Übersicht der Veranstaltungen an der TH Rosenheim im Oktober

Übersicht der Veranstaltungen an der TH Rosenheim im Oktober

Rosenheim – Die Technische Hochschule Rosenheim hat auch im Oktober wieder einige Veranstaltungen. Hier findet Ihr eine Übersicht:

5. Oktober – Online-Infoabend zum berufsbegleitenden Masterstudiengang Circular Economy
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: online
Das Klima und die Umwelt schützen, natürliche Ressourcen schonen und gleichzeitig den Industriestandort stärken: Vor diesem Hintergrund bietet die Academy for Professionals der TH Rosenheim am Campus Burghausen den berufsbegleitenden Masterstudiengang Circular Economy an. Kreislaufwirtschaftlich produzierende Unternehmen arbeiten so, dass industrielle Nebenprodukte und umweltschädliche Abfälle wie beispielsweise CO2-Emissionen verringert werden oder am besten gar nicht erst entstehen. Die Kreislaufwirtschaft verbindet Ökologie, Klimaschutz und Wirtschaftskraft. Beim Infoabend werden Aufbau, Ablauf und Inhalte des berufsbegleitenden Studiengangs ausführlich vorgestellt und Fragen beantwortet. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

7. Oktober – Campus Talk zum Thema „Sauberes Wasser weltweit“
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Campus Burghausen, Marktler Straße 48, Raum B0.03 (Audimax)
Im Rahmen der Vortragsreihe Campus Talk referiert Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer des Unternehmens HUBER Rainer Köhler über das Thema „Sauberes Wasser weltweit“. Er gibt dabei Einblicke in innovative Technologien zur Wasseraufbereitung und -reinigung, zeigt globale Lösungsansätze auf und vermittelt Praxiserfahrungen aus internationalen Großprojekten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

13. Oktober – Vortrag zum Thema „Amerikas Wirtschaftsmacht im Wandel“
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1, Raum B0.23 (Audimax)
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Unternehmen und Hochschule“ analysiert USA-Experte Dr. Josef Braml die aktuellen wirtschafts- und geopolitischen Entwicklungen in den USA. Er zeigt in seinem Vortrag auf, welche Chancen, Risiken und Handlungsoptionen sich daraus für international tätige Unternehmen sowie den Wirtschaftsstandort Deutschland ergeben. Im Anschluss werden die Erkenntnisse gemeinsam mit Vertretern regionaler Unternehmen und der Technischen Hochschule Rosenheim diskutiert und um praktische Erfahrungen ergänzt. Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung hier.

14. Oktober – Online-Infoabend zum Thema Nachhaltigkeit im Bauwesen
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: online
Seit dem Sommersemester 2024 gibt es an der TH Rosenheim den berufsbegleitenden Masterstudiengang Nachhaltigkeit im Bauwesen. Er richtet sich an Architekten, Planer und Ingenieure aus den Bereichen Holzbau, Holztechnik, Bau, Baumanagement, Bauwesen oder ähnlichen Gebieten sowie an Führungskräfte für die Bau- und Zuliefererindustrie. Ebenfalls neu ist das einjährige berufsbegleitende Zertifikatsprogramm zu diesem Thema. Bei einem Online-Infoabend werden beide Weiterbildungsangebote vorgestellt und Fragen dazu beantwortet. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

23. Oktober – Veranstaltung „KI und digitale Souveränität für Unternehmen und Behörden“
Uhrzeit: 9 bis 12:45 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1
Die zunehmende Komplexität in der Technologiebranche stellt immer höhere Anforderungen. Euroregio Inntal und die Technische Hochschule Rosenheim laden kleine und mittelständische Unternehmen sowie Gemeinden aus den Grenzregionen Bayern und Tirol zum Wissenstransfer und Netzwerken ein. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über verschiedene europäische souveräne KI-Instrumente sowie Chancen und Herausforderungen bei deren Einsatz. Mehrere Unternehmen und Behörden berichten aus der Praxis und bieten zugleich Raum für Diskussionen und Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos, zur Anmeldung geht’s hier.

27. Oktober – Astro-Kolloquium „Geburt des Weltalls aus dem Nichts? Kosmologische Modelle auf dem Prüfstand“
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1, Raum B0.23 (Audimax)
Das kosmologische Standardmodell erklärt die Entwicklung des Universums, wirft aber auch grundlegende Fragen auf: Was sind Dunkle Materie und Dunkle Energie? Brauchen wir ein neues Verständnis der Gravitation? Was verraten uns die neuesten Beobachtungen des James-Webb-Weltraumteleskops? Und war der Urknall tatsächlich der Beginn von Raum und Zeit? Dr. Rainer Beck, langjähriger Forscher am Max-Planck-Institut für Radioastronomie, beleuchtet kritisch den aktuellen Stand der Kosmologie und stellt alternative Erklärungsansätze vor. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

28. Oktober – Betriebswirtschaftstag zum Thema finanzielle Bildung
Uhrzeit: 9 bis 15:30 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1, Raum B0.23 (Audimax)
Der 12. Betriebswirtschaftstag der Technischen Hochschule Rosenheim widmet sich dem Thema „Finanzielle Bildung: Future Skill Finance“. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe und verständliche Impulse rund um Geld, Konsum, Vorsorge, Vermögensaufbau, Finanzinformationen in sozialen Medien, Finfluencer, nachhaltige Geldanlage und Financial Wellbeing. Die Veranstaltung richtet sich an Studenten, Lehrende, Unternehmer, Mitarbeiter aus Unternehmen, Lehrkräfte sowie interessierte Schüler. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Infos und Anmeldung hier.

29. Oktober – Tag der Forschung
Uhrzeit: 10 bis 15:30 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1
Zum inzwischen fünften Mal findet an der TH Rosenheim der Tag der Forschung statt. Dieser bietet ein Schaufenster voller spannender Aktivitäten rund um die Forschung an der Hochschule. In diesem Jahr geht es um folgende Fokusthemen: Betriebliches Mobilitätsmanagement, Kreislaufwirtschaft und innovative Materialien sowie Robotik und Mensch- Maschine-Interface. Mehr Infos und Anmeldung hier.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 30. September – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass einige Tintenfischarten auffällige W-förmige Pupillen besitzen?
Diese besondere Form hilft ihnen dabei, ihre Umgebung unter Wasser wahrzunehmen und kann je nach Lichtbedingungen unterschiedlich wirken.
Die Natur sieht manchmal ziemlich überraschend aus.

Vielleicht lässt Du Dich heute von etwas Unerwartetem überraschen.

Wir wünschen Dir einen aufmerksamen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Priener Wunschbaumaktion 2026: Schulen und Kindergärten sollen Sterne basteln

Priener Wunschbaumaktion 2026: Schulen und Kindergärten sollen Sterne basteln

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Priener Wunschbaumaktion geht auch 2026 wieder an den Start. Ab Dienstag, 24. November, können Bürger Wünsche von Menschen aus Prien erfüllen, die sich derzeit in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Für die Aktion werden nun Schulen und Kindergärten gesucht, die mit selbst gebastelten Sternen zum Wunschbaum beitragen möchten.

Die anonymisierten Wünsche werden auf Sterne übertragen und am Wunschbaum im Haus des Gastes aufgehängt. So können Menschen aus Prien einen dieser Wünsche auswählen und damit direkt jemand anderem eine Freude machen.

Sterne, die zum Unikat werden

Für den Weihnachtsbaum im Tourismusbüro Prien dürfen die Kinder und Jugendlichen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ob Papier, Holz, Stoff, Naturmaterialien oder ganz andere Materialien – bei der Gestaltung gibt es keine festen Vorgaben.
Wichtig ist vor allem, dass jeder Stern etwas Besonderes ist. Dabei gilt: Lieber wenige besonders schöne Sterne, die mit Freude gestaltet wurden und die Käufer gerne mit nach Hause nehmen, als eine große Anzahl gleicher Sterne

Die selbst gebastelten Sterne werden vom 24. November bis 14. Dezember am Weihnachtsbaum im Tourismusbüro Prien präsentiert und verkauft. Der Erlös fließt in die Priener Wunschbaumaktion.

Anmeldung bis 26. Oktober

Schulen und Kindergärten aus Prien, die sich an der Aktion beteiligen möchten, können sich bis Montag, 26. Oktober, beim Tourismusbüro Prien anmelden.
Die Anmeldung ist per E-Mail an info@tourismus.prien.de möglich.

Weitere Informationen gibt es beim Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 6905-0, per E-Mail an info@tourismus.prien.de oder online unter tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prien am Chiemsee)

Millionen Zugvögel über Bayern: Was jetzt am Himmel passiert

Millionen Zugvögel über Bayern: Was jetzt am Himmel passiert

Hilpoltstein / Bayern – Anfang Oktober lohnt sich der Blick nach oben besonders. Mehr als 50 Millionen Zugvögel verlassen derzeit ihre Brutgebiete in Bayern und machen sich auf den Weg in wärmere Regionen. Gleichzeitig überqueren rund 300 Millionen weitere Vögel aus dem Norden den Freistaat und legen hier Zwischenstopps ein.

Wer den Vogelzug selbst erleben möchte, hat am Wochenende vom 2. bis 4. Oktober Gelegenheit dazu. Im Rahmen der europaweiten Aktion EuroBirdwatch lädt der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) zu zahlreichen Veranstaltungen und Exkursionen ein. 

Doch warum ziehen Vögel überhaupt los? Und wie finden sie ihren Weg? Der LBV nennt fünf spannende Fakten zum Vogelzug.

1. Wann geht es los – und wohin?

Wenn die Tage kürzer werden und immer weniger Insekten unterwegs sind, beginnt für viele Vögel in Bayern die Reise Richtung Süden. Dabei wissen die Tiere offenbar ziemlich genau, wann es Zeit zum Aufbruch ist.
„Zugvögel verfügen über eine Art innere Uhr, die ihnen mitteilt, wann es Zeit für den Aufbruch ist“, erklärt Angelika Nelson.

Dabei ziehen nicht alle Vögel auf die gleiche Weise los. Manche sammeln sich zu großen Schwärmen, andere machen sich im Familienverband oder sogar allein auf den Weg. Auch die Orientierung funktioniert je nach Art unterschiedlich.

„Ein innerer Kompass sowie die Streckenlänge sind bei vielen Arten, wie zum Beispiel dem Kuckuck oder dem Weißstorch, vererbt. Junge Gänse hingegen lernen die Zugroute mit Rastplätzen und den geeigneten Überwinterungsort bei der ersten Reise von ihren Eltern“, so die LBV-Vogelexpertin.

Kurzstreckenzieher verbringen den Winter beispielsweise im Mittelmeerraum oder in Westeuropa. Langstreckenzieher fliegen dagegen bis nach Afrika südlich der Sahara.

2. Kommen Zugvögel auch nach Bayern?

Ja – und manche von ihnen sind hier im Winter gar nicht so leicht als „Wintergäste“ zu erkennen.
Ein Beispiel sind Rotkehlchen. Ein Teil der bayerischen Vögel, überwiegend die Weibchen, zieht im Winter nach Italien oder auf die Iberische Halbinsel. Gleichzeitig kommen Rotkehlchen aus Nord- und Osteuropa nach Bayern, um hier zu überwintern.

„Bei Rotkehlchen und ähnlich auch bei Amseln findet eine Art Schichtwechsel statt. Der Eindruck, dass Vögel das ganze Jahr im Freistaat verbringen, kann also täuschen“, so Nelson.

3. Warum fliegen Stare in riesigen Schwärmen?

Besonders eindrucksvoll lässt sich der Vogelzug bei Staren beobachten. Nach der Brutsaison schließen sie sich zu großen Scharen zusammen, die mehr als 1.000 Tiere umfassen können.
Aus der Entfernung wirkt ein solcher Schwarm beinahe wie ein einziger großer Organismus. Dabei behalten die einzelnen Vögel ihre Nachbarn genau im Blick – und trotzdem kommt es nicht zu Zusammenstößen.

„Jeder Star achtet auf bis zu sieben Schwarmnachbarn und versucht zu diesen Vögeln immer dieselbe Position einzuhalten. Jede Richtungsänderung reißt somit auch den Schwarmgenossen mit. Die Summe der Einzelentscheidungen ergibt dann das, was wir als sich einheitlich bewegende Wolke wahrnehmen”, erklärt die LBV-Vogelexpertin.

Die großen Gruppen haben außerdem einen wichtigen Vorteil: Sie können einzelne Vögel besser vor Beutegreifern aus der Luft schützen, beispielsweise vor Wanderfalken.

4. Fliegen Vögel am Tag oder in der Nacht?

Beides – je nach Vogelart.
Greifvögel wie Wespenbussard oder Rotmilan sind tagsüber unterwegs. Sie nutzen die Thermik, um Höhe zu gewinnen und anschließend über weite Strecken zu segeln.

Viele Singvögel wählen dagegen die Nacht für ihre Reise. Bei sternenklarem Himmel starten sie häufig zwischen Dämmerung und Mitternacht. Die Dunkelheit schützt sie dabei vor größeren Greifvögeln, die ihnen sonst gefährlich werden könnten.
Die Sterne spielen auch bei der Orientierung eine Rolle.

„In der Nacht ist es zudem kühler, so überhitzen die Vögel nicht so schnell. Denn die Muskeln produzieren durch den steten Flügelschlag viel Wärme“, sagt die LBV-Biologin.

5. Warum bleiben manche Vögel inzwischen hier?

Nicht jeder Vogel muss im Herbst überhaupt aufbrechen. Der Vogelzug ist anstrengend und gefährlich, deshalb lohnt sich die Reise vor allem dann, wenn die Bedingungen im Winter für die Tiere schwierig werden.

Für viele insektenfressende Arten wird die Nahrung in Bayern in den kalten Monaten knapp. Mauersegler, Mehlschwalbe und Braunkehlchen ziehen deshalb weit nach Süden und überqueren dabei sogar die Sahara.
Andere Arten legen deutlich kürzere Strecken zurück. Mönchsgrasmücke, Singdrossel und Zilpzalp überwintern beispielsweise im Mittelmeerraum oder im nördlichen Afrika.

Doch auch hier verändert sich etwas. Weil die Winter im Durchschnitt milder werden, bleiben zunehmend mehr Vögel in Bayern.
„So ist es keine Seltenheit mehr, einen Zilpzalp oder eine Mönchsgrasmücke mitten im Winter an der Futterstelle zu entdecken“, sagt die Nelson.

Körner- und Sämereienfresser wie Buchfink, Sperling sowie Kohl- und Blaumeise finden dagegen auch im Winter ausreichend Nahrung und bleiben ganzjährig in ihrem Brutgebiet.

Der Vogelzug zeigt, was sich in der Natur verändert

Der Vogelzug ist nicht nur ein faszinierendes Naturschauspiel, sondern liefert auch wichtige Informationen über Veränderungen in der Vogelwelt. Genau deshalb werden beim EuroBirdwatch die beobachteten Vögel gezählt und die Daten gesammelt.

Für viele Arten ist die Reise mit erheblichen Risiken verbunden. In manchen Ländern werden Vögel noch immer gejagt. Gleichzeitig gehen wichtige Rastplätze durch Trockenlegung oder Abholzung verloren. Auch in den Brutgebieten fehlen zunehmend Nahrung und geeignete Plätze für die Aufzucht des Nachwuchses.

„Auch in Bayern nehmen die Bestände von immer mehr Vogelarten drastisch ab. Einstige ‚Allerweltsvögel‘ wie Kiebitz und Feldlerche sind inzwischen als gefährdet eingestuft”, sagt Angelika Nelson.
Der LBV setzt deshalb unter anderem auf Schutzprojekte, mit denen Rast- und Brutplätze für gefährdete Vogelarten erhalten und gesichert werden.

Wer selbst einmal genauer hinschauen möchte, kann beim EuroBirdwatch am Wochenende vom 2. bis 4. Oktober mitmachen. Bei zahlreichen Veranstaltungen der regionalen LBV-Kreisgruppen geht es darum, den Vogelzug gemeinsam zu beobachten und mehr über die Tiere zu erfahren. Mehr dazu hier.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tiere suchen ein Zuhause: Ino und Mucki – Zwei Kater mit großer Freundschaft

Tiere suchen ein Zuhause: Ino und Mucki – Zwei Kater mit großer Freundschaft

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Ino und Mucki – zwei Kater mit unterschiedlichen Schicksalen, die sich inzwischen gefunden haben und nun gemeinsam ein liebevolles Zuhause suchen.

Ino und Mucki haben sich im Tierheim Ostermünchen kennengelernt und inzwischen eine ganz besondere Freundschaft entwickelt.

Ino wurde Anfang 2018 geboren, ist kastriert und gechipt. Er kam als Fundtier ins Tierheim und war damals in einem schlechten Zustand. Parasiten hatten sich in seinem Fell angesiedelt, seine Zähne waren beschädigt und auch sein Gewicht passte nicht zu seiner Körpergröße. Zudem wurde er positiv auf FIV getestet.
Mucki ist Anfang 2023 geboren, ebenfalls kastriert und gechipt. Er hatte ein besonders einschneidendes Erlebnis: Über längere Zeit steckte er in einem Kippfenster fest und konnte sich nicht selbst befreien. Als er ins Tierheim kam, war auch er untergewichtig. Das Erlebnis hat bei Mucki ein Trauma hinterlassen, aus dem eine Epilepsie entstanden ist. Inzwischen ist diese medikamentös gut eingestellt.

Ein Zuhause mit verständnisvollen Besitzern gesucht

Trotz ihrer unterschiedlichen Vorgeschichten haben Ino und Mucki zueinander gefunden. Mittlerweile verbindet die beiden eine innige „Männerfreundschaft“. Sie sind kontaktfreudig, verschmust und verspielt.

Das Tierheim Ostermünchen sucht für die beiden Kater nun ein ganz besonderes Zuhause. Gesucht werden Menschen, die bereit sind, sich auf ihre gesundheitlichen Besonderheiten einzulassen und ihnen gemeinsam ein liebevolles Zuhause in Wohnungshaltung zu geben.
Wer Ino und Mucki bei sich aufnimmt, bekommt nicht nur zwei besondere Kater, sondern auch zwei ganz große Herzen. Denn die beiden haben jede Menge Zuneigung zu verschenken.

Wenn jemand die Zwei kennen lernen und Näheres zu ihnen erfahren will, bitte an das Tierheim Ostermünchen unter Tel. 08067 / 180 301, oder an: info@tierheim-ostermuenchen.de wenden.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Links Ino, Rechts Mucki)

Atemschutzausbildung im Landkreis Traunstein: Feuerwehrkräfte trainieren in der RDA

Atemschutzausbildung im Landkreis Traunstein: Feuerwehrkräfte trainieren in der RDA

Übersee / Landkreis Traunstein – Wenn Rauch die Sicht nimmt, Hitze herrscht und Feuerwehrkräfte nur mit Atemschutzgerät in ein Gebäude vordringen können, muss jeder Handgriff sitzen. In der Rauchgasdurchzündungsanlage (RDA) des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein in Übersee trainierten 14 Feuerwehrkräfte deshalb unter möglichst realitätsnahen Bedingungen für den Ernstfall.

An einem Ausbildungstag stellten sich 14 Feuerwehrkräfte aus sechs Feuerwehren den anspruchsvollen Übungen. Jeweils zwei Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Albertaich, Bergen, Grassau, Nußdorf, Surberg und Traunwalchen. Begleitet wurden sie von fünf ehrenamtlichen Ausbildern aus dem Fachbereich Atemschutz. Lehrgangsleiter war Tobias Wimmer.

In der RDA werden verschiedene Brandszenarien unter kontrollierten Bedingungen dargestellt. Die Teilnehmer erleben dabei Hitze und Rauch und lernen, Gefahren wie eine Rauchgasdurchzündung frühzeitig zu erkennen. Auch verschiedene Löschtechniken und das taktisch richtige Vorgehen werden trainiert.
Dabei geht es nicht nur um die körperliche Belastung. Atemschutzgeräteträger müssen auch unter Stress ihre Umgebung richtig einschätzen und sich auf die Mitglieder ihres Trupps verlassen können.

„Atemschutz ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben im Feuerwehreinsatz. Unsere Teilnehmer müssen nicht nur körperlich belastbar sein, sondern auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren, ihre Umgebung richtig beurteilen und als Trupp sicher zusammenarbeiten“, erklärt Lehrgangsleiter Tobias Wimmer.

Ausbildung als Grundlage für den Einsatz

Für die Organisation und fachliche Verantwortung rund um den Atemschutz im Landkreis Traunstein ist Stefan Thurner, Fach-Kreisbrandmeister für Atemschutz, zuständig. Er betont die Bedeutung regelmäßiger Ausbildung und Übung für die Einsatzbereitschaft.

„Atemschutzgeräteträger übernehmen im Einsatz eine besondere Verantwortung. Sie gehen dorthin, wo andere Einsatzkräfte wegen Rauch und Hitze nicht mehr vordringen können. Dafür brauchen sie eine gute Ausbildung, regelmäßiges Training und vor allem ein starkes Team hinter sich.“

Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger 

Wer sich für diese Aufgabe interessiert, muss nicht bereits als Atemschutzgeräteträger zur Feuerwehr kommen. Voraussetzung ist zunächst die aktive Mitgliedschaft in einer Feuerwehr.
„Atemschutzgeräteträger werden nicht geboren – sie werden ausgebildet. Wer körperlich fit ist, gerne im Team arbeitet und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann diesen Weg bei seiner Feuerwehr vor Ort einschlagen“, so Thurner.

In der RDA des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein können die Einsatzkräfte dann ihre Erfahrungen unter realitätsnahen Bedingungen vertiefen. Gerade bei Einsätzen im Innenangriff sollen die dort trainierten Abläufe helfen, auch unter schwierigen Bedingungen sicher zu handeln.

Vielfältige Aufgaben bei der Feuerwehr

Die Atemschutzausbildung ist nur ein Teil der vielfältigen Aufgaben bei den Feuerwehren. Auch für technische Hilfeleistung, Funk, Maschinistentätigkeit, Jugendarbeit oder die Unterstützung bei Veranstaltungen und in der Vereinsarbeit werden Helfer gebraucht.

Wer sich für die Feuerwehr interessiert, kann sich bei der örtlichen Feuerwehr informieren. Vorkenntnisse sind laut Kreisfeuerwehrverband nicht erforderlich. Engagement, Teamgeist und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, stehen im Mittelpunkt.
(Quelle: Pressemitteilung kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Bluthochdruck im Alltag: Lesung und Gespräch mit Dr. Moritz Binder in Prien

Bluthochdruck im Alltag: Lesung und Gespräch mit Dr. Moritz Binder in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Bluthochdruck bleibt häufig lange unbemerkt und kann gesundheitliche Folgen haben. Wie Betroffene ihre Blutdruckwerte besser verstehen und selbst etwas für einen gesünderen Alltag tun können, darum geht es bei einer Lesung mit anschließendem Gespräch in der Bücherei Prien.

Am Donnerstag, 29. Oktober, um 19 Uhr ist Dr. med. Moritz Binder mit seinem Buch „Dein Bluthochdruck. Dein Plan. Was dir hilft und was du tun kannst“ in der Bücherei an der Alten Rathausstraße 11 zu Gast.
Der Arzt und Präventivmediziner möchte verständlich und wissenschaftlich fundiert über das Thema informieren. Dabei geht es unter anderem darum, Blutdruckwerte besser einzuordnen und Möglichkeiten für Veränderungen im Alltag kennenzulernen.

30-Tage-Plan für den Alltag

Im Mittelpunkt des Buches steht ein 30-Tage-Maßnahmenplan. Dieser verbindet medizinisches Wissen mit konkreten Werkzeugen für den Alltag. Mini-Challenges, Reflexionsübungen und Wochenpläne sollen dabei helfen, Veränderungen Schritt für Schritt umzusetzen und langfristig in den Alltag zu integrieren.

Binder verbindet dabei medizinische Behandlung mit Möglichkeiten der Lebensstilgestaltung. Einen persönlichen Bezug zum Thema hat der Autor ebenfalls: Bereits während seines Medizinstudiums erlebte er selbst, was dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte bedeuten. Später begegnete er in seiner ärztlichen Tätigkeit zahlreichen Patienten mit den Folgen von zu hohen Blutdruck.

Bei der Veranstaltung in Prien gibt es nach der Lesung Gelegenheit, mit Dr. Binder ins Gespräch zu kommen und Fragen zum Thema zu stellen.

Eintritt und Karten

Karten kosten 6 Euro und sind in der Bücherei sowie an der Abendkasse ab 18.30 Uhr erhältlich.
Weitere Informationen gibt es unter 08051 6905-33, per E-Mail an buecherei@tourismus.prien.de sowie auf www.buecherei.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Moritz Binder)

Informationsabend für werdende Eltern in der RoMed Klinik Wasserburg

Informationsabend für werdende Eltern in der RoMed Klinik Wasserburg

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Wie läuft eine Geburt im Kreißsaal ab? Was erwartet werdende Eltern auf der Wochenbettstation? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es bei einem Informationsabend der RoMed Klinik Wasserburg am Montag, 12. Oktober, um 19 Uhr.

Hebammen und Ärzte der Klinik geben dabei einen Einblick in die Geburtshilfe und informieren unter anderem über die Geburtsplanung, den Ablauf im Kreißsaal und die Betreuung nach der Geburt. Auch praktische Tipps für ein sicheres und familienfreundliches Geburtserlebnis stehen auf dem Programm.
Wenn es möglich ist, können die Teilnehmer im Anschluss die Entbindungsräume besichtigen und offene Fragen direkt mit dem geburtshilflichen Team besprechen.

Die Veranstaltung findet im Personal-Casino auf Ebene 3 der RoMed Klinik Wasserburg, Gabersee 1, 83512 Wasserburg am Inn, statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Chiemsee Kasperltheater mit drei Vorstellungen in der Region

Chiemsee Kasperltheater mit drei Vorstellungen in der Region

Landkreis Rosenheim – Der Kasperl ist Anfang Oktober gleich mehrfach in der Region Rosenheim unterwegs. Das Chiemsee Kasperltheater gastiert am ersten Oktoberwochenende in Wasserburg und Westerndorf St. Peter. Eine weitere Vorstellung folgt am Freitag, 9. Oktober, in Halfing.

Auf dem Programm stehen drei unterschiedliche Geschichten mit Kasperl und Mucki. Die Vorstellungen sind als Mitmach-Theater für Familien angelegt und verbinden bayerische Mundart mit Geschichten, bei denen die Kinder miträtseln und ins Geschehen einbezogen werden.

Kasperl und die verzauberte Mülltonne in Wasserburg

Den Auftakt gibt es am Samstag, 3. Oktober, um 11 Uhr im Gasthof Staudham in Wasserburg am Inn. Gezeigt wird „Kasperl, Mucki & die verzauberte Mülltonne“.

Eine geheimnisvolle Mülltonne sorgt dabei für Aufregung und bringt Kasperl und Mucki mitten in ein neues Abenteuer. Gemeinsam mit den Kindern geht es darum, herauszufinden, was hinter der ungewöhnlichen Geschichte steckt.

Frühstücksdieb sorgt für Aufregung in Westerndorf

Am Sonntag, 4. Oktober, um 11 Uhr geht es im Gasthof Höhensteiger in Westerndorf St. Peter weiter. In „Kasperl, Mucki & der Frühstücksdieb“ ist plötzlich das Frühstück verschwunden.

Kasperl und Mucki machen sich auf die Suche nach dem Täter. Dabei dürfen die jungen Zuschauer wieder miträtseln und das Geschehen auf der Bühne begleiten.

Seifenblasen-Party in Halfing

Einige Tage später kommt das Chiemsee Kasperltheater nach Halfing. Am Freitag, 9. Oktober, um 16 Uhr wird im Pfarrheim Halfing das Stück „Kasperl & Mucki bei der Seifenblasen-Party“ gezeigt.

Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Stephan Mikat. Wie der Titel bereits verrät, spielen Seifenblasen eine besondere Rolle bei dem Abenteuer von Kasperl und Mucki.

Das Chiemsee Kasperltheater spielt in bairischer Mundart und richtet seine Vorstellungen insbesondere an Familien mit Kindern. Die Geschichten sind kindgerecht und gewaltfrei. Auch Erwachsene und Großeltern sind bei den Vorstellungen willkommen.
Karten gibt es an der Tageskasse. Im Vorverkauf sind Tickets ab 10 Euro pro Person erhältlich. Weitere Informationen zu den Vorstellungen und Terminen gibt es unter www.chiemsee-kasperl.de.
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee Kasperltheater / Beitragsbild: Chiemsee Kasperltheater (KI-unterstützt) Copyright Chiemsee Kasperltheater)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 29. September – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Safran aus den Blüten einer Krokusart gewonnen wird?
Verwendet werden nur die drei feinen roten Narben jeder Blüte. Für ein Kilogramm Safran werden deshalb sehr viele Blüten benötigt.
Manchmal steckt etwas Besonderes in den kleinsten Dingen.

Vielleicht schaust Du heute einmal genauer hin.

Wir wünschen Dir einen genussvollen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Starbulls Rosenheim Nachwuchs mit Siegen und knappen Niederlagen

Starbulls Rosenheim Nachwuchs mit Siegen und knappen Niederlagen

Rosenheim – Ein intensives Wochenende liegt hinter dem Nachwuchs der Starbulls Rosenheim. Während sich die U20 in Schwenningen trotz zweier starker Aufholjagden jeweils knapp geschlagen geben musste, sorgten die U17 und U15 mit deutlichen Erfolgen für Grund zum Jubeln. Auch die U13 belohnte sich am Samstag mit einem Heimsieg.

Für die U20 ging es am Wochenende zum Doppelvergleich nach Schwenningen. In beiden Begegnungen entwickelte sich ein spannender Kampf bis zum Schluss, leider jeweils mit dem besseren Ende für die Gastgeber.
Sowohl am Samstag als auch am Sonntag mussten sich die Starbulls mit 2:3 geschlagen geben. Besonders bitter: In beiden Partien zeigte die Mannschaft großen Kampfgeist und startete sehenswerte Aufholjagden, konnte sich am Ende aber nicht mehr mit dem Ausgleich belohnen.

Auch wenn die Punkte dieses Mal in Schwenningen blieben, machen die Moral und der Einsatz Mut für die kommenden Aufgaben. Jetzt gilt es, genau daran anzuknüpfen und sich bald wieder für die eigene Leistung zu belohnen.

U17 entscheidet Derby für sich

Grund zum Jubeln gab es dagegen bei der U17. Im Auswärtsderby gegen Bad Tölz präsentierten sich die Young Bulls stark und sicherten sich einen 5:2-Erfolg.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte das Team das Derby für sich entscheiden und wichtige Punkte mit zurück nach Rosenheim nehmen. Ein Erfolg, der zusätzlich Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben geben dürfte.

U15 feiert deutlichen Heimsieg

In Torlaune präsentierte sich die U15 am Sonntag gegen Ottobrunn. Vor heimischer Kulisse ließen die jungen Starbulls wenig anbrennen und feierten einen deutlichen 14:2-Sieg.
Damit setzt die Mannschaft ihre positive Entwicklung der vergangenen Wochen fort und belohnte sich erneut für einen starken Auftritt.

U13 mit Sieg und Niederlage

Die U13 absolvierte gleich zwei Spiele. Am Samstag empfing die Mannschaft Erding und lieferte sich mit den Gästen ein torreiches Duell. Am Ende behielten die Starbulls die Oberhand und durften einen 10:7-Heimsieg feiern.
Am Sonntag ging es direkt weiter nach Nürnberg. Auch dort fielen reichlich Tore, dieses Mal mussten sich die Young Bulls jedoch mit 5:9 geschlagen geben.

Damit endet ein Wochenende mit vielen Toren, starken Leistungen und vor allem viel Kampfgeist. Besonders die deutlichen Erfolge der U17 und U15 sowie der Heimsieg der U13 sorgen für positive Momente und auch die U20 hat mit ihren beiden Aufholjagden gezeigt, dass sie bis zur letzten Sekunde kämpft.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rennradfahrer Davide Donati von Red Bull – Bora – hansgrohe gewinnt letzte Etappe des CRO Race

Rennradfahrer Davide Donati von Red Bull – Bora – hansgrohe gewinnt letzte Etappe des CRO Race

Zagreb / Kroatien / Raubling – Die letzte Etappe des CRO Race geht an Davide Donati. Der 21-jährige Italiener vom Team Red Bull – Bora – hansgrohe setzte sich im Sprintfinale in Zagreb durch und feierte damit seinen dritten Saisonsieg.

Die sechste und letzte Etappe führte über 160 flache Kilometer von Samobor in die kroatische Hauptstadt. Nach zwei Zielrunden kam es dort zum erwarteten Sprint.
Donati positionierte sich im Finale hinter Paul Magnier. Der Franzose musste seinen Sprint aufgrund fehlender Helfer früh eröffnen. Donati konnte dadurch aus einer guten Position heraus seinen Sprint später starten und sich den Tagessieg sichern.

Für Red Bull – Bora – hansgrohe war es bereits der zweite Etappensieg beim diesjährigen CRO Race. Am dritten Tag hatte Daniel Felipe Martínez eine Etappe gewonnen.

Für Donati ist der Erfolg in Zagreb der dritte Saisonsieg. Bereits im ersten Teil der Saison hatte der Italiener zwei Etappen des Giro di Sardegna für sich entschieden.
Auch in der Gesamtwertung war das Team erfolgreich vertreten. Adrien Boichis beendete das CRO Race auf dem fünften Platz.

Davide Donati zu seinem Sieg: „Nachdem wir gestern im Sprint einiges falsch gemacht hatten, war das Team heute entschlossen, es besser zu machen. Ich habe mir den besten Fahrer ausgesucht, hinter dem ich mich positionieren konnte, und beschlossen, meinen finalen Sprint so spät wie möglich zu starten.“
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)