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Einbürgerungen in Bayern steigen deutlich – Türkei erstmals seit 2018 wieder größte Herkunftsgruppe

Einbürgerungsurkunde. Foto: ai generiert

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

17. Mai 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Bayern – Immer mehr Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit werden in Bayern eingebürgert. Im Jahr 2025 erhielten insgesamt 59.573 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft, wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt. Das sind 5.055 mehr als im Vorjahr.

Hintergrund ist unter anderem das im Juni 2024 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts. Es erleichtert Einbürgerungen unter anderem durch kürzere Aufenthaltszeiten und die grundsätzlich mögliche Mehrstaatigkeit.

Unter den Eingebürgerten waren 29.754 Frauen und 29.821 Männer. Rund 81 Prozent entfielen auf sogenannte Anspruchseinbürgerungen, 19 Prozent auf Ermessenseinbürgerungen.

Türkei wieder an der Spitze der Herkunftsländer

Erstmals seit 2018 stellen Personen aus der Türkei wieder die größte Gruppe der Eingebürgerten. Insgesamt wurden 6.495 Menschen mit türkischer Staatsangehörigkeit eingebürgert, gefolgt von Personen aus Syrien (4.979), dem Kosovo (4.231), Russland (4.135) sowie Bosnien und Herzegowina (4.101).

Auffällig ist dabei ein Rückgang der Einbürgerungen von Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit, während insbesondere bei türkischen, kosovarischen und bosnischen Staatsangehörigen deutliche Zuwächse verzeichnet wurden.

Die meisten Einbürgerungen entfielen auf die Regierungsbezirke Oberbayern (22.982), Mittelfranken (8.863) und Schwaben (8.814). Diese drei Regionen vereinen damit rund 69 Prozent aller Einbürgerungen in Bayern.

Rund 61 Prozent der Eingebürgerten hatten zuvor eine europäische Staatsangehörigkeit, 27 Prozent eine asiatische, sieben Prozent eine afrikanische und fünf Prozent eine amerikanische Staatsangehörigkeit. Etwas weniger als ein Prozent entfiel auf Australien/Ozeanien, Staatenlose oder Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit.

Altersmäßig zeigt sich ein klarer Schwerpunkt: Etwa 58 Prozent waren zwischen 18 und 44 Jahre alt, rund 20 Prozent unter 18 Jahren, 18 Prozent zwischen 45 und 59 Jahren und vier Prozent 60 Jahre oder älter.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild Symbolfoto ai generiert )

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