Hinweis in eigener Sache: Innpuls.me am Mittwochvormittag zeitweise nicht erreichbar

Hinweis in eigener Sache: Innpuls.me am Mittwochvormittag zeitweise nicht erreichbar

Rosenheim – Aufgrund einer planmäßigen Wartung unseres Servers wird Innpuls.me am morgigen Mittwoch, 15. Juli, voraussichtlich zwischen 8 und 10 Uhr vorübergehend nicht erreichbar sein.

Die Wartungsarbeiten erfolgen im Rahmen einer allgemeinen technischen Serverwartung durch unseren Hosting-Partner. Während dieses Zeitfensters kann es zeitweise zu Einschränkungen beim Aufruf unserer Website kommen.

Nach Abschluss der Arbeiten steht Ihnen Innpuls.me wieder wie gewohnt mit aktuellen Nachrichten und Informationen aus Rosenheim und der Region zur Verfügung.

Wir bitten unsere Leser um Verständnis für die vorübergehende Einschränkung.

Mit freundlichen Grüßen Redaktion Innpuls.me

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 14. Juli – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Spiegel Dein Bild spiegelverkehrt darstellen?
Andere Menschen sehen Dich also leicht anders als Du selbst.
Ein Unterschied in der Wahrnehmung.

Vielleicht erinnerst Du Dich heute daran, dass Perspektiven variieren.

Wir wünschen Dir einen klaren Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Montag, 13. Juli – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass viele Vulkane auf dem Meeresboden liegen?
Sie formen ständig neue Landschaften.
Ein unsichtbarer Teil unserer Erde.

Vielleicht bleibst Du heute offen für das Verborgene.

Wir wünschen Dir einen spannenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Lungenkrebszentrum Oberbayern Süd in Rosenheim erhält Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft

Lungenkrebszentrum Oberbayern Süd in Rosenheim erhält Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft

Rosenheim – Das Lungenkrebszentrum Oberbayern Süd am Standort Rosenheim ist als „Lungenkrebszentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.“ zertifiziert worden. Nach Angaben der Beteiligten gehört es damit zu 13 zertifizierten Lungenkrebszentren in Bayern. Gemeinsam arbeiten das RoMed Klinikum Rosenheim, das Krankenhaus Agatharied und das Klinikum Ebersberg München Ost in einem Netzwerk zusammen.

Das Zentrum spannt ein Versorgungsnetz über den südostbayerischen Raum. Der Standort Rosenheim übernimmt die interdisziplinäre Steuerung. Die Diagnostik und onkologische Therapie findet, mit Ausnahme einer etwaigen operativen Entfernung des Tumors, die zentral in Rosenheim erfolgt, wohnortnah in den beteiligten Häusern statt. Verdächtige Lungenbefunde werden in eigens eingerichteten pneumologischen Sprechstunden rasch abgeklärt.
Jeder Fall mit Krebsverdacht oder gesicherter Diagnose wird anschließend in der zentralen Tumorkonferenz im RoMed Klinikum Rosenheim vorgestellt. Pneumologen, Thoraxchirurgen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Radiologen und Pathologen legen dort gemeinsam den individuellen Behandlungsplan fest, leitliniengerecht und nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft.

Die Thoraxchirurgie in Rosenheim übernimmt, wenn nötig, die Operation. „Unsere erfahrenen Chirurgen operieren überwiegend minimalinvasiv und je nach Indikation auch mit Hilfe des OP-Roboters daVinci. Dabei werden sehr gute Ergebnisse erzielt“, heißt es aus dem Team um Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie. Medikamentöse Therapien und Bestrahlungen finden anschließend wieder heimatnah in Ebersberg, Agatharied oder Rosenheim statt.

Zertifikat mit Folgen – was Patienten davon haben

Zertifizierte Lungenkrebszentren unterliegen strengen Vorgaben. Sie müssen hohe Mindestfallzahlen erreichen, interdisziplinäre Tumorkonferenzen nachweisen, strukturierte Kooperationen mit niedergelassenen Praxen pflegen und jedes Jahr in einem Audit zeigen, dass sie die Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft weiter erfüllen.

Früherkennung mit Niedrigdosis‑CT – Chance für Hochrisikogruppen

Ein besonderer Baustein im Oberbayern‑Süd‑Netzwerk ist das Lungenkrebsscreening mittels CT-Diagnostik bei besonders geringer Strahlenbelastung. Angeboten wird es in Kooperation mit den niedergelassenen Haus- und Fachärzten, radiologischen Praxen sowie dem RoMed Klinikum Rosenheim als reguläre Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Der Ablauf ist bewusst schlank: Regionale Haus- und Facharztpraxen beraten medizinisch und prüfen die individuellen Teilnahmevoraussetzungen wie Risikoprofil und Rauchhistorie.
Auf Überweisung folgt bei entsprechender Qualifikation eine Terminvergabe in einer nahegelegenen radiologischen Praxis für ein strahlensparendes Niedrigdosis-CT. Die standardisierte Bildauswertung, auch mittels künstlicher Intelligenz, führt zu einem schnellen und zuverlässigen Ergebnis.

„Die Einbindung in das zertifizierte Lungenkrebszentrum stellt sicher, dass auffällige Befunde rasch weiter abgeklärt und Patienten nach den aktuellen S3-Leitlinien behandelt werden“, betont Prof. Dr. Stephan Budweiser, Chefarzt der Medizinischen Klinik 3 – Schwerpunkt Pneumologie – am RoMed Klinikum Rosenheim. Ziel ist es, Lungenkrebs frühzeitig und in einem gut behandelbaren Stadium zu erkennen und damit zu heilen.

Hausärzte im Zentrum des Netzwerks

Die Hausärzte der Region bleiben erste Ansprechpersonen für ihre Patienten. Sie kennen die Menschen, ihre Lebensumstände und Vorerkrankungen. Für sie bietet das Lungenkrebszentrum klare Strukturen: feste Ansprechpartner, direkte Durchwahlnummern, standardisierte Überweisungspfade und die Möglichkeit, Fälle in der Tumorkonferenz vorzustellen.

„Es gibt einen klar definierten Behandlungsprozess über Landkreisgrenzen hinweg. In kooperativer Zusammenarbeit werden so beispielsweise auch Doppeluntersuchungen vermieden. Unsere Patienten sollen nicht erst in die Großstadt fahren müssen, um eine Therapie auf Spitzenniveau zu erhalten“, unterstreicht Dr. Ulrich Schulze, Geschäftsführer der RoMed Kliniken.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links, Prof. Dr. Stephan Budweiser, Chefarzt der Medizinischen Klinik 3, Dr. Ulrich Schulze, RoMed Geschäftsführer und Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am RoMed Klinikum Rosenheim freuen sich über die hohe Auszeichnung, Copyright RoMed Kliniken)

TH Rosenheim zeichnet Studentin Deborah Reisner mit DAAD-Preis 2026 aus

TH Rosenheim zeichnet Studentin Deborah Reisner mit DAAD-Preis 2026 aus

Rosenheim / Burghausen – Die Studentin Deborah Reisner hat den DAAD-Preis 2026 der TH Rosenheim erhalten. Die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes würdigt internationale Studenten, die neben sehr guten akademischen Leistungen ein besonderes gesellschaftliches Engagement zeigen. Der Preis wird seit mehr als zehn Jahren vergeben.

Reisner studiert im Masterstudiengang Hydrogen Technology am Campus Burghausen und engagiert sich seit Beginn ihres Studiums für ein lebendiges und vernetztes Campusleben. Auf ihre Initiative hin entstanden unter anderem das wöchentliche Sprachcafé sowie die „Student Club Fair“, bei der Studenten verschiedene Hochschulgruppen kennenlernen und neue Kontakte knüpfen können. Auch ein frei zugänglicher Spieleschrank am Campus geht auf ihre Idee zurück. „Ich glaube, dass eine starke Community viele Bereiche des Lebens verbessert und zum Erfolg beiträgt“, so die 27-jährige Studentin aus den USA. „Der DAAD-Preis bedeutet mir viel, weil er zeigt, dass der Aufbau einer Gemeinschaft wertgeschätzt wird und Unterstützung erhält.“ Sie hoffe, dass sich künftig noch mehr Personen für internationale Studenten engagieren.

Engagement für die Hochschulgemeinschaft gewürdigt

Professor Dr. Dominik Pentlehner, Dekan der Fakultät für Chemische Technologie und Wirtschaft am Campus Burghausen, betont: „Internationalisierung ist für Wissenschaft und Wirtschaft von großer Bedeutung. Ebenso wichtig ist es, internationale Studierende erfolgreich in der Hochschulgemeinschaft und der Gesellschaft zu integrieren. Deborah Reisner hat sich hierbei in herausragender Weise engagiert und gleichzeitig sehr gute Studienleistungen erbracht. Daher freut es uns, dass dieses Engagement mit dem DAAD-Preis gewürdigt wird.“ Der Campus Burghausen ist besonders international geprägt: Fast drei Viertel der Studenten kommen aus dem Ausland.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Deborah Reisner aus den USA freut sich über die Auszeichnung mit dem DAAD-Preis 2026. Copyright Maria Heinrich)

Volksmusikabend im Brunnenhof: 4 Hinterberger Musikanten gastieren in Bad Aibling

Volksmusikabend im Brunnenhof: 4 Hinterberger Musikanten gastieren in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Im Rahmen des „Open Air Kultursommers 2026“ gastieren die 4 Hinterberger Musikanten am Donnerstag, 23. Juli, im Brunnenhof des Kurhauses in Bad Aibling. Von 19 bis 21.30 Uhr präsentieren sie alpenländische Volks- und Blasmusik. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Die vier Musiker aus dem Inntal sind seit mehr als 30 Jahren gemeinsam unterwegs und präsentieren traditionelle bayerische Volksmusik. Im Laufe der Jahre führten sie ihre Auftritte auch ins Ausland, unter anderem nach Sydney, auf die Chinesische Mauer und auf den Roten Platz in Moskau.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Die Plätze im Brunnenhof sind überdacht, sodass die Veranstaltung auch bei Regen stattfinden kann. Das Gastro-Team bewirtet die Gäste ab 18.30 Uhr mit Speisen und Getränken.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Die 4 Hinterberger Musikanten Copyright Die 4 Hinterberger Musikanten)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Sonntag, 12. Juli – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Dein Gehirn einen großen Teil Deiner Energie nutzt?
Obwohl es klein ist, arbeitet es ständig auf Hochtouren.
Ein echtes Kraftzentrum.

Vielleicht gönnst Du Dir heute bewusst Pausen.

Wir wünschen Dir einen entspannten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 11. Juli – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Wale ihre Rufe über viele Kilometer hinweg hören können?
Schall breitet sich im Wasser besonders gut aus.
Eine Kommunikation über große Entfernungen.

Vielleicht denkst Du heute daran, wie weit Deine Worte wirken können.

Wir wünschen Dir einen verbindenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Zoll warnt Urlauber: Diese Einfuhrregeln sollten Reisende vor der Rückkehr kennen

Zoll warnt Urlauber: Diese Einfuhrregeln sollten Reisende vor der Rückkehr kennen

Bayern / Rosenheim – Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Urlauber bringen Souvenirs, Lebensmittel oder Genussmittel mit nach Hause. Das Hauptzollamt Rosenheim weist darauf hin, dass bei der Einreise nach Deutschland wichtige Zollvorschriften gelten. Wer sich vor der Rückreise informiert, kann Ärger, Bußgelder und die Beschlagnahmung von Waren vermeiden.

Mit Beginn der Sommerreisezeit empfiehlt das Hauptzollamt Rosenheim, sich bereits vor der Heimreise über die geltenden Zollbestimmungen zu informieren. Das betrifft insbesondere Souvenirs, Einkäufe, Genussmittel wie Tabakwaren, Kaffee oder Alkohol sowie Lebensmittel und Bargeld. Informationen bietet der Zoll auf seiner Internetseite sowie in der kostenlosen eZOLL-App, die einen Freimengenrechner enthält und auch offline genutzt werden kann.

Besondere Regeln bei Reisen aus Nicht-EU-Ländern

Wer aus Nicht-EU-Ländern wie Großbritannien oder Ägypten oder aus Sondergebieten wie den Kanarischen Inseln oder französischen Übersee-Départements nach Deutschland einreist, darf Waren nur innerhalb bestimmter Mengen- und Wertgrenzen abgabenfrei einführen.

Für Personen ab 17 Jahren gelten unter anderem folgende Freimengen:

Tabakwaren: 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 Gramm Rauchtabak (Feinschnitt, Pfeifentabak, Wasserpfeifentabak oder erhitzter Tabak) beziehungsweise eine entsprechende Kombination dieser Waren.

Alkohol: Ein Liter Spirituosen mit mehr als 22 Volumenprozent oder unvergällter Ethylalkohol mit mindestens 80 Volumenprozent oder zwei Liter alkoholische Getränke bis 22 Volumenprozent beziehungsweise eine entsprechende Kombination. Zusätzlich dürfen vier Liter nicht schäumender Wein und 16 Liter Bier mitgebracht werden.

Wertgrenzen für Einkäufe

Für Waren, die nicht unter besondere Mengenvorschriften fallen – darunter auch Liquids für E-Zigaretten (ab 17 Jahren) – gelten Wertgrenzen:

  • 300 Euro bei der Einreise auf dem Landweg,
  • 430 Euro bei Flug- oder Seereisen,
  • 175 Euro für Reisende unter 15 Jahren.

Die Freimengen für Alkohol und Tabakwaren werden dabei nicht auf den Warenwert angerechnet.

Arzneimittel und Kraftstoffe

Arzneimittel dürfen grundsätzlich nur in der Menge eingeführt werden, die dem persönlichen Bedarf unter Berücksichtigung der Dosierung entspricht. Das Hauptzollamt weist darauf hin, dass bestimmte Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate in Deutschland als Arzneimittel eingestuft werden können. Für Medikamente mit Betäubungsmitteln gelten besondere Vorschriften. Die Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) bietet zusätzlich wichtige Informationen.

Bei Kraftstoffen dürfen Reisende den Inhalt des Fahrzeugtanks sowie zusätzlich bis zu zehn Liter Kraftstoff in einem tragbaren Reservekanister mitführen.

Lebensmittel und Souvenirs können problematisch sein

Für Lebensmittel tierischer Herkunft wie Fleisch, Wurst, Wild, Milch, Milchprodukte oder Eier bestehen aus Gründen des Tierseuchenschutzes besondere Einfuhrbeschränkungen.

Außerdem rät der Zoll davon ab, Souvenirs aus geschützten Tieren oder Pflanzen zu kaufen. Der Handel mit solchen Produkten ist streng geregelt. Verstöße können dazu führen, dass die Waren eingezogen werden und hohe Bußgelder oder Strafen drohen. Um auch hier nichts falsch zu machen, bietet die Website www.artenschutz-online.de wichtige Informationen zu geschützten Tieren und Pflanzen, auf deren Kauf unbedingt verzichtet werden sollte.

Reisen innerhalb der Europäischen Union

Innerhalb der EU gibt es grundsätzlich keine Einfuhrbeschränkungen für Waren des persönlichen Bedarfs. Ausnahmen gelten jedoch für sogenannte Genussmittel wie Alkohol, alkoholhaltige Getränke, Tabakwaren, Kaffee sowie Kraftstoffe, für die EU-weit nationale Verbrauchsteuern erhoben werden. Für diese gelten auch innerhalb der Europäischen Union Richtmengen. Entscheidend ist außerdem, dass die Waren ausschließlich für den Eigenbedarf bestimmt sind. Werden sie an andere Personen weitergegeben – auch als Geschenk –, gelten sie nicht mehr als Eigenbedarf.

Bargeld ab 10.000 Euro anmelden

Wer mit Barmitteln im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr nach Deutschland ein- oder aus Deutschland ausreist, muss diesen Betrag beim Zoll anmelden. Zu den Barmitteln zählen neben Bargeld auch Gold sowie übertragbare Inhaberpapiere wie Schecks. Gleichgestellte Zahlungsmittel müssen auf Nachfrage der Zollbediensteten mündlich angezeigt werden.

Marion Dirscherl, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Rosenheim, betont: „Eine gute Reisevorbereitung endet nicht beim Kofferpacken. Wer sich schon vorher über die geltenden Zollbestimmungen informiert, erspart sich bei der Rückkehr mögliche Unannehmlichkeiten und kommt schnell durch den Zoll.“

Wichtig ist außerdem: Die Frei- und Richtmengen gelten nur, wenn die Waren vom Reisenden persönlich mitgeführt werden. Werden Einkäufe dagegen voraus- oder nachgesendet oder per Post, Kurier- oder Frachtdienst verschickt, gelten andere zollrechtliche Bestimmungen.
(Quelle: Pressemitteilung Hauptzollamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

BRB: Fahrplanänderungen zwischen Holzkirchen und Rosenheim wegen Bauarbeiten

BRB: Fahrplanänderungen zwischen Holzkirchen und Rosenheim wegen Bauarbeiten

Rosenheim – Fahrgäste der Bayerischen Regiobahn (BRB) müssen sich in der Nacht vom 15. auf den 16. Juli auf Einschränkungen einstellen. Wegen Bauarbeiten der DB InfraGO AG kommt es auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim zu Fahrplanänderungen, einem Teilausfall der letzten Zugverbindung sowie Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die in der Nacht von 15. auf 16. Juli Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München Hbf – Holzkirchen – Rosenheim kommt es nachts bei der letzten Zugverbindung , zum Teilausfall und Schienenersatzverkehr (SEV) zwischen Kreuzstraße und Holzkirchen.

Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Freitag, 10. Juli – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Dein Körper Bewegungsabläufe abspeichert?
Deshalb fallen Dir bestimmte Dinge mit Übung immer leichter.
Routine entsteht durch Wiederholung.

Vielleicht nutzt Du heute bewusst Deine Gewohnheiten.

Wir wünschen Dir einen aktiven Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Vier-Vereine-Preisplatteln in Rettenbach: 74 junge Trachtler zeigen ihr Können

Vier-Vereine-Preisplatteln in Rettenbach: 74 junge Trachtler zeigen ihr Können

Rettenbach / Landkresi Traunstein – Beim Vier-Vereine-Preisplatteln in Rettenbach im Landkreis Traunstein haben 74 Kinder und Jugendliche aus den Trachtenvereinen Eisenärzt, Hochberg, Vachendorf und Rettenbach ihr Können gezeigt. Die Veranstaltung machte deutlich, wie engagiert der Nachwuchs die alpenländische Trachtentradition weiterführt.

Der Trachtennachwuchs zeigte beim Vier-Vereine-Preisplatteln und -Dirndldrahn im Gasthaus Jobst in Rettenbach eindrucksvoll sein Können. Ausrichter war in diesem Jahr der GTEV Eschenwald Rettenbach, der zahlreiche Kinder und Jugendliche der vier beteiligten Trachtenvereine begrüßen durfte.

Vor Eltern, Großeltern und zahlreichen Trachtenfreunden traten die jungen Dirndl und Buam in verschiedenen Altersklassen gegeneinander an. Dabei bewiesen sie viel Einsatz und Freude an der Pflege der alpenländischen Tradition. Bewertet wurden die Leistungen von einem fachkundigen Preisgericht unter anderem nach Taktgefühl, Haltung, Ausführung und der sauberen Darstellung der einzelnen Plattler und Tänze.

Große Beteiligung beim Trachtennachwuchs

Besonders erfreulich war die große Teilnehmerzahl in den jüngeren Altersklassen. Insgesamt nahmen 74 Kinder und Jugendliche, darunter 30 Buam und 44 Dirndl, am Wettbewerb teil. Die jüngste Gruppe war mit 17 Buam und 20 Dirndl besonders stark vertreten.

Für die faire Bewertung sorgten die Preisrichter Sepp Niederbuchner (Nußdorf), Hubert Siglbauer (Waging), Christian Mayer (Siegsdorf) und Vanessa McCuish (Bad Reichenhall). Musikalisch begleitet wurden die Wertungsdurchgänge von Maxi Lackerschmid (Ziach), Michael Söldner (Bass) und Sebastian Reischl (Ziach).

Spannende Entscheidungen in den Altersklassen

Bei den Platzierungen gab es viele enge Entscheidungen. Bei den jüngsten Buam setzte sich Johannes Schützinger vom Trachtenverein Vachendorf mit 35,9 Punkten knapp vor Michi Mayer (Vachendorf) und Paul Wolfgruber (Eisenärzt) durch.

Bei den Dirndl 1 holte sich Marlies Geserer (Vachendorf) mit der Höchstnote von 36,0 Punkten den ersten Platz. Dahinter folgten Loni Bernauer (Vachendorf) und Lisa Steininger (Hochberg).

In der Klasse Dirndl 2 überzeugte Johanna Guggelberger vom Trachtenverein Eisenärzt mit 38,1 Punkten und sicherte sich den Sieg. Auf den weiteren Plätzen folgten Franziska Weißenbacher (Eisenärzt) und Marie Kirchmayer (Hochberg).

Bei den Buam 2 gewann Jakob Klauser aus Vachendorf vor Martin Ober von den Gastgebern aus Rettenbach. Die älteren Buam entschied Christian Brunner vom GTEV Eschenwald Rettenbach mit 37,8 Punkten für sich. Zweiter wurde Simon Holzmann (Vachendorf), Dritter Xaver Huber (Rettenbach).

In der Klasse Dirndl 3 setzte sich Magdalena Steininger (Hochberg) mit 36,4 Punkten vor Aurelia Probst (Vachendorf) und Franziska Brandstätter (Rettenbach) durch. Den Abschluss bildete die Klasse Dirndl 4: Hier gewann Verena Klauser (Vachendorf) mit 38,1 Punkten vor Julia Neumaier (Rettenbach) und Anna Gerl (Rettenbach).

Nachwuchs sichert die Zukunft der Trachtentradition

Bei der Siegerehrung zeigte sich der GTEV Eschenwald Rettenbach mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden. Trachtenvorstand Franz Maier sagte: „Neben den gezeigten Leistungen stand vor allem die Freude an der Trachtensache und die Gemeinschaft im Mittelpunkt“.
Die Veranstaltung habe erneut gezeigt, wie wichtig die Nachwuchsarbeit in den Trachtenvereinen ist und mit welcher Begeisterung die junge Generation die Tradition weiterträgt. Die besten Dirndl und Buam durften sich über Pokale freuen. Alle Teilnehmer erhielten außerdem eine Anstecknadel für den Hut als Erinnerung an den Wettbewerb.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright GTEV Eschenwald Rettenbach)