Öffentliches Eislaufen im Rosenheimer Eisstadion – KW 13

Öffentliches Eislaufen im Rosenheimer Eisstadion – KW 13

Rosenheim – In der kommenden Woche (KW 13) findet im städtischen Eisstadion Rosenheim  wieder der öffentliche Lauf sowie der Schuleislauf statt.

Öffnungszeiten:
  • Montag, 23. März: 08:00 – 12:30 Uhr
  • Dienstag, 24. März: 08:00 – 09:40 Uhr & 11:20 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
  • Mittwoch, 25. März: 08:00 – 09:40 Uhr & 11:20 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
  • Donnerstag, 26. März: 08:00 – 09:40 Uhr & 11:20 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
  • Freitag, 27. März: 08:00 – 09:50 Uhr & 11:10 – 12:50 Uhr(09:50 – 10:40 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
  • Samstag, 21. März und Sonntag, 22. März: Kein öffentlicher Eislauf

Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Brand in Wolfratshausen: Gartenhütte fängt Feuer – Wohnhaus beschädigt

Brand in Wolfratshausen: Gartenhütte fängt Feuer – Wohnhaus beschädigt

Wolfratshausen – Am Mittwochmorgen18.3.2026)  kam es im Wolfratshauser Ortsteil Weidach zu einem Brand, bei dem eine Gartenhütte vollständig zerstört wurde und das Feuer auf ein benachbartes Wohnhaus übergriff. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.

Gegen 7.10 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle Oberland die Meldung über den Brand in der Sauerlacher Straße ein. Die sofort alarmierten Feuerwehren aus Wolfratshausen, Weidach, Gelting und Dorfen konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und ein weiteres Ausbreiten verhindern. Trotz der raschen Löschmaßnahmen wurde der Dachstuhl des Wohnhauses stark beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Eurobetrag geschätzt.

Die Polizeiinspektionen Wolfratshausen und Geretsried leiteten erste Ermittlungen ein. Vor Ort übernahm der Kriminaldauerdienst Weilheim gemeinsam mit der Spurensicherung die Ermittlungen des Fachkommissariats 1 der Kriminalpolizei Weilheim. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat liegen bislang nicht vor. Die Ursache des Brandes wird weiterhin untersucht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zwei Täter laufen der Rosenheimer Polizei buchstäblich in die Arme

Zwei Täter laufen der Rosenheimer Polizei buchstäblich in die Arme

Rosenheim – Am Donnerstag (19.3.2026) hatten die Beamten der Rosenheimer Polizei gleich zwei Fälle, bei denen die Täter „direkt in die Arme“ der Polizei liefen – die Ausgangslagen waren jedoch unterschiedlich.

Fall 1: Ladendiebstahl in der Gießenbachstraße
Gegen 12 Uhr betrat ein 33-jähriger Mann einen Supermarkt in der Gießenbachstraße. Er steckte, nach den Angaben der Polizei, Lebensmittel im Wert von rund 30 Euro ein, ohne zu bezahlen. Das Verkaufspersonal bemerkte den Vorfall, konnte den Mann aber nicht mehr einholen und alarmierte die Polizei. Die Streife war in unmittelbarer Nähe – und der Täter lief den Beamten buchstäblich in die Arme. Ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls wurde eingeleitet.

Fall 2: Führerscheinbeschlagnahme in Happing
Bereits gegen 9.30 Uhr war die Polizei im Ortsteil Happing unterwegs, um den Führerschein eines 61-jährigen Mannes aufgrund eines richterlichen Beschlusses zu beschlagnahmen. Als die Beamten die Straße befuhren, kam der Täter mit seinem Auto entgegen – die Beamten konnten die Fahrt sofort beenden. Sein Führerschein wurde sichergestellt, ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.
( Quelle: Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Radlerin stürzt nach Überholmanöver

Radlerin stürzt nach Überholmanöver

Rosenheim – Am Donnerstagnachmittag (19.3.2026) kam es in Rosenheim zu einem Unfall, als eine Radfahrerin beim Überholen eines Lkw stürzte. Passiert ist dies gegen 14.30 Uhr in der Prinzregentenstraße, einer stark befahrenen Straße im Stadtzentrum.

Eine 61-jährige Rosenheimerin war, nach den Angaben der Polizei, mit ihrem Fahrrad unterwegs, als ein Sattelzug, gesteuert von einem 48-jährigen Fahrer aus Rheinland-Pfalz, sie überholte. Nach Angaben der Polizei touchierte der Lkw die Radlerin beim Einlenken, woraufhin sie über einen Randstein auf den Asphalt stürzte.
Die Frau verletzte sich im Beinbereich, eine weitere medizinische Versorgung vor Ort war nicht erforderlich. Am Fahrrad entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 100 Euro, am Sattelzug wurde kein Schaden festgestellt.

Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Rosenheim zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Reifen auf Parkplatz in Wasserburg zerstochen

Reifen auf Parkplatz in Wasserburg zerstochen

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Ein kurzer Einkauf – und danach eine böse Überraschung: In Wasserburg (Landkreis Rosenheim) ist ein geparktes Auto mutwillig beschädigt worden.

Auf dem EDEKA-Parkplatz „Am Aussichtsturm“ in Wasserburg am Inn kam es bereits am 10. März zwischen 9 und 9.30 Uhr zu einer Sachbeschädigung an einem Pkw. Ein bislang unbekannter Täter zerstach dabei gezielt den vorderen Reifen eines abgestellten Fahrzeugs mit einem Messer.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 200 Euro.
Die Polizeiinspektion Wasserburg bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 08071 / 91770.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Runder Tisch „Prostitution“ in Rosenheim gestartet

Runder Tisch „Prostitution“ in Rosenheim gestartet

Rosenheim – Wie kann die Ausbeutung von Prostituierten verhindert und ein sicherer Umgang gewährleistet werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des ersten Runden Tisches „Prostitution“ in Rosenheim. Initiiert wurde das Treffen von der Stadt Rosenheim, der Kriminalpolizei Rosenheim und dem Verein Hagar Ministry e.V., an dem Vertreter verschiedener Organisationen aus Stadt und Landkreis teilnahmen.

Im Zentrum der Veranstaltung standen das Kennenlernen der Akteure, der fachliche Austausch und die Vernetzung in gemeinsamen Handlungsfeldern.
Frau Gottwald, Leiterin des 2023 gegründeten ehrenamtlichen Vereins Hagar Ministry, erläuterte die Arbeit ihres Teams, das regelmäßig Prostituierte in Rosenheim besucht und Begleitung sowie Hilfe anbietet. Sie betonte insbesondere die Bedeutung von Prävention bereits im Jugendalter, um eine Ausbeutung junger Menschen im sexuellen Bereich zu verhindern.

Das Ordnungsamt der Stadt Rosenheim und die beteiligten Polizeidienststellen stellten die aktuellen Herausforderungen dar und hoben die bereits bestehende enge Zusammenarbeit hervor. Auch Vertreter von Frauenhäusern, Jugendamt, Jobcenter und Gesundheitsamt sind wichtige Ansprechpartner, um frühzeitig Informationen zu erhalten, Ausbeutung zu verhindern und bei Bedarf einen Ausstieg zu begleiten.
Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten als gewinnbringend bewertet und gilt als Auftakt für einen regelmäßigen Austausch.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Copyright PP Oberbayern Süd)

Die Teilnehmer des Runden Tisch "Prostitution". Foto: PP Oberbayern Süd
Starbulls Rosenheim engagieren sich für Wohnbauprojekt „MAX-JOSEPH Ü60-Wohnen am Park“

Starbulls Rosenheim engagieren sich für Wohnbauprojekt „MAX-JOSEPH Ü60-Wohnen am Park“

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Wer die Starbulls Rosenheim kennt, denkt zuerst an packendes Eishockey. Jetzt setzen die Spieler und der Verein ein starkes Zeichen abseits der Eisfläche: Mit dem feierlichen Spatenstich am 18. März 2026 fiel in Großkarolinenfeld der Startschuss für das Wohnprojekt „MAX-JOSEPH Ü60-Wohnen am Park“.

Die Heimat Bayern Wohnbau GmbH entwickelt auf einem Grundstück an der Heribert-Greiner-Straße ein hochwertiges Wohnensemble mit 56 barrierefreien Wohnungen für Menschen ab 60 Jahren sowie weiteren Wohnungen für unterschiedliche Lebenssituationen. Ergänzt wird das Konzept durch Gemeinschaftsflächen, Praxis- und Büroräume, ein öffentliches Café sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften mit 24-Stunden-Versorgung.

Selbstbestimmtes Leben im Alter

Ziel des Projekts ist es, selbstbestimmtes Wohnen im Alter mit einem optionalen Unterstützungsangebot zu verbinden. Das Wohnangebot reicht von kompakten Ein-Zimmer-Apartments bis hin zu großzügigen Vier-Zimmer-Wohnungen – alle barrierefrei und mit Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Bereits vor Baubeginn zeigt das große Interesse aus der Bevölkerung die Relevanz des Projekts: Ein erheblicher Teil der Wohnungen wurde bereits vergeben. Auch aus kommunaler Sicht wird das Vorhaben als wichtiger Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Region bewertet. Das Projekt verbindet moderne Wohnformen mit sozialer Infrastruktur und schafft gleichzeitig neue Begegnungsräume für die gesamte Gemeinde.

Mit der geplanten Fertigstellung Anfang 2028 entsteht in Großkarolinenfeld ein lebendiges Quartier, das weit über klassischen Wohnraum hinausgeht und neue Maßstäbe für gemeinschaftliches Leben im Alter setzt.

Die Starbulls Rosenheim gratulieren der Heimat Bayern Wohnbau GmbH herzlich zum Spatenstich und wünschen für die Umsetzung des Projekts viel Erfolg.
(Quelle: Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Christoph Sinzinger)

Josefitag in Bayer: Ein Brauch mit Geschichte – und lebendige Tradition bis heute

Josefitag in Bayer: Ein Brauch mit Geschichte – und lebendige Tradition bis heute

Rosenheim / Landkreis / Region – Der 19. März ist in Bayern ein besonderer Tag: der Josefitag. Auch ohne gesetzlichen Feiertagsstatus wird er vielerorts noch bewusst begangen – vor allem von allen Josefs, Josefas und Josefinnen.

Woher der Josefitag kommt

Der Josefitag geht auf den heiligen Josef zurück, den Ziehvater Jesu. Bereits im Mittelalter wurde ihm am 19. März gedacht, seit dem 17. Jahrhundert gewann der Tag zunehmend an Bedeutung – besonders im katholisch geprägten Bayern.

Über Generationen hinweg war Josef einer der häufigsten Vornamen im Freistaat. Heute ist der Name zwar weiterhin bekannt, insgesamt aber deutlich rückläufig.

Früher Feiertag, heute Tradition

Bis 1968 war der Josefitag in Bayern sogar ein gesetzlicher Feiertag – zuletzt zumindest ein halber. Schulen blieben geschlossen, vielerorts ruhte die Arbeit.

Auch wenn das heute nicht mehr so ist, hat sich der Charakter des Tages erhalten:
Er gilt weiterhin als Anlass für Geselligkeit, den Namenstag – und für gelebtes Brauchtum.

Typisch ist dabei bis heute:
  • Feiern des Namenstags im Freundes- und Familienkreis
  • Einladungen durch die Namensträger
  • Kirchliche Feiern zu Ehren des heiligen Josef
  • Geselliges Beisammensein
Josefitag 2026: Aktionen auch rund um Rosenheim

Auch heuer gibt es wieder besondere Angebote für Namensträger – und Veranstaltungen für die ganze Familie:

Ein bekanntes Beispiel ist das Kloster Andechs:
Dort erhalten am 19. März alle Josefs und Josefas im Bräustüberl eine Maß Freibier – gegen Vorlage eines Ausweises. Ausschank ist von 11 bis 20 Uhr, zudem wird ein Gottesdienst gefeiert und Musik sorgt für Stimmung.

Auch in der Region bietet die Wendelsteinbahn eine Aktion:
Josefs und Josefas fahren am 19. März zum Kinderpreis auf den Wendelstein – ebenfalls gegen Ausweis. Dazu gibt es Musik und besondere Fahrzeiten.

Veranstaltungen rund um Josefi in der Region

Rund um den Namenstag zeigt sich, wie lebendig das Brauchtum weiterhin ist:

Die EDER GmbH lädt am 21. und 22. März zur großen Josefi-Ausstellung ein.
Geboten wird ein breites Spektrum von Landtechnik über Baumaschinen bis hin zu moderner Mobilität. Dazu kommen ein Familienprogramm, kulinarische Angebote und am Samstag ein traditionelles Kesselfleischessen. Besonders am Sonntag steht mit Kinderprogramm auch der Nachwuchs im Fokus.

In Bruckmühl findet am 21. und 22. März der Josefimarkt statt.
Während der Sonntag als klassischer Markttag mit verkaufsoffenem Sonntag gestaltet ist, wird der Samstag zur Mischung aus Markt und Abendveranstaltung. Neben einem vielfältigen Warenangebot gibt es ein Rahmenprogramm mit Kasperltheater, Musik und kulinarischen Ständen.

Am Samstagabend steht zudem italienisches Flair im Mittelpunkt, wenn Live-Musik für Stimmung sorgt. Parallel dazu läuft eine Typisierungsaktion zur Unterstützung von Leukämiepatienten.

Tradition am Petersberg

Auch in Flintsbach wird der Josefitag gepflegt:
Dort besteht seit dem 19. Jahrhundert eine Gemeinschaft zu Ehren des heiligen Josef. Rund um den Namenstag wird in der Kirche am Petersberg ein festlicher Gottesdienst gefeiert. Anschließend treffen sich Mitglieder, Namensträger und Gäste zu einem gemeinsamen Austausch – begleitet von regionaler Musik.

Ein besonderer Tag – auch bei Innpuls.me

Der Josefitag ist nicht nur historisch und regional bedeutsam – sondern auch ganz persönlich:
Denn auch bei Innpuls.me gibt es mit Josefa eine Namensträgerin, für die der 19. März ein besonderer Tag.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto: ai generiert)

Zwei Brände an Müllcontainern in Kolbermoor – zwei Tatverdächtige gestellt

Zwei Brände an Müllcontainern in Kolbermoor – zwei Tatverdächtige gestellt

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Innerhalb weniger Stunden wurden in Kolbermoor gleich zwei Müllcontainer in Brand gesetzt – die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung der Flammen gerade noch verhindern.

Gegen 3 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeitungszusteller der Polizei einen brennenden Müllcontainer in der Filzenstraße. Beim Eintreffen von Feuerwehr und Polizei war der Container bereits vollständig niedergebrannt. Hinweise auf den Verursacher lagen zunächst nicht vor.
Rund 50 Minuten später brannte ein weiterer Container in der Nähe des ersten Brandorts. Während der Löscharbeiten bemerkten Einsatzkräfte mehrere Personen, die sich beim Eintreffen der Polizei schnell zu Fuß entfernten.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten kurze Zeit später zwei junge Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren aus Kolbermoor gestellt werden. Sie stehen im dringenden Tatverdacht, beide Brände gelegt zu haben. Die genauen Tatumstände werden derzeit von der Polizeiinspektion Bad Aibling untersucht.

Durch die Brände wurden die beiden Container zerstört, außerdem wurden Einrichtungen in der unmittelbaren Umgebung beschädigt. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr Kolbermoor konnte eine weitere Ausbreitung der Brände verhindert werden.
Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Spende für regionale Dorfläden im Aschau

Spende für regionale Dorfläden im Aschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die Kolpingfamilie Aschau (Landkreis Aschau) hat den Erlös ihrer Nikolausaktion gespendet. Insgesamt 1.000 Euro gingen an zwei Projekte im Priental.

Die Kolpingfamilie Aschau im Chiemgau hat den Reinerlös ihrer Nikolausaktion aus dem vergangenen Jahr an zwei regionale Projekte gespendet. Insgesamt 1.000 Euro wurden zu gleichen Teilen an den Prientaler Bergbauernladen und den Sachranger Dorfladen übergeben.
Die Aktion hat in Aschau eine lange Tradition: Jedes Jahr am Nikolaustag organisiert die Kolpingfamilie Besuche des „heiligen Mannes“ bei Familien im Tal. Die dabei gesammelten Einnahmen kommen regelmäßig sozialen oder gemeinnützigen Zwecken zugute.

In diesem Jahr profitieren zwei Einrichtungen aus der Region, die zur Nahversorgung im Priental beitragen. Der Erste Vorstand der Kolpingfamilie, Hans Berghammer, überreichte die Spenden in Höhe von jeweils 500 Euro an Vertreter der beiden Betriebe.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinfo Aschau im Chiemgau / Foto: H. Reiter)

Mehrere tausend Forellen in die Prien eingesetzt

Mehrere tausend Forellen in die Prien eingesetzt

Aschau / Landkreis Rosenheim – In der Prien bei Aschau im Chiemgau sind jüngst mehrere tausend Bach- und Regenbogenforellen ausgesetzt worden. Hintergrund sind rückläufige Fischbestände in vielen Fließgewässern.

 

In mehreren Abschnitten der Prien bei Aschau im Chiemgau sind umfangreiche Besatzmaßnahmen durchgeführt worden. Dabei wurden mehrere tausend Bach- und Regenbogenforellen in den Wildbach eingesetzt, der zu den längsten seiner Art in den bayerischen Alpen zählt.

Die Maßnahme erfolgte durch die Freiherrlich von Cramer-Klett’schen Forstbetriebe als Gewässereigentümer. Beteiligt waren unter anderem Ludwig Freiherr von Cramer-Klett, Revierjagdmeister Josef Rinner, Revierjäger-Auszubildender Maximilian Jöchler sowie Markus Vordermayer. Auch Aschaus Erster Bürgermeister Simon Frank unterstützte die Aktion vor Ort.
Die eingesetzten Fische sind einjährige Jungtiere und stammen aus der Fischzucht Alpenland in Karlstein bei Bad Reichenhall. Übergeben wurden sie durch den Auszubildenden Xaver Streitwieser. Finanziert wurde der Besatz durch eine Spende des Aschauer Bürgers Karl Sollinger.

Hintergrund der Maßnahme ist die Entwicklung vieler Fischbestände, die sich in Flüssen zunehmend nicht mehr selbst erhalten können. Als Gründe werden unter anderem begradigte Flussläufe, verschiedene Umwelteinflüsse sowie natürliche Fressfeinde genannt.

Fischpopulation in der Prien stützen

Der Besatz soll dazu beitragen, die Fischpopulation in der Prien zu stützen und langfristig zu erhalten. Solche Maßnahmen gelten als Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Fließgewässern.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Blick zum Himmel: Astronomietag lädt in Rosenheim ein

Blick zum Himmel: Astronomietag lädt in Rosenheim ein

Rosenheim – Der Astronomietag 2026 seht vor der Tür – und auch in Rosenheim lohnt sich am Samstag, 28. März der Blick nach oben. Besonders ein seltenes Mondphänomen verspricht faszinierende Eindrücke.

Am Samstag, 28. März, beteiligen sich deutschlandweit zahlreiche Sternwarten am Astronomietag – darunter auch die Sternwarte der Technischen Hochschule Rosenheim. Besucher haben dabei die Gelegenheit, den Nachthimmel aus nächster Nähe zu erkunden und ihre Fragen rund um die Astronomie direkt an Fachleute zu richten.

Der Mond mit dem „Goldenen Henkel“

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr der zunehmende Mond mit dem sogenannten „Goldenen Henkel“. Dieses besondere Schauspiel entsteht, wenn die rund 3000 Meter hohen Jura-Berge auf dem Mond bereits von der Sonne beleuchtet werden, während die sogenannte Regenbogenbucht – der Sinus Iridum im Mare Imbrium – noch im Schatten liegt. Dadurch scheint sich ein heller, bogenförmiger „Henkel“ am Mondrand abzuzeichnen.

Bei gutem Wetter öffnet die Sternwarte auf dem Dach des D-Gebäudes der Technischen Hochschule von 19 bis 21 Uhr ihre Türen. Neben dem Mond können auch die Planeten Venus und Jupiter beobachtet werden. Letzterer zeigt dabei nicht nur seine markanten Wolkenstrukturen, sondern auch seine vier galileischen Monde. Ergänzend erklärt das Astro-Team die wichtigsten Sternbilder sowie die Bewegungen der Himmelskörper – sowohl durch Teleskope als auch mit bloßem Auge.

Sollte das Wetter nicht mitspielen, wird das Programm nach innen verlegt: Dann hält Professor Dr. Elmar Junker einen Vortrag mit dem Titel „Woher wissen die Astronomen das alles eigentlich?“. Dabei geht es unter anderem um die Erstellung von Polarlichtwarnungen sowie um Methoden zur Bestimmung von Sterntemperaturen und Entfernungen im Weltall. Der Vortrag findet von 19:30 bis 21 Uhr im Raum E.002 im E-Gebäude statt.

So oder so bietet der Astronomietag in Rosenheim eine gute Gelegenheit, einen verständlichen und zugleich unterhaltsamen Zugang zur Welt der Astronomie zu bekommen – und vielleicht einen neuen Blick auf den Nachthimmel zu gewinnen.
(Quelle: Pressemitteilung Sternwarte Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)