Eislauf im Rofa-Stadion

Eislauf im Rofa-Stadion

Rosenheim –  Öffentlicher Lauf und Schuleislauf finden in der kommenden Woche (KW 04) im städtischen Eisstadion Rosenheim zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 23. Januar: 8 Uhr – 12.50 Uhr

Dienstag, 24. Januar: 8 Uhr – 12.50 Uhr
(Von 10.10 Uhr bis 11 Uhr Unterbrechung wg. Starbulls-Training)

Mittwoch, 25. Januar: 8 Uhr – 12.50 Uhr
(Von 10.10 Uhr bis 11 Uhr Unterbrechung wg. Starbulls-Training)

Donnerstag, 26. Januar: 8 Uhr – 12.50 Uhr & 20.15 Uhr – 22 Uhr

Freitag, 27. Januar: 8 Uhr – 12.50 Uhr
(Von 10.10 Uhr bis 10.40 Uhr Unterbrechung wg. Starbulls-Training)

Samstag, 21. Januar: Kein öffentlicher Eislauf.

Sonntag, 22. Januar: 13 Uhr – 15.50 Uhr
Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Neuer Naturschutzbeirat berufen

Neuer Naturschutzbeirat berufen

Rosenheim – Neuer Naturschutzbeirat berufen: Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März Werner Zwingmann überreichte die Berufungsurkunde an Werner Zwingmann. Er folgt auf seinen Vater, der im vergangenen Jahr verstorben ist.

Oberbürgermeister Andreas März dankte Werner Zwingmann für seine Bereitschaft zur Übernahme dieses Ehrenamtes: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und auf Ihre fachliche Expertise aus Sicht der Jagd und Forstwirtschaft.“

Der Naturschutzbeirat berät die Stadt Rosenheim bei naturschutzrechtlichen Grundsatzentscheidungen und Maßnahmen mit weitreichenden Folgen für Natur und Umwelt. Die Mitglieder und Stellvertreter sind ehrenamtlich tätig und werden für fünf Jahre berufen. Die aktuelle Amtsperiode läuft bis Oktober 2025.
Der städtische Naturschutzbeirat besteht aus den ordentlichen Mitgliedern Johann Mayrl jun., Bayerischer Bauernverband; Roland Zillmer, Fischereiverband Oberbayern; Herbert Lehner, Rosenheimer Naturdenkmalbetreuer; Steffen Storandt, Bund Naturschutz und Werner Zwingmann, Jägervereinigung Rosenheim.
Stellvertreter sind Martin Grießer vom Bayerischen Bauernverband, Dr. Thomas Bittl vom Wasserwirtschaftsamt Rosenheim, Bärbel Gänzle vom Rosenheimer Forum für Städtebau und Umweltfragen, Dr. Alfred Ringler vom Landesbund für Vogelschutz und Gerhard Schmidt vom Bund Naturschutz.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim, zeigt von links: Ralf Seeburger, Leiter Umwelt- und Grünflächenamt; Werner Zwingmann, Naturschutzbeirat; Andreas März, Oberbürgermeister)

Wieder Gänsegeier gesichtet

Wieder Gänsegeier gesichtet

Hilpoltstein / Berchtesgadener Land / Bayern – Nachdem dem bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) bereits im Dezember ein Gänsegeier im nördlichen Landkreis Lindau gemeldet wurde (wir berichteten), ist nun bei Bad Reichenhall ein weiterer unmarkierter Gänsegeier als ungewöhnlicher Wintergast gesichtet worden.

„Es ist in Zukunft durchaus mit immer häufigeren Nachweisen von Gänsegeiern um diese Jahreszeit bei uns in Bayern zu rechnen, wenn sich die Winter in der Zukunft genauso entwickeln wie der aktuelle“, sagt LBV-Geierexperte Toni Wegscheider. „In einem schneereichen und kalten Winter hätte es ein Gänsegeier in den bayerischen Breiten sehr schwer, da der ungefährliche Aasfresser bisher vor allem in wärmeren Gebieten südlich der Alpen beheimatet ist“, erklärt Wegscheider weiter.

Einflüge von Gänsegeiern
nicht vollkommen ungewöhnlich

Im Berchtesgadener Land sind Einflüge von Gänsegeiern nicht vollkommen ungewöhnlich. Immer wieder durchqueren zwei der Vögel aus dem nahegelegenen Zoo Salzburg das Gebiet. Diese beiden Exemplare sind jedoch entsprechend markiert und lassen sich so gut von dem nun gemeldeten, unmarkierten Geier unterscheiden. „Wahrscheinlich kommt der Gänsegeier bei Bad Reichenhall aus dem Südosten Europas, zum Beispiel aus dem italienischen Friaul oder Kroatien. Dort gibt es größere Bestände, von denen wir durch Besenderung und Beringung einzelner Vögel wissen, dass sie regelmäßig in die Nordostalpen fliegen“, erklärt Toni Wegscheider.

Gänsegeier bei Bad Reichenhall
wirkt fit und gut genährt

Der Gänsegeier bei Bad Reichenhall wirkt auf den LBV-Geierexperten fit und gut genährt. „An den umgebenden Bergen kann er genügend Innereien von erlegtem Jagdwild finden. Dank der großen Flächen der Bayerischen Staatsforsten sollten diese auch weitgehend bleifrei sein, da dort keine für Greifvögel hochgiftige Bleimunition mehr verwendet werden darf“, so Wegscheider. Über die Nahrung gewinnt der Gänsegeier ausreichend Energie, um auch bei geringer Thermik im sogenannten Ruderflug fliegen zu können. So bleibt der Vogel mobil und es ist es gut möglich, dass er bereits beim nächsten Wintereinbruch nach Süden abfliegt.

Der Sichtungsort bei Bad Reichenhall liegt ganz in der Nähe des Nationalparks Berchtesgaden. Dort wildert der LBV seit 2021 gemeinsam mit diesem jedes Jahr zwei bis drei junge Bartgeier aus, um die Art auch im östlichen Alpenraum wieder anzusiedeln. Nahrungskonkurrenz kommt zwischen den beiden Geierarten jedoch nicht auf, viel mehr ergänzen sie sich. Gänsegeier ernähren sich von den fleischigen Überresten der Kadaver, wohingegen der Bartgeier im Anschluss die übriggebliebenen Knochen frisst.

Sichtungen über seltene
Geierart beim LBV melden

Gänsegeier-Einflüge im bayerischen Winter sind äußerst selten. Auch wenn der Vogel aus dem Landkreis Lindau in den letzten Tagen nicht mehr in der Region gesichtet wurde, ruft der LBV alle Naturfreunde dazu auf, Beobachtungen der in Bayern seltenen Geierart über das LBV-Naturtelefon unter Telefon 09174/4775-5000 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schneefall lässt nach

Schneefall lässt nach

Rosenheim – 16 Zentimeter Schnee sind es in der Stadt Rosenheim im Laufe des gestrigen Samstag geworden. Viel mehr wird, laut Wetterbericht, auch vorerst nicht mehr dazukommen.

Der Schneefall am gestrigen Samstag sorgte leider wieder für einige Unfälle in der Region Rosenheim. Zum Glück gingen aber alle, Stand jetzt, relativ glimpflich aus. Vorsichtig fahren sollte man weiter, denn viele Straßen sind derzeit noch sehr glatt.  Temperatur aktuell in der Stadt Rosenheim: Minus 3 Grad. Es schneit auch wieder leicht. Am morgigen Montag soll es dann weitgehend trocken bleiben. Die Temperaturen bleiben zum Wochenstart im Minusbereich. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam/ Info: www.wetterdienst.de / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Guten Morgen

Heute ist der 22. Januar

Namenstag haben: Anastasius, Dietlinde, Vinzenz, Walther
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

Francis Bacon (1561 – war ein englischer Staatsmann, Philosoph und einer der Väter der empirischen Wissenschaft. Ihm wird der bekannte Ausspruch „Wissen ist Macht“ zugeschrieben.)

Gotthold Ephraim Lessing (1729 – war ein deutscher Dichter und Dramatiker, der nachhaltigen Einfluss auf die deutsche Literatur hatte. Werke von ihm u. a.: „Miss Sara Sampson“, Minna von Barnhelm“ und „Nathan der Weise“.)

Peter Lohmeyer (1962 – ist ein deutscher Schauspieler, der seine bekannteste Rolle 2003 in Sönke Wortmanns „Das Wunder von Bern“ im Jahr 2003 spielte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1990: In den USA wird der Student Robert Tappan Morris schuldig gesprochen, 1988 den nach ihm benannten Computerwurm „Morris“ freigesetzt zu haben.
  • 2001: Deutschland und China unterzeichnen einen Vertrag zum Bau der Magnetschwebebahn Transrapid. gebaut werden soll eine 200 Kilomeer lange Bahnverbindung zwischen Shanghai und Hagzhou.
  • 2009: Die Droge „Spice“ wird per Eilverfahren in Deutschland verboten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Chiemsee Alpenland präsentiert sich in Berlin

Chiemsee Alpenland präsentiert sich in Berlin

Berlin / Landkreis Rosenheim – Nach zwei Jahren Coronapause präsentiert sich der Freistaat Bayern heuer wieder auf der  Grünen Woche in Berlin als Land der Genüsse. In der großen Bayernhalle – seit vielen Jahren der Besuchermagnet schlechthin – zeigen über 50 Aussteller den Besuchern, was der Süden Deutschlands an kulinarischen Spezialitäten und als gastfreundliche Urlaubsregion zu bieten hat. Mit dabei ist auch das Chiemsee-Alpenland, die Urlaubsregion von Stadt und Landkreis Rosenheim.

Neben den touristischen Angeboten werden dort auch allerlei kulinarische Köstlichkeiten, wie Nussöle, Edelbrände, Konfitüren oder Eisspezialitäten aus regionaler Erzeugung präsentiert. Auch Agrarministerin Michaela Kaniber war begeistert von dem breiten Angebot. „Die Grüne Woche ist eine ideale Plattform, um ganz Deutschland, aber auch unsere internationalen Freunde und Partner für die einzigartige kulinarische und touristische Bandbreite Bayerns zu begeistern“, so Kaniber. Den Erfolg des bayerischen Auftritts macht nach den Worten der Ministerin das einzigartige Konzept aus. „Wir haben einfach die richtige Mischung aus Tourismus, Spezialitäten und Brauchtum“, so Kaniber.

Einblicke in das Urlaubsland Bayern

In der Bayernhalle geben Tourismusverbände, Landkreise und Anbietergemeinschaften von „Urlaub auf dem Bauernhof“ Einblicke in das facettenreiche Urlaubsland Bayern mit seinen verschiedenen Regionen, der einzigartigen Natur, bayerischem Brauchtum und herzlicher Gastfreundschaft. Im typisch bayerischen Biergarten zeigen 50 Musik- und Trachtengruppen mit rund 1.000 Mitwirkenden aus ganz Bayern die pure bayerische Lebenslust und demonstrieren eindrucksvoll, wie im Süden Deutschlands musiziert, getanzt und gefeiert wird.
Die Internationale Grüne Woche ist die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau und der Treffpunkt für Politik, Wirtschaft und Verbände rund um die Land- und Ernährungswirtschaft.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten / Beitragsbild: Tobias Hase /StMELF, zeigt von links: Sebastian Friesinger, Bezirksrat, Christina Pfaffinger, Geschäftsführerin Chiemsee-Alpenland Tourismus, Staatsministerin Michaela Kaniber, Martina Meier, Chiemsee-Alpenland Tourismus, Sabine Resch, Chiemsee-Alpenland Tourismus, Corinna Raab, Chiemsee-Alpenland Tourismus, Rudolf Leitmannstetter, Bürgermeister Vogtareuth)

Inn, Rosenheim, 1929

Inn, Rosenheim, 1929

Rosenheim –  Der Winter ist zurück in Rosenheim. Es schneit und kalt ist es auch. Aber kein Vergleich zum Jahr 1929. Damals fror bei der Rekordtemperatur von minus 32 Grad sogar der Inn zu, wie unser heutiges historisches Foto zeigt: 

Das Foto entstand im Februar des Jahres 1929. Der Inn fror, laut stadtarchiv.de, auf einer Strecke von 70 Kilometern zu. Die ununterbrochene Eisdecke reichte von Mühldorf bis oberhalb der Innbrücke Nußdorf. Die extreme Witterung ließ den Eisstrom auf dem Fluss um stündlich 500 Meter wachsen. Unser Foto zeigt den Inn bei Rosenheim mit Blick auf die Eisenbahnbrücke und die Hofleiten – heute Rohrdorfer Straße.
Das bizarre Aussehen lockte natürlich auch viele Schaulustige auf das Eis.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam / Quelle: stadtarchiv.de)

 

Amtseinführung von Domkapitular Reichel

Amtseinführung von Domkapitular Reichel

Freising / Rosenheim – Feierlich war der Gottesdienst zur Amtseinführung von Domkapitular Daniel Reichel als neuer Stadtpfarrer von Freising. Wie Innpuls.me berichtet hat, wechselte der 46-jährige zum Jahreswechsel von Rosenheim in die Domstadt.

Zelebrant der Messe inklusive Schlüsselübergabe und Wassersegnung in der Pfarrkirche St. Georg war Weihbischof Bernhard Haßlberger. Mit dabei waren viele Rosenheimer, die mit einem Bus nach Freising fuhren. Organisiert hatte die Fahrt die Stadtteilkirche-Am Wasen, welche Reichel seit 2010 leitete. 
Im Anschluss an den Gottesdienst, den Chor und Bläser musikalisch umrahmten, fand ein Stehempfang im Freisinger Sankt-Georg-Haus statt.
Jetzt hat der Seelsorger dort die Aufgabe, die geplante Stadtkirche zu errichten, bestehend aus den Pfarrverbänden Freising St. Korbinian, Freising-Neustift und der Pfarrei Lerchenfeld St. Lantpert.
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Foto: Unterlinner)

Sebastianiwallfahrt in Traumkulisse

Sebastianiwallfahrt in Traumkulisse

Happing / Heilig Blut / Rosenheim / Pang – Nach zweijähriger Coronapause konnte am gestrigen Freitagabend die traditionelle 31. Sebastianiwallfahrt der Gebirgsschützenkompanie Rosenheim endlich wieder ihren gewohnten Ablauf nehmen. Der Schnee bot auf dem Weg von Happing zur Kirche eine traumhafte Kulisse. 

 

Blick in die Kirche Heilig Blut auf die Wallfahrer und die drei Geistlichen am Altar

Zelebriert wurde der Gottesdienst in der Kirche Heilig Blut von Weihbischof Wolfgang Bischof, Kompaniepfarrer Andreas Maria Zach und Pfarrvikar Mathias Klein-Heßling. Fotos: Karin Wunsam

Der Heilige Sebastian wird seit dem 4. Jahrhundert als Märtyrer und Heiliger in der katholischen und den orthodoxen Kirchen verehrt. Er ist der Patrone der Soldaten, Schützen, Polizisten, Gärtner,  Gerber, Töpfer, Büchsenmacher, Bürstenbinder und Bogenschützen und wird gegen Pest und andere Seuchen angerufen.
Als die Pest im Jahr 1634 auch in Rosenheim wütete, entstand in Pang eine Sebastiani-Bruderschaft. Bis hinein ins Tiroler Nachbarland gab es Wallfahrten nach Heilig Blut bei Rosenheim zum dortigen Sebastiani-Alter. In den Kriegszeiten kam diese Tradition dann lange Zeit zum Erliegen, bis es sich die Gebirgsschützen Rosenheim im Jahr 1992 zur Aufgabe gemacht haben, sie wiederzubeleben.
Seitdem ziehen jedes Jahr verschiedene Kompanien und Wallfahrer vom Dorfplatz in Happing zum Gottesdienst in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Heilig Blut.

 

Die Fahnenabordnungen am Altar
Figur des Heiligen Sebastian am Altar

In diesem Jahr zelebrierte Weihbischof Wolfgang Bischof, Kompaniepfarrer Andreas Maria Zach und Pfarrvikar Mathias Klein-Heßling den feierlichen Gottesdienst in der Kirche Heilig Blut. Weihbischof Wolfgang Bischof bezeichnete die Sebastiani-Wallfahrt in Rosenheim als „wunderschönes Miteinander“.
Zum Abschluss des Abends ging es dann noch gemeinsam zum Kirchenwirt in Pang.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Die Wallfahrt auf schneebedecktem Weg im Dunklen

Auf schneebedecktem Weg bei dunkler Nacht, betend, zogen die Wallfahrer vom Dorfplatz in Happing zur Kirche Heilig Blut.

Die Feuerwehrler aus Happing mit Feuerwehrauto

Die Feuerwehr Happing sorgte für Sicherheit der Teilnehmer auf den Straßen.

Wallfahrer auf ihrem Weg zur Kirche
Wallfahrt der Gebirgsschützenkompanie Rosenheim
Ankunft der Wallfahrer bei der Kirche

Ankunft der Wallfahrer bei der Kirche Heilig Blut.

Ankunft der Wallfahrer bei der Kirche
Blick auf die Wallfahrer in den Kirchenbänken
Blick auf den Gottesdienst von oben
Weihbischof Bischof bei seiner Predigt.

Weihbischof Wolfgang Bischof bei seiner Predigt. Foto: Franz Zäch

Blick auf alle 3 Pfarrer
Sebastiani-Fahne
Die Sebastiani-Figur
Blick auf die Wallfahrer in der Kirche
Schnee bereitet Probleme auf den Straßen

Schnee bereitet Probleme auf den Straßen

Rosenheim /  Landkreis – Der Winter ist zurück in Rosenheim und damit gab es für Polizei und Räumfahrzeuge in der Nacht auf den heutigen Samstag viel zu tun.

Die Polizeiinspektion Bad Aibling spricht von einer „unfallträchtigen Nacht“ aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse. Und auch anderenorts kam es zu Problemen auf den schneeglatten Straßen. Die Aussichten für die kommenden Tage: es bleibt kalt und es schneit auch weiter. Wer also raus muss oder will, bitte vorsichtig fahren!
(Quelle: Bildtext: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

 

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. Januar

Namenstag haben: Agnes, Epiphanius, Ines, Meinrad, Patroklus
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

Simon Rolfs (1982 – ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der unter anderem bei Bayer 04 Leverkusen und in der deutschen Nationalmannschaft spielte.)

Detlef Schrempf (1963 – ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler in der Nationalmannschaft, der in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre zu den besten Spielern der US-Profiliga NBA zählte und als erster Deutscher das NBA-Finale erreichte.)

Paul Allen (1953 –  war ein US-amerikanischer Unternehmer und Investor, der unter anderem zusammen mit Bill Gates den Softwarekonzern „Microsoft“ gründete.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1899: Die Söhne Adam Opels kaufen die Fabrik Friedrich Lutzmanns, stellen ihn als Direktor ein und beginnen mit dem Bau von Opel-Automobilen.
  • 1954: Das erste atomgetriebene U-Boot, die Nautilus, läuft in den USA vom Stapel.
  • 1939: Im Bundesstaat Bahia werden die ersten Erdöl-Lagerstätten Brasiliens entdeckt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Rosenheim: Straßen-Bauarbeiten für 2023

Rosenheim: Straßen-Bauarbeiten für 2023

Rosenheim – Wo kommt es eventuell in diesem Jahr zu Behinderungen und Staus im Rosenheimer Stadtgebiet? Stadt und Stadtwerke haben heute die größten Baustellen beim Presse-Baustellengespräch 2023 vorgestellt.
Beim Pressegespräch mit Blick zur Leinwand
Standen bei dem Pressetermin im kleinen Rathaussaal Rede und Antwort (von links): Mihan Ghawami und Ulrike Willenbrink von den Rosenheimer Stadtwerken, Christian Baab und Christian Schwalm, Pressesprecher der Stadt Rosenheim, Daniel Miedl vom Tiefbauamt und Klaus Lochner von der Stadtentwässerung. Foto: Karin Wunsam
Erneuerung der Wasserleitungen, Erweiterung des Fernkältenetzte, Modernisierung der Telekommunikationsleitungen, Fernwärme-Ringschluss und Erweiterung des Glasfasernetztes – Die Stadtwerke Rosenheim haben sich für 2023 wieder so einiges vorgenommen. Aus technischer Sicht besonders interessant dürfte nach Meinung von Mihan Ghawami von den Stadtwerken die Erweiterung des Fernwärmenetzes in der Aisinger Straße sein. Geplant ist die Baumaßnahme ab Mai 2023. Dauern wird sie voraussichtlich bis August 2023. Die Miesbacher Straße wird dabei mittels Spülbohrung unterquert. Das hat den Vorteil, dass zumindest auf der Miesbacher Straße keine Behinderungen zu befürchten sind, die Aisinger Straße wird aber halbseitig im Wechsel gesperrt.

Behinderungen im Bereich der Fußgängerzone

Am deutlichsten bemerkbar für die Rosenheimer wird sich aber sicherlich die Erweiterung des Fernkältenetzes im Bereich der Münchnerstraße 4 bis Kufsteiner Straße 4 bemerkbar machen. Diese Maßnahme soll laut jetziger Planung nach den Osterferien in Angriff genommen werden. Konkret ist dabei auch der Teil der Fußgängerzone hin zum Kaufhaus Karstadt mit den anliegenden Geschäften betroffen. Der Pflasterbelag in der Mitte kommt weg, die Bäume ebenso. Der Rand an den Schaufensterflächen soll aber begehbar und der Zugang zu den Geschäften jederzeit gewährleistet bleiben, zum Teil mittels Querungsmöglichkeiten. „Die Händler werden von uns immer wieder persönlich über die einzelnen Schritte informiert“, so Mihan Ghawami.

Sind die Arbeiten in der Münchnerstraße abgeschlossen, geht es weiter mit der Kufsteiner Straße hin zum KuKo. Sie wird während der Arbeiten komplett für den Verkehr gesperrt. Die Stadtwerke erwarten sich aber für diesen Bereich weniger Beeinträchtigungen, da es dort nicht so viele Geschäfte gibt.
Bis Dezember soll dieses Bauprojekt abgeschlossen sein und damit vor dem für die Rosenheimer Händler so wichtigen Weihnachtsgeschäft. Ganz genau lasse sich  derzeit der Zeitrahmen aber nicht abstecken. Erforderlich seien umfangreiche Grabungen. Das Kartenmaterial sei für diesen Bereich der Stadt schon sehr alt. Ebenso wisse man nicht, was einem in den Kellern der teils historischen Gebäude in diesem Bereich erwarte. Überraschungen seien da durchaus möglich.

Eine weitere wichtige Baumaßnahme der Stadtwerke, mit denen sie Versorgungssicherheit gewährleisten wollen, ist die Weiterführung des Fernwärme-Ringschluss. Da geht es heuer weiter in der Flandernstraße / Tannenbergstraße. Start voraussichtlich im April. Endgültig fertiggestellt sein soll der Fernwärme-Ringschluss dann bis 2025.

Beim Bahnhofsvorplatz ist dagegen ein Ende der Arbeiten absehbar. Mitte des Jahres sollen die letzten Arbeiten, beispielsweise die Anbindung an den Busbahnhof, endgültig abgeschlossen sein.

Von Mai bis November 2023  steht der Neubau der Eduard Rüber-Straße  im Bereich der Baufelder 4 bis 6 inklusive Wendeanlage auf dem Plan, ab Juni 2023 bis Frühjahr 2023 wird die Küpferlingstraße zwischen Salzburgerweg und Hubertusstraße saniert. Dazu ist abschnittsweise eine Vollsperrung nötig, die Hubertusstraße ist davon aber nicht betroffen.

Auf eine halbseitige Sperrung müssen sich die Verkehrsteilnehmer einstellen, wenn die Brücke über den E-Werkkanal in der Hochfellnstraße saniert wird. Das ist der Fall von Juni bis November 2023.

Geduld ist also an einigen Stellen sicherlich wieder gefragt, nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch was die Schnelligkeit der einzelnen Baumaßnahmen betrifft. Immer wieder einmal würden Baustellen für ein paar Tage oder sogar Wochen den Eindruck erwecken können, da passiere ja gar nichts, weiß Wirtschaftsdezernent Thomas Bugl. Das sei aber dann nicht der Fall, in diesen Zeiten würde beispielsweise das Wasser auf Reinheit analysiert werden und diese Arbeiten sehe man dann eben nach außen hin nicht. Außerdem, ergänzen die Pressesprecher der Stadt, sei es für die Steuerzahler auch wesentlich teurer, bei Wartezeiten Baustellen vorübergehend abzubauen und sie nachher wieder aufwändig hochzufahren.

Einen tagesaktuellen Blick auf die einzelnen Baumaßnahmen gibt es auf der Internetseite der Stadtwerke Rosenheim.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re/ Foto: Karin Wunsam)