Sommer auf dem Grünen Markt

Sommer auf dem Grünen Markt

Rosenheim – Auf dem Grünen Markt in Rosenheim ist der Sommer mit einer saisonalen Angebotspalette angekommen. Auf die Besucher wartet zusätzlich zu frischem Obst, Gemüse, Wurst, Geflügel oder Teigwaren eine große Auswahl an Blumen und Pflanzen. Außerdem werden zahlreiche Honig- und Käsespezialitäten angeboten.

Auch im Juli wird ein Marktbummel zusätzlich durch musikalische Darbietungen abgerundet. Los geht es  am 7. Juli mit dem Künstler Beppo und seiner Steirischen Ziach. Am 23. Juli spielt die Ziachmoni-Musi ehe am 28. Juli Beppo erneut auf dem Grünen Markt auftritt.
Die Marktler sind von Montag bis Samstag von 730 Uhr bis 13 Uhr da und freuen sich über Besuch. Parkplätze gibt es im Parkhaus P7 „Altstadt Ost“ in der Schmucken, nur wenige Minuten vom Ludwigsplatz entfernt.
(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Sonnenuntergang bei der Wagneralm

Sonnenuntergang bei der Wagneralm

Wagneralm / Feichteck / Landkreis Rosenheim – Nach einem verregneten Tag ging die Sonne am gestrigen Freitagabend so traumhaft schön auf der Wagneralm unter. Eine liebe Freundin hat uns davon gleich so viele wunderbare Bilder geschickt, dass wir uns gar nicht entscheiden könnten, welche wir Euch hier präsentieren. 

Noch zur Info: Die Wagneralm liegt am Feichteck in den westlichen Chiemgauer Alpen. Die Aussicht von dort oben ist grandios. Das Gebiet gehört zur Hochries und ist sehr beliebt bei Wanderern, Tourengehern und Mountainbike-Fahrern. Die Alm ist bekannt dafür, dass man dort einen der schönsten Sonnenuntergänge der Bayerischen und Chiemgauer Alpen erleben kann. Das sieht man auf diesen Fotos deutlich.
(Quelle: Beitragsbild, Fotos: re)

Sonnenuntergang Wagneralm Feichteck
Sonnenuntergang Wagneralm Feichteck
Sonnenuntergang Wagneralm Feichteck
Sonnenuntergang Wagneralm Feichteck
„Wir brauchen gleiches Recht für alle“

„Wir brauchen gleiches Recht für alle“

Bad Füssing / BayernDer Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) fordert die Bundesregierung auf, schnellstens die Anstellung von ausländischen Arbeitskräften in allen Branchen zu erleichtern. „Wir brauchen hier gleiches Recht für alle“, betonte der BHV-Vorsitzende und Landrat Peter Berek.

Foto: Der BHV-Vorsitzende Peter Berek (links) und BHV-Geschäftsführer Thomas Jahn. / Foto: BHV

Der BHV-Vorsitzende Peter Berek (links) und BHV-Geschäftsführer Thomas Jahn. Foto: BHV

„Es kann doch nicht sein, dass die Bundesregierung nur eingreift, wenn es an den Flughäfen Engpässe gibt, und sich nur um eine reibungslose Reise von Urlaubern kümmert. Wir begrüßen diese schnelle Abhilfe sehr, brauchen aber dringend auch in Gastronomiebetrieben, Hotels oder Bäderbetrieben gleiche Möglichkeiten für die Anstellung ausländischer Arbeitskräfte. So ganz nebenbei dient das auch einer besseren Integration“, so Berek weiter.
Auch die gesamte Gesundheitsbranche stehe massiv unter Druck wegen fehlenden Personals, erklärte BHV-Geschäftsführer Thomas Jahn. „Im Gegensatz zu den Flughäfen gäbe es bei uns Arbeitskräfte, die großes Interesse haben. Doch wir scheitern immer wieder an der Bürokratie. Da werden Zeugnisse nicht anerkannt, es gibt endlose Verfahren, bis Arbeitsgenehmigungen erteilt werden. Oder es scheitern Sprachkurse für ukrainische Flüchtlinge, weil das Gebäude nicht den Vorschriften für Schulräume entspricht.“
Der Bayerische Heilbäder-Verband appelliert deshalb an die Bundesregierung, sich in Sachen Personalmangel unverzüglich um alle Branchen zu kümmern und Lösungen für die schnelle Anstellung ausländischer Arbeitskräfte vorzulegen. „Die Lösung für die Airports ist ein vielversprechender Anfang“, sagte der BHV-Vorsitzende Peter Berek. „Die deutsche Wirtschaft hat weitaus mehr Bedarf an Arbeits- und Fachkräften als nur an den Flughäfen. Das Thema betrifft nahezu alle Branchen – das sollte bei jedem längst angekommen sein.“
(Quelle: Pressemitteilung Bayerischer Heilbäder-Verband / Beitragsbild: BHV)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 2. Juli.

Namenstag haben: Jakob, Petrus, Svethun, Sven,  Wiltrud

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Hermann Hesse (1877 – war ein bedeutender deutsch-schweizerischer Dichter und Schriftsteller. Sein Werk „Der Steppenwolf“  im Jahr 1927 avancierte zum Kultbuch. )

Renè Lacoste (1904 – war ein französischer Tennisspieler und Modeschöpfer, der in den 1920ern der beste Spieler auf dem Tenniscourt war. Nach seiner Sportlerkarriere gründete er das Modeunternehmen „Lacoste“ und entwarf das Polohemd.)

Wislawa Szymborska (1923– war eine polnische Dichterin und Trägerin des Nobelpreises für Literatur.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1877: Johannes Zeltner meldet sein Verfahren zur Herstellung einer „rothen Ultramarinfarbe“ zum Patent an und erhält darauf das erste deutsche Reichspatent.
  • 1900: Mit dem Start des ersten Zeppelins LZ 1 des Grafen von Zeppelin findet am Ufer des Bodensees die erste Fahrt eines Starrluftschiffes statt.
  • 1962: Sam Walton eröffnet den ersten Wal-Mart Disount City Store in Rogers (Arkansas).
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re, zeigt Happinger See in Rosenheim)
„Nicht wieder Corona-Lockdown“

„Nicht wieder Corona-Lockdown“

Bayern – Ein Sachverständigenrat hat am heutigen Freitag in Bayern Bilanz über die Corona-Maßnahmen in den vergangenen zweieinhalb Jahren Pandemie gezogen. Für Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) steht danach fest, dass die Politik im Herbst nicht wieder das gesamte wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben herunterfahren darf.

Die bayerische Wirtschaft erwartet vom Bund, jetzt die Corona-Regeln für den
Herbst vorzustellen. „Das lange Warten verunsichert unsere Unternehmen und deren Mitarbeiter, die sich auf die kommenden Monate vorbereiten müssen“, erklärt Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). „Wenn die Bundesregierung nicht endlich ein klares Konzept mit effektiven, effizienten und verhältnismäßigen Schutzmaßnahmen in Abhängigkeit von der Belastung des Gesundheitssystems vorstellt, prognostizieren wir unprofessionellen Aktionismus im Herbst“, warnt Gößl.
Der BIHK-Chef macht deutlich, dass im politischen Berlin die Sommerpause ansteht und
die Corona-Bestimmungen aus dem aktuellen Infektionsschutzgesetz Ende September
auslaufen. „Die Konzepte müssen jetzt auf den Tisch, nach der parlamentarischen Sommerpause ist es zu spät. Handelt der Bund nicht in den kommenden Tagen, wiederholen wir die Fehler aus den vergangenen beiden Pandemie-Jahren“, sagt Gößl. Es gebe auch keine Ausreden mehr, auf eine wissenschaftliche Evaluierung der bisherigen Corona-Maßnahmen zu warten. „Der Sachverständigenrat hat heute sein umfassendes Gutachten vorgestellt und unter anderem aufgezeigt, dass ein Lockdown über die Zeit seinen Effektverliere. Das gibt der Politik die klare Aufgabe mit auf den Weg, nicht wieder das gesamte wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben herunterzufahren, sondern geeignetere und effizientere Maßnahmen vorzubereiten, sollte die Überlastung der Kliniken drohen.“
Der Sachverständigenrat stellt in seinem Bericht außerdem fest, dass es für eine umfängliche Aussagekraft der Evaluierung mehr Daten benötige. Gößl fordert daher von der Bundesregierung, eine wissenschaftlich fundierte Datenaufbereitung zu garantieren. „Nur so können flächendeckend verlässliche Prognosen erstellt und eine zielgerichtete Vorsorge getroffen werden, ohne das gesamte öffentliche Leben einzuschränken.“
(Quelle: Pressemitteilung BIHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Triathlon: Großeinsatz für Feuerwehr

Triathlon: Großeinsatz für Feuerwehr

Chiemsee – Nach zweijähriger Corona-Pause fand nun eine Neuauflage des „Chiemsee Triathlons“ statt. Die Feuerwehren, das Rote Kreuz und die Wasserwacht waren mit einem Großaufgebot zur medizinischen Absicherung der Sportler sowie für die Verkehrssicherheit entlang der Radstrecke im Einsatz. Insbesondere die Absperrposten hatten bedingt durch die vielen baustellenbedingten Umleitungen in der Region alle Hände voll zu tun und trafen häufig auf wenig Verständnis bei den Verkehrsteilnehmern.

Chiemsee-Triatlon: Radfahrerin auf der Strecke

Nahezu 90 Helfer der Wasserwacht und des BRK-Sanitätsdienstes sorgten auf und im Wasser sowie entlang der Rad- und Laufstrecke und im Zielbereich für die medizinische Sicherheit der Teilnehmer. 135 Floriansjünger der Feuerwehren Chieming, Hart, Ising, Matzing, Haslach, Wolkersdorf, Kammer, Grabenstätt, Erlstätt und Nußdorf waren entlang des Rad-Rundkurses postiert, um den Verkehr zu regeln und um den Athleten ein sicheres Radrennen zu ermöglichen. Unterstützt wurden sie dabei von mehreren Polizeistreifen entlang des Streckenverlaufs.
Zwischen 17 Uhr und 21 Uhr waren auf der Radstrecke in den Gemeindebereichen Chieming, Nußdorf, Traunstein und Grabenstätt zahlreiche Straßensperren nötig. Dabei waren Helfer mitunter an kleineren Straßen und Feldwegen positioniert, damit man die etwa 31 kilometerlange Rennstrecke frei von jeglichem Verkehr halten konnte. Unzählige Fahrzeuglenker, aber auch Fahrradfahrer versuchten über Schleichwege an ihr Ziel zu gelangen und mussten von den Einsatzkräften abgewiesen werden.

Viele Verkehrsteilnehmer übten
gegenüber Einsatzkräften harsche Kritik

Viele Verkehrsteilnehmer übten zudem gegenüber den Einsatzkräften teils harsche Kritik und sparten mitunter auch nicht mit beleidigenden Ausdrücken. Mancherorts hatten die Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun, um entstandene Staus aufzulösen und den vielen ortsfremden Autofahrern Umleitungsrouten zu erklären, die sich ratsuchend an die Absperrposten entlang der Strecke wandten.

„Die Einsatzkräfte brauchten bei den Unmutskundgebungen mitunter ein dickes Fell gegenüber den nötigen Sperren und Umleitungen“, so Kreisbrandmeister Albert Rieder und dankt den ehrenamtlichen Helfern, die oft stundenlang auf ihren Posten „die Stellung gehalten und ihren Beitrag zum Gelingen der Großveranstaltung geleistet haben“. Zwischen 17 Uhr und 21 Uhr waren die Straßensperren nötig, ehe das sogenannte Besenfahrzeug die „Ziellinie“ auf der Radstrecke überquerte und der Verkehr in der Region wieder normal fließen konnte.
An der Feuerwehr Führungsstelle „Chiemsee“ im Feuerwehrhaus Erlstätt liefen die Fäden für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zusammen. Die Verantwortlichen von steuerten von dort aus ihre Einheiten und hielten einen Überblick über die Gesamtlage beim Triathlon. Während der gesamten Dauer des Sportevents kümmerten sich die Mitglieder der Führungsstelle um unzählige Anforderungen der beteiligten Einsatzkräfte.

Mit Pick-Up
querfeldein gefahren

„Ein Fahrzeuglenker ist mit seinem Pick-Up beispielsweise einfach querfeldein gefahren und befand sich am Ende mitten auf Rennstrecke. Bei diesen Situationen muss man natürlich schnell handeln, damit es zu keiner Kollision mit einem beteiligten Sportler kommt“, erklärt Albert Rieder, der die Arbeit in der Führungsstelle unterstützte. Gleichzeitig erfolgte dort die Koordination von Rettungskräften, die bei Verletzungen oder Stürzen zur Hilfe eilten und eine erste medizinische Versorgung sicherstellten.
Insgesamt zählten die beteiligten Organisationen 238 Helferinnen und Helfer, die das Großevent bei sommerlichen Temperaturen unterstützt haben. Viele Freiwillige freuten sich zum Abschluss dennoch, einen Beitrag zu diesem überregionalen Sportevent geleistet zu haben. Die durchwegs großartigen sportlichen Leistungen der Teilnehmer taten dabei ihr übriges und die sportlich faire Fankulisse mit zahlreichen begeisterten Zuschauern entlang der Strecke trug ebenfalls dazu bei, so manche Kritik und Ärger zu vergessen.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein, Stefan Lohwieser, Hubert Hobmaier / Beitragsbild, Foto Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Kein Terminal für „Rollende Landstraße“

Kein Terminal für „Rollende Landstraße“

Landkreis Rosenheim – In der Region Rosenheim wird es kein Terminal für die „Rollende Landstraße“ geben. Bayerns Verkehrsminister Bernreiter betrachtet das Thema in der Region Rosenheim als erledigt. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim hervor.

Im Landkreis Rosenheim wird es kein Terminal der „Rollenden Landstraße“ geben. In einem Brief an Rosenheims Landrat Otto Lederer schrieb Bayerns Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Christian Bernreiter wörtlich: „Unter den gegebenen Umständen kann ich Dir mitteilen, dass ich das Thema in der Region Rosenheim als erledigt betrachte.“

Landrat Otto Lederer spricht von
einer „ausgesprochen erfreulichen Nachricht“

Für den Landrat ist das eine ausgesprochen erfreuliche Nachricht. Lederer hatte sich Ende Mai schriftlich an Minister Bernreiter gewandt und ihm mitgeteilt, dass er „ein solches Projekt politisch nicht mittragen werde“.
Im Zuge der Gespräche zwischen Vertretern Bayerns und Tirols bezüglich eines unbegleiteten kombinierten Verkehrs sowie einer „Rollenden Landstraße“ hatte Tirol, nach Auskunft von Minister Bernreiter, um den Jahreswechsel insbesondere den Wunsch nach Prüfung eines derartigen Terminals auf bayerischer Seite geäußert. Daher wurde begonnen, in der Region die grundsätzlichen technischen Möglichkeiten für ein Terminal der Rollenden Landstraße zu untersuchen.

„Voraussetzungen sind im 
Raum Rosenheim derzeit nicht gegeben“

Um ihn zu verwirklichen, braucht es „verkaufsbereite Grundstückseigentümer, einen Bauherrn und einen Betreiber sowie die Mitarbeit des Eisenbahninfrastrukturbetreibers zum Anschluss des Terminals mittels Weichen und Signalen an das Schienennetz“. Weiter schrieb der Minister, „die Fülle dieser Voraussetzungen sind im Raum Rosenheim derzeit nicht gegeben. Unter den gegebenen Umständen kann ich Dir mitteilen, dass ich das Thema in der Region Rosenheim als erledigt betrachte.“
Landrat Otto Lederer hatte die Rollende Landstraße in seinem Brief an den Minister als „ineffektives, teures und unproduktives System“ bezeichnet. Er argumentierte unter anderem damit, dass durch das Mitverladen der Zugmaschinen die Kapazität des Güterzuges sowohl beim Transportgewicht, als auch bei der Anzahl der Sattelauflieger reduziert werde. Auch sei die Mitfahrt des Fahrpersonals im Zug für die Speditionen teuer und unproduktiv.
Stattdessen warb Landrat Lederer, nur Container und Sattelauflieger, ohne Zugmaschinen, auf der Schiene zu transportieren. Hierzu schrieb Minister Bernreiter, „primär werden wir weiterhin den auch von Dir präferierten Unbegleiteten Kombinierten Verkehr stärken.“
Da der Landrat auch in seinem Brief das Thema Blockabfertigung angesprochen und um Unterstützung gebeten hatte, schrieb der Minister abschließend, „nicht zuletzt werden wir aber weiter alles daransetzen, Tirol von den Blockabfertigungen und dem Nachtfahrverbot abzubringen“.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim zeigt Rosenheims Landrat Otto Lederer (links) und Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter.)

Aktueller Corona-Lagebericht

Aktueller Corona-Lagebericht

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Aktueller Corona-Wochenbericht des Landratsamt Rosenheim: Das Infektionsgeschehen hat laut Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes, zum Ende der Pfingstferien wieder Fahrt aufgenommen. 

Die 7-Tage-Inzidenz habe seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 15. Juni deutlich zugenommen. Gemeldet wurden dem Gesundheitsamt seitdem 2915 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim. „Die täglich gemeldeten Fallzahlen steigen stetig an, obwohl jahreszeitlich bedingt eine verminderte Übertragungsrate bestehen sollte“, so Dr. Hierl.
Etwa 70 Prozent der Fälle würden sich bei den 18 bis 60-jährigen ereignen. Wie von experten vorausgesagt, werde der Sommer 2022 nicht coronafrei. Zum Großteil sei dies der Sorglosigkeit der Bürger bei den sozialen Kontakten geschuldet, beispielsweise auf öffentlichen Großveranstaltungen, aber auch im täglichen Leben: „Weitgehend werden keine Abstände mehr eingehalten und in stark frequentierten Innenräumen keine Masken mehr getragen“. 
Nun dominierend sei die Omikron-Variante BA.5. Sie sei in Deutschland sprunghaft angestiegen und liege mittlerweile bei knapp 66 Prozent. Hinweise, dass diese Variante schwerere Verläufe verursache als vorherige Virusvarianten gäbe es nicht. Dennoch richtet Dr. Hierl allein durch die Zunahme der Infektionszahlen aktuell auch mit einer entsprechend höheren Zahl an schweren Verläufen. 
Die Belegungszahlen mit Covid-19 auf den Intensiv- und Normalstationen der Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim sind laut dem Wochenbericht des Landratsamtes seit dem letzten Wochenbericht leicht rückläufig. Aufgrund eines Ausbruchsgeschehens bestehe aktuell auf einer Station einer Landkreisklinik ein angeordneter Aufnahmestopp für Patienten. 
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Wertstoffinsel vorübergehend nicht nutzbar

Wertstoffinsel vorübergehend nicht nutzbar

Rosenheim – Aufgrund von Asphaltierungsarbeiten wird die Wertstoffinsel an der Pürstlingstraße in Rosenheim ab 4. Juli vorübergehend geschlossen.

Die nächstgelegenen Wertstoffinseln befinden sich in der Wernhardsberger-, Prinzregenten-, Küpferlinger- und Meranerstraße. Bis Mitte Juli soll die Baumaßnahme laut Stadtwerke Rosenheim spätestens abgeschlossen sein.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hier ein Überblick aller Wertstoffinsel der Stadt Rosenheim: 

Wieder erlaubt: Bootsfahren auf der Alz

Wieder erlaubt: Bootsfahren auf der Alz

Traunstein – Das Warten hat ein Ende: Ab dem heutigen 1. Juli dürfen die Bootsfahrer wieder auf die Alz. Aber das Landratsamt Traunstein warnt vor gefährlichen Stellen.

 

Einige Informationen sind dem Landratsamt Traunstein und allen beteiligten Stellen sehr wichtig: Insbesondere im unteren Abschnitt zwischen Truchtlaching und Altenmarkt ist stets damit zu rechnen, dass in den Uferbereichen hineingestürzte Bäume oder große Findlinge knapp unter der Wasseroberfläche die Fahrt empfindlich stören oder gar jäh unterbrechen können. Besondere Vorsicht ist im Bereich der Offlinger Insel angesagt. Dort gräbt sich die Alz im linken Arm immer weiter ein und wird zum gefährlichen Wildfluss, während der rechte Alzarm zunehmend mit weniger Wasser versorgt wird. Hier empfiehlt das Landratsamt, die Insel entsprechend der Beschilderung ausschließlich über den rechten Alzarm zu passieren. Das bedeutet, rechtzeitig auf die Gefahr gefasst zu sein, das Boot auf Höhe der vorgelagerten Kiesbank zu verlassen, über die Kiesbank zu tragen sowie am rechten Ufer wieder einzusteigen und die Fahrt dort fortzusetzen.
Auch wenn das Bootsfahren auf der Alz stets auf eigenes Risiko erfolgt, sollten sich generell im unteren Abschnitt nur wirklich erfahrene Bootsfahrer mit wildwassergeeigneten Booten und entsprechender Schutzausrüstung auf das Wasser begeben. Allen anderen, insbesondere Familien mit Kindern, wird dringend geraten, die Fahrt in Truchtlaching zu beenden und den unteren Abschnitt bis zur Laufenau den Profis zu überlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Landratsamt Traunstein)

Wechsel in der städtischen Pressestelle

Wechsel in der städtischen Pressestelle

Rosenheim – Ab Freitag, 01. Juli 2022 übernimmt Christian Schwalm in der Stadt Rosenheim die Leitung der städtischen Pressestelle. Er folgt auf Thomas Bugl, der nach 15 Jahren diesen Teil seines Aufgabenbereichs als städtischer Pressesprecher an seinen langjährigen Stellvertreter übergibt.

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März zum Wechsel in der Pressestelle: „Die Presse- und Medienarbeit hat in den letzten Jahren einen immer größeren Arbeitsumfang im Aufgabenportfolio des Dezernenten I beansprucht. Der Wirtschafts-, Personal- und Grundsatzdezernent mit seiner zusätzlichen Zuständigkeit für die EDV und die Digitalisierung der Verwaltung ist aber in dieser Zeit des Umbruchs auch in vielen anderen Bereichen stark gefordert. Ein Generationswechsel in der Führung der Stabsstelle für Presse- und Medienarbeit ist darauf die richtige Antwort. Ich danke Thomas Bugl für den nachhaltigen Aufbau und die Professionalisierung unserer städtischen Pressestelle. Christian Schwalm hat als ausgebildeter Fernsehjournalist die speziellen Anforderungen der kommunalen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Stellvertretung von Thomas Bugl über elf Jahre hinweg von der Pike auf gelernt. Er ist der geeignete Nachfolger, um die städtische Pressearbeit erfolgreich weiterzuführen.“
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Trux)