Demo für Frieden und Klimaschutz

Demo für Frieden und Klimaschutz

Rosenheim / Landkreis –  Die Kreisgruppe Rosenheim des BUND Naturschutz (BN) ruft gemeinsam mit Fridays for Future zu einer Demo in Rosenheim auf. Auch Ansprachen und Musik stehen auf dem Programm. Treffpunkt ist am Freitag, 25. März, um 14 Uhr im Mangfallpark Süd.

Diesmal steht die Aktion im Zeichen des Krieges in der Ukraine. „Wir solidarisieren uns mit den Betroffenen und verurteilen Putins völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“, erklärt Steffen Storandt, Vorsitzender der BN-Ortsgruppe Rosenheim und Mitglied im Kreisvorstand. Und er fährt fort: „Dieser Krieg offenbart aber auch schonungslos eine verfehlte Energiepolitik: Viel zu lange haben wir auf Kohle, Öl und Gas gesetzt statt auf Energiesparen und eine dezentrale, umweltschonende und kostengünstige Versorgung durch erneuerbare Energien in Bürgerhand.“ Die Regierung müsse handeln:“ Wir brauchen schleunigst eine Energie-, Verkehrs- und Wärmewende – auch um uns unabhängig von Autokraten und ihren fossilen Brennstoffen zu machen.“ Der aktuelle IPCC-Bericht zeige, wie dramatisch der Einfluss des Klimawandels bereits heute für Ökosysteme und Biodiversität, aber auch für uns Menschen sei.
Ähnliche Demonstrationen finden am gleichen Tag in vielen Orten in ganz Deutschland statt, unter anderem in Berlin und München.
Weitere Informationen gibt es auf der Website des Bündnisses: www.klima-streik.org
(Quelle: Pressemitteilung Bund Naturschutz KG Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Musikalischer Auftakt am Grünen Markt

Musikalischer Auftakt am Grünen Markt

Rosenheim – Der Grüne Markt auf dem Ludwigsplatz in Rosenheim wird wieder musikalisch. Nach der Winterpause finden ab kommenden Samstag, 26. März,  wieder die „Musikalischen Frühschoppen“ statt.

Den Beginn macht die Formation „Li-Mo+2 Bier Musi“. Am Donnerstag, 7. April, spielt der altbewährte Künstler Beppo mit seiner Steirischen Ziach. Die „Marktler sind bereits ab 7 Uhr da und freuen sich über zahlreiche Besucher, die Musiker spielen von 9 Uhr bis 12 Uhr. Marktnahe Parkplätze findet man im Parkhaus P7 „Altstadt Ost“ in der Schmucken, nur wenige Minuten vom Ludwigsplatz entfernt.
Weitere Infos gibt es  unter www.markt-rosenheim.de.
(Quelle: Presseinformation Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Girl`s Day im Digitalen Gründerzentrum

Girl`s Day im Digitalen Gründerzentrum

Rosenheim – Am 28. April, findet wieder deutschlandweit der „Girl‘s Day“ statt. Beim Digitalen Gründerzentrum Stellwerk18 in Rosenheim bekommen die Mädchen an diesem Tag einen Einblick in die Startup-Welt.

Am Girl‘s Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 7. Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Auch das Digitale Gründerzentrum Stellwerk18 (Eduard-Rüber-Straße 7) beteiligt sich daran und lädt am Donnerstag, 28. April, von 9 Uhr bis 13 Uhr interessierte Mädchen ein.
„Das Thema Gründen ist zwar in aller Munde, vor allem im Tech- und IT-Bereich sind allerdings gerade mal 20 Prozent aller Gründer weiblich – das wollen wir ändern“, betont Stellwerk18 Geschäftsführer Dr. Florian Wiesböck.

Schülerinnen das
Unternehmertum schmackhaft machen

Das Stellwerk18 bietet am Girl‘s Day einen Einblick in die Startup Welt und will den Schülerinnen das Unternehmertum schmackhaft machen.
Im persönlichen Gespräch lernen die Schülerinnen viele schlaue Köpfe, die Ihre innovativen Ideen bereits umgesetzt haben kennen und erfahren aus erster Hand, unter anderem von unserem weiblichen Gründerteam der eatenet GmbH, welche Hindernisse und Herausforderungen sie gemeistert haben. Zusätzlich erhalten sie einen ersten Einblick in die Welt der IT. Es sind noch wenige Restplätze verfügbar.
Eine Anmeldung ist möglich unter www.girlsday.de
(Quelle: Pressemitteilung Stellwerk 18 / Beitragsbild: Copyright Marc Beckmann)

Rosenheim, Luwigsplatz, 1903

Rosenheim, Luwigsplatz, 1903

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1903. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Ludwigplatz in Rosenheim – Einkaufstrubel beim Wochenmarkt. 
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

Parkplatz „Hohe Asten“ gesperrt – Ärger groß

Parkplatz „Hohe Asten“ gesperrt – Ärger groß

Flintsbach / Landkreis Rosenheim – Seit vergangenen Sonntag ist der Parkplatz am Flintsbacher Steinbruch gesperrt – und auch am direkten Aufgang am Astenweg, hat unser Kollege Hendrik Heuser bei seiner gestrigen Wandertour hinauf zum Petersberg festgestellt. Auslöser ist ein Streit zwischen Eigentümer des Parkplatzes und der Gemeinde. Bei Wanderern sorgt das bereits für großen Unmut.

„War auf dem Petersberg. Unten katastrophal wenig Parkplätze“, schreibt uns Hendrik Heuser. Nur etwa 20 Autos würden auf dem Gemeindegrund Platz finden. Der Rest sei von den Eigentümern nun gesperrt. Selbst für die Petersberg-Wirtschaft hat das Auswirkungen. „Es kommen weniger Gäste“, so die Wirtin, die die Wirtschaft im vergangen Jahr übernommen hat.
Grund für die Sperrung des Parkplatzes ist einem Bericht der OVB-Heimatzeitungen zufolge ein schon länger schwellender Konflikt zwischen den Eigentümern und der Gemeinde, weil die beiden Parteien sich unter anderem bei der Frage der Widmung des Platzes nicht einig werden.
Fazit unseres Kollegen nach Aufstieg und Einkehr in das Wirtshaus: „Der Aufstieg lohnte sich mal wieder – dank schöner Sicht und Linseneintopf mit zweierlei Würstl“.
(Quelle: Hendrik Heuser / ovb-onlin.de / Beitragsbild / Foto: Hendrik Heuser)

Der Speichersee am Sudelfeld ist leer

Der Speichersee am Sudelfeld ist leer

Oberaudorf / Bayrischzell – Im Jahr 2014 wurde der 115.000 Kubikmeter fassende Speichersee (Walleralmsee) am Sudelfeld angelegt als Wasserreservoir für die Beschneiungsanlagen. Aktuell ist das Becken komplett leer.

So idyllisch sieht der Speichersee aus, wenn genügend Wasser vorhanden ist. Foto: re

Das Sudelfeld ist eines der ältesten Skigebiete in Deutschland. Der Bau des Speichersee am Sudelfeld war hoch umstritten.  Bund Naturschutz und Alpenverein legten Klage ein – zogen diese aber dann im September 2014 zurück. Die Begründung dazu lautete: das Bauvorhaben sei schon zu weit fortgeschritten, die Naturzerstörung irreparabel und die Erfolgsaussichten der Klage gering.

Bund Naturschutz bezeichnete
Tourismuskonzept als „kurzsichtig“

Die Wasserverfügbarkeit durch den künstlich angelegten See erschien dem Bund Naturschutz als zu optimistisch eingeschätzt. Die Auswirkungen der künstlichen Beschneiung auf den Wasserhaushalt sei hingegen vernachlässigt worden.
Das Tourismuskonzept dahinter bezeichnete der Bund Naturschutz als „kurzsichtig“: „Mit massiver steuerlicher Subvention solle kurzfristig Pistentourismus gefördert werden. Die Klimaerwärmung wird in absehbarer Zeit des Skitourismus in geringer Höhe liegenden Sudelfeld ein Ende setzen“ (Quelle:miesbach.bund-naturschutz.de)
Aktuell ist der Speichersee komplett ausgeleert. Inwieweit er sich heuer mit der Schneeschmelze wieder füllen wird, bleibt abzuwarten. 
(Quelle: Beitragsbild: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. März

Namenstag haben: Elias, Gabriel, Heidelinde, Karin, Margaret, Peggy

3 bekannte Geburtstagskinder:

Jim Parsons (1973 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der als einer der Hauptdarsteller in der US-Sitcom „The Big Bang Theory“ bekannt wurde.)

–  Nena (1960 – ist eine Deutsche Popmusikerin.)

–  Tommy Hilfiger (1951 – ist ein US-amerikanischer Modedesigner und Gründer der nach ihm benannten Modemarke „Tommy Hilfiger“.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1802: Richard Trevithick erhält ein Patent auf die von ihm entwickelte Hochdruckdampfmaschine.
  • 1878: Das Schulschiff HMS Eurydice der britischen Royal Navy gerät auf der Fahrt von Bermuda nach Portsmouth in einen Schneesturm und sinkt vor der Isle of Wight. Von den über 350 Männern an Bord überleben nur zwei.
  • 1900: Die letzte wildlebende Wandertaube wird von dem vierzehnjährigen Sohn eines Farmers in Ohio abgeschossen. Ihr ausgestopfter Balg wird in einem Museum in Columbus aufbewahrt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Hurra! Der Pumuckl ist bald wieder da!

Hurra! Der Pumuckl ist bald wieder da!

Bad Endorf / DeutschlandDiese Sendung kannte und kennt auch heute wohl fast noch jedes Kind: „Meister Eder und sein Pumuckl“. Ausgestrahlt ab 1982. Meister-Eder-Darsteller Gustl Bayrhammer verstarb 1993. Die Pumuckl-Stimme Hans Clarin verstummte im Jahr 2005 für immer. Aber nun brennt in Meister Eders Werkstatt wieder Licht. Sie wurde bis ins letzte Detail originalgetreu nachgebaut. Seit dieser Woche wird dort gedreht, meldet der Fernsehsender RTL heute aktuell.

Titel der neuen Pumuckl-Serie: „Neue Geschichten vom Pumuckl“. Der Bad Endorfer Schauspieler Florian Brückner mimt einen Neffen von Meister Eder.  In weiteren Rollen spielen unter anderem Ilse Neubauer, Katharina Thalbach und Teresa Rizos. Die 13 neuen folgen werden in München und im Umland von München gedreht.

Wieder bleibt der Kobold
am Leimtopf klebern

Mit den neuen Geschichten soll quasi nahtlos an die alte Serie angeknüpft werden: Florian Eder, Neffe vm Meister Eder, übernimmt die Schreinerwerkstatt und wieder bleibt der Kobold am Leim kleben und sichtbar.
Ausgestrahlt wird die neu Serie ab Ende 2023 exklusiv auf RTL plus.
(Quelle: rtl.de / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Ausbau der Windkraft gefordert

Ausbau der Windkraft gefordert

Nürnberg / Bayern – Die 160. Vollversammlung des Bayerischen Jugendrings fordert von der bayerischen Staatsregierung die sofortige Abschaffung der 10H-Regelung und den Ausbau von Windkraft in Bayern.

„Die Klimakrise ist eine der größten Bedrohungen unserer Zeit. Sie bedroht die Lebensgrundlagen von Menschen auf der ganzen Welt, heute und in Zukunft. Die Lasten werden junge Menschen besonders zu tragen haben“, heißt es in der LBV-Pressemitteilung.  Angesichts des Angriffskriegs auf die Ukraine werde besonders deutlich, wie fatal die aktuelle Abhängigkeit Bayerns von Importen fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas aus autokratisch regierten Staaten sei.
Vor diesem Hintergrund betont der Bayerische Jugendring erneut seine Forderung nach einer Abschaffung der 10H-Regelung. Julia Dade, Mitglied im Landesvorstand der Jugendorganisation BUND Naturschutz sagt: „Vor der Dramatik der Klima- und Biodiversitätskrise sowie angesichts des wahr gewordenen Albtraums eines erneuten Krieges in Europa ist die 10H-Regelung als Instrument zur Verhinderung des notwendigen Windkraftausbaus nicht mehr tragbar“. Die 10H-Abstandsregelung sei nicht dazu geeignet, die Akzeptanz für Windkraftanlagen in der bayerischen Bevölkerung zu erhöhen, ergänzt Annalena Balder, Mitglied im Landesvorstand der Naturfreundejugend. Sarah Lehner, Landesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend in Bayern betont: „Dies geschieht durch eine sozial-ökologische Energiewende, die ihren Fokus auf Bürger legt und die Bevölkerung bei der Regionalplanung einbindet“.

Zum Konflikt zwischen Windkraft
und Artenschutz

Zum häufig genannten Konflikt zwischen Windkraft und Artenschutz erklärt Tobias Guggenmoos, Landesjugendleiter der Naturschutzjugend im LBV: „Bayern hat großes Potential für Windkraft. Auch unter Einhaltung strenger Arten- und Naturschutzvorgaben steht ausreichend Fläche für den Ausbau zur Verfügung – die aber zu einem großen Teil durch 10H blockiert wird. 10H schadet damit sowohl dem Klima- als auch dem Arten- und Naturschutz“. Annika Quantz, stellvertretende Landesjugendleiterin der Jugend des Deutschen Alpenvereins meint: „Windräder verschandeln nicht das Landschaftsbild, sie sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu Klimagerechtigkeit und einer lebenswerten Zukunft für alle jungen Menschen und die folgenden Generationen“.
Technisch sei die vollständige Versorgung Bayerns mit Erneuerbaren Energien bis 2040 möglich. Und sie sei notwendig, damit der Freistaat seinen Beitrag zur Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze leisten kann. Die Vollversammlung des Bayerischen Jugendrings stellt daher klar: „Für die Zukunft junger Menschen in Bayern sind auch Windräder in der bayerischen Landschaft notwendig, die anhaltende Blockade des Ausbaus durch die 10H-Regel muss aufgehoben werden.“
(Quelle: Pressemitteilung LBV /bjr / Beitragsbild: re)

Abweichungen vom Fahrplan

Abweichungen vom Fahrplan

Holzkirchen – Brückenbauarbeiten der DB Netz AG bedeuten vom 1. bis 10. April 2022 auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein/Salzburg Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr mit S- und U-Bahn.

Die DB Netz AG führt Brückenbauarbeiten durch, die von Freitag, 1., bis Sonntag, 10. April 2022, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein/Salzburg kommt es in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr mit S- und U-Bahn zwischen München Hauptbahnhof und München Ost. Von Freitag, 1., bis Dienstag, 5. April, sowie am Donnerstag, 7. April, sind Verbindungen frühmorgens und nachts betroffen. Am Samstag, 9., und Sonntag, 10. April, kommt es ganztags zu Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr mit S- und U-Bahn. Die S- und U-Bahnen und die Züge fahren zum Teil zu geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten. Alle Fahrkarten der BRB werden in den S- und U-Bahnen zwischen München Hauptbahnhof und München Ost anerkannt.

Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan. Seit Neuestem gibt es auf der Webseite auch die Möglichkeit zum Abonnieren eines Newsletters mit individueller Streckenauswahl zur aktuellen und zuverlässigen Information über Großstörungen und Baustellen.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerische Oberlandbahn GmbH / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Schloss Herrenchiemsee, 1957

Schloss Herrenchiemsee, 1957

Landkreis Rosenheim / Chiemsee – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1957. Auf der alten Aufnahme zu sehen ist das Schloss Herrenchiemsee.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

Riesenrad am Ludwigsplatz

Riesenrad am Ludwigsplatz

Rosenheim – Ein Riesenrad am Ludwigsplatz! Das gab es noch nie. Am heutigen Mittwoch wird es aufgebaut. Vom 26. März bis zum 24. April kann man damit dann seine Runden drehen und einen Blick über die Dächer der Stadt werfen. Außerdem warten unter dem Motto „Frühling in Rosenheim“ noch zahlreiche andere Attraktionen auf die Besucher. Koordination und Organisationarbeit dafür hat der Wirtschaftliche Verband Rosenheim übernommen – in enger Abstimmung mit der Stadt Rosenheim.

24 Meter hoch ist das Riesenrad, dass Maximilian Fahrenschon junior brandneu direkt aus der Fabrik geholt hat. Insgesamt beteiligen sich elf Schausteller an der Aktion. In der Münchner Straße entlang des Salingartens freuen sich die Familienbetriebe Trautwein, mit Schokofrüchten und Süßwaren, Branicki, mit dem Kinderkarussell und Hanika, alias Rudi Balloni mit dem Ballonverkauf auf zahlreiche Besucher. Auf dem Max-.Josefs-Platz beziehen Werner  und Allexander Hermann mit der Mandelbrennerei sowie Heinz Krimplstötter mit Süßwaren Stellung. Süße Ergänzung gibt es zudem mit Crepes und Churros von Sarah Horländer. Vor dem Mittertor ermöglichen Max und Chistine Fahrenschon Zielübungen mit ihrem Schießwagen für jedermann und Lothar und Claudia Hörländer versorgen Passanten mit Langos und Schmalkuchen.
Zudem gibt es auf dem Ludwigsplatz dann auch noch das große Kinderkarussell „Bayern „Rallye“.
Nachdem der Rosenheimer Christkindlmarkt aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen im vergangenen Dezember kurzfristig wieder nicht stattfinden konnte, will die Stadt Rosenheim den heimischen Schaustellern nun auf diese Weise eine Geschäftstätigkeit im Frühjahr bieten.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 11 bis 22 Uhr und an den Sonntagen von 12 bis 20 Uhr. Am Karfreitag, 15. April, ist „Frühling in Rosenheim“ nicht geöffnet. Witterungsbedingte und besucherabhängige Abweichungen bleiben vorbehalten.
(Quelle: Bericht Wirtschaftlicher Verband / Beitragsbild / Fotos: Ferdinand Staudhammer)