Ausflugstipp Schmidhausen

Ausflugstipp Schmidhausen

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Ausflugstipp Schmidhausen, vorgestellt von unserem Kollegen Hendrik Heuser: Schmidhausen liegt zwischen Ellmosen und Tuntenhausen bei Bad Aibling im Landkreis Rosenheim. Von dort führt ein Spazierweg zum Oachberg.
Gestärkt mit einer Brotzeit vom Landmetzger Gigglinger (dort werden hervorragende Weißwürste hergestellt) geht es auf einer Gemeindeverbindungsstraße, vorbei an Hühnern und Gänsen, zu der landschaftsbeherrschenden Eiche. Von dort bietet sich ein sensationeller Blick auf die Alpenkette sowie auch die Sicht auf die Wallfahrtskirche Tuntenhausen.
Einziges Manko laut Hendrik: Bei dem alten Baum gibt es keine Ruhebank. Sitz- und weitere Spaziermöglichkeiten finden sich nordöstlich gegenüber Schmidhausen bei der Waldgaststätte Filznklas, die einen kleinen Freiluftzoo mit Pferden, Eseln, Alpakas, Rotwild und allerlei Geflügel von Laufvögeln bis zu Prachtfinken bietet.
Auf einem Moorlehrpfad geht es entlang eines Entenweihers zu einer Wiese, auf der altertümliche, bäuerliche Arbeitsgeräte abgestellt sind, die noch aus einer Zeit stammen, als Zugtiere noch nicht vom Bulldog verdrängt wurden.
(Quelle: Hendrik Heuser / Beitragsbild-Fotos: Hendrik Heuser)

Rosenheim, Innenstadt, 1970er

Rosenheim, Innenstadt, 1970er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1970er Jahre. Auf der historischen Aufnahme blicken wir in die Rosenheimer Innenstadt mit dem Kaufhaus Karstadt und dem Gillitzerblock auf der linken Seite. Vieles wirkt auch heute noch vertraut. Aber dennoch war es eine ganz andere Zeit, schon im Hinblick auf Mode und Automodelle.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

Nicht verzagen – trotz schlechten Wetters

Nicht verzagen – trotz schlechten Wetters

Rosenheim – Gut, mit den sonnigen, schon fast frühlingshaften Tagen ist jetzt erst mal wieder Schluss. Aktuell warnt der Deutsche Wetterdienst für die Region Rosenheim vor Schneefal, gefrierendem Regen und orkanartigen Böen in höheren Lagen. Und auch am Wochenende dürfte es eher ungemütlich bleiben. Aber kein Grund, sich wie Kater Zorro unter dem Schrank zu verstecken. Es kommen auch wieder schönere Tage. Also durchhalten.
(Beitragsfoto: re)

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Freitag, 28. Januar, 2022:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 1956,3 (Vortage: 1835,2/1545,8/1333,5/1154,3/1110,2/1072,5/973,4)
Landkreis Rosenheim: 1751,5 (Vortage: 1631,1/1442,0/1253,6/1087,0/1050,0/1019,8)
Landkreis Traunstein: 1082,3 (Vortage: 1050,8/1093,6/1036,7/930,2/919,0/905,4/811,9 / 711,0)
Landkreis Mühldorf: 1566,8 (Vortage: 1526/1528,1 / 1371,9/1386,5/1183,9/1063,7/924,6)
Landkreis Berchtesgadener Land: 1296,9  (Vortage: 1187,8/1039,2/ 1024,2/982,8/712,9/619,8)
(Quelle: RKI, Stand 28. Jan.)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
640 (+43,5 %) / Vortage:549 (+43 %) /  538 (+43,1 %) / 475 (+34,6 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 27. Jan. – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
315 (-11,0 %) / Vortage: 336 (-11,6) / 341 (-12,3 %) / 340 (-15,0 %) / 330 (-18,9 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 27. Jan. – Veränderung zur Vorwoche)

Omikron-Fälle kumuliert seit KW 46
Nachweise (Seq.): 4080
Verdacht (PCR): 69.593
Gesamt: 73.673 / 66.978 / Vortag: 59.119
(Quelle: RKI, Stand: 21. Januar)

Hier geht es zur Gesamtübersicht:

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 28. Januar.

Namenstag haben: Caroline, Carola, Karla, Karl, Manfred, Thomas

3 bekannte Geburtstagskinder:

Nicolas Sarkozy (1955 – ist ein französischer Politiker und ehemaliger Staatspräsident der Französischen Republik.)

Rosalía Mera (1944 – war eine spanische Unternehmerin, die mit ihrem Mann die internationale Modekette „Zara“ gründete.)

Hans-Jürgen Bäumler (1942 – ist ein berühmter ehemaliger deutscher Eiskunstläufer.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1873: In Frankfurt am Main wird die Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt vormals Roessler AG gegründet.
  • 1958: Das dänische Unternehmen Lego meldet den Legostein in seiner heutigen Form zum Patent an.
  • 1878: In New Haven im US-Bundesstaat Connecticut wird die erste öffentliche Telefonzelle aufgestellt.
  • .(Quelle: wikipedia.org/ Beitragsbild: re)
Schönen Abend

Schönen Abend

Rosenheim – Ein traumhafter, schon fast frühlingshaft anmutender Tag, geht bei uns in Rosenheim zu Ende. Wir hoffen, Ihr habt ihn genießen können. Leider dürfte es mit den schönen Wetter jetzt dann vorerst wieder vorbei sein, glaubt man den Meteorologen. Wir wünschen einen schönen Abend, später eine Gute Nacht und verabschieden uns bis morgen.
(Beitragsbild: Hendrik Heuser)

Kulturschaffende fordern Gleichbehandlung

Kulturschaffende fordern Gleichbehandlung

München / Bayern – Der Bund des Selbständigen in Bayern (BDS) fordert in einer aktuellen Pressemitteilung, in Sachen Corona-Maßnahmen, Gleichbehandlung für Kulturschaffende. Die Schlechterstellung zur Gastronomie sei unverständlich, heißt es in dem aktuellen Schreiben.

Während in England und Dänemark sämtliche Corona-Maßnahmen beendet werden, debattiere Deutschland über die Impfpflicht und vertage in der Ministerpräsidentenkonferenz Beschlüsse. Immerhin habe sich das bayerische Kabinett dazu durchringen können, die Kapazitätsbegrenzungen im Kulturbereich auf 50 Prozent zu erhöhen. „Erste Anzeichen der Erleichterung gibt es in Bayern endlich. Dies ist aber genauso wenig ausreichend wie auch unverständlich“, so Gabriele Sehorz, Präsidentin des Bund der Selbständigen in Bayern. Der BDS begrüße es, dass die Gastronomie „nur“ unter die 2G-Regelung fällt. Umso umverständlicher sei es aber, dass im Kulturbereich 2G-Plus gilt – obwohl auch dort eine strenge Maskenpflicht gelte. Dies werde noch ergänzt mit einer Kapazitätsbeschränkung, die einen wirtschaftlichen Betrieb in vielen Unternehmen unmöglich mache.
„Wir fordern daher die Gleichbehandlung der Branchen“, so Gabriele Sehorz. Die Kulturschaffenden müssten endlich auch als großer Wirtschaftszweig wahrgenommen werden und nicht nur als reine Freizeitbeschäftigung: „Hier geht es um Existenzen. Wenn wir auf den letzten Metern der Pandemie große Teile dieser wichtigen Branchen verlieren, verlieren wir deutlich mehr als „nur“ Arbeitplätze!“
(Quelle: Pressemitteilung BDS Bayern / Beitragsbild: re)

 

Chefärztin des neuen Zentrallabors

Chefärztin des neuen Zentrallabors

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Mehr Qualität, mehr Schnelligkeit und mehr Flexibilität – das sind die drei Ziele, die für Dr. Bettina Alber als Chefärztin des neuen Zentrallabors am RoMed Klinikum Rosenheim im Fokus stehen. Mit der Eröffnung des klinikeigenen 24h-Labors im Januar 2022 optimiert sie ab sofort in enger Zusammenarbeit mit Ihren Kolleginnen und Kollegen das Untersuchungsspektrum für die hausinternen Anforderungen.

„Die Vorteile eines eigengeführten Labors mit modernsten Gerätschaften und unter der Leitung einer Spezialistin, wie es Frau Dr. Alber ist, liegen auf der Hand. Hinzu kommt, dass wir nun den Digitalisierungsprozess rasch weiter ausbauen. Als ‚Green Hospital‘ leisten wir auch hier einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, denn mit der Umstellung auf elektronische Anforderungen werden wir künftig weitestgehend Papier einsparen“, erläutert die stellvertretende Kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski. „Auch dass wir nun mehr Einfluss auf die Präanalytik haben und sich die Wege zwischen Patienten und Labor verkürzen, hebt unsere labormedizinische Qualität auf ein ganz neues Niveau.“

Was Labortests
aufspüren

Rund 65 Prozent der Diagnosen werden mithilfe von Labortests erstellt. Sie tragen damit bedeutend zur medizinischen Versorgung bei. Neben Blut und Urin geben etwa auch Speichel oder Schleimhautabstriche präzise Auskunft über die Gesundheit und spielen damit eine zentrale Rolle für die Früherkennung.
Das RoMed Klinikum Rosenheim bietet seinen Patienten ein breites Leistungsspektrum. Je nach labormedizinischem Schwerpunkt kommen dabei sehr vielseitige Technologien zum Einsatz. Neben den klassischen Untersuchungen der klinischen Chemie wie die Analyse von Parametern aus Blut, Urin und anderen Körperflüssigkeiten kommt im neuen Zentrallabor auch die molekulare Diagnostik zum Einsatz: Durch PCR Diagnostik werden Erreger mit Hilfe kleinster Spuren aus ihrem Genom nachgewiesen – und dies nicht nur bei COVID, sondern auch Influenza- oder RS-Viren. Blutbank und Transfusionsmedizin sind ebenfalls an das Zentrallabor angegliedert.

Leidenschaft für Chemie
und Mikrobiologie

Im Schwäbischen geboren, hat die neue Chefärztin Schulzeit, Studium und ihr bisheriges Berufsleben an verschiedenen Orten in Bayern verbracht. Sie studierte Humanmedizin an der LMU und TU München und promovierte von 1993 bis 1999 an der Nuklearmedizinischen Klinik und Poliklinik der TU München, Klinikum rechts der Isar. Seit 2005 ist Dr. Alber Fachärztin für Laboratoriumsmedizin. Als Chefärztin des Instituts für Labormedizin war sie vor ihrem Wechsel nach Rosenheim am Klinikum Fürth tätig.
„Mein Herz schlägt für die Labormedizin und ich freue mich auf meine neuen Aufgaben im RoMed Klinikum Rosenheim“ erklärt Dr. Alber ihren Wechsel. Der Zusammenhalt und die enorme Leistungsbereitschaft des ganzen Teams, der Pflege und der Ärzte, gefallen ihr. Sie schätzt die enge Vernetzung innerhalb des kommunalen Krankenhauses und die technische Ausstattung der des neuen Zentrallabors.
(Quelle: Pressemitteilung der RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed-Kliniken zeigt Dr. Alber mit ihren beiden Hündchen Chica und Claire)

Hier ein Video-Interview mit Dr. med. Bettina Alber:

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Weitere Informationen
Wirtshaustipp im Leitzachtal

Wirtshaustipp im Leitzachtal

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Nur wenige Wirtschaften in der Region haben noch montags und dienstags geöffnet. Zu ihnen gehört das urige Gasthaus Nägele in Wörnsmühl im Leitzachtal. Von dort aus führt ein schöner Spaziergang durchs Drachental entlang der Leitzach nach Hundham, Elbach und Fischbachau.
(Quelle: Hendrik Heuer / Beitragsbild / Foto: Hendrik Heuser)

„Ist Klimaneutral einfach egal?“

„Ist Klimaneutral einfach egal?“

Rosenheim / OberbayernAls Neujahrs-Starter 2022 hatte die DGB Region Oberbayern unter dem Titel „Ist Klimaneutral einfach egal“ zu einem Funktionärstreffen eingeladen. In der Veranstaltung, die pandemiebedingt nur digital stattfinden konnte, wurde über die gewerkschaftlichen Forderungen zur Wasserstoffwirtschaft informiert und mit den Teilnehmenden über erste Umsetzungsschritte diskutiert. Als Hauptreferent stand Frederik Moch, Abteilungsleiter für Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik im Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zur Verfügung. Er sprach sich dafür aus, das Erreichen der Klimaziele mit der Forderung nach guter Arbeit und sozialer Gerechtigkeit zu verbinden.

Günter Zellner, Regionsgeschäftsführer des DGB in Bayern. Foto: DGB

Günter Zellner, Regionsgeschäftsführer des DGB in Oberbayern eröffnete den DGB Neujahrs-Starter mit den Worten “Klimaneutralität kann uns nicht mehr egal sein. Die Umsetzung wird uns alle privat, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft treffen.“ Deutschland stehe vor großen Herausforderungen, die es zu meistern gelte. Mit der Verschärfung der nationalen und europäischen Klimaziele werde der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft umso dringlicher. Klimaneutralität lasse sich im Rahmen gesetzter Ziele nur mit klimaneutralem Wasserstoff und darauf aufbauenden synthetischen Energieträgern erreichen.
Zu Beginn seines Hauptreferates stellte Frederik Moch fest: „Wir haben in Deutschland riesige Zielsetzungen, sprechen aber viel zu wenig darüber, wie diese erreicht werden sollen.“ Für die Gewerkschaften sei es wichtig, dass das Erreichen der Klimaziele mit der Forderung nach guter Arbeit und sozialer Gerechtigkeit zu verbinden. Öffentlich werde viel zu wenig diskutiert, wie bei den großen Herausforderungen des Strukturwandels Wohlstand und Beschäftigung gesichert werden könne.

„Kein Windrad ohne
Stahl und Chemie“

„Wenn wir bis 2045 klimaneutral werden wollen, ist der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft extrem wichtig“ so Frederik Moch. Deutschland steige Ende 2022 endgültig aus der Atomkraft aus und in rund 15 Jahren auch aus der Kohleverstromung. Erneuerbare Energien müssten diese Lücke schließen: „Deutschland soll ja Industrieland bleiben, da darauf unser Wohlstand basiert“ so der DGB Abteilungsleiter. Und er merkte an: „Kein Windrad entsteht ja ohne Stahl und Chemie.“
Laut Frederik Moch hatte die alte Bundesregierung die Wasserstoffwirtschaft schon im Blick. Es sei zum Beispiel ein Förderprogramm in Höhe von neun Milliarden Euro aufgelegt und ein nationaler Wasserstoffrat gegründe worden. In der Diskussion spiele aber das Thema gute Arbeit und Beschäftigungssicherung bisher eine untergeordnete Rolle. „Wir als Gewerkschaften müssen das ansprechen und zum Thema machen“ sagte er und schloss die Forderung an: „Keine Fördermittel für Unternehmen, die sich nicht zu guter Arbeit und Beschäftigungssicherung verpflichten.“ Außerdem brauche es für die Grundstoffindustrie einen öffentlichen Transformationsfond, der den Umbau der Infrastruktur unterstütze. Die Technologie und das Know-how für die Wasserstoffwirtschaft müsse hierzulande entwickelt werden. Das sichere Wohlstand und sorge für Beschäftigung.
In ihrem Grußwort zum Neujahrs-Starter ging die stellvertretende Vorsitzende des DGB Bayern, Dr. Verena Di Pasquale, auf die Aufgaben des DGB Bayern für 2022 ein. In den Mittelpunkt stellte sie die Forderung des DGB nach mehr Tarifbindung. „Gerade mal die Hälfte der Beschäftigten im Freistaat fallen noch unter einen Tarifvertrag.“ stellte sie fest. Die Tarifbindung nehme seit Jahren ab, weil sich die Arbeitgeber nicht mehr an den Verhandlungstisch setzen und ihre Verbände ihnen OT-Mitgliedschaften anbieten würden. „Und was unternimmt die Bayerische Staatsregierung, um die Tarifbindung zu stärken? Nichts!“ so Dr. Verena Di Pasquale. Der DGB Bayern werde deshalb weiterkämpfen, um die Betriebe in die Tarifbindung hinein bzw. zurück zu zwingen.
(Quelle: Presseinformation DGB Region Oberbayern / Beitragsbild: re)

Turbulente Wetteraussichten

Turbulente Wetteraussichten

Achau / Rosenheim / Landkreis / Bayern  – Aktuell strahlt dieser Schneemann im Achauer Priental mit der Sonne um die Wette. Aber laut aktueller Wetterprognose könnte sich das demnächst ändern. Ganz Bayern muss sich zum Wochenende hin auf turbulentes Wetter einstellen. Bereits in der Nacht auf den morgigen Freitag soll die erste Kaltfront über den Freistaat ziehen und Schneeregen und Schnee bringen. Am Samstag wieder milder. Aber schon in der Nacht zum Sonntag wird mit der nächtsen Kaltfront gerechnet. Auch kräftige Stumrböen sind dann möglich.
(Quelle: Beitragsbild: Anton Hötzelsperger von samerberger-nachrichten.de)