Pkw kommt von Fahrbahn ab und landet im Garten

Pkw kommt von Fahrbahn ab und landet im Garten

Gmund / Landkreis Miesbach – Dramatischer Zwischenfall auf der Tölzer Straße in Gmund (Landkreis Miesbach): Ein 19-jähriger Autofahrer verlor plötzlich die Kontrolle über seinen Wagen und landete direkt im Garten eines Anwesens.

Der junge Mann aus Rottach-Egern war am Mittwoch (22.02.2026) gegen 15:35 Uhr mit seinem Nissan in Richtung Tegernsee unterwegs, als er, nach den Angaben der Polizei, aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Dabei kam er nach links von der Fahrbahn ab und landete auf dem Grundstück einer 52-jährigen Gmunderin.

Am Grundstück entstanden durch beschädigten Zaun und Hecke Sachschäden in Höhe von rund 2.500 Euro. Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Der Fahrer blieb unverletzt, wurde jedoch vorsorglich zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Wiessee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Haftbefehle bei Einreisekontrollen: Zwei Männer in Kiefersfelden festgenommen

Haftbefehle bei Einreisekontrollen: Zwei Männer in Kiefersfelden festgenommen

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Zwei gesuchte Männer bei Grenzkontrollen auf Höhe Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) verhaftet: Die Bundespolizei nahm am Mittwoch, 21. Januar, zwei Männer fest. Einer war wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung, der andere wegen Diebstahls per Haftbefehl gesucht.

Verurteilte Vergewaltigung: 46-Jähriger aus der Slowakei in Haft

Der 46-jährige Slowake war laut Haftbefehl der Berliner Staatsanwaltschaft flüchtig. Das Landgericht Berlin hatte ihn 2021 zu dreieinhalb Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Nach Abzug bereits verbüßter Strafen verbleiben noch 469 Tage Haft.

Der Mann wurde von der Bundespolizei bei Grenzkontrollen in einem internationalen Reisezug auf Höhe Kiefersfelden aufgegriffen. Beim Halt am Bahnhof Rosenheim musste er den Zug verlassen und folgte den Beamten zur örtlichen Dienststelle. Anschließend wurde er in die Justizvollzugsanstalt Bernau gebracht.

Moldauer nach Diebstählen verhaftet

Der 25-jährige Moldauer war wegen zweier Diebstahlsfälle in den Jahren 2022 und 2023 von den Amtsgerichten Braunschweig und Hamburg zu Geldstrafen von insgesamt rund 1.700 Euro verurteilt worden. Da er die Geldstrafen nicht beglichen hatte, wurde ein Haftbefehl erlassen.
Auch nach seiner Einreisekontrolle in einem slowakischen Reisebus auf Höhe Kiefersfelden konnte der Mann den geforderten Betrag nicht zahlen. Die gerichtlich festgelegte Ersatzfreiheitsstrafe von rund 150 Tagen trat damit in Kraft. Die Bundespolizisten lieferten ihn ebenfalls in die Bernauer Haftanstalt ein.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Betragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Rund 10,1 Millionen Stimmberechtigte bei den Kommunalwahlen 2026 in Bayern

Rund 10,1 Millionen Stimmberechtigte bei den Kommunalwahlen 2026 in Bayern

Bayern – Über 700.000 Erstwähler gehen an die Urnen: Bei den Kommunalwahlen am 8. März 2026 werden in Bayern rund 10,05 Millionen Menschen stimmberechtigt sein. Ein Teil davon sind junge Erwachsene, die erstmals wählen dürfen.

Das Expertenteam Demographie im Bayerischen Landesamt für Statistik schätzt, dass etwa 700.000 Einwohnerinnen und Einwohner erstmals das Mindestalter von 18 Jahren für die Kommunalwahl erreicht haben werden. Nicht eingerechnet sind Personen, die nach der letzten Wahl nach Bayern gezogen oder seitdem EU-Staatsangehörige geworden sind.

Wer ist stimmberechtigt?

Stimmberechtigt sind alle deutschen Staatsangehörigen sowie die Bürger eines anderen EU-Mitgliedsstaates, die am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sind (letztes Geburtsdatum: 8. März 2008). Außerdem müssen sie sich seit mindestens zwei Monaten (ab 8. Januar 2026) in der Gemeinde oder im Landkreis mit ihrem Lebensschwerpunkt aufhalten. Personen, die durch eine Gerichtsentscheidung vom Wahlrecht ausgeschlossen sind, können nicht teilnehmen.

Verteilung nach Geschlecht und Altersgruppen

Von den rund 10,05 Millionen Stimmberechtigten sind 5,13 Millionen weiblich – das entspricht einem Anteil von 51 Prozent. Die übrigen 4,92 Millionen Stimmberechtigten sind männlich. Das Expertenteam Demographie des Landesamts für Statistik hat außerdem eine detaillierte Altersgruppenverteilung ermittelt.

Bayern auf einen Blick

Aktuelle Bevölkerung: Rund 13,25 Millionen Menschen leben derzeit in Bayern. Diese Zahl liefert den Kontext für die 10,05 Millionen stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger bei den Kommunalwahlen 2026.
(Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vergleich zu 2020: leicht rückläufige Zahl der Stimmberechtigten

Im Vergleich zu den Kommunalwahlen 2020, bei denen 10,27 Millionen Menschen wahlberechtigt waren, geht die Zahl der Stimmberechtigten leicht zurück – um rund 220.000 Personen. Die Bevölkerungszahl Bayerns ab 18 Jahren ist seit der letzten Kommunalwahl nahezu konstant geblieben. Der Rückgang erklärt sich hauptsächlich durch weniger Deutsche und EU-Ausländer, während die Zahl der Nicht-EU-Ausländer gestiegen ist.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto ai)

Große Pandas kommen nach München: Hellabrunn plant neue Panda-Anlage

Große Pandas kommen nach München: Hellabrunn plant neue Panda-Anlage

München – Eine tierische Sensation für München: Große Pandas kommen in den Tierpark Hellabrunn. Weltweit gibt es außerhalb Chinas nur 19 Zoos mit insgesamt 51 Tieren – München wird einer davon. Die Eröffnung der neuen Anlage ist für Anfang 2028 geplant.

Der Tierpark Hellabrunn startet gemeinsam mit dem Freistaat Bayern und der Landeshauptstadt München ein internationales Neubauprojekt von besonderer Bedeutung: den Bau einer hochmodernen Anlage für die bedrohte Tierart Großer Panda. Der offizielle Projektstart wurde am Mittwochvormittag (21.1.2026) im Elefantenhaus des Tierparks bekannt gegeben.

An der Unterzeichnungszeremonie nahmen Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, der außerordentliche und bevollmächtigte chinesische Botschafter in Deutschland S. E. Deng Hongbo, Münchens Bürgermeisterin und Hellabrunns Aufsichtsratsvorsitzende Verena Dietl, Tierparkdirektor Dr. h. c. Rasem Baban sowie An Lidan, Generalsekretärin der China Wildlife Conservation Association, teil. Sie unterstrichen die internationale Bedeutung des gemeinsamen Artenschutzprojekts.

Rund 5.000 Quadratmeter für den Großen Panda

Geplant ist der Neubau einer rund 5.000 Quadratmeter großen Panda-Anlage mit großzügigen Innen- und Außengehegen. Vorgesehen sind Bambusflächen, Wasserzonen und Rückzugsbereiche für die Tiere. Zudem soll die Anlage umfangreiche Angebote zur Wissensvermittlung über den Lebensraum des Großen Pandas und internationale Artenschutzmaßnahmen integrieren.

Die gesamten Baukosten werden vom Freistaat Bayern getragen. Projektpartner sind der Tierpark Hellabrunn, der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München, die China Wildlife Conservation Association sowie das China Conservation and Research Center for the Giant Panda in Chengdu. Der Spatenstich ist für das Jahr 2026 geplant, die Eröffnung der Anlage für Anfang 2028.

Hellabrunn wird für einen Zeitraum von zunächst zehn Jahren ein Zuchtpaar Riesenpandas aus China aufnehmen. Die Tiere bleiben Eigentum der Volksrepublik China. Ziel des Projekts ist eine langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit im internationalen Artenschutz.

Söder: „München wird Panda City“

Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder bezeichnete das Vorhaben als herausragendes Signal für den Artenschutz:
„München wird Panda City! Das ist eine einmalige Attraktion und ein Besuchermagnet: Bayern wird damit der achte Panda-Standort in der EU. Europaweit ist es sogar einmalig, dass es mit Berlin und nun auch München in einem Land zweimal Pandas gibt. Weltweit gibt es nur 19 Zoos mit 51 Pandas außerhalb Chinas. Pandas sind einfach knuffig. Habe mich ab der China-Reise 2024 nach Chengdu und Peking sehr für Pandas in Bayern eingesetzt. Toll, dass es klappt! Damit fördern wir den Artenschutz und den Fortbestand dieser bedrohten Tierart, bekommen einen absoluten Publikumsmagneten und stärken die Partnerschaft zwischen China und Bayern. Kooperation und Partnerschaft sind erfolgreicher als Konfrontation. Wir setzen auf offenen Dialog. Der heutige Tag ist nun der Höhepunkt der bayerisch-chinesischen Diplomatie. Wir ermöglichen als Freistaat die Errichtung einer Panda-Anlage in der Geozone Asien im Tierpark Hellabrunn. Bayern ist heute nicht nur weiß-blau, sondern auch schwarz-weiß.“

Internationale Strahlkraft für die Stadt München

Auch die Landeshauptstadt München misst dem Projekt große Bedeutung bei. Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende Verena Dietl erklärte:
„Dieses Projekt stärkt die Position Münchens als internationale Metropole der Wissenschaft, Kultur und nachhaltigen Artenschutz. Es verbindet Bildung, ökologische Verantwortung und ein emotionales Naturerlebnis für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreicher Gäste. Für die hervorragende Arbeit unseres Tierparks ist dies eine ganz besondere Auszeichnung. Es freut mich sehr, dass wir gemeinsam mit dem Freistaat Bayern und unseren chinesischen Partnern dieses herausragende Projekt nun auf den Weg bringen können und die umfangreichen Vorarbeiten der vergangenen Monate zum Erfolg geführt haben.“

Meilenstein für Hellabrunn

Auch Hellabrunns Tierparkdirektor Dr. h. c. Rasem Baban sieht in dem Neubau einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Tierparks:
„Die neue Tieranlage für den Großen Panda ist ein Meilenstein für Hellabrunn. Sie steht für moderne Tierhaltung, Schutz der Biodiversität, wissenschaftliche Exzellenz und gelebte internationale Zusammenarbeit – ganz im Sinne unseres Masterplans. Unser großer, uneingeschränkter Dank gilt dem Freistaat Bayern und der Landeshauptstadt München für das entgegengebrachte Vertrauen und diese einmalige Chance, damit unseren Platz bei der Umsetzung globaler Artenschutzprojekte nachhaltig zu sichern!“

Naturnahe Anlage und nachhaltige Bauweise

Die neue Panda-Anlage entsteht im östlichen Bereich des Tierparks und grenzt unmittelbar an die asiatische Dschungelwelt an. Die Neustrukturierung dieses Areals ist bereits seit 2016 Teil des Hellabrunner Masterplans. Der bestehende Baumbestand soll weitestmöglich erhalten und in die neue Anlage integriert werden.

Die Anlage wird sich naturnah an den Lebensräumen der Großen Pandas orientieren, höchste Standards moderner Tierhaltung erfüllen und auch für eine mögliche Zucht ausgelegt sein. Die Betreuung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit chinesischen Fachleuten. Zudem setzt das Projekt auf energieeffiziente Bauweise, nachhaltige Materialien und ein umfassendes Recyclingkonzept.
(Quelle: Pressemitteilung  Tierpark Hellabrunn / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kinderfasching in Aschau im Chiemgau

Kinderfasching in Aschau im Chiemgau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Spiel und Spaß für kleine Narren: Am Samstag, 24. Januar, findet von von 13 bis 17 Uhr der Kinderfasching in der Festhalle in Aschau im Chiemgau satt. 

Verschiedene Kindergarden zeigen ihr Können: Bad Endorf und Bernau, HopHop Kids vom „Das Schulz“. Außerdem steht ein Auftritt der Aschauer Faschingsgilde auf dem Programm.
Musikalisch für Stimmung sorgt DJ Lollipopp.
Außerdem dürfen sich die kleinen Besucher auf zahlreiche Sachpreise als Gewinne freuen.
Der Eintritt beträgt 4 Euro pro Besucher.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinfo Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Deutschland, USA und Gasimporte: Achillesferse für den Mittelstand?

Deutschland, USA und Gasimporte: Achillesferse für den Mittelstand?

München / Bayern – Angesichts steigender Spannungen zwischen Europa und den USA warnt der Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e. V., dass Deutschland bei Gasimporten aus den USA besonders verwundbar ist. Der Verband fordert, dass die EU und die Bundesregierung ausreichend Vorbereitungen treffen, bevor sie gegenüber Washington klare Kante zeigen.

BDS-Bayern Hauptgeschäftsführer Michael Forster fasst das Dilemma zusammen: „Schließlich beziehen wir ca. 20 Prozent unseres Gasbedarfes aus den USA. Damit ist die USA in der Lage, hierzulande maßgeblich an der Gaspreisschraube zu drehen.“

Während Staatschefs und Regierungen derzeit über Schutzzölle und die Brüchigkeit unserer Verteidigungsbündnisse debattieren, richtet der bayerische Gewerbeverband den Blick auf die Gefahren für kleine und mittelständische Unternehmen. Zwar seien Handwerker und lokale Dienstleister oft nicht direkt von Exportzöllen betroffen, doch die indirekten Folgen einer Eskalation – etwa starke Verteuerung der Energie und Verwerfungen an den Kapitalmärkten – könnten verheerend sein.

Michael Forster betont: „In der hitzigen Debatte wird das bisher übersehen: Die USA sind mittlerweile ein sehr wichtiger Gaslieferant. Hier sind wir verwundbar. Sollte dieser Konflikt eskalieren und die USA als Druckmittel die Lieferungen drosseln oder die Preise diktieren, stehen wir schon wieder vor einer Kostenexplosion, die viele nicht überleben würden.“

Für das Gewerbe in Bayern, das bereits unter hohen Betriebskosten leide, wäre ein erneuter Energiepreisschock kaum zu verkraften. Hinzu komme die Gefahr destabilisierter Finanzmärkte, die Kredite verteuern und die Planungssicherheit für Investitionen erheblich einschränken könnten.

Warnung vor blinden Aktionismus

Der Verband spreche sich ausdrücklich für ein souveränes Europa aus, betont Forster. Doch Souveränität dürfe nicht blinder Aktionismus sein, sondern erfordere sorgfältige Vorbereitung.
Der Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e. V. fordert daher die Bundesregierung auf, unverzüglich Notfallpläne für die Energieversorgung zu erarbeiten, die eine größtmögliche Unabhängigkeit von US-Importen priorisieren, und Schutzschirme für den Mittelstand vorzubereiten, um mögliche Kollateralschäden eines Handelskonflikts abzufedern.

Michael Forster warnt: „Wenn wir im Falle der Fälle überrascht feststellen, dass Industrie- und Mittelstand sterben, da wir keine Energie mehr zu sinnvollen Preisen beziehen können, haben wir einen Wirtschaftskrieg begonnen, ohne vorher die Hausaufgaben zu machen. Erst runter vom Ast, dann sägen!“
(Quelle: Pressemitteilung Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e. V. / Beitragsbild: Symbolfoto: 

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion – KW 5

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion – KW 5

Rosenheim – Wer Lust auf Schlittschuhspaß hat, kann in der kommenden Woche (KW 5) das städtische Eisstadion in Rosenheim besuchen. Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr ausgeliehen werden.

Öffnungszeiten öffentlicher Eislauf und Schuleislauf:
  • Montag, 26. Januar: 08:00 – 12:50 Uhr
  • Dienstag, 27. Januar: 08:00 – 09:40 Uhr und 11:20 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
  • Mittwoch, 28. Januar: 08:00 – 09:40 Uhr und 11:20 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
  • Donnerstag, 29. Januar: 08:00 – 09:40 Uhr und 11:20 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 11:10 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
    20:15 – 22:00 Uhr
  • Freitag, 30. Januar: 08:00 – 09:40 Uhr und 10:50 – 12:50 Uhr
    (09:50 – 10:40 Uhr Unterbrechung wegen Starbulls-Training)
  • Samstag, 31. Januar: Kein öffentlicher Eislauf
  • Sonntag, 01. Februar: 13:00 – 14:30 Uhr

Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Dorfhelfer/in werden: Infotag in Pfaffenhofen am 21. Februar 2026

Dorfhelfer/in werden: Infotag in Pfaffenhofen am 21. Februar 2026

Pfaffenhofen / Bayern  – Wer landwirtschaftliche Betriebe und ländliche Haushalte kompetent unterstützen möchte, kann sich als Dorfhelfer/in ausbilden lassen. Beim Infotag am Samstag, 21. Februar, erhältst du umfassende Einblicke in die zweijährige Vollzeitfortbildung an der Dr. Eisenmann-Landwirtschaftsschule, Abteilung Hauswirtschaft. Die Ausbildung richtet sich an ausgebildete Hauswirtschafter/innen und bereitet gezielt auf diese vielseitige Tätigkeit vor – mit hervorragenden Berufschancen sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbstständigkeit.

Am Infotag kannst du die Unterrichtsgestaltung kennenlernen, die Unterrichtsräume besichtigen und dich direkt mit Lehrkräften sowie Studierenden austauschen.

Programm Infotag 21.02.2026, 10 – 14 Uhr

Infovorträge:

  • 10:15 Uhr & 11:30 Uhr – Informationen zur Fortbildung in Pfaffenhofen, Studierende der Dr. Eisenmann-Landwirtschaftsschule
  • Informationen zur Fortbildung in Neuburg/Donau, Irina Grimm, Schulleiterin an der Katholischen Fachschule für Dorfhelfer/in
  • Informationen zu Berufschancen, Maria Stöckl, Geschäftsführerin der Katholischen Dorfhelfer/in und Betriebshelfer in Bayern (KDBH)

Außerdem: Einblick in Unterrichtsräume und Studierendenzimmer im Wohnheim sowie persönliche Gespräche mit Studierenden und Lehrkräften.

Veranstaltungsort:
Dr. Eisenmann-Landwirtschaftsschule, Gritschstr. 38, 85276 Pfaffenhofen a.d.Ilm

Online-Infotage:
  • Dienstag, 10.02.2026, 19 – 20 Uhr – Online-Infoabend
  • Mittwoch, 12.02.2026, 10 – 11 Uhr – Online-Infotag für Schulen
  • Dienstag, 24.02.2026, 19 – 20 Uhr – Online-Infoabend

    Anmeldeschluss: jeweils ein Tag vorher. Webex-Link wird am Veranstaltungstag verschickt.

Weitere Informationen zu Ablauf, Kosten und Voraussetzungen der Fortbildung findest du hier:
Dr. Eisenmann-Landwirtschaftsschule – Dorfhelfer/in
(Quelle: Pressemtiteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild: Copyright  Susanne Csigo-Polz, AELF Ingolstadt-Pfaffenhofen)

Tödlicher Verkehrsunfall in Traunstein

Tödlicher Verkehrsunfall in Traunstein

Traunstein – Tragischer Unfall am Donnerstagnachmittag (22.1.2026): Eine 83-jährige Pkw-Fahrerin prallte in einem Parkhaus in Traunstein mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Betonmauer und verstarb noch an der Unfallstelle.

Gegen 16:20 Uhr fuhr die Frau in der Wolkersdorfer Straße im Untergeschoss eines Parkhauses. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte frontal gegen eine Betonmauer. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch Rettungskräfte verstarb die Fahrerin noch vor Ort. Ob eine akute Erkrankung den Unfall verursachte oder die Verletzungen des Aufpralls zum Tod führten, wird derzeit untersucht.

Die Staatsanwaltschaft Traunstein ordnete die Sicherstellung des Pkw an und beauftragte einen Gutachter zur Erstellung eines Unfallgutachtens. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der Sachschaden wird auf rund 25.000 Euro geschätzt.
Die Polizeiinspektion Traunstein führt die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0861/9730 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Mehr als 10 Kilogramm Haschisch bei Kontrolle auf der A8 sichergesellt

Mehr als 10 Kilogramm Haschisch bei Kontrolle auf der A8 sichergesellt

Weyarn / Landkreis Miesbach – Bei einer Kontrolle auf der Autobahn A8 bei Weyarn (Landkreis Miesbach) entdeckten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Raubling am Mittwochnachmittag (21.01.2026) mehrere Kilogramm Haschisch in einem Fahrzeug. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Gegen 14:20 Uhr kontrollierten die Beamten einen schwarzen Renault auf der Fahrt von München in Richtung Salzburg. Im Fahrzeug fanden sie mehr als 10 Kilogramm Haschisch. Der 52-jährige Mann mit Wohnsitz in Baden-Württemberg wurde daraufhin vorläufig festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft München II leitete das Verfahren, die weiteren Ermittlungen übernahm die Rauschgifteinsatzgruppe der Kriminalpolizeistation Miesbach. Aufgrund des Sachverhalts beantragte die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. Der Tatverdächtige wurde am Donnerstag (22.01.2026) einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Diebstahl bei Fahrradständern der Realschule Holzkirchen

Diebstahl bei Fahrradständern der Realschule Holzkirchen

Holzkirchen / Landkreis Miesbach -In der Abendzeit kam es an den Fahrradständern der Oberlandrealschule in Holzkirchen (Landkreis Miesbach) zu einem Diebstahl: Ein Mountainbike und ein Tretroller wurden entwendet.

Im Zeitraum von Donnerstag, 22.01.2026, 18:30 bis 19:30 Uhr stahl ein bislang unbekannter Täter, nach den Angaben der Polizei, ein unversperrtes schwarzes Mountainbike der Marke Cube im Wert von rund 400 Euro sowie einen unversperrten Tretroller im Wert von etwa 75 Euro.
Die Polizeiinspektion Holzkirchen bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen zu Personen oder Tatfahrzeugen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 08024/90740 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Radfahrerin bei Abbiegevorgang in Rosenheim verletzt

Radfahrerin bei Abbiegevorgang in Rosenheim verletzt

Rosenheim – Am Donnerstag (22.01.2026) kam es gegen 15:10 Uhr auf der Georg-Aicher-Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einer Radfahrerin. Nach Angaben der Polizei kam es beim Abbiegen des Lkw zu einem Zusammenstoß mit der 31-jährigen Radfahrerin.

Ein 40-jähriger Lkw-Fahrer aus Großkarolinenfeld fuhr in westlicher Richtung auf der Georg-Aicher-Straße. Gleichzeitig fuhr eine 31-jährige Kolbermoorerin mit ihrem Fahrrad vorschriftsmäßig auf dem rechten Radweg in gleicher Richtung. Beim Rechtsabbiegen auf die B15A kam es nach Polizeiangaben zum Kontakt der beiden Fahrzeuge. Das Fahrrad klemmte sich dabei in den Radkasten des Lkw ein, und die Radfahrerin wurde zunächst etwa 100 Meter mitgeschleift, bis der Fahrer die Hilferufe bemerkte und anhielt.

Der Lkw blieb unbeschädigt, der Fahrer unverletzt. Das Fahrrad wurde stark beschädigt: Lenker abgerissen, Vorderreifen verbogen und linkes Pedal abgerissen. Die Radfahrerin erlitt Schürfwunden im Gesicht sowie leichte Verletzungen und wurde vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden am Fahrrad beläuft sich nach polizeilichen Angaben auf rund 250 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)