich als reine Aasverwerter im Erwachsenenalter hauptsächlich von Knochen und Knochenmark.

Bartgeier-Dame Recka mit Partner im Nationalpark Hohe Tauern

Auch die 2022 ausgewilderte Bartgeier-Dame Recka sorgt für Aufmerksamkeit. Sie hat sich im Nationalpark Hohe Tauern mit einem älteren Männchen zusammengetan.
„Unsere etwas frühreife Recka hat sich im Nationalpark Hohe Tauern mit einem dort ansässigen, älteren Männchen zusammengetan. Beide haben sich bereits gepaart und bauen gemeinsam an einem Horst“, verrät LBV-Projektleiter Toni Wegscheider.
Eine erfolgreiche Brut wird jedoch in diesem Jahr noch nicht erwartet, da Bartgeier in der Regel erst im Alter von etwa sechs Jahren geschlechtsreif werden.

Jungvögel verteilen sich im Alpenraum

Weitere ausgewilderte Bartgeier halten sich derzeit ebenfalls in den nördlichen Kalkalpen auf. Die Jungvögel Sisi, Dagmar und Luisa wurden in den vergangenen Monaten im Karwendel sowie in den Lechtaler Alpen beobachtet.
Damit bewegen sich mehrere der seit 2022 ausgewilderten Tiere in Regionen bis zu etwa 190 Kilometer Luftlinie vom Auswilderungsort entfernt.

Hoffnung für die Wiederansiedlung in den Ostalpen

Das Wiederansiedlungsprojekt des Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern und des Nationalpark Berchtesgaden verfolgt das Ziel, stabile Brutpopulationen in den Ostalpen aufzubauen.
„Ziel des Wiederansiedlungsprojektes von Nationalpark und LBV sind Reviergründungen östlich des Bartgeier-Kerngebiets, das aktuell noch in den westlichen Alpen in Frankreich und in der Schweiz liegt. Unsere Jungvögel zeigen uns, dass wir hier auf einem sehr guten Weg sind“, erklärt Ulrich Brendel.

Bartgeier-Beobachtungen online melden

GPS-Sender übermitteln die Aufenthaltsorte der im Nationalpark Berchtesgaden ausgewilderten Junggeier regelmäßig an eine zentrale Datenbank, einzusehen auf den Webseiten von Nationalpark und LBV unter www.lbv.de/bartgeier-auf-reisen. Dennoch ist das Bartgeier-Team auf Sichtungen angewiesen: Wer Bartgeier entdeckt, wird gebeten, die Beobachtungen mit Angaben zu Ort und Zeit und – sofern möglich – Fotos oder Videos zu melden: bartgeier@npv-bgd.bayern.de oder unter www.lbv.de/bartgeier-melden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Open House am RoMed BildungsCampus Rosenheim: Einblicke in Pflege- und Gesundheitsberufe

Open House am RoMed BildungsCampus Rosenheim: Einblicke in Pflege- und Gesundheitsberufe

Rosenheim – Wer sich für eine Ausbildung im Gesundheitswesen interessiert, kann sich am 25. März in Rosenheim informieren: Beim Open House am RoMed BildungsCampus stellen sich verschiedene medizinische und pflegerische Berufe vor. Besucher erhalten praxisnahe Einblicke und können zahlreiche Tätigkeiten selbst ausprobieren.

Von 13 bis 16:30 Uhr können Interessierte den Campus besuchen und verschiedene Ausbildungswege im Gesundheitswesen kennenlernen.
Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Schüler als auch an Erwachsene, die sich beruflich neu orientieren möchten. Der Besuch ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.

Ausbildungsberufe kennenlernen

Beim Open House werden mehrere medizinische und pflegerische Berufe vorgestellt. Dazu gehören:

  • Pflegefachmann
  • Pflegefachhelfer
  • Anästhesietechnische Assistenten (ATA)
  • Operationstechnische Assistenten (OTA)
  • Medizinische Technologen für Radiologie (MTR)

Besucher erhalten Informationen zu Ausbildung, Arbeitsalltag und Karrierechancen in den jeweiligen Bereichen.

Mitmach-Stationen und praktische Einblicke

An verschiedenen Stationen können Gäste typische Tätigkeiten aus dem Berufsalltag ausprobieren. Geplant sind unter anderem Übungen zur Vitalzeichenkontrolle, eine 3-D-Simulation einer Strahlentherapie, die Versorgung eines Neugeborenen, das Anlegen steriler Kleidung, Händedesinfektion sowie Maskenbeatmung.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Berufsalltag möglichst praxisnah zu vermitteln.

Ort und Anmeldung

Das Open House findet am RoMed BildungsCampus, Brückenstraße 1, Haus 1 und 2, in Rosenheim statt. Einzelpersonen können spontan vorbeikommen. Gruppen werden gebeten, sich vorab über die Veranstaltungsseite anzumelden.

Verschiedene Karrierewege im Gesundheitswesen

Der BildungsCampus bietet mehrere Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Gesundheitsbereich. Häufig beginnt der Einstieg mit einer einjährigen Ausbildung zur Pflegefachhilfe oder einer dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft.
In Kooperation mit der Technische Hochschule Rosenheim besteht zudem die Möglichkeit, einen Bachelorstudiengang in Pflegewissenschaft zu absolvieren. Auch technische Ausbildungen, etwa zum Medizinischen Technologen für Radiologie (MTR) oder zum Anästhesie- beziehungsweise Operationstechnischen Assistenten, gehören zum Angebot.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind unter: RoMed Kliniken verfügbar.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: In Mitmach-Stationen können verschiedene berufstypische Tätigkeiten ausprobiert werden Copyright RoMed Kliniken)

BergBus 2026: Von München bequem in die Alpen – Ausflugsangebot startet wieder im Mai

BergBus 2026: Von München bequem in die Alpen – Ausflugsangebot startet wieder im Mai

München / Bayern – Der Münchner BergBus fährt auch 2026 wieder: Ab dem 23. Mai bringt das Freizeitangebot Wanderer und Ausflügler von München direkt in die bayerischen Alpen und nach Tirol. Die Nachfrage wächst deutlich – im vergangenen Jahr nutzten rund 11.500 Menschen das Angebot des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV).

Wer von München aus ohne Auto in die Berge möchte, kann auch 2026 wieder den BergBus nutzen. Das Freizeitangebot des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds startet am 23. Mai in die neue Saison und fährt bis zum 25. Oktober an Wochenenden und Feiertagen zu beliebten Wander- und Ausflugszielen im Alpenvorland, in den bayerischen Alpen und bis nach Tirol.
Der BergBus richtet sich vor allem an Wanderer und Ausflügler, die Ziele erreichen möchten, die mit dem klassischen öffentlichen Nahverkehr nur schwer erreichbar sind.

Zwei Linien verbinden München mit beliebten Bergregionen

In der Saison 2026 verkehren wieder zwei BergBus-Linien:

  • Linie 396 fährt von München in Richtung Bayrischzell, durch das Leitzachtal bis zum Ursprungpass und weiter nach Hinterthiersee in Tirol.
  • Linie 996 verbindet München mit Pfronten im Ostallgäu und führt weiter zur Wieskirche im Landkreis Weilheim-Schongau.

Die Busse starten an zentralen Münchner Bahnhöfen und ermöglichen so eine direkte Anreise in die Wanderregionen ohne eigenes Auto.

Nachfrage wächst deutlich

Das Angebot erfreut sich wachsender Beliebtheit. Im Jahr 2025 nutzten rund 11.500 Fahrgäste die BergBusse – etwa 60 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Die Fahrgastzahlen verteilten sich nahezu gleichmäßig auf die beiden Linien:

  • Linie 396: rund 5.800 Fahrgäste
  • Linie 996: rund 5.650 Fahrgäste
Diese Ziele waren besonders gefragt

Besonders beliebt waren mehrere Ausflugs- und Wanderziele entlang der Strecken.

Auf der Linie 396 gehörten dazu:

  • Hinterthiersee Dorf
  • Bayrischzell
  • die Wendelstein-Seilbahn

Auf der Linie 996 waren die meistbesuchten Ziele:

  • Schloss Neuschwanstein
  • Tegelbergbahn in Schwangau
  • Pfronten-Steinach

Zu den am häufigsten gebuchten Verbindungen gehörten außerdem die Strecke München Ostbahnhof – Hinterthiersee Dorf sowie München-Pasing – Schloss Neuschwanstein.

Buchung über MVV-App möglich

Ein Sitzplatz kann freiwillig über die MVV-App reserviert werden. Rund ein Drittel der Fahrgäste nutzte dieses Buchungstool bereits im vergangenen Jahr. Die Reservierung soll vor allem Planungssicherheit für Ausflügler bieten.
Spontane Fahrten sind jedoch weiterhin möglich, solange freie Plätze vorhanden sind. Eine Erinnerungsmail bei bestehenden Buchungen soll außerdem helfen, kurzfristige Absagen zu vermeiden und freie Plätze wieder verfügbar zu machen.

Vom Pilotprojekt zum festen Angebot

Der BergBus startete ursprünglich als Pilotprojekt des Alpenvereins München & Oberland. Seit 2024 ist das Angebot fest in den regionalen öffentlichen Nahverkehr integriert.
Finanziert wird das Projekt vor allem durch die Landeshauptstadt München sowie die Landkreise Miesbach und Ostallgäu. Auch der Freistaat Bayern unterstützt das Angebot weiterhin.
Mit steigenden Fahrgastzahlen entwickelt sich der BergBus zunehmend zu einer klimafreundlichen Alternative für Freizeitfahrten in die Alpen.
Alle Infos zum Münchner BergBus:
www.mvv-muenchen.de/bergbus
(Quelle: Pressemitteilung MVV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 11. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Wasser unter bestimmten Bedingungen gleichzeitig als Eis, Flüssigkeit und Wasserdampf existieren kann?
Dieser besondere Zustand wird in der Physik Tripelpunkt genannt.
Er entsteht nur bei ganz bestimmten Temperaturen und Druckverhältnissen – ein faszinierendes Beispiel dafür, wie komplex selbst etwas scheinbar Alltägliches sein kann.

Vielleicht erinnerst Du dich heute daran, dass auch im Gewöhnlichen oft etwas Erstaunliches steckt.

Wir wünschen Dir einen neugierigen und inspirierenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Gut Aiderbichl erreicht neuen Höchststand: Über 9.900 gerettete Tiere auf Europas Höfen

Gut Aiderbichl erreicht neuen Höchststand: Über 9.900 gerettete Tiere auf Europas Höfen

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Zum 25-jährigen Bestehen meldet Gut Aiderbichl einen neuen Höchststand bei den geretteten Tieren. Mehr als 9.900 Tiere leben aktuell auf über 30 Höfen der Tierschutzorganisation in Europa. Besonders viele Aufnahmen erfolgten 2025 nach behördlichen Beschlagnahmungen.

Insgesamt konnte Gut Aiderbichl im Jahr 2025 über 1.700 Tiere aufnehmen. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht: Mehr als 9.900 Tiere leben mittlerweile auf den Höfen von Gut Aiderbichl in sechs europäischen Ländern und haben dort ein neues Zuhause gefunden. Rund 47 Prozent der aufgenommenen Tiere stammen aus Österreich, 34 Prozent aus Deutschland und 14 Prozent aus Rumänien. Im Jahr 2025 kamen besonders viele Tiere über behördliche Beschlagnahmungen zu Gut Aiderbichl – mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor.

Hunderettung in Bad Iburg

Einer dieser Fälle, der den Tierrettern besonders erschütternd in Erinnerung geblieben ist, betrifft die Rettung schwer vernachlässigter Hunde aus Bad Iburg in Niedersachsen (Deutschland). Es handelte sich überwiegend um Mini-Spitz-Mischlinge in einem alarmierenden Zustand: stark verschmutztes und verfilztes Fell, entzündete Augen und Ohren, Dehydration sowie massive Unterernährung. Einige der Hündinnen waren zudem trächtig. Um zu überleben, hatten die Hunde sogar den Kot ihrer Artgenossen gefressen und ihren eigenen Urin getrunken. 20 der Hunde wurden auf Gut Aiderbichl Osnabrück aufgenommen, medizinisch versorgt und mit viel Geduld gesund gepflegt.

Die Tierretter von Gut Aiderbichl im Einsatz. Die Mini-Spitz-Mischlinge waren einem alarmierenden Zustand Copyright Gut Aiderbichl
Rettung von zwölf Pferden in Niederösterreich

Ein weiterer erschütternder Fall ereignete sich in Niederösterreich. Zwölf stark verwahrloste Pferde konnten von Gut Aiderbichl übernommen werden. Die Tiere befanden sich in einem dramatischen Zustand: abgemagert, mit unbehandelten Augenentzündungen, schmerzhaften Hufproblemen und zahlreichen weiteren gesundheitlichen Beschwerden.

Zwölf stark verwahrloste Pferde konnten 2025 von Gut Aiderbichl übernommen werden Copyright Gut Aiderbichl
„Wir sind noch nicht am Ziel“

„Wir sind in den vergangenen 25 Jahren stark gewachsen. Das ist einerseits schön, andererseits sind wir noch nicht dort, wo wir hinmöchten“, so Gut Aiderbichl Geschäftsführer Dieter Ehrengruber. Und mit den Worten des Gründers Michael Aufhauser ergänzt er: „Wir sind erst am Ziel, wenn wir Tiere nicht mehr schützen müssen.“
(Quelle: Pressemitteilung Gut Aiderbichl / Beitragsbild: Geschäftsführer Dieter Ehrengruber mit geretteten Eseln Copyright Ingo Boelter / Fotos: Die Tierretter von Gut Aiderbichl im Einsatz. Die Mini-Spitz-Mischlinge waren einem alarmierenden Zustand Copyright Gut Aiderbichl; Zwölf stark verwahrloste Pferde konnten 2025 von Gut Aiderbichl übernommen werden Copyright Gut Aiderbichl)

Kinderbuch vom Chiemsee-Kasperl: Stephan Mikat veröffentlicht „Kasperl & Mucki bei der Feuerwehr“

Kinderbuch vom Chiemsee-Kasperl: Stephan Mikat veröffentlicht „Kasperl & Mucki bei der Feuerwehr“

Chiemgau – Mit „Kasperl & Mucki bei der Feuerwehr“ ist ein neues Kinderbuch von Stephan Mikat erschienen. Das Bilderbuch richtet sich an junge Leser und knüpft an die beliebten Figuren aus dem Chiemsee Kasperltheater an.

Die Geschichte spielt im Zauberwald, wo Kasperl und sein treuer Begleiter Mucki plötzlich mitten in einen Feuerwehreinsatz geraten. Während Kasperl versucht, den Überblick zu behalten, sorgt Mucki mit seinen ungewöhnlichen Ideen für einige turbulente Situationen. Spätestens als eine geheimnisvolle „Schneeschaum-Spuckkiste“ verrücktspielt, ist das Chaos perfekt.

Die Geschichte basiert auf einem gleichnamigen Bühnenstück des Chiemsee Kasperltheaters und wurde für das Buch als kindgerechte Bildergeschichte aufbereitet.
Die Illustrationen stammen von Verena Wurm, die die Figuren und Szenen umgesetzt hat – unterstützt durch den Einsatz künstlicher Intelligenz.

Dritter Band der Kasperl-Buchreihe

„Kasperl & Mucki bei der Feuerwehr“ ist bereits der dritte Band der Reihe. Zuvor erschienen die Titel „Kasperl, Mucki & der Gummibärchenzauber“ sowie „Wiggerl der Märchenkönig & das Schlossgespenst“.

Das neue Buch ist über Amazon sowie direkt beim Chiemsee Kasperltheater erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee Kasperltheater / Beitragsbild: Das neue Bilderbuch von Stephan Mikat: Illustration (mit Hilfe von Künstlicher Intellegenz): Verena Wurm)