Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

Immer weniger Kinder pro Frau in Bayern – Oberbayern liegt unter dem Durchschnitt

Babyfüße. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

18. Juli 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.

Oberbayern – In Bayern bekommen Frauen im Durchschnitt so wenige Kinder wie seit rund 20 Jahren nicht mehr. Die zusammengefasste Geburtenziffer lag im Jahr 2025 im Freistaat bei 1,34 Kindern pro Frau. Auch Oberbayern liegt mit 1,31 Kindern je Frau unter dem bayerischen Durchschnitt und deutlich unter dem Wert von vor zehn Jahren.

Das teilte das Bayerische Landesamt für Statistik mit. Die sogenannte zusammengefasste Geburtenziffer beschreibt, wie viele Kinder eine Frau durchschnittlich bekommen würde, wenn ihr Geburtenverhalten dem aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren im jeweiligen Kalenderjahr entsprechen würde.

Höchststand im Jahr 2021

Der aktuelle Wert setzt den Rückgang fort, der nach dem Geburtenhoch im Jahr 2021 begonnen hat. Damals erreichte die Geburtenziffer in Bayern mit 1,61 Kindern je Frau den höchsten Stand seit 1972.
Zum Vergleich: Zwischen 2000 und 2015 lag die Geburtenziffer im Freistaat durchschnittlich bei 1,38 Kindern pro Frau. In den Jahren 2016 bis 2020 pendelte sie sich bei 1,55 beziehungsweise 1,56 Kindern ein. Im Jahr 2024 lag der Wert noch bei 1,39.

Oberbayern mit niedrigem Wert

Von den sieben bayerischen Regierungsbezirken weist Oberbayern mit 1,31 Kindern je Frau den zweitniedrigsten Wert auf. Nur Oberfranken liegt mit 1,29 noch darunter. Den höchsten Wert erreicht Schwaben mit 1,43 Kindern je Frau.
Auch im Vergleich zu 2015 zeigt sich in Oberbayern ein deutlicher Rückgang. Damals lag die Geburtenziffer noch bei 1,49 Kindern je Frau.

Universitätsstädte mit besonders niedrigen Werten

Besonders niedrige Werte verzeichnet das Bayerische Landesamt für Statistik in mehreren Universitätsstädten. In München lag die Geburtenziffer 2025 bei 1,19 Kindern je Frau. Zum Vergleich: 2015 waren es noch 1,38.
Nach Angaben des Landesamts hängt dies unter anderem damit zusammen, dass Universitätsstädte zwar viele junge Frauen im gebärfähigen Alter haben, der Fokus vieler Frauen dort aber zunächst auf Ausbildung und Berufseinstieg liegt. Dadurch verteilt sich die Zahl der Geburten auf eine größere Zahl von Frauen zwischen 15 und 49 Jahren.

Weniger Kinder bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit

Unterschiede zeigen sich auch bei der Staatsangehörigkeit. Bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit lag die Geburtenziffer 2025 in Bayern bei 1,25 Kindern je Frau. Bei Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit betrug sie 1,70 Kinder je Frau.
Damit lag die Geburtenziffer in beiden Gruppen niedriger als zehn Jahre zuvor. 2015 betrug sie bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit noch 1,43 und bei Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit 1,81 Kinder je Frau.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.