Klimawandel in Rosenheim – Wie gehen wir vor Ort damit um?

Klimawandel in Rosenheim – Wie gehen wir vor Ort damit um?

Rosenheim – Am Montag, 19. Januar 2026, von 17 bis 19 Uhr lädt das Rosenheimer Forum für Städtebau und Umweltfragen e.V. gemeinsam mit der Stadt Rosenheim zu einer öffentlichen Veranstaltung in der Stadtbibliothek ein, um über lokale Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel zu informieren und zu diskutieren.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr, Einlass ist ab 16:30 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März und Dr. Hermann Biehler vom Rosenheimer Forum eröffnen den Abend. Ziel der Veranstaltung ist es, Stadt und Stadtgesellschaft beim Thema Klimawandel zusammenzubringen. Als Referentin konnte Alice Balbo, Referentin beim Deutschen Städtetag für Klimaanpassung und Resilienz, gewonnen werden. S

Seit 2023 liegt in Rosenheim ein Klimawandelanpassungskonzept vor, und seit November 2025 wurden die Fachkonzepte „Umwelt – Klima – Klimawandel“ sowie „Landschaft – Freiraum“ erstellt. Karin Graf, zuständig für Integriertes Energie-, Klima- und Umweltschutzmanagement bei der Stadt Rosenheim, wird die Ergebnisse dieser Konzepte zusammenfassend vorstellen.

Im Anschluss können die Besucher Fragen stellen, Anregungen einbringen und in die Diskussion einsteigen. Moderiert wird der Abend von Eric Treske vom Münchner Forum.
(Quelle: Rosenheimer Forum für Städtebau und Umweltfragen  / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Jeder Stern ein Herzenswunsch – Malteser übergaben über 400 Geschenke

Jeder Stern ein Herzenswunsch – Malteser übergaben über 400 Geschenke

Rosenheim / Bad Aibling – Kurz vor Weihnachten haben die Malteser Rosenheim im Rahmen ihrer dritten Wunschbaum-Aktion über 400 Geschenke an Senioren, Kinder und Jugendliche übergeben. Die Präsente stammten von hunderten Bürgerinnen und Bürgern, die sich an drei Wunschbäumen in Rosenheim und Bad Aibling beteiligt hatten.

Christina Lobkowicz, Leiterin des ehrenamtlichen Malteser-Besuchsdienstes, und mehrere Teammitglieder übergaben die Geschenke an die Verantwortlichen in den jeweiligen Einrichtungen, die für die weitere Verteilung sorgten. In Rosenheim konnten sich Bewohner des Caritas Altenheims St. Martin, des Wohn- und Pflegezentrums Lokhöfe und des Altenheims Elisabeth über ein Weihnachtspräsent freuen. In Bad Aibling kamen die Geschenke Bewohnern des Seniorenzentrums Novalis, des Pensionistenheims Höllmüller sowie Kindern und Jugendlichen zugute, deren Familien die Aiblinger Tafel nutzen oder vom Kreis Migration betreut werden.

„Wir hören von den Verantwortlichen immer wieder, wie groß die Freude der Beschenkten ist, und sind wirklich sehr dankbar für die großartige Unterstützung der vielen Menschen“, erklärt Lobkowicz. „Gerne werden wir auch im nächsten Jahr unsere Zeit einsetzen, um Menschen im Landkreis durch dieses Projekt zu verbinden und allen Beteiligten auf unterschiedliche Weise Weihnachtsfreude zu bereiten.“
(Quelle: Malteser Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Malteser Rosenheim)

RoMed Weihnachtsmarkt am dritten Adventssonntag erfolgreich durchgeführt

RoMed Weihnachtsmarkt am dritten Adventssonntag erfolgreich durchgeführt

Rosenheim – Am dritten Adventssonntag verwandelte sich die Eingangshalle des RoMed Klinikums in einen kleinen, besinnlichen Weihnachtsmarkt. Unter dem Motto „Handgemacht, herzlich, hilfreich und für den guten Zweck“ präsentierten Vereinsmitglieder und Ehrenamtliche handgefertigte Waren, ein Kinderprogramm und regionale Speisen.

Die Auswahl reichte von gestrickten und gehäkelten Einzelstücken über gedrechselte Holzunikate wie Pfeffer- und Salzmühlen bis zu lasergeschnittenen Brotzeitbrettern. Auch Weihnachtskarten, Filz- und Holzdekoration sowie Schmuckstücke aus Perlen und Polymer-Ton luden zum Stöbern ein. Sojawachskerzen, Gestecke und hausgemachte Marmeladen rundeten das Angebot ab. Viele Stände wurden von Mitarbeitenden der RoMed Kliniken betreut; zahlreiche Produkte waren echte Unikate.

Musikalisch bereicherte die Inntaler Jagdhornbläsergruppe die Veranstaltung und schuf mit traditionellen Klängen eine festliche Atmosphäre. Für die kleinen Gäste gab es Kinderschminken und eine kreative Malecke. Kulinarisch wurden gegen Spenden Würstl vom Grill, Stollen, Lebkuchen sowie Glühwein und Punsch angeboten.

Rosenheims Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer stand als langjähriges Fördervereinsmitglied Rede und Antwort. Auch Landrat Otto Lederer besuchte den Markt und informierte sich über die Arbeit des Vereins.

Die Standgebühren und Spenden kamen dem Förderverein der RoMed Kliniken e. V. zugute. Mit dem Erlös von insgesamt 1.725 Euro unterstützt der Verein unter anderem das Projekt Qwiek.up – ein Beamer, der großformatige Naturbilder oder persönliche Fotos samt sanfter Melodien in Patientenzimmer projiziert. So sollen Menschen mit Demenz oder Ängsten Ruhe finden und der Medikamentenbedarf reduziert werden.
„Ich freue mich sehr über den guten Zuspruch und den tollen Erfolg für unseren Verein“, sagte Fördervereinsvorsitzende und RoMed-Pflegedirektorin Judith Hantl‑Merget. Sie dankte allen Spendern, Unterstützern und Helfern herzlich, die zum Gelingen beigetragen haben.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Copyright RoMed Kliniken)

Bundespolizei verstärkt Präsenz an bayerischen Großstadtbahnhöfen

Bundespolizei verstärkt Präsenz an bayerischen Großstadtbahnhöfen

München / Bayern – Vom 9. bis 11. Januar 2026 verstärkt die Bundespolizei erneut ihre Präsenz an mehr als zehn Großstadtbahnhöfen in Deutschland. Ziel der Maßnahmen ist es, Straftaten zu verhindern, Tatverdächtige frühzeitig zu erkennen und das Sicherheitsgefühl von Reisenden und Bahnpersonal zu stärken.

Für Bayern liegen die Schwerpunkte bei den Hauptbahnhöfen in München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Aschaffenburg, da diese durch eine erhöhte Zahl von Gewaltdelikten auffallen. Die örtlich zuständigen Dienststellen werden dabei durch Einsatzkräfte unter anderem der Bundesbereitschaftspolizei unterstützt – ohne die aktuellen Maßnahmen an den Binnenlandgrenzen zu verringern.

Vorgesehen sind verstärkte Streifen im und um die Bahnhöfe sowie lageangepasste Kontrollmaßnahmen in enger Abstimmung mit Sicherheitspartnern wie der Deutschen Bahn AG und der Landespolizei Bayern. Die Einsätze folgen dem bundesweiten Sicherheitskonzept zur Verhinderung von Gewaltdelikten im Bahnumfeld und setzen ein deutliches Zeichen gegen diese Art der Kriminalität.

Die Bundespolizei weist zudem darauf hin, dass für die genannten Bahnhöfe Allgemeinverfügungen erlassen wurden: Das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen ist im Geltungsbereich der Verfügungen verboten.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Nach Verkehrsunfall – Unfallzeugen in Bruckmühl gesucht

Nach Verkehrsunfall – Unfallzeugen in Bruckmühl gesucht

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagvormittag (8. Januar) sucht die Polizei Rosenheim Zeugen. Eine Fahrerin soll auf der Strecke von Götting in Richtung Mittenkirchen/Vagen in Schlangenlinien unterwegs gewesen sein und dabei andere Verkehrsteilnehmer gefährdet haben.

Gegen 11:31 Uhr meldeten Zeugen der Einsatzzentrale Rosenheim eine 64-jährige Pkw-Fahrerin, die entgegenkommende Fahrzeuge gefährdete. Auf Höhe des Trachtengeschäfts „Annamirl Trachengwand“ in der Aiblinger Straße 7 kam es laut Zeugenaussagen zu einem Zusammenstoß mit einer weiteren Verkehrsteilnehmerin. Dabei wurde der linke Außenspiegel des anderen Fahrzeugs beschädigt.

Die Unfallverursacherin konnte später an ihrer Wohnanschrift angetroffen werden. Nach Angaben der Polizei lag der Grund für ihre unsichere Fahrweise in einem gesundheitlichen Problem. Der Rettungsdienst wurde sofort alarmiert und versorgte die Frau.

Das bislang unbekannte zweite Fahrzeug soll ein schwarzer SUV oder Van gewesen sein, der in Richtung Bad Aibling unterwegs war. Für die Schadensregulierung und eine vollständige Aufnahme des Verkehrsunfalls bittet die Polizei Rosenheim um Hinweise von Zeugen.

Wer den Unfall beobachtet hat oder Angaben zum beteiligten Fahrzeug machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 08061/90730 zu melden.
Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling /  Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bundespolizei stoppt verdächtigen Tiertransport bei Bärnau

Bundespolizei stoppt verdächtigen Tiertransport bei Bärnau

Bärnau / Landkreis Tischenreuth – Bei einer Grenzkontrolle hat die Bundespolizei am Donnerstagabend (8.1.2026) einen verdächtigen Tiertransport in Bärnau (Landkreis Tischenreuth) gestoppt. In einem Fahrzeug entdeckten die Beamten zahlreiche Hunde und Katzen sowie Unstimmigkeiten bei den mitgeführten Tierdokumenten. Die Ermittlungen dauern an.

Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus kontrollierten den Pkw, in dem neben zwei ukrainischen Staatsangehörigen im Alter von 28 und 34 Jahren mehrere Tiere transportiert wurden. In den Tiertransportboxen befanden sich fünf Katzen und zwölf Hunde. Für einige Tiere lagen Heimtierausweise vor, andere Tiere hatten keine entsprechenden Dokumente. Im Fahrgastraum fanden die Beamten außerdem vorausgefüllte und blanko Heimtierausweise, Labortestunterlagen, leere Impfdosen und Spritzen.

Die Frauen konnten nicht für alle Tiere die für den Transport nach Deutschland vorgeschriebenen Dokumente vorlegen. Die Bundespolizei prüft derzeit, ob die vorgelegten Ausweise echt sind und ob die Unterlagen den einzelnen Tieren zweifelsfrei zugeordnet werden können.

Das zuständige Veterinäramt des Landkreises Tirschenreuth wurde umgehend verständigt. Ein Amtstierarzt begutachtete vor Ort den Zustand der Hunde und Katzen. Die Ermittlungen sollen klären, warum die Tiere nach Deutschland gebracht wurden und in welchem Umfang Verstöße gegen Tierseuchen- und Tierschutzrecht vorliegen. Sollten für einzelne Tiere keine gültigen Papiere existieren oder die Dokumente gefälscht sein, werden die Tiere in die Obhut eines Tierheims übergeben.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Tiergesundheits- und Tierschutzrecht eingeleitet.
(

Bei einer Grenzkontrolle hat die Bundespolizei am Donnerstagabend (8. Januar) einen verdächtigen Tiertransport gestoppt. In einem Fahrzeug entdeckten die Beamten zahlreiche Hunde und Katzen sowie Unstimmigkeiten bei den mitgeführten Tierdokumenten. Die Ermittlungen dauern an.

Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus kontrollierten den Pkw, in dem neben zwei ukrainischen Staatsangehörigen im Alter von 28 und 34 Jahren mehrere Tiere transportiert wurden. In den Tiertransportboxen befanden sich fünf Katzen und zwölf Hunde. Für einige Tiere lagen Heimtierausweise vor, andere Tiere hatten keine entsprechenden Dokumente. Im Fahrgastraum fanden die Beamten außerdem vorausgefüllte und blanko Heimtierausweise, Labortestunterlagen, leere Impfdosen und Spritzen.

Die Frauen konnten nicht für alle Tiere die für den Transport nach Deutschland vorgeschriebenen Dokumente vorlegen. Die Bundespolizei prüft derzeit, ob die vorgelegten Ausweise echt sind und ob die Unterlagen den einzelnen Tieren zweifelsfrei zugeordnet werden können.

Das zuständige Veterinäramt des Landkreises Tirschenreuth wurde umgehend verständigt. Ein Amtstierarzt begutachtete vor Ort den Zustand der Hunde und Katzen. Die Ermittlungen sollen klären, warum die Tiere nach Deutschland gebracht wurden und in welchem Umfang Verstöße gegen Tierseuchen- und Tierschutzrecht vorliegen. Sollten für einzelne Tiere keine gültigen Papiere existieren oder die Dokumente gefälscht sein, werden die Tiere in die Obhut eines Tierheims übergeben.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Tiergesundheits- und Tierschutzrecht eingeleitet.
(Quelle: Bundespolizeiinspektion Waidhau / Beitragsbild: Bundespolizei Waidhaus)

Glätteunfall bei Griesstätt – Pkw kollidiert mit Leitplanke

Glätteunfall bei Griesstätt – Pkw kollidiert mit Leitplanke

Griesstätt / Landkreis Rosenheim – Auf schneebedeckter Fahrbahn kam am heutigen frühen Freitagmorgen (9.1.2026)  in Griesstätt (Landkreis Rosenheim)  ein Fahrzeug von der Straße ab und blieb an einer Leitplanke hängen. Personen wurden nicht verletzt.

Ein 55-jähriger Fahrer aus dem Altlandkreis Wasserburg war gegen 05:30 Uhr auf der Staatsstraße 2359 von Wasserburg in Richtung Griesstätt unterwegs. In Höhe Laiming verlor er nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse die Kontrolle über seinen Pkw. Das Fahrzeug kollidierte mit der Leitplanke und verkeilte sich darin, sodass es von einem Abschleppunternehmen geborgen werden musste.

Sowohl am Pkw als auch an der Leitplanke entstand Sachschaden. Für die Bergung wurde die Fahrbahn kurzzeitig gesperrt.
( Quelle: Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Seeon: Winter-Klausurtagung der CSU ohne Zwischenfälle

Seeon: Winter-Klausurtagung der CSU ohne Zwischenfälle

Seeon / Landkreis Traunstein – Die traditionelle Winter-Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Kloster Seeon (Landkreis Traunstein) verlief in diesem Jahr ohne sicherheitsrelevante Zwischenfälle. Polizeioberrat Anton Huber, Einsatzleiter der Veranstaltung, zog eine durchweg positive Bilanz.

Die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen auf der Klosterinsel, einschließlich verkehrslenkender Maßnahmen, wurden von der Polizeiinspektion Trostberg in Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden vorbereitet und durchgeführt.

Unter den besonderen Gästen waren Bundeskanzler Friedrich Merz, Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, die Bundesminister Alexander Dobrindt, Alois Rainer und Dorothee Bär, die finnische Außenministerin Elina Valtonen sowie der litauische Staatspräsident Prof. Dr. Gitanas Nauséda.

Am Vormittag des Dreikönigstags fanden auf der zugewiesenen Versammlungsfläche vor der Klosterinsel zeitgleich fünf Versammlungen statt:

  • Die Bürgerinitiative „Rott rot(t)tiert“ mit etwa 50 Personen nach anfänglichem Autokorso mit 20 Fahrzeugen (wir berichteten).
  • Hebammen mit ca. 150 Teilnehmern – die größte Gruppe.
  • Eine Versammlung für „Demokratie, Vielfalt und Klimagerechtigkeit“ mit ca. 20 Personen.
  • Der Bayerische Beamtenbund mit ca. 50 Teilnehmern hielt eine Mahnwache für faire Einkommen im öffentlichen Dienst ab.
  • Proteste „Gegen Industrie und Windkraftanlagen in unseren Wäldern“ mit fünf Personen am ersten und zehn Personen am dritten Tag der Tagung.
  • Zudem kamen drei Landwirte zu einer spontanen Versammlung gegen das Freihandelsabkommen Mercosur. Alle Versammlungen verliefen friedlich und störungsfrei.

Im Einsatz waren Kräfte des Dienststellenverbunds Trostberg-Traunreut, Polizeireiter, die Wasserschutzpolizei sowie Unterstützungskräfte des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, des Bayerischen Landeskriminalamtes und des Bundeskriminalamtes.

„Die Erkenntnisse aus diesem Einsatz fließen wie jedes Jahr in die Planungen für die nächste Veranstaltung ein“, erklärte Einsatzleiter Anton Huber. Sein Dank gilt der Gemeinde Seeon-Seebruck, insbesondere Bürgermeister Bartlweber und Frau Oberhans, dem Landratsamt Traunstein, Frau Ederer-Posch und Herrn Schölzel vom Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon sowie den Helfern der Freiwilligen Feuerwehr Seeon und des Malteser Hilfsdienstes für die hervorragende Zusammenarbeit.
Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Trostberg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Stadt Rosenheim im Winter: So sichern Anlieger Gehwege bei Schnee und Eis

Stadt Rosenheim im Winter: So sichern Anlieger Gehwege bei Schnee und Eis

Rosenheim – Sturmtief „Elli“ hat auch Rosenheim fest im Griff – Schnee und glatte Straßen sorgen wieder für Herausforderungen. Für alle, die ein Grundstück in der Stadt Rosenheim haben, stellt sich damit die Frage: Wer räumt wann die Gehwege frei, wie oft muss gestreut werden und womit?

Wer muss ran?

Anliegerpflicht heißt: Eigentümer oder Nutzungsberechtigte sichern den Gehweg vor ihrem Grundstück. Auch Hinterlieger sind beteiligt. Vorder- und Hinterlieger tragen die Verantwortung gemeinsam. Wer die Räum- und Streupflicht an jemanden anderen übergibt, bleibt rechtlich verantwortlich dafür, dass sie korrekt erfüllt wird. 

Wo muss geräumt werden?

  • Auf befestigten Gehwegen direkt am Grundstück.
  • Kein Gehweg vorhanden? Dann muss ein ca. 1,50 Meter breiter Streifen am Straßenrand geräumt und gestreut werden.
  • Gleiches gilt für kombinierte Rad- und Fußwege und Fußgängerzonen entlang der Grundstücksgrenze.

Wann ist Pflicht?

  • Werktags: ab 07:00 Uhr.
  • Sonn- und Feiertage: ab 08:00 Uhr.
  • Bis 20:00 Uhr wiederholen, so oft es für die Sicherheit notwendig ist – auch bei Abwesenheit. Das bedeutet, die Räum- und Streupflicht endet nicht, nur weil man gerade nicht zu Hause ist. In diesem Fall muss die Pflicht an jemanden delegiert werden, zum Beispiel Nachbarn, Hausmeister oder Winterdienst.

Wie wird gestreut?

Streusalz ist in Rosenheim aus Umweltschutzgründen in der Regel verboten. Stattdessen kommen Sand oder Splitt zum Einsatz. Diese Mittel gibt es im Baumarkt oder Baustoffhandel, außerdem stellt die Stadt rund 120 Streugutkisten bereit, die regelmäßig nachgefüllt werden. Kleinere Mengen können auch direkt beim Baubetriebshof abgeholt werden.

Wohin mit dem Schnee?

Geräumter Schnee gehört neben den Gehweg – nicht auf die Straße. Abflussrinnen, Gullys, Hydranten und Fußgängerüberwege müssen frei bleiben. Bei starkem Schneefall gilt: gegenseitige Rücksicht ist gefragt.

Wer kümmert sich um die Straßen?

Der kommunale Winterdienst der Stadt Rosenheim räumt Hauptstraßen, ÖPNV-Routen, Kreuzungen, Bushaltestellen, Fußgängerüberwege und Radwege. Nebenstraßen werden mit Hilfe des Maschinenrings betreut.

Winterdienst in Rosenheim ist also Teamwork: Die Stadt sorgt für die Hauptverkehrsachsen, die Anlieger sichern die Gehwege. Mit etwas Vorbereitung, Sand oder Splitt und gegenseitiger Rücksicht klappt es gut – auch bei Sturmtief „Elli“.

Bitte beachten: Die Regeln gelten nur innerhalb der Stadt Rosenheim, für andere Gemeinden können andere Vorschriften gelten. Mehr Infos für Rosenheimer gibt’s hier.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Pkw-Brand auf der B15 sorgt für kurzzeitige Sperrung

Pkw-Brand auf der B15 sorgt für kurzzeitige Sperrung

Rosenheim – Ein Pkw-Brand hat am Donnerstagnachmittag (8. Januar 2026) auf der vierspurigen B15 bei Rosenheim zu einer kurzfristigen Vollsperrung geführt.

Gegen 14.50 Uhr war ein 35-jähriger Autofahrer aus Rosenheim mit seinem Pkw in nördlicher Richtung unterwegs, als auf Höhe der Einmündung zur Grünfeldstraße plötzlich starker Rauch aus dem Motorraum drang. Der Fahrer hielt an und verließ das Fahrzeug, kurz darauf schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und des Einsatzes der Feuerwehr musste die B15, nach den Angaben der Polizei,  für einige Minuten in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Es kam zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen, die sich jedoch rasch wieder auflösten.

Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 1.500 Euro. Der Pkw wurde anschließend von der Unfallstelle abgeschleppt. Nach aktuellem Stand geht die Polizei von einem technischen Defekt als Brandursache aus.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schneeglätte sorgt für 14 Unfälle im Raum Rosenheim

Schneeglätte sorgt für 14 Unfälle im Raum Rosenheim

Rosenheim – Sturmtief „Elli“ hat am Donnerstagabend auch die Region Rosenheim erreicht. Kräftiger Schneefall und anschließend steigende Temperaturen mit Regen führten bis zum Freitagmorgen (9. Januar 2026) zu teils gefährlich glatten Straßen. Im Dienstbereich der Polizeiinspektion Rosenheim kam es innerhalb von 24 Stunden zu insgesamt 14 Verkehrsunfällen.

Nach Angaben der Polizei blieb es überwiegend bei Sachschäden. Der Gesamtschaden wird auf rund 25.000 Euro geschätzt. Mehrere Unfallgeschehen mit Personenschäden ragen jedoch heraus.

Gegen 19 Uhr kam eine 25-jährige Autofahrerin aus Traunstein auf der Kreisstraße RO 30 bei Riedering aufgrund schneeglatter Fahrbahn von der Straße ab. Die Fahrerin blieb unverletzt, am Pkw entstand ein Schaden von rund 2.000 Euro.

Am Ludwigsplatz in Rosenheim übersah ein 65-jähriger Autofahrer gegen 18.45 Uhr einen 36-jährigen Fußgänger aus Stephanskirchen, der den Fußgängerüberweg überquerte. Der Mann erlitt leichte Verletzungen im Bein- und Fußbereich und wurde ambulant im Klinikum Rosenheim behandelt.

Auf der Staatsstraße 2360 im Gemeindegebiet Söchtenau kam gegen 19.30 Uhr ein 20-jähriger Autofahrer aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim von der schneeglatten Fahrbahn ab. Der Pkw schleuderte in eine angrenzende Wiese und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer wurde mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus Prien gebracht.

Bereits gegen 17 Uhr kam es in Stephanskirchen in der Rohrdorfer Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einer 29-jährigen Autofahrerin aus Rosenheim und einem 70-jährigen Radfahrer aus Stephanskirchen, als die Autofahrerin in die Kuglmoosstraße abbiegen wollte. Der Radfahrer wurde auf die Fahrbahn geschleudert und leicht verletzt ins Klinikum Rosenheim transportiert.

In allen genannten Fällen leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie entsprechende Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg ein.
Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Der kleine Drache Kokosnuss“ flattert nach Rosenheim

„Der kleine Drache Kokosnuss“ flattert nach Rosenheim

Rosenheim – „Der kleine Drache Kokosnuss“ flattert nach Rosenheim: Am Sonntag, 25. Januar, inszeniert das Kindertheater Bielefeld Siegners Bestseller eindrucksvoll mit Großfiguren, farbenprächtigen Bühnenbild und Live-Gesang im Ballhaus Rosenheim (Weinstraße 12).

Zwei Aufführungen stehen auf dem Programm: um 13.30 Uhr und um 16 Uhr. Geeignet ist das Stück für Kinder ab 4 Jahren. Die 90 Minuten Spieldauer vergehen für sie wie im Fluge, denn auf der Bühne ist einiges los.
Drache Kokosnuss steckt in der Klemme. Er steht kurz vor der Flugprüfung in der Flugschule und schafft es wegen seiner Höhenangst nicht, von der Klippe zu springen. Der Kleien ist verzweifelt und auch Matilda das Stachelschwein vermag es nicht, den Drachen zu trösten.
Doch dann schnattert ihm Dieter die Düse, seines Zeichens Flugweltmeister über den Weg. Er nimmt sich des kleinen Drachen an und lehrt dem kleinen Drachen Kokosnuss das Fliegen.
Unerwartet strandet ein Piratenschiff auf der Dracheninsel. Die üble Truppe will für den mächtigen Zauberer Ziegenbart einen Drachen fangen. Kokosnuss gerät in die Fänge der Halunken. Beim Versuch, Kokosnuss zu retten, wird Matilda in einen Stein verzaubert.
Jetzt kann nur noch die Hexe Rubinia helfen….

Tickets gibt es an allen VVk_Stellen, – Bestell-Hotline Mo-Sa von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr 01806-570070 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den Mobilfunknetzen), online unter eventim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kammerpuppenspiele Bielefeld / Beitragsbild: Copyright Kammerpuppenspiel Bielefeld)