Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

Yad-Vashem-Bildungszentrum kommt nach München

München Luftaufnahme mit Blick zum Marienplatz. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

2. Juni 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.

Rosenheim / München / Berlin – Das erste Yad Vashem Education Center außerhalb Jerusalems soll in München entstehen. Rosenheims Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig spricht von einem „historischen Moment“ und einem wichtigen Signal für Erinnerungskultur und Bildung.

 Das neue Yad Vashem Education Center wird in München errichtet. Das teilte Rosenheims Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig mit. Bayern habe sich damit im Standortwettbewerb gegen Nordrhein-Westfalen und Sachsen durchgesetzt.

Nach Angaben Ludwigs handelt es sich um das erste Bildungszentrum der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem außerhalb Jerusalems. Sie bezeichnete die Entscheidung als „historischen Moment“ und zeigte sich „überwältigt“ über die Wahl Münchens. Das Zentrum soll künftig ein internationaler Ort des Erinnerns, Lernens und der Begegnung werden. Ziel sei es, insbesondere jungen Menschen die Geschichte der Shoah näherzubringen.

Ort des Lernens und Erinnerns

Laut Ludwig soll das Education Center über klassische Ausstellungsformate hinausgehen. Geschichte solle durch Bildung, Austausch und Begegnung erfahrbar gemacht werden. „Menschen werden diesen Ort mit Leben erfüllen, mit Wissen, mit Austausch und mit angemessener Erinnerung“, erklärte sie.
Ein Schwerpunkt liege auf der Bildungsarbeit für junge Menschen. Diese solle dazu beitragen, historische Verantwortung zu verstehen und zu verinnerlichen.

Vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Vorfälle in Deutschland und Europa sieht Ludwig in dem Projekt auch ein gesellschaftliches Signal. Es stehe für Erinnerung, Bildung und demokratische Werte.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Symbolfoto re)

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.