Appell an Hundebesitzer

Appell an Hundebesitzer

Aschau / Landkreis Rosenheim – Im Gemeindebereich Aschau im Chiemgau wurde jüngst wieder ein Reh von einem freilaufenden Hund gerissen. Die Tourist Information appelliert deswegen noch einmal an alle Hundebesitzer, ihre Tiere am Waldrand oder im Wald immer an der Leine zu lassen und sich verantwortungsbewusst nur auf befestigten ausgewiesenene Wegen zu bewegen. Außerdem: keinesfalls Ruhezonen, Wildschutzgebiete oder Fütterungsstellen betreten und Absperrungen beachten

Hundehalter handeln in bester Absicht für ihren Vierbeiner, da ist es nur verständlich, dass man bei einem schönen Winterspaziergang den Hund mal von der Leine lässt. Herumtollen auf weiten Feldern oder Durchstöbern von Hecken und Dickichten aktiviert allerdings das Fluchtverhalten des Wildes. Jede Flucht vor einem herumstreifenden Hund kostet das Wild überlebenswichtige Energie und kann für Wildtiere den Tod bedeuten. Denn ausgerechnet vom Winter bis in den Frühsommer benötigen Wildtiere Ruhe und sind besonders schutzbedürftig. „Wildtiere finden im Winter nur spärliche und nährstoffarme Nahrung. Zudem wird ihnen die Fortbewegung bei Schneelage und Kälte erschwert und zehrt an Kräften und Fettreserven“, so der Revierjagdmeister Frhrl. v. Cramer-Klett’schen Betrieben, Josef Rinner. Deshalb schalten sie in dieser Jahreszeit in den „Wintermodus“ um Energie zu sparen, dafür lassen sie sich einschneien um vor Frost geschützt zu sein, die Bewegung wird auf ein Minimum reduziert und die Körpertemperatur gesenkt. Im Frühjahr beginnt dann die sogenannte Setzzeit – also die Zeit, in der Jungtiere zur Welt kommen.

Wild vor drohenden
Gefahren bewahren

Und nur, weil wir Menschen keine Tiere sehen, kann sie der Hund jederzeit wittern. Auch ist laut Jagdgesetz (Art. 40) der Jäger verpflichtet, den Jagdschutz in seinem Revier auszuüben und das Wild vor drohenden Gefahren zu bewahren, denn: Wer Hunde in einem Jagdrevier „unbeaufsichtigt“ freilaufen lässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, welche mit einem Bußgeld belegt werden kann, wildernde Hunde darf der Revierinhaber sogar unter bestimmten Bedingungen töten.
(Quelle: Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: re)

Endspurt für Krippenschätze

Endspurt für Krippenschätze

Rosenheim – Endspurt in der Sonderausstellung „Rosenheimer Krippenschätze“ des Holztechnischen Museums in Rosenheim  am Max-Josefs-Platz 4. Noch bis Samstag, 05. Februar sind die selten gezeigte Bretterkrippe sowie weitere kunstvolle Kleinexponate im HTM zu sehen.
Die aus sechzehn Einzelfiguren bestehende Bretterkrippe kam 1902 zusammen mit einer 23-teiligen, kleineren Bretterkrippe aus dem Besitz der Rosenheimer Spitalkirche St. Josef ins Städtische Museum Rosenheim. Die prächtig-bemalte und raumgreifende Krippe wurde zuletzt in den 1980-er Jahren ausgestellt.
Das Holztechnische Museum ist Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Außerdem am Samstag sowie jeden 2. und 4. Sonntag im Monat jeweils von 13 bis 17 Uhr.
(Quelle: Presseinformation der Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Holztechnisches Museum

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Donnerstag, 27. Januar, 2022:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 1835,2 (Vortage: 1545,8 / 1333,5/1154,3/1110,2/1072,5/973,4 / 809,9
Landkreis Rosenheim: 1631,1 (Vortage: 1442,0 / 1253,6/1087,0/1050,0/1019,8/882,2 )
Landkreis Traunstein: 1050,8 (Vortage: 1093,6 / 1036,7/930,2/919,0/905,4/811,9 / 711,0)
Landkreis Mühldorf: 1526,4 (Vortage: 1528,1 / 1371,9/1386,5/1183,9/1063,7/924,6 / 818,1)
Landkreis Berchtesgadener Land: 1187,8  (Vortage: 1039,2 / 1024,2/982,8/712,9/619,8)
(Quelle: RKI, Stand 27. Jan.)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
549
(+43,0 %) / Vortage: 538 (+43,1 %) / 475 (+34,6 %) / 471 (+31,9%)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 26. Jan. – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
336 (-11,8 %) / Vortage: 341 (-12,3 %) / 340 (-15,0 %) / 330 (-18,9 %) / 346 (-19,5 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 26. Jan. – Veränderung zur Vorwoche)

Omikron-Fälle kumuliert seit KW 46
Nachweise (Seq.): 4080
Verdacht (PCR): 69.593
Gesamt: 73.673 / 66.978 / Vortag: 59.119
(Quelle: RKI, Stand: 21. Januar)

Hier geht es zur Gesamtübersicht:

Wertstoffinsel wird verlegt

Wertstoffinsel wird verlegt

Rosenheim – Aktuelle Information der Stadt Rosenheim: Wegen einer Baumaßnahme wird die Wertstoffinstel an der Rechenauerstraße / Bolzplatz in Rosenheim im Laufe des heutigen Donnerstagvormittags, 27. Januar, verlegt.
Ab Nachmittag findet sich die Wertstoffinsel gut 100 Meter  weiter in der in der Pernauerstraße an der Ecke beim Pfarrheim St. Hedwig/ Bücherei. Auch an diesem Standort stehen Depotcontainer für die Entsorgung von Glas, Leichtverbundverpackungen, Papier und Grüngut zur Verfügung.
Weitere Informationen gibt es beim Umwelt-und Grünflächenamt unter der Telefonnummer 365-1691.
(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim / Beitragsbild: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 27. Januar.

Namenstag haben: Alrun, Angela, Antonia, Enrique, Heinrich, Georg, Julian

3 bekannte Geburtstagskinder:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – war einer der bedeutendsten und weltweit berühmtesten klassischen Komponisten der Wiener Klassik)

Lewis Carroll  (1832 – war ein britischer Schriftsteller, Fotograf und Mathematiker des viktoriansichen Zeitalters, der berühmt wurde durch sein fantastisches Kinderbuch „Alice im Wunderland“)

Wilhelm II (1859 – war der letzte Deutsche Kaiser)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1880: Thomas Alva Adison erhält das US-Patent auf seine Erfindung einer besseren Glühlampe
  • 1911: In Pistian wird die letzte Schiffmühle auf der Elbe abgerissen.
  • 1929: Den Brüdern Sass gelingt ein spektakulärer Einbruch in den Tresorraum der Berliner Diskontobank.
  • .(Quelle: wikipedia.org/ Beitragsbild: Anton Hötzelsperger von samerberger-nachrichten.de)
Testzentrum öffnet früher

Testzentrum öffnet früher

Rosenheim – Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach PCR- und PoC-Testungen, speziell in den Morgenstunden, erweitert das gemeinsame Testzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim auf der Loretowiese in der Stadt Rosenheim seine Öffnungszeiten.

Ab Montag, 31. Januar 2022 hat das Testzentrum zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Montag bis Samstag von 7 bis 15 Uhr
  • Sonn- und Feiertage von 9 bis 13 Uhr

Weitere Informationen zur Registrierung und zur Terminvergabe stehen auf der städtischen Internetseite unter https://www.rosenheim.de/covid-19.html zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim)

Ponykarussell am Herbstfest bleibt

Ponykarussell am Herbstfest bleibt

Rosenheim – Die Entscheidung ist gefallen: Das Ponykaussell auf dem Rosenheimer Herbstfest bleibt. Ein Antrag der Partei „Die Partei“, in dem ein Verbot dieser Kindergaudi gefordert wurde, fand bei der gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss nicht die nötige Resonanz. Daran änderte auch eine Demo, organisiert von „Animals United“ im Vorfeld  auf dem Vorplatz des Rosenheimer Rathaus, nichts.

Die sogenannten „Ponykarussels“ auf Volksfesten und anderen Brauchtumsveranstaltungen werden seit Jahren zunehmend kritisch gesehen. Denn im Kreis drehen sich keine mechanischen Figuren sondern lebende Tiere. In immer mehr Orten wird diese Art des Kindervergnügens mittlerweile verboten – in München ab dem Jahr 2024 (wir berichteten)
Der Rosenheimer Andreas Kulot von „Animals United“ war zuversichtlich, dass die Stadt Rosenheim der Entscheidung von München folgen wird. „Ich bin mir sicher, dass es ein Verbot geben wird, nachdem sich ja auch schon die Stadt München so entschieden hat“, sagte er vor wenigen Tage in einem Interview auf innpuls.me.
Es kam anders. Zwar kam am gestrigen Dienstag Unterstützung von den Grünen und der SPD. Aber schließlich lehnte es der Rosenheimer Stadtrat mit 6:5 Stimmen ab, diesem Antrag weiter zu verfolgen. „Das ist gerade im Hinblick auf die aktuelle Diskussion von Pferdesport eine Blamage für den Stadtrat und ein Skandal mit Blick auf die anderslautende Entscheidung in München“, so Andreas Kulot.
Er hat angekündigt, „Animals United“ wolle an der Sache dran bleiben: „Wir werden nicht leiser, sondern lauter.“
(Quelle: Beitragsbild: re)

Lachen in schwierigen Zeiten

Lachen in schwierigen Zeiten

Rosenheim / BayernTrotz Pandemie können die KlinikClowns bayernweit fast alle Einsatzorte wieder besuchen. Kinder im Krankenhaus und Menschen in Pflegeeinrichtungen kommen wieder in den Genuss echter freudiger Begegnungen.

Kranken und pflegebedürftigen Menschen ein Lachen schenken – das ist die Aufgabe der KlinikClowns. Mit regelmäßigen Besuchen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in Hospizen bringen sie Freude und Erleichterung der oft schweren Situation.
Gerade in Zeiten der Pandemie, die den Alltag vieler kranker und pflegedürftiger Menschen durch Einschränkungen erschwert und oft Isolation und Einsamkeit zur Folge hat, sind die „Clownsvisiten“ wichtiger denn je. Zum Glück sind sie jetzt in fast allen Einrichtungen, die die KlinikClowns regelmäßig besuchen, wieder möglich. Echte Begegnungen finden wieder statt, die durch die vielen virtuellen Angebote, die in der Pandemie entstanden sind, nie ersetzt werden konnten und können. Woche für Woche profitieren Kinder im Krankenhaus sowie kranke und pflegebedürftige erwachsene Menschen wieder von der psychischen Aufmunterung durch die KlinikClowns. Das tut Seele und Körper gut:  Schmerzen, Ängste und Sorgen treten in den Hintergrund, neue Kraft kann geschöpft werden und das Immunsystem wird gestärkt.
Und auch dort, wo aktuell immer noch oder schon wieder pandemiebedingt keine „Clownsvisiten“ indoor stattfinden können, halten die KlinikClowns den Kontakt zu den Patient*innen und Bewohner*innen. Hier finden die Clownsbesuche vor statt in den Häusern statt und – wenn gar keine andere Möglichkeit besteht – alternativ auch als „Onlinevisiten“ über digitale Medien.
(Quelle: Pressemitteilung Öffentlichkeitsarbeit KlinikClowns Bayern e.V. / Beitragsbild: Sebastian Höhn)

Ausführliche Infos über die Arbeit der KlinikClowns, alle Einsatzorte in Bayern und Unterstützungsmöglichkeiten findet man unter www.klinikclowns.de. Die Arbeit der KlinikClowns wird durch Spenden finanziert.

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 1970er

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 1970er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1970er Jahre. Auf dem Foto zu sehen ist der Max-Josefs-Platz in Rosenheim. Damals durften da noch Autos fahren und parken.
Archiv: Herbert Borrmann

Interviewer für Zensus gesucht

Interviewer für Zensus gesucht

Landkreis Rosenheim  – Für die größte statistische Erhebung Deutschlands, den Zensus 2022, sucht der Landkreis Rosenheim noch weitere Interviewer, sogenannte Erhebungsbeauftragte. Insgesamt rund 430 Bürger werden benötigt, um die Befragungen in den ausgewählten Haushalten und Wohnheimen durchzuführen. Etwa 65.000 Personen im Landkreis Rosenheim müssen von Mai bis August befragt werden. Dazu gibt es entsprechende Fragebögen, die die Erhebungsbeauftragten gemeinsam mit den Bürgern ausfüllen.

Aufwandsentschädigung von
durchschnittlich 800 Euro

Die Interviewer bekommen für Ihre Arbeit je nach Umfang der übernommenen Tätigkeit eine steuerfreie Aufwandsentschädigung von durchschnittlich etwa 800 Euro. Auch die Fahrtkosten werden erstattet und das Arbeitsmaterial wie Tasche, Kugelschreiber, etc. kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wer als Erhebungsbeauftragter mithelfen möchte, dieses Projekt zu stemmen, sollte volljährig, zuverlässig und zeitlich flexibel sein. Hinzu kommt die verbindliche Verschwiegenheit. Denn Informationen, die im Rahmen der Tätigkeit erhoben werden, sind ausschließlich für den Zensus bestimmt. Dieser Job ist abgesehen von einigen wenigen Regelungen zeitlich flexibel einteilbar, wohnortnah und eignet sich unter anderem auch für Studenten oder Senioren.
Weitere Informationen zum Zensus und zur Tätigkeit der Erhebungsbeauftragten erhalten Sie bei der Erhebungsstelle des Landkreises Rosenheim unter 08031/3921244 sowie im Internet unter https://www.landkreis-rosenheim.de/zensus-2022. Auf der Homepage finden Sie unter anderem auch das Bewerbungsformular.

Zensus findet alle
zehn Jahre statt

Der Zensus 2022 ist eine Bevölkerungszählung, die alle zehn Jahre stattfindet. Aufgrund der Corona‐Pandemie wurde der für 2021 geplante Zensus in das Jahr 2022 verschoben. Allein in Bayern werden rund 20.000 Erhebungsbeauftragte benötigt, um mehr als zwei Millionen Menschen zu befragen. Dazu wurden in den Landkreisen und kreisfreien Städten 94 Erhebungsstellen eingerichtet. Im Landkreis Rosenheim gibt es zwei Erhebungsstellen. Sie agieren als Partner des Bayerischen Landesamtes für Statistik und organisieren und koordinieren die Befragungen vor Ort.

 

Mit dem Zensus 2022 wird ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen. Um verlässliche Zahlen für die Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme notwendig. In Deutschland ist der Zensus eine registergestützte Bevölkerungszählung, die durch eine Stichprobe ergänzt und mit einer Gebäude- und Wohnungszählung kombiniert wird.
(Quelle: Pressemitteilung des Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: re)

Bundeswehr unterstützt Klinik

Bundeswehr unterstützt Klinik

Bad Aibling / Landkreis RosenheimDie steigenden Corona-Infektionszahlen und ein hoher Krankenstand der Klinikmitarbeitenden führen zunehmend zu personellen Engpässen in den Krankenhäusern. Hilfe kommt hier von der Bundeswehr: In der RoMed Klinik Bad Aibling sind seit Anfang des Jahres im Wechsel jeweils vier junge Soldaten des Bad Reichenhaller Gebirgsjägerbataillons 231 im Einsatz.

Sie arbeiten in den Fachabteilungen Chirurgie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und der Zentralen Notaufnahme und entlasten dort die Pflegekräfte. Da es sich allerdings nicht um medizinisch geschultes Personal handelt, unterstützen die Soldaten bei Tätigkeiten wie dem Bettentransport, dem Einsortieren der Lagerlieferungen sowie bei der Desinfektion von Geräten und Verbandswägen als auch bei der Essensversorgung.  „Dass uns die Soldaten Routinearbeiten wie das Bettenfahren abnehmen, jetzt wo wir so wenig Pflegepersonal haben – das ist schon wunderbar“, sagt Pflegedienstleiterin Ingrid Urban. „Wir haben damit mehr Zeit, unsere einzelnen Patienten zu versorgen. Die neuen ‚Kollegen‘ sind sehr engagiert und wir sind einfach nur dankbar.“

In der Freizeit geht es
in den Fitnessraum

Zunächst plante man einen Einsatz der Bundeswehrangehörigen bis zum 26. Januar. Doch da angesichts der angespannten Situation mit einer Erleichterung bis Ende des Monats nicht zu rechnen sein wird, wurde bereits ein Antrag auf Verlängerung gestellt und bewilligt. So werden die tatkräftigen Helfer den Mitarbeitenden der RoMed Klinik Bad Aibling auch weiterhin im Wechsel von 7 bis 10 Tagen zur Seite stehen. Jedem Soldaten wird ein Apartment im Personalwohnheim der Klinik zur Verfügung gestellt, sie erhalten Verpflegung und arbeiten in Vollzeit in allen Schichten: Früh-, Spät- und Nachtdienst. In ihrer Freizeit nutzen sie gerne den klinikeigenen Fitnessraum. „Wir wurden sehr gut aufgenommen und fühlen uns im Team voll integriert,“ berichtet Stabsunteroffizier FA Hilzendegen. „Es gibt uns ein gutes Gefühl, den ohnehin schon seit Monaten geforderten Pflegerinnen und Pflegern unter die Arme greifen zu können.“
(Quelle: Pressemitteilung der RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken)

Weiter Informationen zum deutschlandweiten Bundeswehreinsatz unter: https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/coronavirus-bundeswehr.

 

 

Märchenhafte Dämmerung

Märchenhafte Dämmerung

Aschau im Chiemgau – Mystisch schön wirkt diese Aufnahme von Schloss Hohenaschau im Priental. Die Sonne neigt sich und Nebelschwaden ziehen auf. Das wäre auch die ideale Kulisse für einen Märchenfilm.
(Quelle: Presseinformation Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Mehr zu Geschichte von Schloss Hohenaschau findet Ihr hier: