Brand in Maschinenhalle in Bad Endorf: Landwirtschaftliche Geräte  zerstört

Brand in Maschinenhalle in Bad Endorf: Landwirtschaftliche Geräte zerstört

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – In der Nacht auf Mittwoch (12. August) ist im Bad Endorfer Ortsteil Ströbing eine Maschinenhalle in Brand geraten. In der Halle standen unter anderem landwirtschaftliche Geräte, Anhänger und Heu. Die Halle und Teile der darin gelagerten Ausstattung wurden durch das Feuer zerstört. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Schaden liegt nach ersten Angaben im mittleren fünfstelligen Bereich.

Gegen 0.20 Uhr gingen bei der Integrierten Leitstelle und der Polizei erste Meldungen über den Brand ein. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand die Halle bereits in Flammen.

Rund 120 Feuerwehrleute im Einsatz

Rund 120 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren kämpften gegen das Feuer. Insgesamt waren nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd elf Freiwillige Feuerwehren mit 122 Einsatzkräften vor Ort.
Ein Übergreifen der Flammen auf die Umgebung konnte verhindert werden. Außerdem waren vier Rettungsdienstbesatzungen, das Technische Hilfswerk sowie Beamte der Polizeiinspektion Prien am Chiemsee und des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizei Rosenheim im Einsatz.

Die ersten Maßnahmen übernahm die örtlich zuständige Polizeiinspektion Prien am Chiemsee. Anschließend übernahm der Kriminaldauerdienst die weiteren Untersuchungen für die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim. Zur Ursache des Brandes gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse. Die Ermittlungen dazu laufen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheimer Herbstfest: Bier wird teurer – Fahrpreise bleiben stabil

Rosenheimer Herbstfest: Bier wird teurer – Fahrpreise bleiben stabil

Rosenheim – Wie tief müssen Besucher beim Rosenheimer Herbstfest 2026 in die Tasche greifen? Eine wichtige Antwort gibt es seit dem heutigen Mittwoch (12.8.2026): Die Maß Bier wird teurer, bei den Fahrgeschäften bleiben die Preise dagegen unverändert. Auch bei den Speisen zeichnen sich nach Angaben des Wirtschaftlichen Verbandes keine großen Preissprünge ab.

Die Maß kostet heuer bis zu 13,60 Euro

In der AuerBräu-Festhalle kostet die Maß Bier beim diesjährigen Herbstfest 13,40 Euro. Damit steigt der Preis gegenüber 2025 um 60 Cent. Im vergangenen Jahr waren es noch 12,80 Euro. Im Flötzinger Festzelt kostet die Maß heuer 13,60 Euro. 2025 waren es 13,10 Euro. Hier beträgt der Aufschlag also 50 Cent.

Damit liegt die Preissteigerung in diesem Jahr bei rund 4,7 Prozent bei AuerBräu und rund 3,8 Prozent bei Flötzinger. Ein Blick zurück zeigt, dass die Bierpreise auf der Rosenheimer Wiesn in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sind. In der AuerBräu-Festhalle kostete die Maß 2024 noch 12,60 Euro. Bis 2026 sind es damit 80 Cent mehr. Im Flötzinger Festzelt ging es im gleichen Zeitraum von 12,70 Euro auf 13,60 Euro – ein Plus von 90 Cent.

Rosenheim bleibt unter Münchner Preisniveau

Trotz des Anstiegs bleibt das Bier auf dem Rosenheimer Herbstfest deutlich günstiger als auf dem Münchner Oktoberfest. Dort kostet eine Maß Festbier 2026 zwischen 14,80 und 15,90 Euro. Der offizielle Preisvergleich der Stadt München nennt für die Preisspanne eine durchschnittliche Steigerung von 2,38 Prozent gegenüber 2025. Selbst die günstigste Münchner Maß kostet damit noch 1,20 Euro mehr als in der AuerBräu-Festhalle in Rosenheim. Zur teuersten Maß auf dem Oktoberfest beträgt der Unterschied sogar 2,50 Euro.

Fahrgeschäfte bleiben bei 2 bis 4 Euro

Eine gute Nachricht für Familien und alle, die auf der Loretowiese mehrere Fahrgeschäfte ausprobieren möchten: Bei den Fahrpreisen soll sich im Vergleich zum vergangenen Jahr nichts ändern. Nach Angaben von Klaus Hertreiter vom Wirtschaftlichen Verband liegen die Preise erneut zwischen 2 und 4 Euro. „Das ist bundesweit einmalig. Wahrscheinlich sogar europaweit“, sagte Hertreiter beim heutigen Pressegespräch im Glückshafen.

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Gerade im Hinblick auf das diesjährige Fahrgeschäftsangebot mit zahlreichen Klassikern und Rückkehrern dürfte das für Besucher interessant sein.

Bei den Speisen keine großen Sprünge erwartet

Auch bei den Essenspreisen sieht Hertreiter keine außergewöhnlichen Veränderungen. „Was ich bereits gesehen habe, verändert sich im Vergleich zum vergangenen Jahr nicht viel“, sagte er. Das bedeutet nicht, dass jede einzelne Speise exakt zum Vorjahrespreis angeboten wird. Nach seiner Einschätzung ist aber nicht mit einer generellen starken Verteuerung der Speisekarten zu rechnen.

Damit zeichnet sich für das Rosenheimer Herbstfest 2026 ein gemischtes Bild ab: Die Maß wird etwas teurer, die Fahrpreise bleiben stabil und bei den Speisen soll sich im Vergleich zum vergangenen Jahr insgesamt nicht allzu viel verändern.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sonnenfinsternis sorgt in Rosenheim für Ausnahmezustand: Schutzbrillen ausverkauft

Sonnenfinsternis sorgt in Rosenheim für Ausnahmezustand: Schutzbrillen ausverkauft

Rosenheim – Heute Abend (12. August)  wird es am Rosenheimer Himmel spannend: Der Mond schiebt sich vor die Sonne und bedeckt sie zeitweise zu mehr als 90 Prozent. Doch bevor das Himmelsspektakel überhaupt beginnt, hat es in der Stadt bereits für einen kleinen Ausnahmezustand gesorgt. Bei den meisten Optikern sind Sonnenfinsternisbrillen inzwischen ausverkauft, auch an vielen anderen Verkaufsstellen sind sie kaum noch zu bekommen. Ein Rosenheimer Optiker hat wegen der zahlreichen Nachfragen sogar seinen Anrufbeantworter aktiviert.

2.000 Brillen nachbestellt – und alle weg

Wie groß das Interesse ist, zeigt das Beispiel eines Rosenheimer Optikers: Dort bildeten sich am heutigen Vormittag lange Schlangen. Wegen der großen Nachfrage bestellte das Geschäft zunächst noch einmal 1.000 Sonnenfinsternisbrillen nach. Danach wurde eine weitere Bestellung über 1.000 Stück aufgegeben. Mittlerweile sind auch diese komplett verkauft. Der Optiker spricht auf seinem Anrufbeantworter selbst von einem „Ausnahmezustand“. Weil die vielen Nachfragen kaum noch zu bewältigen seien, werden Anrufe deshalb derzeit nicht mehr persönlich entgegengenommen.

Auch bei anderen Verkaufsstellen in Rosenheim sind die speziellen Brillen nach unseren Informationen inzwischen kaum noch oder gar nicht mehr zu bekommen. Die gute Nachricht: Wer heute leer ausgegangen ist, muss deshalb nicht gleich auf das Himmelsspektakel verzichten.

So lässt sich die Sonnenfinsternis trotzdem sicher beobachten

Eine Möglichkeit ist die Sternwarte der Technischen Hochschule Rosenheim. Sie öffnet am heutigen Mittwoch, 12. August, trotz Sommerpause ab 19 Uhr. Dort stehen zertifizierte Sonnenfinsternisbrillen zur Verfügung. Außerdem können die Teleskope der Hochschule mit geeigneten Sonnenfiltern eingesetzt werden. Damit lassen sich unter anderem Sonnenflecken und die Mondberge am Rand der Sonnenscheibe beobachten.

Wer die Sonnenfinsternis lieber selbst und ohne Sonnenfinsternisbrille beobachten möchte, kann das auch indirekt tun. Eine einfache Möglichkeit ist eine sogenannte Lochkamera beziehungsweise Lochprojektion: Dabei wird das Bild der Sonne durch ein kleines Loch auf eine Fläche projiziert. Wichtig ist, dass dabei nicht direkt durch das Loch in die Sonne geschaut wird.

Was man dagegen keinesfalls machen sollte: einfach eine normale Sonnenbrille aufsetzen. Auch sehr dunkle Sonnenbrillen schützen die Augen nicht ausreichend. Ebenso gefährlich sind selbst gebastelte Filter, berußte Gläser oder ähnliche Improvisationen. Auch Ferngläser, Teleskope oder Kameras dürfen niemals ohne einen dafür geeigneten Sonnenfilter auf die Sonne gerichtet werden.

Wann ist die Sonnenfinsternis über Rosenheim zu sehen?

In Rosenheim beginnt die partielle Sonnenfinsternis um 19.23 Uhr. Um 20.16 Uhr wird das Maximum erreicht. Dann sind rund 90,6 Prozent der Sonnenscheibe bedeckt – am Himmel bleibt nur noch eine schmale Sonnensichel.
Viel Zeit bleibt danach nicht mehr: Um 20.29 Uhr geht die Sonne in Rosenheim bereits unter. Zu diesem Zeitpunkt ist sie noch zu rund 80 Prozent bedeckt. Das rechnerische Ende der Finsternis ist von Rosenheim aus deshalb nicht mehr zu sehen.

Wer die Finsternis beobachten möchte, braucht deshalb vor allem einen freien Blick zum westlichen bis nordwestlichen Horizont. Gerade weil die Sonne beim Maximum sehr tief steht, können Häuser, Bäume oder andere Hindernisse schnell die Sicht versperren.

Auf der Sternwarte geht der Abend weiter

Auch nach dem Sonnenuntergang ist auf der Rosenheimer Sternwarte noch nicht Schluss. Ab 21 Uhr beginnt dort die „Lange Nacht der Astronomie“. Dann richtet sich der Blick nicht mehr auf die Sonne, sondern auf den Abend- und Nachthimmel. Geplant sind unter anderem Beobachtungen der Venus, von Sternhaufen und Doppelsternen sowie Erklärungen zu den Sternbildern. Und mit etwas Glück gibt es später auch noch Sternschnuppen zu sehen. Das Maximum der Perseiden wird allerdings erst in der zweiten Nachthälfte erwartet.

Die Sonnenfinsternis am 12. August ist weltweit sogar eine totale Sonnenfinsternis. Der Bereich der Totalität zieht unter anderem über Island und Spanien. In Rosenheim ist dagegen nur die partielle Phase zu sehen – allerdings mit einem sehr hohen Bedeckungsgrad von rund 90 Prozent.

Für alle, die heute vergeblich nach einer Sonnenfinsternisbrille gesucht haben, gilt deshalb: Nicht improvisieren. Entweder die Finsternis indirekt mit einer Projektion beobachten – oder zur Sternwarte der TH Rosenheim kommen. Dort kann das Himmelsspektakel mit geeignetem Sonnenschutz und fachkundiger Begleitung verfolgt werden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer) 

Rotor, Froschflug und Co: Auf dem Rosenheimer Herbstfest lebt heuer die Tradition auf

Rotor, Froschflug und Co: Auf dem Rosenheimer Herbstfest lebt heuer die Tradition auf

Rosenheim – Am Samstag, 29. August, beginnt das Rosenheimer Herbstfest 2026. Bei den Fahrgeschäften setzt der Wirtschaftliche Verband als Veranstalter heuer besonders auf Bekanntes: Mehrere Klassiker kehren auf die Loretowiese zurück oder präsentieren sich in neuer Aufmachung. Allen voran sorgt der „Rotor“ für nostalgische Gefühle. Eigentlich sollte das Kult-Fahrgeschäft schon im vergangenen Jahr nach langer Pause wieder nach Rosenheim kommen – doch ein Unfall bei der Anreise machte den Plan zunichte.

Der Rotor kommt zurück

Nun klappt es tatsächlich: Der „Rotor“ kommt wieder zum Rosenheimer Herbstfest. Für viele, vor allem ältere Rosenheimer, dürfte damit auch ein Stück persönliche Herbstfest-Erinnerung zurückkehren.

Der Ablauf des Kult-Fahrgeschäfts ist dabei bis heute ungewöhnlich: Die Besucher stellen sich mit dem Rücken an die Innenwand einer großen, aufrecht stehenden Trommel. Diese beginnt sich zu drehen. Durch die dabei entstehende Fliehkraft werden die Fahrgäste so stark gegen die Wand gedrückt, dass sie dort haften bleiben. Dann senkt sich der Boden unter ihren Füßen ab – und die Menschen scheinen plötzlich frei an der Wand zu schweben.
Auch für Zuschauer ist das Spektakel interessant, denn der Rotor war von jeher Fahrgeschäft und Show zugleich. Von oben lässt sich beobachten, wie die Fahrgäste in der rotierenden Trommel ordentlich durchgeschüttelt werden.

Die Geschichte des Rotors reicht weit zurück. Der Ingenieur Ernst Walter Hoffmeister meldete die Anlage 1948 zum Patent an. 1949 feierte der erste „Rotor“ seine Premiere auf dem Münchner Oktoberfest.

Für Rosenheim war die Rückkehr eigentlich schon für das Herbstfest 2025 geplant. Doch auf dem Weg zur Loretowiese kam es zu einem Verkehrsunfall. Das Fahrgeschäft wurde dabei beschädigt und konnte nicht rechtzeitig aufgebaut werden. Der Wirtschaftliche Verband musste kurzfristig Ersatz für die frei gewordene Fläche finden. Damals übernahmen die „Gaudi Greif Alm“ von Stefan Stey und die „Würstl Prinzessin“ von Anna-Maria Fahrenschon den Platz (wir berichteten).

Auch andere Klassiker feiern Comeback

Nicht nur der Rotor weckt in diesem Jahr Erinnerungen an frühere Herbstfeste. Auch der „Froschflug“ ist wieder mit dabei – allerdings in einem neuen Gewand von Emilio Bügler.
Das Spielgeschäft dürfte vielen Rosenheimern noch bekannt sein: Kleine Gummi- oder Stofffrösche werden auf ein gefedertes Brettchen gelegt und mit einem Hammer in die Höhe katapultiert. Treffen die Frösche die rotierenden Seerosenblätter oder landen in den Töpfen in der Mitte der Bude, gibt es Punkte. Am Ende winken Plüschtiere als Gewinn.
Früher war der „Froschflug“ nicht nur bei Kindern beliebt. Auch so mancher Erwachsene dürfte versucht haben, vor der Begleitung seine Treffsicherheit unter Beweis zu stellen.

Ebenfalls in neuer Interpretation kommt ein alter Bekannter zurück: Aus dem früheren „Hupferl“ wurde „Mama Caramba“. Auch hier geht es kräftig auf und ab. Wer nicht den Halt verlieren will, muss sich gut festhalten. Für die Mitfahrer und für die Zuschauer dürfte dabei gleichermaßen einiges zu sehen sein.

Nach vielen Jahren kehrt außerdem das Laufgeschäft „Krumm & Schiefbau“ der Familie Hartmann auf die Loretowiese zurück. Schräge Ebenen, bewegliche Elemente und überraschende Hindernisse sollen für Unterhaltung bei kleinen und großen Besuchern sorgen.

Geister, Dschungel und schnelle Kurven

Auch bei den übrigen Fahrgeschäften gibt es einige Rückkehrer und bekannte Namen. Mit der „Geistervilla von Mohlengraft“ kommt in diesem Jahr eine neue Geisterbahn nach Rosenheim. Damit gibt es auf dem Herbstfest wieder Gelegenheit, sich zwischen gespenstischen Gestalten ordentlich erschrecken zu lassen.

Für die kleinen Besucher kehrt „Moglis Traumfahrt“ der Familie Henn nach einigen Jahren wieder zurück. Die Fahrt führt durch eine farbenfrohe Dschungelwelt.

Wer es deutlich rasanter mag, dürfte bei der „Wilden Maus“ auf seine Kosten kommen. Die Achterbahn der Familie Münch ist in den vergangenen Jahren bereits mehrfach beim Rosenheimer Herbstfest dabei gewesen. Enge Kurven, überraschende Richtungswechsel und rasante Fahrmanöver gehören zu ihrer Fahrt dazu.

Und auch beim „Würstl-Prinz“ von Anna-Maria Fahrenschon hat sich etwas getan. Nach dem erfolgreichen Start mit einem kleineren Stand im vergangenen Jahr gibt es heuer einen neuen Standort. Gleichzeitig wurde der Stand erweitert und auch das Angebot ausgebaut.

500 Bewerbungen für das Herbstfest

Dass der Wirtschaftliche Verband überhaupt aus einer großen Zahl von Bewerbern auswählen kann, zeigt, wie gefragt das Rosenheimer Herbstfest bei den Schaustellern weiterhin ist. „Auch heuer wieder haben wir aus 500 Bewerbungen auswählen können“, berichtete Klaus Hertreiter vom Wirtschaftlichen Verband am Mittwoch.

Vor Corona habe die Zahl der Bewerbungen sogar bei rund 700 gelegen. Die Krisenjahre hätten allerdings eine ganze Reihe von Schaustellern wirtschaftlich an ihre Grenzen gebracht, so Hertreiter. Nach seiner Einschätzung kommt inzwischen wieder Bewegung in den Markt. „Es tut sich was. Im kommenden Jahr werden wieder einige neue Fahrgeschäfte eröffnen, was man so hört“, sagte er.

Für das Herbstfest 2026 bedeutet das zunächst einmal: Auf der Loretowiese steht die Tradition im Mittelpunkt. Und mit dem Rotor ist diesmal auch ein Fahrgeschäft zurück, auf dessen Comeback viele schon im vergangenen Jahr gewartet hatten.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam  / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Ehemaliges Caritas-Altenheim in Wasserburg soll zu Wohnheim werden

Ehemaliges Caritas-Altenheim in Wasserburg soll zu Wohnheim werden

Wasserburg am Inn / Landkreis Rosenheim – Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising hat das ehemalige Altenheim St. Konrad in Wasserburg verkauft. Neuer Inhaber des Erbbaurechts ist die Wasserburg vier GmbH. Sie plant, das Gebäude in Wohnraum für Auszubildende, Berufsanfänger und junge Familien umzuwandeln. Es ist bereits der zweite Verkauf einer Caritas-Immobilie im Landkreis Rosenheim innerhalb weniger Wochen: Ende Juli hatte die Gemeinde Schonstett das ehemalige Caritas-Areal gekauft.

Der Verkauf des ehemaligen Altenheims in Wasserburg erfolgte zum 23. Juli. „Wir freuen uns, dass wir hier eine so gute Lösung gefunden haben. Wir haben großes Zutrauen in die Pläne des Käufers und freuen uns für die Stadt Wasserburg“, sagt Thomas Schwarz, Vorstand des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising für Finanzen und Infrastruktur.

Wohnraum für junge Menschen geplant

Die Wasserburg vier GmbH möchte das Gebäude nach eigenen Angaben in ein Wohnheim für Auszubildende, Berufsanfänger und junge Familien umwandeln. Geschäftsführer Uwe Völkel sagt dazu: „Wir freuen uns an einem so attraktiven Standort in Bayern die Möglichkeit für eine nachhaltige Investition für unser Portfolio gefunden zu haben und werden nun die nächsten Schritte zur Umsetzung des Projektes angehen“.

Auch die Stadt Wasserburg begrüßt die geplante Nachnutzung. „Die Stadt Wasserburg ist sehr erfreut über die Information, dass es nun eine Folgenutzung für die Immobilie geben soll. Jugend-Wohnraum wird in der Schulstadt Wasserburg dringend benötigt. Die Stadtverwaltung ist zu Gesprächen und Hilfestellungen über ein etwaig notwendiges Baurecht jederzeit gerne bereit”, sagt Erster Bürgermeister Bastian Wernthaler.

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Altenheim wurde Anfang 2025 geschlossen

Der Betrieb von St. Konrad als Altenheim wurde bereits zum Jahresbeginn 2025 beendet. Die Bewohner waren zuvor entweder in das neuere Caritas-Altenheim „Sonnengarten“ im nahen Edling umgezogen oder hatten mit Unterstützung des Verbandes andere passende Wohnlösungen gefunden.
Die Immobilie in Berglage stand seitdem leer. Als Gründe dafür, dass eine Weiterführung als Pflegeeinrichtung nicht mehr möglich gewesen sei, nennt der Caritasverband einen Sanierungsbedarf in Millionenhöhe sowie den hohen Fachkräftemangel im Pflegebereich in der Region.

Dem Verband sei dennoch eine soziale Nachnutzung wichtig gewesen. Deshalb habe man die Immobilie nach eigenen Angaben zu einem für beide Seiten fairen Preis an die Wasserburg vier GmbH verkauft. Über die genaue Höhe des Kaufpreises haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart.

Zweiter Verkauf einer Caritas-Immobilie

Bereits am 30. Juli wurde der Verkauf des ehemaligen Caritas-Areals in Schonstett beurkundet. Die Gemeinde hatte das zentral gelegene Areal vom Caritasverband der Erzdiözese München und Freising gekauft. Welche konkrete Nutzung dort künftig entstehen soll, ist noch offen. Über den Kaufpreis haben beide Seiten ebenfalls Stillschweigen vereinbart. Bürgermeister Maximilian Heilmann hatte den Kauf als Möglichkeit für die weitere Ortsentwicklung bezeichnet.

In Wasserburg gibt es dagegen bereits konkrete Pläne für die Nachnutzung. Die Wasserburg vier GmbH will das ehemalige Altenheim in Wohnraum für junge Menschen umwandeln. Die weiteren Schritte zur Umsetzung sollen nun vorbereitet werden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Caritas München-Freising / Beitragsbild: Copyright Carmen Krippl/Caritas München Freising)

Quadro Nuevo spielt zum 25-jährigen Ballhaus-Jubiläum

Quadro Nuevo spielt zum 25-jährigen Ballhaus-Jubiläum

Rosenheim – Vor 25 Jahren gehörte Quadro Nuevo zu den ersten Bands, die nach der Renovierung im Stucksaal des Ballhauses Rosenheim auftraten. Zum 25-jährigen Bestehen des Ballhauses kehrt die Band nun an diesen Ort zurück. Das Konzert findet am Donnerstag, 26. November, um 20 Uhr statt. Auf dem Programm steht „30 Years around the World!“.

Damit verbindet sich für die 1996 im Chiemgau gegründete Band ein Konzertjubiläum mit einem Stück eigener Geschichte. Quadro Nuevo spielte bereits vor 25 Jahren im damals neu renovierten, denkmalgeschützten Stucksaal. Das aktuelle Konzert ist Teil des Jubiläumsprogramms des Ballhauses.

Musik aus verschiedenen Regionen

Mit „30 Years around the World!“ nimmt Quadro Nuevo das Publikum musikalisch mit auf Reisen. Zum Programm gehören nach Angaben der Veranstalter unter anderem mediterrane Musik, Tango, französische Valse Musette, Melodien aus dem ägäischen Raum, orientalische Grooves, brasilianische Einflüsse und neapolitanische Lieder.
Quadro Nuevo verbindet dabei komponierte Stücke mit Improvisationen. Die Musiker beziehen nach eigenen Angaben auch Eindrücke aus ihren Reisen und Begegnungen mit unterschiedlichen Kulturen in ihre Musik ein.

Die Band hat seit ihrer Gründung nach eigenen Angaben rund 4.000 Konzerte gespielt und ist international aufgetreten. Zu den Auszeichnungen gehören unter anderem zweimal der ECHO als „Bester Live-Act des Jahres“, der Preis der Deutschen Schallplattenkritik, mehrere German Jazz Awards und eine Goldene Schallplatte.

Vier Musiker auf der Bühne

Zur aktuellen Besetzung gehören Mulo Francel (Saxophon, Klarinetten), Andreas Hinterseher (Akkordeon, Bandoneon), Didi Lowka (Bass, Percussion) und Philip Schiepek (Gitarre).

Das Konzert im Ballhaus Rosenheim beginnt am Donnerstag, 26. November, um 20 Uhr. Ursprünglich war für den Abend das Programm „Inside the Island“ angekündigt. Inzwischen wurde das Programm auf „30 Years around the World!“ geändert.
Karten gibt es im Vorverkauf über Eventim und München Ticket sowie in der Touristinfo Rosenheim, Heilig-Geist-Straße 15.

Weitere Informationen zum Konzert gibt es auf der Internetseite des Ballhauses Rosenheim und von Quadro Nuevo.
(Quelle: Pressemitteilung Ballhaus Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Quadro Nuevo)

Sexuelle Belästigung am Bahnhof Traunstein und im Regionalzug

Sexuelle Belästigung am Bahnhof Traunstein und im Regionalzug

Traunstein – Ein 51-jähriger Mann steht im Verdacht, am Montag (10. August) eine 42-jährige Frau zunächst am Bahnhof Traunstein und anschließend in einem Regionalzug Richtung München sexuell belästigt zu haben. Die Bundespolizei nahm den Mann am Bahnhof Übersee vorläufig fest und sucht nun Zeugen.

Nach Angaben der Bundespolizei hielt sich die Frau gegen 11.45 Uhr am Bahnsteig in Traunstein auf, als es dort zu einer ersten sexuellen Belästigung durch den Tatverdächtigen gekommen sein soll. Anschließend stiegen beide in den Regionalzug BRB79024 Richtung München ein.
Während der Fahrt soll der 51-Jährige die Frau erneut sexuell belästigt und mehrfach Fotos von ihr gemacht haben. Auf Höhe des Bahnhofs Übersee betätigte die Frau daraufhin den Nothalt des Zuges.

Bundespolizei sucht Zeugen

Beim Halt des Zuges in Übersee nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Freilassing den Tatverdächtigen vorläufig fest.
Die Bundespolizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall am Bahnhof Traunstein oder während der anschließenden Zugfahrt beobachtet haben. Außerdem werden Personen gesucht, die am 10. August am Bahnhof Traunstein oder im Regionalzug Richtung München ebenfalls von dem Mann angesprochen oder sexuell belästigt worden sein könnten.

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Freilassing unter der Telefonnummer 08654 / 7706-0 oder per E-Mail an bpoli.freilassing@polizei.bund.de entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Waldbaden in Prien: Zweieinhalb Stunden im Wald

Waldbaden in Prien: Zweieinhalb Stunden im Wald

Prien / Landkreis Rosenheim – Bei einer Führung zum Thema Waldbaden können Teilnehmer am Samstag, 29. August, den Wald bewusst mit allen Sinnen erleben. Kursleiterin Andrea Stephan begleitet die zweieinhalbstündige Veranstaltung mit Atem-, Achtsamkeits- und Körperübungen.

„Waldbaden ist die Kunst, sich durch all unsere Sinne mit der Natur zu verbinden“, erklärt Andrea Stephan, Mitglied im Bundesverband für Waldbaden. Nach ihren Angaben kann das bewusste Erleben der Natur zur Entschleunigung beitragen und beim Stressabbau helfen.

Treffpunkt am Gästehaus Schwarz

Treffpunkt ist um 10 Uhr neben dem Gästehaus Schwarz, Am Roseneck 30. Parkplätze stehen in Seenähe zur Verfügung. Eine Anmeldung ist beim Tourismusbüro Prien (Telefon 08051/6905-0)  erforderlich und auch online möglich. Detaillierte Auskünfte zur Veranstaltung gibt es online unter waldbaden-stephan.de.
Die Teilnahme kostet 25 Euro pro Person, mit Gästekarte beziehungsweise für Einheimische 23 Euro. Ein weiterer Termin ist für Samstag (10. Oktober) vorgesehen.
(Quelle: Pressemitteilung Mark Prien / Beitragsbild: Copyright Markt Prien am Chiemsee)

Maschinenhalle in Bad Endorf brennt vollständig ab

Maschinenhalle in Bad Endorf brennt vollständig ab

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim –  In der Nacht auf Mittwoch (12. August) ist in Ströbing bei Bad Endorf eine Maschinenhalle in Brand geraten. Die Halle und die darin untergebrachten Maschinen wurden dabei vollständig zerstört. Der Schaden wird von der Polizei auf rund 50.000 Euro geschätzt.

Nachbarn bemerkten gegen 0.20 Uhr Brandgeruch und sahen Flammen, die schnell größer wurden. Die umliegenden Feuerwehren konnten den Brand nach Angaben der Polizei rasch unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf die Umgebung wurde verhindert.

Brandursache noch unklar

Warum die Maschinenhalle in Brand geriet, ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Rosenheim hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.
Insgesamt waren nach Angaben der Polizei 11 Freiwillige Feuerwehren mit 122 Einsatzkräften vor Ort. Außerdem waren vier Rettungsdienstbesatzungen, das Technische Hilfswerk sowie Beamte der Polizeiinspektion Prien am Chiemsee und des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizei Rosenheim im Einsatz.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien /  Beitragsbild: Symbolfoto re)

BRK-Präsidiumsspitze besucht Kreisverband Rosenheim

BRK-Präsidiumsspitze besucht Kreisverband Rosenheim

Rosenheim – Die gesamte Präsidiumsspitze des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) war zu Gast beim BRK-Kreisverband Rosenheim. Präsident Hans Michael Weisky sowie die beiden Vizepräsidenten Mechthilde Wittmann und Andreas Hannah-Krahl informierten sich vor Ort über die Arbeit der Wasserwacht und der Bergwacht in der Region.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen das ehrenamtliche Engagement sowie die Aufgaben und Herausforderungen der beiden Gemeinschaften. Gemeinsam mit Vertretern des BRK-Kreisverbandes besuchte das Präsidium unter anderem die Wasserrettungsstation am Luegsteinsee und die Bergwacht Oberaudorf.

Wasserwacht am Luegsteinsee

An der Wasserrettungsstation am Luegsteinsee informierten sich die Gäste über die Arbeit der Wasserwacht Oberaudorf. Zu deren Aufgaben gehören laut BRK unter anderem die Absicherung des Badebetriebs, die Hilfe bei Notfällen und die Wasserrettung.
Anschließend stand die Bergwacht Oberaudorf im Mittelpunkt. Ihr Einsatzgebiet umfasst unter anderem die stark frequentierten Berg- und Freizeitregionen rund um Wildbarren, Brünnstein und Sudelfeld. Die Einsatzkräfte werden dort nach Angaben des BRK bei unterschiedlichen Notlagen gefordert – von Wander- und Freizeitunfällen bis hin zu Rettungseinsätzen in schwierigem Gelände.

Ehrenamt im Mittelpunkt

Die zahlreichen Bade- und Bergunfälle im Sommer 2026 unterstreichen aus Sicht des BRK die Bedeutung der ehrenamtlichen Einsatzstrukturen. Hinter der jederzeit verfügbaren Hilfe stehen umfangreiche Ausbildungen, regelmäßiges Training und zahlreiche Stunden ehrenamtlichen Engagements.
„Dass uns der Präsident und beide Vizepräsidenten gemeinsam in unserem Kreisverband besuchen, ist für uns alles andere als selbstverständlich. Einen Besuch der gesamten Präsidiumsspitze in dieser Form haben wir im BRK-Kreisverband Rosenheim bislang noch nicht erlebt. Das ist für unseren Kreisverband eine besondere Ehre“, betont Kreisgeschäftsführer Martin Schmidt.

Auch die Vorsitzende des BRK-Kreisverbandes Rosenheim, Daniela Ludwig, wertete den Besuch als Zeichen der Anerkennung für das Engagement im Kreisverband: „Wir verstehen diesen gemeinsamen Besuch als große Wertschätzung für die Arbeit, die tagtäglich in unserem Kreisverband geleistet wird. Mein besonderer Dank gilt dabei den vielen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und ihre Freizeit dafür einsetzen, anderen in Not zu helfen. Dieses Engagement ist für unsere Region von unschätzbarem Wert.“
Neben den Einblicken in die praktische Arbeit ging es bei dem Besuch auch um aktuelle Herausforderungen des Ehrenamts und die Rahmenbedingungen für einen leistungsfähigen Bevölkerungsschutz. Nach Angaben des BRK wurde dabei auch die Bedeutung ehrenamtlicher Strukturen für eine touristisch stark frequentierte Region wie den Landkreis Rosenheim thematisiert.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Copyright BRK Kreisverband Rosenheim)

30 Jahre Kultur- und Sozialstiftung: Mehr Fördermöglichkeiten geplant

30 Jahre Kultur- und Sozialstiftung: Mehr Fördermöglichkeiten geplant

Rosenheim – Die Kultur- und Sozialstiftung Rosenheim soll ihre Fördermöglichkeiten künftig ausweiten. Darum ging es bei einem ersten Arbeitsgespräch des neuen Stiftungsvorstands, Oberbürgermeister Abuzar Erdogan, mit dem Vorsitzenden des Stiftungsrats, Diethard Schinzel. Die Stiftung besteht in diesem Jahr seit 30 Jahren.

Nach Angaben der Stadt wurden seit ihrer Gründung mehr als eine Million Euro für Menschen und Institutionen in Rosenheim bereitgestellt. Im Gespräch ging es unter anderem darum, wie zusätzliche Mittel für die Stiftungsarbeit gewonnen und damit künftig weitere Förderungen ermöglicht werden können.

„Die Stiftung hat in den vergangenen 30 Jahren gezeigt, wie viel man mit gezielter Unterstützung in unserer Stadt bewegen kann. Mehr als eine Million Euro sind dabei direkt den Menschen und Institutionen in Rosenheim zugutegekommen“, sagt Oberbürgermeister Abuzar Erdogan. Nun gehe es darum, die Arbeit weiterzuentwickeln und neue Möglichkeiten zu erschließen, damit die Stiftung auch künftig möglichst viele Projekte unterstützen könne.
Schinzel bezeichnete die Stadt als wichtigste Partnerin der Stiftung. „Ich danke dem Oberbürgermeister für seine große Bereitschaft, der Stiftung dabei zu helfen. Die Stadt ist nämlich die wichtigste Partnerin für uns, um Bildung, Kultur und Soziales noch besser fördern zu können“, so Schinzel.

Jubiläumsjahr mit mehreren Terminen

Auch die weiteren Aktivitäten zum 30-jährigen Bestehen waren Thema des Gesprächs. Geplant sind unter anderem ein Jubiläumsgottesdienst am 18. Oktober in der Kirche St. Nikolaus und eine Jubiläumsfeier am 11. November im Rosenheimer Rathaus. Außerdem ist eine Jubiläumsfahrt für bedürftige Menschen und Senioren in die Rosenheimer Partnerstadt Lazise vorgesehen.
„30 Jahre sind ein guter Anlass, auf das Erreichte zurückzublicken – vor allem aber, nach vorne zu schauen“, so Erdogan. Er wolle die Stiftung als Partner für Rosenheim weiterentwickeln und ihre Möglichkeiten noch stärker bekannt machen.

Die Kultur- und Sozialstiftung des Oberbürgermeisters der Stadt Rosenheim Dr. Michael Stöcker unterstützt seit 30 Jahren Projekte und Menschen in Rosenheim in den Bereichen Kultur, Kunst und Wissenschaft, Bildung sowie Soziales und Karitatives. Betreut wird die Stiftung von der Stiftungsverwaltung der Stadt. Ansprechpartnerin für Förderungen ist Verena Pilger.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Feldstadel bei Kleinholzhausen aufgebrochen

Feldstadel bei Kleinholzhausen aufgebrochen

Raubling / Landkreis Rosenheim – Aus einem Feldstadel westlich von Kleinholzhausen (Landkreis Rosenheim) sind in den vergangenen zwei Wochen landwirtschaftliche Produkte im Wert von rund 400 Euro gestohlen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter für den Abtransport ein Fahrzeug mit Ladefläche und entsprechende Anbaugeräte eingesetzt haben.

Nach Angaben der Polizei wurde der verschlossene Stadel mit Werkzeugen geöffnet. Vermutlich stellten die Täter ein Fahrzeug an der nahe gelegenen Ortsverbindungsstraße in Richtung Bad Feilnbach ab.
Die Polizeiinspektion Brannenburg bittet nun um Hinweise: Wer hat in diesem Bereich Arbeiten oder das Verladen von Heu- oder Siloballen beobachtet? Das kann auch in den Nachtstunden gewesen sein. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Brannenburg unter 08034 / 9068-0 entgegen.
(Quelle: Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)