MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 14. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Erinnerungen nicht fest gespeichert sind?
Jedes Mal, wenn Du sie abrufst, können sie sich leicht verändern.
Dein Gehirn „erzählt“ sie immer wieder neu.

Vielleicht gehst Du heute bewusst mit Deinen Erinnerungen um.

Wir wünschen Dir einen reflektierten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Montag, 13. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Dein Körper aus über 600 Muskeln besteht?
Selbst kleine Bewegungen aktivieren viele davon gleichzeitig.
Ohne sie wäre Bewegung nicht möglich.

Vielleicht bewegst Du Dich heute bewusst – Dein Körper wird es Dir danken.

Wir wünschen Dir einen aktiven Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Großübung in Siegsdorf: 180 Einsatzkräfte proben Gefahrgut-Unfall mit Säureaustritt

Großübung in Siegsdorf: 180 Einsatzkräfte proben Gefahrgut-Unfall mit Säureaustritt

Siegsdorf / Landkreis Traunstein – Bei einer großangelegten Einsatzübung im Gewerbegebiet Gastager Feld in Siegsdorf (Landkreis Traunstein) trainierten rund 180 Feuerwehrkräfte den Ernstfall eines schweren Verkehrsunfalls mit LKW und gefährlichem Säureaustritt.

Eine realitätsnahe Großübung mit rund 180 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen hat vor wenigen Tagen im Gewerbegebiet „Gastager Feld“ stattgefunden. Angenommen wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei LKW und mehreren PKW, bei dem auch ein Gefahrstoff – Phosphorsäure – aus einem Tankauflieger austrat.

Das Szenario stellte die beteiligten Feuerwehren vor komplexe Herausforderungen in der technischen Hilfeleistung und im Gefahrguteinsatz. Insgesamt waren sechs Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten unter schwierigen Bedingungen gerettet werden. Parallel dazu galt es, den Austritt der als ätzend gekennzeichneten Flüssigkeit zu stoppen und entsprechende Sicherungsmaßnahmen einzuleiten.

Parallele Rettungseinsätze unter erschwerten Bedingungen

„Wir haben heute ein sehr komplexes und anspruchsvolles Szenario vorgefunden, das durchaus auch in der Realität vorkommen kann“, betonte Kreisbrandinspektor Rupert Kink. Neben der Menschenrettung lag ein Schwerpunkt auf der Koordination der zahlreichen Einsatzkräfte sowie der Bildung mehrerer Einsatzabschnitte.

Die Rettungsmaßnahmen erfolgten gleichzeitig an verschiedenen Unfallstellen. Während bei einem Frontalzusammenstoß zwei Personen befreit wurden, mussten bei einem weiteren Abschnitt vier eingeklemmte Personen mit schwerem Gerät gerettet werden. Eine besondere Herausforderung stellte dabei die Höhe der LKW-Fahrerkabine dar.

Gefahrguteinsatz im Fokus: Leckage, Dekontamination und wichtige Erkenntnisse

Im Gefahrgutbereich wurde ein Riss im Tank simuliert, aus dem kontinuierlich Flüssigkeit austrat. Neben dem Abdichten der Leckage kamen Chemikalienschutzanzüge zum Einsatz, zudem wurde eine Dekontaminationsstelle eingerichtet. „Gefahrguteinsätze sind für die Feuerwehren häufig sehr komplexe Einsatzlagen, die neben umfangreichem taktischem Wissen auch eine material- und personalintensive Herangehensweise erfordern“, erklärte Kink.

Die Übung wurde von der Feuerwehr Siegsdorf organisiert und durch zahlreiche Fachkräfte begleitet. Auch eine sogenannte TUIS-Abfrage zur Unterstützung durch die chemische Industrie wurde simuliert.

Insgesamt waren acht Feuerwehren aus der Region beteiligt. Zum Abschluss zogen die Verantwortlichen ein positives Fazit: Trotz kleinerer Optimierungspotenziale habe die Übung wichtige Erkenntnisse für zukünftige Einsätze geliefert. „Auch wenn nicht alle Abläufe vollständig reibungslos verliefen, konnten wichtige Verbesserungspotenziale identifiziert werden“, so Kink.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Fotos: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Sonntag, 12. April – Guten Morgen!

Wusstest du, dass Pflanzen eine entscheidende Rolle für unser Leben spielen? Tagsüber nehmen sie Kohlendioxid aus der Luft auf und produzieren mithilfe von Sonnenlicht Sauerstoff. Nachts, wenn kein Licht vorhanden ist, läuft dieser Prozess nicht weiter – stattdessen geben sie in kleinen Mengen Kohlendioxid ab.
So tragen Pflanzen wesentlich dazu bei, das Gleichgewicht unserer Atmosphäre zu erhalten.

Vielleicht nimmst Du heute bewusst wahr, wie viel uns die Natur gibt.

Wir wünschen Dir einen grünen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Paris-Roubaix: Red Bull – Bora – hansgrohe setzt Zeichen für Wings for Life World Run

Paris-Roubaix: Red Bull – Bora – hansgrohe setzt Zeichen für Wings for Life World Run

Paris / Raubling – Beim Radklassiker Paris-Roubaix 2026 nutzt das Team Red Bull – Bora – hansgrohe die große Bühne, um auf den Wings for Life World Run und die Rückenmarksforschung aufmerksam zu machen.

Beim traditionsreichen Eintagesrennen Paris-Roubaix steht für das Team Red Bull – Bora – hansgrohe nicht nur der sportliche Erfolg im Fokus. Die Mannschaft verbindet ihren Auftritt bei der „Königin der Klassiker“ erneut mit einer wichtigen Botschaft: Aufmerksamkeit für den Wings for Life World Run und die Forschung an Rückenmarksverletzungen.

Wie schon in der Vergangenheit treten die Fahrer mit speziell gestalteten, auffällig roten Helmen an. Damit soll die internationale Aufmerksamkeit des Rennens genutzt werden, um auf das weltweite Charity-Laufevent hinzuweisen.

Radsport-Bühne für den guten Zweck: Aufmerksamkeit für Rückenmarksforschung

Paris-Roubaix gilt als eines der härtesten Rennen im Profi-Radsport. Die berüchtigten Kopfsteinpflaster-Passagen verlangen den Athleten alles ab – körperlich wie mental. Diese Herausforderungen stehen symbolisch für die Situation von Menschen mit Rückenmarksverletzungen, für die der Kampf mit Einschränkungen ein dauerhafter Bestandteil des Alltags ist.
Mit der Aktion will das Team die Reichweite nutzen, um über den Sport hinaus ein Zeichen zu setzen und auf die Bedeutung der Forschung aufmerksam zu machen.

Der nächste Wings for Life World Run findet am 10. Mai statt. Weltweit starten Teilnehmer zur gleichen Zeit, um für den guten Zweck zu laufen. Sämtliche Startgelder und Spenden fließen direkt in Projekte zur Erforschung von Rückenmarksverletzungen.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vortrag im Städtischen Museum Rosenheim: Ehrenamtliche Archäologie und Funde aus der Region

Vortrag im Städtischen Museum Rosenheim: Ehrenamtliche Archäologie und Funde aus der Region

Rosenheim – Einblicke in die Archäologie rund um Rosenheim: Am 16. April berichtet ein Heimatforscher im Städtischen Museum über spektakuläre Funde, die Römerzeit im Umland und den richtigen Umgang mit historischen Entdeckungen.

Der Freundeskreis des Städtischen Museums Rosenheim lädt am Donnerstag, 16. April um 18 Uhr zu einem Abendvortrag ein, in dem Wolfgang Ager über seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Archäologie rund um Rosenheim berichtet.
Anhand mehrerer konkreter Fundbeispiele erläutert er die Abläufe vor, während und nach dem Auffinden archäologischer Objekte, schildert typische Fundsituationen und zeichnet in einem chronologischen Rückblick seine Entwicklung als ehrenamtlicher Heimatforscher.
Agers Funde haben das Wissen über die Vor‑ und Frühgeschichte, insbesondere zur Römerzeit im Rosenheimer Umland, erheblich erweitert; bestimmte Fundkomplexe wurden bereits wissenschaftlich aufgearbeitet und in Fachpublikationen veröffentlicht.

Zudem erklärt Ager, wie „private“ Funde sachgerecht zu behandeln sind, an wen sie zu melden sind und welche Bedeutung ein sorgfältiges Vorgehen für den Schutz und die Erforschung unseres kulturellen Erbes hat.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Still-Infoabend in Rosenheim: Kostenlose Beratung für Schwangere

Still-Infoabend in Rosenheim: Kostenlose Beratung für Schwangere

Rosenheim – In Rosenheim findet am 16. April ein kostenloser Still-Infoabend für Schwangere statt. Die Veranstaltung bietet hilfreiche Tipps, persönliche Beratung und wichtige Informationen für einen gelungenen Start in die Stillzeit.

Stillen ist nicht nur ein natürlicher Vorgang, sondern auch eine wertvolle Grundlage für die Gesundheit unseres Nachwuchses – dennoch fehlt vielen werdenden Müttern oft das nötige Wissen oder die praktische Anleitung. Unterstützung bietet ein Still-Infoabend am Donnerstag, 16. April, um 18 Uhr in der RoMed Zentralverwaltung Schönfeldstraße 30, Kursraum 3 (Zimmernummer 20.003) in Rosenheim.

Die Veranstaltung richtet sich an Schwangere ab der 25. Schwangerschaftswoche und vermittelt grundlegende Informationen rund ums Stillen. Still- und Laktationsberaterin IBCLC Michaela Ziegler steht dabei für Fragen zur Verfügung und gibt praxisnahe Tipps für einen entspannten Start in die Stillzeit.
Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail ist erforderlich unter stillberatung-ziegler@gmx.de.
Weitere Informationen zu Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt gibt es online unter www.hebammerei-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 11. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Dein Gehirn Informationen durch Wiederholung besser speichert?
Je öfter Du etwas abrufst, desto stärker wird die Verbindung.
Lernen ist also ein Prozess, kein einmaliges Ereignis.

Vielleicht wiederholst Du heute bewusst etwas, das Dir wichtig ist.

Wir wünschen Dir einen lernreichen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Wildvögel richtig füttern: Welche Nahrung Vögel im Garten wirklich brauchen

Wildvögel richtig füttern: Welche Nahrung Vögel im Garten wirklich brauchen

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Immer mehr Wildvögel sind auf zusätzliche Fütterung angewiesen. Doch nicht jedes Futter passt zu jeder Art: Ein Überblick über Ernährungstypen zeigt, wie Gartenbesitzer Vögel ganzjährig richtig und artgerecht unterstützen können.

Vogel ist nicht gleich Vogel: So nehmen beispielsweise Rotkehlchen (Erithacus rubecula) gern insektenhaltige Futtermittel an, lieben im Winter aber auch Beeren oder Fettfutter. Meisen und Sperlinge können gut mit Vogelknödeln versorgt werden, wieder andere Vögel fressen vorrangig Insekten oder Beutetiere.

In Deutschland leben über 300 verschiedene Vogelarten – da ist es nicht verwunderlich, dass es unterschiedliche Ernährungstypen und Ansprüche an die Nahrung gibt. Dies zeigt sich auch bei den Arten, die sich bevorzugt in Gärten und Parks aufhalten. „Gerade bei einer ganzjährigen Fütterung ist es wichtig, die richtigen Futtermittel für Allesfresser, aber auch für Spezialisten anzubieten“, sagt Jonas Liebhauser vom Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz (BNA) e. V. aus Hambrücken.

Da Vögel ihre Nahrung mit dem Schnabel aufnehmen und, wenn nötig, zerkleinern, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Schnabelform und der bevorzugten Nahrung.

Körner für Kegelschnäbel

Für viele körnerfressende Arten wie Finken ist der Kegelschnabel, mit dem Samen geknackt werden können, charakteristisch. Bei den Kernbeißern (Coccothraustes coccothraustes) und Dompfaffen (Pyrrhula pyrrhula) ist er besonders stark ausgeprägt, während er bei Stieglitzen (Carduelis carduelis) etwas graziler wirkt. Da die Körner mithilfe des Schnabels und der Zunge nur von der äußeren, unverdaulichen Schale befreit werden, gelangen sie ganz in den Magen. Um die Nahrung verwerten zu können, müssen sie erst vom Muskelmagen zerkleinert werden.

Körnerfresser, im Fachjargon Granivore genannt, sind der wohl bekannteste Ernährungstyp. Sie ernähren sich je nach Jahreszeit von unreifen bis reifen Samen verschiedener Pflanzen. Der Haussperling (Passer domesticus) ist der prominenteste und häufigste Vertreter dieser Ernährungsgruppe. Aber auch der Buchfink (Fringilla coelebs) gehört zu den Granivoren. In der kalten Jahreszeit und bei geschlossener Schneedecke fällt es vielen Körnerfressern zunehmend schwer, ausreichend Futter zu finden. Deshalb werden Futterstellen von ihnen gerne angenommen.

Zur Brutzeit erweitern viele Körnerfresser den Speiseplan um Insekten, um ihre Jungtiere mit proteinreicher Kost zu versorgen.

Insekten für Pinzettschnäbel

Insektenfresser hingegen, wie der Zilpzalp (Phylloscopus collybita) oder die Bachstelze (Motacilla alba) haben einen spitzen, pinzettenartigen Schnabel (Pinzettschnabel).

Die Nahrung dieser Insectivoren besteht aus Insekten und anderen wirbellosen Tieren in verschiedenen Stadien. Weitere prominente Vertreter sind die Mehlschwalbe (Delichon urbicum) und die Kohlmeise (Parus major). Während Mehlschwalben aus Mangel an geeigneter Nahrung im Winter in südlichere Gefilde ziehen, sind Kohlmeisen auch in der Lage, ersatzweise Meisenknödel oder ähnliches zu fressen, wenn ihre bevorzugte Nahrung nicht verfügbar ist.

Beutetiere für Hakenschnäbel

Greifvögel wiederum besitzen einen kräftigen Hakenschnabel, der es ihnen ermöglicht, Beutetiere zu töten und sie zu zerkleinern beziehungsweise Stücke herauszureißen. Karnivoren, also Fleischfresser, haben innerhalb des Ökosystems eine wichtige Rolle, da sie geschwächte oder kranke Tiere erbeuten und somit die Gesamtpopulation gesund erhalten. Während Mäusebussard (Buteo buteo) oder Rotmilan (Milvus gilvus) vor Aas nicht zurückschrecken sind Sperber (Accipiter nisus) auf die Jagd von Kleinvögeln spezialisiert.

Wechselnde Nahrung für Allesfresser

Die Omnivoren sind die Generalisten unter den Vögeln, denn sie können fast alle Nahrungsquellen annehmen. Ein bekanntes Beispiel ist die Amsel (Turdus merula). Amseln nehmen in den warmen Monaten fast ausschließlich Insekten und Würmer zu sich, während sie in der kalten Jahreszeit auch Sämereien und Früchte verzehren. Damit können sie sich gut an das jahreszeitbedingt wechselnde Futterangebot anpassen.

Besonderheiten der Vogelwelt

Neben diesen häufig vorkommenden Ernährungstypen gibt es auch Vogelarten, die biologische Nischen besetzen. Bei den Greifvögeln ernährt sich beispielsweise der Wespenbussard (Pernis apivorus) vor allem in der Brutzeit von Wespenbrut: Er gräbt die Waben von Wespen und Hummeln aus dem Boden aus, eine für europäische Greifvögel einmalige Ernährungsweise. Eine weitere Besonderheit stellt die Bartmeise (Panurus biarmicus) dar: Sie lebt in Schilfbeständen und ernährt sich in den warmen Sommermonaten insectivor. In den kälteren Monaten stellen die Tiere ihre Ernährung um und verzehren die Samen des Schilfs.
(Quelle: Pressemitteilung IVH/BNA / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Freilichtmuseum Amerang lädt ein: „Tag der Freilichtmuseen in Bayern“ mit Kartoffelaktion

Freilichtmuseum Amerang lädt ein: „Tag der Freilichtmuseen in Bayern“ mit Kartoffelaktion

Amerang / Landkreis Rosenheim – Beim „Tag der Freilichtmuseen in Bayern“ am Sonntag, 12. April, steht im Freilichtmuseum Amerang alles im Zeichen der Kartoffel. Besucher erwartet ein Mitmachprogramm rund um traditionelle Zubereitung und nachhaltige Ernährung.

Das Freilichtmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern beteiligt sich auch wieder am bayernweiten „Tag der Freilichtmuseen“.
Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die nachhaltige Verarbeitung von Kartoffeln aus heimischem Anbau. Von 11 bis 15 Uhr wird in der historischen Küche des Bernöder Vierseithofs wie zu Urgroßmutters Zeiten gekocht: Der Herd wird angeheizt und Kartoffeln werden traditionell gedämpft.

Auch Kinder können aktiv mitmachen: Gemeinsam werden aus frischen Gartenkräutern und Quark leckere Aufstriche zubereitet. Das Museum setzt damit auf ein familienfreundliches Programm, das Wissen über regionale Lebensmittel und alte Küchentechniken anschaulich vermittelt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Interessierte können einfach vorbeikommen und teilnehmen.
Weitere Informationen gibt es online unter www.flm-amerang.de
oder telefonisch unter 08075/915090.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Im Bernöderhof werden an diesem Tag Kartoffeln gedämpft und ein Kräuteraufstrich hergestellt Copyright Bezirk Oberbayern, Freilichtmuseum Amerang, Aufnahme: Florian Trykowski.)

Ludwigsplatz Rosenheim: Kreisverkehr eine Woche lang nur eingeschränkt befahrbar

Ludwigsplatz Rosenheim: Kreisverkehr eine Woche lang nur eingeschränkt befahrbar

Rosenheim – In Rosenheim kommt es von Montag, 13. April, bis Freitag, 17. April, zu Verkehrsbehinderungen am Ludwigsplatz. Aufgrund von Bauarbeiten wird der Kreisverkehr teilweise gesperrt. Autofahrer müssen Umleitungen über Rathausstraße, Prinzregentenstraße und Kaiserstraße einplanen.

Der Kreisverkehr am Ludwigsplatz muss teilgesperrt werden. Grund dafür ist eine notwendige Reparatur der gepflasterten Kreismitte.
Die Teilsperrung hat Auswirkungen auf den Verkehrsfluss: Die Königstrasse kann in Richtung Ludwigsplatz nur noch bis Am Pfarrhof befahren werden.

Eine Umleitung in Richtung Ludwigsplatz führt über die Rathausstraße, Prinzregenten- und Frühlingstraße zur Kaiserstraße und dann zum Ludwigsplatz. Von der Königstraße in Richtung Innstraße führt eine Umleitung über Am Nörreut.
Der Verkehr, der vom Ludwigsplatz in Richtung Inn- und Königstraße fließt, kann über die einseitig bestehende Fahrspur des Kreisverkehres geleitet werden und ist somit von der Sperre nicht betroffen.
(Quelle: Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Saisonende im ROFA-Stadion Rosenheim: Letzter öffentlicher Eislauf

Saisonende im ROFA-Stadion Rosenheim: Letzter öffentlicher Eislauf

Rosenheim – Heute, am Freitag, 10. April, steht im ROFA-Stadion der letzte öffentliche Eislauf der Saison an. Von 13 bis 15:50 Uhr können Interessierte sowie Schulklassen noch einmal ihre Runden auf dem Eis drehen.

Nach rund 30 Wochen geht der öffentliche Lauf damit in die Sommerpause. Eine erste Bilanz zeigt: Das Angebot wurde – ähnlich wie in den vergangenen Jahren – gut angenommen. Vor allem die Rosenheimer Schulen nutzten die Eiszeiten am Vormittag intensiv.

Mit dem heutigen Abschlusstag endet die Saison, die neue Eislaufperiode soll voraussichtlich im September 2026 starten.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)