Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

Waldbrand bei Übersee: Rund 200 Einsatzkräfte im Einsatz

Seit den Sonntagabendstunden (28.6.2026) bekämpfen Einsatzkräfte den Waldbrand in Übersee. Foto: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

29. Juni 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.

Übersee / Landkreis Traunstein – Ein Waldbrand nahe der Ortschaft Damberg beschäftigt seit den Nachtstunden zum heutigen Montag (29.6.2026) zahlreiche Einsatzkräfte. Nach Angaben des Kreisfeuerwehrverbands Traunstein sind derzeit rund 5,5 Hektar Wald-, Gestrüpp- und Moorfläche betroffen. Eine akute Gefahr für die Bevölkerung besteht aktuell nicht.

Seit den Nachtstunden zum heutigen Montag sind Einsatzkräfte im Gemeindebereich Übersee im Einsatz. In einem Waldstück nahe der Ortschaft Damberg brennen derzeit nach Angaben des Kreisfeuerwehrverbands Traunstein rund 5,5 Hektar Wald-, Gestrüpp- und Moorfläche. Rund 200 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Bayerischen Roten Kreuzes, der Bergwacht, des Technischen Hilfswerks und der Polizei sind vor Ort.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Autobahn A8 zwischen den Anschlussstellen Grabenstätt und Bernau gesperrt werden. Zudem wurde über das Modulare Warnsystem (MoWaS) eine Gefahreninformation veröffentlicht. Eine akute Gefahr für die Bevölkerung besteht derzeit nicht. Zur Brandursache liegen bislang keine Erkenntnisse vor.

Gegen 23.45 Uhr am Sonntagabend (28. Juni) war zunächst Alarm für die Feuerwehren Bernau und Umgebung ausgelöst worden. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass es sich um einen Waldbrand im Bereich Damberger Filz (Chiemseemoos) im Gemeindebereich Übersee handelt. Daraufhin wurde die Alarmierung angepasst. Aufgrund des erhöhten Koordinierungsbedarfs wurde Kreisbrandrat Christof Grundner zum Örtlichen Einsatzleiter bestellt.

Brandausbreitung eingedämmt

In der ersten Einsatzphase wurden umfangreiche Riegelstellungen mit Strahlrohren aufgebaut und die direkte Brandbekämpfung eingeleitet. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung errichteten die Einsatzkräfte mehrere lange Schlauchleitungen. Zusätzlich wurde mithilfe von Kreisregnern eine Feuerwiderstandslinie eingerichtet. Nach Angaben des Kreisfeuerwehrverbands zeigen diese Maßnahmen Wirkung, sodass die Brandausbreitung innerhalb weniger Stunden eingedämmt werden konnte.

Zur Lagebeurteilung kommen Drohnen der Bergwacht und der Polizei zum Einsatz. Bereits in der Nacht verschaffte zudem ein Hubschrauber einen ersten Überblick aus der Luft. In den Morgenstunden sollen außerdem Hubschrauber der Bayerischen Polizei mit Außenlastbehältern Löschwasser über dem Brandgebiet abwerfen.
Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt.

Warnung wegen Rauchentwicklung

Wegen der starken Rauchentwicklung bleibt die Autobahn A8 zwischen den Anschlussstellen Grabenstätt und Bernau gesperrt. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Nördlich und östlich des Chiemsees wurden zudem Messfahrten durchgeführt. In diesem Bereich kann es zu Geruchsbelästigungen durch Rauch kommen.

Für die betroffenen Gebiete wurde eine MoWaS-Gefahreninformation veröffentlicht. Die Bevölkerung wird gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Der Einsatz wird nach Angaben des Kreisfeuerwehrverbands voraussichtlich noch einige Zeit andauern. Die Bevölkerung wird gebeten, das betroffene Gebiet möglichst zu meiden, Einsatzkräfte nicht zu behindern und keine Drohnen im Umkreis des Einsatzortes starten zu lassen.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein-hob / Beitragsbild: Kreisfeuerwehrverband Traunstein-Gasser)

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.