Maximilian Adam bleibt langfristig bei den Starbulls Rosenheim

Maximilian Adam bleibt langfristig bei den Starbulls Rosenheim

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim setzen weiter auf Stabilität in der Defensive: Maximilian Adam hat seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert und bleibt damit fester Bestandteil des Teams.

Adam bringt körperliche Präsenz und starke Zweikampffähigkeiten aufs Eis. In dieser Saison hat er sich als verlässlicher Verteidiger etabliert, der Verantwortung übernimmt und auch in engen Spielsituationen Ruhe und Sicherheit ausstrahlt. Gerade in intensiven Partien ist er ein wichtiger Stabilitätsfaktor für die Mannschaft.
Headcoach Jari Pasanen über die Vertragsverlängerung: „Maximilian Adam ist ein Verteidiger, auf den man sich verlassen kann. Er spielt klar, strukturiert und bringt genau die Stabilität, die wir in der Defensive brauchen. Er kennt seine Rolle, erfüllt sie konsequent und arbeitet immer mannschaftsdienlich.“

Mit der Vertragsverlängerung wird Maximilian Adam auch in den kommenden beiden Spielzeiten das grün-weiße Trikot der Starbulls tragen und weiterhin für defensive Sicherheit sorgen.
(Quelle: Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Freie Wähler Rott am Inn übergeben Petition für Kreisverkehr an der B15

Freie Wähler Rott am Inn übergeben Petition für Kreisverkehr an der B15

Rott am Inn / Landkreis Rosenheim – Die Freien Wähler Rott am Inn haben ihre Petition für einen Kreisverkehr an der Kreuzung B15/St 2079 zwischen Rott am Inn und Griesstätt mit rund 3.500 Unterschriften an den Bayerischen Landtag übergeben. Ziel der Initiative ist es, die Gefahrenlage an der seit Jahren als unfallträchtig geltenden Kreuzung dauerhaft zu reduzieren.

Die Petition richtet sich gegen die vom Staatlichen Bauamt favorisierte Ampellösung. Nach Angaben des Ortsverbands sollen alle Varianten fachlich geprüft werden, insbesondere ein Kreisverkehr. Neben den Unterschriften wurden über 1.700 Kommentare eingereicht, die die breite Unterstützung der Initiative dokumentieren.
Der Ortsverband betont die Dringlichkeit der Maßnahme: „Unser Ziel ist eine sichere, leistungsfähige und zukunftsfähige Lösung für alle Verkehrsteilnehmer.“

Weiterer Lesestoff passend zum Thema: 

Am 25. Februar 2026 übergaben die Initiatoren die Unterschriften persönlich an Florian Streibl, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, der nach Angaben des Ortsverbands seine Unterstützung ausdrücklich zusagte.

Die Freien Wähler Rott am Inn appellieren an den Freistaat Bayern und das Staatliche Bauamt Rosenheim, die Verkehrsprognosen zu aktualisieren und eine ergebnisoffene Prüfung aller Varianten vorzunehmen, insbesondere eines Kreisverkehrs mit verlegter Zufahrt Katzbach/Zellerreit.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Wähler Rott am Inn / Beitragsbild: Freie Wähler Rott am Inn)

Ehrenamt beim Wohn-Cafè in Rosenheim

Ehrenamt beim Wohn-Cafè in Rosenheim

Rosenheim – Passenden Wohnraum zu finden, kann derzeit eine große Herausforderung in Stadt und Landkreis Rosenheim sein. Zusätzliche Hürden wie Sprachbarrieren, fehlendes Wissen über die Wohnungssuche in Deutschland oder bürokratische Anforderungen können die Situation schnell überfordernd machen.

Um Unterstützung zu bieten, starten die Diakonie Rosenheim und der Fachdienst Asyl und Migration der Caritas Rosenheim gemeinsam das Projekt „Wohn-Café“. Ziel ist es, bei monatlichen Treffen in Rosenheim Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte bei der Wohnungssuche zu begleiten und kleine Hilfestellungen zu geben – auf Augenhöhe und praxisnah.

Für das Projekt werden Ehrenamtliche gesucht. Interessierte sind eingeladen, sich beim Informationsabend näher zu informieren:
Donnerstag, 19. März, 18 bis 19:30 Uhr
TreffPunkt der Caritas, Reichenbachstraße 14, Rosenheim
(Quelle: Pressemitteilung Caritas Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Brand an Holzverstromungsanlage in Schechen-Lohen

Brand an Holzverstromungsanlage in Schechen-Lohen

Schechen-Lohen / Landkreis Rosenheim – Am Mittwochnachmittag (5.3.2026)  ist es auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Schechener Ortsteil Lohen (Landkreis Rosenheim( zu einem Brand gekommen. Gegen 14.30 Uhr wurden die Rettungskräfte alarmiert, nachdem Teile einer Holzvergasungsanlage Feuer gefangen hatten.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei werden bei der Anlage Reststoffe über ein spezielles Rohr in einen Abfallsack abgeführt. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts und der dadurch entstehenden großen Hitze verschmorten Teile der Anlage, wodurch der Brand entstand.
Die Feuerwehren aus dem Gemeindegebiet Schechen konnten das Feuer auf dem Anwesen des 47-jährigen Eigentümers rasch löschen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.
Die Polizei geht derzeit nicht von einem Fremdverschulden aus.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Salingarten, Rosenheim, 1960er

Salingarten, Rosenheim, 1960er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1960er Jahre. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Rosenheimer Salingarten.

Aktuell berichten wir immer wieder einmal über die Umgestaltungspläne für den Rosenheimer Salingarten. Fakt ist: In den vergangenen Jahrzehnten hat sich immer wieder einmal etwas in der grünen Oase im Herzen der Stadt verändert. Auf dieser alten Aufnahme aus den 1950er Jahren  punktet die Grünfläche mit mediterranem Flair – dank Palme im Vordergrund.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Jugend forscht: Acht Rosenheimer Projekte für Bayerische Landeswettbewerbe qualifiziert

Jugend forscht: Acht Rosenheimer Projekte für Bayerische Landeswettbewerbe qualifiziert

Rosenheim – Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Rosenheim haben sich acht Projekte für die Landesentscheide in Bayern qualifiziert. Über 80 Schüler präsentierten in mehr als 50 Projekten ihre Forschungsideen – viele davon zum ersten Mal.

Gewinnerinnen und Gewinner in „Jugend forscht junior“

In der Kategorie „Jugend forscht junior“ erhielten folgende Schülerinnen und Schüler einen 1. Preis:

  • Marleen Loebell und Emma Winhart vom Karolinen-Gymnasium Rosenheim für „Die fluoreszierende Kastanie und ihre Anwendungsmöglichkeiten“ (Biologie)
  • Jona Gaßner und Marlene Buchberger von der Walter-Mohr-Realschule Traunreut für „Was steckt wirklich hinter der Schlangenhaut?“ (Biologie)
  • Sophia Sitte vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim für „Elektromagnete & Permanentmagnete“ (Physik)
  • Thomas Hille vom Ruperti-Gymnasium Mühldorf a. Inn für „Fensterkontrollsystem“ (Technik)
Gewinnerinnen und Gewinner in „Jugend forscht“

In der Kategorie „Jugend forscht“ gingen die 1. Preise an:

  • Alexander Zhuchenko und Manuel Westermeier vom Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein für „TWR | KI-gestützte Rettung von Ertrinkenden“ (Arbeitswelt)
  • Jona Broich vom Luitpold-Gymnasium Wasserburg am Inn für „Vergleich der Salztoleranz der ‚Urerbse‘ mit einer aktuellen Züchtung“ (Biologie)
  • Moritz Reichgruber vom Gymnasium Waldkraiburg für „Hält das Wetter, was es verspricht?“ (Geo- und Raumwissenschaften)
  • Sarah Unterreitmeier vom Landschulheim Schloss Ising am Chiemsee für „Technologien im Zeitalter des Klimawandels: Trinkwassergewinnung aus der Luft“ (Physik)

Für die Auszeichnung zur „Bayerischen Forscherschule des Jahres“ nominierte die Jury das Rottmayr-Gymnasium in Laufen.

Viele neue Gesichter, viel Forschergeist

„Wir haben in diesem Jahr besonders viele neue Gesichter beim Wettbewerb gesehen. Etwa drei Viertel aller Schülerinnen und Schüler waren zum ersten Mal bei Jugend forscht dabei“, so Wettbewerbsleiter Thomas Grillenbeck vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim. Gleichzeitig gebe es auch Teilnehmer, die schon seit mehreren Jahren ihre Projekte an der TH Rosenheim präsentieren.

Präsident Professor Heinrich Köster gratulierte den jungen Forschern: „Es ist immer wieder toll zu sehen, mit wieviel Neugier und Ausdauer ihr an die Projekte herangeht. Darauf könnt ihr wirklich stolz sein.“ Auch Gerald Rhein, Vorsitzender des Seeoner Kreises, lobte die Teilnehmenden: „Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs, ‚Maximale Perspektive‘, habt ihr großartig umgesetzt. Jedes Projekt zeigt, wieviel Forschergeist schon in ganz jungen Leuten steckt.“ Oberbürgermeister Andreas März ergänzte: „Eure Ideen von heute sind der Fortschritt von morgen. Ihr zeigt eindrucksvoll, wie viel Veränderung durch Neugier und Erfindungsgeist möglich ist.“
(Quelle: TH Rosenheim / Beitragsbild: Janine Jess)

Durchfahrtsverbote auf der A8: Landrat fordert Verbesserungen

Durchfahrtsverbote auf der A8: Landrat fordert Verbesserungen

Rosenheim – Die Durchfahrtsverbote auf der A8 im Landkreis Rosenheim sorgen weiter für Diskussionen. Bei einem Gespräch zwischen Landrat Otto Lederer und Polizeivizepräsident Michael Siefener standen jüngst Nachbesserungen im Fokus – mit Blick auf die Verkehrsbelastung in den Gemeinden.

Polizeivizepräsident Siefener berichtete, dass in den vergangenen Monaten bereits mehrere tausend Fahrzeuge von der Autobahn zurückgeschickt wurden. „Wir werden auch künftig unseren Beitrag zur Durchsetzung der Durchfahrtsverbote leisten, soweit es die Einsatzlage zulässt“, erklärte Siefener. Gleichzeitig betonte er, dass dies nur ein Teil von mehreren Maßnahmen sein könne, um die Belastung für die Anwohner spürbar zu reduzieren.

Verwaltungshelfer sollen Entlastung bringen

Landrat Lederer sieht besonders den Einsatz von Verwaltungshelfern als wichtigen Schritt. „Die größte Verbesserung wäre ohne Zweifel der Einsatz von Verwaltungshelfern. Vorbild könnte hier zum Beispiel das Land Tirol sein. Bei Stau werden dort an zahlreichen Kontrollpunkten speziell geschulte Helfer eingesetzt, die die Verkehrsströme regeln. Diese Forderung nach dem Einsatz von Verwaltungshelfern werde ich schriftlich an das Bayerische Innenministerium richten.“

Sichtbarkeit und Navigationsdienste

Zusätzlich wünschen sich Landrat und Polizei deutliche Hinweise auf die Durchfahrtsverbote direkt an den Autobahnausfahrten. Auch eine mehrsprachige Beschilderung sei sinnvoll, so Lederer. Zudem sei es problematisch, dass aktuelle Navigationsdienste Umleitungen auf die Gemeinden empfehlen – ein Punkt, der bei künftigen Verbesserungen berücksichtigt werden soll.

Seit Sommer 2025 gelten die situationsbedingten Durchfahrtsverbote bei Stau auf der A8 und der A93 an Freitagen, Samstagen, Sonntagen und bayerischen Feiertagen. Ziel ist es, Ausweichverkehr von Ortsdurchfahrten fernzuhalten. Betroffen sind unter anderem die Anschlussstellen Bad Aibling, Rosenheim-West, Rosenheim, Rohrdorf, Achenmühle, Frasdorf, Bernau, Felden, Reischenhart und Brannenburg. Wer trotz Stau abfährt, muss damit rechnen, von der Polizei zurückgeleitet zu werden.

Weiterer Lesestoff passend zum Thema:

Trotz dieser Regelungen berichten Bürger weiterhin von Staus in Gemeinden rund um Rosenheim – insbesondere an stark frequentierten Reisetagen. Die Durchfahrtsverbote sollen die Orte entlasten, in der Praxis kommt es jedoch noch zu Herausforderungen.
Das angekündigte Schreiben von Landrat Lederer an das bayerische Innenministerium ist inzwischen verschickt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

U19 des TSV 1860 Rosenheim startet Rückrunde mit klarem Heimsieg

U19 des TSV 1860 Rosenheim startet Rückrunde mit klarem Heimsieg

Rosenheim – Einen gelungenen Auftakt in die Rückrunde feierte die U19 des TSV 1860 Rosenheim mit einem verdienten 3:0-Erfolg gegen die SpVgg GW Deggendorf.

Von Beginn an zeigte das Team eine dominante Leistung und setzte die Gäste früh unter Druck. In der 23. Minute brachte Riccardo Merati die Heimelf nach einem leicht abgefälschten Schuss in Führung. Kurz vor der Pause erhöhte Merati nach Vorlage von Aini Merepeza auf 2:0.
Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Rosenheimer das Spielgeschehen souverän. Den Schlusspunkt setzte Merepeza nach Vorarbeit von Max Kriesch in der 75. Minute zum 3:0-Endstand.

Tore: 1:0 Merati (23.), 2:0 Merati (44.), 3:0 Merepeza (75.)
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: Copyright TSV 1860 Rosenheim)

Schwerer Verkehrsunfall auf der B304 bei Amerang – Motorradfahrer schwerst verletzt

Schwerer Verkehrsunfall auf der B304 bei Amerang – Motorradfahrer schwerst verletzt

Amerang  / Landkreis Rosenheim –  Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B304 im Gemeindebereich Amerang ist am Dienstag (3.3.2026) kurz vor Mittag ein 81-jähriger Motorradfahrer schwerst verletzt worden.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Wasserburg fuhr der Mann aus dem südlichen Landkreis Rosenheim mit seinem Kraftrad auf der Kreisstraße RO 35 aus nördlicher Richtung auf die Kreuzung mit der B304 zu. Nach bisherigem Ermittlungsstand missachtete er das dortige Stopp-Schild und fuhr in den Kreuzungsbereich ein.
Dort wurde er von einem Pkw erfasst, der von einer 36-Jährigen aus dem Landkreis Traunstein gesteuert wurde und in Richtung Wasserburg unterwegs war. Der Motorradfahrer stürzte und erlitt schwerste Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Die Autofahrerin sowie die weiteren Insassen des Pkw blieben, nach den Angaben der Polizei, unverletzt.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Traunstein ein Gutachter hinzugezogen. Die B304 war während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt.
Der entstandene Sachschaden wird auf rund 25.000 Euro geschätzt. Die Verkehrslenkung übernahm die Freiwillige Feuerwehr Evenhausen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

118 km/h statt 60: Fünf Fahrverbote bei Tempokontrolle am Samerberg

118 km/h statt 60: Fünf Fahrverbote bei Tempokontrolle am Samerberg

Samerberg / Landkreis Rosenheim – Bei Geschwindigkeitskontrollen auf der Kreisstraße RO 9 im Bereich Achenmühle hat die Polizei mehrere erhebliche Verstöße festgestellt. Fünf Verkehrsteilnehmer müssen mit einem Fahrverbot rechnen.

Die Kontrolle wurde am Dienstag (3.3.2026)  von der Polizeiinspektion Brannenburg in Fahrtrichtung Samerberg durchgeführt. Die Strecke gilt als beliebtes Ziel für Ausflügler und Motorradfahrer. Gerade auf kurvigen Landstraßen zählt überhöhte Geschwindigkeit laut Polizei weiterhin zu den Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle.
Insgesamt wurden neun Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. In fünf Fällen verhängten die Beamten ein Fahrverbot. Spitzenreiter waren zwei Motorradfahrer, die mit 118 km/h gemessen wurden – erlaubt sind in dem betreffenden Abschnitt 60 km/h.
Gegen die beiden Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Sie müssen mit einem Bußgeld von rund 480 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister sowie einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.
Die Polizei weist darauf hin, dass insbesondere zu Beginn der Frühjahrs- und Sommersaison das Unfallrisiko bei Motorradfahrern steigt. Nach der Winterpause sei eine angepasste und vorausschauende Fahrweise besonders wichtig.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Unfall beim Abbiegen in Rosenheim: BMW nicht mehr fahrbereit

Unfall beim Abbiegen in Rosenheim: BMW nicht mehr fahrbereit

Rosenheim – Bei einem Verkehrsunfall in der Schirmbeckstraße ist am Dienstag (3.3.2026) hoher Sachschaden entstanden. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.55 Uhr auf Höhe der Hausnummer 10. Ein 82-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Pkw aus einer Grundstücksausfahrt in die Schirmbeckstraße ein. Dabei übersah er einen BMW, der in westlicher Fahrtrichtung unterwegs war.

Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Obwohl der Unfallverursacher nach ersten Erkenntnissen mit eher geringer Geschwindigkeit unterwegs war, entstand erheblicher Sachschaden. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden an dem Fahrzeug wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Am Wagen des 82-Jährigen entstand ein Schaden im unteren vierstelligen Bereich. Beide Beteiligten blieben unverletzt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Streckensperrung zwischen Holzkirchen und Bruckmühl dauert an

Streckensperrung zwischen Holzkirchen und Bruckmühl dauert an

Holzkirchen / Bruckmühl – Die Streckensperrung im Netz Chiemgau-Inntal zwischen Holzkirchen und Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) wird voraussichtlich mindestens bis Montag, 9. März 2026, bestehen bleiben. Grund ist nach wie vor der aufgeweichte Bahndamm, der die Sicherheit des Zugverkehrs beeinträchtigt.

Die Bayerische Regiobahn (BRB) hat erneut darauf hingewiesen, dass weiterhin Geduld der Fahrgäste gefragt ist. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen pendelt zwischen Holzkirchen und Bruckmühl, wobei die Busse nach wie vor ohne festen Fahrplan verkehren. Fahrgäste müssen daher mit längeren Reisezeiten und möglichen Anschlussverlusten rechnen.

Hier geht es zur Erstmeldung auf Innpuls.me

Auf der BRB-Webseite (www.brb.de) stehen aktualisierte Sonderfahrpläne zur Verfügung, die für verschiedene Tage gelten. Die BRB empfiehlt, vor jeder Fahrt die Gültigkeit des jeweiligen Fahrplans genau zu prüfen. Zudem können Fahrgäste über den BRB-Newsletter, die Facebook-Seite „BRB Störungsinfo“ oder die WhatsApp-Kanäle Echtzeitinformationen erhalten.
Die Dauer der Sperrung hängt von den Maßnahmen zur Stabilisierung des Damms ab; eine Prognose über die Wiederaufnahme des regulären Zugbetriebs über den 9. März hinaus liegt noch nicht vor.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerische Regiobahn (BRB) / Beitragsbild: Symbolfoto re)