Prien / Aschau: Mann nach Vorfall mit Mädchen kontrolliert

Prien / Aschau: Mann nach Vorfall mit Mädchen kontrolliert

Aschau im Chiemgau  – Am Donnerstagnachmittag( 26.2.2026)   gegen 17 Uhr, wurde ein junges Mädchen im Vorraum einer Turnhalle in Aschau (Landkreis Rosenheim) von einem zunächst unbekannten Mann angesprochen. Das Mädchen meldete den Vorfall noch am Abend gemeinsam mit ihrer Mutter bei der Polizeiinspektion Prien.

Die Polizei suchte unverzüglich nach dem beschriebenen Mann. Am Freitagmorgen, 27. Februar, gegen 07:30 Uhr, konnte ein 29-jähriger Mann im Umfeld des Sportplatzes festgestellt werden, der der Beschreibung entsprach.
Zur Klärung des Sachverhalts und der Identität wurde der Mann zur Polizeiinspektion Prien gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, inklusive einer Gefährderansprache, wurde er wieder entlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aufgeweichter Damm: Bahnstrecke zwischen Holzkirchen und Bruckmühl gesperrt

Aufgeweichter Damm: Bahnstrecke zwischen Holzkirchen und Bruckmühl gesperrt

Holzkirchen / Bruckmühl – Ein aufgeweichter Bahndamm hat zur kurzfristigen Sperrung der Strecke zwischen Holzkirchen und Bruckmühl geführt. Der Zugverkehr im Netz Chiemgau-Inntal ist in diesem Abschnitt derzeit eingestellt.

Wie die Bayerische Regiobahn (BRB) mitteilt, wurde die Sperrung auf Anordnung der DB InfraGO AG verfügt. Grund ist ein aufgeweichter Damm, der die Sicherheit des Bahnverkehrs beeinträchtigt.

Buspendelverkehr ohne festen Fahrplan

Seit Bekanntgabe der Sperrung hat die BRB einen Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Holzkirchen und Bruckmühl eingerichtet. Die Busse verkehren im Pendel – jedoch ohne festen Fahrplan. Auch am Wochenende (28. Februar und 1. März 2026) bleibt dieser Ersatzverkehr bestehen.
Ein verbindlicher Fahrplan sei laut BRB kurzfristig nicht umsetzbar gewesen, da die Fahrzeiten im Straßenverkehr nicht zuverlässig kalkuliert werden können. Fahrgäste müssen daher mit längeren Reisezeiten und möglichen Anschlussverlusten rechnen.

Noch keine Prognose zur Dauer

Zur Dauer der Streckensperrung gibt es derzeit keine belastbaren Informationen. Auch für Montag und die kommenden Tage liegt noch keine verlässliche Prognose vor.

Die BRB empfiehlt Fahrgästen, sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Auf der BRB-Website kann ein Newsletter mit individueller Streckenauswahl abonniert werden. Zudem stehen die Facebook-Seite „BRB Störungsinfo“ sowie die WhatsApp-Kanäle der BRB für Echtzeitinformationen zur Verfügung. Lagepläne der SEV-Haltestellen sind online abrufbar.(
(Quelle: Pressemitteilung Bayerische Regiobahn (BRB) / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Steine auf Gleise gelegt: Bundespolizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in Bernau

Steine auf Gleise gelegt: Bundespolizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in Bernau

Bernau /  Landkreis Rosenheim – Steine auf den Schienen haben am Mittwochabend (25.2.2026) den Zugverkehr zwischen Rosenheim und Salzburg erheblich beeinträchtigt. Die Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Nach Angaben der Bundespolizeiinspektion Rosenheim war ein Güterzug im Bereich des Bahnhofs Bernau über Gegenstände auf den Gleisen gefahren. Der Lokführer leitete sofort eine Bremsung ein. Der Zug kam rund 500 Meter nach dem Bahnhof zum Stehen.

Mahlspuren an Lok und Schienen

Beamte stellten an der Lok Rückstände fest, die nach ersten Erkenntnissen von zermahlenen Steinen stammen dürften. Auch auf den Schienen im Bereich des Bahnhofs waren entsprechende Spuren sichtbar. Eine Absuche des Umfelds brachte keine weiteren Hinweise auf mögliche Täter.

Die ab etwa 18.50 Uhr gesperrte Strecke zwischen Rosenheim und Salzburg konnte gegen 19.30 Uhr wieder freigegeben werden. Der betroffene Güterzug setzte anschließend seine Fahrt in Richtung Freilassing fort.

18 Züge betroffen – massive Verspätungen

Die Sperrung wirkte sich unmittelbar auf 18 Züge aus. Insgesamt summierten sich die Verspätungen auf rund 740 Minuten.

Bundespolizei warnt vor lebensgefährlichen Folgen

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass das Betreten des Gleisbereichs und das Auflegen von Gegenständen auf Schienen kein harmloser Streich sind. Züge sind mit hoher Geschwindigkeit unterwegs, haben lange Bremswege und können nicht ausweichen. Steine oder andere Hindernisse können beim Überfahren zu gefährlichen Geschossen werden. Im schlimmsten Fall droht sogar eine Entgleisung.
Zeugen, die am Mittwochabend im Bereich des Bahnhofs Bernau verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Rosenheim unter Telefon 08031 / 8026-2102 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Bundespolizei)

„Gesichter eines Weltreiches“: Wenn im Lokschuppen Rosenheim die Römer einziehen

„Gesichter eines Weltreiches“: Wenn im Lokschuppen Rosenheim die Römer einziehen

Rosenheim – Staub liegt in der Luft, Bohrmaschinen surren, Zollstöcke klicken auseinander. Kisten werden geöffnet, Holzverschläge abgeschraubt, schwere Transportdecken beiseitegezogen. Wer derzeit die Ausstellungshallen im Lokschuppen Rosenheim betritt, steht mitten auf einer Baustelle. Und doch ist schon jetzt zu spüren: Hier wächst etwas Großes heran.

Am 20. März startet die neue Ausstellung „Gesichter eines Weltreiches“. Gut vier Wochen davor laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Innpuls.me erhielt am heutigen Freitag (27.2.2026 bei der traditionellen Baustellenführung exklusive Einblicke in eine Schau, die die Römerzeit überraschend lebendig, farbenfroh und nahbar erzählen will.

Baustellenführung Römerausstellung Februar 2026. Fotos: Karin Wunsam

Noch sind viele der Exponate in Kisten sicher verpackt. Fotos: Innpuls.me

Zentimeterarbeit für 400 Kilogramm Geschichte

Noch stehen viele Wände roh im Raum, frische Farbe trocknet, Vitrinen werden ausgerichtet. Doch die ersten Exponate haben ihren Platz bereits gefunden – unter ihnen ein echtes Schwergewicht: der Viergötterstein aus Speyer.

400 Kilogramm bringt der würfelförmige Stein auf die Waage. Einst bildete er die Basis einer Jupitergigantensäule – Monumente, die sich wohlhabende Römer in ihre Gärten stellten. Bis ein solches Stück an seinem endgültigen Standort steht, ist höchste Präzision gefragt. Zentimeterarbeit. Jeder Handgriff sitzt. Denn was hier bewegt wird, ist unwiederbringliche Geschichte.

Baustellenführung Römerausstellung Februar 2026. Fotos: Karin Wunsam

Eigentlich ist der Augsburger Siegesaltar noch verhüllt. Bei der Baustellenführung lüftete Dr. Jennifer Morscheiser aber schon mal kurz die Plane.

Nicht minder imposant: der Augsburger Siegesaltar aus Jurakalkstein. 1992 wurde er bei Bauarbeiten in der Augsburger Jakobervorstadt (Gänsbühl) in einem ehemaligen Lecharm entdeckt, knapp 400 Meter außerhalb des römischen Stadtareals. Nun steht er – sorgfältig gesichert und ausgeleuchtet – im Lokschuppen Rosenheim und schlägt eine Brücke von der Antike in die Gegenwart.

Viele weitere Objekte sind noch unterwegs oder lagern gut verpackt in Kisten. Schritt für Schritt nimmt die Ausstellung Gestalt an.

Weg vom Klischee der weißen Antike

Durch die Baustellenführung leiteten Museumsleiterin Dr. Jennifer Morscheiser und Kurator Arne Schönfeld. Ihr Anspruch: ein realistisches Bild der Römerzeit zeichnen.
„Wenn man an die Römer denkt, hat man automatisch Bilder von weißen Marmorsäulen und Männern in weißen Togas vor Augen“, erklärt Kurator Schönfeld. „Die Wirklichkeit sah anders aus.“

Die Welt der Römer sei bunt gewesen – leuchtend bemalte Fassaden, farbige Statuen, kräftige Stoffe. Dass wir heute vor allem weißem Marmor begegnen, liegt daran, dass die Farben über die Jahrhunderte verloren gingen. Dieser Erkenntnis trägt die Ausstellung auch gestalterisch Rechnung: Farbgebung und Licht spielen eine zentrale Rolle.

Zehn Lebensgeschichten – so hätte es gewesen sein können

Im Mittelpunkt stehen zehn fiktive Lebensgeschichten. Sie sind erfunden – könnten sich nach heutigem wissenschaftlichem Stand jedoch genau so zugetragen haben. Ein Gladiator. Ein Legionär. Ein Handwerker…

Anhand ihrer Biografien erfahren Besucher, wie Menschen im Römischen Reich tatsächlich lebten, arbeiteten, hofften und litten. Es geht um Alltag statt Kaiserpathos, um Sorgen, Ehrgeiz und soziale Unterschiede. „Die Menschen damals hatten ähnliche Sorgen wie wir heute“, sagt Schönfeld. Und vieles von dem, was heute selbstverständlich erscheint, hat seinen Ursprung in der Römerzeit.

Mitbauen, mitspielen, mitfiebern

Neben Originalexponaten setzt die Ausstellung bewusst auf Mitmach-Elemente.
Ab dem 20. März können Besucher die weltweit größte idealtypische Römerstadt „LOCDVNVM“ aus rund 600.000 LEGO®-Steinen miterrichten. Gegen eine Teilnahmegebühr von drei Euro wird jeder Gast zum Stadtbaumeister und erhält als „Lohn“ eine selbstgeprägte – nicht ganz römische – Münze (wir berichteten).

Auch typische Spiele der Römerzeit dürfen ausprobiert werden. Ein besonderes Highlight verspricht das virtuelle Pferderennen: Besucher nehmen die Lederzügel selbst in die Hand und erleben dank eigens programmierter Technik, wie es sich angefühlt haben könnte, im Streitwagen durch die Arena zu rasen.

Die Rennställe – oft in vier Farben organisiert – genossen damals hohes Ansehen und besaßen sogar politischen Einfluss. Auch das zeigt: Spektakel und Macht waren schon in der Antike eng miteinander verwoben.

Römer in Rosenheim

Das Römische Reich war riesig – und es reichte auch bis in unsere Region. Deshalb widmet sich ein eigener Bereich der Römerzeit in und um Rosenheim. Gezeigt werden Funde aus der Region, die belegen, dass das Weltreich auch hier seine Spuren hinterlassen hat.

Noch ist vieles Baustelle. Doch zwischen Staub, Schrauben und schweren Steinen wird bereits sichtbar, was Besucher ab 20. März erwartet: keine ferne, marmorne Vergangenheit – sondern Gesichter eines Weltreiches, die erstaunlich vertraut wirken.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Rosenheimer Starkbierfest: Stefan Kröll begeistert als neuer Fastenprediger

Rosenheimer Starkbierfest: Stefan Kröll begeistert als neuer Fastenprediger

Rosenheim – Der Auftakt der Starkbierzeit 2026 in der Auerbräu-Festhalle  in Rosenheim hatte am Donnerstagabend (26.2.2026)  einen ganz besonderen Höhepunkt: den ersten Auftritt des neuen Fastenpredigers Stefan Kröll. Nachdem sein Vorgänger Peter Kirmair das Publikum noch einmal auf eine historische Zeitreise mit Johann Auer, dem Gründer der Brauerei, mitgenommen hatte, übernahm Kröll die Bühne – und das Publikum war vom ersten Moment an gebannt.

Die Premiere des Kabarettisten überzeugte zu 100 Prozent – sowohl inhaltlich als auch in der Vortragsweise. Kröll sprach deutlich, pointiert und gut verständlich. Er pickte sich einige prominente Personen und aktuelle Ereignisse aus Rosenheim, dem Landkreis und der Region heraus, führte sie in dramaturgischen Schleifen immer wieder zusammen und überraschte das Publikum mit witzigen, teils verblüffenden Verknüpfungen. Für reichlich Lacher und Zwischenapplaus war gesorgt.

Der Livebericht vom Starkbierauftakt in der Auerbräu-Festhalle: 

Besondere Höhepunkte der Derbleckereien waren unter anderem:

  • der „Hühnerquetscher Andi Arbeit“ – eine Anspielung auf Wahlplakate von Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März,
  • „Otto I. von Rosenheim“ – ein humorvoller Vergleich von Landrat Otto Lederer mit den Wittelsbachern
  • der UNESCO-„Held“ Klaus Stöttner, ehemaliger Landtagsabgeordneter und Protektor der Königsschlösser, vorgeschlagen als Bundespräsident
  • Landtagsabgeordneter Sebastian Friesinger mit den „Straßeneinweihungs-Scherenhänden“.

Kröll verzichtete erfreulicherweise auf Bemerkungen zur Landes-, Bundes- oder Weltpolitik und bot stattdessen zum Abschluss einen amüsanten Rundflug über Stadt und Landkreis, bei dem er seine Derbleckten noch einmal aus der Vogelperspektive präsentierte. Einzig der östliche Landkreis rund um Prien blieb unberücksichtigt, was bei einigen Gästen für leichte Verwunderung sorgte.

Alles in allem war die erste Fastenpredigt von Stefan Kröll ein rundum gelungener, gefeierter Auftakt der Starkbierzeit – niveauvoll, witzig und voller Überraschungen. Das Publikum verabschiedete ihn mit viel Applaus und Standing Ovations. Die Erwartungen an die kommenden Jahre als Fastenprediger könnten kaum höher sein.
Quelle: Kulturkritik: Hendrik Heuser – Innpuls.me / Beitragsbild: Hendrik Heuser)

Unsichere Fahrweise auf der Strecke Bayrischzell – Feilnbach

Unsichere Fahrweise auf der Strecke Bayrischzell – Feilnbach

Bayrischzell / Miesbach – Am Donnerstagnachmittag ( 26.2.2026) gegen 14:10 Uhr fiel auf der Strecke von Bayrischzell nach Feilnbach ein Pkw durch riskante Fahrmanöver auf. In Elbach geriet das Fahrzeug zeitweise auf die Gegenfahrbahn, sodass ein entgegenkommender Pkw auf den Gehweg ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden.

Kurz nach dem Café Winklstüberl überholte das Fahrzeug, nach den Angaben der Polizei, mehrere andere Verkehrsteilnehmer gleichzeitig, was zu einer kritischen Situation mit einem Motorradfahrer führte, der stark ausweichen musste. Beim Bergabfahren des Feilnbacher Berges überschritt der Pkw erneut deutlich die Fahrbahnmitte.
Aufgrund der beobachteten Fahrweise wurde der Vorfall der Staatsanwaltschaft München II zur weiteren Prüfung vorgelegt.

Zeugen, die weitere Angaben zu den Fahrmanövern machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 08026/2990 bei der Polizeiinspektion Miesbach zu melden.
(Quelle: Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Omas gegen Rechts Rosenheim rufen zur „Aktion Lichtermeer“ auf

Omas gegen Rechts Rosenheim rufen zur „Aktion Lichtermeer“ auf

Rosenheim Die „Omas gegen Rechts“ Rosenheim laden für Samstag, 28. Februar, um 18 Uhr zu einer öffentlichen Aktion „Lichtermeer für Demokratie und Vielfalt“ ein. Treffpunkt ist der Rosenheimer Rathausvorplatz in der Königstraße 24.

Nach Angaben der Veranstalter soll die Aktion eine Woche vor den Kommunalwahlen ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Menschenwürde und ein demokratisches Miteinander setzen. Die Teilnehmer werden gebeten, Kerzen, Lampions oder andere Lichter mitzubringen. Begleitet wird die Aktion von kurzen Redebeiträgen und gemeinsamem Singen.

Unterstützt wird der Aufruf von: Aufstehen gegen Rassismus, Chiemgau, Bündnis „Rosenheim ist bunt“, Bündnis gegen rechte Hetze, DAV GOC, der queere Alpenverein, Deutscher Gewerkschaftsbund, Region Rosenheim, Evangelisch-lutherische Kirche, Rosenheim, Gesicht zeigen, Rosenheimer Bündnis gegen Rechts.
Die Omas gegen Rechts bitten, National- und Parteifahnen zu Hause zu lassen, um die Aktion neutral und friedlich zu halten.
(Quelle: Pressemitteilung Deutscher Gewerkschaftsbund, Region Rosenheim / Omas gegen Rechts Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Alles oder nichts: Starbulls-Nachwuchs startet in die entscheidende Phase

Alles oder nichts: Starbulls-Nachwuchs startet in die entscheidende Phase

Rosenheim – Spannung pur im Starbulls-Nachwuchsbereich: Am kommenden Wochenende  (28.2. und 29.2.2026) starten die U20 und U17 in die entscheidende Phase der Playoffs – es geht um alles.

U20: Pre-Playdowns gegen Schwenningen
Die U20 trifft in einer Best-of-Five-Serie auf die Schwenninger Wild Wings Future. Dank des Sieges am vergangenen Wochenende sichern sich die Starbulls das Heimrecht – ein wichtiger Vorteil. Die ersten beiden Spiele im ROFA-Stadion:

  • Samstag, 28. Februar, 19:30 Uhr
  • Sonntag, 29. Februar, 10:30 Uhr

Ziel: eine starke Ausgangsposition für den Klassenerhalt.

U17: Pre-Playoffs gegen Kaufbeuren
Die U17 startet im Best-of-Three-Modus gegen den ESV Kaufbeuren.

  • Samstag, 28. Februar, 17:15 Uhr: Auswärtsspiel
  • Sonntag, 29. Februar, 13:30 Uhr: Heimspiel im ROFA-Stadion

Mit Einsatz, Tempo und Teamgeist soll der Grundstein für das Weiterkommen gelegt werden.

U15: Heimspiel gegen Deggendorf
Am Samstag, 28. Februar, 16:30 Uhr empfängt die U15 den DSC Deggendorf. Das Team möchte wichtige Punkte sammeln und eine geschlossene Leistung zeigen.

U11-Teams im Einsatz

  • U11A: Samstag, 28. Februar, 11:30 Uhr, zuhause gegen ESC Ottobrunn
  • U11C: Samstag, 28. Februar, 10:45 Uhr, auswärts gegen Aibdogs Bad Aibling

Ein Wochenende voller Emotionen, Playoff-Spannung und entscheidender Duelle steht bevor. Der Nachwuchs der Starbulls ist bereit – jetzt zählt jede Sekunde auf dem Eis.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Öffentlicher Eislauf im Rosenheimer Eisstadion – KW10

Öffentlicher Eislauf im Rosenheimer Eisstadion – KW10

Rosenheim – In der kommenden Woche (KW 10) können Besucher wieder die Eisfläche im Rosenheimer Eisstadion nutzen. Sowohl der öffentliche Lauf als auch der Schuleislauf finden zu folgenden Zeiten statt:

  • Montag, 02. März: 08:00 – 12:50 Uhr
  • Dienstag, 03. März: 08:00 – 09:40 Uhr & 11:20 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 11:10 Uhr Pause wegen Starbulls-Training)
  • Mittwoch, 04. März: 08:00 – 09:40 Uhr & 11:20 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 11:10 Uhr Pause wegen Starbulls-Training)
  • Donnerstag, 05. März: 08:00 – 09:40 Uhr & 11:20 – 12:50 Uhr
  • (09:50 – 11:10 Uhr Pause wegen Starbulls-Training)
    20:15 – 22:00 Uhr
  • Freitag, 06. März: 08:00 – 09:40 Uhr & 10:50 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 10:40 Uhr Pause wegen Starbulls-Training)
  • Samstag, 07. März: Kein öffentlicher Eislauf
  • Sonntag, 08. März: 13:00 – 14:30 Uhr

Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sattelschlepper beschädigt Hallendach – Polizei sucht Zeugen in Bernau

Sattelschlepper beschädigt Hallendach – Polizei sucht Zeugen in Bernau

Bernau / Landkreis Rosenheim – In Bernau am Chiemsee hat ein bislang unbekannter Fahrer am Mittwoch /252.202&) ein Hallendach beschädigt und Flurschaden auf einem Grundstück verursacht. Der Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Prien ereignete sich die Unfallflucht zwischen 11:09 und 12:52 Uhr auf der Priener Straße 41. Der Täter flüchtete, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Zeugen, die Hinweise zum Vorfall oder zum Sattelschlepper geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 08051/90570 bei der Polizei Prien zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Auto beim Abbiegen übersehen – 14.000 Euro Schaden bei Unfall in Stephanskirchen

Auto beim Abbiegen übersehen – 14.000 Euro Schaden bei Unfall in Stephanskirchen

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Beim Abbiegen hat ein Kleintransporter-Fahrer am frühen Donnerstagmorgen (26.2.2026) in Stephanskirchen (Landkreis Rosenheim) ein entgegenkommendes Auto übersehen. Beide Fahrzeuge prallten zusammen, der Transporter wurde in eine Wiese geschleudert.

Wie die Polizeiinspektion Rosenheim mitteilt, war ein 54-jähriger Rosenheimer gegen 6.30 Uhr auf der Staatsstraße 2359 (Wasserburger-/Vogtareuther Straße) in nördlicher Richtung unterwegs. Beim Linksabbiegen in eine Seitenstraße übersah er einen entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten 35-jährigen Autofahrer aus Wasserburg.
Durch den Zusammenstoß wurde der Kleintransporter von der Fahrbahn in eine angrenzende Wiese geschleudert. Beide Fahrer blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt.

Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf rund 14.000 Euro geschätzt. Gegen den 54-Jährigen wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, zudem muss er mit Punkten in Flensburg rechnen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schuppen in Rosenheim aufgebrochen – Werkzeuge in Wert von 500 Euro gestohlen

Schuppen in Rosenheim aufgebrochen – Werkzeuge in Wert von 500 Euro gestohlen

Rosenheim – Unbekannte Täter haben in der Argonnenstraße in Rosenheim einen Schuppen aufgebrochen und mehrere Werkzeuge entwendet. Die Polizei ermittelt wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Rosenheim ereignete sich die Tat zwischen Montag, 23. Februar, 14 Uhr, und Dienstag, 24. Februar, 15 Uhr. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu dem Schuppen eines 62-jährigen Rosenheimers, indem sie das Vorhängeschloss aufbrachen. Das Schloss selbst war anschließend verschwunden.
Aus dem Inneren wurden mehrere Werkzeuge gestohlen, darunter ein Akkuschrauber der Marke Makita, eine elektrische Kettensäge, eine Flex, ein Verlängerungskabel sowie diverses Handwerkzeug wie Schraubenzieher und eine Axt. Der Beuteschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt.

Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich der Argonnenstraße gemacht haben, sich unter Telefon 08031/200-2200 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)