Kreisklasse – U21 des TSV 1860 Rosenheim mit 5:0-Heimsieg gegen Pittenhart

Kreisklasse – U21 des TSV 1860 Rosenheim mit 5:0-Heimsieg gegen Pittenhart

Rosenheim – Die U21 des TSV 1860 Rosenheim hat ihr letztes  Fußball-Heimspiel der Saison in der Kreisklasse deutlich gewonnen. Gegen die SpVgg Pittenhart setzte sich das Team mit 5:0 durch und bleibt damit zuhause verlustpunktfrei. Die Rosenheimer beenden die Heimserie mit 13 Siegen aus 13 Spielen. In den verbleibenden vier Saisonpartien tritt die Mannschaft ausschließlich auswärts an.

Die Partie begann zunächst ausgeglichen. In den ersten rund 30 Minuten konnte die SpVgg Pittenhart das Spiel offen gestalten und kam selbst zu einigen Torchancen.

Erst in der 30. Minute fiel der erste Treffer für die Gastgeber: Tobias Bensch verwertete einen Konter zur 1:0-Führung. Danach übernahm die Rosenheimer U21 zunehmend die Kontrolle und erhöhte noch vor der Pause auf 3:0.

Rosenheim zieht nach der Pause davon

Nach der Halbzeitpause boten sich der Heimmannschaft zahlreiche weitere Torchancen. Marinus Bauer und erneut Tobias Bensch bauten die Führung auf 5:0 aus. Kurz vor Schluss verhinderte der wieder genesene Torhüter Simon Stein mit einer starken Aktion den möglichen Ehrentreffer der Gäste.

Die Tore im Überblick: 1:0 Bensch (29.), 2:0 Ransberger (38.), 3:0 Bensch (44.), 4:0 Bauer (63.), 5:0 Xhelili (75.).
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

LBV ruft zur Igel-Meldung auf: Jede Sichtung zählt

LBV ruft zur Igel-Meldung auf: Jede Sichtung zählt

Bayern – Igel gehören zu den heimlichen Bewohnern vieler Gärten – doch ihr Bestand ist gefährdet. Deshalb ruft der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) im Rahmen eines bundesweiten Projekts dazu auf, Igel zu melden und so einen Beitrag zum Artenschutz zu leisten.

Vom 15. bis 25. Mai 2026 können Bürger in ganz Deutschland Igel melden. Hintergrund ist, dass das Tier nicht nur in Bayern, sondern weltweit als „potenziell gefährdet“ gilt und zunehmend unter Lebensraumverlust, Straßenverkehr und Nahrungsmangel leidet.

„Lebendig oder tot – Jeder gemeldete Igel in Bayern zählt, damit wir noch mehr über die Verbreitung und das Verhalten des stachelige Gartenbewohners erfahren und seinen Schutz langfristig verbessern können“, sagt die LBV-Igelexpertin Dr. Angelika Nelson.

Meldungen sind einfach online über das Bürgerforschungsprojekt „Igel in Bayern“ unter www.igel-in-bayern.de
möglich.

Weniger mähen – mehr Lebensraum schaffen

Gerade im Mai sind Igel besonders aktiv, denn es ist Paarungszeit. Auf der Suche nach Weibchen legen die Tiere große Strecken zurück und benötigen viel Energie. Gleichzeitig wird ihr Nahrungsangebot immer knapper.

Gartenbesitzer können laut LBV aktiv helfen: „Wer im Mai Rasen und Wiese bewusst wachsen lässt, fördert direkt vor der Haustür die Artenvielfalt. Denn ungemähte Flächen schaffen Lebensraum für Wildblumen, Kräuter und viele Insekten. Davon profitieren dann Igel, Vögel und Fledermäuse“, erklärt Angelika Nelson.

Der LBV hatte daher bereits zum Aktionsmonat „Mähfreier Mai“ aufgerufen.

Vorsicht bei Mährobotern

Wer dennoch mäht, sollte laut LBV gezielt nur kleinere Flächen oder Wege schneiden und möglichst viele wilde Ecken im Garten erhalten.

Besonders gewarnt wird vor dem Einsatz von Mährobotern in den Abend- und Nachtstunden: „Bei Gefahr rollen sich Igel ein, anstatt zu fliehen und können so schwere Verletzungen durch das Schneidewerk erleiden. In einem igelfreundlichen Garten sind Mähroboter in der Dämmerung und Dunkelheit tabu“, warnt die LBV-Biologin.

Teil eines bundesweiten Projekts

Die gemeldeten Daten werden von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung ausgewertet. Ziel ist es, mehr über Verbreitung, Lebensweise und Gefährdungen der Tiere zu erfahren.

Das Projekt „Igel in Bayern“ ist Teil der bundesweiten Aktion „Deutschland sucht Igel und Maulwurf“, die von mehreren Organisationen gemeinsam getragen wird. Ziel ist ein langfristiges Monitoring der Bestände, um gezielte Schutzmaßnahmen entwickeln zu können.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kultur im Park startet in Bad Aibling – Red Oax eröffnet die Saison

Kultur im Park startet in Bad Aibling – Red Oax eröffnet die Saison

Rosenheim – Sommer, Live-Musik und entspannte Abende unter freiem Himmel: In Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) startet die Reihe „Kultur im Park“ in die neue Saison. Zum Auftakt am Freitag, 15. Mai 2026, sorgt die Band Red Oax für musikalische Stimmung im Kurpark.

Die Konzertreihe verspricht auch in diesem Jahr wieder abwechslungsreiche Live-Musik in besonderer Atmosphäre – von bekannten Songs bis hin zu eigenen Kompositionen. Ziel ist es, den Kurpark zum Treffpunkt für entspannte Sommerabende mit Freunden und Familie zu machen.

Zum Saisonauftakt am Freitag (15. Mai 2026) ab 19.30 Uhr bringt Red Oax den Sound des amerikanischen Südens nach Bad Aibling. Die fünf Musiker kombinieren druckvolle Gitarren, satten Bass und ehrliche Grooves zu einem energiegeladenen Live-Erlebnis.
Auf dem Programm stehen Interpretationen von Bands wie Blackberry Smoke, Lynyrd Skynyrd und The Steel Woods. Die Band setzt dabei auf handgemachte Musik und eine authentische Bühnenpräsenz.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch erwünscht.

Musik, Atmosphäre und Verpflegung

Für das leibliche Wohl sorgt das Team des Kurhauses bereits ab 18.30 Uhr mit einem Angebot an Speisen und Getränken. Ein Großteil der Plätze ist überdacht, sodass die Veranstaltung weitgehend wetterunabhängig stattfinden kann.
Weitere Informationen zum Programm des Open-Air-Kultursommers sind online unter www.bad-aibling.de/open-air-kultursommer verfügbar.
(Quelle: Pressemitteilung Aib-Kur GmbH / Beitragsbild. Copyright Aib-Kur GmbH)

Heavy Metal trifft Ehrenamt: Diakonie setzt auf neue Wege für freiwilliges Engagement

Heavy Metal trifft Ehrenamt: Diakonie setzt auf neue Wege für freiwilliges Engagement

Rosenheim / Ebbs – Ehrenamt einmal anders – laut, leidenschaftlich und überraschend: Mit einem ungewöhnlichen Veranstaltungsformat haben die Diakonie Rosenheim und das Freiwilligenzentrum KUUSK in Ebbs (Tirol) gezeigt, wie freiwilliges Engagement auch jenseits klassischer Wege Menschen erreichen kann.

Im Rahmen der Freiwilligenwoche Tirol wurde deutlich: Ehrenamt ist vielfältig, kreativ und kann auch über Musik und Kultur neue Zielgruppen ansprechen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Ebbes Bürgermeister Josef Ritzer, der in seinem Grußwort die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit und die Rolle des Ehrenamts für den gesellschaftlichen Zusammenhalt hervorhob.

Ehrenamt im Wandel – von Festival bis Film

Im Mittelpunkt des Abends stand ein Vortrag des Filmemachers Daniel Hofmann, der Ausschnitte aus seiner Dokumentation „Ehrenamt – eine Kulturreise im ländlichen Raum“ präsentierte. Darin wird gezeigt, wie aus einem kleinen Musikfestival eine große ehrenamtlich getragene Bewegung entstehen kann.

Im Anschluss diskutierten Daniel Hofmann, Sebastian Kurz von der Diakonie Rosenheim, Carmen Schwinghammer vom Freiwilligenzentrum KUUSK sowie Alexander Neulinger von der Band ROACHCOCKS über die Zukunft und Bedeutung des Ehrenamts.

Dabei wurde deutlich, dass freiwilliges Engagement zunehmend neue Formen annimmt und sich auch durch kulturelle Projekte weiterentwickeln kann. „Der Abend hat gezeigt, Ehrenamt kann verbinden – über Grenzen hinweg“, sagte Sebastian Kurz von der Diakonie Rosenheim. „Und manchmal entstehen gerade dort die stärksten Impulse, wo man sie nicht unbedingt erwartet.“

Moderiert wurde die Veranstaltung von Jeremy „Jele“ Lentner, Musiker und Mitinhaber der Learn to Rock Musicschool Kufstein.

Musik als Brücke zum Engagement

Für die musikalische Gestaltung sorgten die Bands Messmerized vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim sowie ROACHCOCKS aus Kufstein. Mit ihren Auftritten unterstrichen sie das Motto des Abends und machten das Zusammenspiel von Musik, Jugendkultur und Ehrenamt sichtbar.
Auch die beteiligten Musiker und der Moderator engagierten sich ehrenamtlich und trugen damit selbst zum Konzept der Veranstaltung bei.

Die Organisatoren zogen ein positives Fazit: Ehrenamt könne dann besonders gut wirken, wenn es offen für neue Wege bleibe und Menschen dort abhole, wo ihre Interessen liegen.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild. Diakonie Rosenheim)

Königstraße, Rosenheim, 1970er

Königstraße, Rosenheim, 1970er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1970er Jahre. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Königstraße in Rosenheim. 

Die  kleine Ladenzeile,  die auf unserem Foto zu sehen ist, war früher einmal insbesondere auch bei Kindern beliebt, die sich auf dem Schulweg dort mit Süßigkeiten und Brotzeiten eingedeckt haben. 
Wir konnten leider keine genaue Daten dazu gefunden, wann die Ladenzeile dann abgerissen wurde. Wer dazu nähere Infos hat, gerne wie immer unter dem Foto kommentieren.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Innpuls.me / Bildtext: Karin Wunsam)

Wirtshausliedersingen in Rosenheim: Gemeinsames Singen erlebt Renaissance

Wirtshausliedersingen in Rosenheim: Gemeinsames Singen erlebt Renaissance

Rosenheim – Musik und Gesang im Wirtshaus – vor allem das gemeinsame Singen – erlebt derzeit wieder einen Aufschwung in Rosenheim. Genau diesen Trend greifen die drei Rosenheimer Trachtenvereine „Stamm I“, „Alt Rosenheim“ und „Innviertler“ mit einer neuen Veranstaltungsreihe auf.

Am Freitag, 8. Mai 2026, ab 19.30 Uhr laden die Vereine zu einem geselligen Wirtshausliedersingen ein. Veranstaltungsort ist das „Wirtshaus zum Johann Auer“ in der Färberstraße 17 in Rosenheim.
Im Mittelpunkt steht ein Mitmachprogramm für alle, die gerne selbst singen. Durch den Abend führt Ernst Schusser. Liedertexte werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Der Eintritt ist frei. Die drei Trachtenvereine freuen sich auf eine rege Beteiligung und einen musikalisch-geselligen Abend in klassischer Wirtshausatmosphäre.
(Quelle: Pressemitteilung Trachtenverein Innviertler / Beitragsbild: Trachtenverein Innviertler- Marga Leingartner)

Mehr Transparenz und mehr Bürgerdialog im Stadtrat

Mehr Transparenz und mehr Bürgerdialog im Stadtrat

Rosenheim – Im Rosenheimer Stadtrat werden bei der Stadtratssitzung am Mittwoch, 12. Mai 2026,  zwei Anträge behandelt, die auf mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung in der Kommunalpolitik abzielen. Konkret geht es um frühere Einsicht in Sitzungsunterlagen sowie um ein neues Format für den direkten Austausch zwischen Bürgern und Stadtrat.

Einer der Anträge kommt von den Stadtratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke sowie dem ÖDP-Stadtrat. Ziel ist es, öffentliche Vorlagen und Beratungsunterlagen künftig früher zugänglich zu machen.

Konkret sollen diese Unterlagen mindestens sieben Kalendertage vor einer Stadtratssitzung elektronisch im Ratsinformationssystem bereitgestellt werden – sowohl für die Stadtratsmitglieder als auch für die Öffentlichkeit. 

Die Antragsteller verweisen auf mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen. Eine frühzeitige Veröffentlichung ermögliche eine fundiertere öffentliche Diskussion, stärke das Vertrauen in die Verwaltung und erleichtere die Beteiligung der Bürger an kommunalpolitischen Entscheidungen.

Bürgerfrage-Viertelstunde als neues Beteiligungsformat

Ein weiterer Antrag stammt von der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit dem ÖDP-Stadtrat. Vorgesehen ist die Einführung einer Bürgerfrage-Viertelstunde zu Beginn des öffentlichen Teils der Stadtratssitzungen.

Nach der Eröffnung durch den Oberbürgermeister soll die Sitzung für maximal 15 Minuten unterbrochen werden. In dieser Zeit könnten anwesende Bürger Fragen oder Anregungen direkt an Stadtrat und Verwaltung richten. Eine Diskussion ist dabei nicht vorgesehen.

Das Format soll zunächst in einer sechs Sitzungen umfassenden Testphase erprobt werden.

Nach Ansicht der Antragsteller würde damit der direkte Austausch zwischen Bürgerschaft und Kommunalpolitik gestärkt und zusätzliche Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen. In anderen Kommunen gebe es bereits positive Erfahrungen mit vergleichbaren Modellen.
(Quelle: Pressemitteilung Bündnis 90 / Die Grünen / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Crashkurs für pflegende Angehörige startet im Mehrgenerationenhaus Flintsbach

Crashkurs für pflegende Angehörige startet im Mehrgenerationenhaus Flintsbach

Flintsbach / Landkreis Rosenheim – Das Christliche Sozialwerk Degerndorf–Brannenburg–Flintsbach (Landkreis Rosenheim)  bietet im Mai einen mehrteiligen Crashkurs für pflegende Angehörige an. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, praxisnahes Wissen rund um die Pflege und den Umgang mit altersbedingten Erkrankungen zu vermitteln.

Der erste Termin findet am Dienstag, 13. Mai 2026, von 18.00 bis 19.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus in Flintsbach statt. Im Mittelpunkt steht das Thema „Alterstypische Erkrankungen“.
Dabei werden unter anderem Diabetes mellitus, Schlaganfall, Demenz und Parkinson näher erläutert und in ihren Auswirkungen auf den Pflegealltag erklärt.
Dozentin der Veranstaltung ist die Geschäftsführerin des Christlichen Sozialwerks, Nathalie Winterling.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 08034 4383 oder per E-Mail an pdl@pflegefueralle.de möglich.
(Quelle: Pressemitteilung / Christliches Sozialwerk Degerndorf-Brannenburg-Flintsbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

25-jähriger stirbt nach schweren Verletzungen – Kripo ermittelt

25-jähriger stirbt nach schweren Verletzungen – Kripo ermittelt

Vogtareuth / Landkreis Rosenheim – Ein junger Mann ist nach einem Notfalleinsatz in Vogtareuth (Landkreis Rosenheim) im Krankenhaus verstorben. Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein zu den genauen Todesumständen.

Am frühen Mittwochmorgen (6.5.2026) gegen 3.40 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd ein Notruf ein. Ein Mann war in der Austraße in Vogtareuth bewusstlos und mit erheblichen Verletzungen aufgefunden worden.
Der 25-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er noch in den frühen Morgenstunden.

Noch vor Ort übernahm die Polizeiinspektion Rosenheim erste Maßnahmen, bevor die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim die weiteren Ermittlungen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, übernahm.

Wie es zu den schweren Verletzungen des Mannes kam, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Ermittler bitten in diesem Zusammenhang auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer im Zeitraum von Dienstagabend (5. Mai 2026) bis Mittwochmorgen (6. Mai 2026) im Bereich der Austraße in Vogtareuth verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Rosenheim unter Telefon 08031 /2000 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Mann greift Polizei und Rettungskräfte im Rosenheimer Salingarten an

Mann greift Polizei und Rettungskräfte im Rosenheimer Salingarten an

Rosenheim – Was als Hilfeleistung für einen gestürzten Mann begann, endete am Dienstagabend (5. Mai 2026) im Rosenheimer Salingarten  mit einem Angriff auf Polizei- und Rettungskräfte. Der 25-Jährige, der zunächst verletzt am Boden gemeldet worden war, ging nach Eintreffen der Einsatzkräfte plötzlich auf diese los.

Im Salingarten in Rosenheim kam es am Dienstagabend (5. Mai 2026) gegen 19.45 Uhr zu einem Polizeieinsatz. Zuvor waren mehrere Notrufe eingegangen, dass ein Mann gestürzt sei und mit Verletzungen im Gesichtsbereich am Boden liege. Daraufhin wurden Beamte der Rosenheimer Polizei sowie der Rettungsdienst alarmiert.

Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 25-jährigen Mann aus Somalia ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Bei der Ansprache reagierte er sofort aggressiv und ging auf die Einsatzkräfte los. Ein Polizeibeamter wurde durch Tritte in die Beine attackiert, einem weiteren Beamten spuckte der Mann ins Gesicht. Verletzungen erlitten die Einsatzkräfte nach aktuellem Stand nicht.

Der 25-Jährige wurde unter Kontrolle gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Archiv Innpuls.me)

Stark alkoholisiert im Garten eingeschlafen: Polizei bringt Mann in Gewahrsam

Stark alkoholisiert im Garten eingeschlafen: Polizei bringt Mann in Gewahrsam

Rosenheim – Gegen 23.00 Uhr am gestrigen Dienstagabend (5.5.2026) bemerkte ein Hausbesitzer in Rosenheim im Bereich Wehrfleck einen Mann in seinem Garten. Trotz Ansprache verließ der Unbekannte den Garten beziehungsweise die Terrasse nicht.

Die alarmierte Rosenheimer Polizei traf vor Ort auf den „ungebetenen Gast“. Der 45-jährige Rosenheimer war stark alkoholisiert – ein Atemalkoholtest ergab knapp drei Promille.

Da der Mann, nach den Angaben der Polizei, völlig uneinsichtig war und einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Zur Ausnüchterung verbrachte er die Nacht in einer Polizeizelle.
Gegen ihn wird nun wegen Hausfriedensbruchs ermittelt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Käsetoast sorgt für Feuerwehreinsatz in Rosenheim

Käsetoast sorgt für Feuerwehreinsatz in Rosenheim

Rosenheim – Ein vergessener Käsetoast hat am Montagmittag (5.5.2026) für einen Feuerwehreinsatz gesorgt.

Eine 18-jährige Frau aus der Ukraine bereitete sich in ihrer Wohnung in der Karlsbader Straße einen Käsetoast zu und vergaß diesen, nach den Angaben der Polizei, im Elektrogerät. Aufgrund der offenbar zu langen Garzeit begann der Toast zu verbrennen.
In der Folge kam es zu einer leichten Verrauchung der Wohnung. Die alarmierte Rosenheimer Feuerwehr musste vor Ort lediglich lüften. Zu einem offenen Brand kam es nicht.

Gegen die 18-Jährige wurde ein Bußgeldverfahren wegen eines Verstoßes gegen die Brandverhütungsvorschriften eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)