Auszeichnung für Medical Park

Auszeichnung für Medical Park

Amerang / Landkreis Rosenheim – Meta-Studie des IMWF-Instituts bescheinigt Medical Park Top-Performance in den Dimensionen Kundenvertrauen, Preis-Leistung, Service-Qualität und Nachhaltigkeit. Erneutes Top-Ranking belegt die kontinuierlichen Spitzenleistungen des Ameranger Klinikträgers.

Im Januar 2023 erhielt das Ameranger Familienunternehmen Medical Park zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung „Unternehmen des Jahres“ in der Kategorie Reha-Klinik. Diese Auszeichnung vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung in Zusammenarbeit mit der Faktenkontor-Group und Deutschlandtest reiht sich ein in eine Sammlung von Wirtschafts-, Management-, Unternehmens- Verbraucher- und Qualitätsauszeichnungen, die Medical Park in den vergangenen Monaten erhalten hat.

Medical Park ist das einzige Unternehmen der Reha-Branche, welches den Preis zweimal hintereinander erringen konnte. CEO Ulf Ludwig erklärt den anhaltenden Erfolg so: „Medical Park hatte und hat den Anspruch, der beste und verlässlichste Premium-Anbieter für medizinische Rehabilitation zu sein. Das bestimmt unser Selbstverständnis und unser tägliches Handeln. Jeder Einzelne unserer 3.650 Mitarbeiter gibt dafür sein Bestes. Und das spüren unsere Patienten.“ Natürlich, so Ludwig, gebe es auch bei Medical Park Entwicklungspotenziale. „Manchmal geht etwas schief und wir haben natürlich auch einzelne Kritiken und Beschwerden. Damit gehen wir offen und konstruktiv um. Maßgeblich ist jedoch das Herzblut, das alle einbringen und letztlich die Qualität der Rehabilitation. Das zählt und das ist das Erfolgsgeheimnis.“

Alltag war in den vergangenen
Jahren deutlich herausfordernder

Gerade in den vergangenen drei Jahren sei es deutlich herausfordernder gewesen, jeden Tag die beste Qualität zu erreichen. Die Mitarbeiter hätten viel flexibler auf wechselnde Anforderungen reagieren und teilweise den Unmut der Patienten über Einschränkungen durch behördliche Auflagen abfangen müssen. Sie hätten aber auch gespürt, dass Medical Park die innere und wirtschaftliche Stärke hat, auch unter solchen Umständen Neues zu beginnen. „Wir haben erheblich in die Umsetzung eines neuen Innendesign-Konzepts investiert, sind durch den Kauf der alpha-REHA-Gruppe gewachsen und konnten neben einer Corona-Prämie auch zwei kräftige Entgelterhöhungen für unsere Mitarbeiter umsetzen“, blickt Ulf Ludwig zurück. In allen Kliniken habe man gemeinsam mit den Mitarbeitern Projekte zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen gestartet. „Die wirtschaftliche Stärke und Stabilität von Medical Park gerade in diesen unsicheren Zeiten ist die Basis unseres Erfolgs“, ist Ulf Ludwig sicher.
(Quelle: Pressemitteilung Medical Park / Beitragsbild: Copyright Medical Park, Urs Golling)

Baumfällarbeiten entlang des Inndamms

Baumfällarbeiten entlang des Inndamms

Landkreis Rosenheim – Es sind vor allem das Eschentriebsterben aber auch vom Biber stark geschädigte Bäume, die den Landkreis Rosenheim zwingen, entlang des Inndammes Bäume fällen zu lassen. Mit dem Holzeinschlag beauftragte der Landkreis die Waldbesitzervereinigung Rosenheim. Die Arbeiten beginnen am Freitag kommender Woche (10. Februar) und werden mehrere Wochen andauern.

Wie die zuständige Tiefbauverwaltung im Landratsamt Rosenheim mitteilt, kann der Inndamm-Radweg in dieser Zeit weiter genutzt werden. Radfahrer und Fußgänger müssen sich allerdings auf kurzzeitige Sperrungen einstellen. Schwerpunkte der Baumfällarbeiten sind auf der westlichen Flussseite der Bereich zwischen Attel und Nußdorf. Östlich des Inns liegt der Schwerpunkt zwischen Vogtareuth und der Landesgrenze zu Tirol.

Eschentriebsterben und
Hallimasch Pilz als Grund

Durch das Eschentriebsterben verbunden mit dem Hallimasch Pilz werden die Haltewurzeln abgebaut. Die geschädigten Bäume sind daher nicht mehr standsicher. Auch müssen einige Bäume gefällt werden, die durch Biberfraß stark geschädigt wurden.
Die Arbeiten finden außerhalb der Vogelbrutzeit statt. Sie sind mit der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Rosenheim abgestimmt. Im Vorfeld fand eine Begehung mit einer Biologin und Vertretern der Waldbesitzervereinigung statt. Dabei wurden unter anderen mögliche Höhlenbäume beispielsweise für Fledermäuse begutachtet.

Die Unterhaltungs- und Verkehrssicherungspflichten für die Inndamm-Radwege sind Aufgabe des Landkreises Rosenheim. Das vereinbarten 2015 der Landkreis Rosenheim mit dem Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim, die Österreichisch-Bayerische Kraftwerk AG, die Innwerk AG und die Verbund Innkraftwerke GmbH. Zum Unterhalt gehören auch die Kontrolle bzw. die Pflege des Bewuchses entlang des Inndammes.
(Quelle: Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Verleihung des Jugendmusikpreis

Verleihung des Jugendmusikpreis

Rosenheim –  In einem öffentlichen Wettbewerb wird am Sonntag, 12. Februar, erstmalig der Rosenheimer Jugendmusikpreis vergeben. Das Konzert findet bei freiem Eintritt um 15 Uhr im Hans-Fischer-Saal des Rosenheimer Künstlerhofes am Ludwigsplatz statt. Preise werden heuer in der Kategorie „Modern“ vergeben.

Die Bandbreite reicht von einer fünfköpfigen Formation bis hin zu Einzelkünstlern. Die jungen Musiker stellen sich in dem Wettbewerbskonzert der Öffentlichkeit und einer Fachjury mit je zwei kurzen Stücken vor. Im Anschluss an das Konzert erfolgt nach kurzer Beratung die Preisverleihung. Der erste Preis wird neben dem Titel mit 750 Euro honoriert, der zweite und dritte Preis mit 500 bzw. 250 Euro.

Talente aus Rosenheim und 
der Region entdecken und fördern

Ziel des Jugendmusikpreises ist es, junge Musiktalente aus Rosenheim und der Region zu entdecken und zu fördern, sowie den kulturellen Austausch der Musizierenden anzuregen. In einem zweijährigen Turnus werden abwechselnd die Musikrichtungen „Modern“, „Klassisch“ und „internationale Volksmusik“ prämiert.
Ausgelobt wird der Wettbewerb von der Kultur- und Sozialstiftung des Oberbürgermeisters der Stadt Rosenheim, Dr. Michael Stöcker in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Rosenheim. Unterstützt wird der Jugendmusikpreis zusätzlich durch die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

 

Lockdown in Wort und Bild

Lockdown in Wort und Bild

Traunstein – „So fern, so nah“ lautet der Titel der Ausstellung des Fotografen Alain Roux in der Städtischen Galerie Traunstein neben der ehemaligen Klosterkirche. Zu sehen sind großformatige Familienfotos aus der Zeit des Corona-Lockdown.

Vier kleine Bilder an der Wand mit Menschen während des Corona-Lockdown

Der gebürtige Bretone, der seit knapp zehn Jahren mit seiner aus Heidelberg stammenden Ehefrau im ererbten Birkenhof in Vachendorf lebt, hat Gemeindebürger in dieser fast schon wieder vergessenen Zeit interviewt und einen Bildband daraus geschaffen, woraus Beispiele hier präsentiert werden. 
Noch bis Sonntag, 19. Februar ist die eindrucksvolle Bilderschau mit den so unterschiedlichen, lebensnah-nachdenklichen und auch humorvollen Texten zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Freitag von 11 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Alain Roux führt am Sonntag, 19. Februar, um 15 Uhr durch die Ausstellung und wird dann einzelne „Schicksale“ erläutern.
(Quelle: Artikel: Hendrik Heuser / Beitragsbild, Foto: Hendrik Heuser)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 4. Februar

Namenstag haben: Andreas, Gilbert, Hector, Johanna, Rabanus, Veronika
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

Charles Lindbergh (1902 – war ein US-amerikanischer Pilot und populärer Flugpionier, der 1927 mit der „Spirit of St. Louis“ den ersten Nonstopflug von New York nach Paris durchführte.)

Eduard Zimmermann (1929 – war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator, der viele Jahre die von ihm geschaffene Sendung „Akenzeichen XY….ungelöst“ moderierte.)

–  Alice Copper (1948 – ist ein US-amerikanischer Rockmusiker, Sänger und Songschreiber. Sein bürgerlicher Name: Vincent Damon Furnier.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1857: Hermann Schaaffhausen berichtet nach Untersuchung fossiler Knochen über einen bisher unbekannten Frühmenschen, den Neandertaler, in der niederrheinischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde in Bonn. Dort zeigt er einen Gipsabdruck des von Johann Carl Fuhlrott im Neandertal gefundenen Schädeldaches.
  • 1862: Facundo Bacardi kauft eine kleine Rum-Destillerie in Santiago de Cuba und gründet das Unternehmen „Badardi & Ca.“
  • 2016: Bei einem groß angelegten Cyberdiebstahl werden 101 Millionen US-Dollar vom Konto der Bangladesh Bank bei der Federal Reserve Bank in New York City entwendet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1935

Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1935

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1935. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Heilig-Geist-Straße in Rosenheim.

Die Heilig-Geist-Straße in Rosenheim verdankt ihren Namen der Heilig-Geist-Kirche, die der Rosenheimer Bürger Hans Stier im Jahr 1440 erbauen ließ. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war sie nur spärlich erbaut. Aber dann änderte sich der Charakter dieser Straße und sie wurde zunehmend in den Stadtkern integriert.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam / Info: www.stadtarchiv.de)

Strahlende Lichter und besonderer Segen

Strahlende Lichter und besonderer Segen

Aschau / Landkreis Rosenheim – Als einzige der über 600 Pfarreien im Erzbistum München und Freising feiert Aschau im Chiemgau sein Kirchenpatrozinium vierzig Tage nach Weihnachten, dem Festtag „Darstellung des Herrn“. Dieser ganz besondere Tag im Kirchenjahr, also der Namenstag der Kirche, wurde mit einem Festgottesdienst und Kerzenweihe gefeiert.

An diesem Tag wird im Besonderen die Gottesmutter Maria gefeiert, die als Lichtgeberin gilt, was in dem alten Namen „Mariä Lichtmess“ zum Ausdruck kommt. Auch die Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine waren mit dabei. Zelebrant Pfarrer Paul Janßen und Ministranten zogen in einer Lichterprozession unter Gesängen durch die Kirche zum Altar. Neben den weihnachtlichen Lichterbäumen wurde der Blicke auf das frühbarocke Altarbild „Darstellung des Herrn“ aus dem 17. Jahrhundert gerichtet. Kirchenchorleiterin Christine Klinger hat zum großen Fest extra die „Missa brevis in F“ von Valentin Rathgeber für Chor und Orchester einstudiert. Zum Abschluss des Gottesdienstes gab es für die Gläubigen noch den ganz besonderen Blasius-Segen. Aschaus Ortspfarrer Paul Janßen hat zwei gekreuzte brennende Kerzen vor die Gläubigen gehalten und dabei den Segen gespendet, der vor Halskrankheit und allem Bösen bewahren soll.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau / Beitragsbild, Fotos: H. Reiter)

Hier weitere Impressionen des Festgottedienst:

Blick in die Kirche Aschau in Chiemgau beim Festgottesdienst
Kerzen für den Blasiussegen
Fahnenabordnung in der Kirche
Blick hin zum Altar
Erster Aschauer Bürgermeister Simon Frank links und Zweiter Aschauer Bürgermeister Reiter
25 Jahre Klinik-Clowns

25 Jahre Klinik-Clowns

Bayern – Seit einem Vierteljahrhundert sind die KlinikClowns bayernweit tätig und ihre regelmäßigen Besuche sind in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und Hospizen nicht mehr wegzudenken.

Vor 25 Jahren zauberten „Dr. Schnipsel“ und „Dr. Tapsel“ zum ersten Mal ein Lachen auf die Gesichter kleiner Krankenhauspatienten. Alte Menschen im Pflegeheim erfuhren Freude und liebevolle persönliche Zuwendung durch die ersten KlinikClowns Bayerns.
Heute schickt KlinikClowns Bayern e.V. regelmäßig 70 professionelle Clowns „auf Visite“ in 108 Einrichtungen von Aschaffenburg bis Garmisch-Partenkirchen. In den vergangenen 25 Jahren konnten die KlinikClowns in 39.216 „Visiten“ über 1.372.560 Menschen erreichen und ihnen Freude und Erleichterung ihrer Situation bringen.

Neue Einblicke in die Arbeit der KlinikClowns im Jubiläumsjahr gibt die Podcast-Reihe „Nachgelacht – Was ein KlinikClown schon immer mal sagen wollte“. Folge 1 mit den Clowns „Mizzi“ und „Gurki“, die von ihren Besuchen im Kinderkrankenhaus erzählen, ist seit Ende Januar zu hören auf www.klinikclowns.de.
(Quelle: Pressebericht Klinik-Clowns / Beitragsbild: Copyright: Manfred Lehner)

Werden die Eichhörnchen weniger?

Werden die Eichhörnchen weniger?

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Seit drei Jahren ruft der Bund Naturschutz zum Beobachtungen und Melden von Eichhörnchen auf. Ein Jahresgleich zeigt, dass die Eichhörnchenmeldungen im vergangenen Jahr deutlich zurückgingen. 

Sie sind klein, flink und sehr süß: unsere Eichhörnchen. Man findet sie überall dort, wo es Nüsse und Samen zu sammeln gibt. Der BUND Naturschutz will aber mehr über Eichhörnchen herausfinden – nämlich wo sie in Bayern vorkommen und wie sich ihr Lebensraum über die Zeit verändert. Seit Beginn des Citizen Science Projekts im Jahr 2020 können Interessierte über eine App oder über die BN-Webseite melden, wann und wo sie Eichhörnchen entdeckt haben.

Gründe für Rückgang vielfältig

Bis jetzt kamen so 35.500 Sichtungen mit 45.300 Tieren zusammen. „Diese Zahlen sind großartig und je mehr Menschen an dem Projekt mitarbeiten, umso besser werden die Datengrundlage und ihre Aussagekraft“, erklärt der BN Vorsitzende Richard Mergner. Nach einem tollen Projektstart 2020 mit 10.300 Tiersichtungen haben sich die Meldezahlen 2021 mit 22.500 Tieren mehr als verdoppelt und sind dann 2022 (12.500 Eichhörnchen) wieder stark gesunken. Die Gründe dafür sind vielfältig. „Wir können mit dieser Forschungs-Methode keine absoluten Bestandszahlen generieren, aber Trends beobachten. Allerdings ist dies nur möglich, wenn wir die Daten von mehreren Jahren miteinander vergleichen. Nach drei Projektjahren sind Interpretationen noch schwierig“, so Projektleiterin Martina Gehret.

Dass aber Lebensraumveränderungen, Nahrungsengpässe und die Rekordhitze im letzten Jahr ebenfalls mit den zurückgegangen Eichhörnchenmeldungen zu tun haben, da ist sich die Naturschützerin sicher. „Wir hatten viele Rückmeldungen von besorgten Bürgern wegen der anhaltenden Hitze. Gleichzeitig waren die Auffangstationen überfüllt“, erklärt Gehret weiter. Grundsätzlich gilt: Eichhörnchen folgen dem Nahrungsangebot und die Tiere brauchen samentragende Bäume, um zu überleben. „Derzeit melden uns die Teilnehmer*innen ihre Beobachtung überwiegend aus städtischen Gebieten, Gärten und Parks. Das sind meistens Orte mit einem häufig schwankenden Samenzyklus der Bäume und Sträucher. Gibt es dort wenig Nahrung, wandern viele Jung- und Alttiere ab. Wie sich die Bestände aber wirklich entwickeln, lässt sich nur herausfinden, wenn wir mehr Daten aus allen Naturräumen Bayerns erhalten“, so Gehret.

Nur Abwarten bis mehr Daten eingehen will der BN aber nicht. Deshalb ist für dieses Jahr eine Überarbeitung der Eichhörnchen-App geplant. Sie soll den Projektteilnehmer das Melden erleichtern und die Möglichkeit schaffen, mit dem BN in Austausch zu treten. „Wir möchten zukünftig das Melden von toten oder keinen Tieren ermöglichen. Denn auch diese Information ist wichtig für die Wildtierforschung“, erklärt die Projektleiterin. Damit zukünftig mehr Meldungen aus dem Wald und der offenen Landschaft eingehen, denkt der BN zudem über standortbasierte Push-Messages nach.

Bis die App überarbeitet und ein Update 2023 zur Verfügung steht, darf jeder gerne mit der ersten Version weiterhin mitmachen. Laut dem Naturschutzverband gehen keine Daten verloren und jede Meldung ist wichtig.

Zur Zeit beste Zeit
um Eichhörnchen zu beobachten

Übrigens: Die beste Beobachtungszeit ist jetzt! Die Bäume haben noch nicht ausgetrieben, die Kronen sind kahl. Sehr gute Voraussetzungen winteraktive Eichhörnchen zu beobachten. Wer die Tiere außerdem unterstützen will, kann neben dem Pflanzen von eichhörnchenfreundlichen Bäumen (z.B. Walnuss, Buche), Sträuchern (Hasel) und Blumen (Sonnenblumen), den Tieren eine flache Schale mit Wasser anbieten. Da die Paarungszeit der Eichhörnchen bereits im Januar beginnt, haben diese jetzt einen hohen Nahrungsbedarf. Während der Wintermonate ist deshalb eine Zufütterung mit Samen, Früchten und Nüssen ebenfalls eine große Hilfe. (Quelle: Pressemitteilungen Bund Naturschutz / Symbolfoto: re)

Und hier noch ein Video auf YouTube für unsere kleinen Leser:

Brennerdialog: „Trojanisches Pferd“

Brennerdialog: „Trojanisches Pferd“

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – Der „Brennerdialog Rosenheim Land“ lädt ein zum Filmabend in der Turner-Hölzl-Halle (Emil-Seitz-Ring 2) in der Gemeinde Rohrdorf am 9. Februar, 20 Uhr: Gezeigt wird der Film „Das trojanische Pferd – Stuttgart 21“ 

Der Film schildert die Entstehung des Projekts „Stuttgart 21“, als reines Immobilien- und Tunnel -und Bauprojekt, als Zerstörung eines funktionieren Bahnhofs. Neben der Chronologie des Projekts ab 1994 wird in dem Film auch der Widerstand der Stuttgarter Bevölkerung bis zum heutigen Tag thematisiert.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten als Beitrag zu den Produktionskosten und auch um eine weitere Filmproduktion zum Thema Brenner-Nordzulauf zu ermöglichen.
(Quelle: Pressemitteilung Brennerdialog Rosenheim Land / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Weitere Infos zum Film und zum Brennerdialog Rosenheim Land gibt es hier:

Roland Hefter in Kulturmühle

Roland Hefter in Kulturmühle

Bruckmühl /Landkreis Rosenheim – Schlag auf Schlag geht es in der neuen Kulturmühle in Bruckmühl (Bahnhofstraße) zu. Am Samstag, 4. Februar, 20 Uhr, erobert Schauspieler, Kabarettist, Liedermacher und Sänger Roland Hefter die Bühne des Bürger- und Kulturhauses.

Roland Hefter wird die Zuschauer mit seinem neuen Solo-Programm „So lang’s no geht“ begeistern. Nach mittlerweile 30 Jahren auf der Bühne fallen ihm immer wieder neue Lieder und Geschichten ein. Die Themen tragen unverwechselbar seine Handschrift: Das Leben mit all seinen Facetten und seiner innigen Liebe zur Heimat und zum Dialekt, frei von patriotischen oder stolzen Attitüden. Immer verbunden mit der tiefen Dankbarkeit, hier in Bayern leben zu dürfen – in (s)einem weltoffenen Bayern, wohlgemerkt, das sich fern gängiger Klischees bunt und tolerant zeigt.
Neben den Sonnenseiten traut sich Roland Hefter aber auch eigene Niederlagen zu besingen. An diesen Rückschlägen jedoch nicht kaputt zu gehen, sondern zu wissen, dass es irgendwie doch immer weitergeht, ist auch im neuen Programm eine weitere Kernaussage, denn Enttäuschungen gehören halt auch dazu. Lebensweisheiten im bayerischen Dialekt mit eingängigen Melodien und dazwischen die Geschichten aus dem uns allen bekannten Alltag, die jeder kennt, wenn man mit offenen Augen bzw. ohne Scheuklappen durch ́s Leben spaziert. Aber auch ältere Songideen mit modifizierten Texten und Melodien, die jetzt vielleicht aktueller und angesagter sind als je zuvor, haben sich in das neue Programm „geschlichen“. Die großen Themen des Lebens bleiben halt immer wieder die Gleichen, auch wenn das „Älter werden“ den Blickwinkel darauf verändert.

Es gibt noch Restkarten an der Abendkasse

Seine Bühnenpräsenz und seine spontane, wie auch unkomplizierte Nähe zum Publikum hat er sich auch nach 30 Jahren auf der Bühne noch erhalten und das soll so bleiben – und zwar „So lang’s no geht“. Das sind hoffentlich noch ein paar Jährchen…So lang halt, bis aus Ideen wieder Lieder entstehen, die Gesundheit passt und die Freude nicht nachlässt, mit einem fröhlichen, weltoffenen Publikum, in ganz Bayern schöne Abende zu verbringen!
Restkarten gibt es dazu an der Abendkasse vor Ort.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtmarketing Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Stadtmarketing Markt Bruckmühl)

Blasiussegen gegen allerlei Übel

Blasiussegen gegen allerlei Übel

Rosenheim / Bayern – Der 3. Februar ist in der katholischen Kirche dem Heiligen Blasius gewidmet. Der Blasiussegen soll vor Halskrankheiten, Erkältungen und anderem Übel bewahren. 

Einer Legende zufolge soll Blasius einen Jungen gerettet haben, der drohte an einer Fischgräte zu ersticken – und das aus dem Gefängnis heraus. Blasius saß also dabei buchstäblich hinter „Gittern“ und das wird bei dem Segen der Priester dadurch symbolisiert, dass sie die Kerzen, die sie vor den Gläubigen halten, überkreuzen. Zu diesem Ritual gehört folgender Segensspruch: „Durch die Fürsprache des heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius befreie und bewahre Dich der Herr vor allem Übel des Halses und jedem anderen Übel“.

Blasius zählt zu den
14 Nothelfern

Der historische Blasius – Blasius von Sebaste- lebte der Überlieferung nach als Bischof in Kleinasien und wurde im Jahr 316 enthauptet. Beim katholischen Glauben zählt er zu den 14 Nothelfern und gehört damit zu den Heiligen, denen man in früheren Zeiten besonders vertraute. Im bäuerlichen Leben gilt der Heilige auch als Wetterpatron.

In Stadt und Landkreis Rosenheim konnte man sich bereits am gestrigen Lichtmesstag in vielen Kirchen den Blasiussegen holen. Auch heute noch besteht dazu die Möglichkeit,  beispielsweise um 19 Uhr in der katholischen Kirche am Kirchplatz 5 in Flintsbach am Inn.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)