Peta ruft zum Milchboykott auf

Peta ruft zum Milchboykott auf

Stuttgart / Bayern – Die Tierrechtsorganisation Peta hat Strafanzeigen gegen 26 Rinderhaltungsbetriebe in Süddeutschland erstattet – 19 davon liegen in Bayern und 7 in Baden-Württemberg. Grundlage ist ein neues Urteil des Verwaltungsgerichtes  Münster, das im Februar Anbindehaltung als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz wertete.

„Jahrelange Forderungen nach der Abschaffung dieser besonders qualvollen Haltungsform werden damit erneut bestätigt“, heißt es dazu in der aktuellen Peta-Pressemitteilung. Die Tierrechtsorganisation ruft die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und baden-württembergischen Minister Peter Hauk auf, Anbindehaltung sofort zu verbieten. Gleichzeitig sollten sie Landwirte mit Ausstiegshilfen unterstützen. Weiter heißt  es: „Da die Landesregierungen einen schnellen Ausstieg aus der Haltungsform blockieren, ruft Peta Verbraucher auf, insbesondere Milch und Milchprodukte aus Bayern und Baden-Württemberg konsequent zu boykottieren.“

„Das dauerhafte Anbinden von Rindern muss endlich in die Geschichtsbücher verbannt werden. Dieses mittelalterliche Haltungssystem ist körperliche und auch seelische Folter“, so Scarlett Treml, Fachreferentin für Tiere in der Agrarindustrie bei PETA Deutschland. „Ein sofortiges Verbot dieser Form der Rinderhaltung ist allerdings nur die mindeste Maßnahme. Denn auch andere Formen, wie etwa die Laufstallhaltung, verursachen nachweislich enormes Tierleid und müssen abgeschafft werden.“

Etwa eine Million Kühe in
deutschen Ställen am Hals fixiert

Bei der Anbindehaltung werden die Kühe und Bullen das ganze Jahr lang oder während der langen Wintermonate an einem Platz im Stall fixiert und dort gehalten. „Sie können sich nicht bewegen, umdrehen, putzen oder soziale Interaktionen mit Artgenossen eingehen. Den Tieren wird damit die meiste Zeit ihres Lebens das gesamte Repertoire arteigener Verhaltensweisen verwehrt“, so Peta. Nicht selten würden die Anbindevorrichtungen schmerzhafte Quetschungen und Verletzungen am Hals verursachen. Außerdem würde sich durch das dauerhafte Stehen und Liegen auf dem harten Untergrund Gelenke und Klauen entzünden Hinzu komme, dass die Altbauten auf die mittlerweile durch die Zucht viel massigeren Rinder längst nicht mehr angepasst seien: „In vielen Fällen müssen sie deswegen auf Kot-Gitterrosten liegen, was vor allem für Kühe aufgrund des Euters unsagbar schmerzhaft ist“ Laut Bundesregierung führe die dauerhafte oder zeitweise Anbindehaltung „zu erheblichen Beeinträchtigungen in allen Funktionskreisen des arteigenen Verhaltens“. [1]

Bundestierärztekammer fordert seit
Jahren ein Ende der Anbindehaltung

Peta weist darauf hin, dass die Bundestierärztekammer bereits 2015 einen kompletten Ausstieg aus der Haltungsform forderte. Am 3. Februar 2022 urteilte das VG Münster, dass ein Landwirt Rindern grundsätzlich mindestens zwei Stunden freien Auslauf pro Tag gewähren muss. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Peta mahnt, dass das Leid der in landwirtschaftlicher Tierhaltung ausgebeuteten Rinder systembedingt sei. Auch in Einrichtungen wie „Laufställen“ könne man die natürlichen Bedürfnisse der Tiere nicht erfüllten Daher wendet sich die Tierrechtsorganisation neben der Politik auch an Verbraucher – mit dem Appell, beim Einkauf zu veganen Produkten zu greifen.
(Quelle: Pressemitteilung Peta / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Advent-Hoagascht in Prien

Advent-Hoagascht in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Im Anschluss an den Priener Christkindlmarkt unterhalten am morigen Freitag, 9. Dezember, um 20 Uhr die Priener Verserlschreiber – Heidemarie Huber, Helga Kohn, Lothar Rechberger, Sepp Obermüller und Ernst Reiter – mit heiteren bis besinnlichen „selbstgestrickten“ Gedichten und Geschichten im KronastHaus am Marktplatz.

Der Advent-Hoagascht, „Bei uns im Advent“, wird in virtuoser Weise, musikalisch von Brigitte Buckl auf der Zither und mit dem Akkordeon begleitet. Vorab können Interessierte die Dauerausstellung im KronastHaus von 17 bis 20 Uhr besichtigen. Im Erdgeschoss sorgt die Café-Bar „Scherzl“ mit Getränken für das leibliche Wohl der Besucher. Zeitiges Erscheinen empfohlen, begrenzte Platzwahl. Der Eintritt zu der Lesung ist kostenfrei, Spenden erbeten.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH – Tanja Ghirardini)

Olympia, 1972, Rosenheim

Olympia, 1972, Rosenheim

Rosenheim / München – 50 Jahre ist es heuer her, dass die Olympischen Sommerspiele in München stattfanden. Das wurde in diesem Sommer auch vielerorts groß gefeiert. In dieses Großereignis waren auch viele Rosenheimer eingebunden, wie diese Foto-Schätze aus dem Jahr 1972 beweisen. Zu sehen: Olympiahostessen beim Fotoshooting in der Rosenheimer Innenstadt.

Olympia-Hostessen beim Nepomuk-Brunnen in Rosenheim
Die Rosenheimer Olympia-Hostessen auf einen Blick

Auch das Städtische Museum Rosenheim widmete dem Olympischen Sommerspielen in München eine eigene Ausstellung – mit Fokus auf Rosenheim (wir berichteten). 
Einige der Olympia-Hostessen kamen aus Rosenheim. Auffallend bei ihren Dirndln war die extrem schmale Taille. So schmal, dass das Museumsteam des Städtischen Museums Probleme hatte, sie zur Ausstellung den Styropor-Körpern anzuziehen.
Bei unserem Beitragsbild tanzt eine Olympia-Hostess mit einem feschen Trachtler mitten auf dem Max-Josefs-Platz, der war da noch keine Fußgängerzone. Das zweite Foto beim Nepomukbrunnen und das dritte Foto vor der Eingangstür des Städtischen Museums.
(Quelle: Beitragsbild, Fotos: Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Die Leidenschaft Musik

Die Leidenschaft Musik

Pang / Rosenheim – Der Rosenheimer Ulf Müller ist in der Musikszene längst kein Unbekannter. Beim Medienunternehmen „Bob-Media“ mit den Labels Echozone, Fastball-Music, Sonic Revolution und areaDB ​macht er Bands bekannt. Mit seinem „NOSW Podcast“ ebenso. Aber der 50-jährige ist auch selbst Musiker und lebt diese Leidenschaft seit einigen Jahren mit seinem „Projekt Ich“ wieder voll aus. Im Interview mit Innpuls.me erzählt er, warum ihm Musik im Leben so wichtig ist.

Frage: Wie bist Du zur Musik gekommen?
Antwort: Musik begleitet mich, wie wohl jeden Menschen, schon mein ganzes Leben, zuerst aber viele Jahre als reiner Konsument.

Frage: Zuerst einmal hast Du auch gar nicht in der Musikbranche gearbeitet, sondern als Koch, oder?
Antwort: Ja, das stimmt. In habe beispielsweise im Berghotel Aschbach und im Novalishaus in Bad Aibling gekocht.

Frage: Gastronomie und Musik – das sind schon zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Antwort: Es gibt aber tatsächlich auch eine Gemeinsamkeit: für beides braucht man Leidenschaft und Kreativität.

Frage: Als Koch verdient man aber in der Regel leichter Geld als mit der Musik
Antwort: Nun ja, ich kann jetzt auch von der Musik leben, es ist halt nur nicht die eigene.

Antwort: Ist es nicht frustrierend, dass es als Musiker so schwer ist, erfolgreich zu sein?
Frage: Erfolg hat viele Gesichter. Man muss nicht alles am Geld messen. Ich habe durch mein „Projekt Ich“ schon so viele Kontakte geknüpft und so viele Menschen auf der ganzen Welt kennenglernt – auch das ist Erfolg und spornt an, weiterzumachen. Musik verbindet Menschen.

Frage: Deine Musik ist eine Mischung aus EBM, Syntpop, Industrial, Dark Wave, Dark Elektro und einer ganze Reihe anderer alternativen Stilrichtungen. Was gefällt Dir daran?
Antwort: Ich habe in meiner Jugend begeistert zu Depeche Mode, Alphaville, Anna Clarke und vielen anderen der Sythpop-Szene getanzt und das wollte ich dann auch.

Frage: Hören wir doch mal mittel YouTube hinein in eines Deiner Werke „Freedom for All“ von der gleichnamigen CD. Im übrigen handelt es sich bei „Freedom For All“ um ein Nummer 1 Album in der Deutschen Alternative Charts (DAC) im Juli 2022.

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Frage: Neben Dir kommen bei Deinem „Projekt Ich “ auch einige, zum Teil auch schon sehr bekannte, Sänger und Sängerinnen zum Einsatz. Wie hast Du die gefunden?
Antwort: Da hat mich natürlich meine Arbeit bei BOB-Media und mittlerweile auch mein NOSW-Podcast sehr zugute. Dadurch lerne ich viele nationale und internationale Bands und Künstler kennen und konnte so über die Jahre schon ein großes Netzwerk mit kreativen und sehr guten Sängern und Sängerinnen aufbauen.

Frage: Sind dann alle Künstler für die Tonaufnahme zu Dir nach Rosenheim gefahren?
Antwort: Nein, das ist zum Glück im Internetzeitalter nicht mehr nötig. Die Sänger nehmen ihre Parts entweder in Tonstudios oder direkt bei sich zuhause im Home-Studio auf. Nur dadurch wird es überhaupt möglich und finanzierbar.

Frage: Also auch „Freiheit für alle“ wie der Titel lautet, den wir uns gerade angehört haben?
Antwort: Auf alle Fälle. Musik verbindet über Grenzen hinweg und ist damit auch ein Friedensstifter.
(Quelle: Interview: Karin Wunsam / Beitragsbild: Copyright Jörg Tochtenhagen)

Hier erreicht man Ulf Müller:

Was tut sich am Himmel?

Was tut sich am Himmel?

Rosenheim / Bayern / Deutschland / Welt Für alle leidenschaftlichen „Sterngucker“ gibt es auf Innpuls.me regelmäßig Infos darüber, was sich aktuell am Himmel droben so tut. Unterstützung bekommen wir dabei von Professor Dr. Elmar Junker und seinem Team von der Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaft / Physik-Astronomie der Technischen Hochschule Rosenheim – Sternwarte. Dr. Junker gibt auch einen Newsletter heraus zu allen aktuellen Entwicklungen.

Der Mars war heute früh am Morgen zwischen 6.06 und 7.02 Uhr vom Mond bedeckt und steht in Opposition zur Sonne – das heißt gegenüber zur Sonne. Er geht auf, wenn die Sonne untergeht und steht um Mitternacht genau im Süden. „Er hat jetzt auch seine größte Erdnähe mit gut 80 Millionen Kilometer. Die Helligkeit beträgt 1,9 mag, die rote Lampe am Osthimmel ist kaum zu übersehen“, so Professor Dr. Elmar Junker. Rot ist der Mars übrigen wegen dem Eisenoxid: „Seine Oberfläche ist quasi verrostet“.

Geminiden-Sternschnuppen
erreichen ihren Höhepunkt

Die Geminiden-Sternschnuppen erreichen vom am 13. und 14. Dezember ihren Höhepunkt. Bei klarem Himmel können ein bis zwei Sternschnuppen pro Minute beobachtet werden. Also eine gute Möglichkeit, um noch schnell ein paar Wünsche für Weihnachten unterzubringen. Tipp des Experten: „Schaut nicht in Richtung Zwillinge, denn von dort kommen die Meteore. Besser ins Zenit schauen, 90 Grad weg von den Zwillingen im Osten.“  Interessant dabei: Die Leuchtspur der Sternschnuppen kommt nicht durch das Verglühen des nur stecknadelgroßen Steinchens zustande, sondern durch das Leuchten der ionisierten Luft. Ihren Ursprung haben die Geminiden-Sternschnuppen im Ex-Kometen Phaeton.

Ab 12. Dezember wird es
abends schon wieder heller

Die gute Nachricht: Ab kommenden Montag, 12. Dezember, wird es abends schon wieder heller. Die schlechte Nachricht: Bis 3. Januar wird es aber morgens noch dunkler. Warum? Die fachliche Erklärung für alle, die es genau wissen wollen: Exzentrizität der Erdbahn (Grad der „Eiförmigkeit“ der Ellipse) und 2. Die Schiefstel-
lung der Erdachse, die dazu führt, dass die Sonne nicht über dem Himmelsäquator gleichförmig am Himmel weiterwandert sondern auf der dazu geneigten Ekliptik. Die Kombination dieser Effekte ergibt eine Kurve die sich Ende Dezember besonders stark ändert (diese Kurve ist die sogenannte ‚Zeitgleichung‘, die den Unterschied von ‚Wahrer Sonne‘ und ‚Mittlerer Sonne‘ anzeigt.)
Ergebnis:  Der früheste Sonnenuntergang ist in Rosenheim am 12. Dezember mit Beginn um 16.19 Uhr. Der späteste Sonnenaufgang bei uns in Rosenheim ist am 3. Januar mit 8.01 Uhr.

Noch ein kleiner astronomischer Ausblick auf das kommende Jahr:
Das Wissenschaftsjahr 2023 steht unter dem Motto „Unser Universum“. Es gibt wieder einige Finsternisse, aber leider nichts Spektakuläres für Oberbayern.
(Quelle: Newsletter Professor Dr. Elmar Junker / Beitragsbild: stock.adobe.com/vchalup)

Erstes Baby in neuer RoMed-Klinik

Erstes Baby in neuer RoMed-Klinik

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Der Umzug der RoMed Klinik Wasserburg ist reibungslos über die Bühne gelaufen. Sofia Verfel kam als letztes Baby in der alten Klinik zur Welt. Jakob Appel war das erste Baby, das in der neuen Klinik das Licht der Welt erblickte.

Sofia Verfel wurde als letztes Baby am 1. Dezember um 8.44 Uhr, mit einem Gewicht von 4315 Gramm und einer Größe von 56 Zentimetern, in der alten RoMed Klinik Wasserburg geboren. An diesem Tag endete auch der Betrieb der im Jahre 1964 eröffneten Klinik in der Krankenhausstraße. Der komplexe Umzug in das nur ein paar Hundert Meter weit weg gelegene neue Krankenhaus im Ortsteil Gabersee konnte dann beginnen.
Nachdem man sich gerade so eingerichtet hatte und die letzten Kisten noch gar nicht ausgepackt waren, ging es in der neuen RoMed-Klinik schon los. Am 4. Dezember erblickte Jakob Appel als erstes Baby um 14.16 Uhr das Licht der Welt. Er ist 4095 Gramm schwer und 57 Zentimeter groß.

Geburtenzahlen in
Wasserburg steigen stetig

„Erfreulicherweise steigen die Geburtenzahlen in Wasserburg stetig. Irgendwann wollen wir über 1000 Geburten im Jahr erreichen. Die Rahmenbedingungen dafür sind in dem hellen und freundlichen Klinikneubau jetzt noch einmal wesentlich besser geworden. Mit einem hochmotivierten Team aus Hebammen, Geburtshelfern und Pflegekräften sowie einem harmonischen Ambiente und einer Topausstattung macht es immer wieder große Freude mit den Familien das Geburtserlebnis teilen zu können“, berichtet Privatdozentin Dr. Julia Jückstock, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilflichen Abteilung.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed-Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken, zeigt von links: Die zwei glücklichen Familien! V.l.n.r.: Magdalena Appel mit dem jüngsten Nachwuchs Jakob und Ehemann Fabian mit dem älteren Sohn Korbinian sowie Maria Verfel mit der älteren Tochter Daria und Ehemann Evgeny mit der neugeborenen Tochter Sofia)

 

Der Adventsbus fährt wieder

Der Adventsbus fährt wieder

Rosenheim – Kostenloses Busfahren an den Adventssamstagen. In Rosenheim macht das der Adventsbus in diesem Jahr wieder möglich.

Kostenloses Busfahrten wurde in Rosenheim schon eingeführt, als die Klimadebatte noch deutlich leiser war. Umso mehr freut es die Initiative, dass die Besucher heuer wieder verstärkt auf den Bus umsteigen, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen.
Seit 2016 (mit Unterbrechung in den Pandemiejahren) können die Fahrgäste kostenlos durch Rosenheim und mittlerweile auch Kolbermoor fahren. Für viele ist dies schon zur Tradition geworden.

Fahrgastzahlen haben sich
nahezu verdoppelt

Die Fahrgastzahlen konnten gegenüber herkömmlichen Samstagen nahezu verdoppelt werden. Ein Beitrag für die Umwelt, aber auch ein Beitrag für den Geldbeutel, denn vielen Besuchern bleibt damit auch die Parkgebühr erspart.

Auch an den nächsten beiden Adventssamstagen verkehren die Busse in Rosenheim und Kolbermoor kostenlos. Wer von außerhalb kommt, kann auch die Parkplätze bei Weko und Aicherpark nutzen und die Busse, bzw. die eigens für die Adventssamstage eingerichtete Einkaufsringlinie benutzen.

Es ist kein Ticket nötig, einfach einsteigen und losfahren. Initiator der Aktion ist „Starke Partner – gemeinsam für Rosenheim“, Das sind Institutionen, Verbände und Betriebe aus der Region, die es sich zum Ziel gesetzt haben, etwas für Rosenheim und Kolbermoor zu bewegen: Aicherpark, City-Management, Gewerbeverband, Handelsverband, IHK, Mein Einkaufs Bahnhof Rosenheim, Rosenheimer Verkehrsgesellschaft, RVO, Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, Stadt Kolbermoor, Stadt Rosenheim, Weko und der Wirtschaftliche Verband.
(Quelle: Presseinformation City-Management Rosenheim / Beitragsbild: Stadtverkehr Rosenheim)

Mehr zum Rosenheimer Adventsbus könnt Ihr hier erfahren:

Aschenbecher löst Brandalarm aus

Aschenbecher löst Brandalarm aus

Rosenheim – Brandalarm am heutigen Donnerstagmorgen in einem Gebäude in der Innstraße von Rosenheim. Zum Glück konnte schnell Entwarnung gegeben werden.

Nach den Angaben der Polizei schlug der Brandmelder um 8.30 Uhr an. Vor Ort konnten die Rettungskräfte dann schnell die Ursache finden. In einem Aschenbecher hatten Glutreste stark zu qualmen angefangen und dadurch wurde der Alarm ausgelöst.
Die Innstraße wurde kurzfristig gesperrt. Dadurch kam es kurzzeitig zu Behinderungen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Eiskönigin besucht Christkindlmarkt

Eiskönigin besucht Christkindlmarkt

Rosenheim – Am gestrigen Mittwoch war Familientag auf dem Rosenheimer Christkindlmarkt. Für die kleinen Besucher gab es da viele Attraktionen wie kostenlose Pferdekutschfahrten und Kasperltheater. Höhepunkt war der Besuch der Eiskönigin.

Blick auf die Bühne zu Anna, Elsa und Olaf beim Rosenheimer Christkindlmarkt

Auf der Bühne des Christkindlmarktes sorgten die Hauptfiguren des bekannten Disney-Musicals Anna und Elsa zusammen mit dem tollpatschigen Schneemann Ofaf für strahlende Kinderaugen und luden Jung und Alt zum Singen und Mitmachen ein. Natürlich waren die zauberhaften Märchenfiguren auch ein beliebtes Fotomotiv.
(Quelle: Bildtext: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Gisela Kotschi)

In Bank Geldbeutel gestohlen

In Bank Geldbeutel gestohlen

Rosenheim – Einer 73-jährigen Rosenheimerin wurde beim Betreten der Bank in der Bahnhofstraße der Geldbeutel entrissen. Der Täter lief mit seiner Beute davon. Die Polizei sucht Zeugen.

Zu dem Vorfall kam es am gestrigen Mittwoch um 11.15 Uhr. Nach den Angaben der Polizei wollte die Frau bei ihrer Bank in der Bahnhofstraße in Rosenheim Geld holen. Kurz vor dem Betreten holte sie ihre Geldbörse aus ihrer Handtasche heraus, entnahm die EC-Karte und betrat die Bank. Während des Öffnens des Geldbeutels kam plötzlich von hinten ein Mann und entriss ihn ihr. Inhalt: rund 20 Euro. Aufgrund der Täterbeschreibung fand die Polizei im näheren Umfeld einen 23-jährigen Rosenheimer. Ob er tatsächlich der Dieb ist, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Rosenheimer Polizei unter Telefon 08031 / 200-2200 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Heute ist bundesweiter Warntag

Heute ist bundesweiter Warntag

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Am heutigen Donnerstag, 8. März, ist bundesweiter Warntag. Um 11 Uhr sollen Handys klingeln, Sirenen heulen, Lautsprecherwagen melden und TV und Radio Alarm-Meldungen senden.

Darüber berichtet wurden in den vergangenen Monaten schon viel. Heute wird es aber ernst. Um 11 Uhr wird sich zeigen, ob der bundesweite Test diesmal besser klappt als im Jahr 2020. Damals gab es noch vielerorts in Deutschland Probleme. Diesmal soll das anders werden.

So läuft der Warntag heute ab

Punkt 11 Uhr sollen vielerorts Sirenen heulen. Gewarnt wird auch mittels Fernseh- und Radiosendern. In einigen Kommunen werden auch Lautsprecherdurchsagen zu hören sein. Gleichzeitig sendet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine Nachricht an die Warn-Apps Nina und Katwarn.
Erstmals erprobt wird „Cell Broadcast“. Mithilfe dieses Mobilfunkdienstes soll um 11 Uhr auf alle Handys eine entsprechende Nachricht verschickt werden. Ein lauter Alarmton, Lichtsignal und Vibration des Handys sollen auf die Nachricht aufmerksam machen. Also nicht erschrecken.
Um 11.45 Uhr soll dann Entwarnung gegeben werden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 8. Dezember

Namenstag haben: Alfrida, Edith, Sabine, Immaculata, Conchita, Concetta, Reinmar

3 bekannte Geburtstagskinder:

Margot Werner (1937 – war eine österreichische Ballett-Tänzerin, Chansonsängerin und Schauspielerin. Im Alter von 17 Jahren wurde sie am Bayerischen Staatsballett in München engagiert. 1959 wurde sie Solistin an der Staatsoper in München. Ab 1975 trat sie in zahlreichen Fernsehshows auf, unter anderem „Dalli Dalli“ und „Am laufenden Band“.)

Kim Basinger (1953  – US-amerikanische Schauspielerin. Der Durchbruch als Filmschauspielerin gelang ihr 1983 als Bond-Girl in dem James-Bond Film „Sag niemals nie“ neben Sean Connery. Bekannt wurde sie danach aber auch durch ihre Rolle bei dem Erotikfilm „9½ Wochen“ und ihre Striptease-Einlage zu Joe Cockers Hit „You can leave your hat on.“ )

Martin Semmelrogge (1955 – deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Siele in jungen Jahren häufig in Krimiserien wie Derrick, Tatort, Der Alte und ein Fall für Zwei mit. Der Durchbruch gelang ihm 1981 mit seinem Mitwirken bei dem deutschen Film „Das Boot“.)
(Quelle: re)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1921: Eine Anzeige mit dem Slogan „One look is worth a thousand words“ in der Fachrzeitschrift „Printers`Ink“ entwickelt sich hinterher zum Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“.
  • 1980: Der heimkehrende John Lennon wird vor dem New Yorker Dakota-Building von Mark David Chapmann erschossen.
  • 1985: Die erste Folge der ersten deutschen Seifenoper „Lindenstraße“ wird ausgestrahlt. Mit Nr. 1758 wird am 29. März 2020 die letzte Folge gesendet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Ferdinand Staudhammer, Kranzhorn)