„Wir schließen – alles muss raus“: Fragen um Sutor-Filiale in Rosenheim

„Wir schließen – alles muss raus“: Fragen um Sutor-Filiale in Rosenheim

Rosenheim – Die großen Plakate in den Schaufenstern sind unübersehbar: „Wir schließen – alles muss raus“ steht derzeit am Schuhhaus Sutor in der Münchener Straße 1. Der erste Stock des Geschäfts ist bereits geschlossen, im Erdgeschoss läuft ein Räumungsverkauf mit Restbeständen. Ob damit tatsächlich das endgültige Aus für den Standort verbunden ist, ist bislang jedoch nicht offiziell bestätigt.

Die Veränderungen in dem Geschäft fallen auch deshalb auf, weil nur wenige Meter entfernt, in der Münchener Straße 9, der Sutor-Standort weiterhin regulär geöffnet ist. Dort läuft der Geschäftsbetrieb nach außen hin unverändert weiter.
Für Kunden und Passanten stellt sich deshalb die Frage, was hinter dem Räumungsverkauf in der Münchener Straße 1 steckt. Fest steht: Im Erdgeschoss werden derzeit noch vorhandene Waren verkauft, während der erste Stock bereits geschlossen ist.

Traditionsunternehmen in schwieriger Phase

Das Schuhhaus Sutor gehört seit Jahrzehnten zum Rosenheimer Stadtbild. Das Unternehmen, das seinen Ursprung in der Region hat, geriet zuletzt wirtschaftlich unter Druck und leitete im vergangenen Jahr ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ein.
Ziel der Neuaufstellung war es, das Unternehmen wirtschaftlich zu stabilisieren und möglichst viele Standorte zu erhalten. Im Zuge der Veränderungen wurden auch Filialen überprüft und teilweise geschlossen.
Nach den bislang bekannten Informationen war der Standort in der Rosenheimer Münchener Straße 1 nicht unter den angekündigten Filialschließungen aufgeführt.

Zukunft des Standorts bleibt offen

Der aktuelle Räumungsverkauf deutet auf eine Veränderung am Standort hin. Ob es sich dabei um eine endgültige Schließung, eine Umstrukturierung oder eine andere betriebliche Entscheidung handelt, ist derzeit nicht bekannt. Innpuls.me wird die weitere Entwicklung beobachten.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

5 Jahre „Vegans of Rosenheim“. Sommerfest am Salinplatz gut besucht

5 Jahre „Vegans of Rosenheim“. Sommerfest am Salinplatz gut besucht

Rosenheim – Bei hochsommerlichen Temperaturen feierte die Initiative „Vegans of Rosenheim“ am Samstag (18.7.2026) ihr fünfjähriges Bestehen mit einem Sommerfest auf dem Salinplatz. Von 10 bis 20 Uhr erwartete die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Informationen, Musik, Mitmachangeboten und veganen Speisen. Die Resonanz fiel nach Angaben der Organisatoren erfreulich aus.

Der Salinplatz bot den ganzen Tag über Gelegenheit, die Initiative kennenzulernen und mit den Mitgliedern ins Gespräch zu kommen. Ziel der Veranstaltung war es, Menschen zusammenzubringen und über einen pflanzlichen Lebensstil zu informieren – unabhängig davon, ob sie bereits vegan leben oder sich erstmals mit dem Thema beschäftigen.

Für Kinder gab es unter anderem Kinderschminken und verschiedene Spiele. Musikalische Unterhaltung sorgte für eine entspannte Atmosphäre. Das kulinarische Angebot wurde gemeinsam mit regionalen Gastronomiebetrieben organisiert, die vegane Speisen direkt vor Ort anboten.

Lokale Initiativen stellen ihre Arbeit vor

Neben „Vegans of Rosenheim“ präsentierten sich auch mehrere regionale Organisationen. Mit dabei waren unter anderem Sea Shepherd, das sich für den Meeresschutz engagiert, Foodsharing Rosenheim, das sich der Rettung von Lebensmitteln widmet, die Trashbusters mit ihrem Einsatz für Umwelt- und Müllvermeidung sowie der Rosenheimer Anime-, Manga- und Cosplay-Verein Sakido.
Die Besucher konnten sich an den Informationsständen über die unterschiedlichen Projekte informieren und mit den Ehrenamtlichen ins Gespräch kommen.

Offene Gemeinschaft statt Missionierung

„Vegans of Rosenheim“ versteht sich als offene Gemeinschaft für alle, die sich für einen pflanzlichen Lebensstil interessieren. Nach Angaben der Initiative steht dabei der Austausch im Vordergrund. Bewusst distanziert sich die Gruppe von einer belehrenden oder missionierenden Haltung. Niemand solle unter Druck gesetzt werden – vielmehr gehe es darum, Vorurteile abzubauen und Fragen offen zu beantworten.

Die Initiative organisiert nahezu wöchentlich Veranstaltungen, darunter einen veganen Stammtisch, gemeinsame Frühstücke und weitere Treffen. Auf ihrer Internetseite stellt sie außerdem einen Vegan Guide für Rosenheim und die Region bereit. Darin sind Restaurants und Cafés aufgeführt, die entweder vollständig vegan sind oder ein verlässliches pflanzliches Angebot bereithalten.

Pflanzlicher Lebensstil gewinnt an Bedeutung

Der Begriff „vegan“ geht auf die 1944 gegründete Vegan Society in Großbritannien zurück. Menschen, die vegan leben, verzichten nicht nur bei der Ernährung auf tierische Produkte, sondern versuchen auch in anderen Lebensbereichen, Tierleid zu vermeiden.
Schätzungen zufolge ernähren sich heute rund zwei bis drei Prozent der Menschen in Deutschland rein vegan. Mit Veranstaltungen wie dem Sommerfest möchte „Vegans of Rosenheim“ dazu beitragen, den Austausch über dieses Lebensmodell zu fördern und Interessierten eine unkomplizierte Anlaufstelle in der Region zu bieten.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Dirndl, Lederhosen und viel Applaus: Gautag verwandelt Rosenheim

Dirndl, Lederhosen und viel Applaus: Gautag verwandelt Rosenheim

Rosenheim / Oberbayern – Bei hochsommerlichen Temperaturen und strahlendem blau-weißem Himmel wurde die Rosenheimer Innenstadt am Samstag (18.7.2026) zur Bühne des Gautags des Gauverbandes I. Hunderte Trachtler präsentierten Tänze, Plattler und Musik und sorgten in der Gründerstadt des Verbandes für eine ganz besondere Atmosphäre. Vor allem die vielen Kinder- und Jugendgruppen begeisterten die Besucher mit ihren Auftritten.

Gaufest 2026 in Rosenheim. Fotos: Josefa Staudhammer

Kinder- und Aktivengruppen rückten Tracht und Brauchtum am Samstag auf dem Max-Josefs-Platz in den Mittelpunkt. Fotos: Josefa Staudhammer

Wer am Samstagnachmittag durch die Rosenheimer Fußgängerzone schlenderte, kam an Dirndln und Lederhosen kaum vorbei. Tracht prägte das Bild der Innenstadt. Rund um den Nepomukbrunnen auf dem Max-Josefs-Platz und an der Ecke zur Hafnerstraße wurde getanzt, geplattelt und musiziert. Immer wieder blieben Passanten stehen, bildeten dichte Zuschauerreihen und spendeten begeisterten Applaus.

Gaufest 2026 in Rosenheim. Fotos: Josefa Staudhammer

Besonders die jungen Trachtler zogen die Blicke auf sich. Mit großer Freude, beeindruckendem Können und sichtbarer Begeisterung zeigten sie, dass Brauchtum längst keine Frage des Alters ist. Nach jeder Darbietung gab es lang anhaltenden Beifall – nicht selten begleitet von anerkennenden Zurufen aus dem Publikum.

Ein „Tag der Gemeinschaft“

Der Gautag 2026 stand unter dem Motto „Tag der Gemeinschaft“. Anders als bei den traditionellen mehrtägigen Gautrachtenfesten entschied sich der Gauverband I diesmal bewusst für einen kompakten Begegnungstag in seiner Gründerstadt Rosenheim.

Hintergrund war, dass sich trotz intensiver Bemühungen kein Verein gefunden hatte, der ein klassisches Gautrachtenfest ausrichten konnte. Statt den Termin ausfallen zu lassen, entwickelte die Gauvorstandschaft gemeinsam mit dem Gauausschuss ein neues Format, das den Zusammenhalt der Vereine in den Mittelpunkt stellte.

Während sich die Delegierten in der AuerBräu-Festhalle zur Gauversammlung trafen, wurde die Innenstadt zur Bühne für gelebte Trachtentradition. Kinder-, Jugend- und Aktivengruppen aus den Mitgliedsvereinen präsentierten sich den Besuchern mit Tänzen, Plattlern und Musik.

Höhepunkt mit rund 600 Dirndln und Buam

Der emotionale Höhepunkt des Nachmittags folgte um 16.30 Uhr. Rund 600 Dirndl und Buam versammelten sich auf dem Max-Josefs-Platz und führten gemeinsam einen Plattler sowie traditionelle Tänze auf. Das eindrucksvolle Gemeinschaftsbild vor der historischen Kulisse des Max-Josefs-Platzes wurde von den zahlreichen Zuschauern mit lang anhaltendem Applaus belohnt.

Im Anschluss sorgte die Musikkapelle Bad Endorf mit einem Standkonzert für den musikalischen Übergang zum Abendprogramm. Danach setzte sich ein festlicher Fahnenzug in Richtung Mahnmal des Friedens in Bewegung, wo der verstorbenen Trachtenkameraden gedacht wurde.

Gaufest 2026 in Rosenheim. Fotos: Josefa Staudhammer
Festlicher Ausklang in der AuerBräu-Festhalle

Mit dem Gauheimatabend fand der Gautag seinen traditionellen Abschluss. Die Gaugruppe und die Gaujugendgruppe des Gauverbandes I gestalteten gemeinsam mit Gastgruppen des Bayerischen Inngau-Trachtenverbandes, der Gebietsgruppe Simssee sowie dem Rosenheimer Gründerverein Stammler das Programm. Musikalisch begleitet wurde der Abend von der Musikkapelle Bad Endorf, den Außergebirg Musikanten und der Stamm-1-Ziachmusi. Nach dem offiziellen Teil waren alle Besucher zum bayerischen Volkstanz eingeladen.

Rosenheim als Wiege des Gauverbandes

Dass der Gautag ausgerechnet in Rosenheim stattfand, war kein Zufall. Die Stadt ist die historische Wiege des Gauverbandes I. Hier schlossen sich im Jahr 1890 anlässlich des damaligen Centralfestes die ersten Trachtenvereine zum ältesten und heute größten Trachtenverband Bayerns zusammen.

Heute gehören dem Verband 118 Vereine mit mehr als 40.000 Mitgliedern an. Große Trachtenfeste haben in Rosenheim eine lange Tradition. Als besonders bedeutend gilt das Gautrachtenfest des Jahres 1930, zu dem trotz der schwierigen Zeit mehr als 10.000 Trachtler und tausende Besucher in die Stadt kamen. Mit dem Gautag 2026 kehrte der Verband bewusst an seine historischen Wurzeln zurück.

Kreativität schon vor dem Gautag ausgezeichnet

Schon Wochen vor der Veranstaltung war der Gautag in den sozialen Medien präsent. Unter dem Motto „Zeigt, was unsere Trachtensache so besonders macht“ hatten die Mitgliedsvereine kurze Werbevideos veröffentlicht. Gemeinsam erreichten sie weit über eine Million Aufrufe. Die erfolgreichsten Beiträge wurden beim Gautag auf dem Max-Josefs-Platz ausgezeichnet.

Der Gautag zeigte eindrucksvoll, wie lebendig Tracht und Brauchtum in der Region bis heute sind. Vor allem die vielen Kinder und Jugendlichen machten deutlich, dass die Tradition von einer neuen Generation mit Freude weitergetragen wird. Der lang anhaltende Applaus der Besucher und die besondere Atmosphäre in der Rosenheimer Innenstadt machten den „Tag der Gemeinschaft“ zu einem würdigen Bekenntnis zu Heimat, Brauchtum und Gemeinschaft.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)

Sarah Connor mit „Wilden Nächten“ im Mangfallpark – Rosenheimer Sommerfestival geht ins Finale

Sarah Connor mit „Wilden Nächten“ im Mangfallpark – Rosenheimer Sommerfestival geht ins Finale

Rosenheim – Das Rosenheimer Sommerfestival 2026 geht am heutigen Samstag (18.7.2026 mit einer musikalischen Zeitreise durch die Pop-, Soul- und Funkgeschichte zu Ende. Einer der Höhepunkte des Festivals war am gestrigen Freitagabend der Auftritt von Sarah Connor im Mangfallpark.

Die Sängerin präsentierte bei ihrem Konzert im Rahmen ihrer „Wilde Nächte – Open Air 2026“-Tour eine Mischung aus neuen Liedern ihres aktuellen Albums „Freigeistin“ und ihren bekannten Erfolgen. Für einen besonderen Moment sorgten auch persönliche Gäste: Sarah Connors Schwester und ihre Tochter waren beim Konzert dabei.

Schon am Vorabend campten Fans vor dem Eingang zum Mangfallpark.  Die Stimmung am Konzertabend dann dementsprechend gut. Bei den bekannten Liedern sangen viele Besucher lauthals mit. 

Finale mit ABBA-Hits und Kool & the Gang

Zum Abschluss des Rosenheimer Sommerfestivals steht an diesem Samstag eine musikalische Reise zurück in vergangene Jahrzehnte auf dem Programm.
Den Auftakt übernimmt die Tribute-Band ABBA 88. Sie bringt das Lebensgefühl der 1970er-Jahre nach Rosenheim und präsentiert die bekannten Hits der schwedischen Popgruppe.

Ab 20.30 Uhr folgt der Hauptact: Kool & the Gang. Das Konzert in Rosenheim ist der offizielle Auftakt der neuen Europatournee der US-Band und gleichzeitig ihr einziges Konzert in Deutschland in diesem Jahr.
Die Formation gehört seit mehr als fünf Jahrzehnten zu den prägenden Namen der internationalen Musikszene. Die mehrfach ausgezeichnete Band wurde unter anderem mit zwei Grammys und sieben American Music Awards geehrt.

Festival mit Wetterglück

Mit dem Abschlussabend endet das Rosenheimer Sommerfestival 2026. Schon jetzt lässt sich festhalten: Das Wetter spielte in diesem Jahr gut mit und ermöglichte zahlreiche Konzertabende unter freiem Himmel. Mit Sarah Connor am Freitag und Kool & the Gang zum Abschluss setzt das Festival noch einmal musikalische Höhepunkte, bevor der Mangfallpark wieder zum Alltag zurückkehrt
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Copyright Herbert Borrmann)

Bäckerei Finsterwalder,  Rosenheim, 1979

Bäckerei Finsterwalder, Rosenheim, 1979

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1979. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Bäckerei Finsterwalder am Rosenheimer Ludwigsplatz.

Das Foto zeigt einen vertrauten Anblick für viele Rosenheimer: Die traditionsreiche Bäckerei mit ihrer klassischen Beschriftung über den Schaufenstern, direkt am Ludwigsplatz und noch mit fließendem Verkehr vor der Ladentür. Nur wenige Jahre später sollte sich das Bild an dieser Stelle grundlegend verändern.

Eine Bäckertradition seit dem 17. Jahrhundert

Die Geschichte des Hauses reicht weit zurück. Das Anwesen am Ludwigsplatz 22 befand sich bereits seit dem Jahr 1640 im Besitz der Rosenheimer Bäckerfamilie Amann.
Den Namen Finsterwalder erhielt die Bäckerei im Jahr 1860. Damals heiratete der aus der Nähe von Weilheim stammende Bäcker Johann Finsterwalder die Bäckerstochter Anna Amann und übernahm den Betrieb. Damit begann die Geschichte der Bäckerfamilie Finsterwalder am Ludwigsplatz.

Veränderung am Ludwigsplatz

Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Jahr 1979 war die Bäckerei noch ein fester Bestandteil des Rosenheimer Stadtbilds. Zwei Jahre später änderte sich die Situation rund um das Geschäft: 1981 wurde das Mittertor für den allgemeinen Autoverkehr gesperrt und der Bereich am Ludwigsplatz zur Fußgängerzone umgestaltet.

Das historische Foto zeigt damit noch die Zeit, als Fahrzeuge direkt vor den Geschäften am Ludwigsplatz parkten.

Ende einer langen Tradition

Ende der 1990er Jahre schloss die Bäckerei Finsterwalder nach jahrhundertelanger Handwerkstradition ihre Türen. Das markante Bürgerhaus an der Ostseite des Ludwigsplatzes nahe dem Mittertor ist jedoch bis heute erhalten geblieben. In die ehemaligen Geschäftsräume im Erdgeschoss zog später eine Eisdiele ein.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Artikel: Karin Wunsam)

 

Rosenheimer Industrie erwirtschaftet fast jeden zweiten Euro im Ausland

Rosenheimer Industrie erwirtschaftet fast jeden zweiten Euro im Ausland

Rosenheim – Die Industrie in Stadt und Landkreis Rosenheim bleibt stark vom Exportgeschäft geprägt. Im vergangenen Jahr erzielten die erfassten Industriebetriebe der Region einen Auslandsumsatz von rund 2,7 Milliarden Euro. Das teilte die IHK für München und Oberbayern mit.

Grundlage der Zahlen ist der Jahresbericht „Verarbeitendes Gewerbe in Bayern“ des Bayerischen Landesamts für Statistik. Erfasst wurden 28 Industriebetriebe in der Stadt Rosenheim sowie 183 Betriebe im Landkreis Rosenheim.

Exportquote liegt bei 44 Prozent

Insgesamt erwirtschafteten die Industriebetriebe in der Region Rosenheim im Jahr 2025 einen Umsatz von rund 6,4 Milliarden Euro. In den Unternehmen arbeiteten insgesamt etwa 22.000 Beschäftigte.
Der Anteil des Umsatzes aus dem Auslandsgeschäft lag damit bei rund 44 Prozent. Damit wurde fast jeder zweite Euro der regionalen Industrie im Ausland erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr blieb die Exportquote nahezu stabil. Der Auslandsumsatz ging um rund ein Prozent zurück.

Nach Angaben der IHK zählen vor allem Fahrzeuge, Maschinen und elektrotechnische Erzeugnisse zu den wichtigen Exportprodukten. Zu den wichtigsten Absatzmärkten Bayerns gehörten 2025 die USA, Österreich, Frankreich, Italien und China.

IHK sieht Auslandsgeschäft als wichtige Stütze

„Die Beliebtheit von Produkten ‚Made in Bavaria‘ bleibt weltweit ungebrochen. Während viele Unternehmen aufgrund der Wirtschaftskrise eine fehlende Inlandsnachfrage beklagen, erweist sich das Auslandsgeschäft als stabiler Anker für die Wirtschaft“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl.

Bewerbung für Exportpreis Bayern möglich

Die IHK weist außerdem auf den Exportpreis Bayern 2026 hin. Der Wettbewerb richtet sich an innovative, exportorientierte Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten. Bewerbungen sind noch bis zum 31. Juli möglich.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

BBV sieht Fortschritt bei Regeln zur Öko-Weidepflicht

BBV sieht Fortschritt bei Regeln zur Öko-Weidepflicht

München / Bayern – Der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments hat einem Änderungsantrag zur sogenannten Öko-Weidepflicht zugestimmt. Der Bayerische Bauernverband (BBV) begrüßt die Entscheidung und fordert nun eine entsprechende Umsetzung in den weiteren Verhandlungen zwischen EU-Parlament, EU-Rat und EU-Kommission.

Kern der geplanten Änderung: Der Grundsatz „Kein Öko-Betrieb ohne Weide“ soll nach Angaben des BBV bestehen bleiben. Gleichzeitig sollen Bio-Betriebe, die aufgrund bestimmter betrieblicher Hindernisse nicht alle Tiere vollständig auf der Weide halten können, unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin als Öko-Betriebe anerkannt werden können.

Ausnahmen bei bestimmten Hindernissen geplant

Nach dem vom Agrarausschuss angenommenen Antrag sollen unter anderem strukturelle Gründe berücksichtigt werden. Dazu zählen laut BBV beispielsweise Betriebe in Ortslagen, fehlende angrenzende Weideflächen oder die Lage an stark befahrenen Straßen.
Nicht ausreichend wäre demnach eine reine Arbeitserleichterung. Die Weidehaltung soll grundsätzlich weiterhin möglich sein, wenn keine objektiven Hindernisse entgegenstehen.

Carl von Butler, Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbands, erwartet von der Entscheidung ein Signal für die weiteren Verhandlungen: „Wir erwarten, dass dieses eindeutige Votum ein Signal ist für die Trilogverhandlungen zwischen EU-Rat, Parlament und Kommission, damit die nötige Flexibilisierung umgesetzt werden kann.“

BBV fordert mehr Spielraum für Betriebe

Der Bayerische Bauernverband setzt sich nach eigenen Angaben seit Anfang 2025 für eine flexiblere Auslegung der Weidepflicht in der EU-Öko-Verordnung ein. Der Verband argumentiert, dass es Betriebe gebe, die aus strukturellen Gründen nicht alle Tiergruppen jederzeit auf die Weide bringen könnten. Als Beispiele nennt der BBV unter anderem Höfe mit Ställen mitten im Ort, fehlende Weideflächen oder ungünstig geschnittene kleine Flächen. „Weidehaltung ist für alle Bio-Betriebe mit Pflanzenfressern Pflicht; dazu steht der BBV ohne Wenn und Aber“, wird Carl von Butler in der Mitteilung zitiert. Gleichzeitig brauche es aus Sicht des Verbandes Lösungen für Betriebe mit besonderen Voraussetzungen.

Weitere Änderungen für Bio-Ställe beschlossen

Der Agrarausschuss hat laut BBV außerdem Regelungen zu sogenannten innovativen Stallkonzepten angepasst. Dabei geht es unter anderem um Mindestflächen für Innen- und Außenbereiche sowie um Vorgaben für Überdachungen bei Rinder- und Schweineställen. Nach Angaben des BBV soll künftig keine starre Grenze für den überdachten Anteil gelten, sondern eine stärkere Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten möglich sein.

Der Verband verweist darauf, dass aufgrund der bisherigen Regelungen in Bayern bereits mehr als 300 Betriebe aus dem Ökolandbau ausgestiegen seien. Diese Zahl nennt der BBV als Folge der aktuellen Vorgaben. Ob und in welcher Form die geplanten Änderungen tatsächlich umgesetzt werden, hängt von den weiteren Beratungen auf EU-Ebene ab.
(Quelle: Pressemitteilung BBV / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

E-Roller aus Indien darf nicht eingeführt werden

E-Roller aus Indien darf nicht eingeführt werden

Reischenhart / Bayern – Ein im Internet bestellter E-Roller aus Indien darf nicht in Deutschland genutzt werden. Das Zollamt Reischenhart (Landkreis Rosenheim) stellte das Fahrzeug vor kurzem sicher, weil Bedenken hinsichtlich der Produktsicherheit und der Zulassung für den Straßenverkehr bestanden.

Der Empfänger aus dem Landkreis Rosenheim hatte den Roller bestellt. Eine Wiederausfuhr kam für ihn nach Angaben des Hauptzollamts Rosenheim nicht infrage, da die Kosten dafür zu hoch gewesen wären. Deshalb wird der E-Roller nun vernichtet.

Zusätzliche Kosten für den Empfänger

Neben dem Kaufpreis entstehen dem Empfänger weitere Kosten. Neben Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von rund 450 Euro müssen auch die Kosten für die aufwändige Vernichtung getragen werden. „Sie ersparen sich unnötige Kosten und Ärgernisse, indem Sie nur geprüfte Waren kaufen und importieren“, wird Marion Dirscherl, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Rosenheim, zitiert.

Bestehen bei der Zollabfertigung Hinweise auf mögliche Mängel bei der Produktsicherheit, informiert der Zoll die zuständige Marktüberwachungsbehörde über die geplante Einfuhr. Diese prüft dann, ob die Ware den geltenden Vorschriften entspricht.
(Quelle: Pressemitteilung Hauptzollamt Rosenheim / Beitragsbild: Presse HZA Rosenheim)

Wespennester nicht selbst entfernen: Experten raten zur Vorsicht

Wespennester nicht selbst entfernen: Experten raten zur Vorsicht

Bayern – Ein Wespennest am Balkon, im Rollladenkasten oder auf dem Dachboden kann im Sommer für Unsicherheit sorgen. Doch wer ein Nest entdeckt, sollte nicht selbst zur Tat schreiten: Wespen und Hornissen stehen unter Artenschutz. Das eigenmächtige Entfernen, Töten oder Zerstören eines Nestes kann hohe Bußgelder nach sich ziehen. Darauf weist die ADAC Zuhause Versicherung mit Blick auf die Sommermonate hin. Je nach Bundesland und Art können bei Verstößen Bußgelder von mehreren tausend Euro, in besonders schweren Fällen auch von mehr als 50.000 Euro, möglich sein.

Ruhe bewahren statt eingreifen

Nach einer aktuellen repräsentativen Umfrage der ADAC Zuhause Versicherung wissen inzwischen 72 Prozent der Befragten, dass ein unsachgemäßer Umgang mit Wespen strafbar sein kann. Gleichzeitig fühlen sich laut der Befragung 62 Prozent der Menschen in der Nähe eines Wespennestes gestresst.
Experten raten jedoch dazu, zunächst Abstand zu halten und Ruhe zu bewahren. Wespen und Hornissen gelten grundsätzlich nicht als aggressiv. Gefährlich kann es vor allem werden, wenn Menschen hektisch nach den Tieren schlagen, sie anpusten oder das Nest erschüttern.

„Wespen und Hornissen gelten gemeinhin nicht als aggressiv. Gefährlich wird es, wenn jemand im Haushalt eine Insektengiftallergie hat. Oft wissen Betroffene gar nicht, ob sie auf Wespen allergisch sind. Außerdem können Stiche in den Hals oder in den Mundbereich – auch ohne Allergie – kritisch werden“, erklärt der Biologe und Wespennestexperte Stefan Busko.

Nicht jedes Nest muss entfernt werden

Ein Wespennest bedeutet nicht automatisch eine Gefahr. In vielen Fällen ist ein Zusammenleben von Mensch und Tier möglich. Erst wenn die Situation es tatsächlich erfordert, sollte ein Fachbetrieb eingeschaltet werden. Wichtig ist dabei die konkrete Lage des Nestes: Befindet es sich direkt an einem häufig genutzten Bereich wie einem Balkon, Eingang oder Spielbereich, kann eine fachkundige Einschätzung sinnvoll sein.

Fachgerechte Hilfe statt Eigenversuch

Für die Entfernung oder Umsiedlung eines Nestes sind Fachleute gefragt, die die gesetzlichen Vorgaben zum Artenschutz kennen und die Situation beurteilen können.
Der ADAC weist darauf hin, dass qualifizierte Fachbetriebe bei Bedarf unterstützen können. Auch andere regionale Ansprechpartner wie Schädlingsfachbetriebe oder zuständige Naturschutzstellen können beraten, wenn ein Wespennest Probleme bereitet.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC Zuhause Versicherung / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mehlbeeren: Kleine Bäume mit großer Bedeutung für die Alpen

Mehlbeeren: Kleine Bäume mit großer Bedeutung für die Alpen

Chiemgau / Berchtesgadener Land- Sie ist vielen Menschen unbekannt, obwohl sie auch in unserer Region vorkommt: die Mehlbeere. Hinter dem unscheinbaren Namen verbirgt sich eine spannende Pflanzengruppe, die Wissenschaftler des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) genauer untersuchen. Der Grund: Einige seltene Mehlbeeren-Arten sind stark gefährdet.

Ein Team aus Botanikern sucht am Jenner nach Mehlbeer-Hybriden. Foto: Copyright Stephanie Millonig

Ein Team aus Botanikern sucht am Jenner nach Mehlbeer-Hybriden. Fotos: Copyright Stephanie Millonig

Die Mehlbeere gehört zur Familie der Rosengewächse und ist ein kleiner bis mittelgroßer Baum. Sie trägt im Frühjahr weiße Blüten und im Herbst rote Früchte, die vor allem für Vögel eine wichtige Nahrungsquelle sind. Besonders gut kommt sie mit trockenen und warmen Standorten zurecht – weshalb sie auch als möglicher Klimabaum zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Viele Arten, komplizierte Verwandtschaft

So einfach, wie der Name vermuten lässt, sind die Verwandtschaftsverhältnisse bei Mehlbeeren allerdings nicht. Die verschiedenen Arten können sich untereinander kreuzen und sogenannte Hybride bilden – also Pflanzen mit Merkmalen mehrerer Elternarten.

„Bald jeder Gebirgsstock hat seine eigene Mehlbeere“, sagt Norbert Meyer, ein Kenner der bayerischen Mehlbeeren. Eine besondere Rolle spielt dabei die Berchtesgadener Mehlbeere, die nur in den Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen vorkommt. Wissenschaftler untersuchen deshalb mit Hilfe von DNA-Analysen, wie die verschiedenen Arten miteinander verwandt sind und wo genau die seltenen Kleinarten vorkommen.

Seltene Arten brauchen Schutz

Nach der aktuellen Roten Liste von 2024 sind fünf Mehlbeeren-Arten vom Aussterben bedroht, weitere 13 Arten gelten als stark gefährdet. Im Rahmen eines Artenhilfsprogramms erfassen Fachleute des LfU gemeinsam mit dem Bayerischen Amt für Waldgenetik und dem Nationalpark Berchtesgaden die Vorkommen und entwickeln Schutzmaßnahmen.
Dazu gehören unter anderem Pflegemaßnahmen, die Schaffung lichter Waldstrukturen sowie die Vermehrung seltener Arten in sogenannten Keimlingsgärten.

Auch die Echte Mehlbeere ist interessant

Die Echte Mehlbeere selbst gilt laut LfU zwar nicht als gefährdet, soll aber trotzdem gefördert werden. Grund dafür sind ihre besonderen Eigenschaften: Sie kommt mit Hitze und Trockenheit gut zurecht und kann deshalb im Klimawald eine wichtige Rolle spielen.
Auch als Stadtbaum wird sie interessant. Im alpinen Schutzwald hilft sie, Erosion zu verhindern. Gleichzeitig bietet sie Vögeln, Insekten und Kleinsäugern wie der Haselmaus Nahrung und Lebensraum.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Uwmelt / Beitragsbild, Foto Copyright Stephanie Millonig)

Immer weniger Kinder pro Frau in Bayern – Oberbayern liegt unter dem Durchschnitt

Immer weniger Kinder pro Frau in Bayern – Oberbayern liegt unter dem Durchschnitt

Oberbayern – In Bayern bekommen Frauen im Durchschnitt so wenige Kinder wie seit rund 20 Jahren nicht mehr. Die zusammengefasste Geburtenziffer lag im Jahr 2025 im Freistaat bei 1,34 Kindern pro Frau. Auch Oberbayern liegt mit 1,31 Kindern je Frau unter dem bayerischen Durchschnitt und deutlich unter dem Wert von vor zehn Jahren.

Das teilte das Bayerische Landesamt für Statistik mit. Die sogenannte zusammengefasste Geburtenziffer beschreibt, wie viele Kinder eine Frau durchschnittlich bekommen würde, wenn ihr Geburtenverhalten dem aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren im jeweiligen Kalenderjahr entsprechen würde.

Höchststand im Jahr 2021

Der aktuelle Wert setzt den Rückgang fort, der nach dem Geburtenhoch im Jahr 2021 begonnen hat. Damals erreichte die Geburtenziffer in Bayern mit 1,61 Kindern je Frau den höchsten Stand seit 1972.
Zum Vergleich: Zwischen 2000 und 2015 lag die Geburtenziffer im Freistaat durchschnittlich bei 1,38 Kindern pro Frau. In den Jahren 2016 bis 2020 pendelte sie sich bei 1,55 beziehungsweise 1,56 Kindern ein. Im Jahr 2024 lag der Wert noch bei 1,39.

Oberbayern mit niedrigem Wert

Von den sieben bayerischen Regierungsbezirken weist Oberbayern mit 1,31 Kindern je Frau den zweitniedrigsten Wert auf. Nur Oberfranken liegt mit 1,29 noch darunter. Den höchsten Wert erreicht Schwaben mit 1,43 Kindern je Frau.
Auch im Vergleich zu 2015 zeigt sich in Oberbayern ein deutlicher Rückgang. Damals lag die Geburtenziffer noch bei 1,49 Kindern je Frau.

Universitätsstädte mit besonders niedrigen Werten

Besonders niedrige Werte verzeichnet das Bayerische Landesamt für Statistik in mehreren Universitätsstädten. In München lag die Geburtenziffer 2025 bei 1,19 Kindern je Frau. Zum Vergleich: 2015 waren es noch 1,38.
Nach Angaben des Landesamts hängt dies unter anderem damit zusammen, dass Universitätsstädte zwar viele junge Frauen im gebärfähigen Alter haben, der Fokus vieler Frauen dort aber zunächst auf Ausbildung und Berufseinstieg liegt. Dadurch verteilt sich die Zahl der Geburten auf eine größere Zahl von Frauen zwischen 15 und 49 Jahren.

Weniger Kinder bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit

Unterschiede zeigen sich auch bei der Staatsangehörigkeit. Bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit lag die Geburtenziffer 2025 in Bayern bei 1,25 Kindern je Frau. Bei Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit betrug sie 1,70 Kinder je Frau.
Damit lag die Geburtenziffer in beiden Gruppen niedriger als zehn Jahre zuvor. 2015 betrug sie bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit noch 1,43 und bei Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit 1,81 Kinder je Frau.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

TSV 1860 Rosenheim: U17 sichert sich Klassenerhalt in der Landesliga

TSV 1860 Rosenheim: U17 sichert sich Klassenerhalt in der Landesliga

Rosenheim – Die U17 II des TSV 1860 Rosenheim bleibt in der Landesliga. Nach einem 3:0-Auswärtssieg im Entscheidungsspiel beim TSV Mögeldorf steht fest, dass die Mannschaft auch in der Saison 2026/27 in der U17-Landesliga antreten wird.

Nach dem letzten Spieltag schien der Abstieg zunächst besiegelt. Erst nach Abschluss aller Auf- und Abstiegsregelungen des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) erhielt die Mannschaft als Viertletzter der Landesliga Süd noch die Möglichkeit, den Klassenerhalt in einem Entscheidungsspiel zu sichern.

Überzeugender Auftritt im Entscheidungsspiel

Diese Chance nutzten die Rosenheimer Nachwuchsspieler eindrucksvoll. Beim TSV Mögeldorf setzte sich die U17 II mit 3:0 durch und sicherte sich damit den Verbleib in der Landesliga.
Das Trainerteam um Dominik Stroh-Engel und Philip Messing zeigte sich nach der Partie erleichtert. „Wir sind natürlich froh darüber, noch einmal die Chance bekommen zu haben, den Klassenerhalt in der Landesliga zu schaffen. Die Jungs haben unseren Matchplan überragend umgesetzt und gegen eine physisch starke Mannschaft sehr gut dagegengehalten“, wird das Trainerteam in einer Mitteilung des Vereins zitiert.

Über die gesamte Spielzeit habe die Mannschaft die bessere Leistung gezeigt. „Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung“, so die Trainer weiter. Der TSV 1860 Rosenheim freut sich damit auf ein weiteres Jahr U17-Landesliga-Fußball in Rosenheim.
(Quelle: TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)