Gurt- und Handykontrolle

Gurt- und Handykontrolle

Rosenheim – Beamte der Rosenheimer Polizei führten am vergangenen Samstag im Bereich der Georg-Aicher-Straße in Rosenheim eine zweistündige Verkehrskontrolle durch – mit Schwerpunkt Gurt und Handy. Im Rahmen dieser Kontrolle wurden 12 Verkehrsteilnehmer beanstandet, weil sie keinen Gurt trugen. Vier Autofahrer müssen mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen, da sie während der Fahrt telefonierten.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 7. März

Namenstag haben: Jean, Johannes, Filizitas, Reinhard, Volker

3 bekannte Geburtstagskinder:

Heinz Rühmann (1902 – war einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Schauspielerin des 20. Jahrhunderts. Wohl berühmtestes Werk „Die Feuerzangenbowle“.)

Walter Röhrl (1947 – ist ein ehemaliger deutscher Ralleyfahrer)

Maurice Ravel (1875 – war ein französischer Komponist. Bekannteste Komposition ist der „Bolèro“.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1897: Der Arzt John Harvey Kellogg lässt den Patienten in seinem Sanatorium zum ersten Mal Cornflakes servieren, die er zusammen mit seinem Bruder Will Keith Kellogg erfunden hat. 
  • 1869: Der tschechoslowakische Astronom Lubos Kohoutek entdeckt den Kometen C/1973 WE1 und löst damit eine weltweite Kometenbegeisterung aus.
  • 2004: Der „lange Oskar“ ein Bürohochhaus der Sparkasse in Hagen wird gesprengt. Es handelt sich hierbei um das bis dahin größte Bürohochhaus, das in Europa gesprengt wurde. 
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
PKW überschlägt sich – Fahrerin leicht verletzt

PKW überschlägt sich – Fahrerin leicht verletzt

Bad Feilnbach / Landkreis Rosenheim – Glück im Unglück hatte eine 22-jährige Autofahrerin aus Rott am gestrigen Samstagnachmittag. Auf der Staatsstraße 2020 zwischen Miesbach und Au bei Bad Aibling geriet sie auf Höhe Untermoosbichl in einer langgezogenen Linkskurve zunächst ins Schlingern und kam dann nach rechts von der Fahrbahn ab. In einem angrenzenden Feld überschlug sich ihr VW Polo, ehe er auf allen vier Rädern wieder zum stehen kam. Die junge Frau, die sich als einzige Insassin im Auto befand, wurde in dem stark deformierten Fahrzeugrumpf glücklicherweise nicht eingeklemmt. Sie kam mit Prellungen davon. Nach Angaben der Polizei war Grund für den Unfall vermutlich überhöhte Geschwindigkeit.
(Quelle: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Bad Aiblinger Band startet in Amerika durch

Bad Aiblinger Band startet in Amerika durch

Bad AiblingBesonders hart hat die Corona-Pandemie die Kulturbranche getroffen. Zwei Jahre lang ging kaum noch was. Die strengen Auflagen bedrohten die Existenz von vielen Kulturschaffenden. Für „Funeral Pile“ bewirkte die Zeit im Lockdown aber das Gegenteil. Durch Veröffentlichungen ihrer Musik während dieser Zeit auf YouTube und anderen Streaming-Kanälen wurde schließlich sogar ein amerikanischen Musiklabel aufmerksam und nahm die Band aus Bad Aibling unter ihre Fittiche, wie Gitarristin Annike im Gespräch mit Innpuls.me erzählt.

Frage: Wie lange gibt es Eure Band schon?
Antwort: Angefangen haben wir schon im Jahr 2008, unter dem Namen „Funeral Pile“ zusammen Musik zu machen, aber in der jetzigen Form gibt es uns erst seit 2020. Wir waren damals zu fünft und wollten einfach die Art von Musik machen, die wir selbst gerne hörten. Die Band blieb damals aber nicht besonders lange zusammen. Zuerst hat sich der Schlagzeuger einer anderen Band angeschlossen, und nachdem der Rest von uns dann auch zum Studieren in verschiedene Städte zog, ist es irgendwie komplett auseinandergelaufen. Die Freundschaft blieb aber über die vielen Jahre erhalten. Wir feierten Silvester 2019/20 zusammen und beschlossen an diesem Abend, dass die Zeit nun reif sei, „Funeral Pile“ wiederzubeleben und wir endlich wieder zusammen Musik machen wollen.

Frage: „Funeral Pile“ heißt übersetzt „Scheiterhaufen“. Hört sich düster an. Welche Musik macht Ihr?
Antwort: Ja, der Name klingt düster und passt deswegen auch zu unserer Musik. Wir spielen Heavy Metal Musik. Genauer gesagt kombinieren wir Elemente aus den Heavy Metal Sub-Genres Doom-, Death- und Black Metal. Eben aus den Genres, die uns selbst am besten gefallen.
Der Bandname ist inspiriert durch eine Bestattungszeremonie der Wikinger, bei der die Verstorbenen auf Scheiterhaufen verbrannt wurden und die so entstehende Rauchsäule sie ins Jenseits befördern sollte. Wir haben aber auch einen Song mit Namen „Funeral Pile“, der von der Hexenverfolgung zur Zeit der Inquisition handelt. Allgemein beleuchten wir in unseren Texten keine angenehmen Themen. Der Mensch, seine Entscheidungen und sein Empfinden stehen dabei meistens im Mittelpunkt. Unser am häufigsten gehörter Song „Klondike“ zum Beispiel handelt von einem Goldgräber zur Zeit des großen Goldrausches in Alaska, der, getrieben durch seine Gier nach schnellem Reichtum, schlecht vorbereitet loszieht und schließlich im rauen Winter den Tod findet. Wir sehen das als Metapher für die Kurzsichtigkeit und Selbstsucht der Menschheit im Allgemeinen.

Frage: Warum gefällt Euch gerade diese Musikrichtung?
Antwort: Wer sucht sich schon ganz bewusst eine bestimmte Musikrichtung aus und beschließt, von nun an zum Beispiel nur noch Jazz zu hören? Ich denke, es geht doch jedem so, dass man sich beim Hören von mancher Musik eben wohl fühlt und bei anderer ganz und gar nicht – egal ob das nun Mozart ist oder Lady Gaga. Sicherlich kann ich beschreiben, was mir persönlich an den düsteren Spielarten des Metals gefällt. Die Stimmung, die vermittelt wird, lässt mich oft mit allen Sinnen eintauchen, so als wären Körper und Musik eine Einheit. Ich fühle mich dann so richtig lebendig, inspiriert und voller Energie. Der Zusammenhalt in der Szene ist groß, wir sind reflektiert, offen und tolerant. Und mich fasziniert, wie viel handwerkliches und technisches Können hinter jeder einzelnen Aufnahme steckt. Das spielerische und kompositorische Niveau ist oft sehr hoch und die Musiker und Musikerinnen sind echte Idealisten. Sie investieren unendlich viel Fleiß, Herzblut und, auch das gehört dazu, Geld in ihre Werke, denn hochwertige Instrumente und gutes Aufnahmeequipment wachsen ja leider nicht am Baum. So viel Enthusiasmus macht einfach Freude! Aber ich würde nicht behaupten, dass ich mich für diese Art von Musik aufgrund ihrer äußeren Merkmale entschieden habe. Das sind positive Begleiterscheinungen. Was zählt, ist das Gefühl – und das sucht sich niemand bewusst aus.

Frage: Bei Eurem ersten Anlauf als Band war es noch mehr ein Hobby. Jetzt wollt Ihr so richtig durchstarten. Das stelle ich mir gerade in der aktuellen Situation alles andere als einfach vor?
Antwort: Wir haben uns unser eigenes Heimstudio eingerichtet und damit war die Pandemie für unsere kreative Arbeit eigentlich nicht hinderlich. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten konnten wir sogar in Zeiten striktester Kontaktbeschränkungen gemeinsam über das Internet am Album weiterarbeiten. Da wir uns hauptsächlich als Studioband sehen, war es für uns persönlich auch nicht so schlimm, dass man nicht auftreten konnte – auch wenn wir uns natürlich um Veranstalter und Betreiber sorgen und hoffen, dass sie die lange Durststrecke so unbeschadet wie möglich überstehen. Aber die Band wird auch weiterhin ein Hobby für uns bleiben. In erster Linie geht es uns darum, die Musik zu erschaffen, die wir selbst gerne hören und auf die wir stolz sind. Wenn das dann noch anderen Leuten gefällt, umso besser. Wir sind aber nicht darauf aus, jedem zu gefallen. Dafür ist unser Musikstil ohnehin zu extrem.

Frage: Wie genau ist das Musiklabel aus Amerika auf Euch aufmerksam geworden?
Antwort: Wie genau das Musiklabel Protagonist Music auf uns aufmerksam geworden ist, wissen wir eigentlich gar nicht. Wir haben unser Album letztes Jahr im Juli eigenständig auf verschiedenen Internetplattformen hochgeladen. Wir wollten eigentlich nur austesten, wie unsere Musik „da draußen“ so ankommt. Daran, dass es kommerziell erfolgreich werden könnte, hatten wir gar nicht gedacht. Der Inhaber der Plattenfirma ist bereits wenige Tage später auf uns zugekommen. Wir haben die erste Anfrage gar nicht ernst genommen, weil wir uns nicht vorstellen konnten, mit einem Album, das es frei zum Download gibt, für ein Musiklabel interessant zu sein. Aber er blieb zum Glück hartnäckig.

Frage: Ist in Amerika Eure Musikrichtung angesagter als bei uns?
Antwort: Bei dieser Art von Musik handelt es sich ganz klar um eine Subkultur, die auch in Amerika nur von einem verschwindend kleinen Prozentsatz der Bevölkerung gehört wird. Interessant ist vielmehr, dass wir uns glücklich schätzen können, Hörer aus allen möglichen Ecken dieser Welt zu verzeichnen. Von Guatemala über Nordeuropa, von Australien bis nach Indonesien oder Marokko – unabhängig von Status, Religion oder Hautfarbe gibt es auf diesem Planeten Menschen, die wir mit unserer Musik erreichen. Da fühlt man sich dann schon ein bisschen ergriffen, ein zumindest kleiner Teil einer so weltumspannenden Community zu sein.

Frage: Du bist ja auch Mutter von zwei Kindern. Musik und Familie unter einen Hut zu bekommen, stelle ich mir nicht einfach vor?
Antwort: Klar, da geht es mir nicht anders als jedem, der ein Hobby in seinen Alltag integriert. Aber unsere Kids sind ebenfalls sehr musikbegeistert und so kommt es auch schon mal vor, dass wir morgens am Frühstückstisch zwischen Brezn und Rührei gemeinsam einen Songaufbau diskutieren.

Frage: Wie geht es jetzt mit Eurer Band weiter?
Antwort: Wir stecken schon mitten in den Arbeiten an Album Nummer zwei, die Ideen sprudeln nur so aus uns heraus. Nach der hauptsächlich organisatorischen Phase der letzten Wochen, in der es galt, den Release–Termin vorzubereiten, genießen wir es sehr, endlich wieder in den kreativen Prozess einsteigen zu können.
Sollten wir in der nächsten Zeit einen Schlagzeuger finden, der stilistisch und menschlich zur Band passt, werden wir natürlich auch Auftritte spielen. Es gab bereits sehr interessante Anfragen von Konzertveranstaltern, wir mussten sie jedoch bislang leider ablehnen.

Frage: Was wünscht Du Dir für die Zukunft?
Antwort: In diesen Zeiten ganz klar: Frieden und Gesundheit.
(Quelle: Beitragsbild: Funeral Pile)

Hier noch eine musikalische Kostprobe von „Funeral Pile“:

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Rohrdorfer Frühlingsboten

Rohrdorfer Frühlingsboten

Rosenheim / Rohrdorf / Landkreis – Mit aktuell gerade mal 1 Grad über Null ist es bei uns in der Region Rosenheim trotz Sonnenschein noch eher ungemütlich draußen. Aber der Frühling streckt mittlerweile schon deutlich seine Fühler aus. Die Vögel sind eifrig mit Nestbau beschäftigt und bei Spaziergängen, wie hier im Gemeindebereich Rohrdorf, entdeckt man schon jede Menge Frühlingsblüher.
Die gute Nachricht für kommende Woche: ab Dienstag sollen auch die Temperaturen wieder ein ganzes Stück weiter nach oben klettern. Dann machen ein Spaziergang in der schönen Natur oder eine kleine Kaffeepause im Freien gleich noch mehr Spaß.
(Beitragsbild: Anton Hötzelsperger von den Samerberger Nachrichten)

Taschen-Dieb schlägt um sich

Taschen-Dieb schlägt um sich

Rosenheim – Ein 46-jähriger Rosenheimer beobachtete in der Fußgängerzone in Rosenheim am heutigen Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr einen Mann, der in einer Damen-Handtasche wühlte. Er sprach den Unbekannten an. Nach den Angaben der Polizei, habe diese dann plötzlich auf ihn eingeschlagen und mit den Füßen gegen sein Schienbein getreten.
Danach lief der Mann davon. Die Handtasche warf er bei seiner Flucht achtlos auf den Boden. Die eintreffende Streife der Rosenheimer Polizei konnte schnell einen Bzug zu einem Lokal in der Ruedorfferstraße herstellen. Eine 26-jährige schilderte der Polizei dort, dass sie ihre Handtasche samt Jacke kurz am Tresen der Bar ablegte, um zur Toilette zu gehen. Diesen Moment nutzte wohl der Unbekannte, um die Handtasche zu entwenden. Die Jacke blieb zurück. Der Beuteschaden beläuft sich auf rund 50 Euro.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der Dieb und der Schläger die gleiche Person ist. Die Täterbeschreibung ist nur sehr vage. Er wird auf etwa 30 Jahre geschätzt, schlanke Figur, dunkelhäutig. Auffällig waren zwei glitzernde, blinkende Ohrringe, getragen links und rechts.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Wochenrückblick der Roselinde

Wochenrückblick der Roselinde

Griaß Eich!

Es gibt ja Zeitn, do war i scho ganz schee gern a Mensch.
Hod ja scho so seine Vorteile, muas i song.
Die Damen kennan se mit hohe Schua und scheene Klamottn so richtig aufbrezln, Zum Essn gibts für Eich a deitlich mehr Auswoi wia fia uns gwöhnliche Stodttaubn.
Mei und dann kennts Ihr aa mid am Auto fahrn. So an kloana Flitza – am bestn a no in meina Lieblingsfarb Lila.
Aba bei den Spirtpreisn aktuell beneid ich Eich  jetzt glei a bissal weniga.
Unsa Nachbar is ja bekennender SUV-Fan. Macht hoid wos hear, sogd a gern. Aba gestern hod a dann amoi überlegt, ob a sei übergroße Garage ned in an Stoi umwandln soiad. Immerhin war ja so a Roß doch mittlerweile deitlich günstiga im Unterhalt und auffoin dad ma damit bei der Aufreiß-Tour durch de Stod schließle a.
Und unsa andera Nachbar fahrt heid scho wieda moi zum Wandern nach Östareich rüba. Des macht der jetzt praktisch mindestens jede Wocha oamoi.
Hod mi erst gwundat, wei bisher ist der ja mit seine Spetzl zam imma nua gern vorm Haus beim Bierdringa rumghockt. Aba aa de Art vo Sprit ist mittlerweile ganz schee deia gworn. Oiso gäd„s jetzt zum Wandern nach Östareich und nebenbei werd dann des Auto vuitankt – und med dem, wos a se dadurch spart, weard dann dahoam wieda Bier kafft, aba nur no für den Eignbedarf, hod a ma gsogt.
Do kennt`s jetzt ihr a moi neidig sei auf mi. Weil i hob schließlich Flügl . Ois Spirt reichan mia Keandl . Extra Schubkraft hoi i ma vo a Handvoi guade Kuchabräsl. Und des bissal Bier, wos i vadrog, gäd ètz aa ned ins Gejd.
Do ziagd `s Eich jetzt de Lädschna lang – oda?
Nix für unguad – mei, so a Taubenleben hod hoid aa seine Vorteile.
Und jetzt hob i dann glei a Verabredung mit mein besdn Taubnspetzl Beni. Mia woin heid no bei de Tankstäin vorbeifliegn und schaun, wia die Gsichtsfarb vo de Autofahrer wechselt, wenn sie seng, wos se am Schluss zoin miassn. Manche wean dann ganz weiß im Gsicht, andere wieda rot. Mia ham do a Wette am Laffa. Mehr varat i Eich jetzt ned.

Bis zum nächstn Moi
Eire Roselinde

Clubs wieder geöffnet: Viel Arbeit für Polizei

Clubs wieder geöffnet: Viel Arbeit für Polizei

Wasserburg / Landkreis Rosenheim Seit dem vergangenen Freitag sind die Pforten der bayerischen Nachtgastronomie wieder geöffnet (wir berichteten). Im Bereich von Wasserburg bescherte die Wiedereröffnung der Polizei viel Arbeit. In der Freitag- und Samstagnacht wurde ein hohes Einsatzaufkommen verzeichnet, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung.

Alleine in der Freitag- und Samstagnacht rückte die Polizei Wasserburg in den frühen Morgenstunden zu einer Diskothek in der Alkorstraße aus. Grund waren kleinere Streitigkeiten, aber auch handfeste Auseinandersetzungen, weshalb die Polizei Ermittlungsverfahren wegen mehrerer Körperverletzungsdelikten einleiten musste.
Der negative Höhepunkt ereignete sich am heutigen Sonntagmorgen kurz vor 5 Uhr. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde ein 21-jähriger von einem 27-jährigen mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen. Das Opfer musste in einem Krankenhaus behandelt werden.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter Telefon 08071/81770 bei der Polizeiinspektion Wasserburg am Inn zu melden.
(Quelle: Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Party aus dem Ruder gelaufen

Party aus dem Ruder gelaufen

Prutting / Landkreis Rosenheim – Im Pruttinger Ortsteil Haidbichl ist am Freitagabend eine Party in einem Stadl aus dem Ruder gelaufen. Veranstalter war ein 18-jähriger Pruttinger. Die Party wurde eifrig über die sozialen Medien angekündigt und auch entsprechend geteilt. Rund 700 Gäste waren schließlich vor Ort, schätzt die Polizei. Der 18-jährige hatte sich auf alle Fälle auf die Party gut vorbereitet und sowohl an Musikanlage, Getränkeverkauf und sogar einen Toilettenanhänger gedacht. 
Weil sich mehrere Anwohner über die Lautstärke beschwerten, flog die Stadl-Party auf. Da die Vorgaben zum Infektionsschutz nach den Angaben der Polizei nur bedingt eingehalten wurden, muss der 18-jährige mit einem Bußgeldverfahren rechnen. 
Die Polizei legte dem 18-jährigen nahe, die Feier zu beenden. Dieser befolgte den Ratschlag. 
(Quelle: Pressemittteilung der Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Ukraine: Hilferuf aus Rumänien

Ukraine: Hilferuf aus Rumänien

Chiemgau / Rumänien / Ukraine Im Dezember 1989 gründete Hans Alt aus Ramsau bei Haag die Chiemgauer Rumänienhilfe: In ihren Stützpunkten in Rumänien kommen derzeit immer mehr Flüchtlinge aus der Ukraine an. Die Lage spitzt sich zu. Hier ein Hilferuf von Hans Alt:

 

„Liebe Freundinnen und Freunde, es ist kaum zu glauben, der Krieg nimmt von Tag zu Tag mehr Fahrt auf.
Alle bisherigen Bemühungen der Politik sind in den Wind gesprochen. So wie es derzeit aussieht muss man kein Prophet sein, um vorauszusehen, dass Putin die feste Absicht hat, damit er seine Ziele erreicht, in der Ukraine verbrannte Erde und einen Friedhof zu hinterlassen. Es ist entsetzlich, aber leider derzeit die Realität. Verständlich, dass die Menschen in der Ukraine vor diesem Schreckensszenario fliehen, insbesondere Frauen mit ihren Kindern. Wir sehen es ja ständig in den TV-Nachrichten. Ein großer Teil verlässt das Land über die polnische Grenze und wird dort unglaublich herzlich empfangen und Richtung Berlin gebracht.

Täglich kommen Tausende von
Kriegs-Flüchtlingen in Rumänien an

Doch auch die Bevölkerung, die mehr im Südwesten der Ukraine wohnt, muss fliehen. Hier ist die Grenze nach Ungarn und Rumänien naheliegend. Und so kommen derzeit täglich Tausende von Flüchtlingen an der Grenze bei Siret in Rumänien an. Allerdings werden auch hier nicht alle bleiben. Der größere Teil möchte weiterziehen, denn nicht wenige haben irgendwo im Westen Bekannte oder Verwandte bei denen sie aktuell unterkommen wollen.
Unsere Freunde und Partner in Piatra Neamt, Pastor Liviu mit seinen Leuten, hat sich vom ersten Tag an auf den Weg gemacht um zu helfen. Doch nur „alles Gute und Gott mit dir“ wünschen ist zu wenig. Diese Menschen sind ja nur mit dem Allernotwendigsten das sie in Taschen, Rucksäcken oder in Koffer packen konnten, gekommen. Viele waren Tage unterwegs bei Schnee, Regen und winterlichen Temperaturen.

Lebensmittel und Medikamente
für die Menschen in der Ukraine

Um diese Menschen kümmert sich das Helferteam um Pastor Liviu aus Piatra Neamt. Wie aus den Bildern zu sehen ist, sind einige von den Helfern auch noch in einige Orte in die Ukraine gefahren um den Menschen, deren Versorgungslage derzeit schlecht ist, Lebensmittel zu bringen. Auch dringend benötigte Medikamente werden besorgt.
Eine große Aufgabe und finanzielle Anstrengung ist es auch für die Leute, welche weiter nach Westen wollen, Busfahrten zu besorgen. Ein Busticket von Suceava nach München kostet pro Person ca.150€. Leider haben ganz viele der Flüchtlinge mittlerweile auch kein Geld mehr in der Tasche und kommen daher nicht mehr weiter. Auch aus diesem Grund möchte ich ganz herzlich darum bitten mit Geldspenden diese Probleme zu lösen. Auf Liviu und sein Team ist Verlass.

Hier die Kontoverbindung der Chiemgauer Rumänienhilfe:

Raiffeisenbank Haag, Hilfsfond der Franziskanerinnen, Rumänienhilfe.

IBAN: DE 74 7016 9388 0000 4271 95;
Für Überweisungen aus dem Ausland; BIC: GENODEF1HMA

Ein ganz herzliches Vergelt´s Gott und liebe Grüße Euer Hans Alt, Pfarrer-Huber-Str. 22, 84437 Reichertsheim-Ramsau, email: info@rumaenienhilfe-ramsau.de“
(Quelle: Pressemitteilung Samerberger Nachrichten / Beitragsbild – Fotos: Chiemgauer Rumänienhilfe / Partner in Piatra Neamt)

Bild der Zerstörung aus einem Kriegsgebiet in der Ukraine.

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 6. März

Namenstag haben: Amalie, Chrodegang, Fridolin, Nicoletta, Quiriak, Rosa

3 bekannte Geburtstagskinder:

Smudo (1968 – ist ein deutscher Rapper und Liedtexter der deutschen Hip-Hop- und Rap-Band „Die Fantastischen Vier“.)

Toni Schumacher (1954 – ist ein ehemaliger deutscher Fußballtorhüter.)

Alan Greenspan (1926 – ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger langjähriger Vorsitzender der US-Notenbank FED.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1930: In Springfield, Massachusetts, wir von der Firma Birdseye zum ersten Mal weltweit Tiefkühlkost verkauft.
  • 1869: Dmitri Mendeljew stellt sein Periodensystem der Elemente unter dem Titel Die Abhängigkeit der chemischen Eigenschaften der Elemente vom Atomgewicht vor.
  • 2015: Die NASA-Raumsonde Dawn erreicht den Orbit des Zwergplaneten Ceres.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild – zeigt Aussichtskapelle von Obereck: Rainer Nitzsche)