Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

Schwerpunkteinsatz an Bahnhöfen: Auch Rosenheim im Fokus

Symbolfoto Bundespolizei-Streife im Bahnhof. Foto: Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

2. Juni 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.

Rosenheim / Bayern – Die Bundespolizei hat von Freitag bis Sonntag (29. bis 31.05.2026) an mehreren großen Bahnhöfen in Bayern verstärkte Kontrollen durchgeführt. Ziel des Einsatzes war nach Angaben der Bundespolizeidirektion München die Bekämpfung von Gewaltkriminalität.

Betroffen waren die Bahnhöfe in München, München-Ost, Nürnberg, Regensburg und Rosenheim. Zeitweise waren dabei mehr als 150 Beamte gleichzeitig im Einsatz.
Die Bilanz des Schwerpunkteinsatzes: Insgesamt wurden 679 Personen kontrolliert und 33 Fahndungstreffer erzielt. Zudem sprachen die Einsatzkräfte 49 sogenannte Gefährderansprachen aus und erteilten 36 Platzverweise.

Waffen und gefährliche Gegenstände sichergestellt

Im Verlauf der Kontrollen stellte die Bundespolizei sieben Verstöße gegen bestehende Allgemeinverfügungen fest. Diese untersagen das Mitführen gefährlicher Gegenstände und Waffen an den betroffenen Bahnhöfen.

Sichergestellt wurden nach Angaben der Beamten unter anderem Messer, Pfeffersprays und eine Schreckschusspistole. Zudem leitete die Bundespolizei zwölf Ermittlungsverfahren ein – überwiegend wegen Gewaltdelikten – sowie zwei Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz.

Ein besonderer Fall ereignete sich laut Mitteilung am Hauptbahnhof Regensburg: Dort erkannte ein sogenannter „Super-Recognizer“ der Bundespolizei einen mit Haftbefehl gesuchten Mann wieder.
(Quelle: Pressemitteilung  Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.