„Blackout“ führt zu Verkehrsunfall

„Blackout“ führt zu Verkehrsunfall

Dürnbach /Gmund am Tegernsee – Ein 73-jähriger Ottobrunner fuhr am heutigen Samstagvormittag mit seinem Audi A6 auf der B 318 von Holzkirchen in Richtung Tegernsee. In Dürnbach hatte er – nach seinen eigenen Angaben – kurz vor der Kreuzung – einen „Blackout“. Er fuhr frontal gegen die Ampel. Der 73-jährige wurde bei dem Unfall nicht verletzt. An seinem Audi entstand, nach den Angaben der Polizei, ein Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Bad Wiessee / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Buchtipp: Unglaubliches überstanden

Buchtipp: Unglaubliches überstanden

RosenheimEin Buch mit leider wieder trauriger Aktualität ist „Unglaubliches überstanden – Ein Soldatenschicksal im Zweiten Weltkrieg“, erschienen  im Rosenheimer Verlagshaus „Edition Förg“. Autor und Verleger Klaus G. Förg hat damit ein wichtiges Zeitdokument geschaffen, das eindringlich die Schrecken des Krieges vor Augen führt.

1936 trat Eberhard Dennerlein in das Pionierbataillon 47 in München ein. Er verpflichtet sich, lebenslang der Wehrmacht zu dienen. Über seine Jahre im Krieg führte er Tagebuch. Von Dennerleins 99-jährigen Witwe erhielt Klaus G. Förg diese Aufzeichnungen.
Nach seinem Einsatz in Polen schildert Dennerlein darin seinen Weg nach Holland und Belgien, wo  es seine Aufgabe war, rücken zu bauen für den Vormarsch der Deutschen nach Westen. Die Brücken über die vielen Grachten waren ja von den Belgiern gesprengt worden. 
Anschaulich und ergreifend schildert der Autor, dass Dennerlein mit seinen Leuten ganz in der Nähe von Dünkirchen im Atlantik beim Baden war, während über 200.000 Alliierte verzweifelt versuchten, in Boote zu kommen und zu fliehen.
Dennerleins Weg führte danach quer durch Frankreich und letztendlich an die Ostfront in Russland, wo er verletzt wurde und sich im heimatlichen Ortenburg bei Passau kurz vor Kriegsende erholte.
Die Familie wollte ihn verstecken, aber sein Pflichtbewusstsein trieb ihn wieder zu seiner Einheit zurück. Diese Entscheidung kostete ihn drei Jahre sein Lebens – denn so lange dauerte di Zeit seiner russischen Gefangenschaft.
Dramatischer Lesestoff, der das Kriegsgeschehen aus der Sicht der Pioniere schildert – auch als E-Book und Hörbuch erhältlich.
(Quelle: Foto: Rosenheimer Verlagshaus – Cover)

„Alles unter einen Hut!?“

„Alles unter einen Hut!?“

Rosenheim / Bayern / WeltAm Dienstag, 8. März, ist Weltfrauentag. In der Stadt Rosenheim wurde dazu bereits am vergangenen Freitag im Foyer der Technischen Hochschule Rosenheim  in der Hochschulstraße 1 die Ausstellung „Alles unter einen Hut!?“ eröffnet.

Initiiert wurde die Ausstellung von Christine Mayer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rosenheim und dem Aktionsbündnis „Internationaler Frauentag“. Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin Ursula Winkler führte in die Ausstellung ein, bei der Themen wie „Kinderlosigkeit“, „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, „Erhöhtes Armutsrisiko bei Frauen“, „Rollenklischees“ oder die Folgen der Coronakrise für die Frauen thematisiert werden.
 Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 12. März. 
(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Martin Weiand)

Kino-Welten in Rosenheim

Kino-Welten in Rosenheim

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Am heutigen Samstag, 5. März, ist der „Tag der Archive“. In ganz Deutschland öffnen darum Archive heute und morgen ihre Türen oder präsentieren sich der Öffentlichkeit mit besonderen Aktionen.
Der  „Tag der Archive“ findet bereits zum neunten Mal statt. Organisator ist der Verband deutscher Archivare.
Wie spannend, unterhaltsam und aufschlussreich das Stöbern in alten Archiven sein kann, beweist auch unsere Rubrik „Historische Aufnahmen“ auf Innpuls.me. Jeden Tag stellen wir dort ein fotografisches Zeitdokument aus Stadt und Landkreis Rosenheim ein. Viele der alten Fotos stammen aus dem umfangreichen Archiv des Rosenheimers Herbert Borrmann.
Anlässlich des heutigen „Tags der Archive“ gibt es von uns für Euch ein besonderes „Schmankerl“: Eine fotografische Zeitreise durch die Welt des Kinos in der Stadt Rosenheim. Mit diesen Aufnahmen werden bei einigen von Euch sicherlich Erinnerungen geweckt – die dürft Ihr natürlich gerne mit uns teilen!
Das Beitragsbild zeigt den Centralpalast in der Rathausstraße – Andrang im Jahr 1959 bei „Ben-Hur“. Er bestand bis 1972.
(Quelle: Beitragsbild / Fotos: Herbert Borrmann)

Übrigens: 1951 galt Rosenheim als „kinofreudigste“ Stadt in Westdeutschland. rund 750.000 Besucher zählte man in den damals vorhandenen vier Kinos. Laut Stadtarchiv Rosenheim gingen die Rosenheimer zu dieser Zeit  im Jahresdurchschnitt 25 Mal ins Kino. Der Bundesdurchschnitt lag bei 18 Mal. 
Die beiden ältesten Kinos waren 1948 die „Kaiser-Lichtspiele“ und die „Kammer-Lichtspiele“. 1949 kam das „Union-Filmtheater dazu“. 

In den 50er Jahren entstand dann der Filmpalast, in dessen Innere uns diese historische Aufnahme mitnimmt. Unsere letzte Aufnahme zeigt das „Capitol“. 
Mit dem Einzug der Fernseher in die Haushalte verschwand das Interesse der Kinos und so begann auch in der Stadt Rosenheim das große Kinosterben. Das „Capitol“ wurde im Jahr 2012 abgerissen.

Osteratelier in Baierbach

Osteratelier in Baierbach

Rosenheim / Landkreis – Die Kommunale Jugendarbeit Rosenheim lädt vom 10. bis 14. April 2022  zu einer Woche voller künstlerischer Kreativität, Spaß und Freude am Spielen und Werkeln ein.
Der Workshop ist eine tolle Gestaltungsmöglichkeit der Osterferien für junge Künstler mit und ohne Erfahrung im Alter von 12 bis 16 Jahren. Der Gruppe von etwa 15 Jugendlichen wird eine breite Palette an bildnerischen Gestaltungsmöglichkeiten, vom Zeichnen über Malen, Drucken, Mosaiken und Buchbinden geboten. Daneben werden aber auch Collagen und Schmuck aus altem Papier hergestellt. Zum Einsatz kommen diverse künstlerische Materialien aus dem Atelier und der Natur. Angeleitet werden die Jugendlichen dabei von erfahrenen Referenten. Neben dem Handwerklichen wird es für die Teilnehmer aber auch genügend Zeit geben, die wunderschöne Natur um den Simssee zu genießen.

Das Osteratelier findet vom 10. bis 14. April 2022 auf dem Wendlerhof in Baierbach statt und kostet 160 Euro. Im Preis enthalten sind alle Leistungen wie die Übernachtungen, das Material und die Verpflegung. Das Osteratelier findet unter Einhaltung der aktuell geltenden Corona-Regelungen statt.
Weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen gibt es bei der Kommunalen Jugendarbeit Rosenheim unter Telefon  08031 392-2392.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Rosenheim, Turneralm, 1899

Rosenheim, Turneralm, 1899

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1899. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Turneralm in der Aisingerwies in Rosenheim.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

Chiemsee-Kasperl im Oster-Chaos

Chiemsee-Kasperl im Oster-Chaos

Rosenheim / LandkreisZwei Jahre lag das neue Oster-Stück „Kasperl & das Oster-Chaos“, das Stephan Mikat geschrieben hatte, Coroanabedingt  in der Schublade. Kurz vor der Premiere 2020 wurde der Lockdown ausgerufen und auch 2021 gab es keine Oster-Vorstellungen. Das wird heuer anders sein und so gibt es für den Kasperl erst Premiere und dann Oster-Tournee.

Und darum geht es im neuen Stück: Osterhase Mucki ist ja eigentlich ein fauler Kerl. Er arbeitet nur einmal im Jahr zu Ostern, wenn er den Kindern die Ostereier bringt. Deshalb hat der Faulpelz ja soviel Zeit, im Rest des Jahres im Nebenberuf beim Chiemsee-Kasperltheater mitzuspielen, wo er der Liebling der Kinder ist. Gespielt wird der Plüschhase von der elfjährigen Denise Mikat, die mit einer Ausnahmegenehmigung der Regierung von Oberbayern ihren Papa Stephan beim Chiemsee-Kasperltheater unterstützen darf (wir berichteten).

Das Chiemsee-Kasperltheater spielt teilweise im Saal, aber auch erstmals in diesem Jahr wieder im Freien. Stephan Mikat ist Open-Air mit dem neuen, von der Bundesregierung geförderten Bühnenanhänger unterwegs und bringt genug Sitzgelegenheiten und ein eigenes Zelt (begrenzte Plätze, bitte Ticketreservierung) mit. In Seeon, Aschau und Bernau sind die Zuschauerbereiche sogar weitgehend überdacht. Dennoch sollten die Besucher witterungsgerecht gekleidet sein.
Tickets zum Preis von sieben Euro pro Person gibt es im Vorverkauf unter www.chiemsee-kasperl.de beziehungsweise an der Tageskasse. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.

Weitere Vorstellungstermine:
Sonntag, 6. März, 11 Uhr, im Gasthof Höhensteiger
Sonntag, 13. März, 11 Uhr, im überdachten Pausenhof der Grundschule Seeon
Montag, 14. März, 16 Uhr, Gasthaus Siebenbrunn (beim Tierpark Hellabrunn)
Freitag, 18. März, 15 Uhr, im überdachten Pausenhof der Grundschule Haag i. OB.
Sonntag,  20. März, 11 Uhr, im überdachten Musik-Pavillon im Kurpark Aschau i. Ch.
Freitag, 25. März, 15 Uhr, im Pausenhof der Grundschule Breitbrunn am Chiemsee
Sonntag,  27. März, 11 Uhr, im überdachten Musik-Pavillon Kurpark Bernau Chiemsee
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee Kasperl / Beitragsbild: Stephan Mikat)
 
Virtueller Bürgeraustausch mit Japan

Virtueller Bürgeraustausch mit Japan

Rosenheim / Ichikawa – Vertreter der Städte Ichikawa (Japan) und Rosenheim haben sich zu einem ersten virtuellen Austausch getroffen. Mit der „Ichikawa Internationale Austauschgesellschaft (IIA)“, dem Präsidenten Soichiro Henmi, dem Förderverein Ichikawa-Rosenheim, mit Vorsitzendem Udo Satzger sowie einzelnen Bürgern wurde beraten, wie künftig auf dieser Basis Bürgerkontakte organisiert werden können. Durch einen lebendigen Austausch wurden die Verbindungen nach der langen Zeit der durch Corona aufgezwungenen Abstinenz schnell wiederbelebt.

26 Personen nahmen an dem Treffen teil, manche hatten sich von zuhause oder unterwegs – wie z. B. Kayo und Oskar Hillebrandt aus Wien – zugeschaltet. Die Verbindung klappte hervorragend und die Kommunikation verlief reibungslos.

Kirschblüte in
beiden Städten

Der Vorsitzende des Rosenheim Komitees, Tadashi Goseki, machte den Vorschlag, dass „man einen Online-Stammtisch machen und sich als erstes Projekt mit der Kirschblüte in beiden Städten befassen könnte“. Dieser Vorschlag wurde von allen begeistert aufgenommen. Möglich wären auch Vorträge durch Gastredner für bestimmte Themenbereiche aber auch einfach selbst organisierte Bürgerkontakte zu denen sich einige jüngere Teilnehmerinnen auch spontan bereit erklärten.
Stadtdirektor Michael Keneder: „Die städtische Geschäftsstelle für die Partnerschaft Rosenheim-Ichikawa bietet sich gerne als Vermittler an. Wenn jemand daran Interesse hat oder sich einfach nur vorab informieren möchte, dann bitten wir, sich bei uns zu melden“. Die Kontaktdaten der Geschäftsstelle sind: sylvia.friedinger@rosenheim.de oder unter 08031/365-1401.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim – zeigt von links: Udo Satzger, Sylvia Friedinger, Siegfried Kress, Michael Keneder und auf dem Monitor ein Teil der Gesprächspartner aus Ichikawa.)

Bäume unter der „Lupe“

Bäume unter der „Lupe“

Aschau / Landkreis RosenheimIst er gesund, stehen Pflegemaßnahmen an, oder muss er gefällt werden? Das zu beurteilen ist sehr verantwortungsvoll und eine Menge Arbeit: Rund 900 Bäume stehen jährlich zur Kontrolle für das Team des Bauhofes in Aschau im Chiemgau an.

Ob in Parkanlagen, an Parkplätzen, an den Flächen und Liegenschaften der Gemeinde, alle Bäume müssten kontrolliert werden, ob eine Gefahr von ihnen ausgehen kann. Dazu sind die Bäume mit einer Nummer versehen.

Spezielle Software
für das Baumkataster

Mussten früher die Befunde in Papierform erfasst werden, steht nun eine digitale Verwaltung mit einer speziellen Software zur Verfügung, die das sogenannte Baumkataster pflegt. Rudi Angermaier (von inks), Sepp Feistl, Aschaus Zweiter Bürgermeister Michael Andrelang und Lorenz Hofmann verschaffen sich gerade einen Überblick über den Zustand der ersten Bäume, wie hier an einem Ahorn im Aschauer Kurpark.
(Quelle: Pressemitteilung Tourismus Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5. März

Namenstag haben: Dietmar, Gerda, Ingmar, Olivia

3 bekannte Geburtstagskinder:

Georg Friedrich Händel (1685 – war einer der bedeutendsten Komponisten des Barocks)

Barbara Schöneberger (1974 – ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Sängerin und Schauspielerin)

Rosa Luxemburg (1871– war eine marxistische Theoretikerin und bedeutende Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1911: Kaiser Franz Joseph 1. eröffnet in Wien das Haus der Industrie.
  • 1969: Am dritten Tag der Apollo 9-Mission steigen die Astronauten Rusty Schweickart und James McDivitt durch einen Tunnel von der Apollo Kommandokapsel in die Mondlandefähre um. Damit bewegen sich erstmals Menschen im All von einem Raumfahrzeug in ein anderes. 
  • 1966: Der Österreicher Udo Jürgens gewinnt mit dem Lied „Merci Chèrie“ den Grand Prix Eurovision de la Chanson, der in diesem Jahr in Luxemburg ausgetragen wird. 
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Rainer Nitzsche)
Fischwilderei am Hawaiisee

Fischwilderei am Hawaiisee

Flintsbach am Inn / Landkreis Rosenheim – Bei Fischereikontrollen am Hawaiisee in Flintsbach am Inn ging den Aufsehern ein Pole ins Netz, der nicht nur ohne Erlaubnis, sondern auch in der Schonzeit für Raubfische nach genau diesen angelte.

Da es sich dabei um ein Vergehen der Fischwilderei nach dem Strafgesetzbuch handelt, übernahmen Beamte der Polizeiinspektion Brannenburg die weitere Sachbearbeitung.
Den polnischen LKW-Fahrer, der am nahegelegenen Rastplatz seine Ruhezeit verbrachte, erwartet nun, nach den Angaben der Polizei, ein Strafverfahren, welches mit einer empfindlichen Geldbuße belegt werden kann. Zudem wurde die Angelrute sichergestellt.
(Quelle: Pressemitteilung des Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Comeback des Nachtlebens

Comeback des Nachtlebens

München / Bayern  – Nach Monaten ohne Perspektive ist mit dem heutigen Freitag der Dauer-Lockdown in der bayerischen Nachtgastronomie zu Ende. „Die Wirtschaft im Freistaat begrüßt, dass Clubs und Diskotheken mit 2G-Plus wieder öffnen dürfen. Die Betreiber haben nun wieder Planungssicherheit und können eigene Umsätze erwirtschaften“, erklärt Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). Zugleich könne man verstehen, dass viele Menschen wegen des russischen Kriegs gegen die Ukraine und aus Sorge um den Frieden in Europa nicht in Feierlaune sind.

Gößl betont, dass die Nachtgastronomie die letzte Branche in Bayern sei, die noch immer komplett geschlossen hatte. „Die Clubs und Diskos gehören zu den Branchen, die die Corona-Einschränkungen am härtesten getroffen haben. Mit einer kurzen Ausnahme im vergangenen Herbst waren die Tanzflächen leer und die Umsätze blieben aus.“ Im Rahmen der staatlichen Corona-Wirtschaftshilfen flossen bislang mehrere Millionen Euro an die Betreiber, um die finanziellen Einbußen abzufedern.

„Nicht alle Clubs und Diskotheken
in Bayern haben durchgehalten.“

„Zur bitteren Wahrheit gehört aber: Nicht alle Clubs und Diskotheken in Bayern haben durchgehalten. Einige mussten ihre Geschäftsidee, ihre wirtschaftliche Existenz, aufgeben, weil die Einbußen einfach zu groß waren und es zu lange keine Perspektive gab“, sagt der BIHK-Hauptgeschäftsführer.
Auch wenn das Leben langsam wieder in die Clubs und Diskotheken zurückkehrt, appelliert Gößl: „Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Dank der Impfungen waren Lockerungen samt Wiedereröffnung der Nachtgastronomie möglich, aber wir müssen das Virus weiter ernst nehmen, um unsere Erfolge nicht zu verspielen. Daher braucht es Feiern mit Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme.
(Quelle: Pressemitteilung IHK Bayern / Beitragsbild: re)