Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. August.

Namenstag haben: Beatrice, Beatrix, Sabina, Theodora, Verona

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Jutta Kleinschmidt (1962 –  ist eine deutsche und eine der weltweit erfolgreichsten Rallye-Fahrerinnen. Als bisher einzige Frau und erste Deutsche konnte sie die Wüstenrallye Paris-Dakar in der Gesamtwertung gewinnen.)

Michael Jackson (1958 – war ein häufig als „King of Pop“ betitelter US-amerikanischer Sänger, Komponist, Tänzer und einer der kommerziell erfolgreichsten Künstler überhaupt.)

Bob Beamon (1946 – ist ein ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet, der bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko mit seinem perfekten „Jahrhundertsprung“ mit der Weite von 8,90 Meter dank Höhenluft und Rückenwind einen 23 Jahre lang unübertroffenen Weltrekord aufstellte und den bestehenden um sensationelle 55 Zentimeter übertraf.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1751: Im Keller des Heidelberger Schlosses wird das größte Weinfass der Welt fertiggestellt. Es kann 221.726 Liter Wein aufnehmen.
  • 1885: Gottlieb Daimler erhält ein Patent auf seinen Reitwagen den Prototyp für das Motorrad. Er entwickelte das Fahrzeug mit seitlichen Stützrädern zusammen mit Wilhelm Maybach.
    1893: Der US-amerikanische Tüftler Whitcomb Judson erhält ein Patent auf den von ihm erfundenen Reißverschluss.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Karin Wunsam, entstanden in St. Moritz Schweiz)
Wem zeigt die Dohle den Vogel?

Wem zeigt die Dohle den Vogel?

Zugspitze – Dass Dohlen manchmal richtig frech werden können, ist bekannt. Aber was macht dieses Exemplar da eigentlich…Zeigt der Vogel etwa dem Fotografen den Vogel? Dieser lustige Schnappschuss ist Rainer Nitzsche bei seinem Ausflug auf die Zugspitze gelungen. 

Dohlen sind die niedlichsten unter den Rabenvögeln. Nicht nur wegen ihrer etwas gedrungenen Gestalt, sondern auch wegen sehr drolligen Wesens.
Die Dohle ist ein sehr geselliger Vogel. Sie ist ein gewandter Flieger, auch auf zu Fuß recht flink unterwegs. Die Bergdohle ist übrigens eine der wenigen Gebirgsbewohner, die das ganze Jahr oben am Berg bleiben und damit ein wahrer Überlebenskünstler.
Scheu ist sie meist nicht. Darum konnte Fotograf Rainer Nitzsche auch diesem Exemplar auf der Zugspitze recht nahe kommen, als er auf den Auslöser drückte.
(Quelle: Beitragsbild: Rainer Nitzsche)

Klänge für die Seele vom Aschauer Männerchor

Klänge für die Seele vom Aschauer Männerchor

Aschau / Landkreis Rosenheim – Seit vielen Jahren gibt es in Aschau im Sommer freitags das besondere Angebot „Musik für die Seele“ in der katholischen Aschauer Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“. Besondere Klänge gab es zum Lauschen als der Aschauer Männerchor eine Vielzahl von besinnlichen und passenden Liedern angestimmt hat.

Nicht nur musikalisch gab es einige Neuerungen, sondern auch in den Reihen des Aschauer Männerchors zeigten sich neue Gesichter. Der neue Chorleiter Christopher Kastenhuber begrüßte im Namen vom Männerchor und hat für diesen Abend ein feines Programm zum Lauschen zusammengestellt. Abwechselnd zum Chor hat auch die Kampen-Zither-Musik mit Leonhard Wimmer, Eva Heindl und Martin Schwingenheuer an ihren Instrumenten aufgespielt.
Interessierte Sänger, die in Zukunft bei der Gestaltung und Darbietung von Männerchormusik mitmachen möchten, sind in allen Stimmlagen sehr willkommen. Kontaktinformationen, Chorchronik und Termine können auf der choreigenen Webseite www.maennerchor-aschau.de eingesehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau / Beitragsbild: H.Reiter)

Neues von der Roselinde

Neues von der Roselinde

Griaß Eich liabe Leid!

Wahrscheinlich sitzt ihr ètz scho bei Kaffä und Kuacha. Bei mir mia werd des heid nix. Bin nämlich grod east aufstandn.
Bei uns in Rosenhoam gibt`s nämle ned grod Friahling, Summa, Heabsd und Winta. Mia ham aa no a fünfte Joareszeid – di Wiesn. De dauat 16 Dog und während dea Zeid schaut ma gern amoi zua diiaf in den Maßgruag eini.
Gnau des is mia und mein bestn Taubnspetzi, dem Beni, gestern passiert. Mia ham quasi ned nua zu diaf in den Maßgruag eingeschaut, sondern san glei ganz dringhockt.
Gemeinsam dringa, feian und singa is hoid einfach a moads Gaudi – glei gor nach zwoa Joahr Pause. Natürle losst ma`s do dann glei amoi bsondas kracha.
Ehrlich gsogt, konn i mi a gar nimma so genau erinnern, wos i eigente ois do hob.
Nur so vui. Erst amoi bin i mit da Geistabo gfarn. Dann no mit dem Kettnkarusei und dem Riesenradl. Des gehört hoid oafach dazua. Dann woid i a no in dem Gladiator eisteign, dem neia Fahrgschäft. Des soi ja a ganz bsondara Nervenkitzl sei. Is a tatsächlich ganz schee hoch. Des macht uns Taubn natürle überhaupt nix aus. Dass se der Gladiator dann aber a no ständig üba Kopf draht, hod an Beni gar ned gfoin. Und do hod des Unheil dann für mi ogfangt. Weil i den Beni ausglacht hob, hod er mi zu an Wettkampf herausgfordert: Noagl zamsaufa. Er hod gmoant, wenn i mehr Noagl schaff wia ea, dann würd ea mit mia den Gladiator fahrn.
Des hob i dann a geschafft, aba dann woid i den Gladiator liaba nimma fahrn. I glab, der Beni hod mi do reiglegt, der Batzi. Aba die Wiesn dauat ja no a weng und do wearn ma dann scho schaun, wer ois letzta lacht.

Bis zum nächstn Moi
Eire Roselinde

Weinberger Zithermusi im Brunnenhof

Weinberger Zithermusi im Brunnenhof

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Roman Messerer, Christian Eisner, Sepp Huber und Hubert Blaser sind als Weinberg Zithermusi am Donnerstag, 1. September, ab 19 Uhr zu Gast im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling (Wilhelm-Leibl-Platz 1, 83043 Bad Aibling). Der Eintritt ist frei.

Die vier treten schon seit 1979 gemeinsam auf. Neben vielen Veranstaltungen und Auftritten im bayerisch-österreichischen Raum und im BR und ORF war es für sie eine besondere Ehre, 1990 in Tegernsee zur 85. Geburtstagsfeier von Erzherzog Albrecht in Bayern spielen zu dürfen.
An diesem Abend im Kurpark bringen sie weibliche Verstärkung mit: Die drei Sunnaukirchner Sängerinnen begleiten den Abend. Seit gut sieben Jahren singen Birgit Rumpel aus Sunnawiachs, Annelies Schuhmacher aus Au und Christl Schuster aus Mittenkirchen als bayerischer Frauen-Gesang mit Harfenbegleitung. Ihr Repertoire umfasst unter anderem viele oberbayerische traditionelle Lieder, etwa von den Roana Sängerinnen, die ihnen neben den Geschwister Röpfl und den Fischbachauer Sängerinnen ein großes Vorbild sind.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt.
Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter https://www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Aib-Kur GmbH / Beitragsbild: Copyright Aib Kur GmbH)

Apfelmarkt in Bad Feilnbach

Apfelmarkt in Bad Feilnbach

Bad Feilnbach / Landkreis Rosenheim – Der Apfelmarkt in Bad Feilnbach (Auf dem Festplatz Bad Feilnbach) findet heuer vom 7. bis 9. Oktober statt. Er ist der größte Apfelmarkt in Bayern. Präsentiert werden über 200 verschiedene Apfelsorten. Geboten werden auch ein umfangreiches Rahmenprogramm und Kunsthandwerk.

Zu sehen, kosten und kaufen gibt es nicht nur Äpfel und Birnen, sondern auch jede Menge Folgeprodukte wie Saft, Likör, Essig, Schnaps, Marmeladen und Gelees. Zudem werden Käse, Speck, Blumen, Kräuter, Öle und Essig angeboten. Kunsthandwerker, wie Korbmacher und Federkielsticker präsentieren ebenfalls ihre Waren.
Täglich gibt es ein musikalisches Rahmenprogramm und Auftritte von Trachtlergruppen sowie der amtierenden Apfelkönigin Regina.
Öffnungszeiten an allen Tagen: Markttreiben von 10 bis 18 Uhr – Gastronomiezelt 10 bis 22 Uhr.
(Quelle: Info: bad-feilnbach.de/ Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wieder Ritterspiele Maxlrain

Wieder Ritterspiele Maxlrain

Tuntenhausen / Landkreis Rosenheim – Vom 16. bis 18. September hält das Mittelalter wieder Einzug auf der Schlosswiese Maxlrain (Aiblinger Straße 1, 83104 Tuntenhausen). „Turbaevents“ führt wieder die Maxlrainer Ritterspiele auf.

Geboten wird wieder ein großer Händler- und Handwerkermarkt. Spielzeugmacher, Schmiedemeister, Wollspinner, Ziselierer, Glasbläser, Drechsler, Waffenschmiede, Schmuckhändler und viele weitere Handwerker bieten ihre Dienste und Produkte an. Gaukler zeigen ihre Kunst und Musiker sorgen für gute Stimmung.
Die zahlreichen Händler und Hökerer buhlen um die Gunst der Besucher. Stände und Tavernen versorgen die Besucher natürlich auch kulinarisch. Für die Kinder gibt es allerlei Belustigungen. Hinzu kommen die Lager der Ritter, Sippen, Reisenden und wilden Horden.
Markteröffnung ist am Freitag, 16. September, um 17 Uhr. Das Programm endet an diesem Tag mit einer Feuershow um 23 Uhr.
Am Samstag, 17. September geht es um 11 Uhr weiter mit der Markteröffnung. Ende erneut um 23 Uhr mit der Feuershow.
Am Sonntag, 18. September, öffnet das Mittelalter um 11 Uhr seine Pforten. Mit einen Tavernenspiel mit allen Akteuren endet das Mittelalter-Spektakel dann um 18.30 Uhr.
Der Eintritt beträgt am Freitag für Erwachsene 8 Euro und an den Folgetagen 10 Euro. Das Dreitageticket kostet 24 Euro. Kinder im alter von 2 bis 15 Jahren zahlen am Freitag 4 Euro, an den Folgetagen je 5 Euro und das 3 Tageticket kostet für sie 12 Euro. Kinder unter 7 Jahren haben freien Eintritt. Für Gewandete gibt es einen Preiserlass.
Mehr Einzelheiten unter turbaevents.de.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

 

9-Euro-Ticket: BRB-Geschäftsführer zieht Bilanz

9-Euro-Ticket: BRB-Geschäftsführer zieht Bilanz

Holzkirchen / Augsburg – Zum Ende des 9-Euro-Tickets zieht Arnulf Schuchmann, BRB-Geschäftsführer, eine gemischte Bilanz der drei Monate für die Bayerische Regiobahn. Hier sein Fazit im original Wortlaut:

„Das 9-Euro-Ticket war auf der einen Seite ein Schnellschuss der Politik, der uns vor riesige Herausforderungen gestellt hat. Binnen Wochen mussten wir unsere Verkaufsstruktur und Tarifierung umstellen, was fast unmöglich schien, aber am Ende doch geklappt hat. Die drei Monate mit vergünstigten Tickets haben von unserem Zugpersonal Höchstleistungen gefordert. Viele Fahrgäste hatten bis dahin kaum Erfahrung mit Bahnfahren und es musste viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Übervolle Züge haben so manchem Reisenden die anfängliche Lust auf den ÖPNV leider schnell verdorben. Wir sind mit allem gefahren, was wir hatten, konnten nicht mehr Züge aufs Gleis bringen, weil bereits alle im Einsatz waren, weil Bahnsteiglängen dafür nicht ausreichen und Strecken bereits vorher schon an ihrer Auslastungsgrenze angelangt waren.

Wir haben über unsere Webseite viele Informationen und Tipps gegeben, um aufzuklären und Enttäuschungen zu vermeiden. Gerade bei der Fahrradmitnahme kam es öfter zu Diskussionen, weil kein Ticket für das Fahrrad gekauft wurde, was allerdings in Bayern, bis auf wenige Ausnahmen, erforderlich ist. Fahrradfahrer mussten gerade an den Wochenenden öfter auf nachfolgende Züge verwiesen werden, weil die Kapazitäten in den Mehrzweckbereichen schnell erschöpft waren. Schwer zu schaffen macht uns bis heute und über das Ende des 9-Euro-Tickets hinaus die marode Infrastruktur in unseren Netzen, die immer wieder zu kurzfristigen Sperrungen und Langsamfahrstellen führt, was hohe Verspätungen zur Folge hat. Und gerade die Kurzfristigkeit macht eine ordentliche Fahrgastinformation unmöglich, was aber bei Zugausfällen oder großen Verspätungen essentiell für die Fahrgäste ist. Dieses Problem wird uns noch lange begleiten und hat während der drei Monate zu viel Verärgerung geführt.

Doch ein Erfolg war das 9-Euro-Ticket natürlich auf der anderen Seite auch. Es konnten viele den ÖPNV nutzen und Ausflüge machen, die sich das ohne das günstige Ticket kaum geleistet hätten. Manch einer hat das Zugfahren ausprobiert, ohne auf Zonen und Verbünde achten zu müssen. Das war sicher der größte Vorteil, die Einfachheit, und einfache Tarife sollten auch weiterhin ein Ziel sein. Dass von den Neukunden viele nach Ende des 9-Euro-Tickets weiterhin den ÖPNV nutzen werden, wünsche ich mir zwar, bin aber skeptisch, denn jetzt geht es erst einmal auf dem Preisniveau weiter, das bis Ende April 2022 gegolten hat, und man spricht in der Branche bereits von Preiserhöhungen, die sehr bald kommen. Der Erhalt und vor allem die Sanierung der Infrastruktur kosten viel Geld, der Ausbau des ÖPNV in den ländlichen Gebieten ebenfalls. Die große Frage ist am Ende die Finanzierung. Wir kämpfen schon seit Coronabeginn mit hohen finanziellen Einbußen, das muss allen Entscheidungsträgern bewusst sein.“

Zahlen und Fakten zum 9-Euro-Ticket :

• Erwartung bis Ende August: knapp 375.000 verkaufte Tickets in allen fünf Netzen, Zahlen für einzelne Netze nicht darstellbar
• Nachfrage insgesamt über alle drei Monate gleichmäßig, Ausschläge nach oben an Feiertagen und bei gutem Wetter
• Vergleich zu 2019 ( = vor Corona): Steigerungen zwischen 40 und 60 Prozent, besonders Richtung Salzburg und ins Oberland gab es Wochen mit fast verdoppelter Nachfrage gegenüber 2019
• Spitzenwochen waren im Juli bei gutem Wetter und entsprechend viel Freizeitverkehr sowie gleichzeitig vorherrschendem Schüler- und Berufsverkehr
• Nachfrage im August etwas geringer, aber deutlich unter dem in vorangegangenen Jahren typischen August-Rückgang, Grund: in den Vormonaten wurden schon Vorverkäufe getätigt, viele sind im Urlaub und es sind Schulferien
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Copyright BRB, zeigt BRB Geschäftsführer Arnulf Schuchmann)

 

Dem „MenschSein“ auf der Spur

Dem „MenschSein“ auf der Spur

Prien / Landkreis Rosenheim – Prien – Von Samstag, 17. September bis Sonntag, 6. November 2022 zeigt die Galerie im Alten Rathaus (Alte Rathausstraßse 22, 83209 Prien am Chiemsee) unter dem Titel „Dem MenschSein auf der Spur“ Skulpturen von Andreas Kuhnlein. Auf einer Bühne von über drei Stockwerken sorgt der 1953 in Unterwössen im Chiemgau geborene freischaffende Künstler für eine ausdrucksstarke Inszenierung seiner Figuren, die den wahren Menschen hinter der Fassade offenbaren.

Abbildungen menschlicher Emotionen, die auch an den Ausstellungsbesucher nicht spurlos vorrübergehen, werfen Fragen auf: Wer sind wir, wo kommen wir her und wohin gehen wir? Kuhnlein zählt zu den bedeutendsten Bildhauern Deutschlands und wurde erst kürzlich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. In zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland waren seine Werke bisher zu sehen. Viele seiner Skulpturen befinden sich im öffentlichen Raum u.a. im Bayerischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, in der Kunsthalle Schweinfurt, im Berliner Stadtmuseum, dem Skulpturenmuseum Den Haag, am Flughafen München und im Museè de la Civilisation in Quebec/Kanada. Den Baum betrachtet der Holzkünstler als wesenhafte Erscheinung und Synonym für den Menschen. Hölzern von toten und entwurzelten Bäumen entlockt er ein Menschenbild, das geprägt ist von Verletzlichkeit und Vergänglichkeit.
Ein Baum mit seinen Jahresringen, weiß Kuhnlein, trägt die verflossene Zeit ebenso in sich, wie ein menschliches Antlitz. Rund um die Ausstellung erwartet Kunstinteressierte ein facettenreiches Rahmenprogramm bestehend aus Führungen und Kinderworkshops. An den Sonntagen 18. September und 2. Oktober 2022 kann man jeweils um 14.30 Uhr an einem Künstlergespräch mit Andreas Kuhnlein teilnehmen. Der Ausstellungsflyer „Andreas Kuhnlein – Dem MenschSein auf der Spur “ mit Veranstaltungsprogramm ist im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, sowie online unter www.galerie-prien.de erhältlich. Die Teilnehmeranzahl zu den Führungen, Workshops und Künstlergesprächen ist begrenzt. Eine Anmeldung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich. 
Während der aktuellen Ausstellung hat die Galerie im Alten Rathaus donnerstags von 18 bis 20 Uhr sowie freitags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eingang befindet sich in der Alten Rathausstraße 22. 
Weitere Infos unter www.galerie-prien.de oder unter Telefon 08051 / 92928.
(Quelle: Pressemitteilung Prien-Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Andreas Kuhnlein)

Fahrplanausdünnung durch Corona

Fahrplanausdünnung durch Corona

ie Rosenheim / Holzkirchen / München – Ein coronabedingter, hoher Krankenstand zwingt die BRB zur Ausdünnung des Fahrplanes zwischen morgigen Montag, 29. August und 8. September 2022 auf den Strecken München – Holzkirchen – Rosenheim und München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein.

Bei der BRB kommt es derzeit aufgrund hoher, coronabedingter Krankmeldungen zu Personalausfällen bei Triebfahrzeugführern, bei Kundenbetreuern und auch beim Personal im Betriebswerk. Dies hat von Montag, 29. August, bis Donnerstag, 8. September 2022, Auswirkungen auf die Zugverbindungen im Netz Chiemgau-Inntal auf den Strecken München – Holzkirchen – Rosenheim und München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein. Um den Fahrgästen einen planbaren und auch während dieser Zeit zuverlässigen Betrieb anbieten zu können, hat sich die Bayerische Regiobahn entschieden, einige Züge über den Tag verteilt ausfallen zu lassen, um den hohen Krankenstand aufzufangen und im Fahrplan keine allzu großen Lücken entstehen zu lassen. Dafür sind mehr Zugteile pro Fahrt im Einsatz, damit es nicht zu Kapazitätsproblemen kommt. „Viele unserer Mitarbeitenden haben bereits Zusatzschichten übernommen und sind teilweise sogar aus dem Urlaub zurückgekommen, um den Betrieb am Laufen zu halten, jetzt geht es leider nicht mehr ohne die zeitweise Fahrplanausdünnung“, bedauert BRB-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann die Einschränkungen für die Fahrgäste.

Bei einigen BRB-Zügen, die nicht ausfallen, kommt es zu anderen Abfahrts- und Ankunftszeiten als im Regelfahrplan. Die BRB weist noch darauf hin, dass auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg erfahrungsgemäß die hinteren Zugteile von Salzburg kommend Richtung München häufig weniger stark ausgelastet sind als die vorderen und in Richtung Salzburg umgekehrt und sich die Fahrgäste bitte gleichmäßig auf die Zugteile verteilen sollen.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der BRB-Webseite die Sonderfahrpläne: www.brb.de.
(Quelle: Pressemitteilung brb.de / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Inntor, Rosenheim, um 1860

Inntor, Rosenheim, um 1860

Rosenheim – Der Haupteingang zum Rosenheimer Herbstfest führt durch ein Tor – eine Nachbildung des einstigen Inntors. Dieses historische Foto zeigt das Inntor um 1860.

Das Inntor stand einst direkt am Ludwigsplatz am Eingang zur Innstraße. Unter dem Tor floss der Mühlbach. Heute kann man den Verlauf dank einer Öffnung im Gehweg wieder sehen. In dem Anbau auf  der rechen Seite befand sich das Rosenheimer Schlachthaus. 1865 wurde das Inntor abgerissen.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Nächtlicher Trubel auf der Wiesn

Nächtlicher Trubel auf der Wiesn

Rosenheim – Nach zwei Jahren Coronabedingter Pause findet heuer endlich wieder das Rosenheimer Herbstfest statt. Wie groß die Sehnsucht danach bei den Wiesnfans war, zeigte sich gestern bei der Eröffnung schon deutlich. Bereits beim Festumzug  und Anzapfen war die Beteiligung groß (wir berichteten). Am Abend gab es dann stellenweise kaum noch ein Durchkommen und Festzelt und Festhalle waren rappelvoll. 

Das Rosenheimer Herbstfest beleuchtet in der Nacht. Kaum ein Durchkommen möglich.

An den Fahrgeschäften bildeten sich teils lange Warteschlangen. In den Wegen ging es stellenweise kaum noch vorwärts. Fotos: Josefa Staudhammer

Rosenheimer Herbstfest bei Nacht - Blick auf das Kettenkarussell
Ticket Wellenflug

Es muss nicht immer die Superlative sein, die Spaß macht. Das Kettenkarussell ist ein Klassiker. In den 1950er Jahren eroberte es die Volksfeste. 1972 wurde dann der Wellenflug entwickelt. So sieht es aus, wenn man damit seine Runden dreht:

Eine Herbstfest-Nacht ohne bunte Lichter – unvorstellbar! Auch wenn natürlich in Zeiten der Energiekrise darüber diskutiert wird, ob diese Art des „unnützen“ Energieverbrauchs noch sein darf oder kann. 367000 Kilowattstunden Strom wurden bei der Wiesn 2019 insgesamt verbraucht. Übrigens: Die Fahrgeschäfte zahlen den Preis für ihren Stromverbrauch je nach Leistung individuell.

Blick auf beleuchtetes Karsussell auf dem Herbstfestplatz in Rosenheim

Die Stimmung in Festzelt und Festhalle am gestrigen Abend war super. Insbesondere in der Auerbräu-Festhalle fand man zu später Stunde kaum noch ein freies Platzerl. Hier ein Blick in das Flötzinger-Festzelt.

Um 22 Uhr wurde es dann draußen auf der Wiesn mit einem Schlag sehr ungemütlich. Starker Regen setzte ein. Für den nächsten Besuch auf dem Herbstfest muss jetzt auch das Dirndl von Josefa erst mal wieder trocken werden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Videos: Josefa Staudhammer)

nasses Dirndlkleid in der Badewanne