Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

Zweiter junger Bartgeier startet im Berchtesgadener Land in die Freiheit

Fliegender Bartgeier. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

26. Juli 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.

Berchtesgaden / Bayern – Der zweite junge Bartgeier des diesjährigen Auswilderungsprojekts von LBV und Nationalpark Berchtesgaden hat seinen ersten Flug absolviert. Das Weibchen „Zierli“ verließ jüngst m Alter von 118 Tagen die Auswilderungsnische im Klausbachtal und erkundet inzwischen ihren neuen Lebensraum.

„Wir sind glücklich, dass nun auch der zwölfte Vogel unseres gemeinsamen Projekts erfolgreich in die Lüfte gestartet ist. Das Expertenteam vor Ort wird die weitere Entwicklung von ‚Zierli‘ und ‚Alosa‘ genau beobachten, um das Wohlergehen der beiden jungen Bartgeier sicherzustellen“, erklärt Nationalpark-Projektleiter Ulrich Brendel. Zierli stammt aus dem französischen Zoo Beauval und entwickelte sich nach Angaben des LBV ähnlich wie die zuvor ausgewilderten Jungvögel. Nach ersten Flugübungen folgte schließlich der Jungfernflug.

Jungvogel Alosa sorgt mit frühem Flug für Herausforderungen

Ihre Artgenossin „Alosa“ war bereits zuvor außergewöhnlich früh ausgeflogen. Mit nur 97 Tagen wagte sie den ersten Flug und hatte zunächst Schwierigkeiten, sich in den alpinen Bedingungen zurechtzufinden. „Der sehr ambitionierte Erstflug mit nur 97 Tagen bereitete „Alosa“ im Nachgang sichtliche Schwierigkeiten. Es ist eine Sache, mit ein paar Flügelschlägen loszusegeln, aber etwas ganz anderes, dann in den noch völlig unbekannten Steilflanken, Latschenfeldern und Geröllhalden mit unerwarteten Hangwinden und Thermiken umzugehen“, sagt LBV-Bartgeierexperte Toni Wegscheider.

Nach Angaben des LBV konnte sich Alosa inzwischen gut entwickeln und fliegt mittlerweile sicher durch ihr neues Revier. Die Experten hoffen, dass sie Zierli bei der Orientierung im Gebirge unterstützen kann, da junge Bartgeier sich häufig an den Flugbewegungen ihrer Artgenossen orientieren.
Obwohl die beiden Jungvögel in diesem Jahr nur kurze Zeit gemeinsam in der Auswilderungsnische verbrachten, besteht laut LBV die Möglichkeit, dass sie künftig wieder Kontakt aufnehmen, gemeinsam fliegen oder an denselben Futterplätzen beobachtet werden können.

Informationen und Führungen zum Bartgeier-Projekt

Am Bartgeier-Infostand des Nationalparks am Wanderweg zur Halsalm informieren Projektmitarbeiter in den kommenden Wochen über den Aufenthaltsort der beiden Vögel und geben Hinweise zur störungsarmen Beobachtung.
LBV und Nationalpark Berchtesgaden bieten außerdem kostenlose Führungen zum Bartgeier-Projekt an. Diese finden dienstags beziehungsweise donnerstags statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild:  Symbolfoto re)

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.