Gute Nachrichten bei Krebsbehandlung

Gute Nachrichten bei Krebsbehandlung

Rosenheim / Bayern – Nachdem das Symposium des Onkologischen Zentrums am RoMed Klinikum Rosenheim im letzten Jahr pandemiebedingt ausfallen musste, waren sich dessen Leistungsträger einig, nicht ein weiteres Jahr ohne ein Fortbildungsangebot für die ärztliche Kollegen verstreichen zu lassen. So besuchten rund 100 interessierte Teilnehmer  aus dem Ärztlichen Kreisverband Rosenheim das erstmals aufgrund der hohen Inzidenzzahlen als Online-Webinar präsentierte Symposium.

Im ersten Teil der Veranstaltung standen die konservativ-medikamentösen Therapiemöglichkeiten sowie die moderne pathologische Diagnostik im Vordergrund. Dr. Markus Wöhr, Chefarzt der urologischen Abteilung und Priv.-Doz. Dr. Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe stellten die modernen medikamentösen Therapiemöglichkeiten bei der Behandlung von Nierenzell- und Harnblasenkrebs sowie Eierstock- und Brustkrebs dar. Bei den urologischen Tumoren sei die Immuntherapie mittlerweile fester Bestandteil der medikamentösen Behandlung. Hier würde man in Kombination mit anderen zielgerichteten Medikamenten, die in der Regel als Tabletten eingenommen werden, auch in der nicht heilbaren Situation erstaunliche Erfolge erzielen.

Lebenserwartung
entscheidend verlängern

In der Behandlung von Tumoren aus dem Gebiet der Frauenheilkunde eröffnen genetische Veränderungen in den Tumoren oder in den Körperzellen neue Angriffspunkte für Therapien. Durch gut verträgliche Therapien in Tablettenform, die genau auf diese Veränderungen abzielen, könne auch hier die Prognose der Patienten erheblich verbessert werden.
Ebenso bei der Therapie des Darmkrebses – beim Mann die dritthäufigste Krebsart – bei der Frau am zweithäufigsten nach Brustkrebs, gilt, dass auf besondere Situationen abgestimmte, zielgerichtete Therapien zum Einsatz kommen und besonders in der nicht heilbaren Situation die Lebenserwartung der Betroffenen entscheidend verlängert werden kann. Voraussetzung dafür ist laut Dr. Gerhard Puchtler, Departmentleiter der Hämatologie und Internistischen Onkologie sowie Leiter des Onkologischen Zentrums, dass entsprechende Testungen an den Tumorzellen der Patienten im Vorfeld der Therapieentscheidung durchgeführt werden. Nur auf der Basis der genauen Testungen könne die Behandlung individuell und optimal angepasst werden. Dr. Thomas Richter aus dem Pathologischen Institut Rosenheim führte zu diesem Thema ausführlich aus. Letztendlich sei heutzutage eine moderne Pathologie mit ihren Analysen, die bis auf Veränderungen im Zellkern der Tumorzellen vordringt, der Weichensteller für die Entscheidung, welche Therapie für welchen Patienten die Bestmögliche ist.

Neue Möglichkeiten bei
Bauchspeicheldrüsenkrebs

Im zweiten Teil des Symposiums stand die interventionelle Versorgung von Patienten mit Schwerpunkt Bauchspeicheldrüsenkrebs im Mittelpunkt. Dr. Sabine Fromm-Haidenberger, Fachärztin für Strahlentherapie und Radiologie aus dem MVZ Strahlentherapie/Nuklearmedizin stellte eindrucksvoll die diagnostischen Möglichkeiten der PET-CT-Diagnostik in den Fokus ihres Vortrages. Prof. Dr. Katja Ott, Leiterin Oberer Gastrointestinaltrakt, erklärte anschließend die moderne, interdisziplinäre Behandlung des Pankreaskarzinoms. So könne ein Konzept aus Chirurgie und Chemotherapie bei richtigem Einsatz die Lebenserwartung der Patient*innen entscheidend beeinflussen. Ausschlaggebend dabei ist die operative Expertise, die am Onkologischen Zentrum in hoher Qualität vorhanden ist. Danach präsentierte Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt der Medizinischen Klinik II die neuesten Möglichkeiten moderner endoskopischer Intervention bei lokal fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs. Als besonderes Highlight berichtete Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie abschließend über die chirurgisch-onkologische Therapie in Zeiten der Pandemie und die damit verbundenen Folgen unterlassener oder aufgeschobener Darmkrebsvorsorge.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsfoto: Ro Med Klinike (von links:) Gemeinsam stark für Krebspatienten: Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Dr. Markus Wöhr, Chefarzt Klinik für Urologie und Kinderurologie, Prof. Dr. Josef Stadler, Chefarzt Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie – RoMed Klinik Prien am Chiemsee, Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt Medizinische Klinik 2, Dr. Sabine Fromm-Haidenberger, Fachärztin für Strahlentherapie und Radiologie am MVZ Rosenheim, Prof. Dr. Katja Ott, Leitung Oberer Gastrointestinaltrakt/Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Dr. Thomas Richter, Pathologie Rosenheim, Dr. Gerhard Puchtler, Leitung Onkologisches Zentrum, Departmentleiter Internistische Onkologie, Medizinische Klinik 2.

Unser Buchtipp: Weihnachten spürn

Unser Buchtipp: Weihnachten spürn

Rosenheim – „Weihnachten spürn“- Der Titel des Geschenkbücherl von Annemarie Köllerer ist Programm. Beim Blättern und Lesen kommt sofort weihnachtliche Stimmung auf. Ebenfalls ein guter Lesetipp gerade für die Weihnachtsfeiertage ist ihr Werk „Kloana Frechdachs“ , in dem die Autorin spaßige Kurzdialoge von bayerischen Dirndln und Buam gesammelt hat. Beide Werke sind erschienen im Verlag Bayerland.

Annemarie Köllerer lebt in Jettenbach am Inn. Mit dem Schreiben von Geschichten angefangen hat sie schon in ihrer Kinderzeit. Und gereimt hat sie auch immer schon gerne – vor allem in bayerischer Mundart. „Man sollte sich auch zu unserer bayerischen Sprache bekennen, denn sie ist ja schließlich die Seele unserer Kultur“, schreibt die Autorin dazu auf ihrer Internetseite.
Insgesamt hat Annemarie Köller inzwischen schon 13 Bücher auf den Markt gebracht. Für den Münchner Merkur veröffentlichte sie ihre Beiträge unter der Rubrik „Bayerische Heimat“.
Beim Lesen ihrer Geschenkbücherl merkt man sofort, Annemarie Köllerer ist eine gute Zuhörerin und Beobachterin. Viele Ideen für ihre Reime, Anekdoten, Lieder Kurgeschichten und Dialoge holt sie sich aus alltäglichen Situationen.
Ebenfalls spürbar ist in all ihren Werken ihre Liebe zu ihrer bayerischen Heimat, zu der Sprache, den Bräuchen, Traditionen und der Lebensart.
Ihr Geschenkbüchlein „Weihnachten spürn“ stimmt gefühlvoll auf die bevorstehenden Tage der Besinnung ein. Sie erzählt darin Legenden von Heiligen und von der Entstehung verschiedener bayerischer Weihnachtsbräuche. Ihre Reime und Kurzgeschichten fordern zu Nächstenliebe und Miteinander auf. Passend gerade zu einer Zeit wie dieser.
Anrührend und heiter ist auch ihr Geschenkbücherl „Floana Frechdachs“  mit vielen Kurzdialogen von Kindern für alle, die Kinder lieben.Beispiel: „Ben, vier Jahre, steht vor dem Gartenteil des Nachbarn und schaut den herumschwimmenden Fischen zu. „Des san Goldfischerl“, erklärt ihm der Besitzer des Teiches. Daheim will Ben wissen: „Papa, san Goldfische eigentlich reich?“
Beide Werke eignen sich gut als kleines Mitbringsel bei Besuchen an den Weihnachtsfeiertagen und laden dazu ein, vorzulesen, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Zum Abschluss gibt es für Euch noch ein Gedicht von Annemarie Köllerer aus dem Geschenkbücherl: „Weihnachten spürn“:

Ins flackernde Kerznliacht schaun,
as Daisein kapiern;
fest auf den liabn Gott vertraun
– Weihnachten spürn!

In uns wieder d`Liab ozündn,
de Herzn berührn;
wieder zueinander findn
– Weihnachten spürn“

Des Liad hörn on da „Stillen Nacht“,
d`Angst vorm Lebn verliern;
merka, wia d`Hoffnung neu erwacht
– Weihnachten spürn!

Andächtig d`Weihnachtsgschicht lesn,
se deswegn ned geniern;
wissn, so is`s damois gwesn.
-Weihnachten spürn!

Zruckdenga an desselbig Jahr,
drüber nachsinniern
und fuihn, daß des a Wunder war
– Weihnachten spürn!
(Quelle: Annemarie Köllerer / Weihnachten spürn / Bayerland-Geschenkbücherl)

„Weihnachten spürn“
Annemarie Köllerer
Verlag Bayerland
ISBN 978-3-89251-149-6
7,95 EUR

„Kloana Frechdachs“
Annemarie Köllerer
Verlag Bayerland
ISBN 978-3-89251-427-5
7,95 EUR

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Zeichen des Zusammenhalts

Zeichen des Zusammenhalts

Aschau / Landkreis Rosenheim – Kinder von den Trachtenvereinen „D´Griabinga“ und „Edelweiß“ waren in der Adventszeit wieder beim Klöpfeln unterwegs, um das gesammelte Geld an einen wohltägigen Zweck zu übergeben.
Das zusammengekommene Geld kommt in diesem Jahr dem „Helfer vor Ort“ in Aschau im Chiemgau zugute, die derzeit für die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeugs sammeln.
Monika Stein vom Trachtenverein Hohenaschau (links) und Maria Wörndl vom Trachtenverein Niederaschau (rechts) übergaben stellvertretend für die Kinder der beiden Vereine die Spende. Der stellvertretende Bereitschaftsleiter der BRK Bereitschaft Aschau, Sascha Meier (Mitte), konnte die Gesamtsumme in Höhe von 1461,40 Euro entgegennehmen und bedankte sich von Herzen für das Engagement und die hohe Spendensumme. Mit den Bitten um Spenden durch das Klöpfeln kann nun ein kleiner Beitrag für die Neuanschaffung beigetragen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsfoto: H. Reiter)

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Montag, 20. Dezember, 2021:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 339,7 (Vortage: 352,2/361,7/355,4/379,0/482,8/531,5)
Landkreis Rosenheim: 369.1,8 (Vortage 397,8/407,7/416,5/437,1/532,2/563,6)
Landkreis Traunstein: 311,6 (Vortage:334.1/ 361,2/414,1/400,6/449,1/482,3)
Landkreis Mühldorf: 304,8 (Vortage: 334,0/362,3/402,6/443,0/490,2/543,4/607,0)
Landkreis Berchtesgadener Land:333,9 (Vortage:352,7/405,4/474,0/449,6/474,0)
(Quelle: RKI, Stand 20. Dez)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
631 (- 21.4 %)

(Quelle: lgl.bayern.de, 19. Dez – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
887 (- 12,7 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 19. Dez – Veränderung zur Vorwoche)

Mehr Zahlenmaterial und Statistiken finden sich hier:

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. Dezember 

Namenstag haben: Eugen, Eike, Holger, Julius

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Otto Graf Lambsdorff (1926 – war ein deutscher FDP-Politiker)

–  John Hillermann (1932 – war ein US-amerikanischer Schauspieler. Paraderolle: der Hausverwalter Jonathan Higgins in der 1980er Erfolgsserie „Magnum“.)

– Beatrice Richter (1948 – Beatrice Richter, deutsche Schauspielerin und Kabarettistin, geboren in München.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1990: Der erste gesamtdeutsch gewählte Bundestag tritt nach der Wiedervereinigung zu seiner konstituierenden Sitzung in Berlin zusammen.
  • 1951: Im Forschungsreaktor EBR-1 in Arco, Idaho, USA, gelingt erstmals die nukleare Stromerzeugung. Die Leistung der Anlage reiht am ersten Tag, um Strom für vier Glühlampen zu liefern. Ab dem zweiten Tag reicht die Strommenge bereits für den Eigenbedarf und für Forschungszwecke.
  • 1812: Die Brüder Grimm veröffentlichen die Erstausgabe ihrer Kinder- und Hausmärchen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsfoto: re)
Blick vom Vogelsang

Blick vom Vogelsang

Rosenheim / Oberaudorf / Bayrischzell – Strahlend schönes Wetter am 4. Advent. Das nutzten viele Menschen im Landkreis Rosenheim für Ausflüge in die freie Natur. Auch Wintersportler kommen nach wie vor auf ihre Kosten. Die Lage auf dem Sudelfeld aber trotz besten Wetterverhältnissen am Wochenende eher ruhig. Die Skiverhältnisse aber auch nicht mehr optimal, wurde uns berichtet. Dafür entschädigte der Blick vom Vogelsang nach Bayrischzell. Fotos: re

Auf den Spuren des Christkinds

Auf den Spuren des Christkinds

Stephanskirchen – Überall lassen sich aktuell Spuren des Christkinds entdecken. So auch rund um den Simssee. Entlang des Latschenwegs zwischen Sonnenholz und der Gaststätte „Gocklwirt“ hat unser Kollege Hendrik Heuser einige geschmückte Christbäume in freier Natur entdeckt.
Fotos: Hendrik Heuser

 

Unser Spieletipp: Imagenius

Unser Spieletipp: Imagenius

Rosenheim – Zauberstab war gestern. Heute entschlüsseln junge Zuberlehrlinge magiche Formeln mittels sagenumwobenen Zauberbuch des kleinen Großmeisters Imagenius mit einem Zeichenstift. So die Geschichte zum Familienspiel „Imagenius“ aus dem Hause Piatnik. Wir haben es für Euch getestet. Fazit: macht Spaß, ist aber gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht. 

Das Brettspiel ist liebevoll gestaltet. Zum Inhalt gehören vier abwischbare Zeichentafeln und vier Zeichenstifte. Auf den Zeichentafeln sind viele verschiedene magische Symbole zu sehen. Außerdem mit dabei Spielkarten mit insgesamt 180 „Zauberformeln“. Sie liefern die Hinweise für den zu erratenden Gegenstände. Schnelligkeit ist gefragt. Die richtigen Symbole müssen gefunden und miteinander verbunden werden. Ist zusätzlich ein Stern abgbildet, muss man die Linie runden. Steht ein Symbol auf der Hinweiskarte für sich allein, muss er völlig umrundet werden. Ist die Arbeit getan,muss man erkennen, was man da eigentlich gezeichnet hat. Das ist gar nicht immer so einfach.

Spieleautor ist Olivier Mahy. Der 40-jährige erfindet seit zehn Jahre Brettspiele. Hauptberuflich arbeitet er als Sportlehrer in Frankreich. Mittlerweile wurden von ihm bereits 6 Spiele veröffentlicht, darunter „Cool Runnings“ aus dem Hause Ravensburger. Weitere Projekt von ihm sind bereits in Planung.

Sein aktuelles Werk „Imagenius“  kann mit 2 bis 4 Personen gespielt werden. Für Kinder ab sieben Jahren ist das Spiel bereits gut geeignet. Eine Spielrunde dauert rund 20 Minuten.

Unser Fazit: Imagenius ist hochwertig gestaltet und macht Spaß. Für Eltern gut zu wissen: Wahrnehmung, Konzentration und Motorik von Kindern werden gefördert. Nachteil: Man spielt hauptsächlich für sich allein. Das Miteinander kommt bei diesem Spiel etwas zu kurz.

Hier noch unser Unboxing-Video:

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Weitere Informationen

Hier gibt es das Spiel zu kaufen: https://amzn.to/3IWLnbA (Werbung)

Wasserburg einst und heute

Wasserburg einst und heute

WasserburgWasserburg am Inn ist aufgrund der landschaftlichen Lage eine Besonderheit. Die Altstadt liegt auf einer vom Inn fast ollständig umflossenen Halbinsel, die nur über eine schmale Landzunge erreichbar ist.Die beiden Fotos zeigen die Stadt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim im Wandel der Zeit:
(Archiv: Rainer Nitzsche / Foto: Rainer Nitzsche)

Fraueninsel – eine eigene Welt

Fraueninsel – eine eigene Welt

Rosenheim / Chiemsee – Es gibt Orte, da scheint die Zeit still zu stehen. Die Insel Frauenchiemsee im bayerischen Meer ist so ein Ort. Einer alten Überlieferung zufolge wurde dort im Jahr 782 eines der ersten Nonnenklöster Bayerns gegründet. Stifter war der bayerische Herzog Tassilo III.
Auch heute noch ist die Fraueninsel eine eigene kleine Welt, die Künstler aus der ganzen Welt inspiriert und jährlich tausende von Besuchern anzieht.
Die historische Luftaufnahme stammt aus dem Jahr 1940, die Aufnahme aus aktueller Zeit kommt von dem bekannten Chiemgauer Fotografen Rainer Nitzsche.